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SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz.
► Dokumentarfilme aus der Schweiz: Themen aus Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Natur, Abenteuer, Zeitgeschichte.
► Doku-Serien von «SRF DOK» tauchen in die vielfältigsten Lebenswelten ein - wie in die Abenteuer der wagemutigen Schweizer Auswanderer in «Auf und davon».
► Reportagen von «SRF Reporter» rücken Menschen und ihre berührenden Schicksale ins Zentrum - in der Schweiz und weltweit.

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Die Luft ist ihr Element | Fliegen - Schweben - Retten | Helden der Lüfte (1/4) | Doku | SRF DOK

 In der «DOK»-Serie «Schweizer Helden der Lüfte» bewegen sich die Protagonistinnen und Protagonisten zwischen Himmel und Erde. Sie fliegen, schweben und retten. Und manchmal stürzen sie sich mitten in die Gefahr. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Die erste Folge nimmt die Zuschauenden mit in die USA. Der 48-jährige Mathematik- und Physiklehrer Dominic Blaser frönt dort seiner aussergewöhnlichen Leidenschaft: Er jagt einem Tornado hinterher. Zusammen mit seinem besten Freund Sascha reist er nach Texas in die bekannte «Tornado Alley», um das dramatische Naturschauspiel zu dokumentieren und fotografisch festzuhalten. Tausende Kilometer legen die beiden zurück, um den perfekten Sturm zu finden. In Botswana lernt «DOK» die Ärztin Misha Kruck und ihren Lebenspartner Christian Gross kennen. Seit acht Jahren leben die beiden im südlichen Afrika und betreiben dort die Okavango Air Rescue. Die Rettungsflugwacht haben sie nach dem Vorbild der Rega gegründet. Schon in der ersten Folge steht ein dramatischer Rettungsflug an. Sie müssen ein Kleinkind notfallmässig nach Durban in ein Spital fliegen. Jonas Langenegger kann am Himmel Dinge tun, wie es nur ganz wenige können. Er ist ein Ausnahmetalent. Der Thurgauer ist Segelkunstflieger. Nach seinem letztjährigen Weltmeistertitel will der Luftakrobat dieses Jahr in die höchste Segelkunstflugkategorie «Unlimited» aufsteigen und dabei Schweizermeister werden. Deborah und Daniel Moser sind tiefgläubige Menschen. Im Dschungel von Osttimor haben sie sich den Ärmsten verschrieben. Während Deborah sich in einem Heim um Menschen mit einer körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung kümmert, fliegt Daniel für die christliche Organisation MAF seit vier Jahren Rettungseinsätze. Schon als kleiner Junge war es Stefan Zeberlis Traum, heute gehört er zu den Besten der Welt: Er ist leidenschaftlicher Heissluftballonpilot. Die Welt von weit oben zu betrachten und dabei nur vom Wind getragen zu werden, macht das Ballonfahren für Stefan auch nach mehr als 4000 Fahrten immer wieder zu einem atemberaubenden Erlebnis. Jetzt startet er auf eine abenteuerliche Reise in die argentinischen Anden. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ----------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #heldenderlüfte #fliegen #luft#srf

Die Luft ist ihr Element | Fliegen - Schweben - Retten | Helden der Lüfte (1/4) | Doku | SRF DOK

 Před 15 dny

 In der «DOK»-Serie «Schweizer Helden der Lüfte» bewegen sich die Protagonistinnen und Protagonisten zwischen Himmel und Erde. Sie fliegen, schweben und retten. Und manchmal stürzen sie sich mitten in die Gefahr. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Die erste Folge nimmt die Zuschauenden mit in die USA. Der 48-jährige Mathematik- und Physiklehrer Dominic Blaser frönt dort seiner aussergewöhnlichen Leidenschaft: Er jagt einem Tornado hinterher. Zusammen mit seinem besten Freund Sascha reist er nach Texas in die bekannte «Tornado Alley», um das dramatische Naturschauspiel zu dokumentieren und fotografisch festzuhalten. Tausende Kilometer legen die beiden zurück, um den perfekten Sturm zu finden. In Botswana lernt «DOK» die Ärztin Misha Kruck und ihren Lebenspartner Christian Gross kennen. Seit acht Jahren leben die beiden im südlichen Afrika und betreiben dort die Okavango Air Rescue. Die Rettungsflugwacht haben sie nach dem Vorbild der Rega gegründet. Schon in der ersten Folge steht ein dramatischer Rettungsflug an. Sie müssen ein Kleinkind notfallmässig nach Durban in ein Spital fliegen. Jonas Langenegger kann am Himmel Dinge tun, wie es nur ganz wenige können. Er ist ein Ausnahmetalent. Der Thurgauer ist Segelkunstflieger. Nach seinem letztjährigen Weltmeistertitel will der Luftakrobat dieses Jahr in die höchste Segelkunstflugkategorie «Unlimited» aufsteigen und dabei Schweizermeister werden. Deborah und Daniel Moser sind tiefgläubige Menschen. Im Dschungel von Osttimor haben sie sich den Ärmsten verschrieben. Während Deborah sich in einem Heim um Menschen mit einer körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung kümmert, fliegt Daniel für die christliche Organisation MAF seit vier Jahren Rettungseinsätze. Schon als kleiner Junge war es Stefan Zeberlis Traum, heute gehört er zu den Besten der Welt: Er ist leidenschaftlicher Heissluftballonpilot. Die Welt von weit oben zu betrachten und dabei nur vom Wind getragen zu werden, macht das Ballonfahren für Stefan auch nach mehr als 4000 Fahrten immer wieder zu einem atemberaubenden Erlebnis. Jetzt startet er auf eine abenteuerliche Reise in die argentinischen Anden. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ----------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #heldenderlüfte #fliegen #luft#srf

Die Luft ist ihr Element | Fliegen - Schweben - Retten | Helden der Lüfte (2/4) | Doku | SRF DOK

 In der «DOK»-Serie «Schweizer Helden der Lüfte» bewegen sich die Protagonistinnen und Protagonisten zwischen Himmel und Erde. Sie fliegen, schweben und retten. Und manchmal stürzen sie sich mitten in die Gefahr. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Mit viel Improvisationstalent versucht der Schweizer Ballonpilot Stefan Zeberli, das wohl abenteuerlichste Projekt seines Lebens zu retten. Gemeinsam mit 50 anderen Ballonpiloten aus aller Welt will Stefan auf 7000 Meter Höhe die Anden überqueren. Doch kurz vor dem Start kann er die Sauerstoffflaschen nicht finden. Auch Sascha und Dominic versuchen sich einen Lebenstraum zu erfüllen. Während drei Wochen gehen sie in den USA auf Tornadojagd. Die beiden lassen die Wetterlage keine Sekunde aus den Augen. Sie rechnen, vergleichen, spekulieren und jagen stundenlang einer Gewitterzelle hinterher. Wer dem Segelkunstflieger Jonas Langenegger zuschaut, könnte meinen, der Thurgauer könne den physikalischen Gesetzen trotzen. Elegant und kunstvoll schraubt er sich durch die Lüfte. Doch als er auf den Grossmeister des Segelfliegens trifft, erlebt er eine Enttäuschung. Was für die meisten imposant aussieht, hat für Trainerlegende George Dörder noch viel Luft nach oben. Daniel und Deborah Moser leben mit ihrem Sohn Eli im Dschungel Osttimors. Dort betreibt die christliche Hilfsorganisation MAF einen ihrer Missionsstützpunkte. Als Missionspilot hat Daniel auch heute wieder einen heiklen Einsatz vor sich. Ein elfjähriger Bub mit Verdacht auf Denguefieber muss in ein Spital geflogen werden. Misha Kruck und Christian Gross geht die Arbeit in Botswana nicht aus. Seit sie die Rettungsflugwacht Okavango Air-Rescue gegründet haben, müssen sie den Betrieb stetig ausbauen. Neben ihrer alltäglichen Arbeit müssen neue Piloten instruiert werden. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #heldenderlüfte #fliegen #luft #srf

Die Luft ist ihr Element | Fliegen - Schweben - Retten | Helden der Lüfte (2/4) | Doku | SRF DOK

 Před 15 dny

 In der «DOK»-Serie «Schweizer Helden der Lüfte» bewegen sich die Protagonistinnen und Protagonisten zwischen Himmel und Erde. Sie fliegen, schweben und retten. Und manchmal stürzen sie sich mitten in die Gefahr. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Mit viel Improvisationstalent versucht der Schweizer Ballonpilot Stefan Zeberli, das wohl abenteuerlichste Projekt seines Lebens zu retten. Gemeinsam mit 50 anderen Ballonpiloten aus aller Welt will Stefan auf 7000 Meter Höhe die Anden überqueren. Doch kurz vor dem Start kann er die Sauerstoffflaschen nicht finden. Auch Sascha und Dominic versuchen sich einen Lebenstraum zu erfüllen. Während drei Wochen gehen sie in den USA auf Tornadojagd. Die beiden lassen die Wetterlage keine Sekunde aus den Augen. Sie rechnen, vergleichen, spekulieren und jagen stundenlang einer Gewitterzelle hinterher. Wer dem Segelkunstflieger Jonas Langenegger zuschaut, könnte meinen, der Thurgauer könne den physikalischen Gesetzen trotzen. Elegant und kunstvoll schraubt er sich durch die Lüfte. Doch als er auf den Grossmeister des Segelfliegens trifft, erlebt er eine Enttäuschung. Was für die meisten imposant aussieht, hat für Trainerlegende George Dörder noch viel Luft nach oben. Daniel und Deborah Moser leben mit ihrem Sohn Eli im Dschungel Osttimors. Dort betreibt die christliche Hilfsorganisation MAF einen ihrer Missionsstützpunkte. Als Missionspilot hat Daniel auch heute wieder einen heiklen Einsatz vor sich. Ein elfjähriger Bub mit Verdacht auf Denguefieber muss in ein Spital geflogen werden. Misha Kruck und Christian Gross geht die Arbeit in Botswana nicht aus. Seit sie die Rettungsflugwacht Okavango Air-Rescue gegründet haben, müssen sie den Betrieb stetig ausbauen. Neben ihrer alltäglichen Arbeit müssen neue Piloten instruiert werden. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #heldenderlüfte #fliegen #luft #srf

Die Luft ist ihr Element | Fliegen - Schweben - Retten | Helden der Lüfte (4/4) | Doku | SRF DOK

 Ein Wechselbad der Gefühle erleben die Protagonisten der «DOK»-Serie «Schweizer Helden der Lüfte» in der vierten Folge. Rettungen, Triumphe aber auch mögliches Scheitern droht. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Daniel und Deborah Moser machen sich ernsthafte Gedanken über die Zukunft. Seit Jahren kümmern sie sich im Dschungel von Osttimor um die Ärmsten. Jetzt überlegen sie sich, wo ihr vierjähriger Sohn dereinst zur Schule gehen soll. Auch eine Rückkehr in die Schweiz ist möglich. Ballonpilot Stefan Zeberli will die Sonne verschwinden sehen. Über den argentinischen Anden kommt es heute zu einem besonderen Naturschauspiel: eine Sonnenfinsternis. Stefan und sein Team wollen diese in luftiger Höhe von ihrem Heissluftballon aus erleben. Doch alles kommt anders als erwartet. Jonas Langenegger hatte seinen Traum vom Schweizermeistertitel in der höchsten Kategorie der Segelkunstflieger schon fast aufgegeben. Doch am Tag der Entscheidung wendet sich das Blatt plötzlich. Ausdauer, Hartnäckigkeit und Geduld - neben viel Fachwissen gehören diese drei Tugenden zur Grundvoraussetzung für erfolgreiche Tornadojäger. Nach über 10'000 Kilometer im Auto erlebt der Fribourger Dominic Blaser ein stürmisches Finale. Geduld brauchen auch Misha Kruck und Christian Gross von der Okavango Air Rescue, als sie ihr neues Schweizer Flugzeug nach Botswana überführen wollen. Die ägyptischen Behörden bringen das Unterfangen der beiden beinahe zum Scheitern. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #heldenderlüfte #fliegen #luft #srf

Die Luft ist ihr Element | Fliegen - Schweben - Retten | Helden der Lüfte (4/4) | Doku | SRF DOK

 Před 8 dny

 Ein Wechselbad der Gefühle erleben die Protagonisten der «DOK»-Serie «Schweizer Helden der Lüfte» in der vierten Folge. Rettungen, Triumphe aber auch mögliches Scheitern droht. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Daniel und Deborah Moser machen sich ernsthafte Gedanken über die Zukunft. Seit Jahren kümmern sie sich im Dschungel von Osttimor um die Ärmsten. Jetzt überlegen sie sich, wo ihr vierjähriger Sohn dereinst zur Schule gehen soll. Auch eine Rückkehr in die Schweiz ist möglich. Ballonpilot Stefan Zeberli will die Sonne verschwinden sehen. Über den argentinischen Anden kommt es heute zu einem besonderen Naturschauspiel: eine Sonnenfinsternis. Stefan und sein Team wollen diese in luftiger Höhe von ihrem Heissluftballon aus erleben. Doch alles kommt anders als erwartet. Jonas Langenegger hatte seinen Traum vom Schweizermeistertitel in der höchsten Kategorie der Segelkunstflieger schon fast aufgegeben. Doch am Tag der Entscheidung wendet sich das Blatt plötzlich. Ausdauer, Hartnäckigkeit und Geduld - neben viel Fachwissen gehören diese drei Tugenden zur Grundvoraussetzung für erfolgreiche Tornadojäger. Nach über 10'000 Kilometer im Auto erlebt der Fribourger Dominic Blaser ein stürmisches Finale. Geduld brauchen auch Misha Kruck und Christian Gross von der Okavango Air Rescue, als sie ihr neues Schweizer Flugzeug nach Botswana überführen wollen. Die ägyptischen Behörden bringen das Unterfangen der beiden beinahe zum Scheitern. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #heldenderlüfte #fliegen #luft #srf

Die Luft ist ihr Element | Fliegen - Schweben - Retten | Helden der Lüfte (3/4) | Doku | SRF DOK

 In der «DOK»-Serie «Schweizer Helden der Lüfte» bewegen sich die Protagonistinnen und Protagonisten zwischen Himmel und Erde. Sie fliegen, schweben und retten. Und manchmal stürzen sie sich mitten in die Gefahr. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Notfall oder Bagatelle? Nie wissen Misha Kruck und Christian Gross, was sie erwartet, wenn ihre Rettungsflugwacht in Botswana auf eine Safari-Ranch gerufen wird. Eine Fehlentscheidung kann fatale Folgen haben. Wenn der Tag im Okavango Delta beginnt und der Schweizer Christian Gross auf sein kleines, selbstgeschaffenes Paradies schaut, scheint er mit der Natur eins zu sein. Für seine Lebenspartnerin Misha beginnt der Tag um einiges hektischer. Sie macht sich auf zu einer Ranch, von der ein vermögender Tourist um Hilfe gerufen hat.Seit einer Woche fahren die Fribourger Dominic und Sascha durch den mittleren Westen der USA und jagen Gewitterzellen. Nun entwickelt sich ganz in der Nähe die perfekte Ausgangslage für einen Tornado. Jetzt geht es nur noch darum, rechtzeitig am richtigen Ort zu sein.Ballonpilot Stefan Zeberli und sein Team sind über den Anden in ein paar heftige Turbulenzen geraten. Die unvorhersehbaren Zugwinde über der argentinischen Hochebene machen dem erfahrenen Piloten zu schaffen.Jonas Langenegger ist ein ehrgeiziger Segelkunstflieger. An der Schweizermeisterschaft wagt er den grossen Sprung in die höchste Kategorie «Unlimited» - bis ein Anruf sein grosses Ziel zunichtemacht. Der Organisator teilt ihm mit, dass die Kategorie «Unlimited» in diesem Jahr nicht durchgeführt werden kann. Ein harter Schlag für Jonas. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #heldenderlüfte #fliegen #luft #srf

Die Luft ist ihr Element | Fliegen - Schweben - Retten | Helden der Lüfte (3/4) | Doku | SRF DOK

 Před 8 dny

 In der «DOK»-Serie «Schweizer Helden der Lüfte» bewegen sich die Protagonistinnen und Protagonisten zwischen Himmel und Erde. Sie fliegen, schweben und retten. Und manchmal stürzen sie sich mitten in die Gefahr. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Notfall oder Bagatelle? Nie wissen Misha Kruck und Christian Gross, was sie erwartet, wenn ihre Rettungsflugwacht in Botswana auf eine Safari-Ranch gerufen wird. Eine Fehlentscheidung kann fatale Folgen haben. Wenn der Tag im Okavango Delta beginnt und der Schweizer Christian Gross auf sein kleines, selbstgeschaffenes Paradies schaut, scheint er mit der Natur eins zu sein. Für seine Lebenspartnerin Misha beginnt der Tag um einiges hektischer. Sie macht sich auf zu einer Ranch, von der ein vermögender Tourist um Hilfe gerufen hat.Seit einer Woche fahren die Fribourger Dominic und Sascha durch den mittleren Westen der USA und jagen Gewitterzellen. Nun entwickelt sich ganz in der Nähe die perfekte Ausgangslage für einen Tornado. Jetzt geht es nur noch darum, rechtzeitig am richtigen Ort zu sein.Ballonpilot Stefan Zeberli und sein Team sind über den Anden in ein paar heftige Turbulenzen geraten. Die unvorhersehbaren Zugwinde über der argentinischen Hochebene machen dem erfahrenen Piloten zu schaffen.Jonas Langenegger ist ein ehrgeiziger Segelkunstflieger. An der Schweizermeisterschaft wagt er den grossen Sprung in die höchste Kategorie «Unlimited» - bis ein Anruf sein grosses Ziel zunichtemacht. Der Organisator teilt ihm mit, dass die Kategorie «Unlimited» in diesem Jahr nicht durchgeführt werden kann. Ein harter Schlag für Jonas. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #heldenderlüfte #fliegen #luft #srf

Leben mit Multipler Sklerose - Luana kämpft unermüdlich gegen MS | Reportage | SRF DOK

 Die 26-jährige Luana Montanaro leidet an Multipler Sklerose: Fussballspielen musste sie aufgeben - doch als grösster Fan des FC Thun schöpft sie beim Mitfiebern an den Spielen und im Kontakt zur Mannschaft Kraft und Lebensmut. In «Reporter» spricht die junge Frau über ihre Wünsche und Ängste. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Zum Zeitpunkt der Diagnose «Multiple Sklerose» im November 2010 war Luana Montanaro 18 Jahre alt und sportlich erfolgreich: Sie spielte Fussball beim Zweitligisten FC Spiez; im Tennis war sie in ihrer Alterskategorie die Nummer zwei des Schweizer Nationalkaders. Psychologin hätte sie werden wollen, anderen Menschen helfen. Doch sie war gezwungen, die Fachmittelschule 2012 - kurz vor Abschluss - abzubrechen. Heute besucht Luana Fussballspiele nur noch als Zuschauerin, ist der wohl grösste Fan und das «Maskottchen» des FC Thun: «Während des Spiels kann ich meine Schmerzen vergessen», strahlt sie. Die chronische Nervenerkrankung verläuft bei ihr hochaktiv; Reha-Aufenthalte prägen ihren Alltag. Freunde haben sich von ihr abgewendet, weil sie nicht umgehen können mit ihrer fortschreitenden Krankheit: Erblinden des linken Auges, Lähmungserscheinungen an den Beinen, starke Schmerzen. Auf das einzige Medikament, das helfen könnte, ist sie allergisch. Doch Aufgeben ist für die junge Frau keine Option: «Ich will weiterhin am Leben teilhaben, auch wenn Vieles immer schwieriger wird und sich mein Zustand stetig verschlechtert!» Reporter Reto Vetterli hat Luana Montanaro ein Jahr lang mit der Kamera begleitet: im Alltag und in der Fussballarena, bei ihren Hochs und Tiefs - getreu ihrem Lebensmotto: «Siebenmal Umfallen - achtmal Aufstehen». Eine Stammzellentherapie ist ihre letzte Hoffnung. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #multiplesklerose #srf

Leben mit Multipler Sklerose - Luana kämpft unermüdlich gegen MS | Reportage | SRF DOK

 Před 6 dny

 Die 26-jährige Luana Montanaro leidet an Multipler Sklerose: Fussballspielen musste sie aufgeben - doch als grösster Fan des FC Thun schöpft sie beim Mitfiebern an den Spielen und im Kontakt zur Mannschaft Kraft und Lebensmut. In «Reporter» spricht die junge Frau über ihre Wünsche und Ängste. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Zum Zeitpunkt der Diagnose «Multiple Sklerose» im November 2010 war Luana Montanaro 18 Jahre alt und sportlich erfolgreich: Sie spielte Fussball beim Zweitligisten FC Spiez; im Tennis war sie in ihrer Alterskategorie die Nummer zwei des Schweizer Nationalkaders. Psychologin hätte sie werden wollen, anderen Menschen helfen. Doch sie war gezwungen, die Fachmittelschule 2012 - kurz vor Abschluss - abzubrechen. Heute besucht Luana Fussballspiele nur noch als Zuschauerin, ist der wohl grösste Fan und das «Maskottchen» des FC Thun: «Während des Spiels kann ich meine Schmerzen vergessen», strahlt sie. Die chronische Nervenerkrankung verläuft bei ihr hochaktiv; Reha-Aufenthalte prägen ihren Alltag. Freunde haben sich von ihr abgewendet, weil sie nicht umgehen können mit ihrer fortschreitenden Krankheit: Erblinden des linken Auges, Lähmungserscheinungen an den Beinen, starke Schmerzen. Auf das einzige Medikament, das helfen könnte, ist sie allergisch. Doch Aufgeben ist für die junge Frau keine Option: «Ich will weiterhin am Leben teilhaben, auch wenn Vieles immer schwieriger wird und sich mein Zustand stetig verschlechtert!» Reporter Reto Vetterli hat Luana Montanaro ein Jahr lang mit der Kamera begleitet: im Alltag und in der Fussballarena, bei ihren Hochs und Tiefs - getreu ihrem Lebensmotto: «Siebenmal Umfallen - achtmal Aufstehen». Eine Stammzellentherapie ist ihre letzte Hoffnung. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #multiplesklerose #srf

Bergsteigerlegende Ueli Steck - Erinnerungen an einen Ausnahme-Alpinisten | Doku | SRF DOK

 Verstorben aber nicht vergessen. In 2017 ist der berühmteste Bergsteiger der Schweiz, «Swiss Machine» Ueli Steck , erst 40-jährig im Himalaya tödlich abgestürzt. Drei enge Freunde reisen nochmals ins Everest-Gebiet, wo er ums Leben kam. Seine Familie im Emmental muss den frühen Tod verarbeiten. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Ueli Steck sagte über sich selber: „Ich weiss, wer mich sieht, denkt, der Steck der spinnt.“ In Rekordtempo und ohne Seil kletterte er die höchsten Nordwände der Alpen hinauf. Was hat ihn angetrieben, so ans Limit zu gehen? Im neuen DOK-Film erzählt seine Familie, wie sie als Zurückgebliebene seine risikoreiche Leidenschaft erlebten. Schon als Jugendlicher wusste Ueli Steck: Klettern ist sein Sport. Im Gegensatz zu seinen Brüdern war Eishockey als Mannschaftssport nichts für ihn. Seine Eltern und zwei Brüder beschreiben, wie er mit dem Berühmtsein umging, mit dem Druck der Öffentlichkeit. Und mit der eigenen Angst, es zu weit zu treiben. Ueli Stecks Eltern mussten damals vom Emmental nach Nepal reisen, um ihren toten Sohn zu bestatten. Im Everest-Gebiet wo Ueli Steck, erst 40-jährig, am Nuptse 2017 abgestürzt ist, kreuzen sich nach seinem Tod die Wege von drei engen Freunden. Fotograf Robert Bösch hätte Ueli Steck bei dessen letzter Expedition treffen wollen. Er kam am Tag an, als sein Freund abstürzte. „Im Bergsteigen gibt es nur einen schmalen Grat zwischen Leben und Tod“, sagt Bösch. Warum stand für Ueli Steck das Wagen im Vordergrund, im Gegensatz zu unserem, von Versicherungsmentalität geprägten, Denken? Helikopterpilot Maurizio Folini gelang als erstem Menschen im Himalaya eine Bergrettung über 7000m. Nach dem Absturz musste er die Leiche seines Freundes bergen. Was hält er von Menschen, die wie Ueli Steck am Berg ihr Leben riskieren? David Göttler will ohne Sauerstoff auf den Everest. Obwohl er schon viele Freunde in den Bergen verloren hat, sucht er dort weiterhin die Herausforderung: „Wir Bergsteiger sind gut im Verdrängen.“ DOK-Autorin Jacqueline Schwerzmann hat Ueli Steck während seiner ganzen Karriere begleitet und rückt in diesem biographischen Film den Menschen hinter dem berühmten Bergsteiger in den Vordergrund. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #uelisteck #srf #bergwelten

Bergsteigerlegende Ueli Steck - Erinnerungen an einen Ausnahme-Alpinisten | Doku | SRF DOK

 Před 6 dny

 Verstorben aber nicht vergessen. In 2017 ist der berühmteste Bergsteiger der Schweiz, «Swiss Machine» Ueli Steck , erst 40-jährig im Himalaya tödlich abgestürzt. Drei enge Freunde reisen nochmals ins Everest-Gebiet, wo er ums Leben kam. Seine Familie im Emmental muss den frühen Tod verarbeiten. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Ueli Steck sagte über sich selber: „Ich weiss, wer mich sieht, denkt, der Steck der spinnt.“ In Rekordtempo und ohne Seil kletterte er die höchsten Nordwände der Alpen hinauf. Was hat ihn angetrieben, so ans Limit zu gehen? Im neuen DOK-Film erzählt seine Familie, wie sie als Zurückgebliebene seine risikoreiche Leidenschaft erlebten. Schon als Jugendlicher wusste Ueli Steck: Klettern ist sein Sport. Im Gegensatz zu seinen Brüdern war Eishockey als Mannschaftssport nichts für ihn. Seine Eltern und zwei Brüder beschreiben, wie er mit dem Berühmtsein umging, mit dem Druck der Öffentlichkeit. Und mit der eigenen Angst, es zu weit zu treiben. Ueli Stecks Eltern mussten damals vom Emmental nach Nepal reisen, um ihren toten Sohn zu bestatten. Im Everest-Gebiet wo Ueli Steck, erst 40-jährig, am Nuptse 2017 abgestürzt ist, kreuzen sich nach seinem Tod die Wege von drei engen Freunden. Fotograf Robert Bösch hätte Ueli Steck bei dessen letzter Expedition treffen wollen. Er kam am Tag an, als sein Freund abstürzte. „Im Bergsteigen gibt es nur einen schmalen Grat zwischen Leben und Tod“, sagt Bösch. Warum stand für Ueli Steck das Wagen im Vordergrund, im Gegensatz zu unserem, von Versicherungsmentalität geprägten, Denken? Helikopterpilot Maurizio Folini gelang als erstem Menschen im Himalaya eine Bergrettung über 7000m. Nach dem Absturz musste er die Leiche seines Freundes bergen. Was hält er von Menschen, die wie Ueli Steck am Berg ihr Leben riskieren? David Göttler will ohne Sauerstoff auf den Everest. Obwohl er schon viele Freunde in den Bergen verloren hat, sucht er dort weiterhin die Herausforderung: „Wir Bergsteiger sind gut im Verdrängen.“ DOK-Autorin Jacqueline Schwerzmann hat Ueli Steck während seiner ganzen Karriere begleitet und rückt in diesem biographischen Film den Menschen hinter dem berühmten Bergsteiger in den Vordergrund. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #uelisteck #srf #bergwelten

Opfer des Schweizer Staates | Der Leidensweg eines «administrativ Versorgten» | Reportage | SRF DOK

 Rolf Horst Seiler versteckte sich vierzig Jahre lang im Wald. So wollte er sich dem Zugriff der Behörden entziehen. Seiler gehört zu den 60'000 Opfern von «administrativen Zwangsmassnahmen». Deren Grundrechte wurden in der Schweiz im 20. Jahrhundert systematisch verletzt. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Es war Anfang der 1960er-Jahre; Rolf Horst Seiler war kaum volljährig, als sein jahrzehntelanger Leidensweg begann. Er galt als arbeitsscheuer Tunichtgut, der entmündigt und umerzogen gehörte. Um sich dem Zugriff der Behörden zu entziehen, sah er nur einen Ausweg: Er versteckte sich im Wald. Lange Ruhe hatte er allerdings nie. Teilweise wurde er administrativ versorgt. Man wollte versuchen, aus ihm ein nützliches Mitglied der Gesellschaft zu machen. Teilweise landete er hinter Gittern, weil er delinquierte. Meist ging es um Vagabundismus oder Zechprellerei. Wenn er es im Winter nicht mehr aushielt im Wald, quartierte er sich in einem Gasthof ein und konnte nicht bezahlen. Mindestens 60’000 Menschen wurden im 20. Jahrhundert in der Schweiz Opfer von behördlicher Willkür. Unter dem Titel «administrative Versorgung» wurden die Grundrechte von Betroffenen jahrzehntelang systematisch verletzt. Die Politik wehrte sich lange gegen eine ernsthafte historische Aufarbeitung und wies eine finanzielle Wiedergutmachung weit von sich. Das änderte sich unter Simonetta Sommaruga als Vorsteherin des EJPD. Die Politik war unter Druck geraten, weil der Unternehmer Guido Fluri über 100'000 Unterschriften für eine Initiative gesammelt hatte, die Wiedergutmachung forderte. Die Schweiz entschuldigte sich offiziell und sprach einen «Solidaritätsbeitrag» von 25'000 Franken pro Opfer. Damit endete ein jahrzehntelanger Kampf - oder besser: Er hätte enden sollen. Rolf Horst Seiler ist weit davon entfernt, mit seiner Vergangenheit abzuschliessen. Er besitzt schon ganze Berge von Akten und fordert immer mehr an. Er will alles wissen, was ihm angetan wurde - und von wem. Reporter Simon Christen berichtet über die tragische Geschichte eines Menschen, von dem man heute weiss: Er wäre kein Fall für Zwangsmassnahmen gewesen, sondern für die IV. Ein Gutachten hat inzwischen festgestellt, dass er infolge einer schweren Hirnhautentzündung im Kindesalter sein Leben lang weitgehend erwerbsunfähig gewesen ist. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #unrecht #srf

Opfer des Schweizer Staates | Der Leidensweg eines «administrativ Versorgten» | Reportage | SRF DOK

 Před 13 dny

 Rolf Horst Seiler versteckte sich vierzig Jahre lang im Wald. So wollte er sich dem Zugriff der Behörden entziehen. Seiler gehört zu den 60'000 Opfern von «administrativen Zwangsmassnahmen». Deren Grundrechte wurden in der Schweiz im 20. Jahrhundert systematisch verletzt. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Es war Anfang der 1960er-Jahre; Rolf Horst Seiler war kaum volljährig, als sein jahrzehntelanger Leidensweg begann. Er galt als arbeitsscheuer Tunichtgut, der entmündigt und umerzogen gehörte. Um sich dem Zugriff der Behörden zu entziehen, sah er nur einen Ausweg: Er versteckte sich im Wald. Lange Ruhe hatte er allerdings nie. Teilweise wurde er administrativ versorgt. Man wollte versuchen, aus ihm ein nützliches Mitglied der Gesellschaft zu machen. Teilweise landete er hinter Gittern, weil er delinquierte. Meist ging es um Vagabundismus oder Zechprellerei. Wenn er es im Winter nicht mehr aushielt im Wald, quartierte er sich in einem Gasthof ein und konnte nicht bezahlen. Mindestens 60’000 Menschen wurden im 20. Jahrhundert in der Schweiz Opfer von behördlicher Willkür. Unter dem Titel «administrative Versorgung» wurden die Grundrechte von Betroffenen jahrzehntelang systematisch verletzt. Die Politik wehrte sich lange gegen eine ernsthafte historische Aufarbeitung und wies eine finanzielle Wiedergutmachung weit von sich. Das änderte sich unter Simonetta Sommaruga als Vorsteherin des EJPD. Die Politik war unter Druck geraten, weil der Unternehmer Guido Fluri über 100'000 Unterschriften für eine Initiative gesammelt hatte, die Wiedergutmachung forderte. Die Schweiz entschuldigte sich offiziell und sprach einen «Solidaritätsbeitrag» von 25'000 Franken pro Opfer. Damit endete ein jahrzehntelanger Kampf - oder besser: Er hätte enden sollen. Rolf Horst Seiler ist weit davon entfernt, mit seiner Vergangenheit abzuschliessen. Er besitzt schon ganze Berge von Akten und fordert immer mehr an. Er will alles wissen, was ihm angetan wurde - und von wem. Reporter Simon Christen berichtet über die tragische Geschichte eines Menschen, von dem man heute weiss: Er wäre kein Fall für Zwangsmassnahmen gewesen, sondern für die IV. Ein Gutachten hat inzwischen festgestellt, dass er infolge einer schweren Hirnhautentzündung im Kindesalter sein Leben lang weitgehend erwerbsunfähig gewesen ist. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #unrecht #srf

Das Doppelleben eines Polizeispitzels | Die Zürcher Jugendunruhen 1980 | Doku | SRF DOK

 Mit dem Opernhauskrawall nehmen in der Stadt Zürich die Jugendunruhen von 1980 ihren Lauf. Um die Aktivisten der Jugendunruhen auszuspionieren wird Polizeispitzel Willy Schaffner eingeschleust. Aus unterschiedlichen Perspektiven berichten drei Beteiligte der vordersten Front. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Als der Zürcher Stadtrat im Frühling 1980 60 Millionen für das Opernhaus bewilligt, hofft Zürichs Jugend, nun würde auch der Startschuss für den Bau eines alternativen Jugendzentrums folgen. Doch der Stadtrat denkt nicht daran. Seit den 1960er-Jahren kämpft die Jugend vergeblich für einen öffentlichen Freiraum. Nun nimmt die Wut ihren Lauf. Am 30. Mai 1980 wird es vor dem Opernhaus für die Premierengäste eng, laut und teilweise bedrohlich. Die Protestaktion gerät ausser Kontrolle. Polizisten und Jugendliche liefern sich wilde Strassenschlachten in der Innenstadt. Über einen Zeitraum von zwei Jahren wird die Stadt nun nicht mehr zur Ruhe kommen. Die Zusammenstösse der Protestierenden mit der Polizei werden immer häufiger und immer gewalttätiger. Der Zürcher Stadtpolizist Willy Schaffner schildert die Ereignisse aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Der in Uri aufgewachsene Polizist wird damals als Spitzel in die Bewegung eingeschleust. Als «Willi Schaller» spioniert er die Aktivistinnen und Aktivisten aus und verhilft so der Polizei laufend zu Insiderinformationen. Heute steht der knapp 70-Jährige seinem damaligen Tun kritisch gegenüber: «Ich habe ein Doppelleben geführt, und das viel zu lang.» Fredy Meier zählt man in der Bewegung zu den Aktivistinnen und Aktivisten der ersten Stunde. Im Juni 1980 organisiert er eine Nacktdemo in der Zürcher Innenstadt. Einen Monat später tritt er als «Herr Müller» in der TV-Sendung «CH-Magazin» auf, in der es um die Unruhen geht, die einfach nicht enden wollen. Die Livesendung mit Politikern läuft völlig aus dem Ruder, als Fredy Meier sich scheinbar mit dem Stadtrat solidarisiert und von diesem ultimativ ein noch viel härteres Vorgehen gegen die Demonstrierenden verlangt. Bis heute ist dies eine der grössten Skandalsendungen in der Geschichte des Schweizer Fernsehens. Im Film spricht Fredy Meier auch über seine Zeit im Gefängnis, als direkte Folge seines Engagements in der Bewegung. Barbara Ellmerer engagiert sich als Feministin. Die Künstlerin aus Bern ist in der Frauen- und Kulturgruppe aktiv und setzt sich vor allem für Veränderungen in der Politik ein. Ihre Erinnerungen machen heute deutlich, dass die Zürcher Jugendbewegung nicht einfach auf die Strassenschlachten mit der Polizei zu reduzieren ist. Filmautor Felice Zenoni ist dazu auch in Archiven auf bisher unveröffentlichte Dokumente gestossen. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #spitzel #srf

Das Doppelleben eines Polizeispitzels | Die Zürcher Jugendunruhen 1980 | Doku | SRF DOK

 Před 13 dny

 Mit dem Opernhauskrawall nehmen in der Stadt Zürich die Jugendunruhen von 1980 ihren Lauf. Um die Aktivisten der Jugendunruhen auszuspionieren wird Polizeispitzel Willy Schaffner eingeschleust. Aus unterschiedlichen Perspektiven berichten drei Beteiligte der vordersten Front. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Als der Zürcher Stadtrat im Frühling 1980 60 Millionen für das Opernhaus bewilligt, hofft Zürichs Jugend, nun würde auch der Startschuss für den Bau eines alternativen Jugendzentrums folgen. Doch der Stadtrat denkt nicht daran. Seit den 1960er-Jahren kämpft die Jugend vergeblich für einen öffentlichen Freiraum. Nun nimmt die Wut ihren Lauf. Am 30. Mai 1980 wird es vor dem Opernhaus für die Premierengäste eng, laut und teilweise bedrohlich. Die Protestaktion gerät ausser Kontrolle. Polizisten und Jugendliche liefern sich wilde Strassenschlachten in der Innenstadt. Über einen Zeitraum von zwei Jahren wird die Stadt nun nicht mehr zur Ruhe kommen. Die Zusammenstösse der Protestierenden mit der Polizei werden immer häufiger und immer gewalttätiger. Der Zürcher Stadtpolizist Willy Schaffner schildert die Ereignisse aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Der in Uri aufgewachsene Polizist wird damals als Spitzel in die Bewegung eingeschleust. Als «Willi Schaller» spioniert er die Aktivistinnen und Aktivisten aus und verhilft so der Polizei laufend zu Insiderinformationen. Heute steht der knapp 70-Jährige seinem damaligen Tun kritisch gegenüber: «Ich habe ein Doppelleben geführt, und das viel zu lang.» Fredy Meier zählt man in der Bewegung zu den Aktivistinnen und Aktivisten der ersten Stunde. Im Juni 1980 organisiert er eine Nacktdemo in der Zürcher Innenstadt. Einen Monat später tritt er als «Herr Müller» in der TV-Sendung «CH-Magazin» auf, in der es um die Unruhen geht, die einfach nicht enden wollen. Die Livesendung mit Politikern läuft völlig aus dem Ruder, als Fredy Meier sich scheinbar mit dem Stadtrat solidarisiert und von diesem ultimativ ein noch viel härteres Vorgehen gegen die Demonstrierenden verlangt. Bis heute ist dies eine der grössten Skandalsendungen in der Geschichte des Schweizer Fernsehens. Im Film spricht Fredy Meier auch über seine Zeit im Gefängnis, als direkte Folge seines Engagements in der Bewegung. Barbara Ellmerer engagiert sich als Feministin. Die Künstlerin aus Bern ist in der Frauen- und Kulturgruppe aktiv und setzt sich vor allem für Veränderungen in der Politik ein. Ihre Erinnerungen machen heute deutlich, dass die Zürcher Jugendbewegung nicht einfach auf die Strassenschlachten mit der Polizei zu reduzieren ist. Filmautor Felice Zenoni ist dazu auch in Archiven auf bisher unveröffentlichte Dokumente gestossen. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #spitzel #srf

Adoption -  Suche nach den Wurzeln | Junge trifft seine leibliche Familie in Togo  | Doku | SRF DOK

 Der neunjährige Paul Fumasoli wächst behütet in einer Familie im Tessin auf; er trifft sich mit seinen gleichaltrigen Freunden, geht zur Schule und spielt Fussball. Aber es gibt eine Frage, die ihn nicht loslässt: Wo komme ich her? Paul ist als Kleinkind adoptiert worden. Jetzt möchte er das Dorf in Togo besuchen, aus dem er ursprünglich stammt. Und er möchte seine leiblichen Verwandten kennenlernen. Seine Mutter überwindet alle Schwierigkeiten, um ihm diesen Herzenswunsch zu erfüllen. Schliesslich ist es soweit: Zusammen mit den Eltern und dem Bruder reist Paul nach Togo - zu seinen Wurzeln. Er trifft die Verwandten, welche von seiner ersten Familie noch leben, und der Neunjährige erfährt die schmerzliche und berührende Geschichte seiner Herkunft. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #adoption #srf

Adoption - Suche nach den Wurzeln | Junge trifft seine leibliche Familie in Togo | Doku | SRF DOK

 Před 13 dny

 Der neunjährige Paul Fumasoli wächst behütet in einer Familie im Tessin auf; er trifft sich mit seinen gleichaltrigen Freunden, geht zur Schule und spielt Fussball. Aber es gibt eine Frage, die ihn nicht loslässt: Wo komme ich her? Paul ist als Kleinkind adoptiert worden. Jetzt möchte er das Dorf in Togo besuchen, aus dem er ursprünglich stammt. Und er möchte seine leiblichen Verwandten kennenlernen. Seine Mutter überwindet alle Schwierigkeiten, um ihm diesen Herzenswunsch zu erfüllen. Schliesslich ist es soweit: Zusammen mit den Eltern und dem Bruder reist Paul nach Togo - zu seinen Wurzeln. Er trifft die Verwandten, welche von seiner ersten Familie noch leben, und der Neunjährige erfährt die schmerzliche und berührende Geschichte seiner Herkunft. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #adoption #srf

Der Männerarzt - Marco Caimi kennt Seele und Körper der Männer | Doku | SRF DOK

 Marco Caimi will mit seiner Männerpraxis in Basel die Schnittstelle zwischen Hausarzt, Urologe und Psychiater sein. Er kennt Seele und Körper der Männer. «Reporter» rund ums Thema «Ganz Mann sein». SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Auf die Idee, eine Männerpraxis zu gründen, kam Marco Caimi im Zuge der Finanzkrise: Immer häufiger brachen Manager in seiner Praxis in Tränen aus. Caimi fragte nach und hörte dabei Geschichten von verunsicherten Männern, denen nicht nur der gestiegene Druck am Arbeitsplatz, sondern auch starre Rollenklischees sowie die Anforderungen und Erwartungen ihrer Frauen zusetzte. Doch es sind nicht nur Männer, die die «Männerpraxis» aufsuchen: Marco Caimi hat eine Ausbildung in Psychiatrie und bietet auch für Paare Gesprächstherapien an. Er begleitet Scheidungsprozesse, coacht bei der Suche nach Lösungen, wenn Drittpartner im Spiel sind, oder unterstützt ganz einfach die Beziehungspflege in Langzeitbeziehungen. «Unsere Beziehung ist uns wichtig - wir wollen den Moment nicht verpassen, in dem einer von uns beiden abdriftet, weil es ihm zu langweilig geworden ist», sagt Sylvia Eichenberger, die sich mit ihrem Mann Christian regelmässig für Beziehungscoachings mit Marco Caimi trifft. Sie fühle sich als Frau beim Männerarzt gut aufgehoben und verstanden, erklärt Sylvia Eichenberger Reporterin Helen Arnet. Im Empfangsbereich der Männerpraxis sitzt Caimis dritte Ehefrau, Daniela Bürgin. Zusammen zu leben und zusammen zu arbeiten gehe gut, wenn die Zuständigkeiten klar definiert seien, sagen die beiden. «Er ist kein Macho», meint Daniela Bürgin über ihren Mann, befragt zu dessen Auftritt im «Club» des Schweizer Fernsehens im Januar 2019. Dort gerieten sich Caimi und Psychologe Markus Theunert zum Thema «Oh Mann! Männlichkeit in der Krise?» in die Haare. «Typisch mein Vater!», meint dazu Caimis Sohn Philipp. Er trete dezidiert für seine Meinung ein und verteidige diese vehement, sei aber nie nachtragend. Seine eigene Männlichkeit umschreibt Caimi so: «Wenn ein Mann weiss, was er will, zum Wohle aller.» JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #männer #marcocaimi #srf

Der Männerarzt - Marco Caimi kennt Seele und Körper der Männer | Doku | SRF DOK

 Před 16 dny

 Marco Caimi will mit seiner Männerpraxis in Basel die Schnittstelle zwischen Hausarzt, Urologe und Psychiater sein. Er kennt Seele und Körper der Männer. «Reporter» rund ums Thema «Ganz Mann sein». SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Auf die Idee, eine Männerpraxis zu gründen, kam Marco Caimi im Zuge der Finanzkrise: Immer häufiger brachen Manager in seiner Praxis in Tränen aus. Caimi fragte nach und hörte dabei Geschichten von verunsicherten Männern, denen nicht nur der gestiegene Druck am Arbeitsplatz, sondern auch starre Rollenklischees sowie die Anforderungen und Erwartungen ihrer Frauen zusetzte. Doch es sind nicht nur Männer, die die «Männerpraxis» aufsuchen: Marco Caimi hat eine Ausbildung in Psychiatrie und bietet auch für Paare Gesprächstherapien an. Er begleitet Scheidungsprozesse, coacht bei der Suche nach Lösungen, wenn Drittpartner im Spiel sind, oder unterstützt ganz einfach die Beziehungspflege in Langzeitbeziehungen. «Unsere Beziehung ist uns wichtig - wir wollen den Moment nicht verpassen, in dem einer von uns beiden abdriftet, weil es ihm zu langweilig geworden ist», sagt Sylvia Eichenberger, die sich mit ihrem Mann Christian regelmässig für Beziehungscoachings mit Marco Caimi trifft. Sie fühle sich als Frau beim Männerarzt gut aufgehoben und verstanden, erklärt Sylvia Eichenberger Reporterin Helen Arnet. Im Empfangsbereich der Männerpraxis sitzt Caimis dritte Ehefrau, Daniela Bürgin. Zusammen zu leben und zusammen zu arbeiten gehe gut, wenn die Zuständigkeiten klar definiert seien, sagen die beiden. «Er ist kein Macho», meint Daniela Bürgin über ihren Mann, befragt zu dessen Auftritt im «Club» des Schweizer Fernsehens im Januar 2019. Dort gerieten sich Caimi und Psychologe Markus Theunert zum Thema «Oh Mann! Männlichkeit in der Krise?» in die Haare. «Typisch mein Vater!», meint dazu Caimis Sohn Philipp. Er trete dezidiert für seine Meinung ein und verteidige diese vehement, sei aber nie nachtragend. Seine eigene Männlichkeit umschreibt Caimi so: «Wenn ein Mann weiss, was er will, zum Wohle aller.» JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #männer #marcocaimi #srf

Covid-Reha - Das lange Leiden der Überlebenden | Reportage | SRF DOK

 Der einfache Weg zurück zur Normalität ist für viele, die schwer an Covid-19 erkrankt sind, ein frommer Wunsch. Denn wer wochenlang bewusstlos im Bett gelegen ist, kann nicht einfach wieder dort weitermachen, wo er vor der Infektion aufgehört hat. "Es ist nicht wie bei einer Operation, und nach der Reha ist alles normal", sagt eine der Protagonistinnen des Films: "Nichts ist mehr normal." Dass sie immer noch am Leben ist, kommt ihr vor wie eine Wiedergeburt. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Ein Team des Tessiner Fernsehens RSI hat zwei Frauen und einen Mann, die schwer an Covid-19 erkrankt waren und zwischen Leben und Tod schwebten, auf ihrem langen Weg zurück ins Leben begleitet. Jetzt müssen sie die einfachsten Verrichtungen wieder lernen, etwa Treppen zu steigen oder ihr Bett zu machen. Die morgendliche Dusche dauert eine Stunde und ist anstrengend wie eine Passfahrt mit dem Velo. Dazu kommen die seelischen Wunden: Weshalb habe ich überlebt und andere nicht? Die Autorin und der Autor haben ihre Protagonisten zum Teil schon auf der Intensivstation gefilmt, als diese tage- und wochenlang bewusstlos an eine Maschine angeschlossen waren und nur noch vegetierten. Jetzt haben sie ein berührendes Zeugnis geschaffen von Menschen, die sich auf dem langwierigen Weg zurück in ihr früheres Leben befinden. Von Menschen, die sich hinter den Prozentzahlen von Infektion und Krankheit verstecken. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #corona #srf

Covid-Reha - Das lange Leiden der Überlebenden | Reportage | SRF DOK

 Před 18 dny

 Der einfache Weg zurück zur Normalität ist für viele, die schwer an Covid-19 erkrankt sind, ein frommer Wunsch. Denn wer wochenlang bewusstlos im Bett gelegen ist, kann nicht einfach wieder dort weitermachen, wo er vor der Infektion aufgehört hat. "Es ist nicht wie bei einer Operation, und nach der Reha ist alles normal", sagt eine der Protagonistinnen des Films: "Nichts ist mehr normal." Dass sie immer noch am Leben ist, kommt ihr vor wie eine Wiedergeburt. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Ein Team des Tessiner Fernsehens RSI hat zwei Frauen und einen Mann, die schwer an Covid-19 erkrankt waren und zwischen Leben und Tod schwebten, auf ihrem langen Weg zurück ins Leben begleitet. Jetzt müssen sie die einfachsten Verrichtungen wieder lernen, etwa Treppen zu steigen oder ihr Bett zu machen. Die morgendliche Dusche dauert eine Stunde und ist anstrengend wie eine Passfahrt mit dem Velo. Dazu kommen die seelischen Wunden: Weshalb habe ich überlebt und andere nicht? Die Autorin und der Autor haben ihre Protagonisten zum Teil schon auf der Intensivstation gefilmt, als diese tage- und wochenlang bewusstlos an eine Maschine angeschlossen waren und nur noch vegetierten. Jetzt haben sie ein berührendes Zeugnis geschaffen von Menschen, die sich auf dem langwierigen Weg zurück in ihr früheres Leben befinden. Von Menschen, die sich hinter den Prozentzahlen von Infektion und Krankheit verstecken. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #corona #srf

Das Schneeballsystem des European Kings Club | Schweizer Kriminalfälle | Doku | SRF DOK

 Habgier. Im Mittelalter eine Todsünde. Doch noch heute fordert sie Opfer. Vor fünfzehn Jahren investierten Tausende von Schweizern in ein Schneeballsystem, in den sogenannten European Kings Club. Doch statt 70 Prozent garantierte Rendite gab es Totalverlust. Der Film zeigt Innerschweizer im Taumel des grossen Geldes. Und erstmals sprechen jetzt die Kings Club-Initianten über das grandiose Fiasko. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Es tönte wie ein Märchen: Garantiert 70 Prozent Rendite dank geschickter Investitionsstrategie. Mit wenig Geld Millionär werden, versprachen die Initianten. Es war die Habgier des Kleinanlegers. Der Kings Club gewann rasch europaweit Mitglieder. Besonders erfolgreich war er in der Innerschweiz: Jeder Zehnte investierte Geld in das angeblich todsichere System. Hinter dem Kings Club standen die deutsche Hausfrau Damara Bertges und der deutsche Arzt Hans Günther Spachtholz. Rhetorisch begabt faszinierte Damara Bertges ihr Publikum mit einer Mischung von Kapitalismuskritik und einer angeblich neuen Art, Gelder zu investieren. Die Kleinanleger fragten nicht, wo die beiden investierten - sie glaubten bedingungslos. Selbst als die Justiz das Geldeinsammeln untersagte, machte der Kings Club weiter. Aufgepeitscht durch Damara Bertges übten viele Innerschweizer die Rebellion: Proteste vor dem Gefängnis, Treuebekenntnisse gegenüber den Organisatoren, Drohungen gegen Untersuchungsrichtern - ungewohnte Töne in der Innerschweiz. Der Katzenjammer kam Jahre später: Es stellte sich heraus, dass Damara Bertges und Hans Günther Spachtholz nichts vom Geldanlegen verstanden. Beide wurden wegen Betrug verurteilt. Heute, fünfzehn Jahre später, erzählen sie erstmals, was damals passierte. Sie erläutern in einem exklusiven DOK-Interview, weshalb der Kings Club scheiterte. Und Damara Bertges sagt, was sie nach der jahrelangen Haft erlebte - ein Ausflug in die Welt der Habgier. Mit überraschenden Folgen. Erstausstrahlung am 15. Juli 2010. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #kriminalfall #schneeballsystem #habgier #srf

Das Schneeballsystem des European Kings Club | Schweizer Kriminalfälle | Doku | SRF DOK

 Před 21 dnem

 Habgier. Im Mittelalter eine Todsünde. Doch noch heute fordert sie Opfer. Vor fünfzehn Jahren investierten Tausende von Schweizern in ein Schneeballsystem, in den sogenannten European Kings Club. Doch statt 70 Prozent garantierte Rendite gab es Totalverlust. Der Film zeigt Innerschweizer im Taumel des grossen Geldes. Und erstmals sprechen jetzt die Kings Club-Initianten über das grandiose Fiasko. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Es tönte wie ein Märchen: Garantiert 70 Prozent Rendite dank geschickter Investitionsstrategie. Mit wenig Geld Millionär werden, versprachen die Initianten. Es war die Habgier des Kleinanlegers. Der Kings Club gewann rasch europaweit Mitglieder. Besonders erfolgreich war er in der Innerschweiz: Jeder Zehnte investierte Geld in das angeblich todsichere System. Hinter dem Kings Club standen die deutsche Hausfrau Damara Bertges und der deutsche Arzt Hans Günther Spachtholz. Rhetorisch begabt faszinierte Damara Bertges ihr Publikum mit einer Mischung von Kapitalismuskritik und einer angeblich neuen Art, Gelder zu investieren. Die Kleinanleger fragten nicht, wo die beiden investierten - sie glaubten bedingungslos. Selbst als die Justiz das Geldeinsammeln untersagte, machte der Kings Club weiter. Aufgepeitscht durch Damara Bertges übten viele Innerschweizer die Rebellion: Proteste vor dem Gefängnis, Treuebekenntnisse gegenüber den Organisatoren, Drohungen gegen Untersuchungsrichtern - ungewohnte Töne in der Innerschweiz. Der Katzenjammer kam Jahre später: Es stellte sich heraus, dass Damara Bertges und Hans Günther Spachtholz nichts vom Geldanlegen verstanden. Beide wurden wegen Betrug verurteilt. Heute, fünfzehn Jahre später, erzählen sie erstmals, was damals passierte. Sie erläutern in einem exklusiven DOK-Interview, weshalb der Kings Club scheiterte. Und Damara Bertges sagt, was sie nach der jahrelangen Haft erlebte - ein Ausflug in die Welt der Habgier. Mit überraschenden Folgen. Erstausstrahlung am 15. Juli 2010. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #kriminalfall #schneeballsystem #habgier #srf

Corona Hotspot New York - Im Epizentrum der Pandemie | Reportage | SRF DOK

 Stillstand in den Strassen der Stadt, die vor der Corona-Krise nie schlief. New York ist mit mehr als 18'000 Toten das Epizentrum der Pandemie in den USA. «Reporter» zeigt eine Stadt, die nicht wiederzuerkennen ist. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK “Wenn ich's dort schaffe, weisst du, dann schaffe ich's so ziemlich überall. Auf geht's, zieh'n wir's durch. New York, New York…” Seit 1979 ist das von Frank Sinatra gesungene Lied eine Art Hymne für New York geworden. Die Welt-Metropole pflegt ihren Ruf als Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten und Träume. Die Corona-Krise hat nun alles verändert. Seit dem Anfang der Pandemie ist die Stadt, von der es heisst, sie schlafe niemals, in eine Art Schockstarre verfallen und scheint ihre Seele verloren zu haben. «Reporter» geht auf eine surreale Reise durch die leeren Strassen von New York. Für uns öffnet der Zürcher Musikproduzent Oliver Stumm die Tür zum geschlossenen Café Select, seinem ikonischen Schweizer Restaurant in Soho, wo er Stars wie Scarlett Johansson und Michael Stipe von REM empfing. Wir gehen in ein berühmtes Labor mit der Bernerin Eliane Brechbühl, die an der Forschung gegen die Auswirkungen des neuartigen Coronavirus mitarbeitet. Wir treffen die Zürcher Sängerin Sue Mathys für eine überraschende «One-Woman-Show» auf dem leeren Times Square. Und wir folgen David Nkusi, einem in Vevey geborenen Fahrradkurier. Die Geschichten und Szenen, die Reporter Jean-Cosme Delaloye eingefangen hat, erzählen von einer Stadt, die gesichtslos und leblos wirkt, seit sie das Epizentrum der Corona-Pandemie geworden ist. Aber wie immer in New York lebt die Hoffnung auf ein Comeback. Wie Frank Sinatra in «New York, New York» sang: «Die Kleinstadt-Depression verflüchtigt sich. Ich fang noch mal ganz von vorn an. Im guten, alten New York.» Genau das wollen die New Yorker sobald wie möglich tun. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #corona #srf

Corona Hotspot New York - Im Epizentrum der Pandemie | Reportage | SRF DOK

 Před 25 dny

 Stillstand in den Strassen der Stadt, die vor der Corona-Krise nie schlief. New York ist mit mehr als 18'000 Toten das Epizentrum der Pandemie in den USA. «Reporter» zeigt eine Stadt, die nicht wiederzuerkennen ist. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK “Wenn ich's dort schaffe, weisst du, dann schaffe ich's so ziemlich überall. Auf geht's, zieh'n wir's durch. New York, New York…” Seit 1979 ist das von Frank Sinatra gesungene Lied eine Art Hymne für New York geworden. Die Welt-Metropole pflegt ihren Ruf als Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten und Träume. Die Corona-Krise hat nun alles verändert. Seit dem Anfang der Pandemie ist die Stadt, von der es heisst, sie schlafe niemals, in eine Art Schockstarre verfallen und scheint ihre Seele verloren zu haben. «Reporter» geht auf eine surreale Reise durch die leeren Strassen von New York. Für uns öffnet der Zürcher Musikproduzent Oliver Stumm die Tür zum geschlossenen Café Select, seinem ikonischen Schweizer Restaurant in Soho, wo er Stars wie Scarlett Johansson und Michael Stipe von REM empfing. Wir gehen in ein berühmtes Labor mit der Bernerin Eliane Brechbühl, die an der Forschung gegen die Auswirkungen des neuartigen Coronavirus mitarbeitet. Wir treffen die Zürcher Sängerin Sue Mathys für eine überraschende «One-Woman-Show» auf dem leeren Times Square. Und wir folgen David Nkusi, einem in Vevey geborenen Fahrradkurier. Die Geschichten und Szenen, die Reporter Jean-Cosme Delaloye eingefangen hat, erzählen von einer Stadt, die gesichtslos und leblos wirkt, seit sie das Epizentrum der Corona-Pandemie geworden ist. Aber wie immer in New York lebt die Hoffnung auf ein Comeback. Wie Frank Sinatra in «New York, New York» sang: «Die Kleinstadt-Depression verflüchtigt sich. Ich fang noch mal ganz von vorn an. Im guten, alten New York.» Genau das wollen die New Yorker sobald wie möglich tun. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #corona #srf

Roger Schawinski, der Medienpionier | Die Lebensgeschichte des Radio- und TV-Mannes | Doku | SRF DOK

 Roger Schawinski hat die Schweizer Radio- und TV-Szene in den letzten 50 Jahren so geprägt wie keine andere Figur. Und keiner sorgt konsequenter dafür, dass dies nicht vergessen geht, als er selbst. Doch woher kommt dieses Selbstvertrauen? Und warum eckt Roger Schawinski so oft und so gerne an? SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK «Ich habe nie geglaubt, ich sei etwas Besonderes.» Wenn Roger Schawinski das sagt, ist man versucht, zu glauben, er kokettiere. Denn um als durchschnittlich zu gelten, hat er einfach in seinem Leben zu viel gewagt und zu viel gewonnen. «DOK» geht den Ursprüngen von Schawinskis Karriere auf den Grund und lernt dabei einen Menschen kennen, der für das kämpft, woran er glaubt, und der auch mit 74 Jahren noch auf die nächste grosse Euphorie in seinem Leben hofft. «DOK» begleitet Roger Schawinski auf eine Reise an den Ort, an dem alles begann: Den Pizzo Groppera in Norditalien. Dort, wo heute noch die riesige Antenne aus der Anfangszeit von Radio 24 steht. Unterwegs gibt es Zeit, um die Vergangenheit Revue passieren zu lassen und über die Zukunft nachzudenken. Das Publikum erfährt, wie Roger Schawinski schon früh beschloss, sich nie in seinem Leben klein zu machen, wie er sich in den USA in eine Puerto Ricanerin verliebte, viel zu jung heiratete und sich wieder scheiden liess, wie er eine seiner grossen Lieben in den Tod begleiten musste und wie er darauf hofft, irgendwann in ferner Zukunft selbst mit einem Lächeln auf dem Gesicht zu sterben. Die Ursprünge sind bescheiden: Unterer Mittelstand, kleine Wohnung, kein Geld für Extravaganzen. Doch schon bald löst sich Schawinski aus dem kleinbürgerlichen Milieu im Zürcher Kreis 4: Studium an der Hochschule St. Gallen, Doktor der Volkswirtschaft, Reporter bei der «Rundschau», Erfindung des «Kassensturz», Chefredaktor bei der «Tat». Und dann das Ereignis, das ihn zum Schweizer Medienpionier macht: Die Gründung von Radio 24. Doch dort, wo sich andere schon längst ausgeruht hätten, macht Schawinski weiter: Er gründet TeleZüri und Tele24, wird Chef des deutschen Privatsenders Sat.1, startet mit 63 Jahren noch einmal ein Radio und kehrt schliesslich zurück zum Schweizer Fernsehen. Die grösste Konstante bei all dem: Schawinski polarisiert. Bereitwillig legt er sich mit Behörden, Talkgästen und Berufskolleginnen und -kollegen an. Und nun ist seine Fernsehkarriere zu Ende. «Wir gehen alle unserer Bedeutungslosigkeit entgegen» sagt Roger Schawinski im Film, doch man kann sich nicht vorstellen, dass er sich damit einfach so abfinden wird. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #rogerschawinski #medien #tvundradio #srf

Roger Schawinski, der Medienpionier | Die Lebensgeschichte des Radio- und TV-Mannes | Doku | SRF DOK

 Před 29 dny

 Roger Schawinski hat die Schweizer Radio- und TV-Szene in den letzten 50 Jahren so geprägt wie keine andere Figur. Und keiner sorgt konsequenter dafür, dass dies nicht vergessen geht, als er selbst. Doch woher kommt dieses Selbstvertrauen? Und warum eckt Roger Schawinski so oft und so gerne an? SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK «Ich habe nie geglaubt, ich sei etwas Besonderes.» Wenn Roger Schawinski das sagt, ist man versucht, zu glauben, er kokettiere. Denn um als durchschnittlich zu gelten, hat er einfach in seinem Leben zu viel gewagt und zu viel gewonnen. «DOK» geht den Ursprüngen von Schawinskis Karriere auf den Grund und lernt dabei einen Menschen kennen, der für das kämpft, woran er glaubt, und der auch mit 74 Jahren noch auf die nächste grosse Euphorie in seinem Leben hofft. «DOK» begleitet Roger Schawinski auf eine Reise an den Ort, an dem alles begann: Den Pizzo Groppera in Norditalien. Dort, wo heute noch die riesige Antenne aus der Anfangszeit von Radio 24 steht. Unterwegs gibt es Zeit, um die Vergangenheit Revue passieren zu lassen und über die Zukunft nachzudenken. Das Publikum erfährt, wie Roger Schawinski schon früh beschloss, sich nie in seinem Leben klein zu machen, wie er sich in den USA in eine Puerto Ricanerin verliebte, viel zu jung heiratete und sich wieder scheiden liess, wie er eine seiner grossen Lieben in den Tod begleiten musste und wie er darauf hofft, irgendwann in ferner Zukunft selbst mit einem Lächeln auf dem Gesicht zu sterben. Die Ursprünge sind bescheiden: Unterer Mittelstand, kleine Wohnung, kein Geld für Extravaganzen. Doch schon bald löst sich Schawinski aus dem kleinbürgerlichen Milieu im Zürcher Kreis 4: Studium an der Hochschule St. Gallen, Doktor der Volkswirtschaft, Reporter bei der «Rundschau», Erfindung des «Kassensturz», Chefredaktor bei der «Tat». Und dann das Ereignis, das ihn zum Schweizer Medienpionier macht: Die Gründung von Radio 24. Doch dort, wo sich andere schon längst ausgeruht hätten, macht Schawinski weiter: Er gründet TeleZüri und Tele24, wird Chef des deutschen Privatsenders Sat.1, startet mit 63 Jahren noch einmal ein Radio und kehrt schliesslich zurück zum Schweizer Fernsehen. Die grösste Konstante bei all dem: Schawinski polarisiert. Bereitwillig legt er sich mit Behörden, Talkgästen und Berufskolleginnen und -kollegen an. Und nun ist seine Fernsehkarriere zu Ende. «Wir gehen alle unserer Bedeutungslosigkeit entgegen» sagt Roger Schawinski im Film, doch man kann sich nicht vorstellen, dass er sich damit einfach so abfinden wird. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #rogerschawinski #medien #tvundradio #srf

Olympiasiegerin Dominique Gisin - Ex-Skirennfahrerin, Physikerin, Pilotin | Doku | SRF DOK

 Die Skirennfahrerin Dominique Gisin gewann an den Olympischen Winterspielen in Sotschi 2014 die Goldmedaille in der Abfahrt. 2015 zog sie sich aus dem Rennsport zurück. Spätestens da zeigte sich: Dominique Gisins Talente beschränken sich bei Weitem nicht nur aufs Skifahren. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Die Sportkarriere der Skirennfahrerin Dominque Gisin war geprägt von Rückschlägen und Verletzungen - neunmal musste sie sich am Knie operieren lassen. Doch sie gab nie auf und gewann 2014 in Sotschi die Goldmedaille in der Abfahrt. Nachdem sie sich 2015 aus dem Skirennsport zurückzog, absolvierte Dominique Gisin ein Physikstudium an der ETH Zürich. Ausserdem ist sie Pilotin und Botschafterin für das Schweizerische Rote Kreuz in Togo. Der Dokumentarfilm des RSI begleitet Dominique Gisin an Orte, die ihr Leben geprägt haben: unter anderem zur Stiftschule Engelberg, wo sie als Gymnasiastin ihre Passion für Physik entdeckte. Sie fliegt am Steuer eines Privatflugzeugs mit Michela Figini nach Sarajevo, wo die beiden Frauen Schlüsselmomente ihrer Skikarrieren erlebten, und nach Lake Louis, Kanada, wo sie als Coach ihre Schwester Michelle beim Training unterstützte. Die Filmemacher zeigen eine Persönlichkeit, die neugierig und zuversichtlich immer wieder etwas Neues im Leben anpackt und immer nur das Beste geben will - ein Leben zwischen Ehrgeiz und Leidenschaft. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #dominquegisin #skirennfahrerin #srf

Olympiasiegerin Dominique Gisin - Ex-Skirennfahrerin, Physikerin, Pilotin | Doku | SRF DOK

 Před 29 dny

 Die Skirennfahrerin Dominique Gisin gewann an den Olympischen Winterspielen in Sotschi 2014 die Goldmedaille in der Abfahrt. 2015 zog sie sich aus dem Rennsport zurück. Spätestens da zeigte sich: Dominique Gisins Talente beschränken sich bei Weitem nicht nur aufs Skifahren. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Die Sportkarriere der Skirennfahrerin Dominque Gisin war geprägt von Rückschlägen und Verletzungen - neunmal musste sie sich am Knie operieren lassen. Doch sie gab nie auf und gewann 2014 in Sotschi die Goldmedaille in der Abfahrt. Nachdem sie sich 2015 aus dem Skirennsport zurückzog, absolvierte Dominique Gisin ein Physikstudium an der ETH Zürich. Ausserdem ist sie Pilotin und Botschafterin für das Schweizerische Rote Kreuz in Togo. Der Dokumentarfilm des RSI begleitet Dominique Gisin an Orte, die ihr Leben geprägt haben: unter anderem zur Stiftschule Engelberg, wo sie als Gymnasiastin ihre Passion für Physik entdeckte. Sie fliegt am Steuer eines Privatflugzeugs mit Michela Figini nach Sarajevo, wo die beiden Frauen Schlüsselmomente ihrer Skikarrieren erlebten, und nach Lake Louis, Kanada, wo sie als Coach ihre Schwester Michelle beim Training unterstützte. Die Filmemacher zeigen eine Persönlichkeit, die neugierig und zuversichtlich immer wieder etwas Neues im Leben anpackt und immer nur das Beste geben will - ein Leben zwischen Ehrgeiz und Leidenschaft. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #dominquegisin #skirennfahrerin #srf

Unterwegs mit dem Krisenchef - Graubünden kämpft gegen die Corona-Pandemie | Reportage | SRF DOK

 Als Krisenchef des Kantons Graubünden zieht er im Hintergrund der Pandemie die Fäden. Für Martin Bühler eine grosse Herausforderung - sowohl beruflich als auch privat. «Reporter» über einen Mann im Ausnahmezustand. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Seit Mitte Februar ist Martin Bühler pausenlos im Einsatz. Aufgrund der Coronakrise ist der Chef des Kantonalen Führungsstabs Graubünden gefordert wie nie zuvor. Zwar können die Bündner auf einen detailreichen Pandemieplan zurückgreifen, doch der massive Ernstfall zwingt den Krisenchef laufend dazu, bestehende Strukturen zu überdenken und neue Massnahmen zu ergreifen. Dabei stösst er nicht selten auf Vorbehalte und Widerstand aus den verschiedensten Gremien. Um gemeinsame Lösungen zu finden, trifft er sich mit Spitaldirektorinnen, Grenzwächtern, Gemeindepräsidentinnen und Departementssekretären. Dabei sind Bühlers Fähigkeiten als Kommunikator und Mediator gefragt. Der kräfteraubende Einsatz kostet ihn viel Energie. Gerne würde er sich daheim bei seiner Frau und den beiden Töchtern erholen, doch das ist zurzeit nicht möglich. Der 44-Jährige zog in das Zimmer einer Zivilschutzanlage, um bei einer allfälligen Ansteckung das Virus nicht in seine Familie hineinzutragen. Tatsächlich infiziert mit dem Coronavirus hat sich kurz darauf einer seiner Mitarbeiter. Die Reportage von Hanspeter Bäni wirft einen seltenen Blick hinter die Kulisse von Entscheidungsträgern im Zusammenhang mit der Coronakrise. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #coronakrise #srf

Unterwegs mit dem Krisenchef - Graubünden kämpft gegen die Corona-Pandemie | Reportage | SRF DOK

 Před měsícem

 Als Krisenchef des Kantons Graubünden zieht er im Hintergrund der Pandemie die Fäden. Für Martin Bühler eine grosse Herausforderung - sowohl beruflich als auch privat. «Reporter» über einen Mann im Ausnahmezustand. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Seit Mitte Februar ist Martin Bühler pausenlos im Einsatz. Aufgrund der Coronakrise ist der Chef des Kantonalen Führungsstabs Graubünden gefordert wie nie zuvor. Zwar können die Bündner auf einen detailreichen Pandemieplan zurückgreifen, doch der massive Ernstfall zwingt den Krisenchef laufend dazu, bestehende Strukturen zu überdenken und neue Massnahmen zu ergreifen. Dabei stösst er nicht selten auf Vorbehalte und Widerstand aus den verschiedensten Gremien. Um gemeinsame Lösungen zu finden, trifft er sich mit Spitaldirektorinnen, Grenzwächtern, Gemeindepräsidentinnen und Departementssekretären. Dabei sind Bühlers Fähigkeiten als Kommunikator und Mediator gefragt. Der kräfteraubende Einsatz kostet ihn viel Energie. Gerne würde er sich daheim bei seiner Frau und den beiden Töchtern erholen, doch das ist zurzeit nicht möglich. Der 44-Jährige zog in das Zimmer einer Zivilschutzanlage, um bei einer allfälligen Ansteckung das Virus nicht in seine Familie hineinzutragen. Tatsächlich infiziert mit dem Coronavirus hat sich kurz darauf einer seiner Mitarbeiter. Die Reportage von Hanspeter Bäni wirft einen seltenen Blick hinter die Kulisse von Entscheidungsträgern im Zusammenhang mit der Coronakrise. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #coronakrise #srf

Schweizer-Postraub des Jahrhunderts | Der Überfall auf die Zürcher Fraumünsterpost | Doku | SRF DOK

 Fünf Kleinkriminelle machen den grossen Coup: Sie überfallen die Zürcher Fraumünsterpost und erbeuten 53 Millionen Franken. In der Doku-Fiction erzählt SRF das Ereignis nach - erstmals nehmen der Haupttäter und der damalige Kreispostdirektor Stellung. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Zürich, 1. September 1997: Im Innenhof der Fraumünsterpost stehen mehr als 70 Millionen Franken zum Transport in die Nationalbank bereit. Fünf junge Männer haben durch einen Postmitarbeiter Wind davon bekommen. Ihnen gelingt dank guter Planung und Kaltschnäuzigkeit das Undenkbare: Innerhalb von vier Minuten erbeuten sie den Grossteil des Geldes. Der Coup geht in die Schweizer Kriminalgeschichte ein. Selbst der legendäre Posträuber Ronnie Biggs sendet ein Gratulationsschreiben. Doch die Freude währt nur kurz: Alle Diebe werden gefasst. Als einer der ersten ging der Anführer der Bande der Polizei ins Netz: Elias Alabdullah. Er sitzt heute in Syrien im Gefängnis. In einem Telefoninterview erinnert er sich zurück: «Meine Idee war es, irgendwo in den Libanon zu gehen und ein gutes Geschäft zu machen. Vielleicht eine Disko oder etwas ähnliches. Aber es ist nicht so herausgekommen.» Ausführlich erzählen der damalige Kreispostdirektor Rolf Hasler, der zuständige Bezirksanwalt Rolf Jäger sowie beteiligte Postangestellte und Polizistinnen und Polizisten über den Jahrhundertpostraub. Die Recherchen förderten auch neue Erkenntnisse zu Tage. Mit Ivan Georgiev (Elias Alabdullah) Veton Hamza (Domenico Silano) Miro Maurer (Marcello) Emmanuel Dorand (Hassan) Daniel Boner (Dieter) Davide Gallace (Zoran) Jaap Achterberg (Polizist) JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #postraub#srf Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #themenspezifische Hashtags #srf

Schweizer-Postraub des Jahrhunderts | Der Überfall auf die Zürcher Fraumünsterpost | Doku | SRF DOK

 Před měsícem

 Fünf Kleinkriminelle machen den grossen Coup: Sie überfallen die Zürcher Fraumünsterpost und erbeuten 53 Millionen Franken. In der Doku-Fiction erzählt SRF das Ereignis nach - erstmals nehmen der Haupttäter und der damalige Kreispostdirektor Stellung. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Zürich, 1. September 1997: Im Innenhof der Fraumünsterpost stehen mehr als 70 Millionen Franken zum Transport in die Nationalbank bereit. Fünf junge Männer haben durch einen Postmitarbeiter Wind davon bekommen. Ihnen gelingt dank guter Planung und Kaltschnäuzigkeit das Undenkbare: Innerhalb von vier Minuten erbeuten sie den Grossteil des Geldes. Der Coup geht in die Schweizer Kriminalgeschichte ein. Selbst der legendäre Posträuber Ronnie Biggs sendet ein Gratulationsschreiben. Doch die Freude währt nur kurz: Alle Diebe werden gefasst. Als einer der ersten ging der Anführer der Bande der Polizei ins Netz: Elias Alabdullah. Er sitzt heute in Syrien im Gefängnis. In einem Telefoninterview erinnert er sich zurück: «Meine Idee war es, irgendwo in den Libanon zu gehen und ein gutes Geschäft zu machen. Vielleicht eine Disko oder etwas ähnliches. Aber es ist nicht so herausgekommen.» Ausführlich erzählen der damalige Kreispostdirektor Rolf Hasler, der zuständige Bezirksanwalt Rolf Jäger sowie beteiligte Postangestellte und Polizistinnen und Polizisten über den Jahrhundertpostraub. Die Recherchen förderten auch neue Erkenntnisse zu Tage. Mit Ivan Georgiev (Elias Alabdullah) Veton Hamza (Domenico Silano) Miro Maurer (Marcello) Emmanuel Dorand (Hassan) Daniel Boner (Dieter) Davide Gallace (Zoran) Jaap Achterberg (Polizist) JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #postraub#srf Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #themenspezifische Hashtags #srf

Die Schweiz im Banne von Covid-19 | Ausnahmezustand in der Coronakrise | Doku | SRF DOK

 Am 16. März ruft der Bundesrat die «ausserordentliche Lage» aus: Restaurants und Geschäfte müssen schliessen, die Armee wird mobilisiert, Spitäler rüsten mit Intensivstationen auf. Der «DOK»-Film zeigt, wie Menschen in der Schweiz in den verschiedensten Situationen mit dem Ausnahmezustand umgehen. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Der ausserordentliche Entscheid des Bundesrates vom 16. März bringt das öffentliche Leben praktisch zum Stillstand. Schulen versuchen seither, den Unterricht digital zu organisieren; Unternehmen verordnen Kurzarbeit oder stehen vor grossen finanziellen Problemen. Die Spitäler rüsten auf wie noch nie und machen sich auf das Schlimmste gefasst. Aber wo Not ist, ist auch Solidarität. Das «DOK»-Team begleitet seit dem Abend des 16. März eine ganze Reihe von Betroffenen. Entstanden ist eine Chronologie der Schweiz im Ausnahmezustand. Fassungslosigkeit greift um sich, als Restaurantbesitzerinnen und -besitzer und viele mehr ihre Geschäfte schliessen müssen. Coiffeuse Stefanie Schaub, Inhaberin von Coiffeur Haarscharf in Amriswil, bleibt zwar zuversichtlich, fragt sich aber, wie sie die laufenden Rechnungen bezahlen soll und ob sie Unterstützung erhält. Je länger es dauert, desto schwieriger wird es für sie, da sie nichts tun kann, ausser abwarten. Ganz im Gegensatz dazu Michael Mettler, Chef des Reisebüros Helbling Reisen in Gossau. Er und seine Mitarbeitenden sind praktisch rund um die Uhr damit beschäftigt, verzweifelte Kundinnen und Kunden in die Schweiz zurückzuholen. Gleichzeitig werden die Finanzen knapp, weil Swiss die stornierten Tickets nicht sofort zurückbezahlen will. Zwar produziert CEO Adrian Steiner mit seinen rund 400 Angestellten im luzernischen Weggis weiter wie bisher. Die Frage, die sich ihm aber stellt, ist: Wie lange noch? Zuerst kämpft der Kaffeemaschinenhersteller Thermoplan um seine Lieferkette, dann muss er plötzlich befürchten, dass ein Teil seiner Belegschaft an Covid-19 erkrankt sein könnte. «DOK» erlebt mit, was es heisst, in unsicheren Zeiten Verantwortung zu tragen und Entscheidungen zu treffen. Plötzlich werden von der Schliessung bedrohte Spitäler wieder benötigt, sie rüsten auf und wappnen sich für den Kampf gegen Corona. Ärztinnen, Ärzte und Pflegepersonal trösten Corona-Patientinnen und -Patienten in der Isolation und begleiten jene, die hoch gefährdet sind, enorme Ängste ausstehen und doch keinen Besuch von ihren Angehörigen erhalten dürfen. «DOK» begleitet das Spitalbatallion 66 von der Mobilmachung bis zum praktischen Einsatz im Spital und zeigt, wie die Schliessung der Schulen zahlreiche Familien in echte Bedrängnis bringt: Wie geht Homeoffice und Kinderbetreuung gleichzeitig? Computer fehlen, nicht alle Lehrerinnen und Lehrer sind entsprechend ausgebildet, einzelne Schülerinnen und Schüler sind überfordert. Vielerorts sind Improvisation und neue Ideen gefragt. Und: Wie immer in schwierigen Zeiten zeigt sich auch viel Solidarität. So übernimmt eine Gruppe junger Studierenden zum Beispiel die Einkäufe für viele Seniorinnen und Senioren. Dieser «DOK»-Film zeigt, wie Menschen in der Schweiz in den unterschiedlichsten Situationen mit dem Ausnahmezustand umgehen. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #corona #covid19 #srf

Die Schweiz im Banne von Covid-19 | Ausnahmezustand in der Coronakrise | Doku | SRF DOK

 Před měsícem

 Am 16. März ruft der Bundesrat die «ausserordentliche Lage» aus: Restaurants und Geschäfte müssen schliessen, die Armee wird mobilisiert, Spitäler rüsten mit Intensivstationen auf. Der «DOK»-Film zeigt, wie Menschen in der Schweiz in den verschiedensten Situationen mit dem Ausnahmezustand umgehen. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Der ausserordentliche Entscheid des Bundesrates vom 16. März bringt das öffentliche Leben praktisch zum Stillstand. Schulen versuchen seither, den Unterricht digital zu organisieren; Unternehmen verordnen Kurzarbeit oder stehen vor grossen finanziellen Problemen. Die Spitäler rüsten auf wie noch nie und machen sich auf das Schlimmste gefasst. Aber wo Not ist, ist auch Solidarität. Das «DOK»-Team begleitet seit dem Abend des 16. März eine ganze Reihe von Betroffenen. Entstanden ist eine Chronologie der Schweiz im Ausnahmezustand. Fassungslosigkeit greift um sich, als Restaurantbesitzerinnen und -besitzer und viele mehr ihre Geschäfte schliessen müssen. Coiffeuse Stefanie Schaub, Inhaberin von Coiffeur Haarscharf in Amriswil, bleibt zwar zuversichtlich, fragt sich aber, wie sie die laufenden Rechnungen bezahlen soll und ob sie Unterstützung erhält. Je länger es dauert, desto schwieriger wird es für sie, da sie nichts tun kann, ausser abwarten. Ganz im Gegensatz dazu Michael Mettler, Chef des Reisebüros Helbling Reisen in Gossau. Er und seine Mitarbeitenden sind praktisch rund um die Uhr damit beschäftigt, verzweifelte Kundinnen und Kunden in die Schweiz zurückzuholen. Gleichzeitig werden die Finanzen knapp, weil Swiss die stornierten Tickets nicht sofort zurückbezahlen will. Zwar produziert CEO Adrian Steiner mit seinen rund 400 Angestellten im luzernischen Weggis weiter wie bisher. Die Frage, die sich ihm aber stellt, ist: Wie lange noch? Zuerst kämpft der Kaffeemaschinenhersteller Thermoplan um seine Lieferkette, dann muss er plötzlich befürchten, dass ein Teil seiner Belegschaft an Covid-19 erkrankt sein könnte. «DOK» erlebt mit, was es heisst, in unsicheren Zeiten Verantwortung zu tragen und Entscheidungen zu treffen. Plötzlich werden von der Schliessung bedrohte Spitäler wieder benötigt, sie rüsten auf und wappnen sich für den Kampf gegen Corona. Ärztinnen, Ärzte und Pflegepersonal trösten Corona-Patientinnen und -Patienten in der Isolation und begleiten jene, die hoch gefährdet sind, enorme Ängste ausstehen und doch keinen Besuch von ihren Angehörigen erhalten dürfen. «DOK» begleitet das Spitalbatallion 66 von der Mobilmachung bis zum praktischen Einsatz im Spital und zeigt, wie die Schliessung der Schulen zahlreiche Familien in echte Bedrängnis bringt: Wie geht Homeoffice und Kinderbetreuung gleichzeitig? Computer fehlen, nicht alle Lehrerinnen und Lehrer sind entsprechend ausgebildet, einzelne Schülerinnen und Schüler sind überfordert. Vielerorts sind Improvisation und neue Ideen gefragt. Und: Wie immer in schwierigen Zeiten zeigt sich auch viel Solidarität. So übernimmt eine Gruppe junger Studierenden zum Beispiel die Einkäufe für viele Seniorinnen und Senioren. Dieser «DOK»-Film zeigt, wie Menschen in der Schweiz in den unterschiedlichsten Situationen mit dem Ausnahmezustand umgehen. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #corona #covid19 #srf

Corona-Tagebuch - Alltag in der Krise | Quarantäne, Homeschooling und Heimweh | Reportage | SRF DOK

 Es herrscht Ausnahmezustand, doch der Alltag geht weiter - irgendwie. Chaotisch, eingeschränkt, zuweilen verwirrlich. «Reporter» zeigt die Videotagebücher unterschiedlicher Menschen in Zeiten von Corona. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Die Szenen, die Sandra Kissling mit ihrem Smartphone einfängt, dürften sich momentan so oder ähnlich in vielen Schweizer Haushalten abspielen: Das Familienleben steht Kopf, während sich der Wäscheberg türmt und das Geschäftstelefon auch daheim pausenlos klingelt. Mutter und Vater wechseln sich ab; zwischen Homeschooling mit den Kindern und der Arbeit in ihrem Lebensmittelladen, der aufgrund der Krise neu auch einen Lieferdienst anbietet. Die Videotagebücher zeigen weder Geschichten von der Corona-Front, noch die harte Realität. Es sind Geschichten des Alltäglichen, das nur noch ansatzweise funktioniert: Bestatter Beni Hochuli richtet nur noch Beerdigungen für maximal fünf Trauernde aus. Urologe Daniel Eberli muss aufgrund der Corona-Verordnungen Operationen mancher seiner Krebspatienten verschieben. Die werdenden Eltern Simone und Michael Barmettler hoffen, dass das Virus ihre Geburtspläne nicht durchkreuzt. Für Camilla Jenny und Louis Bakker bedeutet die sich ausbreitende Pandemie das jähe Ende ihrer Reise. Und Krimi-Autor Sunil Mann, der positiv auf das Coronavirus getestet wurde, berichtet aus der Quarantäne. Vanessa Nikisch gibt in ihrer Reportage Einblick in surreal wirkende Leben. Leben in Unsicherheit und auf Distanz. «Die Grosseltern nur noch durchs Fenster zu sehen, macht die Kinder und mich traurig», sagt Sandra Kissling in die Handykamera, während sie ihren Eltern Lebensmittel vor die Tür stellt. Der Stillstand der Schweiz bedeutet für die Kisslings mehr Einsatz denn je. «Wir wünschen uns die Normalität zurück, und zwar bald.» JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #corona #srf

Corona-Tagebuch - Alltag in der Krise | Quarantäne, Homeschooling und Heimweh | Reportage | SRF DOK

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 Es herrscht Ausnahmezustand, doch der Alltag geht weiter - irgendwie. Chaotisch, eingeschränkt, zuweilen verwirrlich. «Reporter» zeigt die Videotagebücher unterschiedlicher Menschen in Zeiten von Corona. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Die Szenen, die Sandra Kissling mit ihrem Smartphone einfängt, dürften sich momentan so oder ähnlich in vielen Schweizer Haushalten abspielen: Das Familienleben steht Kopf, während sich der Wäscheberg türmt und das Geschäftstelefon auch daheim pausenlos klingelt. Mutter und Vater wechseln sich ab; zwischen Homeschooling mit den Kindern und der Arbeit in ihrem Lebensmittelladen, der aufgrund der Krise neu auch einen Lieferdienst anbietet. Die Videotagebücher zeigen weder Geschichten von der Corona-Front, noch die harte Realität. Es sind Geschichten des Alltäglichen, das nur noch ansatzweise funktioniert: Bestatter Beni Hochuli richtet nur noch Beerdigungen für maximal fünf Trauernde aus. Urologe Daniel Eberli muss aufgrund der Corona-Verordnungen Operationen mancher seiner Krebspatienten verschieben. Die werdenden Eltern Simone und Michael Barmettler hoffen, dass das Virus ihre Geburtspläne nicht durchkreuzt. Für Camilla Jenny und Louis Bakker bedeutet die sich ausbreitende Pandemie das jähe Ende ihrer Reise. Und Krimi-Autor Sunil Mann, der positiv auf das Coronavirus getestet wurde, berichtet aus der Quarantäne. Vanessa Nikisch gibt in ihrer Reportage Einblick in surreal wirkende Leben. Leben in Unsicherheit und auf Distanz. «Die Grosseltern nur noch durchs Fenster zu sehen, macht die Kinder und mich traurig», sagt Sandra Kissling in die Handykamera, während sie ihren Eltern Lebensmittel vor die Tür stellt. Der Stillstand der Schweiz bedeutet für die Kisslings mehr Einsatz denn je. «Wir wünschen uns die Normalität zurück, und zwar bald.» JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #corona #srf

Syrische Familie auf der Flucht in die Schweiz getrennt | Wann kommt endlich Mama?  | Doku | SRF DOK

 Die Famiie des kleinen Ahmad wurde auf der Flucht aus Syrien in die Schweiz getrennt. Seine Mama und zwei seiner Geschwister blieben im Irak zurück. Seither fragt Ahmad jeden Tag: «Wann kommt Mama wieder?» 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Der Vater reiste mit seinen zwei Söhnen durch die Türkei über Deutschland in die Schweiz. Über Jahre blieb die Familie getrennt. Nach einer geglückten Integration im Tessin wurden die drei jedoch nach Deutschland ausgewiesen. Denn nach dem Dublin Abkommen werden Asylsuchende dort platziert, wo ihre Fingerabrücke als erstes abgenommen wurden. Engagierte Mütter aus dem Tessin unterstützen die drei auch an ihrem neuen Ort in Deutschland. Sie kämpften dafür, dass Ahmad endlich eine Antwort bekommt auf die Frage, die er jeden Tag stellt: «Wann kommt endlich Mama?» JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #flüchtlinge #srf

Syrische Familie auf der Flucht in die Schweiz getrennt | Wann kommt endlich Mama? | Doku | SRF DOK

 Před měsícem

 Die Famiie des kleinen Ahmad wurde auf der Flucht aus Syrien in die Schweiz getrennt. Seine Mama und zwei seiner Geschwister blieben im Irak zurück. Seither fragt Ahmad jeden Tag: «Wann kommt Mama wieder?» 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Der Vater reiste mit seinen zwei Söhnen durch die Türkei über Deutschland in die Schweiz. Über Jahre blieb die Familie getrennt. Nach einer geglückten Integration im Tessin wurden die drei jedoch nach Deutschland ausgewiesen. Denn nach dem Dublin Abkommen werden Asylsuchende dort platziert, wo ihre Fingerabrücke als erstes abgenommen wurden. Engagierte Mütter aus dem Tessin unterstützen die drei auch an ihrem neuen Ort in Deutschland. Sie kämpften dafür, dass Ahmad endlich eine Antwort bekommt auf die Frage, die er jeden Tag stellt: «Wann kommt endlich Mama?» JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #flüchtlinge #srf

Ein selbstbestimmtes Leben trotz Behinderung | Lucian arbeitet als Gärtner | Doku | SRF DOK

 Lucian kam mit einer zerebralen Fehlbildung auf die Welt. Eine reguläre Lehre war für ihn nicht möglich. Er bekam aber im thurgauischen Neukirch in einer Gärtnerei eine Lehrstelle, die auf seine Fähigkeiten und Bedürfnisse zugeschnitten war, und wurde nach dem Lehrabschluss vom Betrieb übernommen. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK In der Schweiz bieten zahlreiche Betriebe Lehrstellen für Menschen mit einer Behinderung an. Aber nur jede vierte Absolventin und jeder vierte Absolvent findet im regulären Arbeitsmarkt eine Stelle. Die grosse Mehrheit arbeitet in geschützten Werkstätten. Lucian hatte Glück, nach seiner Lehre vom Betrieb übernommen zu werden. In der Gärtnerei ist er zuständig für einfache Arbeiten, füllt Töpfe und pflanzt verschiedene Jungpflanzen an. Aufgrund seiner Einschränkungen kann Lucian nur zehn Prozent der Arbeiten seiner Kollegen erledigen. Dennoch ist er jeden Morgen motiviert. Für seinen Chef Viktor Gschwend ist es wichtig, Lucian stets auf Augenhöhe zu begegnen und ihm dieselbe Anerkennung entgegenzubringen wie den anderen Angestellten. Dank seiner Arbeit in der Gärtnerei kann Lucian ein selbstbestimmtes Leben führen. Zusätzlich zu seinem kleinen Lohn erhält er eine IV-Rente. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #behinderung #srf

Ein selbstbestimmtes Leben trotz Behinderung | Lucian arbeitet als Gärtner | Doku | SRF DOK

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 Lucian kam mit einer zerebralen Fehlbildung auf die Welt. Eine reguläre Lehre war für ihn nicht möglich. Er bekam aber im thurgauischen Neukirch in einer Gärtnerei eine Lehrstelle, die auf seine Fähigkeiten und Bedürfnisse zugeschnitten war, und wurde nach dem Lehrabschluss vom Betrieb übernommen. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK In der Schweiz bieten zahlreiche Betriebe Lehrstellen für Menschen mit einer Behinderung an. Aber nur jede vierte Absolventin und jeder vierte Absolvent findet im regulären Arbeitsmarkt eine Stelle. Die grosse Mehrheit arbeitet in geschützten Werkstätten. Lucian hatte Glück, nach seiner Lehre vom Betrieb übernommen zu werden. In der Gärtnerei ist er zuständig für einfache Arbeiten, füllt Töpfe und pflanzt verschiedene Jungpflanzen an. Aufgrund seiner Einschränkungen kann Lucian nur zehn Prozent der Arbeiten seiner Kollegen erledigen. Dennoch ist er jeden Morgen motiviert. Für seinen Chef Viktor Gschwend ist es wichtig, Lucian stets auf Augenhöhe zu begegnen und ihm dieselbe Anerkennung entgegenzubringen wie den anderen Angestellten. Dank seiner Arbeit in der Gärtnerei kann Lucian ein selbstbestimmtes Leben führen. Zusätzlich zu seinem kleinen Lohn erhält er eine IV-Rente. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #behinderung #srf

Reise ins Land der Vorfahren | Indien, Armenien, USA | Meine fremde Heimat (4/7) | Doku | SRF DOK

 In der siebenteiligen Reality-Soap «Meine fremde Heimat» gehen Schweizerinnen und Schweizer der zweiten, dritten oder vierten Generation auf Spurensuche ins Land ihrer Vorfahren. In der vierten Folge geniesst Ando die Zeit mit seiner armenischen Verwandtschaft, überrascht seine Grossmutter und besucht sein Geburtshaus. Susan trifft in den USA Freunde aus guten alten Zeiten und sammelt Energie für das vorgesehene Treffen mit ihrem Vater. Und Sairah nimmt Abschied von Indien. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Ando besucht seine armenische Verwandtschaft und ist überwältigt, wie herzlich er aufgenommen wird. Vor allem der Besuch bei seiner Grossmutter geht ihm nahe. Nach 23 Jahren steht Ando vor dem Haus, das er als Siebenjähriger verlassen musste. Wird er es wiedererkennen? Und wie viele Erinnerungen stecken in dem Haus? Susan’s Reise in den USA verläuft wie gewünscht. Sie trifft einen spirituellen Freund, der schon geahnt hat, dass er sie bald in die Arme schliessen kann. Sie überrascht einen ehemaligen Arbeitskollegen und Hippie-Freund in seinem Zuhause und sie tankt Kraft am Meer für das Wiedersehen mit ihrem Vater. Susan wird von Zweifeln geplagt - wird ihr Vater am vereinbarten Treffpunkt erscheinen? Sairah besucht nach einigen Rückschlägen einen Guru in der Hoffnung, dass sie Antworten über ihre Familie bekommt, bevor sie wieder in ihre Heimat Schweiz zurückreist. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #meinfremdeheimat #srf

Reise ins Land der Vorfahren | Indien, Armenien, USA | Meine fremde Heimat (4/7) | Doku | SRF DOK

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 In der siebenteiligen Reality-Soap «Meine fremde Heimat» gehen Schweizerinnen und Schweizer der zweiten, dritten oder vierten Generation auf Spurensuche ins Land ihrer Vorfahren. In der vierten Folge geniesst Ando die Zeit mit seiner armenischen Verwandtschaft, überrascht seine Grossmutter und besucht sein Geburtshaus. Susan trifft in den USA Freunde aus guten alten Zeiten und sammelt Energie für das vorgesehene Treffen mit ihrem Vater. Und Sairah nimmt Abschied von Indien. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Ando besucht seine armenische Verwandtschaft und ist überwältigt, wie herzlich er aufgenommen wird. Vor allem der Besuch bei seiner Grossmutter geht ihm nahe. Nach 23 Jahren steht Ando vor dem Haus, das er als Siebenjähriger verlassen musste. Wird er es wiedererkennen? Und wie viele Erinnerungen stecken in dem Haus? Susan’s Reise in den USA verläuft wie gewünscht. Sie trifft einen spirituellen Freund, der schon geahnt hat, dass er sie bald in die Arme schliessen kann. Sie überrascht einen ehemaligen Arbeitskollegen und Hippie-Freund in seinem Zuhause und sie tankt Kraft am Meer für das Wiedersehen mit ihrem Vater. Susan wird von Zweifeln geplagt - wird ihr Vater am vereinbarten Treffpunkt erscheinen? Sairah besucht nach einigen Rückschlägen einen Guru in der Hoffnung, dass sie Antworten über ihre Familie bekommt, bevor sie wieder in ihre Heimat Schweiz zurückreist. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #meinfremdeheimat #srf

Reise ins Land der Vorfahren | Iran, China | Meine fremde Heimat (7/7) | Doku | SRF DOK

 In der siebenteiligen Reality-Soap «Meine fremde Heimat» gehen Schweizerinnen und Schweizer der zweiten, dritten oder vierten Generation auf Spurensuche ins Land ihrer Vorfahren. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK In der siebten und letzten Folge dieser Staffel tauchen Sima und Remo in den iranischen Alltag ein. Und Yancey lernt nach und nach in China die Geschichte seiner Eltern kennen. Sima und Remo besuchen einen iranischen Markt. Kaufen können sie sich nichts, denn an lokales Geld zu kommen, ist gar nicht mal so einfach. Simas Eltern wollen miterleben, wie ihre Tochter beim ersten Besuch im Heimatland zurechtkommt, und reisen für die letzten Tage aus der Schweiz an. Simas Vater führt die Familie an den Salzsee, den er als kleines Kind ganz anders erlebt hat. Nach einer intensiven Zeit folgt ein tränenreicher Abschied von der iranischen Familie. Yancey entdeckt mit seiner Frau Janine das ihm noch unbekannte China. Seine Mutter führt die beiden an ihren Geburtsort, der von der Regierung geflutet wurde, und sie besichtigen das Haus, in dem Yanceys Eltern gelebt haben. Alles Geschichten, die für Yancey neu sind und ihn je länger desto mehr mit seinen Eltern verbindet. Zum Abschluss hat Yanceys Mutter über 200 Verwandte und Bekannte zu einem Fest eingeladen. Yancey wird bewusst, was ihm die Familie bedeutet. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #meinefremdeheimat #srf

Reise ins Land der Vorfahren | Iran, China | Meine fremde Heimat (7/7) | Doku | SRF DOK

 Před měsícem

 In der siebenteiligen Reality-Soap «Meine fremde Heimat» gehen Schweizerinnen und Schweizer der zweiten, dritten oder vierten Generation auf Spurensuche ins Land ihrer Vorfahren. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK In der siebten und letzten Folge dieser Staffel tauchen Sima und Remo in den iranischen Alltag ein. Und Yancey lernt nach und nach in China die Geschichte seiner Eltern kennen. Sima und Remo besuchen einen iranischen Markt. Kaufen können sie sich nichts, denn an lokales Geld zu kommen, ist gar nicht mal so einfach. Simas Eltern wollen miterleben, wie ihre Tochter beim ersten Besuch im Heimatland zurechtkommt, und reisen für die letzten Tage aus der Schweiz an. Simas Vater führt die Familie an den Salzsee, den er als kleines Kind ganz anders erlebt hat. Nach einer intensiven Zeit folgt ein tränenreicher Abschied von der iranischen Familie. Yancey entdeckt mit seiner Frau Janine das ihm noch unbekannte China. Seine Mutter führt die beiden an ihren Geburtsort, der von der Regierung geflutet wurde, und sie besichtigen das Haus, in dem Yanceys Eltern gelebt haben. Alles Geschichten, die für Yancey neu sind und ihn je länger desto mehr mit seinen Eltern verbindet. Zum Abschluss hat Yanceys Mutter über 200 Verwandte und Bekannte zu einem Fest eingeladen. Yancey wird bewusst, was ihm die Familie bedeutet. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #meinefremdeheimat #srf

Reise ins Land der Vorfahren | Indien, Polen, Armenien | Meine fremde Heimat (2/7) | Doku | SRF DOK

 In der siebenteiligen Reality-Soap «Meine fremde Heimat» gehen Schweizerinnen und Schweizer der zweiten, dritten oder vierten Generation auf Spurensuche ins Land ihrer Vorfahren. In der zweiten Folge reist die 80-jährige Barbara nach Polen, Sairah sucht in der indischen Millionenstadt Kalkutta ihre Mutter und ein Boxmeister geht nach Armenien. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Barbara floh im März 1945 mit ihrer Familie aus Deutschland. Nach 75 Jahren besucht sie mit ihrem Mann Orte ihrer Fluchtroute, sie reist mit dem Schiff auf der Ostsee nach Kolberg - in ihren Heimatort. Die 80-Jährige hat damals eine deutsche Stadt verlassen und kommt heute in eine polnische zurück. Wird sie ihr Elternhaus wiedererkennen? Sairah wurde mit drei Jahren von einem Schweizerehepaar adoptiert. Nach über 40 Jahren sucht sie in Indien nach ihren leiblichen Eltern. Sie trifft Gleichgesinnte und muss mit Rückschlägen kämpfen. Aufgeben ist für sie aber keine Option. Sairah versucht, auch auf dem spirituellen Weg Antworten zu ihrer Vergangenheit zu finden. Der Boxer Ando Hakob ist vor 23 Jahren mit seiner Familie aus Armenien geflüchtet. Nun reist er mit seiner Freundin das erste Mal wieder zurück in seine fremde Heimat und trifft auf seine armenische Verwandtschaft. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #meinefremdeheimat #srf

Reise ins Land der Vorfahren | Indien, Polen, Armenien | Meine fremde Heimat (2/7) | Doku | SRF DOK

 Před měsícem

 In der siebenteiligen Reality-Soap «Meine fremde Heimat» gehen Schweizerinnen und Schweizer der zweiten, dritten oder vierten Generation auf Spurensuche ins Land ihrer Vorfahren. In der zweiten Folge reist die 80-jährige Barbara nach Polen, Sairah sucht in der indischen Millionenstadt Kalkutta ihre Mutter und ein Boxmeister geht nach Armenien. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Barbara floh im März 1945 mit ihrer Familie aus Deutschland. Nach 75 Jahren besucht sie mit ihrem Mann Orte ihrer Fluchtroute, sie reist mit dem Schiff auf der Ostsee nach Kolberg - in ihren Heimatort. Die 80-Jährige hat damals eine deutsche Stadt verlassen und kommt heute in eine polnische zurück. Wird sie ihr Elternhaus wiedererkennen? Sairah wurde mit drei Jahren von einem Schweizerehepaar adoptiert. Nach über 40 Jahren sucht sie in Indien nach ihren leiblichen Eltern. Sie trifft Gleichgesinnte und muss mit Rückschlägen kämpfen. Aufgeben ist für sie aber keine Option. Sairah versucht, auch auf dem spirituellen Weg Antworten zu ihrer Vergangenheit zu finden. Der Boxer Ando Hakob ist vor 23 Jahren mit seiner Familie aus Armenien geflüchtet. Nun reist er mit seiner Freundin das erste Mal wieder zurück in seine fremde Heimat und trifft auf seine armenische Verwandtschaft. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #meinefremdeheimat #srf

Reise ins Land der Vorfahren | Indien, Polen | Meine fremde Heimat (1/7) | Doku | SRF DOK

 In der siebenteiligen Reality-Soap «Meine fremde Heimat» gehen Schweizerinnen und Schweizer der zweiten, dritten oder vierten Generation auf Spurensuche ins Land ihrer Vorfahren. In der ersten Folge reist Barbara nach Polen zu ihrem Elternhaus und die adoptierte Sairah in ihr Heimatland Indien. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Barbaras ehemaliger Heimatort Kolberg gehört seit dem Zweiten Weltkrieg zu Polen. Seit ihrer Flucht im März 1945 war Barbara nicht mehr dort. Zusammen mit ihrem Ehemann Markus wagt die heute 80-Jährige die Reise zurück in ihre alte Heimat. Sie will sich der Vergangenheit stellen und wissen, ob die Erinnerungen an ihr altes Elternhaus und den einst idyllischen Ort auch tatsächlich mit der heutigen Realität übereinstimmen. Wird sie ihre alte Heimat wiedererkennen? Sairah wurde mit drei Jahren von einem Schweizerehepaar adoptiert. Nach der Geburt ihrer Tochter wurde der Wunsch, ihre leiblichen Eltern zu finden, immer grösser. Nach einigen Recherchen in der Schweiz macht sie sich auf die Suche nach dem Kinderheim in Indien, in dem sie die ersten Jahre ihres Lebens verbracht hat. Wird Sairah in ihrem Heimatland Antworten auf ihre Fragen finden? JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #meinefremdeheimat #srf

Reise ins Land der Vorfahren | Indien, Polen | Meine fremde Heimat (1/7) | Doku | SRF DOK

 Před měsícem

 In der siebenteiligen Reality-Soap «Meine fremde Heimat» gehen Schweizerinnen und Schweizer der zweiten, dritten oder vierten Generation auf Spurensuche ins Land ihrer Vorfahren. In der ersten Folge reist Barbara nach Polen zu ihrem Elternhaus und die adoptierte Sairah in ihr Heimatland Indien. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Barbaras ehemaliger Heimatort Kolberg gehört seit dem Zweiten Weltkrieg zu Polen. Seit ihrer Flucht im März 1945 war Barbara nicht mehr dort. Zusammen mit ihrem Ehemann Markus wagt die heute 80-Jährige die Reise zurück in ihre alte Heimat. Sie will sich der Vergangenheit stellen und wissen, ob die Erinnerungen an ihr altes Elternhaus und den einst idyllischen Ort auch tatsächlich mit der heutigen Realität übereinstimmen. Wird sie ihre alte Heimat wiedererkennen? Sairah wurde mit drei Jahren von einem Schweizerehepaar adoptiert. Nach der Geburt ihrer Tochter wurde der Wunsch, ihre leiblichen Eltern zu finden, immer grösser. Nach einigen Recherchen in der Schweiz macht sie sich auf die Suche nach dem Kinderheim in Indien, in dem sie die ersten Jahre ihres Lebens verbracht hat. Wird Sairah in ihrem Heimatland Antworten auf ihre Fragen finden? JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #meinefremdeheimat #srf

Reise ins Land der Vorfahren | USA, Iran, China | Meine fremde Heimat (6/7) | Doku | SRF DOK

 In der siebenteiligen Reality-Soap «Meine fremde Heimat» gehen Schweizerinnen und Schweizer der zweiten, dritten oder vierten Generation auf Spurensuche ins Land ihrer Vorfahren. In der sechsten Folge nimmt Susan Abschied von Amerika. Sima und Remo werden im Iran frenetisch empfangen. Und Yancey startet mit seiner Frau die Reise nach China. Susan verbringt die letzten Stunden ihrer Reise mit ihrem Vater an einem Ort der Erinnerungen: den Niagarafällen. Kann sie mit dem Thema Vatermanko in ihrer Kindheit Frieden schliessen oder reist sie mit offenen Fragen zurück in die Schweiz? SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Sima und Remo starten ihre Reise im Iran und werden bereits am Flughafen in Täbris von der ganzen Sippschaft empfangen. An der Familienfeier werden sie mit den iranischen Gepflogenheiten vertraut gemacht. Bei einem Ausflug nach Isfahan geniesst das Paar nach dem grossen Trubel die Zweisamkeit. Eine neue Reise beginnt in China. Yancey besucht zum ersten Mal das Geburtsland seiner Eltern. Nach einem Streifzug durch Hongkong führt ihn seine Mutter in die chinesischen Rituale und Regeln ein. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #meinefremdeheimat #srf

Reise ins Land der Vorfahren | USA, Iran, China | Meine fremde Heimat (6/7) | Doku | SRF DOK

 Před měsícem

 In der siebenteiligen Reality-Soap «Meine fremde Heimat» gehen Schweizerinnen und Schweizer der zweiten, dritten oder vierten Generation auf Spurensuche ins Land ihrer Vorfahren. In der sechsten Folge nimmt Susan Abschied von Amerika. Sima und Remo werden im Iran frenetisch empfangen. Und Yancey startet mit seiner Frau die Reise nach China. Susan verbringt die letzten Stunden ihrer Reise mit ihrem Vater an einem Ort der Erinnerungen: den Niagarafällen. Kann sie mit dem Thema Vatermanko in ihrer Kindheit Frieden schliessen oder reist sie mit offenen Fragen zurück in die Schweiz? SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Sima und Remo starten ihre Reise im Iran und werden bereits am Flughafen in Täbris von der ganzen Sippschaft empfangen. An der Familienfeier werden sie mit den iranischen Gepflogenheiten vertraut gemacht. Bei einem Ausflug nach Isfahan geniesst das Paar nach dem grossen Trubel die Zweisamkeit. Eine neue Reise beginnt in China. Yancey besucht zum ersten Mal das Geburtsland seiner Eltern. Nach einem Streifzug durch Hongkong führt ihn seine Mutter in die chinesischen Rituale und Regeln ein. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #meinefremdeheimat #srf

Reise ins Land der Vorfahren | Indien, Armenien, USA | Meine fremde Heimat (3/7) | Doku | SRF DOK

 In der siebenteiligen Reality-Soap «Meine fremde Heimat» gehen Schweizerinnen und Schweizer der zweiten, dritten oder vierten Generation auf Spurensuche ins Land ihrer Vorfahren. In der dritten Folge taucht Sairah in die indische Kultur ein, Ando zeigt die armenische Hauptstadt Jerewan und Susan reist zurück nach Amerika. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Sairah wurde mit drei Jahren von einem Schweizer Ehepaar adoptiert. Nach über 40 Jahren sucht sie in Indien nach ihren leiblichen Eltern. Weder die Behörden noch die Adoptionsagenturen konnten ihr bei der Suche nach ihrer leiblichen Mutter weiterhelfen. Aufgeben ist für Sairah aber keine Option. Sie hofft, bei einem indischen Guru Antworten auf ihre Vergangenheit zu finden. Ando fühlt sich in Armenien wohl und zeigt seiner Freundin voller Stolz die Hauptstadt Jerewan und ihre Umgebung. Er kommt mit Einheimischen in Kontakt, die in ärmlichen Verhältnissen leben, und bewundert ihre Gastfreundschaft. Beim Besuch des Denkmals zum Völkermord an den Armenierinnen und Armeniern wird er von alten Erinnerungen eingeholt. Die 45-jährige Susan reist in ihr Heimatland USA, wo sie die ersten eineinhalb Jahre ihres Lebens verbrachte. Als sich Susans Eltern trennten, zog die Mutter mit ihr in die Schweiz zurück. Zu ihrem Vater hat sie eine Mankobeziehung. Sie sieht die Reise als letzte Möglichkeit, Antworten zu finden und seine Seite der Geschichte zu hören. Weil sie sich ihrem Vater Schritt für Schritt annähern will, möchte sie zuerst alte Weggefährten und Freunde treffen. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #meinefremdeheimat #srf

Reise ins Land der Vorfahren | Indien, Armenien, USA | Meine fremde Heimat (3/7) | Doku | SRF DOK

 Před měsícem

 In der siebenteiligen Reality-Soap «Meine fremde Heimat» gehen Schweizerinnen und Schweizer der zweiten, dritten oder vierten Generation auf Spurensuche ins Land ihrer Vorfahren. In der dritten Folge taucht Sairah in die indische Kultur ein, Ando zeigt die armenische Hauptstadt Jerewan und Susan reist zurück nach Amerika. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Sairah wurde mit drei Jahren von einem Schweizer Ehepaar adoptiert. Nach über 40 Jahren sucht sie in Indien nach ihren leiblichen Eltern. Weder die Behörden noch die Adoptionsagenturen konnten ihr bei der Suche nach ihrer leiblichen Mutter weiterhelfen. Aufgeben ist für Sairah aber keine Option. Sie hofft, bei einem indischen Guru Antworten auf ihre Vergangenheit zu finden. Ando fühlt sich in Armenien wohl und zeigt seiner Freundin voller Stolz die Hauptstadt Jerewan und ihre Umgebung. Er kommt mit Einheimischen in Kontakt, die in ärmlichen Verhältnissen leben, und bewundert ihre Gastfreundschaft. Beim Besuch des Denkmals zum Völkermord an den Armenierinnen und Armeniern wird er von alten Erinnerungen eingeholt. Die 45-jährige Susan reist in ihr Heimatland USA, wo sie die ersten eineinhalb Jahre ihres Lebens verbrachte. Als sich Susans Eltern trennten, zog die Mutter mit ihr in die Schweiz zurück. Zu ihrem Vater hat sie eine Mankobeziehung. Sie sieht die Reise als letzte Möglichkeit, Antworten zu finden und seine Seite der Geschichte zu hören. Weil sie sich ihrem Vater Schritt für Schritt annähern will, möchte sie zuerst alte Weggefährten und Freunde treffen. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #meinefremdeheimat #srf

Reise ins Land der Vorfahren | Armenien, USA, Iran | Meine fremde Heimat (5/7) | Doku | SRF DOK

 In der siebenteiligen Reality-Soap «Meine fremde Heimat» gehen Schweizerinnen und Schweizer der zweiten, dritten oder vierten Generation auf Spurensuche ins Land ihrer Vorfahren. In der fünften Folge besucht Ando das Grab seines Vaters in Armenien und nimmt Abschied. Susan kann in den USA endlich ihren Vater und ihre Halbschwestern in die Arme nehmen. Und Sima bereitet alles für die bevorstehende Reise in den Iran vor. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Ando verlässt die Hauptstadt Armeniens und verbringt die letzten Tage auf dem Land in Dzoragluch, dem Geburtsort seines Vaters. Ando hat bis zu seinem siebten Lebensjahr jedes Wochenende auf dem Land verbracht. Er stösst im Haus der Grossmutter auf wertvolle Schätze. Zum Schluss besucht er das Grab seines Vaters und nimmt Abschied von ihm und seinem Heimatland. Das lange Warten hat endlich ein Ende. Susan trifft nach über 20 Jahren auf ihren Vater und verbringt so viel Zeit wie möglich mit ihm und macht sich auf die Suche nach dem Haus, in dem sie die ersten eineinhalb Lebensjahre verbracht hat. Bei einem gemeinsamen Abendessen kann sie auch ihre Halbschwestern in die Arme schliessen. Eine neue Reise beginnt. Sima will mit ihrem Mann Remo zum ersten Mal in den Iran reisen, in das Heimatland ihres Vaters. Die iranische Verwandtschaft kennt sie nur via Skype. Im Iran ist die Vorfreude auf Sima gross, denn geplant war die Reise bereits vor der Geburt ihrer Kinder. Sima’s Vater unterstützt sie bei den Vorbereitungen. Wird sie diesmal zustande kommen? JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #themenspezifische Hashtags #srf

Reise ins Land der Vorfahren | Armenien, USA, Iran | Meine fremde Heimat (5/7) | Doku | SRF DOK

 Před měsícem

 In der siebenteiligen Reality-Soap «Meine fremde Heimat» gehen Schweizerinnen und Schweizer der zweiten, dritten oder vierten Generation auf Spurensuche ins Land ihrer Vorfahren. In der fünften Folge besucht Ando das Grab seines Vaters in Armenien und nimmt Abschied. Susan kann in den USA endlich ihren Vater und ihre Halbschwestern in die Arme nehmen. Und Sima bereitet alles für die bevorstehende Reise in den Iran vor. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Ando verlässt die Hauptstadt Armeniens und verbringt die letzten Tage auf dem Land in Dzoragluch, dem Geburtsort seines Vaters. Ando hat bis zu seinem siebten Lebensjahr jedes Wochenende auf dem Land verbracht. Er stösst im Haus der Grossmutter auf wertvolle Schätze. Zum Schluss besucht er das Grab seines Vaters und nimmt Abschied von ihm und seinem Heimatland. Das lange Warten hat endlich ein Ende. Susan trifft nach über 20 Jahren auf ihren Vater und verbringt so viel Zeit wie möglich mit ihm und macht sich auf die Suche nach dem Haus, in dem sie die ersten eineinhalb Lebensjahre verbracht hat. Bei einem gemeinsamen Abendessen kann sie auch ihre Halbschwestern in die Arme schliessen. Eine neue Reise beginnt. Sima will mit ihrem Mann Remo zum ersten Mal in den Iran reisen, in das Heimatland ihres Vaters. Die iranische Verwandtschaft kennt sie nur via Skype. Im Iran ist die Vorfreude auf Sima gross, denn geplant war die Reise bereits vor der Geburt ihrer Kinder. Sima’s Vater unterstützt sie bei den Vorbereitungen. Wird sie diesmal zustande kommen? JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #themenspezifische Hashtags #srf

Corona-Spital in Nyon im Ausnahmezustand | Reportage | SRF DOK

 Der Kanton Waadt ist stark vom Coronavirus betroffen. Das Spital Nyon ist eine von vier Kliniken im Kanton, die Corona-Patienten behandelt. In einer Langzeit-Reportage zeigt SRF die herausfordernde Arbeit des Spitalpersonals im Umgang mit dieser Coronakrise. ___ JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK?sub_co... SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #corona #srf

Corona-Spital in Nyon im Ausnahmezustand | Reportage | SRF DOK

 Před měsícem

 Der Kanton Waadt ist stark vom Coronavirus betroffen. Das Spital Nyon ist eine von vier Kliniken im Kanton, die Corona-Patienten behandelt. In einer Langzeit-Reportage zeigt SRF die herausfordernde Arbeit des Spitalpersonals im Umgang mit dieser Coronakrise. ___ JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK?sub_co... SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #corona #srf

Coronakrise - Gestrandete Schweizerinnen und Schweizer im Ausland | Reportage | SRF DOK

 Der internationale Flugverkehr ist wegen der Coronakrise innert kürzester Zeit zusammengebrochen. Tausende Schweizerinnen und Schweizer sind im Ausland gestrandet. «Schweizer, kommt heim!», rief der Bundesrat. Und viele antworteten: «Wir würden ja gerne, aber wie?» SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Karin Hartmann ist auf einer Kreuzfahrt. Gute zwei Wochen soll die Reise dauern. Zuerst ein paar Tage in Buenos Aires, dann Richtung Süden nach Patagonien. Anschliessend nach Norden - und schon bald wieder zurück in die Schweiz. Doch dann kommt die Coronakrise. Über Nacht werden die Häfen in Südamerika geschlossen. Nach fast einem Monat ist sie immer noch auf offener See - Ausgang ungewiss. Peter Mauderli will schöne Ferien in Sri Lanka verbringen. Plötzlich ist er praktisch allein in seinem Hotel. Fast alle Touristen sind über Nacht abgereist. Zudem herrscht nun Ausgangssperre. Nataliya Wehrle und Tolga Cenker geniessen gerade ihre Bali-Ferien, als ihnen klar wird, dass sich die Situation dramatisch verändert. Sie wollen nur noch zurück in die Schweiz. Und SRF-Filmer Jan Fitze dreht in Neuseeland. Seine Hotelbuchungen werden innert Stunden annulliert. Ob er noch einen Mietwagen bekommt, ist unklar. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit: Er will es zu seiner Schwester schaffen, die einen Kiwi geheiratet hat und nach Neuseeland ausgewandert ist. «Kommen Sie in die Schweiz zurück!» Der Aufruf von Aussenminister Ignazio Cassis war unmissverständlich. Schweizer Touristen und Geschäftsreisende, die im Ausland unterwegs sind, sollen wegen der Coronakrise heimreisen. Die Epidemie sei weltweit auf dem Vormarsch, immer mehr Flugverbindungen würden eingestellt. Schweizerinnen und Schweizern auf Reisen drohe damit, auf unbestimmte Zeit im Ausland zu stranden. Zudem solle man die Gesundheitssysteme anderer Länder nicht belasten, mahnte EDA-Chef Cassis. In Regionen mit unzureichender Gesundheitsversorgung komme hinzu, dass eine Ansteckung mit dem Coronavirus zu einem unberechenbaren Risiko für die Reisenden selbst werden könnte. Reporter Simon Christen berichtet über Menschen, die von der Dynamik dieser historischen Ereignisse auf dem falschen Fuss erwischt wurden. «Wir hoffen zunächst, dass wir sie in ihren eigenständigen Bemühungen unterstützen können», hiess es zu Beginn vom EDA. Im Klartext: Jede und jeder soll seine Heimreise selbst organisieren. Deutschland plante derweil die grösste Rückholaktion in der Geschichte der Bundesrepublik. Bis zu 50 Millionen Euro wollte Aussenminister Heiko Maas sofort bereitstellen, um Chartermaschinen zu mieten und Bürgerinnen und Bürger nach Deutschland zurückzubringen. «Gemäss Auslandschweizergesetz gibt es kein Anrecht auf eine organisierte Ausreise aus einem Krisengebiet oder einer Krisensituation», hielt das EDA indes fest - als ob es primär um juristische Kategorien gehen würde. Inzwischen hat aber auch die Schweiz angefangen, Repatriierungsflüge zu organisieren. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #coronavirus #gestrandeteschweizer #srf

Coronakrise - Gestrandete Schweizerinnen und Schweizer im Ausland | Reportage | SRF DOK

 Před měsícem

 Der internationale Flugverkehr ist wegen der Coronakrise innert kürzester Zeit zusammengebrochen. Tausende Schweizerinnen und Schweizer sind im Ausland gestrandet. «Schweizer, kommt heim!», rief der Bundesrat. Und viele antworteten: «Wir würden ja gerne, aber wie?» SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Karin Hartmann ist auf einer Kreuzfahrt. Gute zwei Wochen soll die Reise dauern. Zuerst ein paar Tage in Buenos Aires, dann Richtung Süden nach Patagonien. Anschliessend nach Norden - und schon bald wieder zurück in die Schweiz. Doch dann kommt die Coronakrise. Über Nacht werden die Häfen in Südamerika geschlossen. Nach fast einem Monat ist sie immer noch auf offener See - Ausgang ungewiss. Peter Mauderli will schöne Ferien in Sri Lanka verbringen. Plötzlich ist er praktisch allein in seinem Hotel. Fast alle Touristen sind über Nacht abgereist. Zudem herrscht nun Ausgangssperre. Nataliya Wehrle und Tolga Cenker geniessen gerade ihre Bali-Ferien, als ihnen klar wird, dass sich die Situation dramatisch verändert. Sie wollen nur noch zurück in die Schweiz. Und SRF-Filmer Jan Fitze dreht in Neuseeland. Seine Hotelbuchungen werden innert Stunden annulliert. Ob er noch einen Mietwagen bekommt, ist unklar. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit: Er will es zu seiner Schwester schaffen, die einen Kiwi geheiratet hat und nach Neuseeland ausgewandert ist. «Kommen Sie in die Schweiz zurück!» Der Aufruf von Aussenminister Ignazio Cassis war unmissverständlich. Schweizer Touristen und Geschäftsreisende, die im Ausland unterwegs sind, sollen wegen der Coronakrise heimreisen. Die Epidemie sei weltweit auf dem Vormarsch, immer mehr Flugverbindungen würden eingestellt. Schweizerinnen und Schweizern auf Reisen drohe damit, auf unbestimmte Zeit im Ausland zu stranden. Zudem solle man die Gesundheitssysteme anderer Länder nicht belasten, mahnte EDA-Chef Cassis. In Regionen mit unzureichender Gesundheitsversorgung komme hinzu, dass eine Ansteckung mit dem Coronavirus zu einem unberechenbaren Risiko für die Reisenden selbst werden könnte. Reporter Simon Christen berichtet über Menschen, die von der Dynamik dieser historischen Ereignisse auf dem falschen Fuss erwischt wurden. «Wir hoffen zunächst, dass wir sie in ihren eigenständigen Bemühungen unterstützen können», hiess es zu Beginn vom EDA. Im Klartext: Jede und jeder soll seine Heimreise selbst organisieren. Deutschland plante derweil die grösste Rückholaktion in der Geschichte der Bundesrepublik. Bis zu 50 Millionen Euro wollte Aussenminister Heiko Maas sofort bereitstellen, um Chartermaschinen zu mieten und Bürgerinnen und Bürger nach Deutschland zurückzubringen. «Gemäss Auslandschweizergesetz gibt es kein Anrecht auf eine organisierte Ausreise aus einem Krisengebiet oder einer Krisensituation», hielt das EDA indes fest - als ob es primär um juristische Kategorien gehen würde. Inzwischen hat aber auch die Schweiz angefangen, Repatriierungsflüge zu organisieren. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #coronavirus #gestrandeteschweizer #srf

Magische Momente aus 30 Jahren NETZ NATUR | Andreas Moser | Doku | SRF DOK

 Aufgrund der Corona-Krise präsentiert «NETZ NATUR» den Zuschauerinnen und Zuschauern «Magische Momente»: spannende, emotionale und lustige Szenen aus 30 Jahren «NETZ NATUR». SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK In Zeiten belastender Nachrichten muss man ab und zu auch durchatmen. Das «NETZ NATUR»-Team bietet dazu Gelegenheit und stellt faszinierende Momente aus vielen Sendungen der letzten 30 Jahre zusammen: die atemberaubenden Kunstfiguren der Starenschwärme am Abendhimmel - und was dahintersteckt. Wie sich Fuchs und Dachs - beinahe - gute Nacht sagen und was die Dachse für Rehe aus dem Boden graben. Und wie sich eine Gämse mit letzter Kraft aus einem Bergbach rettet. Spannung, Emotionen und Heiterkeit - moderiert wie gewohnt von Andreas Moser - aber von zu Hause aus über Skype. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #netznatur #srf

Magische Momente aus 30 Jahren NETZ NATUR | Andreas Moser | Doku | SRF DOK

 Před měsícem

 Aufgrund der Corona-Krise präsentiert «NETZ NATUR» den Zuschauerinnen und Zuschauern «Magische Momente»: spannende, emotionale und lustige Szenen aus 30 Jahren «NETZ NATUR». SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK In Zeiten belastender Nachrichten muss man ab und zu auch durchatmen. Das «NETZ NATUR»-Team bietet dazu Gelegenheit und stellt faszinierende Momente aus vielen Sendungen der letzten 30 Jahre zusammen: die atemberaubenden Kunstfiguren der Starenschwärme am Abendhimmel - und was dahintersteckt. Wie sich Fuchs und Dachs - beinahe - gute Nacht sagen und was die Dachse für Rehe aus dem Boden graben. Und wie sich eine Gämse mit letzter Kraft aus einem Bergbach rettet. Spannung, Emotionen und Heiterkeit - moderiert wie gewohnt von Andreas Moser - aber von zu Hause aus über Skype. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #netznatur #srf

Wie geht es den Asylbewerbern heute? | Mona mittendrin - Update 2020 | Doku | SRF DOK

 Die Aufnahmen zu dieser Reportage entstanden vor der Corona-Krise. Im Asylzentrum Biberhof im Kanton Schwyz ist Mona Vetsch vor drei Jahren auf Menschen mit besonders eindrücklichen Geschichten gestossen. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Mona Vetsch wohnte für drei Tage in einem engen Viererzimmer im Asylzentrum, kochte in der Gemeinschaftsküche und war beim Deutsch- und Putzunterricht dabei. Vier ihrer damaligen Mitbewohner besucht Mona jetzt noch einmal. Drei davon sind vorläufig aufgenommen und versuchen, in der Arbeitswelt Fuss zu fassen. Sie führen ein Leben zwischen Integration und der Gefahr, doch noch weggewiesen zu werden.Mona Vetsch hat damals Haleema und ihre Familie kennengelernt. Dazumal trug sie noch ein Kopftuch - inzwischen hat sie dieses jedoch abgelegt. Sie hat Hind getroffen, die in Syrien an der Uni gearbeitet hat. Mona Vetsch konnte sich mit ihr im Asylzentrum nur auf Französisch unterhalten. Inzwischen kann sie Deutsch und hat ein klares Ziel: Sie will arbeiten. Und Mona besucht Samsom - ihren Putzcompagnon vom Biberhof. Er hat inzwischen das geschafft, wovon viele Asylbewerbende träumen: Er hat eine Lehrstelle bekommen.Und sie trifft Sabeha aus dem Irak - im Asylzentrum kümmerte sie sich um alles und alle. Sie hat den Status als anerkannter Flüchtling erhalten. Doch sie lebt als einzige ihrer Familie in der Schweiz, während alle anderen in Schweden sind. Dahinter steckt laut ihrem Betreuer ein mutmasslicher bürokratischer Irrtum. Produzenten: Samuel Bürgler, Markus Storrer Kamera: Dominic Hiss, Martin Lehotkay Schnitt: Andres Arnheiter Produktion: Franziska Wellinger Leitung: Marc Gieriet JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #flüchtlinge #asyl #monavetsch #srf

Wie geht es den Asylbewerbern heute? | Mona mittendrin - Update 2020 | Doku | SRF DOK

 Před 2 měsíci

 Die Aufnahmen zu dieser Reportage entstanden vor der Corona-Krise. Im Asylzentrum Biberhof im Kanton Schwyz ist Mona Vetsch vor drei Jahren auf Menschen mit besonders eindrücklichen Geschichten gestossen. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Mona Vetsch wohnte für drei Tage in einem engen Viererzimmer im Asylzentrum, kochte in der Gemeinschaftsküche und war beim Deutsch- und Putzunterricht dabei. Vier ihrer damaligen Mitbewohner besucht Mona jetzt noch einmal. Drei davon sind vorläufig aufgenommen und versuchen, in der Arbeitswelt Fuss zu fassen. Sie führen ein Leben zwischen Integration und der Gefahr, doch noch weggewiesen zu werden.Mona Vetsch hat damals Haleema und ihre Familie kennengelernt. Dazumal trug sie noch ein Kopftuch - inzwischen hat sie dieses jedoch abgelegt. Sie hat Hind getroffen, die in Syrien an der Uni gearbeitet hat. Mona Vetsch konnte sich mit ihr im Asylzentrum nur auf Französisch unterhalten. Inzwischen kann sie Deutsch und hat ein klares Ziel: Sie will arbeiten. Und Mona besucht Samsom - ihren Putzcompagnon vom Biberhof. Er hat inzwischen das geschafft, wovon viele Asylbewerbende träumen: Er hat eine Lehrstelle bekommen.Und sie trifft Sabeha aus dem Irak - im Asylzentrum kümmerte sie sich um alles und alle. Sie hat den Status als anerkannter Flüchtling erhalten. Doch sie lebt als einzige ihrer Familie in der Schweiz, während alle anderen in Schweden sind. Dahinter steckt laut ihrem Betreuer ein mutmasslicher bürokratischer Irrtum. Produzenten: Samuel Bürgler, Markus Storrer Kamera: Dominic Hiss, Martin Lehotkay Schnitt: Andres Arnheiter Produktion: Franziska Wellinger Leitung: Marc Gieriet JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #flüchtlinge #asyl #monavetsch #srf

Pflegepersonal in der Schweiz - Arbeiten zwischen Frust und Leidenschaft | Doku | SRF DOK

 In der Schweiz herrscht Notstand beim Pflegepersonal. Wird jetzt nicht gehandelt, droht bis ins Jahr 2030 ein massiver Personalmangel. Die Politik ist gefragt, denn die Arbeitsbedingungen im Pflegeberuf sind alles andere als rosig. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK 46 Prozent aller Pflegefachfrauen und -männer wollen ihren Beruf frühzeitig aufgeben. Diese Zahl zeigt die grosse Verunsicherung im Pflegeberuf. Agnès Chapalay, Luisa Corrêa-Pizer, Maryline Bovero und Jérôme Arellano arbeiten in der Westschweiz in der Pflege. In der Reportage von Cédric Louis berichten sie über ihren Arbeitsalltag in Spitälern, über die tägliche Angst, in diesem Umfeld zwischen Leben und Tod einen Fehler zu machen, über lange Arbeitstage ohne Pausen, aber auch über das Glücksgefühl, wenn man helfen und etwas bewirken kann. Carmen Catalioto Cuche ist Ko-Präsidentin der Waadtländer Sektion des Schweizer Berufsverbands der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK. Sie setzt sich für die sogenannte «Pflege-Initiative» ein, die die Stärkung des Pflegepersonals anstrebt. Die Initiative ist momentan im Parlament hängig. Carmen sagt: «Wenn es so weiter geht, weiss ich nicht, wer uns 2030 noch pflegen wird.» Louis‘ Reportage zeigt aber auch: Trotz der schwierigen Arbeitsbedingungen gibt es sie nach wie vor Pflegefachfrauen und -männer, die ihren Beruf mit grosser Leidenschaft ausüben. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #pflegepersonal #pflege #spital #srf

Pflegepersonal in der Schweiz - Arbeiten zwischen Frust und Leidenschaft | Doku | SRF DOK

 Před měsícem

 In der Schweiz herrscht Notstand beim Pflegepersonal. Wird jetzt nicht gehandelt, droht bis ins Jahr 2030 ein massiver Personalmangel. Die Politik ist gefragt, denn die Arbeitsbedingungen im Pflegeberuf sind alles andere als rosig. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK 46 Prozent aller Pflegefachfrauen und -männer wollen ihren Beruf frühzeitig aufgeben. Diese Zahl zeigt die grosse Verunsicherung im Pflegeberuf. Agnès Chapalay, Luisa Corrêa-Pizer, Maryline Bovero und Jérôme Arellano arbeiten in der Westschweiz in der Pflege. In der Reportage von Cédric Louis berichten sie über ihren Arbeitsalltag in Spitälern, über die tägliche Angst, in diesem Umfeld zwischen Leben und Tod einen Fehler zu machen, über lange Arbeitstage ohne Pausen, aber auch über das Glücksgefühl, wenn man helfen und etwas bewirken kann. Carmen Catalioto Cuche ist Ko-Präsidentin der Waadtländer Sektion des Schweizer Berufsverbands der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK. Sie setzt sich für die sogenannte «Pflege-Initiative» ein, die die Stärkung des Pflegepersonals anstrebt. Die Initiative ist momentan im Parlament hängig. Carmen sagt: «Wenn es so weiter geht, weiss ich nicht, wer uns 2030 noch pflegen wird.» Louis‘ Reportage zeigt aber auch: Trotz der schwierigen Arbeitsbedingungen gibt es sie nach wie vor Pflegefachfrauen und -männer, die ihren Beruf mit grosser Leidenschaft ausüben. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #pflegepersonal #pflege #spital #srf

Wie geht es den Kindern der Krebsstation heute? | Mona mittendrin - Update 2020 | Doku | SRF DOK

 Auf nichts vorbereitet, aber auf alles gefasst - Mona Vetsch weiss im Vorfeld von «Mona mittendrin» nie, wohin die Reise geht. Mal landet sie im Militär, mal im Gemüse. Und auf der Kinderkrebsstation St. Gallen. Diese drei Tage haben sie besonders bewegt. Bis heute. Die Aufnahmen zu dieser Reportage entstanden vor der Corona-Krise, im zweiten Halbjahr 2019. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Immer wieder fragte sich Mona Vetsch, was wohl aus den Kindern von der Kinderkrebsstation geworden ist. Jetzt besucht sie Mattia, Finn und Jaime zu Hause und begegnet ganz anderen Menschen als noch im Spital. Die Jungs sind wieder im Saft, turnen oder spielen Fussball und gehen alle zur Schule. Mattia stand damals noch ganz am Anfang seiner Chemotherapie. Heute ist er wieder zu Hause. Er erzählt, dass er einen weiten Weg hinter sich hat - mit heftigen Momenten. Mona trifft Jaime, der eigentlich in einer Spezialschule für Fussballtalente gewesen wäre. Aber die Leukämie hat ihm damals einen Strich durch die Rechnung gemacht. Jetzt ist er aus dem Schlimmsten raus - die Unsicherheit aber bleibt. Und Mona Vetsch besucht auch Finn. Die Chemo hat dem damals Sechsjährigen alles abverlangt. Inzwischen ist er wieder zu Hause. Aber der Krebs fordert die ganze Familie - bis heute. Welche Spuren hat die Krankheit hinterlassen? Wie sieht der Alltag der drei Buben zurzeit aus? An welchem Punkt stehen die drei und ihre Familien heute? Denn obwohl alle auf gutem Weg sind, definitiv besiegt ist der Krebs noch nicht. Nicht nur für die Kinder eine schwierige Situation, auch für die Eltern. Es ist ein Kampf gegen einen unberechenbaren Gegner. Erst nach fünf Jahren ohne Rückfall wissen sie, ob die Behandlung ein Erfolg war. Produzenten: Samuel Bürgler, Markus Storrer Kamera: Sergio Cassini, Martin Lehotkay Schnitt: Titus Bütler Produktion: Franziska Wellinger Leitung: Marc Gieriet JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #monamittendrin #kinderspital #krebs

Wie geht es den Kindern der Krebsstation heute? | Mona mittendrin - Update 2020 | Doku | SRF DOK

 Před 2 měsíci

 Auf nichts vorbereitet, aber auf alles gefasst - Mona Vetsch weiss im Vorfeld von «Mona mittendrin» nie, wohin die Reise geht. Mal landet sie im Militär, mal im Gemüse. Und auf der Kinderkrebsstation St. Gallen. Diese drei Tage haben sie besonders bewegt. Bis heute. Die Aufnahmen zu dieser Reportage entstanden vor der Corona-Krise, im zweiten Halbjahr 2019. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Immer wieder fragte sich Mona Vetsch, was wohl aus den Kindern von der Kinderkrebsstation geworden ist. Jetzt besucht sie Mattia, Finn und Jaime zu Hause und begegnet ganz anderen Menschen als noch im Spital. Die Jungs sind wieder im Saft, turnen oder spielen Fussball und gehen alle zur Schule. Mattia stand damals noch ganz am Anfang seiner Chemotherapie. Heute ist er wieder zu Hause. Er erzählt, dass er einen weiten Weg hinter sich hat - mit heftigen Momenten. Mona trifft Jaime, der eigentlich in einer Spezialschule für Fussballtalente gewesen wäre. Aber die Leukämie hat ihm damals einen Strich durch die Rechnung gemacht. Jetzt ist er aus dem Schlimmsten raus - die Unsicherheit aber bleibt. Und Mona Vetsch besucht auch Finn. Die Chemo hat dem damals Sechsjährigen alles abverlangt. Inzwischen ist er wieder zu Hause. Aber der Krebs fordert die ganze Familie - bis heute. Welche Spuren hat die Krankheit hinterlassen? Wie sieht der Alltag der drei Buben zurzeit aus? An welchem Punkt stehen die drei und ihre Familien heute? Denn obwohl alle auf gutem Weg sind, definitiv besiegt ist der Krebs noch nicht. Nicht nur für die Kinder eine schwierige Situation, auch für die Eltern. Es ist ein Kampf gegen einen unberechenbaren Gegner. Erst nach fünf Jahren ohne Rückfall wissen sie, ob die Behandlung ein Erfolg war. Produzenten: Samuel Bürgler, Markus Storrer Kamera: Sergio Cassini, Martin Lehotkay Schnitt: Titus Bütler Produktion: Franziska Wellinger Leitung: Marc Gieriet JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #monamittendrin #kinderspital #krebs

Lebenskünstlerin in Djibouti - Auswandern in eines der ärmsten Länder Afrikas | Reportage | SRF DOK

 In der Schweiz fühlte sich Cornelia Frey nie ganz zu Hause. Nachdem die Bernerin drei Kinder grossgezogen hatte, wanderte sie vor zehn Jahren nach Äthiopien aus. Heute lebt sie im Entwicklungsland Djibouti - mit wenig Geld aber vielen Ideen. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK «Die Afar gelten als impulsive und gefährliche Leute. Ich dachte mir, wenn die meine Freunde werden, kann mir nichts mehr geschehen», erzählt Cornelia Frey. Doch es waren die Nomaden selbst, die sich anfangs vor der Schweizerin fürchteten, als sie sich vor zehn Jahren am Rand der Danakil-Wüste in Äthiopien niederliess, um dort ein Restaurant zu eröffnen: «Die Afar befürchteten, dass ich Alkohol verkaufen würde, was für sie ein Tabu ist», sagt Frey. Deshalb schloss sie ihr Lokal, um mit Spendengeldern ein Wohnheim für vierzig Kinder aufzubauen, die dort auch schulisch unterrichtet werden. Als es in der Nähe des Kinderheims zu einer Schiesserei kam, bei der mehr als zwanzig Menschen getötet und fünfzig weitere verletzt wurden, zog Cornelia Frey weiter nach Djibouti. Der ostafrikanische Kleinstaat gilt zwar als sicherer, zählt aber indes zu den ärmsten Ländern der Welt. Weil die heute 59-jährige Schweizerin ihr Pensionskassengeld bereits aufgebracht hat, ist sie dringend auf ein Einkommen angewiesen. Durch das Produzieren von Musikstücken und fiktionalen Filmen glaubt sie, an Geld zu kommen. Mit einheimischen Laienschauspierinnen und -schauspielern dreht sie Alltagsszenen. «In Djibouti lügen und betrügen die Menschen. Mit meinen Filmen will ich ihnen einen Spiegel vorhalten», erklärt die Bernerin. Die Reportage von Hanspeter Bäni zeigt eine Lebens- und Überlebenskünstlerin, die sich trotz vieler Schwierigkeiten ihre Träume nicht nehmen lässt. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #Auswandern #Afrika

Lebenskünstlerin in Djibouti - Auswandern in eines der ärmsten Länder Afrikas | Reportage | SRF DOK

 Před měsícem

 In der Schweiz fühlte sich Cornelia Frey nie ganz zu Hause. Nachdem die Bernerin drei Kinder grossgezogen hatte, wanderte sie vor zehn Jahren nach Äthiopien aus. Heute lebt sie im Entwicklungsland Djibouti - mit wenig Geld aber vielen Ideen. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK «Die Afar gelten als impulsive und gefährliche Leute. Ich dachte mir, wenn die meine Freunde werden, kann mir nichts mehr geschehen», erzählt Cornelia Frey. Doch es waren die Nomaden selbst, die sich anfangs vor der Schweizerin fürchteten, als sie sich vor zehn Jahren am Rand der Danakil-Wüste in Äthiopien niederliess, um dort ein Restaurant zu eröffnen: «Die Afar befürchteten, dass ich Alkohol verkaufen würde, was für sie ein Tabu ist», sagt Frey. Deshalb schloss sie ihr Lokal, um mit Spendengeldern ein Wohnheim für vierzig Kinder aufzubauen, die dort auch schulisch unterrichtet werden. Als es in der Nähe des Kinderheims zu einer Schiesserei kam, bei der mehr als zwanzig Menschen getötet und fünfzig weitere verletzt wurden, zog Cornelia Frey weiter nach Djibouti. Der ostafrikanische Kleinstaat gilt zwar als sicherer, zählt aber indes zu den ärmsten Ländern der Welt. Weil die heute 59-jährige Schweizerin ihr Pensionskassengeld bereits aufgebracht hat, ist sie dringend auf ein Einkommen angewiesen. Durch das Produzieren von Musikstücken und fiktionalen Filmen glaubt sie, an Geld zu kommen. Mit einheimischen Laienschauspierinnen und -schauspielern dreht sie Alltagsszenen. «In Djibouti lügen und betrügen die Menschen. Mit meinen Filmen will ich ihnen einen Spiegel vorhalten», erklärt die Bernerin. Die Reportage von Hanspeter Bäni zeigt eine Lebens- und Überlebenskünstlerin, die sich trotz vieler Schwierigkeiten ihre Träume nicht nehmen lässt. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #Auswandern #Afrika

Das Coronavirus in der Schweiz | Eine Chronik der Eskalation | Doku | SRF DOK

 Das Coronavirus verbreitet sich in der Schweiz rasend schnell. Betroffen sind alle, die Angst ist ansteckend, der Alltag ausgesetzt. Reporterin Andrea Pfalzgraf zeichnet die Chronik der Eskalation nach, als Privatperson und als Jouralistin. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Die Menschen kämpfen mit einer Flut von täglich neuen Informationen und Anweisungen. Das Thema dominiert jedes Gespräch. Und alle haben ihre eigenen Geschichten. Reporterin Andrea Pfalzgraf reist durch die Schweiz, um sich selbst ein Bild zu machen. Sie besucht das Universitätsspital Zürich, das sich in Rekordgeschwindigkeit auf die neue Situation einstellt, spricht mit dem Epidemiologen Marcel Salathé, und fragt auch in ihrem persönlichen Umfeld nach: beim Nachbarn, der als Hausarzt gefordert ist, oder bei der Nichte, die von der Universität ausgesperrt wird. Warum häufen Private Lebensmittel an? Und was rät der Psychiater im Umgang mit der Angst? Noch nie hat die Schweiz so drastische Einschränkungen erlebt. Mit der Bedrohung müssen alle leben. Andrea Pfalzgraf versucht, im Stakkato der News einen kühlen Kopf zu bewahren und sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #coronavirus #srf

Das Coronavirus in der Schweiz | Eine Chronik der Eskalation | Doku | SRF DOK

 Před 2 měsíci

 Das Coronavirus verbreitet sich in der Schweiz rasend schnell. Betroffen sind alle, die Angst ist ansteckend, der Alltag ausgesetzt. Reporterin Andrea Pfalzgraf zeichnet die Chronik der Eskalation nach, als Privatperson und als Jouralistin. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Die Menschen kämpfen mit einer Flut von täglich neuen Informationen und Anweisungen. Das Thema dominiert jedes Gespräch. Und alle haben ihre eigenen Geschichten. Reporterin Andrea Pfalzgraf reist durch die Schweiz, um sich selbst ein Bild zu machen. Sie besucht das Universitätsspital Zürich, das sich in Rekordgeschwindigkeit auf die neue Situation einstellt, spricht mit dem Epidemiologen Marcel Salathé, und fragt auch in ihrem persönlichen Umfeld nach: beim Nachbarn, der als Hausarzt gefordert ist, oder bei der Nichte, die von der Universität ausgesperrt wird. Warum häufen Private Lebensmittel an? Und was rät der Psychiater im Umgang mit der Angst? Noch nie hat die Schweiz so drastische Einschränkungen erlebt. Mit der Bedrohung müssen alle leben. Andrea Pfalzgraf versucht, im Stakkato der News einen kühlen Kopf zu bewahren und sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #coronavirus #srf

Die Coronakrise in Norditalien | Was lernt die Welt aus Italiens Corona-Drama? | Reportage | SRF DOK

 Täglich Hunderte Tote, Ärzte und Pflegepersonal am Anschlag, immer mehr Infizierte in Italien. Es ist eine entscheidende Woche für den Kampf gegen das Coronavirus in Norditalien. Wenn es nicht gelingt die Ausbreitung der Epidemie zu bremsen, wird das Gesundheitssystem komplett kollabieren. Was lernt die Welt aus Italiens Corona-Drama? Welches Land wird es als nächstes treffen und wie kann die Epidemie am effizientesten bekämpft werden? SRF beleuchtet die Strategien verschiedener Länder im Umgang mit der Krise und sucht nach Antworten bei Forschern, Ärzten an der Front und bei Erkrankten. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #coronavirus #srf

Die Coronakrise in Norditalien | Was lernt die Welt aus Italiens Corona-Drama? | Reportage | SRF DOK

 Před 2 měsíci

 Täglich Hunderte Tote, Ärzte und Pflegepersonal am Anschlag, immer mehr Infizierte in Italien. Es ist eine entscheidende Woche für den Kampf gegen das Coronavirus in Norditalien. Wenn es nicht gelingt die Ausbreitung der Epidemie zu bremsen, wird das Gesundheitssystem komplett kollabieren. Was lernt die Welt aus Italiens Corona-Drama? Welches Land wird es als nächstes treffen und wie kann die Epidemie am effizientesten bekämpft werden? SRF beleuchtet die Strategien verschiedener Länder im Umgang mit der Krise und sucht nach Antworten bei Forschern, Ärzten an der Front und bei Erkrankten. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #coronavirus #srf

Q&A zur Reportage «Corona-Lockdown» | Die Bewacher der Schweizer Grenze | Eure Fragen | SRF DOK

 Unsere Reportage «Corona-Lockdown - Die Bewacher der Schweizer Grenze» hat für rege Diskussionen in unseren Kommentarspalten gesorgt. Hier im Q&A greift Reporter Christof Franzen ein paar eurer Fragen auf. 👉Link zum Film: ch-me.org/videos/video-GMKJUBSRQnI.html SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Corona-Lockdown, jetzt stehen sie wieder im Fokus: Die Schweizer Grenz- und Zollbeamten. Sie sollen Grenzposten schliessen und genau hinschauen, wer noch ins Land kommt. «Reporter» zeigt, wer sie sind und wie ihre Arbeit aussieht - vor und während der Zeiten von Corona. Als «Reporter»-Autor Christof Franzen letzten Herbst mit seinem Film über die Schweizer Grenzwächter startete, standen für ihn noch andere Fragen im Mittelpunkt: «Wer schützt die Schweiz in Zeiten von offenen Grenzen? Braucht es die Grenzwächter noch?», zum Beispiel. Wie «Reporter» zeigt, sind die Grenzschützer heutzutage auch im Landesinneren tätig. Das «MEK Helvetia» liess sich - zum ersten Mal überhaupt - von einer Fernsehkamera begleiten. Das «Mobile Einsatzkommando» der Zollverwaltung ist eine Spezialtruppe, die bei der Observation zum Einsatz kommt. Es geht um organisierte Grenzkriminalität: sei dies Schmuggel, Betäubungsmittel, Menschen- oder Waffenhandel und Fiskaldelikte im grossen Stil. Die speziell ausgebildeten Grenzpolizeikräfte observieren aber nicht nur. Sie schlagen auch blitzartig zu und nehmen die Verdächtigen fest. «Reporter» war bei den Trainings dabei. Mit ihren Nachbarländern kennt die Schweiz seit dem Schengener Abkommen die Personenfreizügigkeit. Das heisst auch, dass es an der Grenze, zumindest vor der Corona-Pandemie, keine systematischen Personenkontrollen mehr geben darf. Kontrolliert wird aber schon; im sogenannten rückwärtigen Raum, also hinter der Grenze. Zum Einsatz kommen dort bei sogenannten Sprungfahndungen auch Armeehelikopter mit Wärmebildkameras. Autor Christof Franzen ist mitgeflogen. Die Eidgenössische Zollverwaltung ist in einer Transformationsphase. Sie will in Zukunft Grenzwächter und Zollbeamte zu einem Beruf zusammenfassen. Neu wird sie Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) heissen. Mit rund 4000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern muss die Zollverwaltung auch dafür sorgen, dass Abgaben wie Zölle oder Schwerverkehrsabgabe bezahlt werden. Ein grosser Aufwand, zumal täglich über zwanzig Tausend Lastwagen die Schweizer Grenze überqueren. «Reporter» war mit dabei in Basel / Weil am Rhein. Eine Herausforderung für Zollbeamte und Grenzwächter ist, dass das Lastwagengeschäft fest in osteuropäischer Hand ist und Lastwagenfahrer oftmals nur Russisch, Ukrainisch oder Rumänisch sprechen. Der Warentransport in und durch die Schweiz soll durch die neuesten Corona-Massnahmen nicht beeinträchtigt werden. Aber für ausländische Staatsbürger ist die Schweizer Grenze mit wenigen Ausnahmen dicht. «Reporter» war am ersten Tag nach der Schliessung mit der Grenzwache an der Grenze zu Deutschland unterwegs. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #eurefragen #grenzschliessung #srf

Q&A zur Reportage «Corona-Lockdown» | Die Bewacher der Schweizer Grenze | Eure Fragen | SRF DOK

 Před 2 měsíci

 Unsere Reportage «Corona-Lockdown - Die Bewacher der Schweizer Grenze» hat für rege Diskussionen in unseren Kommentarspalten gesorgt. Hier im Q&A greift Reporter Christof Franzen ein paar eurer Fragen auf. 👉Link zum Film: ch-me.org/videos/video-GMKJUBSRQnI.html SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Corona-Lockdown, jetzt stehen sie wieder im Fokus: Die Schweizer Grenz- und Zollbeamten. Sie sollen Grenzposten schliessen und genau hinschauen, wer noch ins Land kommt. «Reporter» zeigt, wer sie sind und wie ihre Arbeit aussieht - vor und während der Zeiten von Corona. Als «Reporter»-Autor Christof Franzen letzten Herbst mit seinem Film über die Schweizer Grenzwächter startete, standen für ihn noch andere Fragen im Mittelpunkt: «Wer schützt die Schweiz in Zeiten von offenen Grenzen? Braucht es die Grenzwächter noch?», zum Beispiel. Wie «Reporter» zeigt, sind die Grenzschützer heutzutage auch im Landesinneren tätig. Das «MEK Helvetia» liess sich - zum ersten Mal überhaupt - von einer Fernsehkamera begleiten. Das «Mobile Einsatzkommando» der Zollverwaltung ist eine Spezialtruppe, die bei der Observation zum Einsatz kommt. Es geht um organisierte Grenzkriminalität: sei dies Schmuggel, Betäubungsmittel, Menschen- oder Waffenhandel und Fiskaldelikte im grossen Stil. Die speziell ausgebildeten Grenzpolizeikräfte observieren aber nicht nur. Sie schlagen auch blitzartig zu und nehmen die Verdächtigen fest. «Reporter» war bei den Trainings dabei. Mit ihren Nachbarländern kennt die Schweiz seit dem Schengener Abkommen die Personenfreizügigkeit. Das heisst auch, dass es an der Grenze, zumindest vor der Corona-Pandemie, keine systematischen Personenkontrollen mehr geben darf. Kontrolliert wird aber schon; im sogenannten rückwärtigen Raum, also hinter der Grenze. Zum Einsatz kommen dort bei sogenannten Sprungfahndungen auch Armeehelikopter mit Wärmebildkameras. Autor Christof Franzen ist mitgeflogen. Die Eidgenössische Zollverwaltung ist in einer Transformationsphase. Sie will in Zukunft Grenzwächter und Zollbeamte zu einem Beruf zusammenfassen. Neu wird sie Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) heissen. Mit rund 4000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern muss die Zollverwaltung auch dafür sorgen, dass Abgaben wie Zölle oder Schwerverkehrsabgabe bezahlt werden. Ein grosser Aufwand, zumal täglich über zwanzig Tausend Lastwagen die Schweizer Grenze überqueren. «Reporter» war mit dabei in Basel / Weil am Rhein. Eine Herausforderung für Zollbeamte und Grenzwächter ist, dass das Lastwagengeschäft fest in osteuropäischer Hand ist und Lastwagenfahrer oftmals nur Russisch, Ukrainisch oder Rumänisch sprechen. Der Warentransport in und durch die Schweiz soll durch die neuesten Corona-Massnahmen nicht beeinträchtigt werden. Aber für ausländische Staatsbürger ist die Schweizer Grenze mit wenigen Ausnahmen dicht. «Reporter» war am ersten Tag nach der Schliessung mit der Grenzwache an der Grenze zu Deutschland unterwegs. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #eurefragen #grenzschliessung #srf

Coronakrise - Tessiner Spital im Kampf gegen das Coronavirus COVID-19 | Doku | SRF DOK

 Das Krankenhaus "La Carità" in Locarno ist zum Brennpunkt im Kampf gegen das Corona-Virus geworden. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Ganze Abteilungen wurden geschlossen und in Quarantänestationen zur Intensivpflege umgewandelt. Während die Zahlen der Erkrankten schneller steigen als im schlimmsten Szenario berechnet, mühen sich die Ärztinnen und Pfleger des Spitals Tag und Nacht ab, trotz allem so gut als möglich zu helfen. "Wir sehen keine Gesichter mehr, sondern einfach Menschen, die wir retten wollen", sagt einer der Ärzte. Mehrere Tage lang hat ein Team von RSI exklusiv beobachtet, wie das Personal versucht, zwischen Erschöpfung und Hoffnung jeden einzelnen Kranken am Leben zu erhalten. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #corona #covid19 #srf

Coronakrise - Tessiner Spital im Kampf gegen das Coronavirus COVID-19 | Doku | SRF DOK

 Před 2 měsíci

 Das Krankenhaus "La Carità" in Locarno ist zum Brennpunkt im Kampf gegen das Corona-Virus geworden. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Ganze Abteilungen wurden geschlossen und in Quarantänestationen zur Intensivpflege umgewandelt. Während die Zahlen der Erkrankten schneller steigen als im schlimmsten Szenario berechnet, mühen sich die Ärztinnen und Pfleger des Spitals Tag und Nacht ab, trotz allem so gut als möglich zu helfen. "Wir sehen keine Gesichter mehr, sondern einfach Menschen, die wir retten wollen", sagt einer der Ärzte. Mehrere Tage lang hat ein Team von RSI exklusiv beobachtet, wie das Personal versucht, zwischen Erschöpfung und Hoffnung jeden einzelnen Kranken am Leben zu erhalten. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #corona #covid19 #srf

Corona-Lockdown - Die Bewacher der Schweizer Grenze | Reportage | SRF DOK

 Corona-Lockdown, jetzt stehen sie wieder im Fokus: Die Schweizer Grenz- und Zollbeamten. Sie sollen Grenzposten schliessen und genau hinschauen, wer noch ins Land kommt. «Reporter» zeigt, wer sie sind und wie ihre Arbeit aussieht - vor und während der Zeiten von Corona. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Als «Reporter»-Autor Christof Franzen letzten Herbst mit seinem Film über die Schweizer Grenzwächter startete, standen für ihn noch andere Fragen im Mittelpunkt: «Wer schützt die Schweiz in Zeiten von offenen Grenzen? Braucht es die Grenzwächter noch?», zum Beispiel. Wie «Reporter» zeigt, sind die Grenzschützer heutzutage auch im Landesinneren tätig. Das «MEK Helvetia» liess sich - zum ersten Mal überhaupt - von einer Fernsehkamera begleiten. Das «Mobile Einsatzkommando» der Zollverwaltung ist eine Spezialtruppe, die bei der Observation zum Einsatz kommt. Es geht um organisierte Grenzkriminalität: sei dies Schmuggel, Betäubungsmittel, Menschen- oder Waffenhandel und Fiskaldelikte im grossen Stil. Die speziell ausgebildeten Grenzpolizeikräfte observieren aber nicht nur. Sie schlagen auch blitzartig zu und nehmen die Verdächtigen fest. «Reporter» war bei den Trainings dabei. Mit ihren Nachbarländern kennt die Schweiz seit dem Schengener Abkommen die Personenfreizügigkeit. Das heisst auch, dass es an der Grenze, zumindest vor der Corona-Pandemie, keine systematischen Personenkontrollen mehr geben darf. Kontrolliert wird aber schon; im sogenannten rückwärtigen Raum, also hinter der Grenze. Zum Einsatz kommen dort bei sogenannten Sprungfahndungen auch Armeehelikopter mit Wärmebildkameras. Autor Christof Franzen ist mitgeflogen. Die Eidgenössische Zollverwaltung ist in einer Transformationsphase. Sie will in Zukunft Grenzwächter und Zollbeamte zu einem Beruf zusammenfassen. Neu wird sie Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) heissen. Mit rund 4000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern muss die Zollverwaltung auch dafür sorgen, dass Abgaben wie Zölle oder Schwerverkehrsabgabe bezahlt werden. Ein grosser Aufwand, zumal täglich über zwanzig Tausend Lastwagen die Schweizer Grenze überqueren. «Reporter» war mit dabei in Basel / Weil am Rhein. Eine Herausforderung für Zollbeamte und Grenzwächter ist, dass das Lastwagengeschäft fest in osteuropäischer Hand ist und Lastwagenfahrer oftmals nur Russisch, Ukrainisch oder Rumänisch sprechen. Der Warentransport in und durch die Schweiz soll durch die neuesten Corona-Massnahmen nicht beeinträchtigt werden. Aber für ausländische Staatsbürger ist die Schweizer Grenze mit wenigen Ausnahmen dicht. «Reporter» war am ersten Tag nach der Schliessung mit der Grenzwache an der Grenze zu Deutschland unterwegs. ---------------------------------------------------------------------------------------- Autor: Christof Franzen Kamera: Oliver Distel, Moritz Hofstetter, Raffael Thielmann, Adrian Stähli Schnitt: Sarah Felix, Peter Karlaganis Produktion: Christine Rindisbacher Leitung: Nathalie Rufer JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #corona #grenzschliessung #srf

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 Před 2 měsíci

 Corona-Lockdown, jetzt stehen sie wieder im Fokus: Die Schweizer Grenz- und Zollbeamten. Sie sollen Grenzposten schliessen und genau hinschauen, wer noch ins Land kommt. «Reporter» zeigt, wer sie sind und wie ihre Arbeit aussieht - vor und während der Zeiten von Corona. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Als «Reporter»-Autor Christof Franzen letzten Herbst mit seinem Film über die Schweizer Grenzwächter startete, standen für ihn noch andere Fragen im Mittelpunkt: «Wer schützt die Schweiz in Zeiten von offenen Grenzen? Braucht es die Grenzwächter noch?», zum Beispiel. Wie «Reporter» zeigt, sind die Grenzschützer heutzutage auch im Landesinneren tätig. Das «MEK Helvetia» liess sich - zum ersten Mal überhaupt - von einer Fernsehkamera begleiten. Das «Mobile Einsatzkommando» der Zollverwaltung ist eine Spezialtruppe, die bei der Observation zum Einsatz kommt. Es geht um organisierte Grenzkriminalität: sei dies Schmuggel, Betäubungsmittel, Menschen- oder Waffenhandel und Fiskaldelikte im grossen Stil. Die speziell ausgebildeten Grenzpolizeikräfte observieren aber nicht nur. Sie schlagen auch blitzartig zu und nehmen die Verdächtigen fest. «Reporter» war bei den Trainings dabei. Mit ihren Nachbarländern kennt die Schweiz seit dem Schengener Abkommen die Personenfreizügigkeit. Das heisst auch, dass es an der Grenze, zumindest vor der Corona-Pandemie, keine systematischen Personenkontrollen mehr geben darf. Kontrolliert wird aber schon; im sogenannten rückwärtigen Raum, also hinter der Grenze. Zum Einsatz kommen dort bei sogenannten Sprungfahndungen auch Armeehelikopter mit Wärmebildkameras. Autor Christof Franzen ist mitgeflogen. Die Eidgenössische Zollverwaltung ist in einer Transformationsphase. Sie will in Zukunft Grenzwächter und Zollbeamte zu einem Beruf zusammenfassen. Neu wird sie Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) heissen. Mit rund 4000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern muss die Zollverwaltung auch dafür sorgen, dass Abgaben wie Zölle oder Schwerverkehrsabgabe bezahlt werden. Ein grosser Aufwand, zumal täglich über zwanzig Tausend Lastwagen die Schweizer Grenze überqueren. «Reporter» war mit dabei in Basel / Weil am Rhein. Eine Herausforderung für Zollbeamte und Grenzwächter ist, dass das Lastwagengeschäft fest in osteuropäischer Hand ist und Lastwagenfahrer oftmals nur Russisch, Ukrainisch oder Rumänisch sprechen. Der Warentransport in und durch die Schweiz soll durch die neuesten Corona-Massnahmen nicht beeinträchtigt werden. Aber für ausländische Staatsbürger ist die Schweizer Grenze mit wenigen Ausnahmen dicht. «Reporter» war am ersten Tag nach der Schliessung mit der Grenzwache an der Grenze zu Deutschland unterwegs. ---------------------------------------------------------------------------------------- Autor: Christof Franzen Kamera: Oliver Distel, Moritz Hofstetter, Raffael Thielmann, Adrian Stähli Schnitt: Sarah Felix, Peter Karlaganis Produktion: Christine Rindisbacher Leitung: Nathalie Rufer JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #corona #grenzschliessung #srf

Der grüne Wirtschaftslobbyist  - zwischen Managerinnen und Klimaaktivisten | Reportage | SRF DOK

 Christian Zeyer - ein Mann im Dilemma. Der Chef des Wirtschaftverbands Swisscleantech steht zwischen profitorientierten Managerinnen und Klimaaktivisten, die den Kapitalismus abschaffen wollen. Seine Aufgabe: sich dafür einsetzen, dass die Schweiz ab 2050 ohne Öl, Gas oder Kohle auskommt. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Der promovierte Chemieingenieur ist eine interessante Persönlichkeit: einerseits faktenorientierter Wissenschaftler, andererseits emotionaler Familienvater. Der Name Greta Thunberg treibt ihm Tränen in die Augen. Er denke an seine Kinder und daran, dass seine Generation viel zu wenig für den Klimaschutz getan habe. Im Gespräch mit Tochter Flavia und Sohn Silvan, beide Studierende Anfang 20, spricht er über Schuldgefühle, während seine Kinder der Zukunft trotz Klimarisiken positiv entgegensehen.Reporterin Karin Bauer begleitet den 58-Jährigen bei der Lobbyarbeit im Parlament und in Kontakt mit Firmen. Oft trifft er auf Widerstand: Politikerinnen und Politiker haben keine Zeit, Modehäuser sind gegen eine CO2-Abgabe und Reiseveranstalter sagen, sie hätten noch andere Aufgaben, als CO2 zu vermeiden.Der grüne Tsunami bei den letzten Parlamentswahlen war das eine. Der Realitätscheck aber zeigt: In Wirtschaft und Gesellschaft hat noch kein breites Umdenken stattgefunden. Ein Porträt eines Idealisten, der niemals aufgibt. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #lobbyismus #srf

Der grüne Wirtschaftslobbyist - zwischen Managerinnen und Klimaaktivisten | Reportage | SRF DOK

 Před 2 měsíci

 Christian Zeyer - ein Mann im Dilemma. Der Chef des Wirtschaftverbands Swisscleantech steht zwischen profitorientierten Managerinnen und Klimaaktivisten, die den Kapitalismus abschaffen wollen. Seine Aufgabe: sich dafür einsetzen, dass die Schweiz ab 2050 ohne Öl, Gas oder Kohle auskommt. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Der promovierte Chemieingenieur ist eine interessante Persönlichkeit: einerseits faktenorientierter Wissenschaftler, andererseits emotionaler Familienvater. Der Name Greta Thunberg treibt ihm Tränen in die Augen. Er denke an seine Kinder und daran, dass seine Generation viel zu wenig für den Klimaschutz getan habe. Im Gespräch mit Tochter Flavia und Sohn Silvan, beide Studierende Anfang 20, spricht er über Schuldgefühle, während seine Kinder der Zukunft trotz Klimarisiken positiv entgegensehen.Reporterin Karin Bauer begleitet den 58-Jährigen bei der Lobbyarbeit im Parlament und in Kontakt mit Firmen. Oft trifft er auf Widerstand: Politikerinnen und Politiker haben keine Zeit, Modehäuser sind gegen eine CO2-Abgabe und Reiseveranstalter sagen, sie hätten noch andere Aufgaben, als CO2 zu vermeiden.Der grüne Tsunami bei den letzten Parlamentswahlen war das eine. Der Realitätscheck aber zeigt: In Wirtschaft und Gesellschaft hat noch kein breites Umdenken stattgefunden. Ein Porträt eines Idealisten, der niemals aufgibt. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #lobbyismus #srf

Computerspielsucht - Gamen bis zum Umfallen | Doku | SRF DOK

 Der mittlerweile 30-jährige, computerspielsüchtige Liby L. hat sich während zehn Jahren fast vollständig abgekapselt. Im «DOK» «Game Over» versucht er, sich über die Ursachen und Folgen seiner Gamesucht klar zu werden. Dabei wird er mit der bangen Frage konfrontiert, ob angesichts der heutigen Omnipräsenz von digitalen Medien seine Onlineabhängigkeit überhaupt heilbar ist? SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Gescheitert beim Berufseinstieg oder an anderen Hindernissen im Leben verbarrikadieren sich unzählige, zumeist jugendliche Männer im digitalen Universum von Computerspielen. Nach anfänglichen Erfolgserlebnissen funktioniert bald nur noch eines: die maximale Betäubung. Der mittlerweile 30-jährige, computerspielsüchtige Liby L. hat sich während zehn Jahren fast vollständig abgekapselt. Im «DOK» «Game Over» versucht er, sich über die Ursachen und Folgen seiner Gamesucht klar zu werden. Dabei wird er mit der bangen Frage konfrontiert, ob angesichts der heutigen Omnipräsenz von digitalen Medien seine Onlineabhängigkeit überhaupt heilbar ist? Wie die meisten Kinder und Jugendlichen hat der gelernte Lebensmitteltechniker Liby L. schon sehr früh seine Faszination für Computerspiele entdeckt. Doch nach massiven Konflikten mit seiner Familie wurde das Zocken für den gebürtigen Solothurner zum alleinigen Lebensinhalt. Zuletzt sass er über viele Jahre hinweg in einer vom Sozialamt getragenen, abgedunkelten Mansarde und verbrachte bis zu zwanzig Stunden täglich vor dem Bildschirm. Er wog über 150 Kilogramm, drohte ständig, zu kollabieren, und konnte kaum noch normal sprechen. Damals zog seine Sozialarbeiterin die Notbremse. Dank eines Familienplatzes im «Projekt Alp» kam Liby L. zu einer sechsköpfigen Bauernfamilie im Berner Oberland und hatte schlagartig keinen Zugang mehr zu seinen Onlinegeräten. Dieser radikale Entzug machte Abgründe sichtbar: Sozial war er auf der Stufe eines überforderten Kindes stehen geblieben und auch körperlich besass er kaum noch Ressourcen. In den kommenden Jahren musste Liby L. alle Verhaltens- und Bewegungsregeln neu erlernen: Vom Händewaschen über die Regulation des Hungergefühls bis hin zum Aufsetzen des der Situation angemessenen Gesichtsausdrucks. Denn besonders eine Fähigkeit hatte er durch die Belohnungs- und Beschallungsüberflutung im Gamer-Universum fast vollständig verlernt: die Möglichkeit, ein Gefühl für sich selbst und Empathie für seine Umgebung zu empfinden. Im Dokumentarfilm von Sören Senn werden Aspekte der rasant wachsenden «Gamification» des Lebens in einer Weise beleuchtet, wie sie weder im populären E-Sport noch bei alltäglichen Familienkonflikten um mehr oder weniger Onlinezeit für Jugendliche sichtbar werden: nämlich, dass in digitalen Ersatzwelten womöglich fundamentale menschliche Fähigkeiten zu verkümmern drohen. Die Geschichte des gamesüchtigen Liby L. erzählt mit eindrücklicher Intensität, wie das Erdulden von Frustration und überhaupt das Erleben von emotionalen Nuancen - im Nachhinein - mühselig erlernt werden muss. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #gamesucht #srf

Computerspielsucht - Gamen bis zum Umfallen | Doku | SRF DOK

 Před 2 měsíci

 Der mittlerweile 30-jährige, computerspielsüchtige Liby L. hat sich während zehn Jahren fast vollständig abgekapselt. Im «DOK» «Game Over» versucht er, sich über die Ursachen und Folgen seiner Gamesucht klar zu werden. Dabei wird er mit der bangen Frage konfrontiert, ob angesichts der heutigen Omnipräsenz von digitalen Medien seine Onlineabhängigkeit überhaupt heilbar ist? SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Gescheitert beim Berufseinstieg oder an anderen Hindernissen im Leben verbarrikadieren sich unzählige, zumeist jugendliche Männer im digitalen Universum von Computerspielen. Nach anfänglichen Erfolgserlebnissen funktioniert bald nur noch eines: die maximale Betäubung. Der mittlerweile 30-jährige, computerspielsüchtige Liby L. hat sich während zehn Jahren fast vollständig abgekapselt. Im «DOK» «Game Over» versucht er, sich über die Ursachen und Folgen seiner Gamesucht klar zu werden. Dabei wird er mit der bangen Frage konfrontiert, ob angesichts der heutigen Omnipräsenz von digitalen Medien seine Onlineabhängigkeit überhaupt heilbar ist? Wie die meisten Kinder und Jugendlichen hat der gelernte Lebensmitteltechniker Liby L. schon sehr früh seine Faszination für Computerspiele entdeckt. Doch nach massiven Konflikten mit seiner Familie wurde das Zocken für den gebürtigen Solothurner zum alleinigen Lebensinhalt. Zuletzt sass er über viele Jahre hinweg in einer vom Sozialamt getragenen, abgedunkelten Mansarde und verbrachte bis zu zwanzig Stunden täglich vor dem Bildschirm. Er wog über 150 Kilogramm, drohte ständig, zu kollabieren, und konnte kaum noch normal sprechen. Damals zog seine Sozialarbeiterin die Notbremse. Dank eines Familienplatzes im «Projekt Alp» kam Liby L. zu einer sechsköpfigen Bauernfamilie im Berner Oberland und hatte schlagartig keinen Zugang mehr zu seinen Onlinegeräten. Dieser radikale Entzug machte Abgründe sichtbar: Sozial war er auf der Stufe eines überforderten Kindes stehen geblieben und auch körperlich besass er kaum noch Ressourcen. In den kommenden Jahren musste Liby L. alle Verhaltens- und Bewegungsregeln neu erlernen: Vom Händewaschen über die Regulation des Hungergefühls bis hin zum Aufsetzen des der Situation angemessenen Gesichtsausdrucks. Denn besonders eine Fähigkeit hatte er durch die Belohnungs- und Beschallungsüberflutung im Gamer-Universum fast vollständig verlernt: die Möglichkeit, ein Gefühl für sich selbst und Empathie für seine Umgebung zu empfinden. Im Dokumentarfilm von Sören Senn werden Aspekte der rasant wachsenden «Gamification» des Lebens in einer Weise beleuchtet, wie sie weder im populären E-Sport noch bei alltäglichen Familienkonflikten um mehr oder weniger Onlinezeit für Jugendliche sichtbar werden: nämlich, dass in digitalen Ersatzwelten womöglich fundamentale menschliche Fähigkeiten zu verkümmern drohen. Die Geschichte des gamesüchtigen Liby L. erzählt mit eindrücklicher Intensität, wie das Erdulden von Frustration und überhaupt das Erleben von emotionalen Nuancen - im Nachhinein - mühselig erlernt werden muss. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #gamesucht #srf

Q&A zu «Frau mit Topjob» | Warum Chefinnen es schwerer haben | Eure Fragen zum Film | SRF DOK

 Unser DOK «Frau mit Topjob - Warum Chefinnen es schwerer haben» hat für rege Diskussionen in unseren Kommentarspalten gesorgt. Hier im Q&A greifen die Unternehmerinnen Nadine Caprez und Claudia Graf eure Fragen auf. 👉Link zum Film: ch-me.org/videos/video-rSm21x6ZBQ8.html SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK In der Privatwirtschaft finden sich viel mehr Männer in Toppositionen als Frauen. Doch die Frauen holen langsam auf trotz zahlreicher Erschwernisse. Drei Porträts über weibliche Führungskräfte, die unter anderem über Arbeitsteilung, Rollenbilder und Vorurteile reden. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #eurefragen #chefinnen #srf

Q&A zu «Frau mit Topjob» | Warum Chefinnen es schwerer haben | Eure Fragen zum Film | SRF DOK

 Před 2 měsíci

 Unser DOK «Frau mit Topjob - Warum Chefinnen es schwerer haben» hat für rege Diskussionen in unseren Kommentarspalten gesorgt. Hier im Q&A greifen die Unternehmerinnen Nadine Caprez und Claudia Graf eure Fragen auf. 👉Link zum Film: ch-me.org/videos/video-rSm21x6ZBQ8.html SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK In der Privatwirtschaft finden sich viel mehr Männer in Toppositionen als Frauen. Doch die Frauen holen langsam auf trotz zahlreicher Erschwernisse. Drei Porträts über weibliche Führungskräfte, die unter anderem über Arbeitsteilung, Rollenbilder und Vorurteile reden. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #eurefragen #chefinnen #srf

Die Bauleiterin - Eine Frau setzt sich in einer Männerdomäne durch | Reportage | SRF DOK

 Katrin Bachmann ist täglich auf Baustellen unterwegs. Als Frau ist sie eine seltene Erscheinung in dieser männlich geprägten Branche. Auf mehreren grossen Baustellen in Zürich hat sie als Bauleiterin das Sagen. «Reporter» zeigt, wie sie sich in der männerdominierten Umgebung Respekt verschafft. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Katrin Bachmann betritt eine Baustelle an der Claridenstrasse in Zürich. Sofort wird sie von mehreren Handwerkern umkreist. Sie hört sich alles an, geht von einer Problemstelle zur nächsten, bespricht Details. Bis sie den Respekt aller Beteiligten habe, daure es manchmal eine gewisse Zeit. Gerade zu Beginn eines Bauprojektes werde sie als 1,55 Meter grosse Frau besonders beobachtet. «Kann die das?» «Bringt die das zustande?» Anders als ein Mann in derselben Position müsse sie immer wieder beweisen, dass sie kompetent sei und das nötige Fachwissen mitbringe. Mit ihrer unkomplizierten, pragmatischen Art weiss sich Katrin Bachmann in der Männerwelt Respekt zu verschaffen und sich durchzusetzen. Das hat sie schon früh gelernt. Ihr Vater hat ein Baumeistergeschäft. Als Kind war sie oft auf der Baustelle und durfte «helfen». Ihre zwei jüngeren Brüder sind ebenfalls in der Baubranche tätig. Für die gelernte Hochbauzeichnerin ist auch klar, dass sie sich der rauen Baustellenwelt anpassen müsse. «Man kann eine Baustelle nicht frauenfreundlicher machen. Oder ich wüsste nicht wie», erklärt sie der Reporterin Ilona Stämpfli. Solange sie Spass an der Arbeit habe, werde sie der Baubranche weiter treu bleiben, verspricht sie. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #bauleiterin #srf

Die Bauleiterin - Eine Frau setzt sich in einer Männerdomäne durch | Reportage | SRF DOK

 Před 2 měsíci

 Katrin Bachmann ist täglich auf Baustellen unterwegs. Als Frau ist sie eine seltene Erscheinung in dieser männlich geprägten Branche. Auf mehreren grossen Baustellen in Zürich hat sie als Bauleiterin das Sagen. «Reporter» zeigt, wie sie sich in der männerdominierten Umgebung Respekt verschafft. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Katrin Bachmann betritt eine Baustelle an der Claridenstrasse in Zürich. Sofort wird sie von mehreren Handwerkern umkreist. Sie hört sich alles an, geht von einer Problemstelle zur nächsten, bespricht Details. Bis sie den Respekt aller Beteiligten habe, daure es manchmal eine gewisse Zeit. Gerade zu Beginn eines Bauprojektes werde sie als 1,55 Meter grosse Frau besonders beobachtet. «Kann die das?» «Bringt die das zustande?» Anders als ein Mann in derselben Position müsse sie immer wieder beweisen, dass sie kompetent sei und das nötige Fachwissen mitbringe. Mit ihrer unkomplizierten, pragmatischen Art weiss sich Katrin Bachmann in der Männerwelt Respekt zu verschaffen und sich durchzusetzen. Das hat sie schon früh gelernt. Ihr Vater hat ein Baumeistergeschäft. Als Kind war sie oft auf der Baustelle und durfte «helfen». Ihre zwei jüngeren Brüder sind ebenfalls in der Baubranche tätig. Für die gelernte Hochbauzeichnerin ist auch klar, dass sie sich der rauen Baustellenwelt anpassen müsse. «Man kann eine Baustelle nicht frauenfreundlicher machen. Oder ich wüsste nicht wie», erklärt sie der Reporterin Ilona Stämpfli. Solange sie Spass an der Arbeit habe, werde sie der Baubranche weiter treu bleiben, verspricht sie. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #bauleiterin #srf

Frau mit Topjob - Warum Chefinnen es schwerer haben | Doku | SRF DOK

 In der Privatwirtschaft finden sich viel mehr Männer in Toppositionen als Frauen. Doch die Frauen holen langsam auf trotz zahlreicher Erschwernisse. Drei Porträts über weibliche Führungskräfte, die unter anderem über Arbeitsteilung, Rollenbilder und Vorurteile reden. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK «Ich setze mich selber unter Druck», sagt Claudia Graf, die an der Spitze einer Brauerei steht. Ihr Vorgänger und Vater, Arnold Graf, wünschte sich immer einen Sohn als Nachfolger des Familienbetriebes. Die 33-jährige will ihrem Vater beweisen, dass sie es auch kann und verlangt nicht nur viel von sich, sondern auch von ihren 60 Angestellten. Sie sei strenger als der frühere Chef es war, sagen Mitarbeitende. Mit Fleiss und Ehrgeiz hat es Cornelia Marending zur Leiterin Verkauf Supermarkt der Migros Aare geschafft. Mehr als 5000 Menschen führt sie in ihrer Abteilung. Damit sich die zweifache Mutter auf ihre Karriere konzentrieren kann, übernimmt ihr Ehemann die Rolle des Hausmanns. Davon kann die Kaderfrau, Verwaltungsrätin und dreifache Mutter Nadine Caprez nur träumen. Ihr Mann hat zwar ursprünglich versprochen, Teilzeit zu arbeiten, doch es kam nie soweit. Nadine Caprez meistert deshalb ihren Alltag gleichzeitig als Hausfrau und Mitglied in der Geschäftsleitung von zwei Firmen. Zudem setzt sie sich für Frauenförderung ein. Filmautor Hanspeter Bäni beleuchtet die Lebenssituation von weiblichen Führungskräften und geht unter anderem der Frage nach, weshalb hierzulande nur knapp 17 Prozent der arbeitenden Frauen eine Vorgesetztenfunktion einnehmen. ---------------------------------------------------------------------------------------- Autor: Hanspeter Bäni Schnitt: Armin Rüede Kamera: Ueli Haberstich, Hanspeter Bäni Musik: Martin Villiger Produktion: Monika Zingg Redaktion: Andrea Pfalzgraf Leitung: Belinda Sallin ---------------------------------------------------------------------------------------- JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #chefinnen #srf

Frau mit Topjob - Warum Chefinnen es schwerer haben | Doku | SRF DOK

 Před 2 měsíci

 In der Privatwirtschaft finden sich viel mehr Männer in Toppositionen als Frauen. Doch die Frauen holen langsam auf trotz zahlreicher Erschwernisse. Drei Porträts über weibliche Führungskräfte, die unter anderem über Arbeitsteilung, Rollenbilder und Vorurteile reden. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK «Ich setze mich selber unter Druck», sagt Claudia Graf, die an der Spitze einer Brauerei steht. Ihr Vorgänger und Vater, Arnold Graf, wünschte sich immer einen Sohn als Nachfolger des Familienbetriebes. Die 33-jährige will ihrem Vater beweisen, dass sie es auch kann und verlangt nicht nur viel von sich, sondern auch von ihren 60 Angestellten. Sie sei strenger als der frühere Chef es war, sagen Mitarbeitende. Mit Fleiss und Ehrgeiz hat es Cornelia Marending zur Leiterin Verkauf Supermarkt der Migros Aare geschafft. Mehr als 5000 Menschen führt sie in ihrer Abteilung. Damit sich die zweifache Mutter auf ihre Karriere konzentrieren kann, übernimmt ihr Ehemann die Rolle des Hausmanns. Davon kann die Kaderfrau, Verwaltungsrätin und dreifache Mutter Nadine Caprez nur träumen. Ihr Mann hat zwar ursprünglich versprochen, Teilzeit zu arbeiten, doch es kam nie soweit. Nadine Caprez meistert deshalb ihren Alltag gleichzeitig als Hausfrau und Mitglied in der Geschäftsleitung von zwei Firmen. Zudem setzt sie sich für Frauenförderung ein. Filmautor Hanspeter Bäni beleuchtet die Lebenssituation von weiblichen Führungskräften und geht unter anderem der Frage nach, weshalb hierzulande nur knapp 17 Prozent der arbeitenden Frauen eine Vorgesetztenfunktion einnehmen. ---------------------------------------------------------------------------------------- Autor: Hanspeter Bäni Schnitt: Armin Rüede Kamera: Ueli Haberstich, Hanspeter Bäni Musik: Martin Villiger Produktion: Monika Zingg Redaktion: Andrea Pfalzgraf Leitung: Belinda Sallin ---------------------------------------------------------------------------------------- JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #chefinnen #srf

Eure Reaktionen zur Reportage «Tabu Vergewaltigung» | Q&A | SRF DOK

 Unsere Reportage «Tabu Vergewaltigung» hat für rege Diskussionen in unseren Kommentarspalten gesorgt. In diesem Video greift die Filmautorin Vanessa Nikisch gemeinsam mit der Protagonistin Morena Diaz und Agota Lavoyer von der Opferhilfe Lantana ein paar eurer Kommentare auf. 👉 Link zum Film: ch-me.org/videos/video-FBLDATCasMI.html Thema des Films: Vergewaltigte Frauen brechen ihr Schweigen und wehren sich dagegen, Opfer zu sein. Lehrerin und Influencerin Morena Diaz teilte auf ihrem Web-Blog mit, dass sie von einem guten Freund vergewaltigt wurde. Ihr Post sorgte für Wirbel. Doch: Die 27-Jährige ist kein Einzelfall. Immer mehr von sexualisierter Gewalt betroffene Frauen machen ihre Geschichte in den sozialen Medien publik. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Das Thema ist schambesetzt, ein Tabu. Auch Morena Diaz hatte lange geschwiegen, hatte versucht, das Geschehene zu verdrängen. «Während des Schreibens meines Postings musste ich weinen. Als ich dann aber auf Senden drückte, war ich unglaublich erleichtert.» Soziale Medien bieten die Möglichkeit, über die Grenzen hinaus über sexuelle Übergriffe zu berichten und andere Betroffene zu finden. Eine Frau, die sich mit Morena Diaz solidarisiert, ist Jorinde, 25, Studentin aus Freiburg, Deutschland. Ihr ist Ähnliches wiederfahren; auch bei ihr war der Täter ein Bekannter. «Ich wurde oral vergewaltigt», erzählt sie Reporterin Vanessa Nikisch. Ekel und Schmerz sind bei Jorinde auch acht Jahre nach dem Übergriff noch immer präsent. Deshalb machte sie die Tat auf ihrem Blog öffentlich. «Nur wenn wir reden, werden wir für einander sichtbar und können uns so verbinden und gegenseitig stärken.» Unabhängig voneinander erzählen auch die Schauspielschülerin und CH-merin Luisa, 21, sowie die zweifache Mutter und Influencerin Mabelle, 25, auf Plattformen wie CH-me oder Instagram von ihren Erlebnissen mit sexualisierter Gewalt. In beiden Fällen stammen die Täter aus dem unmittelbaren Umfeld. Panikattacken und Selbstzweifel gehören dank Therapien der Vergangenheit an. Die Botschaft an die Follower lautet: Holt Hilfe! Ihr Vergewaltigungspost brachten Morena Diaz viel Zuspruch ein - aber auch Hasskommentare. Es würde ihr nur um mehr Follower und um mediale Aufmerksamkeit gehen. «Stimmt», so die Bloggerin. «Ich möchte möglichst viel Aufmerksamkeit für das Thema. Nur wenn wir das Schweigen brechen, können wir endlich etwas verändern.» JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #eurereaktionen #vergewaltigung #reportage #srf

Eure Reaktionen zur Reportage «Tabu Vergewaltigung» | Q&A | SRF DOK

 Před 2 měsíci

 Unsere Reportage «Tabu Vergewaltigung» hat für rege Diskussionen in unseren Kommentarspalten gesorgt. In diesem Video greift die Filmautorin Vanessa Nikisch gemeinsam mit der Protagonistin Morena Diaz und Agota Lavoyer von der Opferhilfe Lantana ein paar eurer Kommentare auf. 👉 Link zum Film: ch-me.org/videos/video-FBLDATCasMI.html Thema des Films: Vergewaltigte Frauen brechen ihr Schweigen und wehren sich dagegen, Opfer zu sein. Lehrerin und Influencerin Morena Diaz teilte auf ihrem Web-Blog mit, dass sie von einem guten Freund vergewaltigt wurde. Ihr Post sorgte für Wirbel. Doch: Die 27-Jährige ist kein Einzelfall. Immer mehr von sexualisierter Gewalt betroffene Frauen machen ihre Geschichte in den sozialen Medien publik. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Das Thema ist schambesetzt, ein Tabu. Auch Morena Diaz hatte lange geschwiegen, hatte versucht, das Geschehene zu verdrängen. «Während des Schreibens meines Postings musste ich weinen. Als ich dann aber auf Senden drückte, war ich unglaublich erleichtert.» Soziale Medien bieten die Möglichkeit, über die Grenzen hinaus über sexuelle Übergriffe zu berichten und andere Betroffene zu finden. Eine Frau, die sich mit Morena Diaz solidarisiert, ist Jorinde, 25, Studentin aus Freiburg, Deutschland. Ihr ist Ähnliches wiederfahren; auch bei ihr war der Täter ein Bekannter. «Ich wurde oral vergewaltigt», erzählt sie Reporterin Vanessa Nikisch. Ekel und Schmerz sind bei Jorinde auch acht Jahre nach dem Übergriff noch immer präsent. Deshalb machte sie die Tat auf ihrem Blog öffentlich. «Nur wenn wir reden, werden wir für einander sichtbar und können uns so verbinden und gegenseitig stärken.» Unabhängig voneinander erzählen auch die Schauspielschülerin und CH-merin Luisa, 21, sowie die zweifache Mutter und Influencerin Mabelle, 25, auf Plattformen wie CH-me oder Instagram von ihren Erlebnissen mit sexualisierter Gewalt. In beiden Fällen stammen die Täter aus dem unmittelbaren Umfeld. Panikattacken und Selbstzweifel gehören dank Therapien der Vergangenheit an. Die Botschaft an die Follower lautet: Holt Hilfe! Ihr Vergewaltigungspost brachten Morena Diaz viel Zuspruch ein - aber auch Hasskommentare. Es würde ihr nur um mehr Follower und um mediale Aufmerksamkeit gehen. «Stimmt», so die Bloggerin. «Ich möchte möglichst viel Aufmerksamkeit für das Thema. Nur wenn wir das Schweigen brechen, können wir endlich etwas verändern.» JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #eurereaktionen #vergewaltigung #reportage #srf

Das Coronavirus ist in der Schweiz angekommen - was tun? | Reportage | SRF DOK

 Es war nur eine Frage der Zeit, bis das Coronavirus die Schweiz erreicht. Jetzt ist es da. Seither ist Martin Bühler, Chef des kantonalen Führungsstabes des Bündnerlandes, im Dauereinsatz. «Reporter» begleitet ihn dabei. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Seit im Kanton Tessin der erste Schweizer Corona-Fall bestätigt wurde, überschlagen sich die Ereignisse. Welche Massnahmen müssen nun ergriffen werden? Und wie sollen diese Massnahmen der Bevölkerung kommuniziert werden? Wie viel Schutz braucht es? Und wie lässt sich verhindern, dass sich Panik breitmacht? Solche Fragen beschäftigen Martin Bühler, Chef des kantonalen Führungsstabes des Bündnerlandes, im Moment intensiv. Zum Beispiel bei einer Krisensitzung mit dem Regierungsrat. Hauptraktandum: Soll der Engadiner Skimarathon abgesagt werden? Die Verantwortlichen ringen lange mit dem Entscheid - und beschliessen am Ende, an einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz mitzuteilen, dass der Sportanlass dieses Jahr nicht stattfinden wird. Der Bündner Pandemieplan wurde 2015 letztmals überarbeitet. «Das letzte Mal durchexerziert haben wir ihn 2017», sagt Bühler. «Jetzt, wo wir ihn wieder hervorgenommen haben, ist uns aufgefallen, dass er bereits nicht mehr à-jour ist. Darum mussten wir jetzt damit anfangen, ihn wieder zu überarbeiten.» Andere Kantone sind weniger weit, kontaktieren Bühler, bitten um Rat. «Was machen wir, um möglichst lange handlungsfähig zu bleiben?», solche und ähnliche Fragen hört Bühler derzeit von verschiedenen Seiten. Bühler hat Familie. «Natürlich mache ich mir Sorgen», sagt er, «aber wir wohnen in einem kleinen Dorf, wir sind informiert über die Massnahmen, die zu treffen sind. Und ich habe das Gefühl: Wenn wir das so machen, dann sollte der Familie nichts passieren.» Dass das Virus wohl irgendwann auch die Schweiz erreichen würde, war den Verantwortlichen im Kanton Graubünden schnell klar. «Als die ersten Meldungen aus China kamen, wurden wir bereits hellhörig und haben damit angefangen, uns vorzubereiten», sagt Kantonsärztin Marina Jamnicki am Rande einer Krisensitzung mit Bühler. In den meisten Fällen verlaufe das Coronavirus milde - und für allen anderen habe der Kanton Graubünden genügend Kapazitäten. «Es wird anspruchsvoll und anstrengend, aber wir schaffen das.» JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #coronavirus #covid19 #virus #srf

Das Coronavirus ist in der Schweiz angekommen - was tun? | Reportage | SRF DOK

 Před 2 měsíci

 Es war nur eine Frage der Zeit, bis das Coronavirus die Schweiz erreicht. Jetzt ist es da. Seither ist Martin Bühler, Chef des kantonalen Führungsstabes des Bündnerlandes, im Dauereinsatz. «Reporter» begleitet ihn dabei. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Seit im Kanton Tessin der erste Schweizer Corona-Fall bestätigt wurde, überschlagen sich die Ereignisse. Welche Massnahmen müssen nun ergriffen werden? Und wie sollen diese Massnahmen der Bevölkerung kommuniziert werden? Wie viel Schutz braucht es? Und wie lässt sich verhindern, dass sich Panik breitmacht? Solche Fragen beschäftigen Martin Bühler, Chef des kantonalen Führungsstabes des Bündnerlandes, im Moment intensiv. Zum Beispiel bei einer Krisensitzung mit dem Regierungsrat. Hauptraktandum: Soll der Engadiner Skimarathon abgesagt werden? Die Verantwortlichen ringen lange mit dem Entscheid - und beschliessen am Ende, an einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz mitzuteilen, dass der Sportanlass dieses Jahr nicht stattfinden wird. Der Bündner Pandemieplan wurde 2015 letztmals überarbeitet. «Das letzte Mal durchexerziert haben wir ihn 2017», sagt Bühler. «Jetzt, wo wir ihn wieder hervorgenommen haben, ist uns aufgefallen, dass er bereits nicht mehr à-jour ist. Darum mussten wir jetzt damit anfangen, ihn wieder zu überarbeiten.» Andere Kantone sind weniger weit, kontaktieren Bühler, bitten um Rat. «Was machen wir, um möglichst lange handlungsfähig zu bleiben?», solche und ähnliche Fragen hört Bühler derzeit von verschiedenen Seiten. Bühler hat Familie. «Natürlich mache ich mir Sorgen», sagt er, «aber wir wohnen in einem kleinen Dorf, wir sind informiert über die Massnahmen, die zu treffen sind. Und ich habe das Gefühl: Wenn wir das so machen, dann sollte der Familie nichts passieren.» Dass das Virus wohl irgendwann auch die Schweiz erreichen würde, war den Verantwortlichen im Kanton Graubünden schnell klar. «Als die ersten Meldungen aus China kamen, wurden wir bereits hellhörig und haben damit angefangen, uns vorzubereiten», sagt Kantonsärztin Marina Jamnicki am Rande einer Krisensitzung mit Bühler. In den meisten Fällen verlaufe das Coronavirus milde - und für allen anderen habe der Kanton Graubünden genügend Kapazitäten. «Es wird anspruchsvoll und anstrengend, aber wir schaffen das.» JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #coronavirus #covid19 #virus #srf

Foodwaste - Warum Lebensmittel im Abfall landen und was wir dagegen tun können | Doku | SRF DOK

 Mirko Buri führt ein Foodwaste-Restaurant, Vanessa Bergant hat ihren Abfall massiv reduziert und Dominik Waser macht Foodsave-Aktionen auf Social-Media-Plattformen, um Lebensmittel zu retten. «DOK» hat diese drei Menschen in ihrem Alltag begleitet und zeigt, wie man Abfall vermeiden kann. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK 2,8 Millionen Tonnen Lebensmittel werden in der Schweiz jährlich weggeworfen. Während in vielen Regionen der Welt Menschen hungern, lebt der Westen im luxuriösen Überfluss. Alles ist überall und jederzeit erhältlich. Das Bild von leeren Gestellen in Einkaufszentren kennt man nicht und kann man sich gar nicht mehr vorstellen. Die grössten Verursacher von Foodwaste sind die Konsumentinnen und Konsumenten. Jedes dritte Lebensmittel landet im Abfall. Die Schweizerinnen und Schweizer geben zwar nur 6,3 Prozent ihres Lohns für Lebensmittel aus, aber sie werfen 39 Prozent ihrer Einkäufe weg. Als Vergleich: In Kamerun geben die Menschen 45 Prozent ihres Lohnes für Lebensmittel aus, Foodwaste gibt es dort aber praktisch nicht. Auch auf dem Weg vom Feld zum Ladentisch geht viel verloren. Schweizer Bauern verdienen an ihren Produkten immer weniger, sind aber gezwungen, zu viel zu produzieren, um am Absatzmarkt bestehen zu können. Die Läden fordern nicht nur beste Qualität, die Ware muss auch perfekt aussehen. Die optischen Auflagen der Grossverteiler, die den Bauern die Ware abnehmen, sind sehr strikt. Entspricht ein Rüebli nicht einer gewissen Grösse oder Dicke, landet es im Abfall oder bleibt auf dem Feld liegen. Machen die Schweizer Bauern nicht mit, droht die Konkurrenz: Importware ist jederzeit billiger zu haben. Diesen Kreislauf wollen immer mehr junge Menschen durchbrechen. Mirko Buri hat seine Gault-Millau-Karriere aufgegeben, kocht nur noch mit Foodwaste und überzeugt andere Gastrobetriebe, weniger Foodwaste zu verursachen. Dominik Waser macht Foodsave-Aktionen über Social-Media-Plattformen und baut einen Gemüsehandel mit Zweitklassgemüse auf und Vanessa Bergant versucht bei sich zuhause Abfall vollständig zu vermeiden. Die globale Community gegen Foodwaste breitet sich rasch aus und stellt mittlerweile eine Art Protestbewegung gegen die masslose Konsum- und Überflussgesellschaft dar. Über kurz oder lang müssen auch Läden umdenken. Weniger ist mehr, ist das neue Motto. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #foodwaste #ernährung

Foodwaste - Warum Lebensmittel im Abfall landen und was wir dagegen tun können | Doku | SRF DOK

 Před 2 měsíci

 Mirko Buri führt ein Foodwaste-Restaurant, Vanessa Bergant hat ihren Abfall massiv reduziert und Dominik Waser macht Foodsave-Aktionen auf Social-Media-Plattformen, um Lebensmittel zu retten. «DOK» hat diese drei Menschen in ihrem Alltag begleitet und zeigt, wie man Abfall vermeiden kann. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK 2,8 Millionen Tonnen Lebensmittel werden in der Schweiz jährlich weggeworfen. Während in vielen Regionen der Welt Menschen hungern, lebt der Westen im luxuriösen Überfluss. Alles ist überall und jederzeit erhältlich. Das Bild von leeren Gestellen in Einkaufszentren kennt man nicht und kann man sich gar nicht mehr vorstellen. Die grössten Verursacher von Foodwaste sind die Konsumentinnen und Konsumenten. Jedes dritte Lebensmittel landet im Abfall. Die Schweizerinnen und Schweizer geben zwar nur 6,3 Prozent ihres Lohns für Lebensmittel aus, aber sie werfen 39 Prozent ihrer Einkäufe weg. Als Vergleich: In Kamerun geben die Menschen 45 Prozent ihres Lohnes für Lebensmittel aus, Foodwaste gibt es dort aber praktisch nicht. Auch auf dem Weg vom Feld zum Ladentisch geht viel verloren. Schweizer Bauern verdienen an ihren Produkten immer weniger, sind aber gezwungen, zu viel zu produzieren, um am Absatzmarkt bestehen zu können. Die Läden fordern nicht nur beste Qualität, die Ware muss auch perfekt aussehen. Die optischen Auflagen der Grossverteiler, die den Bauern die Ware abnehmen, sind sehr strikt. Entspricht ein Rüebli nicht einer gewissen Grösse oder Dicke, landet es im Abfall oder bleibt auf dem Feld liegen. Machen die Schweizer Bauern nicht mit, droht die Konkurrenz: Importware ist jederzeit billiger zu haben. Diesen Kreislauf wollen immer mehr junge Menschen durchbrechen. Mirko Buri hat seine Gault-Millau-Karriere aufgegeben, kocht nur noch mit Foodwaste und überzeugt andere Gastrobetriebe, weniger Foodwaste zu verursachen. Dominik Waser macht Foodsave-Aktionen über Social-Media-Plattformen und baut einen Gemüsehandel mit Zweitklassgemüse auf und Vanessa Bergant versucht bei sich zuhause Abfall vollständig zu vermeiden. Die globale Community gegen Foodwaste breitet sich rasch aus und stellt mittlerweile eine Art Protestbewegung gegen die masslose Konsum- und Überflussgesellschaft dar. Über kurz oder lang müssen auch Läden umdenken. Weniger ist mehr, ist das neue Motto. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #foodwaste #ernährung

Q&A zur Reportage «Lohndumping bei Uber Eats» | Reportage | SRF DOK

 Unsere Reportage «Kurier für Uber Eats - Tiefer Lohn und hohes Risiko» hat für rege Diskussionen in unseren Kommentarspalten gesorgt. Hier im Q&A greift Reporterin Kathrin Winzenried ein paar eurer Fragen auf. 👉Link zum Film: ch-me.org/videos/video-DtNa0lfaJxc.html SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Uber Eats will marktbeherrschender Foodkurier werden. Dafür pumpen zahlungskräftige Investoren aus aller Welt Millionen in die Tech-Plattform aus Kalifornien. Die Kurierfahrer auf der Strasse spüren davon nichts. In dem gefährlichen Job haben sie ein hohes Risiko und das alles für einen tiefen Lohn. Auch in der Schweiz. Die Plattform Uber weigert sich, die Fahrer anzustellen. Die Kuriere sind weder ordentlich unfall- noch sozialversichert, der Lohn ist willkürlich. Dafür preist Uber Eats sein äusserst flexibles Arbeitsmodell an: Arbeiten, wann man will, ohne Vorgesetzten. Reporterin Kathrin Winzenried hat den Selbstversuch in Zürich gemacht. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #eurefragen #ubereats #srf

Q&A zur Reportage «Lohndumping bei Uber Eats» | Reportage | SRF DOK

 Před 2 měsíci

 Unsere Reportage «Kurier für Uber Eats - Tiefer Lohn und hohes Risiko» hat für rege Diskussionen in unseren Kommentarspalten gesorgt. Hier im Q&A greift Reporterin Kathrin Winzenried ein paar eurer Fragen auf. 👉Link zum Film: ch-me.org/videos/video-DtNa0lfaJxc.html SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Uber Eats will marktbeherrschender Foodkurier werden. Dafür pumpen zahlungskräftige Investoren aus aller Welt Millionen in die Tech-Plattform aus Kalifornien. Die Kurierfahrer auf der Strasse spüren davon nichts. In dem gefährlichen Job haben sie ein hohes Risiko und das alles für einen tiefen Lohn. Auch in der Schweiz. Die Plattform Uber weigert sich, die Fahrer anzustellen. Die Kuriere sind weder ordentlich unfall- noch sozialversichert, der Lohn ist willkürlich. Dafür preist Uber Eats sein äusserst flexibles Arbeitsmodell an: Arbeiten, wann man will, ohne Vorgesetzten. Reporterin Kathrin Winzenried hat den Selbstversuch in Zürich gemacht. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #eurefragen #ubereats #srf

Die ewige Kanzlerin - Deutschland nach 15 Jahren Kanzlerschaft Angela Merkel | Doku | SRF DOK

 Sie gilt als eine der mächtigsten Frauen der Welt und die ewige Kanzlerin. Nun neigt sich die Regierungszeit von Angela Merkel dem Ende zu. «DOK» zeigt auf, wie sich Deutschland in ihrer 15-jährigen Kanzlerschaft verändert hat. Ihr Vermächtnis ist vielschichtig. 👉Wir haben die Kommentarfunktion für diesen Film deaktiviert. Die Diskussion der User war in keinster Art konstruktiv oder reflektiert. Solche Diskussionen bringen in unseren Augen keinen Mehrwert zum Thema. 👈 Deutschland entwickelte sich wirtschaftlich und politisch zum Grundpfeiler von Europa. Deutschland hat ein neues Wirtschaftswunder geschafft, gleichzeitig ist aber auch die Schere zwischen Arm und Reich weiter aufgerissen.Mit ihrem Entscheid, die Grenze für Flüchtlinge zu öffnen, und mit ihrer Aussage «Wir schaffen das», hat Angela Merkel das Land gesellschaftlich und politisch gespalten. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Die Physikerin hat die Energiewende angestossen. Und mit ihrem Mitte-links-Kurs sie die eigene Partei, die einst konservative CDU, entkernt und entzweit. Gleichzeitig hat sie durch ihren Pragmatismus den Koalitionspartner, die SPD, zahnlos gemacht und in eine historische Krise gestürzt.Zurück bleibt ein Deutschland, dessen innenpolitische Statik erschüttert wurde und das heute grundlegend verändert und gespalten ist. SRF DOK reist durch Merkel-Deutschland. Dabei besucht der langjährige Deutschland-Korrespondent Adrian Arnold Menschen und Orte, über die er in den letzten Jahren berichtet hat und die heute Beleg sind für diese wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Veränderung im Land. Ein Beleg für Merkels Vermächtnis. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #tdeutschland #merkel

Die ewige Kanzlerin - Deutschland nach 15 Jahren Kanzlerschaft Angela Merkel | Doku | SRF DOK

 Před 3 měsíci

 Sie gilt als eine der mächtigsten Frauen der Welt und die ewige Kanzlerin. Nun neigt sich die Regierungszeit von Angela Merkel dem Ende zu. «DOK» zeigt auf, wie sich Deutschland in ihrer 15-jährigen Kanzlerschaft verändert hat. Ihr Vermächtnis ist vielschichtig. 👉Wir haben die Kommentarfunktion für diesen Film deaktiviert. Die Diskussion der User war in keinster Art konstruktiv oder reflektiert. Solche Diskussionen bringen in unseren Augen keinen Mehrwert zum Thema. 👈 Deutschland entwickelte sich wirtschaftlich und politisch zum Grundpfeiler von Europa. Deutschland hat ein neues Wirtschaftswunder geschafft, gleichzeitig ist aber auch die Schere zwischen Arm und Reich weiter aufgerissen.Mit ihrem Entscheid, die Grenze für Flüchtlinge zu öffnen, und mit ihrer Aussage «Wir schaffen das», hat Angela Merkel das Land gesellschaftlich und politisch gespalten. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Die Physikerin hat die Energiewende angestossen. Und mit ihrem Mitte-links-Kurs sie die eigene Partei, die einst konservative CDU, entkernt und entzweit. Gleichzeitig hat sie durch ihren Pragmatismus den Koalitionspartner, die SPD, zahnlos gemacht und in eine historische Krise gestürzt.Zurück bleibt ein Deutschland, dessen innenpolitische Statik erschüttert wurde und das heute grundlegend verändert und gespalten ist. SRF DOK reist durch Merkel-Deutschland. Dabei besucht der langjährige Deutschland-Korrespondent Adrian Arnold Menschen und Orte, über die er in den letzten Jahren berichtet hat und die heute Beleg sind für diese wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Veränderung im Land. Ein Beleg für Merkels Vermächtnis. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #tdeutschland #merkel

Kurier für Uber Eats - Tiefer Lohn und hohes Risiko | Reportage | SRF DOK

 Uber Eats will marktbeherrschender Foodkurier werden. Dafür pumpen zahlungskräftige Investoren aus aller Welt Millionen in die Tech-Plattform aus Kalifornien. Die Kurierfahrer auf der Strasse spüren davon nichts. In dem gefährlichen Job haben sie ein hohes Risiko und das alles für einen tiefen Lohn. Auch in der Schweiz. Die Plattform Uber weigert sich, die Fahrer anzustellen. Die Kuriere sind weder ordentlich unfall- noch sozialversichert, der Lohn ist willkürlich. Dafür preist Uber Eats sein äusserst flexibles Arbeitsmodell an: Arbeiten, wann man will, ohne Vorgesetzten. Reporterin Kathrin Winzenried hat den Selbstversuch in Zürich gemacht. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK ---------------------------------------------------------------------------------------- Autorin: Kathrin Winzenried Kamera: Adrian Stähli, Björn Lindroos Schnitt: Simon Keller Leitung: Nathalie Rufer ---------------------------------------------------------------------------------------- JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #ubereats #srf

Kurier für Uber Eats - Tiefer Lohn und hohes Risiko | Reportage | SRF DOK

 Před 3 měsíci

 Uber Eats will marktbeherrschender Foodkurier werden. Dafür pumpen zahlungskräftige Investoren aus aller Welt Millionen in die Tech-Plattform aus Kalifornien. Die Kurierfahrer auf der Strasse spüren davon nichts. In dem gefährlichen Job haben sie ein hohes Risiko und das alles für einen tiefen Lohn. Auch in der Schweiz. Die Plattform Uber weigert sich, die Fahrer anzustellen. Die Kuriere sind weder ordentlich unfall- noch sozialversichert, der Lohn ist willkürlich. Dafür preist Uber Eats sein äusserst flexibles Arbeitsmodell an: Arbeiten, wann man will, ohne Vorgesetzten. Reporterin Kathrin Winzenried hat den Selbstversuch in Zürich gemacht. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK ---------------------------------------------------------------------------------------- Autorin: Kathrin Winzenried Kamera: Adrian Stähli, Björn Lindroos Schnitt: Simon Keller Leitung: Nathalie Rufer ---------------------------------------------------------------------------------------- JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #ubereats #srf

Windhunde-Trainerin in Irland | Schweizerin findet Glück auf der Hunderennbahn | Reportage | SRF DOK

 Windhunderennen haben in Irland Tradition. Seit bald hundert Jahren lassen die Iren ihre Hunde auf Rennbahnen gegeneinander antreten. Niemand hat darauf gewartet, dass eine Frau, und noch dazu eine Ausländerin, da mitmischt. Doch seit sieben Jahren tut die Schweizerin, Béatrice Steiner, genau das. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Die Maschinenbau- und Betriebswirtschafsingenieurin hat ihre Kaderposition in einem Medizinaltechnikunternehmen an den Nagel gehängt, um das zu tun, was sie schon seit Ausbildungszeiten am liebsten macht: Windhunde trainieren. Gemeinsam mit ihrer Lebenspartnerin Natalie Abedi führt sie einen Hof bei Caven, nahe der nordirischen Grenze. Dort leben die beiden Frauen mit 80 Windhunden - eigenen und solchen, die sie für Kunden züchten, aufziehen, schulen und trainieren. Weg von Grosskonzernen hin zu einem ehrlichen und bodenständigen Leben in einer Umgebung, die der Hundetrainerin schon immer mehr behagte als die Teppichetage. Eigentlich könnte Steiners leben im Takt der Windhunde wunderbar idyllisch sein. Doch nicht nur der Gegenwind seitens der männerdominierten Branche stellt die Schweizerin immer wieder vor grosse Herausforderung. Auch mit dem schlechten Ruf der Branche hat die 48-Jährige zu kämpfen. Denn Windhunderennen sind zunehmend umstritten. In Irland und auf der ganzen Welt häufen sich die Proteste. Tierschützer verurteilen die Rennen aufs Schärfste. Von Überzüchtung ist die Rede, von Tierquälerei und grausamer Ermordung jener Hunde, die ihre Leistung nicht oder nicht mehr erbringen. Steiner lässt sich dadurch nicht unterkriegen und tritt stattdessen die Flucht nach vorne an: Sie öffnet ihren Hof und zeigt, dass sie nichts zu verstecken hat. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #windhunde #srf

Windhunde-Trainerin in Irland | Schweizerin findet Glück auf der Hunderennbahn | Reportage | SRF DOK

 Před 3 měsíci

 Windhunderennen haben in Irland Tradition. Seit bald hundert Jahren lassen die Iren ihre Hunde auf Rennbahnen gegeneinander antreten. Niemand hat darauf gewartet, dass eine Frau, und noch dazu eine Ausländerin, da mitmischt. Doch seit sieben Jahren tut die Schweizerin, Béatrice Steiner, genau das. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Die Maschinenbau- und Betriebswirtschafsingenieurin hat ihre Kaderposition in einem Medizinaltechnikunternehmen an den Nagel gehängt, um das zu tun, was sie schon seit Ausbildungszeiten am liebsten macht: Windhunde trainieren. Gemeinsam mit ihrer Lebenspartnerin Natalie Abedi führt sie einen Hof bei Caven, nahe der nordirischen Grenze. Dort leben die beiden Frauen mit 80 Windhunden - eigenen und solchen, die sie für Kunden züchten, aufziehen, schulen und trainieren. Weg von Grosskonzernen hin zu einem ehrlichen und bodenständigen Leben in einer Umgebung, die der Hundetrainerin schon immer mehr behagte als die Teppichetage. Eigentlich könnte Steiners leben im Takt der Windhunde wunderbar idyllisch sein. Doch nicht nur der Gegenwind seitens der männerdominierten Branche stellt die Schweizerin immer wieder vor grosse Herausforderung. Auch mit dem schlechten Ruf der Branche hat die 48-Jährige zu kämpfen. Denn Windhunderennen sind zunehmend umstritten. In Irland und auf der ganzen Welt häufen sich die Proteste. Tierschützer verurteilen die Rennen aufs Schärfste. Von Überzüchtung ist die Rede, von Tierquälerei und grausamer Ermordung jener Hunde, die ihre Leistung nicht oder nicht mehr erbringen. Steiner lässt sich dadurch nicht unterkriegen und tritt stattdessen die Flucht nach vorne an: Sie öffnet ihren Hof und zeigt, dass sie nichts zu verstecken hat. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #windhunde #srf

Aus der Freikirche ins All - Die steile Karriere des Nasa-Direktors Thomas Zurbuchen | Doku| SRF DOK

 «Der grösste Schritt meines Lebens war von Heiligenschwendi runter nach Thun», sagt Thomas Zurbuchen, Forschungsdirektor der amerikanischen Raumfahrtbehörde Nasa. Der Sohn eines Berner Predigers schickt heute Satelliten ins All und sucht nach den Ursprüngen des Lebens. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Auf Wunsch seiner Eltern hätte der heute 51-jährige Zurbuchen einen ganz anderen Weg gehen sollen. Sein Vater war Prediger in einer Freikirche in Heiligenschwendi oberhalb des Thunersees und hoffte, dass sein Sohn sein Nachfolger werden würde. Aber dieser machte eine ganz andere Karriere - und wurde zu einem der mächtigsten Schweizer Wissenschaftler. Bei der Nasa verantwortet Thomas Zurbuchen ein Budget von rund sieben Milliarden Franken. Regelmässig muss er im US-Parlament in Washington Red und Antwort stehen, wie er diese Mittel einsetzt und in welche Richtung die Forschungen der Nasa gehen sollen. Eines der grössten Ziele dieses Jahr: der Start einer neuen Marsmission im Sommer. Diese soll nach einer sechsmonatigen Reise einen weiteren Rover auf den Mars bringen. Damit werden unter anderem Gesteinsproben gesammelt, die eines Tages auf die Erde zurückgebracht werden sollen. Es wäre der erste Rückflug eines Raumschiffs vom Mars. Klappt es nicht, setzt er Millionen in den Sand. Als wissenschaftlicher Direktor der US-Raumfahrtbehörde Nasa ist Zurbuchen den Launen der amerikanischen Politik ausgesetzt. So hat sich die Trump-Regierung zum Ziel gesetzt, bereits bis 2024 wieder US-Astronauten auf den Mond zu schicken, um dort eine permanente Basis zu bauen. Später sollen dann die erste Menschen zum Mars fliegen. Eine riesige Herausforderung und Motivation für den Berner, der auch die amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt. SRF «DOK»-Autor Christof Franzen hat Thomas Zurbuchen ein Jahr lang zwischen Heiligenschwendi und dem Nasa-Forschungszentrum für Marsmissionen in Kalifornien begleitet. Als in dieser Zeit die Mutter von Thomas Zurbuchen stirbt, sieht er sich plötzlich mit neuen Fragen konfrontiert: Was kommt nach dem Tod und gibt es ein Leben im Jenseits? ---------------------------------------------------------------------------------------- Autor: Christof Franzen Mitarbeit: Peter Düggeli Kamera: Michael Bähni, Laurent Stoop, Peter Krajewski, Markus Zeffler, Christof Franzen, Saschko Schmid, Angela Meschini Ton: Simon Graf Schnitt: Dave D. Leins Musik: Marcel Vaid Produktion: Monika Zingg Leitung: Belinda Sallin ---------------------------------------------------------------------------------------- JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #nasa #thomaszurbuchen #srf

Aus der Freikirche ins All - Die steile Karriere des Nasa-Direktors Thomas Zurbuchen | Doku| SRF DOK

 Před 3 měsíci

 «Der grösste Schritt meines Lebens war von Heiligenschwendi runter nach Thun», sagt Thomas Zurbuchen, Forschungsdirektor der amerikanischen Raumfahrtbehörde Nasa. Der Sohn eines Berner Predigers schickt heute Satelliten ins All und sucht nach den Ursprüngen des Lebens. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Auf Wunsch seiner Eltern hätte der heute 51-jährige Zurbuchen einen ganz anderen Weg gehen sollen. Sein Vater war Prediger in einer Freikirche in Heiligenschwendi oberhalb des Thunersees und hoffte, dass sein Sohn sein Nachfolger werden würde. Aber dieser machte eine ganz andere Karriere - und wurde zu einem der mächtigsten Schweizer Wissenschaftler. Bei der Nasa verantwortet Thomas Zurbuchen ein Budget von rund sieben Milliarden Franken. Regelmässig muss er im US-Parlament in Washington Red und Antwort stehen, wie er diese Mittel einsetzt und in welche Richtung die Forschungen der Nasa gehen sollen. Eines der grössten Ziele dieses Jahr: der Start einer neuen Marsmission im Sommer. Diese soll nach einer sechsmonatigen Reise einen weiteren Rover auf den Mars bringen. Damit werden unter anderem Gesteinsproben gesammelt, die eines Tages auf die Erde zurückgebracht werden sollen. Es wäre der erste Rückflug eines Raumschiffs vom Mars. Klappt es nicht, setzt er Millionen in den Sand. Als wissenschaftlicher Direktor der US-Raumfahrtbehörde Nasa ist Zurbuchen den Launen der amerikanischen Politik ausgesetzt. So hat sich die Trump-Regierung zum Ziel gesetzt, bereits bis 2024 wieder US-Astronauten auf den Mond zu schicken, um dort eine permanente Basis zu bauen. Später sollen dann die erste Menschen zum Mars fliegen. Eine riesige Herausforderung und Motivation für den Berner, der auch die amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt. SRF «DOK»-Autor Christof Franzen hat Thomas Zurbuchen ein Jahr lang zwischen Heiligenschwendi und dem Nasa-Forschungszentrum für Marsmissionen in Kalifornien begleitet. Als in dieser Zeit die Mutter von Thomas Zurbuchen stirbt, sieht er sich plötzlich mit neuen Fragen konfrontiert: Was kommt nach dem Tod und gibt es ein Leben im Jenseits? ---------------------------------------------------------------------------------------- Autor: Christof Franzen Mitarbeit: Peter Düggeli Kamera: Michael Bähni, Laurent Stoop, Peter Krajewski, Markus Zeffler, Christof Franzen, Saschko Schmid, Angela Meschini Ton: Simon Graf Schnitt: Dave D. Leins Musik: Marcel Vaid Produktion: Monika Zingg Leitung: Belinda Sallin ---------------------------------------------------------------------------------------- JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #nasa #thomaszurbuchen #srf

Die Antennen von Leuk | Die Schweiz in geheimer Mission (2/5) | Doku | SRF DOK

 In Leuk betreiben Swisscom und das Eidgenössische Departement für Verteidigung einen Antennenpark für Satellitenkommunikation zwischen der Schweiz und dem Ausland. Doch unter Bundesrat Adolf Ogi wird dieser für die Schweizer Nachrichtendienste strategisch wichtige Ort im Jahr 2000 privaten Unternehmen aus dem Umfeld des amerikanischen Geheimdienstes überlassen. Leuk wird so das bevorzugte Einfallstor für die NSA, um die Kommunikation der gesamten Welt auszuspionieren. Originaltitel: «La Suisse sous couverture» Erstveröffentlichung 19. November 2019 Credits: Autoren: Mehdi Atmani, Alexandre Bugnon, Delphine Schnydrig, Karim Merzoug Recherche & Leitung: Mehdi Atmani Kamera: Alexandre Bugnon, Yannick Maron Ton: Simon César Forclaz Grafik: Karim Merzoug Grading: Olivier Kowalczyk Musik & Mix: Raphaël Parisod Wavestudios Vertonung: Nora Steinig, Léonard Bertholet, Natalie Bougeard Übersetzung: Charlotte Eidenbenz & Christoph Roeber Dank: Vincent Seriot, & Archiv des RTS, Irène Challand, Steven Artels und Bereich Dokfilm des RTS, Gaspard Lamunière, Republik Zurich, Julianne, Claire, le panel. Eine Produktion der Societe-Ecran Media in Koproduktion mit Radio Télévision Suisse (RTS) JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #spionage #geheimdienst

Die Antennen von Leuk | Die Schweiz in geheimer Mission (2/5) | Doku | SRF DOK

 Před 3 měsíci

 In Leuk betreiben Swisscom und das Eidgenössische Departement für Verteidigung einen Antennenpark für Satellitenkommunikation zwischen der Schweiz und dem Ausland. Doch unter Bundesrat Adolf Ogi wird dieser für die Schweizer Nachrichtendienste strategisch wichtige Ort im Jahr 2000 privaten Unternehmen aus dem Umfeld des amerikanischen Geheimdienstes überlassen. Leuk wird so das bevorzugte Einfallstor für die NSA, um die Kommunikation der gesamten Welt auszuspionieren. Originaltitel: «La Suisse sous couverture» Erstveröffentlichung 19. November 2019 Credits: Autoren: Mehdi Atmani, Alexandre Bugnon, Delphine Schnydrig, Karim Merzoug Recherche & Leitung: Mehdi Atmani Kamera: Alexandre Bugnon, Yannick Maron Ton: Simon César Forclaz Grafik: Karim Merzoug Grading: Olivier Kowalczyk Musik & Mix: Raphaël Parisod Wavestudios Vertonung: Nora Steinig, Léonard Bertholet, Natalie Bougeard Übersetzung: Charlotte Eidenbenz & Christoph Roeber Dank: Vincent Seriot, & Archiv des RTS, Irène Challand, Steven Artels und Bereich Dokfilm des RTS, Gaspard Lamunière, Republik Zurich, Julianne, Claire, le panel. Eine Produktion der Societe-Ecran Media in Koproduktion mit Radio Télévision Suisse (RTS) JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #spionage #geheimdienst

Die Crypto AG in Zug | Die Schweiz in geheimer Mission (1/5) | Doku | SRF DOK

 1955 unterzeichnen amerikanische Agenten und das Schweizer Unternehmen Crypto AG ein vertrauliches Abkommen, das das Ausspionieren der Kommunikationsströme von 130 Ländern auf den Weg bringt. Jahrzehntelang kooperiert eine ganze Industrie insgeheim mit dem Segen des Bundesrates und gibt damit die Neutralität des Landes auf, um ihm das Überleben zu sichern. Festnahme, Infiltrierung, Druck. Die Affäre Crypto AG ist zentral. Sie steht am Anfang vieler Partnerschaften zwischen schweizerischen Unternehmen und der NSA. Originaltitel: «La Suisse sous couverture» Erstveröffentlichung 18. November 2019 Credits: Autoren: Mehdi Atmani, Alexandre Bugnon, Delphine Schnydrig, Karim Merzoug Recherche & Leitung: Mehdi Atmani Kamera: Alexandre Bugnon, Yannick Maron Ton: Simon César Forclaz Grafik: Karim Merzoug Grading: Olivier Kowalczyk Musik & Mix: Raphaël Parisod Wavestudios Vertonung: Nora Steinig, Léonard Bertholet, Natalie Bougeard Übersetzung: Charlotte Eidenbenz & Christoph Roeber Dank: Vincent Seriot, & Archiv des RTS, Irène Challand, Steven Artels und Bereich Dokfilm des RTS, Gaspard Lamunière, Republik Zurich, Julianne, Claire, le panel. Eine Produktion der Societe-Ecran Media in Koproduktion mit Radio Télévision Suisse (RTS) JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #spionage #geheimdienst

Die Crypto AG in Zug | Die Schweiz in geheimer Mission (1/5) | Doku | SRF DOK

 Před 3 měsíci

 1955 unterzeichnen amerikanische Agenten und das Schweizer Unternehmen Crypto AG ein vertrauliches Abkommen, das das Ausspionieren der Kommunikationsströme von 130 Ländern auf den Weg bringt. Jahrzehntelang kooperiert eine ganze Industrie insgeheim mit dem Segen des Bundesrates und gibt damit die Neutralität des Landes auf, um ihm das Überleben zu sichern. Festnahme, Infiltrierung, Druck. Die Affäre Crypto AG ist zentral. Sie steht am Anfang vieler Partnerschaften zwischen schweizerischen Unternehmen und der NSA. Originaltitel: «La Suisse sous couverture» Erstveröffentlichung 18. November 2019 Credits: Autoren: Mehdi Atmani, Alexandre Bugnon, Delphine Schnydrig, Karim Merzoug Recherche & Leitung: Mehdi Atmani Kamera: Alexandre Bugnon, Yannick Maron Ton: Simon César Forclaz Grafik: Karim Merzoug Grading: Olivier Kowalczyk Musik & Mix: Raphaël Parisod Wavestudios Vertonung: Nora Steinig, Léonard Bertholet, Natalie Bougeard Übersetzung: Charlotte Eidenbenz & Christoph Roeber Dank: Vincent Seriot, & Archiv des RTS, Irène Challand, Steven Artels und Bereich Dokfilm des RTS, Gaspard Lamunière, Republik Zurich, Julianne, Claire, le panel. Eine Produktion der Societe-Ecran Media in Koproduktion mit Radio Télévision Suisse (RTS) JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #spionage #geheimdienst

Big Data und das Bunkergeheimnis | Die Schweiz in geheimer Mission (4/5) | Doku | SRF DOK

 Online-Kauf, mobiles Telefonieren, soziale Netzwerke, smarte Technik. Das Digitale ist eine Revolution, die sich in Milliarden persönlicher Daten zusammenfassen lässt. Eine wahre Goldmine von Informationen, die es vor indiskreten Blicken zu schützen gilt. Zum Beispiel in der Schweiz. Das Land besass alle Argumente, um der digitale Tresor der Welt zu werden. Doch die unzureichende, von 1992 stammende Gesetzgebung bei der Datensicherung ermöglicht es ausländischen Mächten, Zugriff auf sensible Daten zu bekommen. Originaltitel: «La Suisse sous couverture» Erstveröffentlichung 21. November 2019 Credits: Autoren: Mehdi Atmani, Alexandre Bugnon, Delphine Schnydrig, Karim Merzoug Recherche & Leitung: Mehdi Atmani Kamera: Alexandre Bugnon, Yannick Maron Ton: Simon César Forclaz Grafik: Karim Merzoug Grading: Olivier Kowalczyk Musik & Mix: Raphaël Parisod Wavestudios Vertonung: Nora Steinig, Léonard Bertholet, Natalie Bougeard Übersetzung: Charlotte Eidenbenz & Christoph Roeber Dank: Vincent Seriot, & Archiv des RTS, Irène Challand, Steven Artels und Bereich Dokfilm des RTS, Gaspard Lamunière, Republik Zurich, Julianne, Claire, le panel. Eine Produktion der Societe-Ecran Media in Koproduktion mit Radio Télévision Suisse (RTS) JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #spionage #geheimdienst

Big Data und das Bunkergeheimnis | Die Schweiz in geheimer Mission (4/5) | Doku | SRF DOK

 Před 3 měsíci

 Online-Kauf, mobiles Telefonieren, soziale Netzwerke, smarte Technik. Das Digitale ist eine Revolution, die sich in Milliarden persönlicher Daten zusammenfassen lässt. Eine wahre Goldmine von Informationen, die es vor indiskreten Blicken zu schützen gilt. Zum Beispiel in der Schweiz. Das Land besass alle Argumente, um der digitale Tresor der Welt zu werden. Doch die unzureichende, von 1992 stammende Gesetzgebung bei der Datensicherung ermöglicht es ausländischen Mächten, Zugriff auf sensible Daten zu bekommen. Originaltitel: «La Suisse sous couverture» Erstveröffentlichung 21. November 2019 Credits: Autoren: Mehdi Atmani, Alexandre Bugnon, Delphine Schnydrig, Karim Merzoug Recherche & Leitung: Mehdi Atmani Kamera: Alexandre Bugnon, Yannick Maron Ton: Simon César Forclaz Grafik: Karim Merzoug Grading: Olivier Kowalczyk Musik & Mix: Raphaël Parisod Wavestudios Vertonung: Nora Steinig, Léonard Bertholet, Natalie Bougeard Übersetzung: Charlotte Eidenbenz & Christoph Roeber Dank: Vincent Seriot, & Archiv des RTS, Irène Challand, Steven Artels und Bereich Dokfilm des RTS, Gaspard Lamunière, Republik Zurich, Julianne, Claire, le panel. Eine Produktion der Societe-Ecran Media in Koproduktion mit Radio Télévision Suisse (RTS) JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #spionage #geheimdienst

Die Hackerszene | Die Schweiz in geheimer Mission (5/5) | Doku | SRF DOK

 Die Schweiz, Ort der Zuflucht und des Protests, hat sich immer für die Einhaltung der Menschenrechte eingesetzt. Im digitalen Zeitalter wird sie die Wiege einer mächtigen Untergrund-Szene von Hackern und Kämpfern für ein freies Internet. Von Zürich bis Bern diskutieren, kritisieren und klären die Aktivisten seit Jahrzehnten über die Begleiterscheinungen unserer technikbasierten Gesellschaft auf. Die Aktivisten wagen sich nun aus der Anonymität, um uns die Augen zu öffnen über die Widersprüche der Schweiz. Angesichts Google und Konsorten bewahrheiten sich die Befürchtungen der libertären Hacker. Was auf dem Spiel steht? Die Demokratisierung und die Manipulation von Menschen. Originaltitel: «La Suisse sous couverture» Erstveröffentlichung 22. November 2019 Credits: Autoren: Mehdi Atmani, Alexandre Bugnon, Delphine Schnydrig, Karim Merzoug Recherche & Leitung: Mehdi Atmani Kamera: Alexandre Bugnon, Yannick Maron Ton: Simon César Forclaz Grafik: Karim Merzoug Grading: Olivier Kowalczyk Musik & Mix: Raphaël Parisod Wavestudios Vertonung: Nora Steinig, Léonard Bertholet, Natalie Bougeard Übersetzung: Charlotte Eidenbenz & Christoph Roeber Dank: Vincent Seriot, & Archiv des RTS, Irène Challand, Steven Artels und Bereich Dokfilm des RTS, Gaspard Lamunière, Republik Zurich, Julianne, Claire, le panel. Eine Produktion der Societe-Ecran Media in Koproduktion mit Radio Télévision Suisse (RTS) JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #spionage #geheimdienst

Die Hackerszene | Die Schweiz in geheimer Mission (5/5) | Doku | SRF DOK

 Před 3 měsíci

 Die Schweiz, Ort der Zuflucht und des Protests, hat sich immer für die Einhaltung der Menschenrechte eingesetzt. Im digitalen Zeitalter wird sie die Wiege einer mächtigen Untergrund-Szene von Hackern und Kämpfern für ein freies Internet. Von Zürich bis Bern diskutieren, kritisieren und klären die Aktivisten seit Jahrzehnten über die Begleiterscheinungen unserer technikbasierten Gesellschaft auf. Die Aktivisten wagen sich nun aus der Anonymität, um uns die Augen zu öffnen über die Widersprüche der Schweiz. Angesichts Google und Konsorten bewahrheiten sich die Befürchtungen der libertären Hacker. Was auf dem Spiel steht? Die Demokratisierung und die Manipulation von Menschen. Originaltitel: «La Suisse sous couverture» Erstveröffentlichung 22. November 2019 Credits: Autoren: Mehdi Atmani, Alexandre Bugnon, Delphine Schnydrig, Karim Merzoug Recherche & Leitung: Mehdi Atmani Kamera: Alexandre Bugnon, Yannick Maron Ton: Simon César Forclaz Grafik: Karim Merzoug Grading: Olivier Kowalczyk Musik & Mix: Raphaël Parisod Wavestudios Vertonung: Nora Steinig, Léonard Bertholet, Natalie Bougeard Übersetzung: Charlotte Eidenbenz & Christoph Roeber Dank: Vincent Seriot, & Archiv des RTS, Irène Challand, Steven Artels und Bereich Dokfilm des RTS, Gaspard Lamunière, Republik Zurich, Julianne, Claire, le panel. Eine Produktion der Societe-Ecran Media in Koproduktion mit Radio Télévision Suisse (RTS) JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #spionage #geheimdienst

Genf - Hauptstadt der Spione | Die Schweiz in geheimer Mission (3/5) | Doku | SRF DOK

 Zwischen 2007 und 2009 hält sich der ehemalige NSA-Informatiker Edward Snowden in Genf auf. Er arbeitet dort wohl getarnt für die US-Auslandsvertretung, die sich wie eine Festung gibt und über einen gewaltigen Mitarbeiterstamm verfügt: Sie ist ein bekannter Stützpunkt der US-Nachrichtendienste. Aber die Stadt Calvins ist noch sehr viel mehr. Verwanzte UN-Plenarsäle, versteckte Antennen in den Auslandsvertretungen sowie infiltrierte russische und amerikanische Agenten überall. In Genf spielt die Welt der Geheimdienste im Verborgenen ihre Spielchen und jagen Agenten im Team. Originaltitel: «La Suisse sous couverture» Erstveröffentlichung 20. November 2019 Credits: Autoren: Mehdi Atmani, Alexandre Bugnon, Delphine Schnydrig, Karim Merzoug Recherche & Leitung: Mehdi Atmani Kamera: Alexandre Bugnon, Yannick Maron Ton: Simon César Forclaz Grafik: Karim Merzoug Grading: Olivier Kowalczyk Musik & Mix: Raphaël Parisod Wavestudios Vertonung: Nora Steinig, Léonard Bertholet, Natalie Bougeard Übersetzung: Charlotte Eidenbenz & Christoph Roeber Dank: Vincent Seriot, & Archiv des RTS, Irène Challand, Steven Artels und Bereich Dokfilm des RTS, Gaspard Lamunière, Republik Zurich, Julianne, Claire, le panel. Eine Produktion der Societe-Ecran Media in Koproduktion mit Radio Télévision Suisse (RTS) JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #spionage #geheimdienst

Genf - Hauptstadt der Spione | Die Schweiz in geheimer Mission (3/5) | Doku | SRF DOK

 Před 3 měsíci

 Zwischen 2007 und 2009 hält sich der ehemalige NSA-Informatiker Edward Snowden in Genf auf. Er arbeitet dort wohl getarnt für die US-Auslandsvertretung, die sich wie eine Festung gibt und über einen gewaltigen Mitarbeiterstamm verfügt: Sie ist ein bekannter Stützpunkt der US-Nachrichtendienste. Aber die Stadt Calvins ist noch sehr viel mehr. Verwanzte UN-Plenarsäle, versteckte Antennen in den Auslandsvertretungen sowie infiltrierte russische und amerikanische Agenten überall. In Genf spielt die Welt der Geheimdienste im Verborgenen ihre Spielchen und jagen Agenten im Team. Originaltitel: «La Suisse sous couverture» Erstveröffentlichung 20. November 2019 Credits: Autoren: Mehdi Atmani, Alexandre Bugnon, Delphine Schnydrig, Karim Merzoug Recherche & Leitung: Mehdi Atmani Kamera: Alexandre Bugnon, Yannick Maron Ton: Simon César Forclaz Grafik: Karim Merzoug Grading: Olivier Kowalczyk Musik & Mix: Raphaël Parisod Wavestudios Vertonung: Nora Steinig, Léonard Bertholet, Natalie Bougeard Übersetzung: Charlotte Eidenbenz & Christoph Roeber Dank: Vincent Seriot, & Archiv des RTS, Irène Challand, Steven Artels und Bereich Dokfilm des RTS, Gaspard Lamunière, Republik Zurich, Julianne, Claire, le panel. Eine Produktion der Societe-Ecran Media in Koproduktion mit Radio Télévision Suisse (RTS) JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #spionage #geheimdienst

Tabu Vergewaltigung - Vier Frauen brechen ihr Schweigen | Reportage | SRF DOK

 Vergewaltigte Frauen brechen ihr Schweigen und wehren sich dagegen, Opfer zu sein. Lehrerin und Influencerin Morena Diaz teilte auf ihrem Web-Blog mit, dass sie von einem guten Freund vergewaltigt wurde. Ihr Post sorgte für Wirbel. Doch: Die 27-Jährige ist kein Einzelfall. Immer mehr von sexualisierter Gewalt betroffene Frauen machen ihre Geschichte in den sozialen Medien publik. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Das Thema ist schambesetzt, ein Tabu. Auch Morena Diaz hatte lange geschwiegen, hatte versucht, das Geschehene zu verdrängen. «Während des Schreibens meines Postings musste ich weinen. Als ich dann aber auf Senden drückte, war ich unglaublich erleichtert.» Soziale Medien bieten die Möglichkeit, über die Grenzen hinaus über sexuelle Übergriffe zu berichten und andere Betroffene zu finden. Eine Frau, die sich mit Morena Diaz solidarisiert, ist Jorinde, 25, Studentin aus Freiburg, Deutschland. Ihr ist Ähnliches wiederfahren; auch bei ihr war der Täter ein Bekannter. «Ich wurde oral vergewaltigt», erzählt sie Reporterin Vanessa Nikisch. Ekel und Schmerz sind bei Jorinde auch acht Jahre nach dem Übergriff noch immer präsent. Deshalb machte sie die Tat auf ihrem Blog öffentlich. «Nur wenn wir reden, werden wir für einander sichtbar und können uns so verbinden und gegenseitig stärken.» Unabhängig voneinander erzählen auch die Schauspielschülerin und CH-merin Luisa, 21, sowie die zweifache Mutter und Influencerin Mabelle, 25, auf Plattformen wie CH-me oder Instagram von ihren Erlebnissen mit sexualisierter Gewalt. In beiden Fällen stammen die Täter aus dem unmittelbaren Umfeld. Panikattacken und Selbstzweifel gehören dank Therapien der Vergangenheit an. Die Botschaft an die Follower lautet: Holt Hilfe! Ihr Vergewaltigungspost brachten Morena Diaz viel Zuspruch ein - aber auch Hasskommentare. Es würde ihr nur um mehr Follower und um mediale Aufmerksamkeit gehen. «Stimmt», so die Bloggerin. «Ich möchte möglichst viel Aufmerksamkeit für das Thema. Nur wenn wir das Schweigen brechen, können wir endlich etwas verändern.» JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #vergewaltigt #srf

Tabu Vergewaltigung - Vier Frauen brechen ihr Schweigen | Reportage | SRF DOK

 Před 3 měsíci

 Vergewaltigte Frauen brechen ihr Schweigen und wehren sich dagegen, Opfer zu sein. Lehrerin und Influencerin Morena Diaz teilte auf ihrem Web-Blog mit, dass sie von einem guten Freund vergewaltigt wurde. Ihr Post sorgte für Wirbel. Doch: Die 27-Jährige ist kein Einzelfall. Immer mehr von sexualisierter Gewalt betroffene Frauen machen ihre Geschichte in den sozialen Medien publik. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Das Thema ist schambesetzt, ein Tabu. Auch Morena Diaz hatte lange geschwiegen, hatte versucht, das Geschehene zu verdrängen. «Während des Schreibens meines Postings musste ich weinen. Als ich dann aber auf Senden drückte, war ich unglaublich erleichtert.» Soziale Medien bieten die Möglichkeit, über die Grenzen hinaus über sexuelle Übergriffe zu berichten und andere Betroffene zu finden. Eine Frau, die sich mit Morena Diaz solidarisiert, ist Jorinde, 25, Studentin aus Freiburg, Deutschland. Ihr ist Ähnliches wiederfahren; auch bei ihr war der Täter ein Bekannter. «Ich wurde oral vergewaltigt», erzählt sie Reporterin Vanessa Nikisch. Ekel und Schmerz sind bei Jorinde auch acht Jahre nach dem Übergriff noch immer präsent. Deshalb machte sie die Tat auf ihrem Blog öffentlich. «Nur wenn wir reden, werden wir für einander sichtbar und können uns so verbinden und gegenseitig stärken.» Unabhängig voneinander erzählen auch die Schauspielschülerin und CH-merin Luisa, 21, sowie die zweifache Mutter und Influencerin Mabelle, 25, auf Plattformen wie CH-me oder Instagram von ihren Erlebnissen mit sexualisierter Gewalt. In beiden Fällen stammen die Täter aus dem unmittelbaren Umfeld. Panikattacken und Selbstzweifel gehören dank Therapien der Vergangenheit an. Die Botschaft an die Follower lautet: Holt Hilfe! Ihr Vergewaltigungspost brachten Morena Diaz viel Zuspruch ein - aber auch Hasskommentare. Es würde ihr nur um mehr Follower und um mediale Aufmerksamkeit gehen. «Stimmt», so die Bloggerin. «Ich möchte möglichst viel Aufmerksamkeit für das Thema. Nur wenn wir das Schweigen brechen, können wir endlich etwas verändern.» JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #vergewaltigt #srf

Auf euch hat hier niemand gewartet - Die Jahre danach | Flüchtlinge in der Schweiz | Doku | SRF DOK

 «Auf euch hat hier niemand gewartet», so unzimperlich begrüsste Heinz Gerig die Flüchtlinge zum Start seines Integrationskurses. Das war vor vier Jahren. Konnten die Absolventen in den Arbeitsmarkt finden, weg von der Sozialhilfe? Und wie betreibt Heinz Gerig heute sein Integrationshandwerk? SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF-«DOK» berichtete damals in zwei Filmen über den einjährigen Kurs im luzernischen Emmenbrücke, der vorläufig aufgenommene und anerkannte Flüchtlinge fit machen sollte für die Gastrobranche, ja für die Schweizer Gesellschaft. Was ist aus diesen Flüchtlingen geworden? Konnten sie endlich in den Arbeitsmarkt finden? In einem aktuellen Fortsetzungsfilm geht Autor Beat Bieri diesen Fragen nach. Da ist der junge Tibeter, ein Bauernbub ohne Schulbildung, der es dank beträchtlicher Motivation schaffte, im Service eines Restaurants tätig zu werden - und der nun noch den grossen Wunsch hat, mit seiner Mutter in Kontakt zu treten, von der er seit seiner Flucht nichts mehr gehört hat. Da ist der arbeitslose Afghane, dessen Eltern von den Taliban erschossen wurden und der heute sagt: «Ich bin stolz, ich verdiene mein eigenes Geld und bezahle nun alles selbst.» Jetzt träumt er von einer Schweizer Kochlehre - und von seiner bevorstehenden Heirat. Oder der ugandische Menschenrechtsaktivist, dem Heinz Gerig die Augen für Schweizer Eigenheiten öffnete: «Oh mein Gott, die Pünktlichkeit in der Schweiz ist eine fundamentale Sache. Ich musste mich ändern.» Riesco heisst der Flüchtlingskurs, angeboten von der Branchenorganisation Hotel & Gastro formation, entwickelt von Heinz Gerig, einem Pionier in der Eingliederung von Flüchtlingen. Doch die berufliche und gesellschaftliche Integration von Menschen aus völlig anderen Kulturen ist eine aufwendige und kostspielige Angelegenheit, nicht frei von Rückschlägen. Lohnt sich das überhaupt? Heinz Gerig, ein Mann mit viel Sinn für die harte Realität, ist überzeugt davon. Er expandiert gar und bietet neue Integrationskurse in den Bereichen Bauwesen und Pflege an: Es zeigen sich neuen Chancen - mit neuen Problemen. Flüchtlinge als Pflegehelfende? Für viele ein ungewohnter Gedanke. Die sprachlichen Schwierigkeiten im Walliser Pilotkurs waren fast unüberwindlich, mehrere Flüchtlinge mussten den Kurs abbrechen. Doch jene, die es geschafft haben, sind begehrt, denn in der Schweiz können Tausende von Stellen im Pflegebereich nicht besetzt werden. Integration - das Problem ist nach wie vor brennend: Rund 60 Prozent der Menschen im Asylbereich sind nicht erwerbstätig. Auf die Gemeinden kommen hohe Sozialhilfekosten zu. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #flüchtlinge #srf

Auf euch hat hier niemand gewartet - Die Jahre danach | Flüchtlinge in der Schweiz | Doku | SRF DOK

 Před 3 měsíci

 «Auf euch hat hier niemand gewartet», so unzimperlich begrüsste Heinz Gerig die Flüchtlinge zum Start seines Integrationskurses. Das war vor vier Jahren. Konnten die Absolventen in den Arbeitsmarkt finden, weg von der Sozialhilfe? Und wie betreibt Heinz Gerig heute sein Integrationshandwerk? SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF-«DOK» berichtete damals in zwei Filmen über den einjährigen Kurs im luzernischen Emmenbrücke, der vorläufig aufgenommene und anerkannte Flüchtlinge fit machen sollte für die Gastrobranche, ja für die Schweizer Gesellschaft. Was ist aus diesen Flüchtlingen geworden? Konnten sie endlich in den Arbeitsmarkt finden? In einem aktuellen Fortsetzungsfilm geht Autor Beat Bieri diesen Fragen nach. Da ist der junge Tibeter, ein Bauernbub ohne Schulbildung, der es dank beträchtlicher Motivation schaffte, im Service eines Restaurants tätig zu werden - und der nun noch den grossen Wunsch hat, mit seiner Mutter in Kontakt zu treten, von der er seit seiner Flucht nichts mehr gehört hat. Da ist der arbeitslose Afghane, dessen Eltern von den Taliban erschossen wurden und der heute sagt: «Ich bin stolz, ich verdiene mein eigenes Geld und bezahle nun alles selbst.» Jetzt träumt er von einer Schweizer Kochlehre - und von seiner bevorstehenden Heirat. Oder der ugandische Menschenrechtsaktivist, dem Heinz Gerig die Augen für Schweizer Eigenheiten öffnete: «Oh mein Gott, die Pünktlichkeit in der Schweiz ist eine fundamentale Sache. Ich musste mich ändern.» Riesco heisst der Flüchtlingskurs, angeboten von der Branchenorganisation Hotel & Gastro formation, entwickelt von Heinz Gerig, einem Pionier in der Eingliederung von Flüchtlingen. Doch die berufliche und gesellschaftliche Integration von Menschen aus völlig anderen Kulturen ist eine aufwendige und kostspielige Angelegenheit, nicht frei von Rückschlägen. Lohnt sich das überhaupt? Heinz Gerig, ein Mann mit viel Sinn für die harte Realität, ist überzeugt davon. Er expandiert gar und bietet neue Integrationskurse in den Bereichen Bauwesen und Pflege an: Es zeigen sich neuen Chancen - mit neuen Problemen. Flüchtlinge als Pflegehelfende? Für viele ein ungewohnter Gedanke. Die sprachlichen Schwierigkeiten im Walliser Pilotkurs waren fast unüberwindlich, mehrere Flüchtlinge mussten den Kurs abbrechen. Doch jene, die es geschafft haben, sind begehrt, denn in der Schweiz können Tausende von Stellen im Pflegebereich nicht besetzt werden. Integration - das Problem ist nach wie vor brennend: Rund 60 Prozent der Menschen im Asylbereich sind nicht erwerbstätig. Auf die Gemeinden kommen hohe Sozialhilfekosten zu. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #flüchtlinge #srf

Cryptoleaks - Wie CIA und BND mit Schweizer Hilfe weltweit spionierten | Doku | SRF DOK

 Die CIA und der BND spionierten mit manipulierten Chiffriergeräten der Schweizer Firma Crypto AG jahrzehntelang mehr als 100 Staaten aus, darunter auch befreundete Länder. Dies belegen Recherchen von SRF Rundschau, ZDF und Washington Post. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Im Zentrum steht ein Aktenordner mit explosivem Inhalt: 280 Seiten, bisher unbekannte Papiere der Geheimdienste CIA und BND. Sie belegen eine weltweite Geheimdienstoperation. Die geleakten Papiere werfen ein höchst fragwürdiges Licht auf die Schweiz und auf das Zuger Unternehmen Crypto AG, eine Firma für Verschlüsselungstechnik. Über manipulierte Chiffriermaschinen der ehemaligen Verschlüsselungsfirma horchten die Geheimdienste CIA und BND jahrzehntelang über hundert Staaten ab. Im Nahen Osten, in Asien, in Südamerika und auch in Europa wurde die geheime Kommunikation befreundeter und feindlicher Staaten abgefangen und ausgewertet. Alle abgehörten Länder hatten ihre Crypto-Chiffriermaschinen im guten Glauben in der neutralen Schweiz gekauft. Welche Folgen hatte die Überwachungsoperation auf die internationale Politik der Nachkriegszeit? Wie gingen die Geheimdienstleute der CIA und des BND vor? Wie wurden die Schweizer Chiffriergeräte manipuliert? Was wussten die Schweizer Behörden? Und was bedeutet dieser Skandal für die Schweizer Neutralität? JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #cryptoleaks #srf

Cryptoleaks - Wie CIA und BND mit Schweizer Hilfe weltweit spionierten | Doku | SRF DOK

 Před 3 měsíci

 Die CIA und der BND spionierten mit manipulierten Chiffriergeräten der Schweizer Firma Crypto AG jahrzehntelang mehr als 100 Staaten aus, darunter auch befreundete Länder. Dies belegen Recherchen von SRF Rundschau, ZDF und Washington Post. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Im Zentrum steht ein Aktenordner mit explosivem Inhalt: 280 Seiten, bisher unbekannte Papiere der Geheimdienste CIA und BND. Sie belegen eine weltweite Geheimdienstoperation. Die geleakten Papiere werfen ein höchst fragwürdiges Licht auf die Schweiz und auf das Zuger Unternehmen Crypto AG, eine Firma für Verschlüsselungstechnik. Über manipulierte Chiffriermaschinen der ehemaligen Verschlüsselungsfirma horchten die Geheimdienste CIA und BND jahrzehntelang über hundert Staaten ab. Im Nahen Osten, in Asien, in Südamerika und auch in Europa wurde die geheime Kommunikation befreundeter und feindlicher Staaten abgefangen und ausgewertet. Alle abgehörten Länder hatten ihre Crypto-Chiffriermaschinen im guten Glauben in der neutralen Schweiz gekauft. Welche Folgen hatte die Überwachungsoperation auf die internationale Politik der Nachkriegszeit? Wie gingen die Geheimdienstleute der CIA und des BND vor? Wie wurden die Schweizer Chiffriergeräte manipuliert? Was wussten die Schweizer Behörden? Und was bedeutet dieser Skandal für die Schweizer Neutralität? JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #cryptoleaks #srf

Ein Leben für den Knast | 38 Jahre in der Justizvollzugsanstalt Lenzburg | Reportage | SRF DOK

 Die Justivollzugsanstalt Lenzburg war seine Berufung. 38 Jahre lang arbeitete Christian Harder hinter Gittern. Er war hart aber herzlich. Der 65-jährige Sicherheitsinstruktor sorgte für die technische Aufrüstung im Gefängnis. Seine Devise: Mehr Sicherheit gegen aussen, mehr Freiheit im Innern für einen würdevollen Strafvollzug. Jetzt geht er in Rente. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #crime #srf

Ein Leben für den Knast | 38 Jahre in der Justizvollzugsanstalt Lenzburg | Reportage | SRF DOK

 Před 3 měsíci

 Die Justivollzugsanstalt Lenzburg war seine Berufung. 38 Jahre lang arbeitete Christian Harder hinter Gittern. Er war hart aber herzlich. Der 65-jährige Sicherheitsinstruktor sorgte für die technische Aufrüstung im Gefängnis. Seine Devise: Mehr Sicherheit gegen aussen, mehr Freiheit im Innern für einen würdevollen Strafvollzug. Jetzt geht er in Rente. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #crime #srf

Alkoholsucht - Kinder im Schatten alkoholkranker Eltern | Doku | SRF DOK

 «Trinkerkinder» konfrontiert das Publikum mit dem Schicksal der schwächsten Betroffenen der Volkskrankheit Nummer 1: Kinder von alkoholkranken Eltern. Was bedeutet es für ein Kind, mit solchen Eltern aufzuwachsen? Und wie stehen die Chancen, dem Teufelskreis von Sucht und Abhängigkeit zu entkommen? SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Kinder von alkoholkranken Elternteilen kämpfen seit frühster Kindheit für Normalität innerhalb ihrer Familie. Sie kümmern sich um die abhängige Mutter oder den abhängigen Vater und versuchen, sie vom Trinken abzuhalten. Immer sitzt ihnen die Angst im Nacken, jemand könnte es merken und sie ins Heim stecken. Sie haben Schuldgefühle oder sie werden aggressiv, machen Probleme in der Schule oder werden selbst suchtkrank - auch das ist ein einziger und oft missverstandener Hilfeschrei in einem gesellschaftlichen Umfeld, geprägt von Hilflosigkeit, Wegschauen und Schweigen. Ausgehend von der persönlichen Geschichte der Autorin Ursula Brunner geht der Film der Frage nach, was für Auswirkungen eine Kindheit im Schatten des Alkohols auf das Leben der Betroffenen und die nachfolgende Generation hat. Die Zuschauenden lernen die zwölfjährige Nina in der Praxis des Therapeuten Georg Kling kennen, die nach dem Tod ihres alkoholkranken Vaters versucht, wieder Boden unter den Füssen zu kriegen. Der Film zeigt den Leidensweg der 58-jährigen Monika, die sich heute von den Folgen einer Kindheit voller Gewalt und Entbehrungen befreit hat. Und er begleitet die 17-jährige Magda-Lena, die nach einem Irrweg von Heim zu Heim fern von ihrer alkoholkranken Mutter ihre Chance am Schopf packen muss. Der Film von Ursula Brunner thematisiert die Kollateralschäden des legalen Genussmittelkonsums und konfrontiert das Publikum mit einer aktuellen helvetischen Problematik, deren Opfer immer noch stigmatisiert werden. Gleichzeitig zeigt der Film aus der Sicht der Betroffenen Wege aus der Familienkrankheit Alkoholismus auf. Wie stehen die Chancen für ein Individuum, der Spirale der Sucht zu entkommen, wenn es bereits in der Kindheit folgenschweren Traumata physischer und psychischer Natur ausgesetzt wurde? JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #alkoholsucht #srf

Alkoholsucht - Kinder im Schatten alkoholkranker Eltern | Doku | SRF DOK

 Před 3 měsíci

 «Trinkerkinder» konfrontiert das Publikum mit dem Schicksal der schwächsten Betroffenen der Volkskrankheit Nummer 1: Kinder von alkoholkranken Eltern. Was bedeutet es für ein Kind, mit solchen Eltern aufzuwachsen? Und wie stehen die Chancen, dem Teufelskreis von Sucht und Abhängigkeit zu entkommen? SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Kinder von alkoholkranken Elternteilen kämpfen seit frühster Kindheit für Normalität innerhalb ihrer Familie. Sie kümmern sich um die abhängige Mutter oder den abhängigen Vater und versuchen, sie vom Trinken abzuhalten. Immer sitzt ihnen die Angst im Nacken, jemand könnte es merken und sie ins Heim stecken. Sie haben Schuldgefühle oder sie werden aggressiv, machen Probleme in der Schule oder werden selbst suchtkrank - auch das ist ein einziger und oft missverstandener Hilfeschrei in einem gesellschaftlichen Umfeld, geprägt von Hilflosigkeit, Wegschauen und Schweigen. Ausgehend von der persönlichen Geschichte der Autorin Ursula Brunner geht der Film der Frage nach, was für Auswirkungen eine Kindheit im Schatten des Alkohols auf das Leben der Betroffenen und die nachfolgende Generation hat. Die Zuschauenden lernen die zwölfjährige Nina in der Praxis des Therapeuten Georg Kling kennen, die nach dem Tod ihres alkoholkranken Vaters versucht, wieder Boden unter den Füssen zu kriegen. Der Film zeigt den Leidensweg der 58-jährigen Monika, die sich heute von den Folgen einer Kindheit voller Gewalt und Entbehrungen befreit hat. Und er begleitet die 17-jährige Magda-Lena, die nach einem Irrweg von Heim zu Heim fern von ihrer alkoholkranken Mutter ihre Chance am Schopf packen muss. Der Film von Ursula Brunner thematisiert die Kollateralschäden des legalen Genussmittelkonsums und konfrontiert das Publikum mit einer aktuellen helvetischen Problematik, deren Opfer immer noch stigmatisiert werden. Gleichzeitig zeigt der Film aus der Sicht der Betroffenen Wege aus der Familienkrankheit Alkoholismus auf. Wie stehen die Chancen für ein Individuum, der Spirale der Sucht zu entkommen, wenn es bereits in der Kindheit folgenschweren Traumata physischer und psychischer Natur ausgesetzt wurde? JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #alkoholsucht #srf

Coronavirus - Schweizer in China | Droht uns eine Pandemie? | Reportage | SRF DOK

 Das Coronavirus hält die Welt in Atem. In der Millionenmetropole Wuhan leben auch Schweizer, sie sind von der Umwelt abgeschnitten. China-Korrespondentin Claudia Stahel steht in Kontakt mit mehreren eingeschlossenen Schweizern und gibt einen Einblick in ihren eigenen Alltag in Shanghai, wo das öffentliche Leben ebenfalls fast zum Stillstand gekommen ist. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Seit Tagen steht Claudia Stahel in engem Kontakt mit Fabienne Blaser. Die 27-jährige Bernerin lebt auf dem Campus der Central China Normal University und erzählt: «Seit letzten Mittwoch bin ich nur noch in meinem Zimmer und gehe nur raus, um Wasser zu kaufen.» Ursprünglich wollte Fabienne Blaser am 23. Januar zu einem Freund nach Nanjing in die Provinz Jiangsu reisen. Das Zugticket war gekauft, dann riegelten die Behörden aber um 10.00 Uhr morgens die Stadt ab. Seither sind Flüge, Züge und Fernbusse nach Wuhan gestrichen, die Strassen gesperrt. Fabienne Blaser sitzt fest. Ihre Koffer sind aber gepackt, denn die Rückführung kann jederzeit stattfinden. Wie der Schweizerin geht es zurzeit Millionen von Menschen. Mittlerweile ist fast die ganze Provinz Hubei abgeriegelt. Dort leben knapp 51 Millionen Menschen. In der Provinzhauptstadt Wuhan ist das neue Coronavirus zum ersten Mal aufgetaucht. Dort weilt auch Pierre, der Reporterin Claudia Stahel ebenfalls per Video an seinem Leben in Quarantäne teilhaben lässt. Auch in Shanghai, über 800 Kilometer von Wuhan entfernt, ist das Leben seit dem Auftreten des Coronavirus anders geworden. SRF-China-Korrespondentin Claudia Stahel berichtet vom Leben in der 25-Millionen-Stadt, wo sich auf einmal alles um Gesichtsmasken dreht und wo den Menschen vor dem Betreten von Restaurants die Temperatur gemessen wird. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #coronavirus #covid19 #virus #srf

Coronavirus - Schweizer in China | Droht uns eine Pandemie? | Reportage | SRF DOK

 Před 3 měsíci

 Das Coronavirus hält die Welt in Atem. In der Millionenmetropole Wuhan leben auch Schweizer, sie sind von der Umwelt abgeschnitten. China-Korrespondentin Claudia Stahel steht in Kontakt mit mehreren eingeschlossenen Schweizern und gibt einen Einblick in ihren eigenen Alltag in Shanghai, wo das öffentliche Leben ebenfalls fast zum Stillstand gekommen ist. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Seit Tagen steht Claudia Stahel in engem Kontakt mit Fabienne Blaser. Die 27-jährige Bernerin lebt auf dem Campus der Central China Normal University und erzählt: «Seit letzten Mittwoch bin ich nur noch in meinem Zimmer und gehe nur raus, um Wasser zu kaufen.» Ursprünglich wollte Fabienne Blaser am 23. Januar zu einem Freund nach Nanjing in die Provinz Jiangsu reisen. Das Zugticket war gekauft, dann riegelten die Behörden aber um 10.00 Uhr morgens die Stadt ab. Seither sind Flüge, Züge und Fernbusse nach Wuhan gestrichen, die Strassen gesperrt. Fabienne Blaser sitzt fest. Ihre Koffer sind aber gepackt, denn die Rückführung kann jederzeit stattfinden. Wie der Schweizerin geht es zurzeit Millionen von Menschen. Mittlerweile ist fast die ganze Provinz Hubei abgeriegelt. Dort leben knapp 51 Millionen Menschen. In der Provinzhauptstadt Wuhan ist das neue Coronavirus zum ersten Mal aufgetaucht. Dort weilt auch Pierre, der Reporterin Claudia Stahel ebenfalls per Video an seinem Leben in Quarantäne teilhaben lässt. Auch in Shanghai, über 800 Kilometer von Wuhan entfernt, ist das Leben seit dem Auftreten des Coronavirus anders geworden. SRF-China-Korrespondentin Claudia Stahel berichtet vom Leben in der 25-Millionen-Stadt, wo sich auf einmal alles um Gesichtsmasken dreht und wo den Menschen vor dem Betreten von Restaurants die Temperatur gemessen wird. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #coronavirus #covid19 #virus #srf

Wenn die Eltern alt werden - Kinder zwischen Sorge und Fürsorge | Doku | SRF DOK

 Ein Sturz, eine schwere Krankheit, Verwirrung: Erwachsene Kinder werden plötzlich mit der Frage konfrontiert, wie es mit ihren Eltern weitergehen soll. Es beginnt eine Zeit, wo sich Verantwortung und Fürsorge zwischen Kind und Eltern umkehren und eine grosse Herausforderung auf die Kinder zukommt. Sie unterstützen ihre pflegebedürftigen Eltern. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Gery Huber fährt regelmässig aus dem Solothurnischen zu ihrem Vater nach Zürich. Sie will Zeit mit ihm verbringen. Seit Gery Hubers Mutter verstorben ist, habe sie ihren Vater neu entdeckt, sagt sie. Die beiden geniessen die Zeit bis zum Tag, wo Gery Hubers Vater über immer stärkere Schmerzen an der Hüfte klagt. Schliesslich wird der 95-Jährige notfallmässig ins Spital eingeliefert. Gery Huber muss zusammen mit ihren Brüdern entscheiden, wie es weitergeht und dabei herausfinden, was für ihren Vater am besten ist. «Es ging mir immer um seine Lebensqualität», sagt sie. In den nächsten Monaten wird sich entscheiden, ob eine Operation möglich ist und falls ja, ob Gery Hubers Vater sich davon erholt. Regula Borner ist das älteste von vier Geschwistern. Ihre Mutter hat fast ihr ganzes Leben in jenem Haus verbracht, in dem Regula aufgewachsen ist. Nachdem Regulas Vater gestorben ist, ist die Mutter tagsüber oft alleine. Alle anderen Wohnungen sind leer, die Leute arbeiten. Regula und ihre Mutter reden ab und zu darüber, wie es weitergehen soll. Doch wirklich entscheiden soll und will die Mutter alleine. Nach sieben Jahren auf der Warteliste kann Regula schliesslich mit ihrer 88-jährigen Mutter eine Alterswohnung besichtigen. Beide sind begeistert, die Mutter zieht ein. Die beiden verbringen weiterhin viel Zeit miteinander. Sie reden über alles, aber nicht über die grossen Themen wie Finanzen oder darüber, was passiert, wenn es in der Alterswohnung nicht mehr geht und der Eintritt in ein Pflegeheim nötig wird. «Ich weiss nicht, ob ich so bestimmend sein kann, diese Themen anzusprechen», sagt Regula Borner. Theres Voser hat sich frühzeitig pensionieren lassen, um mehr Zeit für sich und ihre Beziehung zu haben. Dann kommt alles anders. Ihr Vater erleidet einen massiven gesundheitlichen Rückschlag und ihre ältere Schwester erkrankt schwer. Theres Voser verschiebt die geplanten Langzeitferien und beginnt sich intensiver um ihren Vater zu kümmern. Dieser erlitt 2017 einen Schlaganfall, den er nur mit viel Glück überlebte. Danach war er sehr verwirrt und verbrachte fast ein Jahr mit Aufenthalten in verschiedenen Pflegeeinrichtungen. Als er sich langsam erholt, setzt sich Theres Voser dafür ein, dass der 87-Jährige wieder zurück in sein Haus kann. Das war ihr deshalb wichtig, weil sich ihr Vater eine Heimkehr so sehr gewünscht hatte. «Ich habe schon eine Verantwortung übernommen, in dem ich sagte, er kann wieder heim». Theres Voser geht nun mehrmals pro Woche bei ihrem Vater vorbei, schaut, dass er frische Kleider und genug zu essen hat und sie koordiniert für ihn die Einsätze der Spitex. Alles läuft gut, bis die beiden ein schwerer Schicksalsschlag trifft. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #eltern #pflege #doku #srf

Wenn die Eltern alt werden - Kinder zwischen Sorge und Fürsorge | Doku | SRF DOK

 Před 3 měsíci

 Ein Sturz, eine schwere Krankheit, Verwirrung: Erwachsene Kinder werden plötzlich mit der Frage konfrontiert, wie es mit ihren Eltern weitergehen soll. Es beginnt eine Zeit, wo sich Verantwortung und Fürsorge zwischen Kind und Eltern umkehren und eine grosse Herausforderung auf die Kinder zukommt. Sie unterstützen ihre pflegebedürftigen Eltern. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Gery Huber fährt regelmässig aus dem Solothurnischen zu ihrem Vater nach Zürich. Sie will Zeit mit ihm verbringen. Seit Gery Hubers Mutter verstorben ist, habe sie ihren Vater neu entdeckt, sagt sie. Die beiden geniessen die Zeit bis zum Tag, wo Gery Hubers Vater über immer stärkere Schmerzen an der Hüfte klagt. Schliesslich wird der 95-Jährige notfallmässig ins Spital eingeliefert. Gery Huber muss zusammen mit ihren Brüdern entscheiden, wie es weitergeht und dabei herausfinden, was für ihren Vater am besten ist. «Es ging mir immer um seine Lebensqualität», sagt sie. In den nächsten Monaten wird sich entscheiden, ob eine Operation möglich ist und falls ja, ob Gery Hubers Vater sich davon erholt. Regula Borner ist das älteste von vier Geschwistern. Ihre Mutter hat fast ihr ganzes Leben in jenem Haus verbracht, in dem Regula aufgewachsen ist. Nachdem Regulas Vater gestorben ist, ist die Mutter tagsüber oft alleine. Alle anderen Wohnungen sind leer, die Leute arbeiten. Regula und ihre Mutter reden ab und zu darüber, wie es weitergehen soll. Doch wirklich entscheiden soll und will die Mutter alleine. Nach sieben Jahren auf der Warteliste kann Regula schliesslich mit ihrer 88-jährigen Mutter eine Alterswohnung besichtigen. Beide sind begeistert, die Mutter zieht ein. Die beiden verbringen weiterhin viel Zeit miteinander. Sie reden über alles, aber nicht über die grossen Themen wie Finanzen oder darüber, was passiert, wenn es in der Alterswohnung nicht mehr geht und der Eintritt in ein Pflegeheim nötig wird. «Ich weiss nicht, ob ich so bestimmend sein kann, diese Themen anzusprechen», sagt Regula Borner. Theres Voser hat sich frühzeitig pensionieren lassen, um mehr Zeit für sich und ihre Beziehung zu haben. Dann kommt alles anders. Ihr Vater erleidet einen massiven gesundheitlichen Rückschlag und ihre ältere Schwester erkrankt schwer. Theres Voser verschiebt die geplanten Langzeitferien und beginnt sich intensiver um ihren Vater zu kümmern. Dieser erlitt 2017 einen Schlaganfall, den er nur mit viel Glück überlebte. Danach war er sehr verwirrt und verbrachte fast ein Jahr mit Aufenthalten in verschiedenen Pflegeeinrichtungen. Als er sich langsam erholt, setzt sich Theres Voser dafür ein, dass der 87-Jährige wieder zurück in sein Haus kann. Das war ihr deshalb wichtig, weil sich ihr Vater eine Heimkehr so sehr gewünscht hatte. «Ich habe schon eine Verantwortung übernommen, in dem ich sagte, er kann wieder heim». Theres Voser geht nun mehrmals pro Woche bei ihrem Vater vorbei, schaut, dass er frische Kleider und genug zu essen hat und sie koordiniert für ihn die Einsätze der Spitex. Alles läuft gut, bis die beiden ein schwerer Schicksalsschlag trifft. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #eltern #pflege #doku #srf

Schweizer Auswanderer | Uruguay, Kanada, Norddeutschland | Auf und davon 2020 (7/7) | Doku | SRF DOK

 Auf und davon» nach Uruguay, Kanada und Norddeutschland. In sieben Folgen begleitet SRF DOK Schweizer Auswanderer beim Start ins Abenteuer und den ersten Monaten in der neuen Heimat. Beatrice Almeida reist nach zehn Wochen in der Schweiz wieder heim zu ihrer Familie nach Kanada. Endlich Pause an der Nordsee: Die Grillsaison ist zu Ende doch Sacha Kunz hat schon eine neue Geschäftsidee. Bei sommerlichen Temperaturen bricht in Uruguay die Adventszeit an und rechtzeitig ist der Swimmingpool da. Adventszeit in Uruguay: Bei 30 Grad im Schatten sucht Susanne Althaus den Weihnachtsschmuck im Frachtcontainer. Susanne fühlt sich allmählich heimisch, und bald schon kann sie vom Container in den ersten, selbstgebauten Bungalow umziehen. Doch zuerst wird Flavia angeliefert: ihr erster Swimmingpool. Beatrice und Josef Almeida sind seit 23 Jahren ein Paar. Höchstens drei Tage lang waren sie je in ihrem Leben voneinander getrennt. In ihrem ersten Auswanderungsjahr jedoch kehrt Beatrice alleine für zweieinhalb Monate in die Schweiz zurück, um selbstgebackene Anisguetzli auf Märkten zu verkaufen. Kurz vor Weihnachten kehrt sie endlich zu ihrer Familie zurück. Es erwarten sie einige Überraschungen. Ab in die Winterpause: Während der stürmischen Winterzeit besteht an der Nordsee die Gefahr von Springfluten und Hochwasser. Brigitte und Sacha Kunz müssen ihren Imbisswagen vom Kutterhafen holen. Ohne einen einzigen freien Tag standen die beiden wochenlang hinter dem Grill ihres kleinen Unternehmens. Nun könnten sie endlich die Füsse hochlegen. Doch Sacha hat bereits wieder eine neue Geschäftsidee. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #aufunddavon #auswandern #srf

Schweizer Auswanderer | Uruguay, Kanada, Norddeutschland | Auf und davon 2020 (7/7) | Doku | SRF DOK

 Před 3 měsíci

 Auf und davon» nach Uruguay, Kanada und Norddeutschland. In sieben Folgen begleitet SRF DOK Schweizer Auswanderer beim Start ins Abenteuer und den ersten Monaten in der neuen Heimat. Beatrice Almeida reist nach zehn Wochen in der Schweiz wieder heim zu ihrer Familie nach Kanada. Endlich Pause an der Nordsee: Die Grillsaison ist zu Ende doch Sacha Kunz hat schon eine neue Geschäftsidee. Bei sommerlichen Temperaturen bricht in Uruguay die Adventszeit an und rechtzeitig ist der Swimmingpool da. Adventszeit in Uruguay: Bei 30 Grad im Schatten sucht Susanne Althaus den Weihnachtsschmuck im Frachtcontainer. Susanne fühlt sich allmählich heimisch, und bald schon kann sie vom Container in den ersten, selbstgebauten Bungalow umziehen. Doch zuerst wird Flavia angeliefert: ihr erster Swimmingpool. Beatrice und Josef Almeida sind seit 23 Jahren ein Paar. Höchstens drei Tage lang waren sie je in ihrem Leben voneinander getrennt. In ihrem ersten Auswanderungsjahr jedoch kehrt Beatrice alleine für zweieinhalb Monate in die Schweiz zurück, um selbstgebackene Anisguetzli auf Märkten zu verkaufen. Kurz vor Weihnachten kehrt sie endlich zu ihrer Familie zurück. Es erwarten sie einige Überraschungen. Ab in die Winterpause: Während der stürmischen Winterzeit besteht an der Nordsee die Gefahr von Springfluten und Hochwasser. Brigitte und Sacha Kunz müssen ihren Imbisswagen vom Kutterhafen holen. Ohne einen einzigen freien Tag standen die beiden wochenlang hinter dem Grill ihres kleinen Unternehmens. Nun könnten sie endlich die Füsse hochlegen. Doch Sacha hat bereits wieder eine neue Geschäftsidee. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #aufunddavon #auswandern #srf

Schweizer Auswanderer | Uruguay, Kanada, Norddeutschland | Auf und davon 2020 (5/7) | Doku | SRF DOK

 «Auf und davon» nach Uruguay, Kanada und Norddeutschland. In sieben Folgen begleitet DOK Schweizer Auswanderer beim Start ins Abenteuer und den ersten Monaten in der neuen Heimat. Susanne Althaus startet in Uruguay in den neuen Alltag. Bei Familie Almeida steht eine grosse Veränderung an. Mutter Beatrice geht für 10 Wochen zurück in die Schweiz. Und an der Nordsee gilt es Ernst: Brigitte und Sacha Kunz eröffnen ihren Imbiss. Bisher wohnte das Ehepaar Althaus in einem geräumigen Haus im Emmental. Auf der Baustelle in Uruguay müssen sie sich mit dem knapp 14 Quadratmeter grossen Wohncontainer begnügen. Eine grosse Umstellung für Susanne. Auch Katze Ghöri, die sie aus der Schweiz mitgebracht hat, muss sich im neuen Daheim erst zurechtfinden. Und kaum da beginnt für Susanne die anstrengende Arbeit auf der Baustelle. Ehemann Ruedi möchte den neuen Brunnen mit zentnerschweren Zementringen verkleiden. Im kanadischen Tatamagouche findet alljährlich das Oktoberfest statt. Seit Monaten schon ist das Motel von Josef und Beatrice Almeida zu diesem Ereignis ausgebucht. Als eine Mitarbeiterin ausfällt müssen die neuen Besitzer selbst in die Hosen steigen. Bald darauf heisst es für Beatrice Koffer packen. Sie reist für zehn lange Wochen in die Schweiz. Wie jedes Jahr im Herbst möchte sie ihre «Tösstaler Anisguetzli» backen und auf Märkten verkaufen. Der Abschied aber ist für alle schwieriger als gedacht. An der Nordsee gibt es bei Familie Kunz ein langersehntes Wiedersehen: Die Zwillinge Timo und Noemi kommen mit Grossmutter Susanne endlich auch nach Dorum. Ausserdem eröffnen die Baselbieter ihren Imbiss. Mindestens 100 Würste wollen sie am ersten Tag verkaufen. Ein ambitioniertes Ziel, denn zu Beginn läuft noch nicht viel auf der Hafenterrasse. Und dann macht auch noch die Fritteuse Probleme. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #aufunddavon #auswandern #srf

Schweizer Auswanderer | Uruguay, Kanada, Norddeutschland | Auf und davon 2020 (5/7) | Doku | SRF DOK

 Před 4 měsíci

 «Auf und davon» nach Uruguay, Kanada und Norddeutschland. In sieben Folgen begleitet DOK Schweizer Auswanderer beim Start ins Abenteuer und den ersten Monaten in der neuen Heimat. Susanne Althaus startet in Uruguay in den neuen Alltag. Bei Familie Almeida steht eine grosse Veränderung an. Mutter Beatrice geht für 10 Wochen zurück in die Schweiz. Und an der Nordsee gilt es Ernst: Brigitte und Sacha Kunz eröffnen ihren Imbiss. Bisher wohnte das Ehepaar Althaus in einem geräumigen Haus im Emmental. Auf der Baustelle in Uruguay müssen sie sich mit dem knapp 14 Quadratmeter grossen Wohncontainer begnügen. Eine grosse Umstellung für Susanne. Auch Katze Ghöri, die sie aus der Schweiz mitgebracht hat, muss sich im neuen Daheim erst zurechtfinden. Und kaum da beginnt für Susanne die anstrengende Arbeit auf der Baustelle. Ehemann Ruedi möchte den neuen Brunnen mit zentnerschweren Zementringen verkleiden. Im kanadischen Tatamagouche findet alljährlich das Oktoberfest statt. Seit Monaten schon ist das Motel von Josef und Beatrice Almeida zu diesem Ereignis ausgebucht. Als eine Mitarbeiterin ausfällt müssen die neuen Besitzer selbst in die Hosen steigen. Bald darauf heisst es für Beatrice Koffer packen. Sie reist für zehn lange Wochen in die Schweiz. Wie jedes Jahr im Herbst möchte sie ihre «Tösstaler Anisguetzli» backen und auf Märkten verkaufen. Der Abschied aber ist für alle schwieriger als gedacht. An der Nordsee gibt es bei Familie Kunz ein langersehntes Wiedersehen: Die Zwillinge Timo und Noemi kommen mit Grossmutter Susanne endlich auch nach Dorum. Ausserdem eröffnen die Baselbieter ihren Imbiss. Mindestens 100 Würste wollen sie am ersten Tag verkaufen. Ein ambitioniertes Ziel, denn zu Beginn läuft noch nicht viel auf der Hafenterrasse. Und dann macht auch noch die Fritteuse Probleme. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #aufunddavon #auswandern #srf

Schweizer Auswanderer | Uruguay, Kanada, Norddeutschland | Auf und davon 2020 (6/7) | Doku | SRF DOK

 «Auf und davon» nach Uruguay, Kanada und Norddeutschland. In sieben Folgen begleitet DOK Schweizer Auswanderer beim Start ins Abenteuer und den ersten Monaten in der neuen Heimat. In Kanada steht Halloween vor der Tür und Josef Almeida ist im Stress. Er muss nicht nur das Motel führen, sondern auch zu Hause nach dem Rechten sehen. Denn ausgerechnet jetzt, wo er mit den Kindern alleine ist, hat sich Sohn André den Arm gebrochen. Mutter Beatrice kümmert sich derweil in der Schweiz um das Geschäft mit den Anisguetzli. Auch wenn sie sich es anders wünscht, ihr bleibt nicht viel mehr als ihren Sohn übers Telefon zu trösten. An der Nordsee ist Familie Kunz endlich wieder vereint. Aber kaum sind die Kinder da, müssen Sacha und Brigitte schon wieder los. Sieben Tage die Woche arbeiten sie während der Hauptsaison im Imbiss an der Küste. Das Problem: Ihnen fehlt ein Mitarbeiter. Als Susanne mit den Kindern den Wagen zum Mittagessen besucht, wird sie gleich eingespannt. Tochter Noemi hat da ganz andere Sorgen: im ersten Training im neuen Cheerleading-Verein muss sie sich gleich bewähren. Langsam aber stetig geht auf der Baustelle von Ruedi und Susanne Althaus in Uruguay voran. Mittlerweile steht schon das Werkstatthaus, aber bis die Posada mit den fünf Gästehäusern fertig ist, gibt es noch viel zu tun. Zudem plagt Susanne das Heimweh nach ihren drei Buben. Um sich aufzuheitern gehen die Emmentaler auf Einkaufstour: Ein Pool muss her. Und dann erfüllen sich die beiden noch einen weiteren, lang gehegten Wunsch. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #aufunddavon #auswandern #srf

Schweizer Auswanderer | Uruguay, Kanada, Norddeutschland | Auf und davon 2020 (6/7) | Doku | SRF DOK

 Před 3 měsíci

 «Auf und davon» nach Uruguay, Kanada und Norddeutschland. In sieben Folgen begleitet DOK Schweizer Auswanderer beim Start ins Abenteuer und den ersten Monaten in der neuen Heimat. In Kanada steht Halloween vor der Tür und Josef Almeida ist im Stress. Er muss nicht nur das Motel führen, sondern auch zu Hause nach dem Rechten sehen. Denn ausgerechnet jetzt, wo er mit den Kindern alleine ist, hat sich Sohn André den Arm gebrochen. Mutter Beatrice kümmert sich derweil in der Schweiz um das Geschäft mit den Anisguetzli. Auch wenn sie sich es anders wünscht, ihr bleibt nicht viel mehr als ihren Sohn übers Telefon zu trösten. An der Nordsee ist Familie Kunz endlich wieder vereint. Aber kaum sind die Kinder da, müssen Sacha und Brigitte schon wieder los. Sieben Tage die Woche arbeiten sie während der Hauptsaison im Imbiss an der Küste. Das Problem: Ihnen fehlt ein Mitarbeiter. Als Susanne mit den Kindern den Wagen zum Mittagessen besucht, wird sie gleich eingespannt. Tochter Noemi hat da ganz andere Sorgen: im ersten Training im neuen Cheerleading-Verein muss sie sich gleich bewähren. Langsam aber stetig geht auf der Baustelle von Ruedi und Susanne Althaus in Uruguay voran. Mittlerweile steht schon das Werkstatthaus, aber bis die Posada mit den fünf Gästehäusern fertig ist, gibt es noch viel zu tun. Zudem plagt Susanne das Heimweh nach ihren drei Buben. Um sich aufzuheitern gehen die Emmentaler auf Einkaufstour: Ein Pool muss her. Und dann erfüllen sich die beiden noch einen weiteren, lang gehegten Wunsch. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #aufunddavon #auswandern #srf

Liebe, Sex und Aufklärung - früher und heute | Sexualaufklärung in der Schweiz | Doku | SRF DOK

 Mit der sexuellen Revolution 1968 brach auch das Tabu der sexuellen Aufklärung. Daran beteiligt waren unter anderem Aufklärer wie Oswald Kolle und Dr. Ruth Westheimer. Sie sprachen das Wort Vagina und Orgasmus öffentlich aus und stiessen einerseits auf heftige Kritik, andererseits waren sie Wegbereiter für eine Gesundheitsprävention, die heute im Lehrplan der Volksschule verankert ist. Aber trotz über 50 Jahren Aufklärung und Beratung: Sexualpädagogik ist bis heute ein emotional aufgeladenes Thema. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK?sub_co... «Onanieren sie, das ist besser als den ganzen Tag frustriert zu sein». Dazu fordert die 91jährige Dr. Ruth K. Westheimer das Fernsehpublikum gerne auf. Seit rund 50 Jahren hat die Sexualtherapeutin eine Mission: Menschen sexuell aufzuklären. Noch nie hatten Menschen jeden Alters so leicht Zugang zu sexuellen Inhalten im Internet. Man könnte meinen, heute wüssten alle alles über Sex. Aber weit gefehlt. Wer viel gesehen hat, hat noch nicht unbedingt alles verstanden. «Aufklärung ist peinlich» sagen jungen Menschen. Das war in den 1970iger Jahren so und ist es heute noch. Was unter der Bettdecke zwischen Frauen und Männern - Homosexualität war früher nicht vorgesehen - passierte, war bis in die 1960iger Jahre Privatsache. Verschämt und selbst oft nur mit Halbwissen ausgestattet, sollten Eltern ihren Kindern das grosse Geheimnis der Fortpflanzung und bestenfalls der sexuellen Lust näherbringen. Dabei fehlte ihnen oft das Vokabular. Es gab schlicht keine Sprache dafür. Heute aber hat sich der Fokus der sexuellen Aufklärung verändert. Es geht nicht mehr nur darum, Gefahren abzuwenden. War das Ziel der sexuellen Aufklärung früher vor allem Geschlechtskrankheiten oder Teenagerschwangerschaften zu verhindern, will man heute Menschen dazu ermächtigen, mit ihrer Sexualität selbstbestimmt und angstfrei umzugehen. Das ist ein neuzeitliches Phänomen und treibt konservative Kreise noch immer auf die Barrikaden. Noch nie war das Aufklärungsangebot für Kinder, Jugendliche aber auch Erwachsene so gross. Trotzdem ist eine generelle Unsicherheit geblieben. Sexuelle Bildung ist deshalb noch immer eine Notwendigkeit, sagt die Psychologin Caroline Fux. «Das grosse Tabu heute, ist die Lust». «Sexuelle Aufklärung - einst und heute», ein lustvoller Dokumentarfilm von Andrea Pfalzgraf, zeigt Archivperlen aus den letzten 50 Jahren und bietet überraschende Einblicke in die Schulzimmer von heute. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK?sub_confirmation=1 SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #aufklärung #srf

Liebe, Sex und Aufklärung - früher und heute | Sexualaufklärung in der Schweiz | Doku | SRF DOK

 Před 3 měsíci

 Mit der sexuellen Revolution 1968 brach auch das Tabu der sexuellen Aufklärung. Daran beteiligt waren unter anderem Aufklärer wie Oswald Kolle und Dr. Ruth Westheimer. Sie sprachen das Wort Vagina und Orgasmus öffentlich aus und stiessen einerseits auf heftige Kritik, andererseits waren sie Wegbereiter für eine Gesundheitsprävention, die heute im Lehrplan der Volksschule verankert ist. Aber trotz über 50 Jahren Aufklärung und Beratung: Sexualpädagogik ist bis heute ein emotional aufgeladenes Thema. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK?sub_co... «Onanieren sie, das ist besser als den ganzen Tag frustriert zu sein». Dazu fordert die 91jährige Dr. Ruth K. Westheimer das Fernsehpublikum gerne auf. Seit rund 50 Jahren hat die Sexualtherapeutin eine Mission: Menschen sexuell aufzuklären. Noch nie hatten Menschen jeden Alters so leicht Zugang zu sexuellen Inhalten im Internet. Man könnte meinen, heute wüssten alle alles über Sex. Aber weit gefehlt. Wer viel gesehen hat, hat noch nicht unbedingt alles verstanden. «Aufklärung ist peinlich» sagen jungen Menschen. Das war in den 1970iger Jahren so und ist es heute noch. Was unter der Bettdecke zwischen Frauen und Männern - Homosexualität war früher nicht vorgesehen - passierte, war bis in die 1960iger Jahre Privatsache. Verschämt und selbst oft nur mit Halbwissen ausgestattet, sollten Eltern ihren Kindern das grosse Geheimnis der Fortpflanzung und bestenfalls der sexuellen Lust näherbringen. Dabei fehlte ihnen oft das Vokabular. Es gab schlicht keine Sprache dafür. Heute aber hat sich der Fokus der sexuellen Aufklärung verändert. Es geht nicht mehr nur darum, Gefahren abzuwenden. War das Ziel der sexuellen Aufklärung früher vor allem Geschlechtskrankheiten oder Teenagerschwangerschaften zu verhindern, will man heute Menschen dazu ermächtigen, mit ihrer Sexualität selbstbestimmt und angstfrei umzugehen. Das ist ein neuzeitliches Phänomen und treibt konservative Kreise noch immer auf die Barrikaden. Noch nie war das Aufklärungsangebot für Kinder, Jugendliche aber auch Erwachsene so gross. Trotzdem ist eine generelle Unsicherheit geblieben. Sexuelle Bildung ist deshalb noch immer eine Notwendigkeit, sagt die Psychologin Caroline Fux. «Das grosse Tabu heute, ist die Lust». «Sexuelle Aufklärung - einst und heute», ein lustvoller Dokumentarfilm von Andrea Pfalzgraf, zeigt Archivperlen aus den letzten 50 Jahren und bietet überraschende Einblicke in die Schulzimmer von heute. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK?sub_confirmation=1 SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #aufklärung #srf

Eure Reaktionen zur Reportage «Leben mit einer Borderline-Störung» | Q&A | SRF DOK

 Unsere Reportage «Leben mit einer Borderline-Störung» hat für rege Diskussionen in unseren Kommentarspalten gesorgt. In diesem Video greift der Filmautor Hanspeter Bäni gemeinsam mit der Protagonistin Michelle ein paar eurer Kommentare auf. 👉 Link zum Film: ch-me.org/videos/video-yYH3jQvFFHM.html ---------------------------------------------------------------------------------------- Brauchst du Hilfe? Tag und Nacht bieten die Telefonnummern 147 (Jugendliche) oder 143 (Erwachsene) professionelle Hilfe an für Menschen, die in einer Notlage sind. Die Gesprächsangebote sind auch per SMS, Mail und Chat verfügbar, www.reden-kann-retten.ch ---------------------------------------------------------------------------------------- Thema des Films: Leben mit einer Borderline-Störung: Michelle wächst in Heimen auf und hat Mühe, ihre Emotionen zu kontrollieren. Zahlreiche soziale Institutionen muss sie aufgrund ihrer Aggressionen verlassen und es wird schwierig, für die junge Frau einen Platz zu finden. Eine Herausforderung für das Sozial- und Gesundheitssystem. Weil ihre Mutter mit Michelle nicht mehr zurechtkam, kommt das Mädchen als 11-jährige in ein Heim. Michelle hat Mühe mit Strukturen, erträgt wenig Kritik und rastet schnell aus. Einmal attackiert sie sogar eine Person mit dem Messer. Es beginnt ein Teufelskreis: Immer wieder muss sie ein Heim oder eine Wohngruppe verlassen, weil sie als untragbar gilt. Wegen ihrer Verhaltensstörung ist es schwierig, für Michelle einen geeigneten Platz zu finden. Als Teenager hat Michelle wenig Selbstvertrauen, hasst das Leben und sich selbst. Ist sie besonders wütend, ritzt sie sich die Arme blutig. Mehrere Suizidversuche ziehen jeweils einen Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik nach sich. Aufgrund ihrer Stimmungsschwankungen diagnostizieren die Ärzte bei der jungen Frau eine Borderline-Störung. Als sie 22 Jahre alt ist, konsumiert Michelle zwischen den Aufenthalten in den Kliniken allerlei Drogen. Sie hat weder einen Schulabschluss, noch sonst eine Ausbildung und bezieht eine IV-Rente. Als sie mit 23 Jahren schwanger wird, übernimmt sie zum ersten Mal Verantwortung für ihr Leben. 14 Jahre lang begleitete Reporter Hanspeter Bäni Michelle, von ihrem Eintritt ins Heim als 11-jährige bis heute. Entstanden ist eine zweiteilige, erschütternde Reportage über einen Menschen, der durch sein Verhalten das Sozial- und Gesundheitssystem an die Grenzen bringt. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #borderline #srf

Eure Reaktionen zur Reportage «Leben mit einer Borderline-Störung» | Q&A | SRF DOK

 Před 4 měsíci

 Unsere Reportage «Leben mit einer Borderline-Störung» hat für rege Diskussionen in unseren Kommentarspalten gesorgt. In diesem Video greift der Filmautor Hanspeter Bäni gemeinsam mit der Protagonistin Michelle ein paar eurer Kommentare auf. 👉 Link zum Film: ch-me.org/videos/video-yYH3jQvFFHM.html ---------------------------------------------------------------------------------------- Brauchst du Hilfe? Tag und Nacht bieten die Telefonnummern 147 (Jugendliche) oder 143 (Erwachsene) professionelle Hilfe an für Menschen, die in einer Notlage sind. Die Gesprächsangebote sind auch per SMS, Mail und Chat verfügbar, www.reden-kann-retten.ch ---------------------------------------------------------------------------------------- Thema des Films: Leben mit einer Borderline-Störung: Michelle wächst in Heimen auf und hat Mühe, ihre Emotionen zu kontrollieren. Zahlreiche soziale Institutionen muss sie aufgrund ihrer Aggressionen verlassen und es wird schwierig, für die junge Frau einen Platz zu finden. Eine Herausforderung für das Sozial- und Gesundheitssystem. Weil ihre Mutter mit Michelle nicht mehr zurechtkam, kommt das Mädchen als 11-jährige in ein Heim. Michelle hat Mühe mit Strukturen, erträgt wenig Kritik und rastet schnell aus. Einmal attackiert sie sogar eine Person mit dem Messer. Es beginnt ein Teufelskreis: Immer wieder muss sie ein Heim oder eine Wohngruppe verlassen, weil sie als untragbar gilt. Wegen ihrer Verhaltensstörung ist es schwierig, für Michelle einen geeigneten Platz zu finden. Als Teenager hat Michelle wenig Selbstvertrauen, hasst das Leben und sich selbst. Ist sie besonders wütend, ritzt sie sich die Arme blutig. Mehrere Suizidversuche ziehen jeweils einen Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik nach sich. Aufgrund ihrer Stimmungsschwankungen diagnostizieren die Ärzte bei der jungen Frau eine Borderline-Störung. Als sie 22 Jahre alt ist, konsumiert Michelle zwischen den Aufenthalten in den Kliniken allerlei Drogen. Sie hat weder einen Schulabschluss, noch sonst eine Ausbildung und bezieht eine IV-Rente. Als sie mit 23 Jahren schwanger wird, übernimmt sie zum ersten Mal Verantwortung für ihr Leben. 14 Jahre lang begleitete Reporter Hanspeter Bäni Michelle, von ihrem Eintritt ins Heim als 11-jährige bis heute. Entstanden ist eine zweiteilige, erschütternde Reportage über einen Menschen, der durch sein Verhalten das Sozial- und Gesundheitssystem an die Grenzen bringt. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #borderline #srf

Epilepsie bei Kindern | Svens Entscheidung für eine Operation | Doku | SRF DOK

 Sven leidet seit seinem achten Lebensjahr an Epilepsie. Die Medikamente können seine Anfälle nicht verhindern. Er will sich deshalb operieren lassen. Ein grosses Risiko, das Heilung verspricht. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Für Sven wird seine Epilepsie mit zunehmendem Alter eine immer grössere Belastung. Der Leidensdruck steigt auch für die Eltern Nadja und Fabrice. Doch es gibt einen Ausweg, der Hoffnung auf ein neues Leben verspricht. Für ein anfallsfreies Leben muss Sven eine schwerwiegende Entscheidung treffen. Der Film entstand parallel zum SRF-DOK «Um jeden Preis - Leben ohne Epilepsie». 👉 ch-me.org/videos/video-C5FafSr8Wh0.html JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #epilepsie #srf

Epilepsie bei Kindern | Svens Entscheidung für eine Operation | Doku | SRF DOK

 Před 4 měsíci

 Sven leidet seit seinem achten Lebensjahr an Epilepsie. Die Medikamente können seine Anfälle nicht verhindern. Er will sich deshalb operieren lassen. Ein grosses Risiko, das Heilung verspricht. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Für Sven wird seine Epilepsie mit zunehmendem Alter eine immer grössere Belastung. Der Leidensdruck steigt auch für die Eltern Nadja und Fabrice. Doch es gibt einen Ausweg, der Hoffnung auf ein neues Leben verspricht. Für ein anfallsfreies Leben muss Sven eine schwerwiegende Entscheidung treffen. Der Film entstand parallel zum SRF-DOK «Um jeden Preis - Leben ohne Epilepsie». 👉 ch-me.org/videos/video-C5FafSr8Wh0.html JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #epilepsie #srf

Leben ohne Epilepsie | Hochriskante Hirn-OP soll Anfälle verhindern | Doku | SRF DOK

 Nicola hat Epilepsie. Er erhofft sich ein anfallfreies Leben dank einer hochriskanten Operation. Denn durch die vielen Anfälle ist sein Leben geprägt von zermürbenden Kontrollverlusten. Da die Medikamente seine Anfälle nicht verhindern können, entschliesst er sich zu dieser Operation. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Als Nicola zehn Jahre alt ist, treten plötzlich seltsame Bewusstseinsstörungen bei ihm auf: Er verharrt mitten in einer Bewegung und ist für einige Sekunden nicht ansprechbar. Neben diesen Absenzen treten in den folgenden Monaten heftige Anfälle auf, bei denen Nicola die Kontrolle über seinen Körper verliert. Er wird medizinisch abgeklärt. Die Diagnose: Epilepsie - eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen. Über einen längeren Zeitraum werden verschiedene Medikamente ausprobiert - keines davon zeigt die gewünschte Wirkung, die Anfälle bleiben. Nicola darf nicht mehr Velo fahren, schwimmen oder alleine unterwegs sein. Er leidet stark unter den Kontrollverlusten - seine Krankheit wird für die ganze Familie mehr und mehr zur Belastung. Die Ärzte schlagen Nicola eine Operation vor: die Epilepsieherde sollen entfernt werden. Im Sommer 2016 entfernen Spezialisten des Universitätsspitals Zürich das epileptogene Gewebe. Nicola ist während einer längeren Zeit frei von Anfällen. Ein selbständiges Leben scheint möglich. Doch dann kommen die Anfälle zurück, werden zunehmend heftiger, gar lebensbedrohlich. Dieser Umstand und die aufkeimende Liebe zu Nicole lassen im 18-Jährigen den Entschluss reifen, sich ein zweites Mal operieren zu lassen. Da der Epilepsieherd nahe am Sprachzentrum liegt, birgt der zweite Eingriff jedoch grosse Risiken. Die behandelnden Ärzte wägen Chancen und Risiken sorgfältig gegeneinander ab. Für Nicola jedoch steht ein Leben frei von Anfällen über allem, er will diese Operation - um jeden Preis. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #epilepsie #srf

Leben ohne Epilepsie | Hochriskante Hirn-OP soll Anfälle verhindern | Doku | SRF DOK

 Před 4 měsíci

 Nicola hat Epilepsie. Er erhofft sich ein anfallfreies Leben dank einer hochriskanten Operation. Denn durch die vielen Anfälle ist sein Leben geprägt von zermürbenden Kontrollverlusten. Da die Medikamente seine Anfälle nicht verhindern können, entschliesst er sich zu dieser Operation. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Als Nicola zehn Jahre alt ist, treten plötzlich seltsame Bewusstseinsstörungen bei ihm auf: Er verharrt mitten in einer Bewegung und ist für einige Sekunden nicht ansprechbar. Neben diesen Absenzen treten in den folgenden Monaten heftige Anfälle auf, bei denen Nicola die Kontrolle über seinen Körper verliert. Er wird medizinisch abgeklärt. Die Diagnose: Epilepsie - eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen. Über einen längeren Zeitraum werden verschiedene Medikamente ausprobiert - keines davon zeigt die gewünschte Wirkung, die Anfälle bleiben. Nicola darf nicht mehr Velo fahren, schwimmen oder alleine unterwegs sein. Er leidet stark unter den Kontrollverlusten - seine Krankheit wird für die ganze Familie mehr und mehr zur Belastung. Die Ärzte schlagen Nicola eine Operation vor: die Epilepsieherde sollen entfernt werden. Im Sommer 2016 entfernen Spezialisten des Universitätsspitals Zürich das epileptogene Gewebe. Nicola ist während einer längeren Zeit frei von Anfällen. Ein selbständiges Leben scheint möglich. Doch dann kommen die Anfälle zurück, werden zunehmend heftiger, gar lebensbedrohlich. Dieser Umstand und die aufkeimende Liebe zu Nicole lassen im 18-Jährigen den Entschluss reifen, sich ein zweites Mal operieren zu lassen. Da der Epilepsieherd nahe am Sprachzentrum liegt, birgt der zweite Eingriff jedoch grosse Risiken. Die behandelnden Ärzte wägen Chancen und Risiken sorgfältig gegeneinander ab. Für Nicola jedoch steht ein Leben frei von Anfällen über allem, er will diese Operation - um jeden Preis. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #epilepsie #srf

Leben mit einer Borderline-Störung | Reportage | SRF DOK

 Leben mit einer Borderline-Störung: Michelle wächst in Heimen auf und hat Mühe, ihre Emotionen zu kontrollieren. Zahlreiche soziale Institutionen muss sie aufgrund ihrer Aggressionen verlassen und es wird schwierig, für die junge Frau einen Platz zu finden. Eine Herausforderung für das Sozial- und Gesundheitssystem. Michelle und Hanspeter Bäni reagieren auf eure Kommentare: ch-me.org/videos/video-BeBwqMYFDkg.html --------------------------------------------------------------------------------------- Brauchst du Hilfe? Tag und Nacht bieten die Telefonnummern 147 (Jugendliche) oder 143 (Erwachsene) professionelle Hilfe an für Menschen, die in einer Notlage sind. Die Gesprächsangebote sind auch per SMS, Mail und Chat verfügbar, www.reden-kann-retten.ch --------------------------------------------------------------------------------------- Weil ihre Mutter mit Michelle nicht mehr zurechtkam, kommt das Mädchen als 11-jährige in ein Heim. Michelle hat Mühe mit Strukturen, erträgt wenig Kritik und rastet schnell aus. Einmal attackiert sie sogar eine Person mit dem Messer. Es beginnt ein Teufelskreis: Immer wieder muss sie ein Heim oder eine Wohngruppe verlassen, weil sie als untragbar gilt. Wegen ihrer Verhaltensstörung ist es schwierig, für Michelle einen geeigneten Platz zu finden. Als Teenager hat Michelle wenig Selbstvertrauen, hasst das Leben und sich selbst. Ist sie besonders wütend, ritzt sie sich die Arme blutig. Mehrere Suizidversuche ziehen jeweils einen Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik nach sich. Aufgrund ihrer Stimmungsschwankungen diagnostizieren die Ärzte bei der jungen Frau eine Borderline-Störung. Als sie 22 Jahre alt ist, konsumiert Michelle zwischen den Aufenthalten in den Kliniken allerlei Drogen. Sie hat weder einen Schulabschluss, noch sonst eine Ausbildung und bezieht eine IV-Rente. Als sie mit 23 Jahren schwanger wird, übernimmt sie zum ersten Mal Verantwortung für ihr Leben. 14 Jahre lang begleitete Reporter Hanspeter Bäni Michelle, von ihrem Eintritt ins Heim als 11-jährige bis heute. Entstanden ist eine zweiteilige, erschütternde Reportage über einen Menschen, der durch sein Verhalten das Sozial- und Gesundheitssystem an die Grenzen bringt. ---------------------------------------------------------------------------------------- Autor: Hanspeter Bäni Schnitt: Sabrina Inderbitzi Produktion: Christine Rindisbacher Leitung: Nathalie Rufer ---------------------------------------------------------------------------------------- JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #borderline #srf

Leben mit einer Borderline-Störung | Reportage | SRF DOK

 Před 4 měsíci

 Leben mit einer Borderline-Störung: Michelle wächst in Heimen auf und hat Mühe, ihre Emotionen zu kontrollieren. Zahlreiche soziale Institutionen muss sie aufgrund ihrer Aggressionen verlassen und es wird schwierig, für die junge Frau einen Platz zu finden. Eine Herausforderung für das Sozial- und Gesundheitssystem. Michelle und Hanspeter Bäni reagieren auf eure Kommentare: ch-me.org/videos/video-BeBwqMYFDkg.html --------------------------------------------------------------------------------------- Brauchst du Hilfe? Tag und Nacht bieten die Telefonnummern 147 (Jugendliche) oder 143 (Erwachsene) professionelle Hilfe an für Menschen, die in einer Notlage sind. Die Gesprächsangebote sind auch per SMS, Mail und Chat verfügbar, www.reden-kann-retten.ch --------------------------------------------------------------------------------------- Weil ihre Mutter mit Michelle nicht mehr zurechtkam, kommt das Mädchen als 11-jährige in ein Heim. Michelle hat Mühe mit Strukturen, erträgt wenig Kritik und rastet schnell aus. Einmal attackiert sie sogar eine Person mit dem Messer. Es beginnt ein Teufelskreis: Immer wieder muss sie ein Heim oder eine Wohngruppe verlassen, weil sie als untragbar gilt. Wegen ihrer Verhaltensstörung ist es schwierig, für Michelle einen geeigneten Platz zu finden. Als Teenager hat Michelle wenig Selbstvertrauen, hasst das Leben und sich selbst. Ist sie besonders wütend, ritzt sie sich die Arme blutig. Mehrere Suizidversuche ziehen jeweils einen Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik nach sich. Aufgrund ihrer Stimmungsschwankungen diagnostizieren die Ärzte bei der jungen Frau eine Borderline-Störung. Als sie 22 Jahre alt ist, konsumiert Michelle zwischen den Aufenthalten in den Kliniken allerlei Drogen. Sie hat weder einen Schulabschluss, noch sonst eine Ausbildung und bezieht eine IV-Rente. Als sie mit 23 Jahren schwanger wird, übernimmt sie zum ersten Mal Verantwortung für ihr Leben. 14 Jahre lang begleitete Reporter Hanspeter Bäni Michelle, von ihrem Eintritt ins Heim als 11-jährige bis heute. Entstanden ist eine zweiteilige, erschütternde Reportage über einen Menschen, der durch sein Verhalten das Sozial- und Gesundheitssystem an die Grenzen bringt. ---------------------------------------------------------------------------------------- Autor: Hanspeter Bäni Schnitt: Sabrina Inderbitzi Produktion: Christine Rindisbacher Leitung: Nathalie Rufer ---------------------------------------------------------------------------------------- JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #borderline #srf

DivertiMento in Südafrika (2/3) | Von Kapstadt bis nach Johannesburg | Doku | SRF DOK

 DivertiMento: Das sind Manu und Jonny, das erfolgreiche und beliebte Komikerduo aus der Schweiz. Sie wagen sich auf eine Abenteuerreise quer durch Südafrika. Drei Wochen, dreitausend Kilometer mit dem 4x4-Camper, von Kapstadt bis nach Johannesburg. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Bereits im Herbst 2015 unternahmen Manu und Jonny eine Pilgerreise durch Schottland und konnten dabei ihre Freundschaft vertiefen. Vier Jahre später hat Manu ein weiteres Kind und verbringt daher viel Zeit mit seiner Familie, während Jonny oft mit seinem Mann in seiner zweiten Heimat Südafrika weilt. Nun möchte Jonny seinem Freund und Bühnenpartner Manu Burkart sein Traumland näherbringen und plant eine Abenteuerreise quer durch Südafrika. Die Reise startet in Kapstadt. Bis zu ihrem Ziel Johannesburg erleben Manu und Jonny manch weiteres Abenteuer, von wild gewordenen Elefanten über gefährliche Strassen bis hin zu Übernachtungen im Busch. Sie müssen Entbehrungen hinnehmen und Pannen bewältigen, haben aber auch viel Spass und erleben schöne Momente. Schnell wird klar, diese Reise ist kein Spaziergang und bringt die beiden Freunde an ihre Grenzen. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #divertimento #srf

DivertiMento in Südafrika (2/3) | Von Kapstadt bis nach Johannesburg | Doku | SRF DOK

 Před 4 měsíci

 DivertiMento: Das sind Manu und Jonny, das erfolgreiche und beliebte Komikerduo aus der Schweiz. Sie wagen sich auf eine Abenteuerreise quer durch Südafrika. Drei Wochen, dreitausend Kilometer mit dem 4x4-Camper, von Kapstadt bis nach Johannesburg. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Bereits im Herbst 2015 unternahmen Manu und Jonny eine Pilgerreise durch Schottland und konnten dabei ihre Freundschaft vertiefen. Vier Jahre später hat Manu ein weiteres Kind und verbringt daher viel Zeit mit seiner Familie, während Jonny oft mit seinem Mann in seiner zweiten Heimat Südafrika weilt. Nun möchte Jonny seinem Freund und Bühnenpartner Manu Burkart sein Traumland näherbringen und plant eine Abenteuerreise quer durch Südafrika. Die Reise startet in Kapstadt. Bis zu ihrem Ziel Johannesburg erleben Manu und Jonny manch weiteres Abenteuer, von wild gewordenen Elefanten über gefährliche Strassen bis hin zu Übernachtungen im Busch. Sie müssen Entbehrungen hinnehmen und Pannen bewältigen, haben aber auch viel Spass und erleben schöne Momente. Schnell wird klar, diese Reise ist kein Spaziergang und bringt die beiden Freunde an ihre Grenzen. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #divertimento #srf

DivertiMento in Südafrika (1/3) | Von Kapstadt bis nach Johannesburg | Doku | SRF DOK

 DivertiMento: Das sind Manu und Jonny, das erfolgreiche und beliebte Komikerduo aus der Schweiz. Sie wagen sich auf eine Abenteuerreise quer durch Südafrika. Drei Wochen, dreitausend Kilometer mit dem 4x4-Camper, von Kapstadt bis nach Johannesburg. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Bereits im Herbst 2015 unternahmen Manu und Jonny eine Pilgerreise durch Schottland und konnten dabei ihre Freundschaft vertiefen. Vier Jahre später hat Manu ein weiteres Kind und verbringt daher viel Zeit mit seiner Familie, während Jonny oft mit seinem Mann in seiner zweiten Heimat Südafrika weilt. Nun möchte Jonny seinem Freund und Bühnenpartner Manu Burkart sein Traumland näherbringen und plant eine Abenteuerreise quer durch Südafrika. Die Reise startet in Kapstadt. Bis zu ihrem Ziel Johannesburg erleben Manu und Jonny manch weiteres Abenteuer, von wild gewordenen Elefanten über gefährliche Strassen bis hin zu Übernachtungen im Busch. Sie müssen Entbehrungen hinnehmen und Pannen bewältigen, haben aber auch viel Spass und erleben schöne Momente. Schnell wird klar, diese Reise ist kein Spaziergang und bringt die beiden Freunde an ihre Grenzen. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #divertimento #srf

DivertiMento in Südafrika (1/3) | Von Kapstadt bis nach Johannesburg | Doku | SRF DOK

 Před 4 měsíci

 DivertiMento: Das sind Manu und Jonny, das erfolgreiche und beliebte Komikerduo aus der Schweiz. Sie wagen sich auf eine Abenteuerreise quer durch Südafrika. Drei Wochen, dreitausend Kilometer mit dem 4x4-Camper, von Kapstadt bis nach Johannesburg. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Bereits im Herbst 2015 unternahmen Manu und Jonny eine Pilgerreise durch Schottland und konnten dabei ihre Freundschaft vertiefen. Vier Jahre später hat Manu ein weiteres Kind und verbringt daher viel Zeit mit seiner Familie, während Jonny oft mit seinem Mann in seiner zweiten Heimat Südafrika weilt. Nun möchte Jonny seinem Freund und Bühnenpartner Manu Burkart sein Traumland näherbringen und plant eine Abenteuerreise quer durch Südafrika. Die Reise startet in Kapstadt. Bis zu ihrem Ziel Johannesburg erleben Manu und Jonny manch weiteres Abenteuer, von wild gewordenen Elefanten über gefährliche Strassen bis hin zu Übernachtungen im Busch. Sie müssen Entbehrungen hinnehmen und Pannen bewältigen, haben aber auch viel Spass und erleben schöne Momente. Schnell wird klar, diese Reise ist kein Spaziergang und bringt die beiden Freunde an ihre Grenzen. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #divertimento #srf

DivertiMento in Südafrika (3/3) | Von Kapstadt bis nach Johannesburg | Doku | SRF DOK

 DivertiMento: Das sind Manu und Jonny, das erfolgreiche und beliebte Komikerduo aus der Schweiz. Sie wagen sich auf eine Abenteuerreise quer durch Südafrika. Drei Wochen, dreitausend Kilometer mit dem 4x4-Camper, von Kapstadt bis nach Johannesburg. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Bereits im Herbst 2015 unternahmen Manu und Jonny eine Pilgerreise durch Schottland und konnten dabei ihre Freundschaft vertiefen. Vier Jahre später hat Manu ein weiteres Kind und verbringt daher viel Zeit mit seiner Familie, während Jonny oft mit seinem Mann in seiner zweiten Heimat Südafrika weilt. Nun möchte Jonny seinem Freund und Bühnenpartner Manu Burkart sein Traumland näherbringen und plant eine Abenteuerreise quer durch Südafrika. Die Reise startet in Kapstadt. Bis zu ihrem Ziel Johannesburg erleben Manu und Jonny manch weiteres Abenteuer, von wild gewordenen Elefanten über gefährliche Strassen bis hin zu Übernachtungen im Busch. Sie müssen Entbehrungen hinnehmen und Pannen bewältigen, haben aber auch viel Spass und erleben schöne Momente. Schnell wird klar, diese Reise ist kein Spaziergang und bringt die beiden Freunde an ihre Grenzen. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #divertimento #srf

DivertiMento in Südafrika (3/3) | Von Kapstadt bis nach Johannesburg | Doku | SRF DOK

 Před 4 měsíci

 DivertiMento: Das sind Manu und Jonny, das erfolgreiche und beliebte Komikerduo aus der Schweiz. Sie wagen sich auf eine Abenteuerreise quer durch Südafrika. Drei Wochen, dreitausend Kilometer mit dem 4x4-Camper, von Kapstadt bis nach Johannesburg. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Bereits im Herbst 2015 unternahmen Manu und Jonny eine Pilgerreise durch Schottland und konnten dabei ihre Freundschaft vertiefen. Vier Jahre später hat Manu ein weiteres Kind und verbringt daher viel Zeit mit seiner Familie, während Jonny oft mit seinem Mann in seiner zweiten Heimat Südafrika weilt. Nun möchte Jonny seinem Freund und Bühnenpartner Manu Burkart sein Traumland näherbringen und plant eine Abenteuerreise quer durch Südafrika. Die Reise startet in Kapstadt. Bis zu ihrem Ziel Johannesburg erleben Manu und Jonny manch weiteres Abenteuer, von wild gewordenen Elefanten über gefährliche Strassen bis hin zu Übernachtungen im Busch. Sie müssen Entbehrungen hinnehmen und Pannen bewältigen, haben aber auch viel Spass und erleben schöne Momente. Schnell wird klar, diese Reise ist kein Spaziergang und bringt die beiden Freunde an ihre Grenzen. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #divertimento #srf

Lo & Leduc im Jahr nach dem Überhit 079 - Zwei Musiker hinterfragen ihren Erfolg | Doku | SRF DOK

 Es ist nur eine Zahl, aber sie steht für den Schweizer Überhit schlechthin. Im Jahr nach «079» suchen Lo & Leduc die Auseinandersetzung mit dem Land, das sie dank ihrem Hit so tief ins Herz geschlossen hat. Auch im Jahr nach «079» ist das Echo des grössten Schweizer Hits seit Bestehen der Hitparade monumental. Die Reaktion von Lo & Leduc ist beherzt und inspiriert. Auf der Lesetour als «Häberli/Oggier» setzen sie sich mit der Schweiz und Fragen der Identität auseinander. Ihre neue EP nennen sie bezeichnenderweise «Hype». Sie stehen auf dem Gurten und beim Eidgenössischen Schwingfest vor einem riesigem Publikum und auf einer Reise nach Madrid stürzen sie sich - mal wieder - ins kreative Chaos. Und mit dem ehrwürdigen Berner Symphonieorchester wagen sie den Sprung ins artfremde Biotop der Klassik. Ein verrücktes Jahr im Zeichen von Reflexion über Erfolg, Publikum und Zugehörigkeit. Filmautor Alexis Amitirigala begleitet die grossen Berner Rap-Poeten durchs Jahr. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #loleduc #srf

Lo & Leduc im Jahr nach dem Überhit 079 - Zwei Musiker hinterfragen ihren Erfolg | Doku | SRF DOK

 Před 4 měsíci

 Es ist nur eine Zahl, aber sie steht für den Schweizer Überhit schlechthin. Im Jahr nach «079» suchen Lo & Leduc die Auseinandersetzung mit dem Land, das sie dank ihrem Hit so tief ins Herz geschlossen hat. Auch im Jahr nach «079» ist das Echo des grössten Schweizer Hits seit Bestehen der Hitparade monumental. Die Reaktion von Lo & Leduc ist beherzt und inspiriert. Auf der Lesetour als «Häberli/Oggier» setzen sie sich mit der Schweiz und Fragen der Identität auseinander. Ihre neue EP nennen sie bezeichnenderweise «Hype». Sie stehen auf dem Gurten und beim Eidgenössischen Schwingfest vor einem riesigem Publikum und auf einer Reise nach Madrid stürzen sie sich - mal wieder - ins kreative Chaos. Und mit dem ehrwürdigen Berner Symphonieorchester wagen sie den Sprung ins artfremde Biotop der Klassik. Ein verrücktes Jahr im Zeichen von Reflexion über Erfolg, Publikum und Zugehörigkeit. Filmautor Alexis Amitirigala begleitet die grossen Berner Rap-Poeten durchs Jahr. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #loleduc #srf

Ursus & Nadeschkin - Das Schweizer Comedy-Duo auf der Bühne und hinter den Kulissen | Doku | SRF DOK

 Aussergewöhnliche Einblicke, persönliche Geschichten und die Suche nach Perfektion: «Ursus & Nadeschkin - Aufhören wäre einfach» zeigt zwei der bekanntesten Schweizer Komiker bei ihrer Arbeit, auf Tournee und in ihrem Alltag; stets humorvoll, immer leidenschaftlich und ab und an auch leidend. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Ursus & Nadeschkin sind ein einzigartiges Komikerduo, das seit mehr als drei Jahrzehnten auf nationalen und internationalen Bühnen Generationen von Zuschauerinnen und Zuschauern begeistert. Ihr Humor ist tiefsinnig, äusserst eigenwillig und überrascht immer wieder aufs Neue. Nadja Sieger und Urs Wehrli sind zwei aussergewöhnliche Artisten und seit über 30 Jahren ein Paar - aber nur auf der Bühne. In Wirklichkeit haben beide eigene Familien und sind auch unabhängig von Ursus & Nadeschkin künstlerisch tätig: Nadja Sieger als Regisseurin und Schauspielerin, Urs Wehrli als Autor der bekannten Buch- und Performancereihe «Kunst aufräumen». Der Film lässt hinter die Figuren blicken, die Nadja Sieger und Urs Wehrli in über 30 Jahren gemeinsamer Arbeit geschaffen haben, und erzählt vom Kampf, sich als Künstlerin und Künstler behaupten zu müssen. Er zeigt die kreativen Auseinandersetzungen vor dem neuen Stück «Der Tanz der Zuckerpflaumenfähre» und schildert die menschlichen Herausforderungen im Alltag und mit der Familie. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erhalten faszinierende Einblicke in das, was man auf der Bühne nicht sieht. Leben und Kunst gehen Hand in Hand, das eine ist ohne das andere nicht möglich, und der hohe Anspruch hält Ursus & Nadeschkin auf Trab. Beide verstehen ihre Arbeit als Lebensaufgabe und haben einen Weg gefunden, den Widrigkeiten und Hürden des Lebens eine Philosophie abzutrotzen: Egal, wie hart es kommt, der Humor hilft, immer wieder aufzustehen. «Ursus & Nadeschkin - Aufhören wäre einfach» ist ein Dokumentarfilm von Regisseur Stefan Jäger («Der grosse Sommer», «Mathias Gnädinger - Die Liebe seines Lebens»). Er begleitet Nadja Sieger und Urs Wehrli über eineinhalb Jahre auf ihren Stationen in Edinburgh, Bremen, Berlin, Zürich, Lichtensteig, Winterthur, Luzern und Braunwald. Unverzichtbar zum Duo dazu gehört Regisseur Tom Ryser. Fast seit Anbeginn ist er mit dabei, schreibt zusammen mit Urs und Nadja die Nummern und führt Regie. Wir sehen die beiden Clowns zusammen mit Tom Ryser in den Proben und hinter und auf der Bühne, aber auch in ihrem Alltag abseits der Öffentlichkeit. Ursus & Nadeschkin bezeichnen sich selbst als «Bühnenkünstler, Theaterschaffende, Clowns». Im Gespräch und in der Begegnung wird deutlich, dass selbst diese drei Begriffe nicht ausreichen, ihr immenses künstlerisches Wirken zu umfassen. Denn je tiefer man in ihre Welt eintaucht, desto mehr erlebt man ein Universum, das wohl einzigartig ist. Es zeichnet sich nicht nur durch Originalität aus, sondern auch durch stete Konsequenz und unbändige Leidenschaft. Denn aufzuhören, wäre einfach, aber weiter zu machen - das ist die wahre Kunst. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #comedy #srf

Ursus & Nadeschkin - Das Schweizer Comedy-Duo auf der Bühne und hinter den Kulissen | Doku | SRF DOK

 Před 4 měsíci

 Aussergewöhnliche Einblicke, persönliche Geschichten und die Suche nach Perfektion: «Ursus & Nadeschkin - Aufhören wäre einfach» zeigt zwei der bekanntesten Schweizer Komiker bei ihrer Arbeit, auf Tournee und in ihrem Alltag; stets humorvoll, immer leidenschaftlich und ab und an auch leidend. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Ursus & Nadeschkin sind ein einzigartiges Komikerduo, das seit mehr als drei Jahrzehnten auf nationalen und internationalen Bühnen Generationen von Zuschauerinnen und Zuschauern begeistert. Ihr Humor ist tiefsinnig, äusserst eigenwillig und überrascht immer wieder aufs Neue. Nadja Sieger und Urs Wehrli sind zwei aussergewöhnliche Artisten und seit über 30 Jahren ein Paar - aber nur auf der Bühne. In Wirklichkeit haben beide eigene Familien und sind auch unabhängig von Ursus & Nadeschkin künstlerisch tätig: Nadja Sieger als Regisseurin und Schauspielerin, Urs Wehrli als Autor der bekannten Buch- und Performancereihe «Kunst aufräumen». Der Film lässt hinter die Figuren blicken, die Nadja Sieger und Urs Wehrli in über 30 Jahren gemeinsamer Arbeit geschaffen haben, und erzählt vom Kampf, sich als Künstlerin und Künstler behaupten zu müssen. Er zeigt die kreativen Auseinandersetzungen vor dem neuen Stück «Der Tanz der Zuckerpflaumenfähre» und schildert die menschlichen Herausforderungen im Alltag und mit der Familie. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erhalten faszinierende Einblicke in das, was man auf der Bühne nicht sieht. Leben und Kunst gehen Hand in Hand, das eine ist ohne das andere nicht möglich, und der hohe Anspruch hält Ursus & Nadeschkin auf Trab. Beide verstehen ihre Arbeit als Lebensaufgabe und haben einen Weg gefunden, den Widrigkeiten und Hürden des Lebens eine Philosophie abzutrotzen: Egal, wie hart es kommt, der Humor hilft, immer wieder aufzustehen. «Ursus & Nadeschkin - Aufhören wäre einfach» ist ein Dokumentarfilm von Regisseur Stefan Jäger («Der grosse Sommer», «Mathias Gnädinger - Die Liebe seines Lebens»). Er begleitet Nadja Sieger und Urs Wehrli über eineinhalb Jahre auf ihren Stationen in Edinburgh, Bremen, Berlin, Zürich, Lichtensteig, Winterthur, Luzern und Braunwald. Unverzichtbar zum Duo dazu gehört Regisseur Tom Ryser. Fast seit Anbeginn ist er mit dabei, schreibt zusammen mit Urs und Nadja die Nummern und führt Regie. Wir sehen die beiden Clowns zusammen mit Tom Ryser in den Proben und hinter und auf der Bühne, aber auch in ihrem Alltag abseits der Öffentlichkeit. Ursus & Nadeschkin bezeichnen sich selbst als «Bühnenkünstler, Theaterschaffende, Clowns». Im Gespräch und in der Begegnung wird deutlich, dass selbst diese drei Begriffe nicht ausreichen, ihr immenses künstlerisches Wirken zu umfassen. Denn je tiefer man in ihre Welt eintaucht, desto mehr erlebt man ein Universum, das wohl einzigartig ist. Es zeichnet sich nicht nur durch Originalität aus, sondern auch durch stete Konsequenz und unbändige Leidenschaft. Denn aufzuhören, wäre einfach, aber weiter zu machen - das ist die wahre Kunst. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #comedy #srf

Q&A zur Reportage «Pelz an Winterjacken» | Reportage | SRF DOK

 Unsere Reportage «Pelz aus Zucht - Das Leiden von Polarfuchs und Marderhund in Finnland» hat für rege Diskussionen in unseren Kommentarspalten gesorgt. Hier im Q&A greift die Autorin Marianne Kägi ein paar eurer Fragen auf. Link zum Film: ch-me.org/videos/video-go6UZpJ6YPA.html Thema des Films: Noch immer ist Pelz an Winterjacken beliebt. Er wirkt warm und edel. Vielen gilt Pelz auch als Luxussymbol. Doch dass dafür ein Polarfuchs oder ein Marderhund leiden muss - das blendet man aus. Die Hälfte der Pelzprodukte in Schweizer Läden stammen laut einer Zählung des Zürcher Tierschutzes von Marderhunden, vor allem aus Finnland. Dort leben rund 160’000 Marderhunde in engen Käfigen, eingepfercht auf Gitterböden. Gleichzeitig werden 1.6 Millionen Polarfüchse gezüchtet, übergrosse Tiere, die so viel Pelz wie möglich liefern sollen. Sie sind auch als «Monsterfüchse» bekannt. Die Pelzbranche hat kein Interesse daran, Filmteams in ihre Farmen zu lassen. Marianne Kägi reiste trotzdem nach Finnland - um Zuständen zu dokumentieren, die die Konsumentinnen und Konsumenten nicht sehen sollen. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #pelz #srf

Q&A zur Reportage «Pelz an Winterjacken» | Reportage | SRF DOK

 Před 4 měsíci

 Unsere Reportage «Pelz aus Zucht - Das Leiden von Polarfuchs und Marderhund in Finnland» hat für rege Diskussionen in unseren Kommentarspalten gesorgt. Hier im Q&A greift die Autorin Marianne Kägi ein paar eurer Fragen auf. Link zum Film: ch-me.org/videos/video-go6UZpJ6YPA.html Thema des Films: Noch immer ist Pelz an Winterjacken beliebt. Er wirkt warm und edel. Vielen gilt Pelz auch als Luxussymbol. Doch dass dafür ein Polarfuchs oder ein Marderhund leiden muss - das blendet man aus. Die Hälfte der Pelzprodukte in Schweizer Läden stammen laut einer Zählung des Zürcher Tierschutzes von Marderhunden, vor allem aus Finnland. Dort leben rund 160’000 Marderhunde in engen Käfigen, eingepfercht auf Gitterböden. Gleichzeitig werden 1.6 Millionen Polarfüchse gezüchtet, übergrosse Tiere, die so viel Pelz wie möglich liefern sollen. Sie sind auch als «Monsterfüchse» bekannt. Die Pelzbranche hat kein Interesse daran, Filmteams in ihre Farmen zu lassen. Marianne Kägi reiste trotzdem nach Finnland - um Zuständen zu dokumentieren, die die Konsumentinnen und Konsumenten nicht sehen sollen. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #pelz #srf

Schweizer Auswanderer | Schweden, Venezuela, Kreta, Kanada | Auf und davon - Das Jubiläum |  SRF DOK

 Mona Vetsch besucht die Auswanderer-Familie Buob in Schweden und schaut mit ihnen auf zehn Jahre «Auf und davon» zurück. Gemeinsam erinnern sie sich an die beliebtesten Szenen früherer «Auf und davon»-Abenteuer in Venezuela, Kreta und Kanada. Sie lassen die eigene Auswanderung nochmals Revue passieren und sprechen über Hoffnungen und Enttäuschungen. Zum Abschluss des Jubiläumsjahres 10 Jahre «Auf und davon» zeigt SRF DOK einen Rückblick auf die beliebtesten Szenen aus zehn Jahren Wir zeigen das Abenteuer Auswandern in all seinen Facetten. Es geht um allgemeine Erfahrungen wie Sehnsucht, Abschied, Zweifel, Vorfreude und Ernüchterung. Aber auch um individuelle Erfahrungen wie Beziehungsstress, Bedrohungslagen in der neuen Heimat und plötzliche Schicksalsschläge wie Erdbeben, Krankheiten und Existenzängste. In Schaltungen nach Venezuela, Kanada und Kreta schildern Auswanderer aus früheren Staffeln ihre aktuelle Situation. Für einige von ihnen ist die Zukunft alles andere als gewiss. Sylvia Buob war hochschwanger, als sie und ihr Mann Markus der Schweiz Adieu sagten und sich auf nach Schweden machten. Abschied, Geburtsvorbereitung und aufwendige Renovationsarbeiten prägten ihr neues Leben. Zwei Jahre später sind Buobs zu viert. Die beiden Mädchen Juna und Paula vervollständigen inzwischen das Familienglück. Familie Buob lebt von den Zimmermannsarbeiten des gelernten Schreiners und von der Vermietung ihrer Gästezimmer auf dem Hof Snokebo. Mona Vetsch kann bei ihrem Besuch zufrieden feststellen, dass Buobs ihren Traum verwirklicht haben. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #aufunddavon #srf

Schweizer Auswanderer | Schweden, Venezuela, Kreta, Kanada | Auf und davon - Das Jubiläum | SRF DOK

 Před 4 měsíci

 Mona Vetsch besucht die Auswanderer-Familie Buob in Schweden und schaut mit ihnen auf zehn Jahre «Auf und davon» zurück. Gemeinsam erinnern sie sich an die beliebtesten Szenen früherer «Auf und davon»-Abenteuer in Venezuela, Kreta und Kanada. Sie lassen die eigene Auswanderung nochmals Revue passieren und sprechen über Hoffnungen und Enttäuschungen. Zum Abschluss des Jubiläumsjahres 10 Jahre «Auf und davon» zeigt SRF DOK einen Rückblick auf die beliebtesten Szenen aus zehn Jahren Wir zeigen das Abenteuer Auswandern in all seinen Facetten. Es geht um allgemeine Erfahrungen wie Sehnsucht, Abschied, Zweifel, Vorfreude und Ernüchterung. Aber auch um individuelle Erfahrungen wie Beziehungsstress, Bedrohungslagen in der neuen Heimat und plötzliche Schicksalsschläge wie Erdbeben, Krankheiten und Existenzängste. In Schaltungen nach Venezuela, Kanada und Kreta schildern Auswanderer aus früheren Staffeln ihre aktuelle Situation. Für einige von ihnen ist die Zukunft alles andere als gewiss. Sylvia Buob war hochschwanger, als sie und ihr Mann Markus der Schweiz Adieu sagten und sich auf nach Schweden machten. Abschied, Geburtsvorbereitung und aufwendige Renovationsarbeiten prägten ihr neues Leben. Zwei Jahre später sind Buobs zu viert. Die beiden Mädchen Juna und Paula vervollständigen inzwischen das Familienglück. Familie Buob lebt von den Zimmermannsarbeiten des gelernten Schreiners und von der Vermietung ihrer Gästezimmer auf dem Hof Snokebo. Mona Vetsch kann bei ihrem Besuch zufrieden feststellen, dass Buobs ihren Traum verwirklicht haben. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #aufunddavon #srf

Pelz  an Winterjacken - Das Leiden von Polarfuchs und Marderhund in Finnland | Reportage | SRF DOK

 Noch immer ist Pelz an Winterjacken beliebt. Er wirkt warm und edel. Vielen gilt Pelz auch als Luxussymbol. Doch dass dafür ein Polarfuchs oder ein Marderhund leiden muss - das blendet man aus. Die Hälfte der Pelzprodukte in Schweizer Läden stammen laut einer Zählung des Zürcher Tierschutzes von Marderhunden, vor allem aus Finnland. Dort leben rund 160’000 Marderhunde in engen Käfigen, eingepfercht auf Gitterböden. Gleichzeitig werden 1.6 Millionen Polarfüchse gezüchtet, übergrosse Tiere, die so viel Pelz wie möglich liefern sollen. Sie sind auch als «Monsterfüchse» bekannt. Die Pelzbranche hat kein Interesse daran, Filmteams in ihre Farmen zu lassen. Marianne Kägi reiste trotzdem nach Finnland - um Zuständen zu dokumentieren, die die Konsumentinnen und Konsumenten nicht sehen sollen. Das Q&A zur Reportage 👉 ch-me.org/videos/video-RdAqMHRb7J0.html ---------------------------------------------------------------------------------------- Autorin: Marianne Kägi Kamera: Kay Anliker Schnitt: Géraldine Schnydrig Leitung: Nathalie Rufer ---------------------------------------------------------------------------------------- JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #pelz #srf

Pelz an Winterjacken - Das Leiden von Polarfuchs und Marderhund in Finnland | Reportage | SRF DOK

 Před 4 měsíci

 Noch immer ist Pelz an Winterjacken beliebt. Er wirkt warm und edel. Vielen gilt Pelz auch als Luxussymbol. Doch dass dafür ein Polarfuchs oder ein Marderhund leiden muss - das blendet man aus. Die Hälfte der Pelzprodukte in Schweizer Läden stammen laut einer Zählung des Zürcher Tierschutzes von Marderhunden, vor allem aus Finnland. Dort leben rund 160’000 Marderhunde in engen Käfigen, eingepfercht auf Gitterböden. Gleichzeitig werden 1.6 Millionen Polarfüchse gezüchtet, übergrosse Tiere, die so viel Pelz wie möglich liefern sollen. Sie sind auch als «Monsterfüchse» bekannt. Die Pelzbranche hat kein Interesse daran, Filmteams in ihre Farmen zu lassen. Marianne Kägi reiste trotzdem nach Finnland - um Zuständen zu dokumentieren, die die Konsumentinnen und Konsumenten nicht sehen sollen. Das Q&A zur Reportage 👉 ch-me.org/videos/video-RdAqMHRb7J0.html ---------------------------------------------------------------------------------------- Autorin: Marianne Kägi Kamera: Kay Anliker Schnitt: Géraldine Schnydrig Leitung: Nathalie Rufer ---------------------------------------------------------------------------------------- JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #pelz #srf

Schweizer Auswanderer | Uruguay, Kanada, Norddeutschland | Auf und davon 2020 (4/7) | Doku | SRF DOK

 Auf und davon» nach Uruguay, Kanada und Norddeutschland. In sieben Folgen begleitet SRF DOK Schweizer Auswanderer beim Start ins Abenteuer und den ersten Monaten in der neuen Heimat. Susanne Althaus landet in Uruguay und zieht zu Ruedi in den Wohncontainer auf der Baustelle. Die Familie Almeida hoffte auf mehr Familienzeit in Kanada, aber das Gegenteil ist eingetreten. An der Nordsee bekommt das Ehepaar Kunz 1000 Würste für ihren Imbisswagen geliefert. Bald ist Eröffnung. Ruedi Althaus lebte vier Monate allein in Uruguay und hat in dieser Zeit den Bau seiner Posada, der Ferienlodge, vorangetrieben. Im August, an einem kalten Wintertag in Uruguay, kommt endlich seine Frau Susanne in Montevideo an. Im Gepäck bringt sie ihre Katze Ghöri mit. Früher wohnte das Ehepaar Althaus in einem geräumigen Haus im Emmental. Um ihren Traum zu verwirklichen, wohnen die beiden nun auf der Baustelle in einem knapp 14 Quadratmeter grossen Wohncontainer. Werden sich Susanne und ihre Katze zurechtfinden? Eigentlich sind die Almeidas nach Kanada ausgewandert, um mehr Zeit für die Familie zu haben. Doch während der Hochsaison ist genau das Gegenteil der Fall. Denn Beatrice und Josef Almeida haben hohe Ansprüche an ihre Gastgeberrolle. Ein exquisites Frühstück mit viel Selbstgemachtem ist für das Ehepaar eine Selbstverständlichkeit. Nun wollen sie sogar noch die Zimmer ihres Motels renovieren und bekommen gut 100 Möbelstücke zum Zusammenschrauben geliefert. Einst waren Brigitte und Sacha Kunz angestellt. Jetzt werden sie an der deutschen Nordsee zu selbständigen Unternehmern. Ihr Imbisswagen muss künftig ihre fünfköpfige Familie ernähren. Zur Eröffnung bekommen sie 1000 Würste, 200 kg Pommes Frites, Ketchup, Senf und vieles mehr geliefert. Nicht, dass die Kunz Angst vor dem eigenen Mut bekommen hätten, aber am Tag der Eröffnung sind sie dennoch ziemlich nervös. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #aufunddavon #auswandern #srf

Schweizer Auswanderer | Uruguay, Kanada, Norddeutschland | Auf und davon 2020 (4/7) | Doku | SRF DOK

 Před 5 měsíci

 Auf und davon» nach Uruguay, Kanada und Norddeutschland. In sieben Folgen begleitet SRF DOK Schweizer Auswanderer beim Start ins Abenteuer und den ersten Monaten in der neuen Heimat. Susanne Althaus landet in Uruguay und zieht zu Ruedi in den Wohncontainer auf der Baustelle. Die Familie Almeida hoffte auf mehr Familienzeit in Kanada, aber das Gegenteil ist eingetreten. An der Nordsee bekommt das Ehepaar Kunz 1000 Würste für ihren Imbisswagen geliefert. Bald ist Eröffnung. Ruedi Althaus lebte vier Monate allein in Uruguay und hat in dieser Zeit den Bau seiner Posada, der Ferienlodge, vorangetrieben. Im August, an einem kalten Wintertag in Uruguay, kommt endlich seine Frau Susanne in Montevideo an. Im Gepäck bringt sie ihre Katze Ghöri mit. Früher wohnte das Ehepaar Althaus in einem geräumigen Haus im Emmental. Um ihren Traum zu verwirklichen, wohnen die beiden nun auf der Baustelle in einem knapp 14 Quadratmeter grossen Wohncontainer. Werden sich Susanne und ihre Katze zurechtfinden? Eigentlich sind die Almeidas nach Kanada ausgewandert, um mehr Zeit für die Familie zu haben. Doch während der Hochsaison ist genau das Gegenteil der Fall. Denn Beatrice und Josef Almeida haben hohe Ansprüche an ihre Gastgeberrolle. Ein exquisites Frühstück mit viel Selbstgemachtem ist für das Ehepaar eine Selbstverständlichkeit. Nun wollen sie sogar noch die Zimmer ihres Motels renovieren und bekommen gut 100 Möbelstücke zum Zusammenschrauben geliefert. Einst waren Brigitte und Sacha Kunz angestellt. Jetzt werden sie an der deutschen Nordsee zu selbständigen Unternehmern. Ihr Imbisswagen muss künftig ihre fünfköpfige Familie ernähren. Zur Eröffnung bekommen sie 1000 Würste, 200 kg Pommes Frites, Ketchup, Senf und vieles mehr geliefert. Nicht, dass die Kunz Angst vor dem eigenen Mut bekommen hätten, aber am Tag der Eröffnung sind sie dennoch ziemlich nervös. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #aufunddavon #auswandern #srf

Schweizer Auswanderer | Uruguay, Kanada, Norddeutschland | Auf und davon 2020 (1/7) | Doku | SRF DOK

 «Auf und davon» nach Uruguay, Kanada und Norddeutschland. In sieben Folgen begleitet DOK Schweizer Auswanderer beim Start ins Abenteuer und den ersten Monaten in der neuen Heimat. Die drei Söhne sind aus dem Haus - jetzt gestalten Ruedi Althaus (53) und seine Frau Susanne (52) ihre wieder erlangte Zweisamkeit neu. In Uruguay, in der Nähe vom «Río de la Plata», wollen die Emmentaler eigenhändig eine Posada mit fünf Gästehäusern, Restaurant und Swimmingpool bauen. Die Pläne haben sie bereits gemacht, doch noch fehlt die passende Baufirma, die das Grundstück erschliessen soll. Und wo sie das Baumaterial für die Posada herbekommen, müssen die beiden auch zuerst herausfinden. Josef (45) und Beatrice Almeida (40) aus dem Kanton Zürich haben alles, was man sich wünscht: drei gesunde Kinder, ein grosses Haus und ein florierendes «Bed and Breakfast». Trotzdem zieht es die Familie weg. Im Osten Kanadas - in der Provinz Nova Scotia - übernehmen sie ein Motel aus den 60er Jahren. Das Visum haben sie bereits in der Tasche, aber bis zur Abreise gibt es noch viel zu tun. Josefs Mutter, die das Gästehaus in Turbenthal übernimmt, muss noch ins Geschäft eingearbeitet werden. Mit Currywurst und Pommes Frites startet Familie Kunz aus dem Baselbiet in ein neues Leben. Direkt an der Nordsee - an einem Kutterhafen - steht der Imbisswagen, den Sacha (50) und seine Frau Brigitte (40) übernehmen. Für den ehemaligen Vertreter und die gelernte Krankenschwester ist es ein Schritt ins Ungewisse. Aber unter die Vorfreude auf das Abenteuer mischt sich auch Wehmut. Denn für den neuen Job muss der passionierte Fussballer Sacha seinen ehrenamtlichen Posten als Juniorentrainer aufgeben. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #aufunddavon #auswandern #srf

Schweizer Auswanderer | Uruguay, Kanada, Norddeutschland | Auf und davon 2020 (1/7) | Doku | SRF DOK

 Před 5 měsíci

 «Auf und davon» nach Uruguay, Kanada und Norddeutschland. In sieben Folgen begleitet DOK Schweizer Auswanderer beim Start ins Abenteuer und den ersten Monaten in der neuen Heimat. Die drei Söhne sind aus dem Haus - jetzt gestalten Ruedi Althaus (53) und seine Frau Susanne (52) ihre wieder erlangte Zweisamkeit neu. In Uruguay, in der Nähe vom «Río de la Plata», wollen die Emmentaler eigenhändig eine Posada mit fünf Gästehäusern, Restaurant und Swimmingpool bauen. Die Pläne haben sie bereits gemacht, doch noch fehlt die passende Baufirma, die das Grundstück erschliessen soll. Und wo sie das Baumaterial für die Posada herbekommen, müssen die beiden auch zuerst herausfinden. Josef (45) und Beatrice Almeida (40) aus dem Kanton Zürich haben alles, was man sich wünscht: drei gesunde Kinder, ein grosses Haus und ein florierendes «Bed and Breakfast». Trotzdem zieht es die Familie weg. Im Osten Kanadas - in der Provinz Nova Scotia - übernehmen sie ein Motel aus den 60er Jahren. Das Visum haben sie bereits in der Tasche, aber bis zur Abreise gibt es noch viel zu tun. Josefs Mutter, die das Gästehaus in Turbenthal übernimmt, muss noch ins Geschäft eingearbeitet werden. Mit Currywurst und Pommes Frites startet Familie Kunz aus dem Baselbiet in ein neues Leben. Direkt an der Nordsee - an einem Kutterhafen - steht der Imbisswagen, den Sacha (50) und seine Frau Brigitte (40) übernehmen. Für den ehemaligen Vertreter und die gelernte Krankenschwester ist es ein Schritt ins Ungewisse. Aber unter die Vorfreude auf das Abenteuer mischt sich auch Wehmut. Denn für den neuen Job muss der passionierte Fussballer Sacha seinen ehrenamtlichen Posten als Juniorentrainer aufgeben. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #aufunddavon #auswandern #srf

Schweizer Auswanderer | Uruguay, Kanada, Norddeutschland | Auf und davon 2020 (2/7) | Doku | SRF DOK

 Auf und davon» nach Uruguay, Kanada und Norddeutschland. In sieben Folgen begleitet SRF DOK Schweizer Auswanderer beim Start ins Abenteuer und den ersten Monaten in der neuen Heimat. Ruedi und Susanne Althaus sind zurück im Emmental und räumen ihr Haus, das sie einst gebaut haben. In Kanada realisiert Familie Almeida, dass sie im Motel viel Arbeit erwartet. Und das Ehepaar Kunz bricht an die Nordsee auf und erlebt dort eine freudige Überraschung. In Schüpbach im Emmental räumen Ruedi und Susanne Althaus ihr grosses Einfamilienhaus, das sie vor 20 Jahren selbst gebaut haben. Bevor das alte Leben aber vollends in Kisten verschwindet, versammeln sie sich noch einmal Mal mit ihren drei Buben. Dann bricht Ruedi alleine nach Uruguay auf. Susanne bleibt noch weitere vier Monate in der Schweiz und verdient Geld für das Bauprojekt. In Kanada beziehen die Almeidas ihren grossen Hof mit viel Umschwung. Zeit, die neue Freiheit zu geniessen, haben sie jedoch nicht. Kaum in Tatamagouche angekommen, haben Josef und Beatrice schon den ersten Termin im Motel. Bei der Besichtigung der Zimmer wird schnell klar: Es wartet viel Arbeit auf die Auswanderer. Ausserdem beginnt für die Kinder Sofie, André und Robin die Schule. Im Baselbiet muss Familie Kunz in die Hosen steigen. Den Umzug an die Nordsee stemmen sie alleine - ohne Zügelunternehmen. Und das Abschiedsfest steht auch noch auf dem Programm. Vorfreude mischt sich mit Abschiedsschmerz, denn die Zwillinge Noemi und Timo bleiben noch weitere sechs Wochen bei ihrer Grossmutter Susanne. Aber im neuen Heim an der Nordsee erwartet Sacha und Brigitte eine freudige Überraschung. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette

Schweizer Auswanderer | Uruguay, Kanada, Norddeutschland | Auf und davon 2020 (2/7) | Doku | SRF DOK

 Před 5 měsíci

 Auf und davon» nach Uruguay, Kanada und Norddeutschland. In sieben Folgen begleitet SRF DOK Schweizer Auswanderer beim Start ins Abenteuer und den ersten Monaten in der neuen Heimat. Ruedi und Susanne Althaus sind zurück im Emmental und räumen ihr Haus, das sie einst gebaut haben. In Kanada realisiert Familie Almeida, dass sie im Motel viel Arbeit erwartet. Und das Ehepaar Kunz bricht an die Nordsee auf und erlebt dort eine freudige Überraschung. In Schüpbach im Emmental räumen Ruedi und Susanne Althaus ihr grosses Einfamilienhaus, das sie vor 20 Jahren selbst gebaut haben. Bevor das alte Leben aber vollends in Kisten verschwindet, versammeln sie sich noch einmal Mal mit ihren drei Buben. Dann bricht Ruedi alleine nach Uruguay auf. Susanne bleibt noch weitere vier Monate in der Schweiz und verdient Geld für das Bauprojekt. In Kanada beziehen die Almeidas ihren grossen Hof mit viel Umschwung. Zeit, die neue Freiheit zu geniessen, haben sie jedoch nicht. Kaum in Tatamagouche angekommen, haben Josef und Beatrice schon den ersten Termin im Motel. Bei der Besichtigung der Zimmer wird schnell klar: Es wartet viel Arbeit auf die Auswanderer. Ausserdem beginnt für die Kinder Sofie, André und Robin die Schule. Im Baselbiet muss Familie Kunz in die Hosen steigen. Den Umzug an die Nordsee stemmen sie alleine - ohne Zügelunternehmen. Und das Abschiedsfest steht auch noch auf dem Programm. Vorfreude mischt sich mit Abschiedsschmerz, denn die Zwillinge Noemi und Timo bleiben noch weitere sechs Wochen bei ihrer Grossmutter Susanne. Aber im neuen Heim an der Nordsee erwartet Sacha und Brigitte eine freudige Überraschung. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette

Schweizer Auswanderer | Uruguay, Kanada, Norddeutschland | Auf und davon 2020 (3/7) | Doku | SRF DOK

 «Auf und davon» nach Uruguay, Kanada und Norddeutschland. In sieben Folgen begleitet DOK Schweizer Auswanderer beim Start ins Abenteuer und den ersten Monaten in der neuen Heimat. Ob Buchungssystem oder Gasherd - immer wieder läuft etwas schischief im Motel der Almeidas in Kanada. In Uruguay will Ruedi Althaus den Bau seiner Posada vorantreiben, stösst jedoch auf Hindernisse. An der Nordsee bekommt das Ehepaar Kunz feierlich den Schlüssel für ihren Imbisswagen überreicht. Die 18 Zimmer des Motels Balmoral in Tatamagouche sind frisch gefegt und bereit für die ersten Gäste. Für Beatrice und Josef Almeida beginnt der kanadische Alltag. Doch dieser ist voller Tücken. Das Buchungssystem funktioniert nicht, noch immer gelangen Zimmerreservationen zu Jim, dem Vorbesitzer des Motels. Unverhofft treffen die ersten Gäste bei den Almeidas ein. Und kaum sind sie da, läuft der Herd in der Motelküche nicht mehr. Ruedi Althaus ist alleine in Uruguay. Seine Frau Susanne arbeitet noch in der Schweiz, um weiter Geld für ihren Auswanderertraum zu verdienen. Ruedi, der gelernte Bauschreiner, möchte so schnell wie möglich mit dem Bauen beginnen. Er nimmt Verhandlungen mit einem Baumeister auf und will einen Radlader mit Baggerschaufel kaufen. Doch die uruguayische Wirklichkeit bremst Ruedis Elan. Ein Chor spielt auf, und es wird gefeiert: Pommes Peter, der ehemalige Besitzer des Imbisswagens, übergibt den Schlüssel an Brigitte und Sacha Kunz. Jetzt endlich gehört das Geschäft in Dorum an der Nordsee ganz offiziell den Baselbietern. Das Ehepaar macht sich auf die Suche nach den besten Würsten und Pommes Frites. Und sie waschen den Wagen, denn schon bald soll ihr selbstentworfenes Logo den Grillwagen zieren. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #aufunddavon #auswandern #srf

Schweizer Auswanderer | Uruguay, Kanada, Norddeutschland | Auf und davon 2020 (3/7) | Doku | SRF DOK

 Před 5 měsíci

 «Auf und davon» nach Uruguay, Kanada und Norddeutschland. In sieben Folgen begleitet DOK Schweizer Auswanderer beim Start ins Abenteuer und den ersten Monaten in der neuen Heimat. Ob Buchungssystem oder Gasherd - immer wieder läuft etwas schischief im Motel der Almeidas in Kanada. In Uruguay will Ruedi Althaus den Bau seiner Posada vorantreiben, stösst jedoch auf Hindernisse. An der Nordsee bekommt das Ehepaar Kunz feierlich den Schlüssel für ihren Imbisswagen überreicht. Die 18 Zimmer des Motels Balmoral in Tatamagouche sind frisch gefegt und bereit für die ersten Gäste. Für Beatrice und Josef Almeida beginnt der kanadische Alltag. Doch dieser ist voller Tücken. Das Buchungssystem funktioniert nicht, noch immer gelangen Zimmerreservationen zu Jim, dem Vorbesitzer des Motels. Unverhofft treffen die ersten Gäste bei den Almeidas ein. Und kaum sind sie da, läuft der Herd in der Motelküche nicht mehr. Ruedi Althaus ist alleine in Uruguay. Seine Frau Susanne arbeitet noch in der Schweiz, um weiter Geld für ihren Auswanderertraum zu verdienen. Ruedi, der gelernte Bauschreiner, möchte so schnell wie möglich mit dem Bauen beginnen. Er nimmt Verhandlungen mit einem Baumeister auf und will einen Radlader mit Baggerschaufel kaufen. Doch die uruguayische Wirklichkeit bremst Ruedis Elan. Ein Chor spielt auf, und es wird gefeiert: Pommes Peter, der ehemalige Besitzer des Imbisswagens, übergibt den Schlüssel an Brigitte und Sacha Kunz. Jetzt endlich gehört das Geschäft in Dorum an der Nordsee ganz offiziell den Baselbietern. Das Ehepaar macht sich auf die Suche nach den besten Würsten und Pommes Frites. Und sie waschen den Wagen, denn schon bald soll ihr selbstentworfenes Logo den Grillwagen zieren. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #aufunddavon #auswandern #srf

Leben im australischen Outback | Ein Schweizer kämpft für mehr Biodiversiät | Reportage | SRF DOK

 Christof Henggeler lebt seit 30 Jahren im australischen Outback. Hier kämpft der Schweizer für mehr Biodiversität. Er hat eine Methode entwickelt, die zukunftsweisend sein könnte. Mit einfachsten Mitteln schafft er es, dass in wüstenähnliche Landschaften das Leben zurückkehrt. «Ich aktiviere die Selbstheilungskräfte der Natur», sagt er. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Christof Henggeler hat eine Vision. Er will der Welt zeigen, dass der Mensch nicht nur das Potenzial hat, die Natur zu zerstören, sondern dass er ihr auch helfen kann, sich zu erholen, indem ihre Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Henggeler hat vor 30 Jahren im australischen Outback eine Farm namens Kachana aufgebaut, fast eine Flugstunde vom nächsten Ort entfernt. Dort treibt er Viehherden über sein Land. Das klingt banal, hat aber schier unglaubliche Effekte: In wüstenähnliche Landschaften kehrt das Leben zurück. Henggeler wuchs auf einer Farm in Rhodesien auf, dem heutigen Simbabwe. Als das Land Anfang der 1970er-Jahre im Bürgerkrieg versank, kehrten die Henggelers in die Schweiz zurück, wo Christof seine heutige Frau Jacqueline traf - die Tochter eines Engelberger Hoteldirektors. Er wanderte nach Australien aus und sie folgte ihm. Die beiden gründeten eine Familie. Christof Henggeler wollte Farmer sein und die Natur verstehen lernen. Darum führte er seine Liebsten Anfang der 1990er-Jahre an einen Ort, an dem es monatelangen Dauerregen gibt und über 40 Grad im Schatten heiss werden kann. Reporter Simon Christen hat die Henggelers im australischen Busch besucht, wo sich kleine Wunder ereignen: Bäche fliessen wieder, Tiere sind da und Pflanzen wachsen. Jetzt, wo alle von Klimawandel und Umweltschutz reden, könnte Henggelers Feldforschung zukunftsweisend sein. Denn er hat Prinzipien entwickelt, die globale Gültigkeit haben: wie sich Biodiversität fördern lässt, die Wassersicherheit steigt und das Land gesünder und produktiver wird. Gleichzeitig binden diese Landschaften neu tonnenweise Kohlenstoff. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #permakultur #outback #srf

Leben im australischen Outback | Ein Schweizer kämpft für mehr Biodiversiät | Reportage | SRF DOK

 Před 5 měsíci

 Christof Henggeler lebt seit 30 Jahren im australischen Outback. Hier kämpft der Schweizer für mehr Biodiversität. Er hat eine Methode entwickelt, die zukunftsweisend sein könnte. Mit einfachsten Mitteln schafft er es, dass in wüstenähnliche Landschaften das Leben zurückkehrt. «Ich aktiviere die Selbstheilungskräfte der Natur», sagt er. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Christof Henggeler hat eine Vision. Er will der Welt zeigen, dass der Mensch nicht nur das Potenzial hat, die Natur zu zerstören, sondern dass er ihr auch helfen kann, sich zu erholen, indem ihre Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Henggeler hat vor 30 Jahren im australischen Outback eine Farm namens Kachana aufgebaut, fast eine Flugstunde vom nächsten Ort entfernt. Dort treibt er Viehherden über sein Land. Das klingt banal, hat aber schier unglaubliche Effekte: In wüstenähnliche Landschaften kehrt das Leben zurück. Henggeler wuchs auf einer Farm in Rhodesien auf, dem heutigen Simbabwe. Als das Land Anfang der 1970er-Jahre im Bürgerkrieg versank, kehrten die Henggelers in die Schweiz zurück, wo Christof seine heutige Frau Jacqueline traf - die Tochter eines Engelberger Hoteldirektors. Er wanderte nach Australien aus und sie folgte ihm. Die beiden gründeten eine Familie. Christof Henggeler wollte Farmer sein und die Natur verstehen lernen. Darum führte er seine Liebsten Anfang der 1990er-Jahre an einen Ort, an dem es monatelangen Dauerregen gibt und über 40 Grad im Schatten heiss werden kann. Reporter Simon Christen hat die Henggelers im australischen Busch besucht, wo sich kleine Wunder ereignen: Bäche fliessen wieder, Tiere sind da und Pflanzen wachsen. Jetzt, wo alle von Klimawandel und Umweltschutz reden, könnte Henggelers Feldforschung zukunftsweisend sein. Denn er hat Prinzipien entwickelt, die globale Gültigkeit haben: wie sich Biodiversität fördern lässt, die Wassersicherheit steigt und das Land gesünder und produktiver wird. Gleichzeitig binden diese Landschaften neu tonnenweise Kohlenstoff. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #permakultur #outback #srf

Abenteuer Schlittenhunde | Mit Huskys unterwegs in Finnisch Lappland (3/3) | Doku | SRF DOK

 Fünf Schweizer Abenteurer wagen die Husky-Tour ihres Lebens in der Wildnis von Finnland. Sie sind 200 Kilometer in Lappland mit Schlittenhunden unterwegs, übernachten in Zelten und trotzen der Kälte. Ein lang gehegter Traum geht für sie auf dieser einmaligen Reise in die nördlichste Region Finnlands in Erfüllung. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me und verpasse nichts mehr 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Auf die Hundeschlitten-Neulinge wartet die längste Tour: gut 50 Kilometer. Sie müssen einen steilen Aufstieg und eine heikle Abfahrt auf dünnen Kuven bewältigen. Selbst für erfahrene Hundeschlitten-Führer wäre die Etappe eine Herausforderung. Nach vier Tagen gemeinsam unterwegs haben alle eine enge Beziehung zu ihren Tieren aufgebaut. Die Vorstellung, zu Hause wieder ohne ihre Lieblinge auskommen zu müssen, führt zu Tränen. Martina Schweizer will ihre Lieblingshündin am liebsten mit nach Hause mitnehmen. Gleichzeitig weiss sie, dass es mit einem vollgepackten Berufsleben nicht möglich ist, einem Hund gerecht zu werden. Alle bewundern die Leistung der Tiere, ihre Kraft und Loyalität. Musher Juho Ylipiessa erzählt, wie die Alaskan Huskies unübertroffen sind: in ihrer Fähigkeit, lange und schnell zu laufen. Trotz ihrer Wildheit sind die Hunde umgänglich und freundlich. Die Tour neigt sich dem Ende zu. An niemandem ist die Reise abseits der Hektik des Alltags spurlos vorbei gegangen. Auf Juhos Farm wärmen sie sich ein letztes Mal am Feuer. Alle merken, was die wahren Werte im Leben sind und dass sie in ihrem Alltag etwas ändern wollen. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #abenteuerlappland #huskytour #finnland #abenteuer #reisen #srf

Abenteuer Schlittenhunde | Mit Huskys unterwegs in Finnisch Lappland (3/3) | Doku | SRF DOK

 Před 4 měsíci

 Fünf Schweizer Abenteurer wagen die Husky-Tour ihres Lebens in der Wildnis von Finnland. Sie sind 200 Kilometer in Lappland mit Schlittenhunden unterwegs, übernachten in Zelten und trotzen der Kälte. Ein lang gehegter Traum geht für sie auf dieser einmaligen Reise in die nördlichste Region Finnlands in Erfüllung. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me und verpasse nichts mehr 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Auf die Hundeschlitten-Neulinge wartet die längste Tour: gut 50 Kilometer. Sie müssen einen steilen Aufstieg und eine heikle Abfahrt auf dünnen Kuven bewältigen. Selbst für erfahrene Hundeschlitten-Führer wäre die Etappe eine Herausforderung. Nach vier Tagen gemeinsam unterwegs haben alle eine enge Beziehung zu ihren Tieren aufgebaut. Die Vorstellung, zu Hause wieder ohne ihre Lieblinge auskommen zu müssen, führt zu Tränen. Martina Schweizer will ihre Lieblingshündin am liebsten mit nach Hause mitnehmen. Gleichzeitig weiss sie, dass es mit einem vollgepackten Berufsleben nicht möglich ist, einem Hund gerecht zu werden. Alle bewundern die Leistung der Tiere, ihre Kraft und Loyalität. Musher Juho Ylipiessa erzählt, wie die Alaskan Huskies unübertroffen sind: in ihrer Fähigkeit, lange und schnell zu laufen. Trotz ihrer Wildheit sind die Hunde umgänglich und freundlich. Die Tour neigt sich dem Ende zu. An niemandem ist die Reise abseits der Hektik des Alltags spurlos vorbei gegangen. Auf Juhos Farm wärmen sie sich ein letztes Mal am Feuer. Alle merken, was die wahren Werte im Leben sind und dass sie in ihrem Alltag etwas ändern wollen. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #abenteuerlappland #huskytour #finnland #abenteuer #reisen #srf

Abenteuer Schlittenhunde | Mit Huskys unterwegs in Finnisch Lappland (2/3) | Doku | SRF DOK

 Fünf Schweizer Abenteurer wagen die Husky-Tour ihres Lebens in der Wildnis von Finnland. Sie sind 200 Kilometer in Lappland mit Schlittenhunden unterwegs, übernachten in Zelten und trotzen der Kälte. Ein lang gehegter Traum geht für sie auf dieser einmaligen Reise in die nördlichste Region Finnlands in Erfüllung. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me und verpasse nichts mehr 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Die Fünfer-Gruppe in Lappland gewöhnt sich an das Leben in der Wildnis. Sie lernen die Aufgaben aufzuteilen. Jede und jeder baut eine innige Beziehung zu den Leithunden auf. Juho Ylipiessa lehrt sie die wichtigste Musher-Regel: die Hunde haben immer Vorrang. Trotz langen Etappen müssen zuerst die Hunde versorgt und gefüttert werden, bevor sich das Team selber ans Essen machen kann. Die Teilnehmer spüren, wie sie die Hunde langsam als Leader anerkennen und immer noch voller Freude die kilometerlangen Distanzen rennen. Silvia Lerch kommt in der Kälte und angesichts der Strapazen mit der Parkinson-Krankheit an ihre Grenze. Sie muss mehrmals täglich Medikamente nehmen, doch die körperliche Anstrengung bei den steilen Aufstiegen und den schnellen Abfahrten nehmen sie trotzdem mit. Doch sie will nicht aufgeben. Das Team unterstützt sie. Barbara Studer erzählt von ihrem hektischen durchgetakteten Leben als erfolgreiche Berufsfrau und Mutter. Für sie ist die Auszeit wie eine Befreiung. Michelle hatte als ehemalige Spitzen-Bob-Fahrerin eine grosse Enttäuschung zu verarbeiten. Sie erzählt, wie sie einen Neuanfang gewagt hat. Martina merkt, dass nur in den Job investieren nicht aufgeht und ihr Privatleben zu kurz gekommen ist. Das Draussen sein in der Natur, die Stille und das einfache Leben, schweissen Menschen und Hunde zusammen. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #abenteuerlappland #huskytour #finnland #abenteuer #reisen #srf

Abenteuer Schlittenhunde | Mit Huskys unterwegs in Finnisch Lappland (2/3) | Doku | SRF DOK

 Před 4 měsíci

 Fünf Schweizer Abenteurer wagen die Husky-Tour ihres Lebens in der Wildnis von Finnland. Sie sind 200 Kilometer in Lappland mit Schlittenhunden unterwegs, übernachten in Zelten und trotzen der Kälte. Ein lang gehegter Traum geht für sie auf dieser einmaligen Reise in die nördlichste Region Finnlands in Erfüllung. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me und verpasse nichts mehr 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Die Fünfer-Gruppe in Lappland gewöhnt sich an das Leben in der Wildnis. Sie lernen die Aufgaben aufzuteilen. Jede und jeder baut eine innige Beziehung zu den Leithunden auf. Juho Ylipiessa lehrt sie die wichtigste Musher-Regel: die Hunde haben immer Vorrang. Trotz langen Etappen müssen zuerst die Hunde versorgt und gefüttert werden, bevor sich das Team selber ans Essen machen kann. Die Teilnehmer spüren, wie sie die Hunde langsam als Leader anerkennen und immer noch voller Freude die kilometerlangen Distanzen rennen. Silvia Lerch kommt in der Kälte und angesichts der Strapazen mit der Parkinson-Krankheit an ihre Grenze. Sie muss mehrmals täglich Medikamente nehmen, doch die körperliche Anstrengung bei den steilen Aufstiegen und den schnellen Abfahrten nehmen sie trotzdem mit. Doch sie will nicht aufgeben. Das Team unterstützt sie. Barbara Studer erzählt von ihrem hektischen durchgetakteten Leben als erfolgreiche Berufsfrau und Mutter. Für sie ist die Auszeit wie eine Befreiung. Michelle hatte als ehemalige Spitzen-Bob-Fahrerin eine grosse Enttäuschung zu verarbeiten. Sie erzählt, wie sie einen Neuanfang gewagt hat. Martina merkt, dass nur in den Job investieren nicht aufgeht und ihr Privatleben zu kurz gekommen ist. Das Draussen sein in der Natur, die Stille und das einfache Leben, schweissen Menschen und Hunde zusammen. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #abenteuerlappland #huskytour #finnland #abenteuer #reisen #srf

Abenteuer Schlittenhunde | Mit Huskys unterwegs in Finnisch Lappland (1/3) | Doku | SRF DOK

 Fünf Schweizer Abenteurer wagen die Husky-Tour ihres Lebens in der Wildnis von Finnland. Sie sind 200 Kilometer in Lappland mit Schlittenhunden unterwegs, übernachten in Zelten und trotzen der Kälte. Ein lang gehegter Traum geht für sie auf dieser einmaligen Reise in die nördlichste Region Finnlands in Erfüllung. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me und verpasse nichts mehr 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Der Brunnenmeister aus Giswil, Armin Berchtold, 60, die ehemalige Spitzen-Bobfahrerin Michelle Huwiler 32, die 3-fache Mutter, Psychologin und Universitätsdozentin Barbara Studer, 35 , sowie Silvia Lerch 46, die für eine Versicherungsgesellschaft arbeitet und vor vier Jahren an Parkinson erkrankt ist und die junge HR Managerin Martina Schweizer 27. Sie alle nehmen ein Abenteuer auf sich, dass sie aus ihrem gewohnten Alltag reisst. Sie sind für fünf Tage weg von der Zivilisation mit Schlittenhunden in der Wildnis Lapplands unterwegs. Die wenigsten von ihnen haben Erfahrung im Umgang mit Schlittenhunden und haben noch nie in Zelten bei bis zu minus 20 Grad übernachtet. 200 Kilometer legen sie mit einem eigenen Gespann von jeweils sechs Huskies in den fünf Tagen zurück. Sie sind für ihre Tiere verantwortlich, müssen sie füttern und in der Kälte versorgen. Sie müssen eine Beziehung zu ihnen aufbauen und lernen, dass die Tiere im Mittelpunkt stehen. Es ist eine Tour voller Schönheiten, Dämmerlicht, Schnee, Dunkelheit und Nordlichter. Es ist eine Geschichte über Menschen, die an ihre persönlichen Grenzen kommen, mit ihren Hunden als Gruppe zusammenwachsen und sie gemeinsam überwinden müssen um ans Ziel zu kommen. Geführt werden sie von dem finnischen Guide und Musher Juho Ylipiessa, der mit der Husky Ranch in Lappland südlich von Kittilä stationiert ist. Die Tour führt quer durch den Nationalpark von Kansallispuisto, je nach Schneesituation weiter hinunter in den Süden, wo auch die Begehung eines 200 Meter hohen Berges geplant ist. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #abenteuerlappland #huskytour #finnland #abenteuer #reisen #srf

Abenteuer Schlittenhunde | Mit Huskys unterwegs in Finnisch Lappland (1/3) | Doku | SRF DOK

 Před 4 měsíci

 Fünf Schweizer Abenteurer wagen die Husky-Tour ihres Lebens in der Wildnis von Finnland. Sie sind 200 Kilometer in Lappland mit Schlittenhunden unterwegs, übernachten in Zelten und trotzen der Kälte. Ein lang gehegter Traum geht für sie auf dieser einmaligen Reise in die nördlichste Region Finnlands in Erfüllung. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me und verpasse nichts mehr 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Der Brunnenmeister aus Giswil, Armin Berchtold, 60, die ehemalige Spitzen-Bobfahrerin Michelle Huwiler 32, die 3-fache Mutter, Psychologin und Universitätsdozentin Barbara Studer, 35 , sowie Silvia Lerch 46, die für eine Versicherungsgesellschaft arbeitet und vor vier Jahren an Parkinson erkrankt ist und die junge HR Managerin Martina Schweizer 27. Sie alle nehmen ein Abenteuer auf sich, dass sie aus ihrem gewohnten Alltag reisst. Sie sind für fünf Tage weg von der Zivilisation mit Schlittenhunden in der Wildnis Lapplands unterwegs. Die wenigsten von ihnen haben Erfahrung im Umgang mit Schlittenhunden und haben noch nie in Zelten bei bis zu minus 20 Grad übernachtet. 200 Kilometer legen sie mit einem eigenen Gespann von jeweils sechs Huskies in den fünf Tagen zurück. Sie sind für ihre Tiere verantwortlich, müssen sie füttern und in der Kälte versorgen. Sie müssen eine Beziehung zu ihnen aufbauen und lernen, dass die Tiere im Mittelpunkt stehen. Es ist eine Tour voller Schönheiten, Dämmerlicht, Schnee, Dunkelheit und Nordlichter. Es ist eine Geschichte über Menschen, die an ihre persönlichen Grenzen kommen, mit ihren Hunden als Gruppe zusammenwachsen und sie gemeinsam überwinden müssen um ans Ziel zu kommen. Geführt werden sie von dem finnischen Guide und Musher Juho Ylipiessa, der mit der Husky Ranch in Lappland südlich von Kittilä stationiert ist. Die Tour führt quer durch den Nationalpark von Kansallispuisto, je nach Schneesituation weiter hinunter in den Süden, wo auch die Begehung eines 200 Meter hohen Berges geplant ist. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #abenteuerlappland #huskytour #finnland #abenteuer #reisen #srf

Rapper Cliqme - Ein Kongolese aus Bern macht Musikkarriere im Kosovo | Reportage | SRF DOK

 Er heisst Gassann Nyangi, ist im Kongo geboren und in Bern aufgewachsen - und macht heute als Cliqme Karriere im Kosovo. Auf der Bühne bringt der Rapper Kosovaren zum Beben. Cliqme kann es selbst kaum glauben, dass er als Aussenseiter in der albanischen Musikszene so euphorisch empfangen wird. Seit einem Jahr wohnt Gassann Nyangi in Pristina. Der sprachbegabte Berner spricht bereits Albanisch mit kosovarischem Akzent. Das gefällt den Einheimischen: Seit er gemeinsam mit dem kosovarischen Rapper Capital T. einen Song produziert hat, wurde Cliqme dort auf einen Schlag bekannt. In der Schweiz trat er bereits als MC auf - als sogenannter Warmup für Superstars. Jetzt reisst Cliqme auf der Bühne die jungen Kosovaren mit. Afrosound auf Albanisch, das ist neu. Und auch, dass ein Ausländer in das arme Land kommt, um auf Albanisch zu singen. Die Familie des 30-jährigen Gassann Niangy, alias Cliqme, ist vor 29 Jahren aus dem Kongo in die Schweiz geflüchtet ist. Gassanns Vater ist heute der erste afrikanische Fahrlehrer der Schweiz. Nach 26 Tagen hatte er, noch im Asylbewerberheim, bereits einen Job und war bis heute nur einmal drei Wochen arbeitslos. Sein Vater ist Cliqmes Vorbild: «Wir sind Kämpfer», wiederholt der Rapper immer wieder. Die Reporterin Martina Mieth zeigt das Porträts eines Mannes, der all seine Energie einsetzt, um in einem der ärmsten Länder Europas ganz gross rauszukommen. ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #cliqme #srf

Rapper Cliqme - Ein Kongolese aus Bern macht Musikkarriere im Kosovo | Reportage | SRF DOK

 Před 5 měsíci

 Er heisst Gassann Nyangi, ist im Kongo geboren und in Bern aufgewachsen - und macht heute als Cliqme Karriere im Kosovo. Auf der Bühne bringt der Rapper Kosovaren zum Beben. Cliqme kann es selbst kaum glauben, dass er als Aussenseiter in der albanischen Musikszene so euphorisch empfangen wird. Seit einem Jahr wohnt Gassann Nyangi in Pristina. Der sprachbegabte Berner spricht bereits Albanisch mit kosovarischem Akzent. Das gefällt den Einheimischen: Seit er gemeinsam mit dem kosovarischen Rapper Capital T. einen Song produziert hat, wurde Cliqme dort auf einen Schlag bekannt. In der Schweiz trat er bereits als MC auf - als sogenannter Warmup für Superstars. Jetzt reisst Cliqme auf der Bühne die jungen Kosovaren mit. Afrosound auf Albanisch, das ist neu. Und auch, dass ein Ausländer in das arme Land kommt, um auf Albanisch zu singen. Die Familie des 30-jährigen Gassann Niangy, alias Cliqme, ist vor 29 Jahren aus dem Kongo in die Schweiz geflüchtet ist. Gassanns Vater ist heute der erste afrikanische Fahrlehrer der Schweiz. Nach 26 Tagen hatte er, noch im Asylbewerberheim, bereits einen Job und war bis heute nur einmal drei Wochen arbeitslos. Sein Vater ist Cliqmes Vorbild: «Wir sind Kämpfer», wiederholt der Rapper immer wieder. Die Reporterin Martina Mieth zeigt das Porträts eines Mannes, der all seine Energie einsetzt, um in einem der ärmsten Länder Europas ganz gross rauszukommen. ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #cliqme #srf

Organspende - Zwischen Hoffen und Bangen einer Transplantation (3/4) | Doku | SRF DOK

 Organspende - das bedeutet Krankheit, banges Warten und unendliche Dankbarkeit nach der Operation. Wie aber verläuft die Transplantation und wie sieht das neue Leben aus? Die «DOK»-Serie zeigt in vier Folgen die Geschichten von Menschen, die auf ein Organ warten oder bereits eines erhalten haben. Zum Beispiel Mireya Rast aus Emmenbrücke: Die achtjährige leidet unter einer extrem seltenen Gen-Krankheit. Zweimal schon ist sie lebensbedrohlich erkrankt. Ein banaler Infekt kann bei ihr zu hohem Fieber und totalem Leberversagen führen. Deshalb wird sie auf die dringliche Warteliste für eine Lebertransplantation gesetzt. Schon nach wenigen Tagen kommt der Anruf: Im Helikopter geht es ans Schweizerische Kinderleberzentrum in Genf. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #organspende #srf #transplantation

Organspende - Zwischen Hoffen und Bangen einer Transplantation (3/4) | Doku | SRF DOK

 Před 5 měsíci

 Organspende - das bedeutet Krankheit, banges Warten und unendliche Dankbarkeit nach der Operation. Wie aber verläuft die Transplantation und wie sieht das neue Leben aus? Die «DOK»-Serie zeigt in vier Folgen die Geschichten von Menschen, die auf ein Organ warten oder bereits eines erhalten haben. Zum Beispiel Mireya Rast aus Emmenbrücke: Die achtjährige leidet unter einer extrem seltenen Gen-Krankheit. Zweimal schon ist sie lebensbedrohlich erkrankt. Ein banaler Infekt kann bei ihr zu hohem Fieber und totalem Leberversagen führen. Deshalb wird sie auf die dringliche Warteliste für eine Lebertransplantation gesetzt. Schon nach wenigen Tagen kommt der Anruf: Im Helikopter geht es ans Schweizerische Kinderleberzentrum in Genf. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #organspende #srf #transplantation

Organspende - Zwischen Hoffen und Bangen einer Transplantation (4/4) | Doku | SRF DOK

 Organspende - das bedeutet Krankheit, banges Warten und unendliche Dankbarkeit nach der Operation. Wie aber verläuft die Transplantation und wie sieht das neue Leben aus? Die «DOK»-Serie zeigt in vier Folgen die Geschichten von Menschen, die auf ein Organ warten oder bereits eines erhalten haben. Zum Beispiel Mireya Rast aus Emmenbrücke: Die achtjährige leidet unter einer extrem seltenen Gen-Krankheit. Zweimal schon ist sie lebensbedrohlich erkrankt. Ein banaler Infekt kann bei ihr zu hohem Fieber und totalem Leberversagen führen. Deshalb wird sie auf die dringliche Warteliste für eine Lebertransplantation gesetzt. Schon nach wenigen Tagen kommt der Anruf: Im Helikopter geht es ans Schweizerische Kinderleberzentrum in Genf. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #organspende #srf #transplantation

Organspende - Zwischen Hoffen und Bangen einer Transplantation (4/4) | Doku | SRF DOK

 Před 5 měsíci

 Organspende - das bedeutet Krankheit, banges Warten und unendliche Dankbarkeit nach der Operation. Wie aber verläuft die Transplantation und wie sieht das neue Leben aus? Die «DOK»-Serie zeigt in vier Folgen die Geschichten von Menschen, die auf ein Organ warten oder bereits eines erhalten haben. Zum Beispiel Mireya Rast aus Emmenbrücke: Die achtjährige leidet unter einer extrem seltenen Gen-Krankheit. Zweimal schon ist sie lebensbedrohlich erkrankt. Ein banaler Infekt kann bei ihr zu hohem Fieber und totalem Leberversagen führen. Deshalb wird sie auf die dringliche Warteliste für eine Lebertransplantation gesetzt. Schon nach wenigen Tagen kommt der Anruf: Im Helikopter geht es ans Schweizerische Kinderleberzentrum in Genf. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #organspende #srf #transplantation

Organspende - Zwischen Hoffen und Bangen einer Transplantation (2/4) | Doku | SRF DOK

 Die achtjährige Mireya Rast wird transplantiert. Wegen eines seltenen Gendefekts ist sie auf eine Spenderleber angewiesen. Die Eltern verbringen am Schweizerischen Kinderleberzentrum in Genf bange Stunden im Warteraum. Am Abend dann die erlösende Nachricht: Mireya hat die Operation gut überstanden. Während Mireya nur kurz auf das Spenderorgan warten musste, ist der 41-jährige Bruno Romang aus Rougemont bei Gstaad schon seit Monaten auf der Warteliste. Er lebt mit einem Kunstherz. Die Akkus trägt er immer in einer Tasche mit sich. Seiner Arbeit als Zimmermann kann er nicht mehr nachgehen. Der Gedanke, dass bald ein fremdes Organ in seiner Brust schlagen soll, befremdet ihn. Die zweite Folge von «Organspende - Ich will leben!» zeigt die Seite der Organspenderinnen und Organspender: Im Inselspital in Bern ist eine Frau gestorben. Der Hirntod wird offiziell festgestellt. Ob sie Organspenderin werden wollte oder nicht, ist nirgends festgehalten. In dieser schwierigen Situation müssen die Angehörigen einen Entscheid treffen. Sie sagen ja, das heisst: Die Funktion der Organe wird maschinell aufrechterhalten - bis zur Organentnahme. ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #organspende

Organspende - Zwischen Hoffen und Bangen einer Transplantation (2/4) | Doku | SRF DOK

 Před 5 měsíci

 Die achtjährige Mireya Rast wird transplantiert. Wegen eines seltenen Gendefekts ist sie auf eine Spenderleber angewiesen. Die Eltern verbringen am Schweizerischen Kinderleberzentrum in Genf bange Stunden im Warteraum. Am Abend dann die erlösende Nachricht: Mireya hat die Operation gut überstanden. Während Mireya nur kurz auf das Spenderorgan warten musste, ist der 41-jährige Bruno Romang aus Rougemont bei Gstaad schon seit Monaten auf der Warteliste. Er lebt mit einem Kunstherz. Die Akkus trägt er immer in einer Tasche mit sich. Seiner Arbeit als Zimmermann kann er nicht mehr nachgehen. Der Gedanke, dass bald ein fremdes Organ in seiner Brust schlagen soll, befremdet ihn. Die zweite Folge von «Organspende - Ich will leben!» zeigt die Seite der Organspenderinnen und Organspender: Im Inselspital in Bern ist eine Frau gestorben. Der Hirntod wird offiziell festgestellt. Ob sie Organspenderin werden wollte oder nicht, ist nirgends festgehalten. In dieser schwierigen Situation müssen die Angehörigen einen Entscheid treffen. Sie sagen ja, das heisst: Die Funktion der Organe wird maschinell aufrechterhalten - bis zur Organentnahme. ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #organspende

Mona Vetsch in der Fahrschule | Mona Mittendrin 2019 | Doku | SRF DOK

 Die meisten müssen einmal im Leben da durch und Zehntausende schaffen es jedes Jahr nicht. Gemeint ist die Fahrprüfung. Bei Mona Vetsch ist es 25 Jahre her, seit sie den Führerausweis gemacht hat. Nun wird Mona wieder in die Fahrschule geschickt - mit einem katastrophalen Einstieg. Sieben Uhr morgens: Nichtsahnend muss Mona plötzlich zur Fahrprüfung antraben. Diese endet in einem Debakel, trotz ihrer 25 Jahre Erfahrung als Autolenkerin. Danach wird sie für drei Tage im Team der Fahrschule Koch in Regensdorf aufgenommen, wo sie sich als Fahrlehrerin beweisen muss. Dafür muss Mona so einiges lernen: reinbremsen, klare Kommandos geben und Regeln, Regeln und noch einmal Regeln. Fahrlehrerin zu sein bedeutet nicht nur, den Ellbogen aus dem Auto zu halten und links und rechts zu sagen. Es geht auch um Psychologie und Menschenkenntnisse. In ihrer Zeit als Fahrlehrerin erfährt Mona, wie wichtig Autofahren sein kann. Für einige Menschen ist der Führerausweis ausschlaggebend dafür, wie selbständig sie leben können. In der Fahrschule Koch können auch Menschen mit Handicap Fahrunterricht nehmen. Und zwar nicht in einem Kleinwagen, sondern in einem 100'000-Franken-Boliden. ---------------------------------------------------------------------------------------- Produzenten: Markus Storrer, Samuel Bürgler Kamera: Ivan Aebischer, Sergio Cassini Schnitt: Sybille Falkenbach Leitung: Hansjörg Niklaus ---------------------------------------------------------------------------------------- JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK?sub_co... SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/hilfe/rechtliches/... #srfdok #monamittendrin #fahrlehrer #doku #srf

Mona Vetsch in der Fahrschule | Mona Mittendrin 2019 | Doku | SRF DOK

 Před 5 měsíci

 Die meisten müssen einmal im Leben da durch und Zehntausende schaffen es jedes Jahr nicht. Gemeint ist die Fahrprüfung. Bei Mona Vetsch ist es 25 Jahre her, seit sie den Führerausweis gemacht hat. Nun wird Mona wieder in die Fahrschule geschickt - mit einem katastrophalen Einstieg. Sieben Uhr morgens: Nichtsahnend muss Mona plötzlich zur Fahrprüfung antraben. Diese endet in einem Debakel, trotz ihrer 25 Jahre Erfahrung als Autolenkerin. Danach wird sie für drei Tage im Team der Fahrschule Koch in Regensdorf aufgenommen, wo sie sich als Fahrlehrerin beweisen muss. Dafür muss Mona so einiges lernen: reinbremsen, klare Kommandos geben und Regeln, Regeln und noch einmal Regeln. Fahrlehrerin zu sein bedeutet nicht nur, den Ellbogen aus dem Auto zu halten und links und rechts zu sagen. Es geht auch um Psychologie und Menschenkenntnisse. In ihrer Zeit als Fahrlehrerin erfährt Mona, wie wichtig Autofahren sein kann. Für einige Menschen ist der Führerausweis ausschlaggebend dafür, wie selbständig sie leben können. In der Fahrschule Koch können auch Menschen mit Handicap Fahrunterricht nehmen. Und zwar nicht in einem Kleinwagen, sondern in einem 100'000-Franken-Boliden. ---------------------------------------------------------------------------------------- Produzenten: Markus Storrer, Samuel Bürgler Kamera: Ivan Aebischer, Sergio Cassini Schnitt: Sybille Falkenbach Leitung: Hansjörg Niklaus ---------------------------------------------------------------------------------------- JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK?sub_co... SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/hilfe/rechtliches/... #srfdok #monamittendrin #fahrlehrer #doku #srf

Eltern begleiten ihre sterbenskranken Kinder | Reportage | SRF DOK

 «Wie lange soll mein Kind noch leben?.» Für Eltern, die ihr sterbenskrankes Kind begleiten, eine der wohl traurigsten und zugleich brutalsten Fragen überhaupt. «Reporter» traf Familien, die Antworten auf diese Frage finden und sich mit dem Sterben ihrer Kinder auseinandersetzen müssen. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Die 13-jährige Ceren kann nicht mehr sprechen, sich nicht mehr bewegen und muss künstlich beatmet und ernährt werden. Ohne diese Massnahmen wäre Ceren längst tot. Sie leidet an Morbus Pompe, einer neuromuskulären Erkrankung. Für ihre Eltern, die das sterbenskranke Mädchen daheim pflegen, ist klar, dass ihre Tochter im Kreis der Familie sterben soll. Wann? Nie. So der natürliche Wunsch der Eltern. Und doch fragen sie sich: Was hat Ceren noch von diesem Leben? «Sie hat heute kurz gelächelt.» Für die Eltern ein untrügliches Zeichen, dass ihre Tochter noch dableiben mag. Magali ist soeben 15 Jahre alt geworden und hat ihren Geburtstag zusammen mit ihren Freundinnen zu Hause gefeiert. Oft sieht sie diese nicht mehr. Magali leidet an Rasmussen-Enzephalitis, einer lebensbedrohlichen Krankheit, die das Hirn schädigt. Aus dem gesunden Mädchen, das sie war, ist ein schwerstbetroffener Teenager geworden. Sie ist sowohl kognitiv als auch körperlich eingeschränkt. Im Frühling dieses Jahres wäre Magali fast gestorben. Ihre Eltern sind aufgrund der Krankheit gezwungen, sich mit dem Tod ihrer Tochter auseinandersetzen. Merke ich, ob mein Kind noch leben will? Wenn ich mich gegen lebenserhaltende Massnahmen entscheide, habe ich dann trotzdem genug gekämpft? Wie egoistisch ist es, wenn ich nicht loslassen kann? Sowohl Magalis als auch Cerens Familie werden vom Palliative Care Team des Zürcher Kinderspitals auf ihrer Suche nach Antworten begleitet. Ein Prozess, der sich im Verlauf der Krankheit immer wieder ändern kann. Laut der Palliativmedizinerin Eva Bergsträsser ist eine solche Unterstützung wichtig und folgenschwer: «Die Eltern müssen mit der Entscheidung, etwas künstlich zu beschleunigen oder abzubremsen, im Nachhinein weiterleben.» Liams Eltern haben bis zum Schluss um das Leben ihres Sohnes gekämpft. Er ist mit drei Jahren an Leukämie verstorben. «Wir wollten, dass Liam am Leben bleibt», erzählen die Eltern der Reporterin Vanessa Nikisch im Film. «Deshalb kam für uns ein Therapieabbruch nicht in Frage.» Erst ganz am Ende seien sie mit der Frage «Wie weiter?» konfrontiert gewesen. «Doch Liam hat uns die Entscheidung abgenommen.» JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #unheilbar #tod #sterben #srf

Eltern begleiten ihre sterbenskranken Kinder | Reportage | SRF DOK

 Před 5 měsíci

 «Wie lange soll mein Kind noch leben?.» Für Eltern, die ihr sterbenskrankes Kind begleiten, eine der wohl traurigsten und zugleich brutalsten Fragen überhaupt. «Reporter» traf Familien, die Antworten auf diese Frage finden und sich mit dem Sterben ihrer Kinder auseinandersetzen müssen. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Die 13-jährige Ceren kann nicht mehr sprechen, sich nicht mehr bewegen und muss künstlich beatmet und ernährt werden. Ohne diese Massnahmen wäre Ceren längst tot. Sie leidet an Morbus Pompe, einer neuromuskulären Erkrankung. Für ihre Eltern, die das sterbenskranke Mädchen daheim pflegen, ist klar, dass ihre Tochter im Kreis der Familie sterben soll. Wann? Nie. So der natürliche Wunsch der Eltern. Und doch fragen sie sich: Was hat Ceren noch von diesem Leben? «Sie hat heute kurz gelächelt.» Für die Eltern ein untrügliches Zeichen, dass ihre Tochter noch dableiben mag. Magali ist soeben 15 Jahre alt geworden und hat ihren Geburtstag zusammen mit ihren Freundinnen zu Hause gefeiert. Oft sieht sie diese nicht mehr. Magali leidet an Rasmussen-Enzephalitis, einer lebensbedrohlichen Krankheit, die das Hirn schädigt. Aus dem gesunden Mädchen, das sie war, ist ein schwerstbetroffener Teenager geworden. Sie ist sowohl kognitiv als auch körperlich eingeschränkt. Im Frühling dieses Jahres wäre Magali fast gestorben. Ihre Eltern sind aufgrund der Krankheit gezwungen, sich mit dem Tod ihrer Tochter auseinandersetzen. Merke ich, ob mein Kind noch leben will? Wenn ich mich gegen lebenserhaltende Massnahmen entscheide, habe ich dann trotzdem genug gekämpft? Wie egoistisch ist es, wenn ich nicht loslassen kann? Sowohl Magalis als auch Cerens Familie werden vom Palliative Care Team des Zürcher Kinderspitals auf ihrer Suche nach Antworten begleitet. Ein Prozess, der sich im Verlauf der Krankheit immer wieder ändern kann. Laut der Palliativmedizinerin Eva Bergsträsser ist eine solche Unterstützung wichtig und folgenschwer: «Die Eltern müssen mit der Entscheidung, etwas künstlich zu beschleunigen oder abzubremsen, im Nachhinein weiterleben.» Liams Eltern haben bis zum Schluss um das Leben ihres Sohnes gekämpft. Er ist mit drei Jahren an Leukämie verstorben. «Wir wollten, dass Liam am Leben bleibt», erzählen die Eltern der Reporterin Vanessa Nikisch im Film. «Deshalb kam für uns ein Therapieabbruch nicht in Frage.» Erst ganz am Ende seien sie mit der Frage «Wie weiter?» konfrontiert gewesen. «Doch Liam hat uns die Entscheidung abgenommen.» JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #unheilbar #tod #sterben #srf

Q&A mit Mona Vetsch - Hofschlachtung | Mona Mittendrin 2019 | SRF DOK

 «Mona mittendrin» bei der Hofschlachtung hat für rege Diskussionen in unseren Kommentarspalten gesorgt. Hier im Q&A greift Mona ein paar eurer Fragen, Kommentare und Anregungen auf. Link zum Film: ch-me.org/videos/video-Iis3zX88tBg.html Thema des Films: Auf dem Bio-Bauernhof in Paspels trifft Mona Vetsch auf Georg und Claudia. Bei ihnen ist einiges ein bisschen anders. Sie sind Quereinsteiger, haben ursprünglich Kunst studiert. Auf ihrem Hof wollen sie nicht nur auf Altbewährtes setzen, sondern auch Neues probieren. Zum Beispiel mit der Beziehung zu ihren Tieren. Jedes kommt bei ihnen zur Welt - und wird bei ihnen geschlachtet. Mona Vetsch erfährt, wie eine Hofschlachtung abläuft und warum sich Georg und Claudia dafür entschieden haben. Den Tieren werde bei dieser Art von Schlachtung der Transportstress erspart. Bei der konventionellen Schlachtung werden die Rinder nach einer Anfahrt von bis zu acht Stunden im Minutentakt geschlachtet. Egal, wie sie aufgezogen wurden - bio oder konventionell. Georg und Claudia gehen einen anderen Weg. «Gibt es überhaupt so etwas wie eine gute Schlachtung?» Bei Mona Vetsch tauchen während ihrer drei Tage auf dem Biohof viele Fragen auf. Die Gegensätze hier sind krass. Auf der einen Seite trifft sie die perfekte Idylle an, auf der anderen wird hier Leben beendet. Irgendwie surreal - und doch eine Realität, die sich Tag für Tag im Verborgenen abspielt. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #monamittendrin #hofschlachtung #srf

Q&A mit Mona Vetsch - Hofschlachtung | Mona Mittendrin 2019 | SRF DOK

 Před 5 měsíci

 «Mona mittendrin» bei der Hofschlachtung hat für rege Diskussionen in unseren Kommentarspalten gesorgt. Hier im Q&A greift Mona ein paar eurer Fragen, Kommentare und Anregungen auf. Link zum Film: ch-me.org/videos/video-Iis3zX88tBg.html Thema des Films: Auf dem Bio-Bauernhof in Paspels trifft Mona Vetsch auf Georg und Claudia. Bei ihnen ist einiges ein bisschen anders. Sie sind Quereinsteiger, haben ursprünglich Kunst studiert. Auf ihrem Hof wollen sie nicht nur auf Altbewährtes setzen, sondern auch Neues probieren. Zum Beispiel mit der Beziehung zu ihren Tieren. Jedes kommt bei ihnen zur Welt - und wird bei ihnen geschlachtet. Mona Vetsch erfährt, wie eine Hofschlachtung abläuft und warum sich Georg und Claudia dafür entschieden haben. Den Tieren werde bei dieser Art von Schlachtung der Transportstress erspart. Bei der konventionellen Schlachtung werden die Rinder nach einer Anfahrt von bis zu acht Stunden im Minutentakt geschlachtet. Egal, wie sie aufgezogen wurden - bio oder konventionell. Georg und Claudia gehen einen anderen Weg. «Gibt es überhaupt so etwas wie eine gute Schlachtung?» Bei Mona Vetsch tauchen während ihrer drei Tage auf dem Biohof viele Fragen auf. Die Gegensätze hier sind krass. Auf der einen Seite trifft sie die perfekte Idylle an, auf der anderen wird hier Leben beendet. Irgendwie surreal - und doch eine Realität, die sich Tag für Tag im Verborgenen abspielt. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #monamittendrin #hofschlachtung #srf

Organspende - Zwischen Hoffen und Bangen einer Transplantation (1/4) | Doku | SRF DOK

 Organspende - das bedeutet Krankheit, banges Warten und unendliche Dankbarkeit nach der Operation. Wie aber verläuft die Transplantation und wie sieht das neue Leben aus? 👉 1. Folge: 6. Dezember 👉 2. Folge: 13. Dezember 👉 3./4. Folge: 20. Dezember Die «DOK»-Serie zeigt in vier Folgen die Geschichten von Menschen, die auf ein Organ warten oder bereits eines erhalten haben. Zum Beispiel Mireya Rast aus Emmenbrücke: Die achtjährige leidet unter einer extrem seltenen Gen-Krankheit. Zweimal schon ist sie lebensbedrohlich erkrankt. Ein banaler Infekt kann bei ihr zu hohem Fieber und totalem Leberversagen führen. Deshalb wird sie auf die dringliche Warteliste für eine Lebertransplantation gesetzt. Schon nach wenigen Tagen kommt der Anruf: Im Helikopter geht es ans Schweizerische Kinderleberzentrum in Genf. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #organspende #srf #transplantation

Organspende - Zwischen Hoffen und Bangen einer Transplantation (1/4) | Doku | SRF DOK

 Před 5 měsíci

 Organspende - das bedeutet Krankheit, banges Warten und unendliche Dankbarkeit nach der Operation. Wie aber verläuft die Transplantation und wie sieht das neue Leben aus? 👉 1. Folge: 6. Dezember 👉 2. Folge: 13. Dezember 👉 3./4. Folge: 20. Dezember Die «DOK»-Serie zeigt in vier Folgen die Geschichten von Menschen, die auf ein Organ warten oder bereits eines erhalten haben. Zum Beispiel Mireya Rast aus Emmenbrücke: Die achtjährige leidet unter einer extrem seltenen Gen-Krankheit. Zweimal schon ist sie lebensbedrohlich erkrankt. Ein banaler Infekt kann bei ihr zu hohem Fieber und totalem Leberversagen führen. Deshalb wird sie auf die dringliche Warteliste für eine Lebertransplantation gesetzt. Schon nach wenigen Tagen kommt der Anruf: Im Helikopter geht es ans Schweizerische Kinderleberzentrum in Genf. JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #organspende #srf #transplantation

Mona Vetsch bei der Hofschlachtung | Mona Mittendrin 2019 | Doku | SRF DOK

 Mona Vetsch landet bei einer Hofschlachtung in den Bündner Bergen. Sie würde am liebsten wieder umkehren. 👉Dieser Film enthält Szenen einer Tierschlachtung. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me und verpasse nichts mehr 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Auf dem Bio-Bauernhof in Paspels trifft Mona Vetsch auf Georg und Claudia. Bei ihnen ist einiges ein bisschen anders. Sie sind Quereinsteiger, haben ursprünglich Kunst studiert. Auf ihrem Hof wollen sie nicht nur auf Altbewährtes setzen, sondern auch Neues probieren. Zum Beispiel mit der Beziehung zu ihren Tieren. Jedes kommt bei ihnen zur Welt - und wird bei ihnen geschlachtet. Mona Vetsch erfährt, wie eine Hofschlachtung abläuft und warum sich Georg und Claudia dafür entschieden haben. Den Tieren werde bei dieser Art von Schlachtung der Transportstress erspart. Bei der konventionellen Schlachtung werden die Rinder nach einer Anfahrt von bis zu acht Stunden im Minutentakt geschlachtet. Egal, wie sie aufgezogen wurden - bio oder konventionell. Georg und Claudia gehen einen anderen Weg. «Gibt es überhaupt so etwas wie eine gute Schlachtung?» Bei Mona Vetsch tauchen während ihrer drei Tage auf dem Biohof viele Fragen auf. Die Gegensätze hier sind krass. Auf der einen Seite trifft sie die perfekte Idylle an, auf der anderen wird hier Leben beendet. Irgendwie surreal - und doch eine Realität, die sich Tag für Tag im Verborgenen abspielt. ---------------------------------------------------------------------------------------- Produzenten: Samuel Bürgler, Markus Storrer Kamera: Ivan Aebischer, Dominic Hiss Schnitt: Angelo Prinz Leitung: Hansjörg Niklaus JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #monamittendrin #hofschlachtung #srf

Mona Vetsch bei der Hofschlachtung | Mona Mittendrin 2019 | Doku | SRF DOK

 Před 5 měsíci

 Mona Vetsch landet bei einer Hofschlachtung in den Bündner Bergen. Sie würde am liebsten wieder umkehren. 👉Dieser Film enthält Szenen einer Tierschlachtung. 🔔 Abonniere jetzt SRF DOK auf CH-me und verpasse nichts mehr 👉 ch-me.org/utitle-SRFDOK Auf dem Bio-Bauernhof in Paspels trifft Mona Vetsch auf Georg und Claudia. Bei ihnen ist einiges ein bisschen anders. Sie sind Quereinsteiger, haben ursprünglich Kunst studiert. Auf ihrem Hof wollen sie nicht nur auf Altbewährtes setzen, sondern auch Neues probieren. Zum Beispiel mit der Beziehung zu ihren Tieren. Jedes kommt bei ihnen zur Welt - und wird bei ihnen geschlachtet. Mona Vetsch erfährt, wie eine Hofschlachtung abläuft und warum sich Georg und Claudia dafür entschieden haben. Den Tieren werde bei dieser Art von Schlachtung der Transportstress erspart. Bei der konventionellen Schlachtung werden die Rinder nach einer Anfahrt von bis zu acht Stunden im Minutentakt geschlachtet. Egal, wie sie aufgezogen wurden - bio oder konventionell. Georg und Claudia gehen einen anderen Weg. «Gibt es überhaupt so etwas wie eine gute Schlachtung?» Bei Mona Vetsch tauchen während ihrer drei Tage auf dem Biohof viele Fragen auf. Die Gegensätze hier sind krass. Auf der einen Seite trifft sie die perfekte Idylle an, auf der anderen wird hier Leben beendet. Irgendwie surreal - und doch eine Realität, die sich Tag für Tag im Verborgenen abspielt. ---------------------------------------------------------------------------------------- Produzenten: Samuel Bürgler, Markus Storrer Kamera: Ivan Aebischer, Dominic Hiss Schnitt: Angelo Prinz Leitung: Hansjörg Niklaus JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #monamittendrin #hofschlachtung #srf

Whistleblower Adam Quadroni und sein Kampf gegen das Engadiner Baukartell | Doku | SRF DOK

 Als Whistleblower im Fall des Engadiner Baukartells zahlt Adam Quadroni einen hohen Preis: Er ging Konkurs. Er wurde verhaftet und in die Psychiatrie eingewiesen. Nach der Trennung von seiner Frau darf er die Kinder kaum mehr sehen. Nun zeigt sich immer mehr das Ausmass an Unrecht, das ihm widerfuhr. Iris Zürcher, Hausärztin von Adam Quadroni, versteht nicht, dass er seine Kinder nicht ungehindert sehen kann. Nach der Trennung der Eltern Quadroni hatte sie dem zuständigen Regionalgericht geschrieben, dass die «enge Bindung zwischen dem Vater und seinen Kindern besonders geschützt werden müsse». Darauf sei nicht reagiert worden: «Das finde ich unglaublich», sagt die erfahrene Ärztin. Auch Adam Quadronis Anwalt, Angelo Schwizer, kritisiert, dass die Verfahrensleitung des Regionalgerichts auf Schikane und Zermürbung ausgelegt sei. Adam Quadroni müsse um alles und jeden kämpfen: «Ich habe in einem Eheschutz, bei dem der Gegenstand des Verfahrens doch sehr beschränkt ist - Unterhalt, Kinderbelange, Zuweisung der Wohnung - noch nie einen derartigen Aktenumfang gesehen.» Dass sich Adam Quadroni überhaupt Anwälte leisten kann, hat er Natanael Wildermuth zu verdanken. Nachdem der Student Anfang 2018 im Onlinemagazin «Republik» vom Schicksal des Whistleblowers gelesen hatte, startete er kurzerhand ein Crowdfunding, um ihn zu unterstützen. Innert kürzester Zeit kam eine Viertelmillion Franken zusammen. «Mir ist es wichtig, dass wir in der Schweiz Gerechtigkeit haben», sagt Natanael Wildermuth. Auch der ehemalige Präsident des Bundesgerichts, Giusep Nay, wurde durch die Berichterstattung in den Medien auf das Schicksal von Adam Quadroni aufmerksam. Aus seinem Berufsleben weiss er, dass oft die Glaubwürdigkeit eines Whistleblowers in Zweifel gezogen wird: «Statt die Tatsachen anzugehen, die er offenbart hat, wird er ins Visier genommen», sagt der Bündner. Heute steht der pensionierte Bundesrichter Adam Quadroni bei. Adam Quadroni lebt zurückgezogen in seinem Heimatdorf Ramosch im Unterengadin. Am Dorfleben nimmt er längst nicht mehr teil. Ab und zu hilft er bei einem Bauern aus und mistet frühmorgens den Kuhstall aus. Einer regelmässigen Arbeit geht der frühere Bauunternehmer nicht nach. Viel Zeit verbringt er damit, Dokumente für die verschiedenen Untersuchungen zusammenzustellen, die im Gang sind - etwa die erste parlamentarische Untersuchungskommission des Kantons Graubünden. «Auf der einen Seite bin ich sehr froh, dass das jetzt gemacht wird», sagt er. Dafür habe er jahrelang gekämpft. Auf der anderen Seite kämpfe er um das Recht, seine Kinder zu sehen. «Es sind sehr viele Baustellen und das macht einen schon halb kaputt.» Dass Adam Quadroni seine ehemaligen Kollegen des Bündner Baukartells hat auffliegen lassen, hat ihm Zuspruch, aber auch viel Ablehnung eingebracht. Öffentlich darüber reden, mögen im Bündnerland nur wenige. Eine von ihnen ist die Unternehmens- und Kulturberaterin Urezza Famos: «Ich finde, man sollte das Thema öffentlich im Tal diskutieren - auch die Rolle der Polizei, die Rolle des Richters - das würde Transparenz schaffen und vieles aufbrechen.» Nur so könne man aus den Fehlern lernen: «Wenn wir alle schweigen, lernen wir nichts.» ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #adamquadroni #baukartell graubünden #srf

Whistleblower Adam Quadroni und sein Kampf gegen das Engadiner Baukartell | Doku | SRF DOK

 Před 5 měsíci

 Als Whistleblower im Fall des Engadiner Baukartells zahlt Adam Quadroni einen hohen Preis: Er ging Konkurs. Er wurde verhaftet und in die Psychiatrie eingewiesen. Nach der Trennung von seiner Frau darf er die Kinder kaum mehr sehen. Nun zeigt sich immer mehr das Ausmass an Unrecht, das ihm widerfuhr. Iris Zürcher, Hausärztin von Adam Quadroni, versteht nicht, dass er seine Kinder nicht ungehindert sehen kann. Nach der Trennung der Eltern Quadroni hatte sie dem zuständigen Regionalgericht geschrieben, dass die «enge Bindung zwischen dem Vater und seinen Kindern besonders geschützt werden müsse». Darauf sei nicht reagiert worden: «Das finde ich unglaublich», sagt die erfahrene Ärztin. Auch Adam Quadronis Anwalt, Angelo Schwizer, kritisiert, dass die Verfahrensleitung des Regionalgerichts auf Schikane und Zermürbung ausgelegt sei. Adam Quadroni müsse um alles und jeden kämpfen: «Ich habe in einem Eheschutz, bei dem der Gegenstand des Verfahrens doch sehr beschränkt ist - Unterhalt, Kinderbelange, Zuweisung der Wohnung - noch nie einen derartigen Aktenumfang gesehen.» Dass sich Adam Quadroni überhaupt Anwälte leisten kann, hat er Natanael Wildermuth zu verdanken. Nachdem der Student Anfang 2018 im Onlinemagazin «Republik» vom Schicksal des Whistleblowers gelesen hatte, startete er kurzerhand ein Crowdfunding, um ihn zu unterstützen. Innert kürzester Zeit kam eine Viertelmillion Franken zusammen. «Mir ist es wichtig, dass wir in der Schweiz Gerechtigkeit haben», sagt Natanael Wildermuth. Auch der ehemalige Präsident des Bundesgerichts, Giusep Nay, wurde durch die Berichterstattung in den Medien auf das Schicksal von Adam Quadroni aufmerksam. Aus seinem Berufsleben weiss er, dass oft die Glaubwürdigkeit eines Whistleblowers in Zweifel gezogen wird: «Statt die Tatsachen anzugehen, die er offenbart hat, wird er ins Visier genommen», sagt der Bündner. Heute steht der pensionierte Bundesrichter Adam Quadroni bei. Adam Quadroni lebt zurückgezogen in seinem Heimatdorf Ramosch im Unterengadin. Am Dorfleben nimmt er längst nicht mehr teil. Ab und zu hilft er bei einem Bauern aus und mistet frühmorgens den Kuhstall aus. Einer regelmässigen Arbeit geht der frühere Bauunternehmer nicht nach. Viel Zeit verbringt er damit, Dokumente für die verschiedenen Untersuchungen zusammenzustellen, die im Gang sind - etwa die erste parlamentarische Untersuchungskommission des Kantons Graubünden. «Auf der einen Seite bin ich sehr froh, dass das jetzt gemacht wird», sagt er. Dafür habe er jahrelang gekämpft. Auf der anderen Seite kämpfe er um das Recht, seine Kinder zu sehen. «Es sind sehr viele Baustellen und das macht einen schon halb kaputt.» Dass Adam Quadroni seine ehemaligen Kollegen des Bündner Baukartells hat auffliegen lassen, hat ihm Zuspruch, aber auch viel Ablehnung eingebracht. Öffentlich darüber reden, mögen im Bündnerland nur wenige. Eine von ihnen ist die Unternehmens- und Kulturberaterin Urezza Famos: «Ich finde, man sollte das Thema öffentlich im Tal diskutieren - auch die Rolle der Polizei, die Rolle des Richters - das würde Transparenz schaffen und vieles aufbrechen.» Nur so könne man aus den Fehlern lernen: «Wenn wir alle schweigen, lernen wir nichts.» ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #adamquadroni #baukartell graubünden #srf

Ein Faustschlag nach dem FCZ-Sieg - Der Fall Roland Maag | Schweizer Kriminalfälle | Doku | SRF DOK

 Ein Faustschlag veränderte das Leben des jungen Roland Maag. Er wurde im Anschluss an ein FCZ-Spiel in Basel invalid geschlagen. Während 3 Wochen kämpfte er um sein Überleben. Das Saisonfinale steht in der 93. Minute kurz vor dem Abpfiff, als die Zürcher im Basler St. Jakobspark das entscheidende Tor schiessen. Es ist ein unerwarteter Sieg der Zürcher Mannschaft. Unbeschreibliche Szenen spielen sich in der Folge auf und neben dem Spielfeld ab. Szenen der Gewalt, die später unter dem Titel «Die Schande von Basel» in die Geschichte eingehen. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Zur selben Zeit steigt in Zürich eine Megaparty. Mit dabei sind der 28jährige Carrosserie-Spengler Roland Maag und seine Kollegen. Bis in die frühen Morgenstunden dauert die Feier. Als sich Roland auf den Heimweg macht, wird er Zeuge eines Streits. Er will schlichten helfen und gerät dabei selber in die Pöbelei hinein. Unvermittelt und aus nichtigem Grund kassiert er einen Faustschlag mitten ins Gesicht. «Roli fiel um wie ein Baumstamm und knallte mit dem Hinterkopf auf den Asphalt. Dann war es still», erinnert sich sein Begleiter Ronny. Der Täter und seine Kollegen ergreifen die Flucht. Erst neun Tage später fasst die Zürcher Kantonspolizei den 23jährigen Schläger aus dem Zürcher Oberland. Er ist Schweizer ohne Lehrabschluss, tätig als Kanalreiniger. Er bedauert zwar den Ausgang des Streits, schuldig fühlt er sich jedoch nicht. Während drei Wochen kämpft Roland Maag am Zürcher Universitätsspital um sein Leben, muss ins künstliche Koma versetzt werden. Hirn und Nervenstränge sind lebensgefährlich verletzt. Mutter und Vater bangen um ihren einzigen Sohn. Als Roland Maag in die Reha-Klinik nach Bellikon AG verlegt wird, sind seine Zukunftsaussichten niederschmetternd. Er kann weder gehen noch reden, muss künstlich ernährt werden. Der Anwalt des Opfers geht von Anfang an davon aus, der Täter habe in Kauf genommen, sein Opfer zu verletzen. Die Seite des Täters spricht lediglich von fahrlässiger schwerer Körperverletzung. Über dieser Frage entbrennt ein jahrelanger Rechtsstreit. Erst sechseinhalb Jahre nach der Tat fällt das Bundesgericht ein abschliessendes Urteil: Der Täter habe mit seinem Fausthieb auf eine Verletzung des Gegners gezielt, und es sei ihm bewusst gewesen, dass schwere Körperverletzungen ohne weiteres möglich wären. Aus diesem Grund verhängte das Gericht eine vierjährige Freiheitsstrafe. Der Täter muss für diese Zeit ins Gefängnis, weil er eine Verletzung des Opfers in Kauf genommen hat. Der Film zeigt, welch weitreichende Folgen ein einziger Faustschlag haben kann: für Opfer, Täter und ihre Familien. Während Roland Maag zwölf Operationen über sich ergehen lassen muss und sich mit zähem Willen Stück für Stück zurück ins Leben kämpft, ringen die Konfliktparteien vor Gericht um Gerechtigkeit. Das Urteil der Justiz schliesslich hat Signalwirkung. «Massive Schläge auf den Kopf gelten künftig nicht mehr als Bagatelle, sondern als schwer wiegendes Delikt. Ein potenzieller Täter muss mit einer gravierenden Strafe rechnen», sagt Strafrechtsprofessor Christian Schwarzenegger. Erstausstrahlung: 10.07.2013 JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #krimi #kriminalfälle #rechtundverbrechen #srf

Ein Faustschlag nach dem FCZ-Sieg - Der Fall Roland Maag | Schweizer Kriminalfälle | Doku | SRF DOK

 Před 5 měsíci

 Ein Faustschlag veränderte das Leben des jungen Roland Maag. Er wurde im Anschluss an ein FCZ-Spiel in Basel invalid geschlagen. Während 3 Wochen kämpfte er um sein Überleben. Das Saisonfinale steht in der 93. Minute kurz vor dem Abpfiff, als die Zürcher im Basler St. Jakobspark das entscheidende Tor schiessen. Es ist ein unerwarteter Sieg der Zürcher Mannschaft. Unbeschreibliche Szenen spielen sich in der Folge auf und neben dem Spielfeld ab. Szenen der Gewalt, die später unter dem Titel «Die Schande von Basel» in die Geschichte eingehen. SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Zur selben Zeit steigt in Zürich eine Megaparty. Mit dabei sind der 28jährige Carrosserie-Spengler Roland Maag und seine Kollegen. Bis in die frühen Morgenstunden dauert die Feier. Als sich Roland auf den Heimweg macht, wird er Zeuge eines Streits. Er will schlichten helfen und gerät dabei selber in die Pöbelei hinein. Unvermittelt und aus nichtigem Grund kassiert er einen Faustschlag mitten ins Gesicht. «Roli fiel um wie ein Baumstamm und knallte mit dem Hinterkopf auf den Asphalt. Dann war es still», erinnert sich sein Begleiter Ronny. Der Täter und seine Kollegen ergreifen die Flucht. Erst neun Tage später fasst die Zürcher Kantonspolizei den 23jährigen Schläger aus dem Zürcher Oberland. Er ist Schweizer ohne Lehrabschluss, tätig als Kanalreiniger. Er bedauert zwar den Ausgang des Streits, schuldig fühlt er sich jedoch nicht. Während drei Wochen kämpft Roland Maag am Zürcher Universitätsspital um sein Leben, muss ins künstliche Koma versetzt werden. Hirn und Nervenstränge sind lebensgefährlich verletzt. Mutter und Vater bangen um ihren einzigen Sohn. Als Roland Maag in die Reha-Klinik nach Bellikon AG verlegt wird, sind seine Zukunftsaussichten niederschmetternd. Er kann weder gehen noch reden, muss künstlich ernährt werden. Der Anwalt des Opfers geht von Anfang an davon aus, der Täter habe in Kauf genommen, sein Opfer zu verletzen. Die Seite des Täters spricht lediglich von fahrlässiger schwerer Körperverletzung. Über dieser Frage entbrennt ein jahrelanger Rechtsstreit. Erst sechseinhalb Jahre nach der Tat fällt das Bundesgericht ein abschliessendes Urteil: Der Täter habe mit seinem Fausthieb auf eine Verletzung des Gegners gezielt, und es sei ihm bewusst gewesen, dass schwere Körperverletzungen ohne weiteres möglich wären. Aus diesem Grund verhängte das Gericht eine vierjährige Freiheitsstrafe. Der Täter muss für diese Zeit ins Gefängnis, weil er eine Verletzung des Opfers in Kauf genommen hat. Der Film zeigt, welch weitreichende Folgen ein einziger Faustschlag haben kann: für Opfer, Täter und ihre Familien. Während Roland Maag zwölf Operationen über sich ergehen lassen muss und sich mit zähem Willen Stück für Stück zurück ins Leben kämpft, ringen die Konfliktparteien vor Gericht um Gerechtigkeit. Das Urteil der Justiz schliesslich hat Signalwirkung. «Massive Schläge auf den Kopf gelten künftig nicht mehr als Bagatelle, sondern als schwer wiegendes Delikt. Ein potenzieller Täter muss mit einer gravierenden Strafe rechnen», sagt Strafrechtsprofessor Christian Schwarzenegger. Erstausstrahlung: 10.07.2013 JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. __ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #doku #krimi #kriminalfälle #rechtundverbrechen #srf

Sterben mit Exit | Ausbildung zum Freitodbegleiter | Reportage | SRF DOK

 Exit fehlen Freitodbegleiterinnen und -begleiter. «Reporter» berichtet über eine Frau und einen Mann, die sich als Sterbebegleiter in den Freitod ausbilden lassen. Sterbehelferin oder Sterbehelfer ist wohl einer der ungewöhnlichsten Berufe der Schweiz. Wie lernt man, Todkranken den Sterbewunsch zu erfüllen? SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Jürg Billwiller ist angespannt. Seine zweite Freitodbegleitung steht bevor. «Wir besuchen einen Menschen, der sich entschieden hat, heute zu sterben. Ich frage mich, was in ihm vorgegangen ist letzte Nacht.» Billwiller steigt im Bahnhof Zürich in den Zug nach Bern. Exit fehlen Freitodbegleiterinnen und -begleiter. Per Inserat sucht die Freitodorganisation nach «emotional gefestigten Persönlichkeiten zwischen 40 und 68 Jahren», die bereit sind, diesen heiklen Job zu machen. Sechs Kandidatinnen und Kandidaten sind ausgesucht worden, sie absolvieren derzeit eine Ausbildung. «Reporter» hat zwei von ihnen dabei begleitet. Jedem Novizen wird ein erfahrener Sterbebegleiter zugeteilt. Bei Jürg Billwiller ist es Doris Wartenweiler. Sie weiss, worauf sie achten muss. Bei der Bahnfahrt zum Sterbeort lässt sie zum Beispiel den Koffer mit der Flasche, die das tödliche Mittel enthält, nicht aus den Augen: «Wenn es gestohlen würde, hätte ich ein riesiges Problem.» Derzeit arbeiten rund vierzig Sterbehelferinnen und Sterbehelfer ehrenamtlich für Exit. Zu wenig für die steigende Zahl Menschen, die sich mit Hilfe von Exit das Leben nehmen. Auch Sabine Schultze aus Chur macht diese Ausbildung. Lange Zeit leitete sie ein Altersheim in der Innerschweiz. Gegen viel Widerstand hat sie verfügt, dass Exit dort Freitodbegleitungen durchführt. Was Sabine Schultze bei der Ausbildung lernt, geht ins kleinste Detail. «Reporter» fährt mit ihr zu einer Sterbebegleitung. Zuvor macht sich die 63-jährige im Bad zurecht. «Ich nehme nicht zu viel Parfüm», sagt sie. «Sterbende mögen keine zu starken Gerüche, darauf nehme ich Rücksicht.» Nächstes Jahr werden Sabine Schultze und Jürg Billwiller selbstständig den assistierten Suizid durchführen können. Mit dem Thema Suizid kennt Billwiller sich aus. Er war bis zu seiner Pensionierung Leiter des Polizeigefängnisses in Zürich. Dort kam es regelmässig vor, dass Untersuchungshäftlinge sich das Leben nahmen. Billwiller wollte dies verhindern, entfernte die Kajütenbetten und liess Panzerglas vor die Gitter schrauben. Früher hat er den Suizid verhindert, heute hilft Billwiller beim Freitod. Für ihn kein Widerspruch. «Suizid im Gefängnis passiert unter Druck, es ist eine Kurzschlusshandlung», sagt er. «Jemand, der mit Exit stirbt, hat diesen Druck nicht.» Reporter Thomas Vogel war dabei, als Jürg Billwiller in der Exit-Zentrale im Unterricht sass und als er seine zweite Sterbebegleitung durchgeführt hat. Und auch, als er abends müde von seiner Frau empfangen wurde. «Wenn ein Mensch gestorben ist, mache ich das Fenster auf, damit seine Seele raus kann», sagt er. «Danach ziehe ich mich zurück. Erst wenn ich zur Ruhe gekommen bin, rede ich mit meiner Frau über das, was ich erlebt habe.»Weniger anzeigen JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #sterbehelfer #tod #exit #srf

Sterben mit Exit | Ausbildung zum Freitodbegleiter | Reportage | SRF DOK

 Před 5 měsíci

 Exit fehlen Freitodbegleiterinnen und -begleiter. «Reporter» berichtet über eine Frau und einen Mann, die sich als Sterbebegleiter in den Freitod ausbilden lassen. Sterbehelferin oder Sterbehelfer ist wohl einer der ungewöhnlichsten Berufe der Schweiz. Wie lernt man, Todkranken den Sterbewunsch zu erfüllen? SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK Jürg Billwiller ist angespannt. Seine zweite Freitodbegleitung steht bevor. «Wir besuchen einen Menschen, der sich entschieden hat, heute zu sterben. Ich frage mich, was in ihm vorgegangen ist letzte Nacht.» Billwiller steigt im Bahnhof Zürich in den Zug nach Bern. Exit fehlen Freitodbegleiterinnen und -begleiter. Per Inserat sucht die Freitodorganisation nach «emotional gefestigten Persönlichkeiten zwischen 40 und 68 Jahren», die bereit sind, diesen heiklen Job zu machen. Sechs Kandidatinnen und Kandidaten sind ausgesucht worden, sie absolvieren derzeit eine Ausbildung. «Reporter» hat zwei von ihnen dabei begleitet. Jedem Novizen wird ein erfahrener Sterbebegleiter zugeteilt. Bei Jürg Billwiller ist es Doris Wartenweiler. Sie weiss, worauf sie achten muss. Bei der Bahnfahrt zum Sterbeort lässt sie zum Beispiel den Koffer mit der Flasche, die das tödliche Mittel enthält, nicht aus den Augen: «Wenn es gestohlen würde, hätte ich ein riesiges Problem.» Derzeit arbeiten rund vierzig Sterbehelferinnen und Sterbehelfer ehrenamtlich für Exit. Zu wenig für die steigende Zahl Menschen, die sich mit Hilfe von Exit das Leben nehmen. Auch Sabine Schultze aus Chur macht diese Ausbildung. Lange Zeit leitete sie ein Altersheim in der Innerschweiz. Gegen viel Widerstand hat sie verfügt, dass Exit dort Freitodbegleitungen durchführt. Was Sabine Schultze bei der Ausbildung lernt, geht ins kleinste Detail. «Reporter» fährt mit ihr zu einer Sterbebegleitung. Zuvor macht sich die 63-jährige im Bad zurecht. «Ich nehme nicht zu viel Parfüm», sagt sie. «Sterbende mögen keine zu starken Gerüche, darauf nehme ich Rücksicht.» Nächstes Jahr werden Sabine Schultze und Jürg Billwiller selbstständig den assistierten Suizid durchführen können. Mit dem Thema Suizid kennt Billwiller sich aus. Er war bis zu seiner Pensionierung Leiter des Polizeigefängnisses in Zürich. Dort kam es regelmässig vor, dass Untersuchungshäftlinge sich das Leben nahmen. Billwiller wollte dies verhindern, entfernte die Kajütenbetten und liess Panzerglas vor die Gitter schrauben. Früher hat er den Suizid verhindert, heute hilft Billwiller beim Freitod. Für ihn kein Widerspruch. «Suizid im Gefängnis passiert unter Druck, es ist eine Kurzschlusshandlung», sagt er. «Jemand, der mit Exit stirbt, hat diesen Druck nicht.» Reporter Thomas Vogel war dabei, als Jürg Billwiller in der Exit-Zentrale im Unterricht sass und als er seine zweite Sterbebegleitung durchgeführt hat. Und auch, als er abends müde von seiner Frau empfangen wurde. «Wenn ein Mensch gestorben ist, mache ich das Fenster auf, damit seine Seele raus kann», sagt er. «Danach ziehe ich mich zurück. Erst wenn ich zur Ruhe gekommen bin, rede ich mit meiner Frau über das, was ich erlebt habe.»Weniger anzeigen JEDE WOCHE NEUE DOK-FILME UND REPORTAGEN ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK auf CH-me abonnieren 🔔 ch-me.org/utitle-SRFDOK SRF DOK auf Facebook 👥 fb.com/srfdok SRF DOK auf srf.ch 👉 www.srf.ch/dok ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF DOK erzählt Geschichten, so einzigartig wie das Leben. Wir zeigen hochwertige Dokumentationen und Reportagen aus der Schweiz. Die Teams von SRF DOK folgen den hohen Standards der klassischen Dokumentar- und Reportage-Filmarbeit: Faktentreue, Verzicht auf «scripted reality» und hohe journalistische Redlichkeit. Das Credo der Redaktion: «SRF DOK» zeigt das Leben in all seinen Schattierungen. ______ Social Media Netiquette von SRF: ► www.srf.ch/social-netiquette #srfdok #reportage #sterbehelfer #tod #exit #srf

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