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WELT NEWS IM STREAM: Tage des Zorns in de USA

 Seit Tagen sorgt der Tod von George Floyd bei einem Polizeieinsatz für Proteste in den USA. In Minneapolis verhängen die Behörden eine Ausgangssperre - die Demonstranten schlicht ignorieren. Auch die erste Anklage im Fall Floyd kann die Wut nicht bändigen. Auch in anderen US-Städten kam es in der vierten Nacht in Folge zu Protesten, die vereinzelt in Gewalt ausarteten. In Atlanta griffen Demonstranten das Hauptquartier des Senders CNN an. Auch aus New York, Los Angeles, Dallas, Louisville und anderen Orten wurden Proteste gemeldet. Vor dem Weißen Haus in Washington versammelten sich ebenfalls Demonstranten. Einige von ihnen stießen Barrikaden um. #georgefloyd #minneapolis #proteste Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT NEWS IM STREAM: Tage des Zorns in de USA

 Před dnem

 Seit Tagen sorgt der Tod von George Floyd bei einem Polizeieinsatz für Proteste in den USA. In Minneapolis verhängen die Behörden eine Ausgangssperre - die Demonstranten schlicht ignorieren. Auch die erste Anklage im Fall Floyd kann die Wut nicht bändigen. Auch in anderen US-Städten kam es in der vierten Nacht in Folge zu Protesten, die vereinzelt in Gewalt ausarteten. In Atlanta griffen Demonstranten das Hauptquartier des Senders CNN an. Auch aus New York, Los Angeles, Dallas, Louisville und anderen Orten wurden Proteste gemeldet. Vor dem Weißen Haus in Washington versammelten sich ebenfalls Demonstranten. Einige von ihnen stießen Barrikaden um. #georgefloyd #minneapolis #proteste Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

STAATLICHE CORONA-MAßNAHMEN: "Sonderbefugnisse so nicht mehr gerechtfertigt"

 FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg hält es für notwendig, die staatlichen Sonderauflagen zur Eindämmung des Coronavirus zu überprüfen. Es gehe darum, eine verantwortbare Aufhebung von Maßnahmen zu erreichen, so Teuteberg im Interview mit WELT. #corona #coronavireus #covid19 Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

STAATLICHE CORONA-MAßNAHMEN: "Sonderbefugnisse so nicht mehr gerechtfertigt"

 Před dnem

 FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg hält es für notwendig, die staatlichen Sonderauflagen zur Eindämmung des Coronavirus zu überprüfen. Es gehe darum, eine verantwortbare Aufhebung von Maßnahmen zu erreichen, so Teuteberg im Interview mit WELT. #corona #coronavireus #covid19 Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT NEWS IM STREAM: Corona-Maßnahmen - Wer hat eigentlich das Sagen

 Kanzlerin Angela Merkel hat bei der Bewältigung der Corona-Pandemie schon lange nicht mehr viel Einfluss. Der Rat der Kanzlerin wird von den deutschen Landesfürsten bestenfalls zur Kenntnis genommen. Jedes Bundesland will nun seine eigenen Wege gehen und so schnell wie möglich die lästigen Corona-Maßnahmen über Bord werfen. Das geht den Fraktionen im Bundestag dann doch ztu weit - jetzt will auch das Parlament noch mitreden. Doch spätestens mit einer zweiten großen Infektionswelle kommt das Kanzleramt wieder zum Zug. #corona #coronavirus #merkel Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT NEWS IM STREAM: Corona-Maßnahmen - Wer hat eigentlich das Sagen

 Před dnem

 Kanzlerin Angela Merkel hat bei der Bewältigung der Corona-Pandemie schon lange nicht mehr viel Einfluss. Der Rat der Kanzlerin wird von den deutschen Landesfürsten bestenfalls zur Kenntnis genommen. Jedes Bundesland will nun seine eigenen Wege gehen und so schnell wie möglich die lästigen Corona-Maßnahmen über Bord werfen. Das geht den Fraktionen im Bundestag dann doch ztu weit - jetzt will auch das Parlament noch mitreden. Doch spätestens mit einer zweiten großen Infektionswelle kommt das Kanzleramt wieder zum Zug. #corona #coronavirus #merkel Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT INTERVIEW: Persönliche Daten sollen in der Corona-App sicher sein

 Mit der Corona-App soll es möglich sein, einfacher Infektionsketten zu verfolgen. Zwei Drittel der Bevölkerung müssten dafür allerdings die App auch installieren. Im WELT-Interview dazu: Prof. Jeanette Hofmann, Expertin für Digitalpolitik. #corona #covid19 #coronapp #datenschutz Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT INTERVIEW: Persönliche Daten sollen in der Corona-App sicher sein

 Před dnem

 Mit der Corona-App soll es möglich sein, einfacher Infektionsketten zu verfolgen. Zwei Drittel der Bevölkerung müssten dafür allerdings die App auch installieren. Im WELT-Interview dazu: Prof. Jeanette Hofmann, Expertin für Digitalpolitik. #corona #covid19 #coronapp #datenschutz Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

RANDALE IN MINNEAPOLIS: Polizei nimmt CNN Reporter wird vor laufender Kamera fest

 Bei den Protesten in der US-Großstadt Minneapolis ist ein Team von Journalisten des Nachrichtensenders CNN während einer Live-Übertragung festgenommen worden. Polizisten nahmen nach Ausschreitungen am Freitag zunächst Korrespondent Oscar Jimenez fest, dann seine Kollegen. Die Polizei erklärte wenige Stunden später, die drei CNN-Mitarbeiter seien freigelassen worden, nachdem bestätigt worden sei, dass es sich um Medienvertreter gehandelt habe. Ursprünglich war von vier Festnahmen die Rede gewesen. In der Live-Aufnahme war zu sehen, wie Jimenez die heranrückende Polizei wiederholt fragte, ob das Team seinen Standort ändern solle. «Wir können dahin zurückgehen, wohin ihr wollt. Wir sind gerade live», sagte Jimenez, der schwarzer Hautfarbe ist. Er identifizierte sich dabei auch klar als CNN-Reporter. Kurz darauf wurde Jimenez ohne Angabe von Gründen festgenommen, dann auch sein Team. «Wir sind alle von CNN», sagte jemand erneut zu den Polizisten. #minneapolis #cnn #journalist Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

RANDALE IN MINNEAPOLIS: Polizei nimmt CNN Reporter wird vor laufender Kamera fest

 Před dnem

 Bei den Protesten in der US-Großstadt Minneapolis ist ein Team von Journalisten des Nachrichtensenders CNN während einer Live-Übertragung festgenommen worden. Polizisten nahmen nach Ausschreitungen am Freitag zunächst Korrespondent Oscar Jimenez fest, dann seine Kollegen. Die Polizei erklärte wenige Stunden später, die drei CNN-Mitarbeiter seien freigelassen worden, nachdem bestätigt worden sei, dass es sich um Medienvertreter gehandelt habe. Ursprünglich war von vier Festnahmen die Rede gewesen. In der Live-Aufnahme war zu sehen, wie Jimenez die heranrückende Polizei wiederholt fragte, ob das Team seinen Standort ändern solle. «Wir können dahin zurückgehen, wohin ihr wollt. Wir sind gerade live», sagte Jimenez, der schwarzer Hautfarbe ist. Er identifizierte sich dabei auch klar als CNN-Reporter. Kurz darauf wurde Jimenez ohne Angabe von Gründen festgenommen, dann auch sein Team. «Wir sind alle von CNN», sagte jemand erneut zu den Polizisten. #minneapolis #cnn #journalist Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

ANTI-CANNABIS-KAMPAGNE: Drogenkonsum fängt teilweise schon mit 12 Jahren an

 Die Drogenbeauftrage Daniela Ludwig will sich mit einer Anti-Cannabis-Kampagne vor allem an Jugendliche wenden. Denn die Zahlen sehr junger Menschen, die Erfahrung mit Cannabis sammeln, steigen seit einiger Zeit wieder an. #anticannabiskampagne #drogen #aufklärung Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

ANTI-CANNABIS-KAMPAGNE: Drogenkonsum fängt teilweise schon mit 12 Jahren an

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 Die Drogenbeauftrage Daniela Ludwig will sich mit einer Anti-Cannabis-Kampagne vor allem an Jugendliche wenden. Denn die Zahlen sehr junger Menschen, die Erfahrung mit Cannabis sammeln, steigen seit einiger Zeit wieder an. #anticannabiskampagne #drogen #aufklärung Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

FLEISCH WENIGER GEFRAGT: Ernährungsreport - Wegen Corona wird Zuhause viel mehr gekocht

 90 Prozent der Deutschen wollen sich gesund ernähren und mehr als die Hälfte bezeichnet sich mittlerweile sogar als Flexitarier, verzichtet also regelmäßig bewusst auf Fleisch. Kurzfristig wurde für den Ernährungsreport 2020 auch noch die Corona-Krise abgefragt. #ernährungsreport #corona Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

FLEISCH WENIGER GEFRAGT: Ernährungsreport - Wegen Corona wird Zuhause viel mehr gekocht

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 90 Prozent der Deutschen wollen sich gesund ernähren und mehr als die Hälfte bezeichnet sich mittlerweile sogar als Flexitarier, verzichtet also regelmäßig bewusst auf Fleisch. Kurzfristig wurde für den Ernährungsreport 2020 auch noch die Corona-Krise abgefragt. #ernährungsreport #corona Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT INTERVIEW: Wie Hotspot-Kommunen mit der Corona-Pandemie umgehen

 Gute Nachrichten aus Greiz und Sonneberg - diese beiden Corona-Hotspots haben keinen neuen Covid-19-Infektionen mehr gemeldet. Doch in Langenhagen bei Hannover und Bremerhaven häufen sich wieder Ansteckungsfälle mit dem Coronavirus. Im Interview erklärt uns der Landrat des ersten deutschen Hotspots Stephan Pusch, wie die Kommunen mit einem Ausbruch umgehen können. #corona #hotspots #coronavirus #covid19 Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT INTERVIEW: Wie Hotspot-Kommunen mit der Corona-Pandemie umgehen

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 Gute Nachrichten aus Greiz und Sonneberg - diese beiden Corona-Hotspots haben keinen neuen Covid-19-Infektionen mehr gemeldet. Doch in Langenhagen bei Hannover und Bremerhaven häufen sich wieder Ansteckungsfälle mit dem Coronavirus. Im Interview erklärt uns der Landrat des ersten deutschen Hotspots Stephan Pusch, wie die Kommunen mit einem Ausbruch umgehen können. #corona #hotspots #coronavirus #covid19 Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

VIERSEN: Gefährliche Erzieherin - vergangene Fälle wurden nie bei der Polizei gemeldet

 Die dreijährige Greta wurde im nordrhein-westfälischen Viersen von ihrer Erzieherin getötet. Nun soll aufgeklärt werden, wie es so weit kommen konnte, obwohl es Frühwarnzeichen bei der Erzieherin gegeben haben soll. #viersen #kita #ermittlungen Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

VIERSEN: Gefährliche Erzieherin - vergangene Fälle wurden nie bei der Polizei gemeldet

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 Die dreijährige Greta wurde im nordrhein-westfälischen Viersen von ihrer Erzieherin getötet. Nun soll aufgeklärt werden, wie es so weit kommen konnte, obwohl es Frühwarnzeichen bei der Erzieherin gegeben haben soll. #viersen #kita #ermittlungen Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONA-REGELN: Bundestag will Mitspracherecht bei Länder-Lockerungswettlauf

 Die Bundesländer überbieten sich in diesen Tagen mit den Corona-Lockerungen. Auch weil die Infektionszahlen zurück gehen. Die Kanzlerin mahnt dagegen, dass die Pandemie noch immer nicht überstanden sei und betont das gemeinsame Bund-Länder-Vorgehen. Allerdings finden Angela Merkels Worte bei den 16 Regierungschefs zur Zeit wenig Gehör. Daher will sich der Bundestag nun verstärkter einbringen und fordert mehr Mitsprache - vor allem weil der Gesundheitsminister am Parlament vorbei regieren würde Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONA-REGELN: Bundestag will Mitspracherecht bei Länder-Lockerungswettlauf

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 Die Bundesländer überbieten sich in diesen Tagen mit den Corona-Lockerungen. Auch weil die Infektionszahlen zurück gehen. Die Kanzlerin mahnt dagegen, dass die Pandemie noch immer nicht überstanden sei und betont das gemeinsame Bund-Länder-Vorgehen. Allerdings finden Angela Merkels Worte bei den 16 Regierungschefs zur Zeit wenig Gehör. Daher will sich der Bundestag nun verstärkter einbringen und fordert mehr Mitsprache - vor allem weil der Gesundheitsminister am Parlament vorbei regieren würde Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT INTERVIEW: Drogenbeauftragte - So sollen Jugendliche vor Drogenkonsum gewarnt werden

 Die Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig hat eine neue Aufklärungskampagne gegen den Konsum von Cannabis bei Jugendlichen gestartet. Es gehe darum, zu vermitteln: «Kiffen ist nicht cool. Es ist cool, nicht zu kiffen», sagte die CSU-Politikerin bei der Vorstellung am Freitag in Berlin. Cannabis sei bei jungen Menschen die illegale Droge Nummer eins. Bei vielen entstehe durch Legalisierungsdebatten der Eindruck, das sei ein «harmloses Kraut». Man wisse aber aus zahlreichen Studien, dass ein früher und regelmäßiger Cannabiskonsum bei jungen Menschen zu schweren Gehirnschäden führen könne. Über Plattformen wie TikTok, CH-me und Instagram sollen junge Menschen nun verstärkt vor den gesundheitlichen Risiken des Cannabiskonsums gewarnt und über mögliche Langzeitfolgen aufgeklärt werden. «Wir werden mit unserem neuen Social-Media-Präventionsangebot den Jugendlichen und jungen Erwachsenen dort begegnen, wo sie tagtäglich miteinander kommunizieren, Fotos und Storys teilen», sagte Ludwig. #drogenbeauftragte #jugendschutz Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT INTERVIEW: Drogenbeauftragte - So sollen Jugendliche vor Drogenkonsum gewarnt werden

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 Die Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig hat eine neue Aufklärungskampagne gegen den Konsum von Cannabis bei Jugendlichen gestartet. Es gehe darum, zu vermitteln: «Kiffen ist nicht cool. Es ist cool, nicht zu kiffen», sagte die CSU-Politikerin bei der Vorstellung am Freitag in Berlin. Cannabis sei bei jungen Menschen die illegale Droge Nummer eins. Bei vielen entstehe durch Legalisierungsdebatten der Eindruck, das sei ein «harmloses Kraut». Man wisse aber aus zahlreichen Studien, dass ein früher und regelmäßiger Cannabiskonsum bei jungen Menschen zu schweren Gehirnschäden führen könne. Über Plattformen wie TikTok, CH-me und Instagram sollen junge Menschen nun verstärkt vor den gesundheitlichen Risiken des Cannabiskonsums gewarnt und über mögliche Langzeitfolgen aufgeklärt werden. «Wir werden mit unserem neuen Social-Media-Präventionsangebot den Jugendlichen und jungen Erwachsenen dort begegnen, wo sie tagtäglich miteinander kommunizieren, Fotos und Storys teilen», sagte Ludwig. #drogenbeauftragte #jugendschutz Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT DOKUMENT: Julia Klöckner - Deutsche verzichten häufiger bewusst auf Fleisch

 Täglich Fleisch essen? Die Zeiten sind vorbei. Das zumindest legt der diesjährige Ernährungsreport des Bundeslandwirtschaftsministeriums nahe. Dem am Freitag erschienenen Bericht zufolge haben nur noch rund ein Viertel der Deutschen jeden Tag Wurst oder Fleisch auf dem Teller. Und etwas mehr als die Hälfte gibt an, zumindest manchmal ganz bewusst darauf zu verzichten, sich also flexitarisch zu ernähren. «Unsere Verbraucher setzen auf Abwechslung und Vielfalt», sagt Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) über die Essensvorlieben der Befragten. Wenige seien dogmatisch in ihren Essgewohnheiten. «Staatliche Vorgaben für den privaten Einkaufszettel und Einkaufskorb wären der falsche Weg.» Die Umweltorganisation Greenpeace fordert hingegen mehr Einsatz: «Frau Klöckner muss sich mehr als Ernährungsministerin verstehen und aktiv für eine fleischärmere, gesündere und dadurch auch klimaschonende Ernährung werben», verlangt der Landwirtschaftsexperte der Organisation, Martin Hofstetter. #ernährungsreport #forsa #klöckner Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT DOKUMENT: Julia Klöckner - Deutsche verzichten häufiger bewusst auf Fleisch

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 Täglich Fleisch essen? Die Zeiten sind vorbei. Das zumindest legt der diesjährige Ernährungsreport des Bundeslandwirtschaftsministeriums nahe. Dem am Freitag erschienenen Bericht zufolge haben nur noch rund ein Viertel der Deutschen jeden Tag Wurst oder Fleisch auf dem Teller. Und etwas mehr als die Hälfte gibt an, zumindest manchmal ganz bewusst darauf zu verzichten, sich also flexitarisch zu ernähren. «Unsere Verbraucher setzen auf Abwechslung und Vielfalt», sagt Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) über die Essensvorlieben der Befragten. Wenige seien dogmatisch in ihren Essgewohnheiten. «Staatliche Vorgaben für den privaten Einkaufszettel und Einkaufskorb wären der falsche Weg.» Die Umweltorganisation Greenpeace fordert hingegen mehr Einsatz: «Frau Klöckner muss sich mehr als Ernährungsministerin verstehen und aktiv für eine fleischärmere, gesündere und dadurch auch klimaschonende Ernährung werben», verlangt der Landwirtschaftsexperte der Organisation, Martin Hofstetter. #ernährungsreport #forsa #klöckner Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT HINTERGRUND: Wer zu Pfingsten einen Ausflug plant, muss das wissen

 Ob Kurzurlaub an der Küste, den Bergen oder der Besuch im Freibad: Dank der Corona-Lockerungen werden viele Menschen zum ersten Mal seit Wochen am Pfingstwochenende wieder weiter wegfahren. Doch worauf muss man dabei achten? #pfingsten #kurzurlaub #staus Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT HINTERGRUND: Wer zu Pfingsten einen Ausflug plant, muss das wissen

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 Ob Kurzurlaub an der Küste, den Bergen oder der Besuch im Freibad: Dank der Corona-Lockerungen werden viele Menschen zum ersten Mal seit Wochen am Pfingstwochenende wieder weiter wegfahren. Doch worauf muss man dabei achten? #pfingsten #kurzurlaub #staus Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT INTERVIEW: Bürgermeisterin von Viersen - Sämtliche Fälle seien nicht bekannt gewesen

 Der Tod der dreijährigen Greta hält die Stadt Viersen in Atem. Eine Erzieherin steht unter Mordverdacht. Bürgermeisterin Sabine Annemüller ist entsetzt über die Tat, viele Eltern seien „verständlicherweise im Höchstmaß besorgt“. #viersen #mordverdacht #kita Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT INTERVIEW: Bürgermeisterin von Viersen - Sämtliche Fälle seien nicht bekannt gewesen

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 Der Tod der dreijährigen Greta hält die Stadt Viersen in Atem. Eine Erzieherin steht unter Mordverdacht. Bürgermeisterin Sabine Annemüller ist entsetzt über die Tat, viele Eltern seien „verständlicherweise im Höchstmaß besorgt“. #viersen #mordverdacht #kita Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

TOURISMUS IN ITALIEN: Ab dem 3. Juni sind die Grenzen für Touristen offen

 #tourismus #corona #venedig - Italien will seine Grenzen ab dem 3. Juni wieder für Touristen aus der EU öffnen. Auch eine zweiwöchige Quarantäne für Einreisende soll dann wegfallen, wie die Regierung von Ministerpräsident Giuseppe Conte am Samstag mitteilte. Damit will die Regierung den wegen der Coronavirus-Pandemie zum Stillstand gekommenen Tourismus wieder ankurbeln, der in Italien ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

TOURISMUS IN ITALIEN: Ab dem 3. Juni sind die Grenzen für Touristen offen

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 #tourismus #corona #venedig - Italien will seine Grenzen ab dem 3. Juni wieder für Touristen aus der EU öffnen. Auch eine zweiwöchige Quarantäne für Einreisende soll dann wegfallen, wie die Regierung von Ministerpräsident Giuseppe Conte am Samstag mitteilte. Damit will die Regierung den wegen der Coronavirus-Pandemie zum Stillstand gekommenen Tourismus wieder ankurbeln, der in Italien ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

Trump tobt auf Twitter | #54 Inside USA: Der Reporterpodcast

 Totenstille im Zentrum der Macht: Morgens in der U-Bahn Richtung Downtown ist die Welt in Washington noch in Ordnung. Zumindest, wenn sich alle Pendler wie unser Reporter an die ungeschriebene Sitzordnung halten, die in Zeiten des Lockdowns entstanden ist. Doch in Amerikas Zentrum der Macht selbst sieht es nicht gut aus. Nicht für die Bus- und Taxifahrer, denen 75 Prozent ihres Geschäfts weggebrochen sind. Nicht für die geschlossenen Restaurants, von denen nach Schätzungen 40 Prozent nie wieder öffnen werden. Und auch nicht für den Präsidenten, der seit dem Beginn der Pandemie keine gute Figur macht. Inzwischen sind mehr als 100.000 Amerikaner an den Folgen von COVID-19 gestorben. 50 Leichensäcke wurden vor dem Weißen Haus abgelegt - für jeden Bundesstaat einer. +++Anzeige+++ Diese Folge wird präsentiert von Blinkist: Jetzt 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium I blinkist.de/insideusa I Über 3.000 Sachbücher auf deinem Smartphone in nur 15 Minuten lesen/hören I 7 Tage vorher kostenlos testen Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

Trump tobt auf Twitter | #54 Inside USA: Der Reporterpodcast

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 Totenstille im Zentrum der Macht: Morgens in der U-Bahn Richtung Downtown ist die Welt in Washington noch in Ordnung. Zumindest, wenn sich alle Pendler wie unser Reporter an die ungeschriebene Sitzordnung halten, die in Zeiten des Lockdowns entstanden ist. Doch in Amerikas Zentrum der Macht selbst sieht es nicht gut aus. Nicht für die Bus- und Taxifahrer, denen 75 Prozent ihres Geschäfts weggebrochen sind. Nicht für die geschlossenen Restaurants, von denen nach Schätzungen 40 Prozent nie wieder öffnen werden. Und auch nicht für den Präsidenten, der seit dem Beginn der Pandemie keine gute Figur macht. Inzwischen sind mehr als 100.000 Amerikaner an den Folgen von COVID-19 gestorben. 50 Leichensäcke wurden vor dem Weißen Haus abgelegt - für jeden Bundesstaat einer. +++Anzeige+++ Diese Folge wird präsentiert von Blinkist: Jetzt 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium I blinkist.de/insideusa I Über 3.000 Sachbücher auf deinem Smartphone in nur 15 Minuten lesen/hören I 7 Tage vorher kostenlos testen Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

GROßE WETTER-PROGNOSE: So wird Pfingsten - und der Sommer in Deutschland

 Deutschland freut sich auf das lange Pfingst-Wochenende. Die Corona-Einschränkungen in den Bundesländern fallen reihenweise und die Menschen strömen ins Freie. Sogar auf den deutschen Autobahnen werden wieder die ersten Staus erwartet. Und das Wetter spiel auch noch mit - die Wettervorhersagen sind durchweg freundlich. Unser Wetter-Experte Alexander Hildebrand wagt sogar einen Ausblick auf den Sommer. #wetter #wettervorhersage #prognose Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

GROßE WETTER-PROGNOSE: So wird Pfingsten - und der Sommer in Deutschland

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 Deutschland freut sich auf das lange Pfingst-Wochenende. Die Corona-Einschränkungen in den Bundesländern fallen reihenweise und die Menschen strömen ins Freie. Sogar auf den deutschen Autobahnen werden wieder die ersten Staus erwartet. Und das Wetter spiel auch noch mit - die Wettervorhersagen sind durchweg freundlich. Unser Wetter-Experte Alexander Hildebrand wagt sogar einen Ausblick auf den Sommer. #wetter #wettervorhersage #prognose Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

KAMPF UM MEINUNGSHOHEIT: Streit mit Trump eskaliert - Twitter schlägt zurück

 #twitter #trump #minneapolis - Der Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Mikrobloggingdienst Twitter geht in eine neue Runde. Das Unternehmen versah am Freitag einen Tweet von Trump zu den Ausschreitungen gegen Polizeigewalt in Minneapolis mit einem warnenden Hinweis: «Dieser Tweet verletzt unsere Richtlinien zur Gewaltverherrlichung», teilte das Unternehmen in einem Thread auf Twitter mit. Man reagiere mit diesem Hinweis, weil man verhindern wolle, dass andere Menschen dazu verleitet werden, Gewalt auszuüben. Der Tweet sei aber nicht gelöscht worden, weil er von öffentlichem Interesse sei. Trump hatte auf Twitter angekündigt, die Nationalgarde schicken zu wollen, um Ausschreitungen in Minneapolis zu beenden - notfalls mit Gewalt: «Ich werde die Nationalgarde schicken und die Arbeit richtig erledigen» und weiter: «Wenn die Plünderungen beginnen, beginnt das Schießen.» In der Stadt im US-Bundesstaat Minnesota war am Montag der Afroamerikaner George Floyd nach einem brutalen Polizeieinsatz durch weiße Polizisten gestorben. Seither kommt es zu teils gewalttätigen Demonstrationen. Am Donnerstag (Ortszeit) hatte Trump angekündigt, Twitter und andere soziale Medien stärker reglementieren zu wollen. Ein Erlass des Präsidenten soll eine als Sektion 230 bekannte Regel reformieren, der zufolge die Plattformen nicht haftbar gemacht werden können für Texte von Nutzern. Zugleich soll sozialen Netzwerken erlaubt werden, gegen Inhalte oder Nutzer vorzugehen. Zudem soll die Möglichkeit der Plattformen eingeschränkt werden, Tweets und Postings zu moderieren. Twitter, Facebook, Instagram und CH-me übten immense Macht aus, um öffentliche Sachlagen zu interpretieren; außerdem zu zensieren, löschen, Informationen unsichtbar zu machen und zu kontrollieren, was Menschen online sehen oder nicht sehen, heißt es in dem Dekret. Die genauen Auswirkungen des Präsidentenerlasses waren zunächst unklar. Rechtsexperten führen an, dass weitreichende Änderungen und Gesetze vom Kongress beschlossen werden müssen. Facebook und Twitter reagierten prompt auf den Erlass: Twitter erklärte am Freitagmorgen, Trumps Vorstoß sei «reaktionär» und untergrabe die freie Meinungsäußerung in Amerika. Auch Facebook wandte sich gegen das Vorhaben des Präsidenten: Sektion 230 aufzuheben oder zu begrenzen, werde einen gegenteiligen Effekt haben, erklärte ein Facebook-Sprecher auf epd-Anfrage. «Es wird mehr Online-Rede beschränken, statt weniger.» Facebooks Regularien schützten die freie Meinungsäußerung: «Diese Regeln gelten für jeden.» Dem Dekret des Präsidenten war bereits eine Auseinandersetzung mit Twitter vorausgegangen. Der Kurznachrichtendienst hatte am Dienstag erstmals zwei Tweets von Trump als irreführend gekennzeichnet. Dabei wurde eine neue Regel angewendet, wonach es Hinweise bei Fehlinformationen geben soll. So hatte Trump behauptet, mögliche Briefwahlen in den USA seien nur eine Einladung zum Wahlbetrug. Twitter schrieb in blauer Schrift unter Trumps Tweets: «Holen Sie sich hier die Fakten über Briefwahlzettel.» («Get the facts about mail-in ballots.»). Trump hat bei Twitter mehr als 80 Millionen Follower und nutzt den Dienst seit vielen Jahren, um die öffentliche Meinung in seinem Sinne zu beeinflussen, auch mit nachweislich falschen Informationen. Demokratische Politiker hatten sich bereits in der Vergangenheit beschwert, dass Twitter und Facebook Trumps Botschaften durchgehen ließen. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

KAMPF UM MEINUNGSHOHEIT: Streit mit Trump eskaliert - Twitter schlägt zurück

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 #twitter #trump #minneapolis - Der Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Mikrobloggingdienst Twitter geht in eine neue Runde. Das Unternehmen versah am Freitag einen Tweet von Trump zu den Ausschreitungen gegen Polizeigewalt in Minneapolis mit einem warnenden Hinweis: «Dieser Tweet verletzt unsere Richtlinien zur Gewaltverherrlichung», teilte das Unternehmen in einem Thread auf Twitter mit. Man reagiere mit diesem Hinweis, weil man verhindern wolle, dass andere Menschen dazu verleitet werden, Gewalt auszuüben. Der Tweet sei aber nicht gelöscht worden, weil er von öffentlichem Interesse sei. Trump hatte auf Twitter angekündigt, die Nationalgarde schicken zu wollen, um Ausschreitungen in Minneapolis zu beenden - notfalls mit Gewalt: «Ich werde die Nationalgarde schicken und die Arbeit richtig erledigen» und weiter: «Wenn die Plünderungen beginnen, beginnt das Schießen.» In der Stadt im US-Bundesstaat Minnesota war am Montag der Afroamerikaner George Floyd nach einem brutalen Polizeieinsatz durch weiße Polizisten gestorben. Seither kommt es zu teils gewalttätigen Demonstrationen. Am Donnerstag (Ortszeit) hatte Trump angekündigt, Twitter und andere soziale Medien stärker reglementieren zu wollen. Ein Erlass des Präsidenten soll eine als Sektion 230 bekannte Regel reformieren, der zufolge die Plattformen nicht haftbar gemacht werden können für Texte von Nutzern. Zugleich soll sozialen Netzwerken erlaubt werden, gegen Inhalte oder Nutzer vorzugehen. Zudem soll die Möglichkeit der Plattformen eingeschränkt werden, Tweets und Postings zu moderieren. Twitter, Facebook, Instagram und CH-me übten immense Macht aus, um öffentliche Sachlagen zu interpretieren; außerdem zu zensieren, löschen, Informationen unsichtbar zu machen und zu kontrollieren, was Menschen online sehen oder nicht sehen, heißt es in dem Dekret. Die genauen Auswirkungen des Präsidentenerlasses waren zunächst unklar. Rechtsexperten führen an, dass weitreichende Änderungen und Gesetze vom Kongress beschlossen werden müssen. Facebook und Twitter reagierten prompt auf den Erlass: Twitter erklärte am Freitagmorgen, Trumps Vorstoß sei «reaktionär» und untergrabe die freie Meinungsäußerung in Amerika. Auch Facebook wandte sich gegen das Vorhaben des Präsidenten: Sektion 230 aufzuheben oder zu begrenzen, werde einen gegenteiligen Effekt haben, erklärte ein Facebook-Sprecher auf epd-Anfrage. «Es wird mehr Online-Rede beschränken, statt weniger.» Facebooks Regularien schützten die freie Meinungsäußerung: «Diese Regeln gelten für jeden.» Dem Dekret des Präsidenten war bereits eine Auseinandersetzung mit Twitter vorausgegangen. Der Kurznachrichtendienst hatte am Dienstag erstmals zwei Tweets von Trump als irreführend gekennzeichnet. Dabei wurde eine neue Regel angewendet, wonach es Hinweise bei Fehlinformationen geben soll. So hatte Trump behauptet, mögliche Briefwahlen in den USA seien nur eine Einladung zum Wahlbetrug. Twitter schrieb in blauer Schrift unter Trumps Tweets: «Holen Sie sich hier die Fakten über Briefwahlzettel.» («Get the facts about mail-in ballots.»). Trump hat bei Twitter mehr als 80 Millionen Follower und nutzt den Dienst seit vielen Jahren, um die öffentliche Meinung in seinem Sinne zu beeinflussen, auch mit nachweislich falschen Informationen. Demokratische Politiker hatten sich bereits in der Vergangenheit beschwert, dass Twitter und Facebook Trumps Botschaften durchgehen ließen. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

"POLITBAROMETER": FDP taumelt unter 5-Prozent-Hürde - Merkel-Partei weiter top

 #politbarometer #parteien #umfrage - Die FDP ist zum ersten Mal in dieser Wahlperiode in einer Umfrage unter die Fünf-Prozent-Marke gefallen. Nach dem ZDF-„Politbarometer“ vom Freitag käme sie im theoretischen Fall einer Bundestagswahl am kommenden Sonntag auf lediglich vier Prozent, ein Prozentpunkt weniger als vor zwei Wochen. Bei der Wahl 2017 hatte sie mit 10,7 Prozent mehr als doppelt so viel erreicht. CDU und CSU blieben in der ZDF-Befragung mit Abstand stärkste Kraft, die Union könnte mit 39 Prozent (plus eins) rechnen, die Grünen auf Platz zwei mit 19 Prozent (plus eins). Die SPD käme unverändert auf 15 Prozent, die Linke ebenso auf acht Prozent. Die AfD verschlechterte sich auf neun Prozent (minus eins). Damit hätte sowohl eine Koalition aus Union und Grünen eine Mehrheit als auch eine aus Union und SPD. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

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 #politbarometer #parteien #umfrage - Die FDP ist zum ersten Mal in dieser Wahlperiode in einer Umfrage unter die Fünf-Prozent-Marke gefallen. Nach dem ZDF-„Politbarometer“ vom Freitag käme sie im theoretischen Fall einer Bundestagswahl am kommenden Sonntag auf lediglich vier Prozent, ein Prozentpunkt weniger als vor zwei Wochen. Bei der Wahl 2017 hatte sie mit 10,7 Prozent mehr als doppelt so viel erreicht. CDU und CSU blieben in der ZDF-Befragung mit Abstand stärkste Kraft, die Union könnte mit 39 Prozent (plus eins) rechnen, die Grünen auf Platz zwei mit 19 Prozent (plus eins). Die SPD käme unverändert auf 15 Prozent, die Linke ebenso auf acht Prozent. Die AfD verschlechterte sich auf neun Prozent (minus eins). Damit hätte sowohl eine Koalition aus Union und Grünen eine Mehrheit als auch eine aus Union und SPD. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONAVIRUS IN DEUTSCHLAND: Briefing der Bundesregierung zu Kabinettsbeschlüssen

 Regierungssprecher Steffen Seibert informiert über die Themen und Beschlüsse der Kabinettssitzung im Kanzleramt. Die Bundespressekonferenz ist ein unabhängiger Verein von deutschen Pressevertretern und keine staatliche Veranstaltung. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

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WELT INTERVIEW: Julius van de Laar - Trump nutzt die Randale um von Corona-Versagen abzulenken

 #trump #georgefloyd #usa - Der Tod des Afroamerikaners George Floyd in den USA hat zu schweren Ausschreitungen geführt. Für den Analysten der US-Politik, Julius van de Laar, ist das Vorgehen der Polizei gegen Afroamerikaner kein neues Problem. Die eigentliche Geschichte eine andere. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT INTERVIEW: Julius van de Laar - Trump nutzt die Randale um von Corona-Versagen abzulenken

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 #trump #georgefloyd #usa - Der Tod des Afroamerikaners George Floyd in den USA hat zu schweren Ausschreitungen geführt. Für den Analysten der US-Politik, Julius van de Laar, ist das Vorgehen der Polizei gegen Afroamerikaner kein neues Problem. Die eigentliche Geschichte eine andere. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

COVID-19 - SACHE DER LÄNDER: Kretschmer setzt auf mehr Corona-Eigenverantwortung

 #kretschmer #sachsen #corona - Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) hat in der Corona-Krise an den Zusammenhalt der Bürger appelliert. «Für mich ist wichtig in dieser besonderen Zeit, dass die Gesellschaft zusammenbleibt, dass wir uns nicht auseinandertreiben lassen, dass wir uns gegenseitig respektieren und zuhören», sagte er am Donnerstagabend bei einem Runden Tisch zur Corona-Krise in Dresden. Dazu hatte er Bürger aus verschiedenen Berufsgruppen in die Staatskanzlei eingeladen. Bisher sei es gelungen, trotz unterschiedlicher Meinung im Gespräch zu bleiben, sagte Kretschmer. Die Politik müsse immer ein Für und Wider bewerten. Es gelte immer auch mal die Position des anderen einzunehmen, um zu entscheiden: «Wir respektieren andere Positionen. Wir haben in dieser schwierigen Zeit von Corona auch ein Stück weit Entscheidungen treffen müssen, ohne immer genau zu wissen, ist das richtig oder nicht.» Deutschland sei ein Rechtsstaat, wo Gerichte darüber entscheiden, ob Entscheidungen richtig waren. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

COVID-19 - SACHE DER LÄNDER: Kretschmer setzt auf mehr Corona-Eigenverantwortung

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 #kretschmer #sachsen #corona - Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) hat in der Corona-Krise an den Zusammenhalt der Bürger appelliert. «Für mich ist wichtig in dieser besonderen Zeit, dass die Gesellschaft zusammenbleibt, dass wir uns nicht auseinandertreiben lassen, dass wir uns gegenseitig respektieren und zuhören», sagte er am Donnerstagabend bei einem Runden Tisch zur Corona-Krise in Dresden. Dazu hatte er Bürger aus verschiedenen Berufsgruppen in die Staatskanzlei eingeladen. Bisher sei es gelungen, trotz unterschiedlicher Meinung im Gespräch zu bleiben, sagte Kretschmer. Die Politik müsse immer ein Für und Wider bewerten. Es gelte immer auch mal die Position des anderen einzunehmen, um zu entscheiden: «Wir respektieren andere Positionen. Wir haben in dieser schwierigen Zeit von Corona auch ein Stück weit Entscheidungen treffen müssen, ohne immer genau zu wissen, ist das richtig oder nicht.» Deutschland sei ein Rechtsstaat, wo Gerichte darüber entscheiden, ob Entscheidungen richtig waren. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

IN FALLE GELOCKT: Nach Notruf - 50 Männer greifen Polizisten in Dietzenbach mit Steinen an

 #hinterhalt #polizei #hessen - Hinterhalte gegen Einsatzkräfte sind nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei kein Einzelfall. «Das beobachten wir schon länger», sagte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei in Hessen, Andreas Grün, am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Dass gleich eine Gruppe von rund 50 Angreifern Beamte attackieren, sei allerdings nicht alltäglich. In Dietzenbach (Kreis Offenbach) hatten am frühen Freitagmorgen rund 50 Männer Einsatzkräfte vermutlich in einen Hinterhalt gelockt und mit Steinen beworfen. Zuvor waren auf einem Parkdeck Brände gelegt worden. Grün zufolge war es beabsichtigt, die Beamten massiv anzugreifen. «Das war vorbereitet.» Es sei Glück gewesen, dass niemand verletzt wurde. Die Beamten hätten sich nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle erst einmal zurückziehen müssen, um Verstärkung und Schutzausrüstung zu holen. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

IN FALLE GELOCKT: Nach Notruf - 50 Männer greifen Polizisten in Dietzenbach mit Steinen an

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 #hinterhalt #polizei #hessen - Hinterhalte gegen Einsatzkräfte sind nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei kein Einzelfall. «Das beobachten wir schon länger», sagte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei in Hessen, Andreas Grün, am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Dass gleich eine Gruppe von rund 50 Angreifern Beamte attackieren, sei allerdings nicht alltäglich. In Dietzenbach (Kreis Offenbach) hatten am frühen Freitagmorgen rund 50 Männer Einsatzkräfte vermutlich in einen Hinterhalt gelockt und mit Steinen beworfen. Zuvor waren auf einem Parkdeck Brände gelegt worden. Grün zufolge war es beabsichtigt, die Beamten massiv anzugreifen. «Das war vorbereitet.» Es sei Glück gewesen, dass niemand verletzt wurde. Die Beamten hätten sich nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle erst einmal zurückziehen müssen, um Verstärkung und Schutzausrüstung zu holen. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT DOKUMENT: Trotz Hongkong-Krise - Deutschland will weiter mit China verhandeln

 #heikomaas #china #hongkong - Die Bundesregierung erwägt derzeit trotz der massiven Kritik an dem Sicherheitsgesetz für Hongkong keine Absage des EU-China-Gipfels in Leipzig. «Es gibt vieles, über das wir mit China sprechen wollen und sprechen müssen», sagte Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) am Freitag am Rande von EU-Beratungen. Der für September geplante EU-China-Gipfel sei dafür eine gute Gelegenheit. Ziel sei es beispielsweise, durch ein ambitioniertes Investitionsabkommen echte Fortschritte in den gemeinsamen Beziehungen zu erzielen. Zudem eröffne der Gipfel die Möglichkeit, bei China die Notwendigkeit ehrgeiziger Klimaziele einzufordern. Die Frage nach einer möglichen Absage des Gipfels beantwortete Maas mit den Worten: «Man könnte auch zu dem gegenteiligen Ergebnis kommen und sagen, dass es gerade dann notwendig ist, sich als Europäische Union insgesamt geeint und geschlossen an einen Tisch zu setzen, um auch die unangenehmen Themen miteinander zu besprechen.» Chinas Volkskongress hatte am Donnerstag die Pläne für das umstrittene Sicherheitsgesetz in Hongkong gebilligt und damit die Grundlage für den offiziellen Erlass geschaffen. Das Gesetz wird international scharf kritisiert, weil es Hongkongs Parlament umgeht und sich gegen Aktivitäten richtet, die als subversiv oder separatistisch angesehen werden. Das Gesetzesvorhaben ist der bisher weitgehendste Eingriff in die Autonomie der früheren britischen Kronkolonie, wo es über Monate starke chinakritische Demonstrationen gab. Auch Maas erneuerte am Freitag seine Kritik an dem Gesetz. «Das hohe Maß an Autonomie Hongkongs darf nicht ausgehöhlt werden», sagte er. «Wir erwarten, dass die Freiheiten und die Rechte der Bürgerinnen und Bürger durch das Basic Law und den Grundsatz «Ein Land, zwei Systeme» gewahrt werden.» Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT DOKUMENT: Trotz Hongkong-Krise - Deutschland will weiter mit China verhandeln

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 #heikomaas #china #hongkong - Die Bundesregierung erwägt derzeit trotz der massiven Kritik an dem Sicherheitsgesetz für Hongkong keine Absage des EU-China-Gipfels in Leipzig. «Es gibt vieles, über das wir mit China sprechen wollen und sprechen müssen», sagte Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) am Freitag am Rande von EU-Beratungen. Der für September geplante EU-China-Gipfel sei dafür eine gute Gelegenheit. Ziel sei es beispielsweise, durch ein ambitioniertes Investitionsabkommen echte Fortschritte in den gemeinsamen Beziehungen zu erzielen. Zudem eröffne der Gipfel die Möglichkeit, bei China die Notwendigkeit ehrgeiziger Klimaziele einzufordern. Die Frage nach einer möglichen Absage des Gipfels beantwortete Maas mit den Worten: «Man könnte auch zu dem gegenteiligen Ergebnis kommen und sagen, dass es gerade dann notwendig ist, sich als Europäische Union insgesamt geeint und geschlossen an einen Tisch zu setzen, um auch die unangenehmen Themen miteinander zu besprechen.» Chinas Volkskongress hatte am Donnerstag die Pläne für das umstrittene Sicherheitsgesetz in Hongkong gebilligt und damit die Grundlage für den offiziellen Erlass geschaffen. Das Gesetz wird international scharf kritisiert, weil es Hongkongs Parlament umgeht und sich gegen Aktivitäten richtet, die als subversiv oder separatistisch angesehen werden. Das Gesetzesvorhaben ist der bisher weitgehendste Eingriff in die Autonomie der früheren britischen Kronkolonie, wo es über Monate starke chinakritische Demonstrationen gab. Auch Maas erneuerte am Freitag seine Kritik an dem Gesetz. «Das hohe Maß an Autonomie Hongkongs darf nicht ausgehöhlt werden», sagte er. «Wir erwarten, dass die Freiheiten und die Rechte der Bürgerinnen und Bürger durch das Basic Law und den Grundsatz «Ein Land, zwei Systeme» gewahrt werden.» Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

PFINGSTEN IN DEUTSCHLAND: Weitere bundesweite Lockerungen - Stauwarnung

 #pfingsten #urlaub #corona - Ein Kurztrip an die Nord- oder Ostsee in Deutschland ist Pfingsten wieder möglich. Auch viele Freibäder und Freizeitparks öffnen vor dem langen Wochenende. Ein Stück Normalität kehrt zurück - sogar mit Staus wird gerechnet. Bund und Länder haben sich am Dienstagabend auf eine Verlängerung der Kontaktbeschränkungen bis 29. Juni geeinigt. Gleichzeitig werden die Corona-Regelungen unter Auflagen in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens gelockert. An Pfingsten müssen Autofahrer nach mehr als zwei Monaten mit weitgehend leeren Straßen deshalb wieder mit Staus und vollen Autobahnen rechnen. „Ein Deutschlandurlaub mit dem Auto steht hoch im Kurs“, sagte Holger Bach von der Abteilung Verkehr und Umwelt beim ADAC Württemberg. Viele Deutsche würden sich statt einer Flugreise ins Ausland für einen Kurztrip mit dem Auto innerhalb Deutschlands entscheiden. Durch die zunehmende Lockerung der Reiseeinschränkungen und die steigende Zahl der Angebote für Touristen rechnet er mit starkem Reiseverkehr. Außerdem beginnen in Baden-Württemberg und auch in Bayern die zweiwöchigen Pfingstferien. Laut ADAC-Prognose dürfte es vor allem am Freitagnachmittag, am Samstagvormittag und am Montagnachmittag voller werden. Dagegen könnte am Samstagabend, am Sonntag und am Montagvormittag eher freie Fahrt herrschen. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

PFINGSTEN IN DEUTSCHLAND: Weitere bundesweite Lockerungen - Stauwarnung

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 #pfingsten #urlaub #corona - Ein Kurztrip an die Nord- oder Ostsee in Deutschland ist Pfingsten wieder möglich. Auch viele Freibäder und Freizeitparks öffnen vor dem langen Wochenende. Ein Stück Normalität kehrt zurück - sogar mit Staus wird gerechnet. Bund und Länder haben sich am Dienstagabend auf eine Verlängerung der Kontaktbeschränkungen bis 29. Juni geeinigt. Gleichzeitig werden die Corona-Regelungen unter Auflagen in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens gelockert. An Pfingsten müssen Autofahrer nach mehr als zwei Monaten mit weitgehend leeren Straßen deshalb wieder mit Staus und vollen Autobahnen rechnen. „Ein Deutschlandurlaub mit dem Auto steht hoch im Kurs“, sagte Holger Bach von der Abteilung Verkehr und Umwelt beim ADAC Württemberg. Viele Deutsche würden sich statt einer Flugreise ins Ausland für einen Kurztrip mit dem Auto innerhalb Deutschlands entscheiden. Durch die zunehmende Lockerung der Reiseeinschränkungen und die steigende Zahl der Angebote für Touristen rechnet er mit starkem Reiseverkehr. Außerdem beginnen in Baden-Württemberg und auch in Bayern die zweiwöchigen Pfingstferien. Laut ADAC-Prognose dürfte es vor allem am Freitagnachmittag, am Samstagvormittag und am Montagnachmittag voller werden. Dagegen könnte am Samstagabend, am Sonntag und am Montagvormittag eher freie Fahrt herrschen. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT THEMA: Schwere Unruhen - Nationalgarde für Minneapolis mobilisiert

 #usa #nationalgarde #georgefloyd - Wegen anhaltenden Ausschreitungen nach dem Tod eines Schwarzen in Polizeigewahrsam hat Minnesotas Gouverneur Tim Walz die Nationalgarde mobilisiert. Damit reagierte er am Donnerstag auf Unruhen und Plünderungen, die mit St. Paul auch die Hauptstadt des US-Staats erfasst haben. Wie viele Nationalgardisten zum Einsatz kommen sollen und wann, ging aus der Anordnung nicht hervor. Ganze Straßenzüge in Minneapolis - dem Schauplatz der brutalen Festnahme des Afroamerikaners George Floyd - glichen am Donnerstag (Ortszeit) einem Schlachtfeld. Laut US-Medienberichten setzten Demonstranten dabei auch ein Polizeirevier in Brand. Die Polizeistation sei evakuiert worden, berichtete der Sender CBS Minnesota unter Berufung auf eine Polizeimitteilung. „Demonstranten sind gewaltsam in das Gebäude eingedrungen und haben mehrere Brände entzündet“, zitierte der Sender weiter aus der Mitteilung. Auch in Denver kam es Medienberichten zufolge zu Protesten. Örtliche Medien berichteten dort über Schüsse. Laut Polizei wurden zunächst keine Verletzten gemeldet. Am Abend gab es eine weitere Protestkundgebung im Zentrum der Großstadt, die nach Angaben des Sheriffs von Hennepin County zunächst friedlich verlief. Seit Dienstag war es in Minneapolis zu nächtlichen Ausschreitungen gekommen. Auslöser ist der Tod Floyds, den Polizisten am Montag nach einem Notruf wegen eines mutmaßlichen Zahlungsversuchs mit einem gefälschten Geldschein vor einem Supermarkt festgenommen hatten. Auf einem vielfach im Internet geteilten Handyvideo einer Passantin ist zu sehen, wie ein weißer Polizist fast acht Minuten lang sein Knie auf Floyds Hals drückt. Immer wieder stöhnt der gefesselt am Boden liegende Mann, dass er nicht atmen könne und Schmerzen habe. Lautstarke Protestrufe von Schaulustigen über das Vorgehen ignorieren die beteiligten Beamten. Irgendwann wird Floyd bewusstlos und von Sanitätern in eine Klinik gebracht, wo er später stirbt. Er wurde 46 Jahre alt. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT THEMA: Schwere Unruhen - Nationalgarde für Minneapolis mobilisiert

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 #usa #nationalgarde #georgefloyd - Wegen anhaltenden Ausschreitungen nach dem Tod eines Schwarzen in Polizeigewahrsam hat Minnesotas Gouverneur Tim Walz die Nationalgarde mobilisiert. Damit reagierte er am Donnerstag auf Unruhen und Plünderungen, die mit St. Paul auch die Hauptstadt des US-Staats erfasst haben. Wie viele Nationalgardisten zum Einsatz kommen sollen und wann, ging aus der Anordnung nicht hervor. Ganze Straßenzüge in Minneapolis - dem Schauplatz der brutalen Festnahme des Afroamerikaners George Floyd - glichen am Donnerstag (Ortszeit) einem Schlachtfeld. Laut US-Medienberichten setzten Demonstranten dabei auch ein Polizeirevier in Brand. Die Polizeistation sei evakuiert worden, berichtete der Sender CBS Minnesota unter Berufung auf eine Polizeimitteilung. „Demonstranten sind gewaltsam in das Gebäude eingedrungen und haben mehrere Brände entzündet“, zitierte der Sender weiter aus der Mitteilung. Auch in Denver kam es Medienberichten zufolge zu Protesten. Örtliche Medien berichteten dort über Schüsse. Laut Polizei wurden zunächst keine Verletzten gemeldet. Am Abend gab es eine weitere Protestkundgebung im Zentrum der Großstadt, die nach Angaben des Sheriffs von Hennepin County zunächst friedlich verlief. Seit Dienstag war es in Minneapolis zu nächtlichen Ausschreitungen gekommen. Auslöser ist der Tod Floyds, den Polizisten am Montag nach einem Notruf wegen eines mutmaßlichen Zahlungsversuchs mit einem gefälschten Geldschein vor einem Supermarkt festgenommen hatten. Auf einem vielfach im Internet geteilten Handyvideo einer Passantin ist zu sehen, wie ein weißer Polizist fast acht Minuten lang sein Knie auf Floyds Hals drückt. Immer wieder stöhnt der gefesselt am Boden liegende Mann, dass er nicht atmen könne und Schmerzen habe. Lautstarke Protestrufe von Schaulustigen über das Vorgehen ignorieren die beteiligten Beamten. Irgendwann wird Floyd bewusstlos und von Sanitätern in eine Klinik gebracht, wo er später stirbt. Er wurde 46 Jahre alt. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

POLIZEIGEBÄUDE GESTÜRMT: Wieder Krawallnacht in Minneapolis nach Tod von George Floyd

 In der US-Großstadt Minneapolis ist es nach dem Tod des Schwarzen George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz erneut zu Ausschreitungen gekommen. Demonstranten drangen in der Nacht zum Freitag (Ortszeit) in eine Polizeistation ein, wie örtliche Medien berichteten. Auf Fernsehbildern waren auch Feuer zu sehen. Die Polizeistation sei evakuiert worden, berichtete der Sender CBS Minnesota unter Berufung auf eine Polizeimitteilung. «Demonstranten sind gewaltsam in das Gebäude eingedrungen und haben mehrere Brände entzündet», zitierte der Sender weiter aus der Mitteilung. Auch in Denver kam es Medienberichten zufolge zu Protesten. Örtliche Medien berichteten dort über Schüsse. Laut Polizei wurden zunächst keine Verletzten gemeldet. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

POLIZEIGEBÄUDE GESTÜRMT: Wieder Krawallnacht in Minneapolis nach Tod von George Floyd

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 In der US-Großstadt Minneapolis ist es nach dem Tod des Schwarzen George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz erneut zu Ausschreitungen gekommen. Demonstranten drangen in der Nacht zum Freitag (Ortszeit) in eine Polizeistation ein, wie örtliche Medien berichteten. Auf Fernsehbildern waren auch Feuer zu sehen. Die Polizeistation sei evakuiert worden, berichtete der Sender CBS Minnesota unter Berufung auf eine Polizeimitteilung. «Demonstranten sind gewaltsam in das Gebäude eingedrungen und haben mehrere Brände entzündet», zitierte der Sender weiter aus der Mitteilung. Auch in Denver kam es Medienberichten zufolge zu Protesten. Örtliche Medien berichteten dort über Schüsse. Laut Polizei wurden zunächst keine Verletzten gemeldet. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT WETTER: Schöne Aussichten für Pfingsten

 Die Sonne meint es weiterhin sehr gut mit uns. Im Westen sind bis zu 14 Sonnenstunden möglich. Kurze Regenschauer im Osten und Südosten bleiben die Ausnahme und: Das schöne Wetter wird uns auch am Pfingstwochenende erhalten bleiben. #wetter #wetterbericht #mairarothe Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT WETTER: Schöne Aussichten für Pfingsten

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 Die Sonne meint es weiterhin sehr gut mit uns. Im Westen sind bis zu 14 Sonnenstunden möglich. Kurze Regenschauer im Osten und Südosten bleiben die Ausnahme und: Das schöne Wetter wird uns auch am Pfingstwochenende erhalten bleiben. #wetter #wetterbericht #mairarothe Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

COVID-19-DATEN: So ist die aktuelle Corona-Lage in Deutschland

 Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts für Infektionskrankheiten (RKI) um 741 auf 180.458. Binnen 24 Stunden sind 39 weitere Menschen an den Folgen der Virusinfektion gestorben. Die Gesamtzahl der Todesfälle in Deutschland beläuft sich laut RKI auf 8450. #corona #coronavirus #covid19 Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

COVID-19-DATEN: So ist die aktuelle Corona-Lage in Deutschland

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 Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts für Infektionskrankheiten (RKI) um 741 auf 180.458. Binnen 24 Stunden sind 39 weitere Menschen an den Folgen der Virusinfektion gestorben. Die Gesamtzahl der Todesfälle in Deutschland beläuft sich laut RKI auf 8450. #corona #coronavirus #covid19 Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

COVID-19-ANTIKÖRPER-SCHNELLTEST: Darum zahlen die Krankenkassen nur wenige Corona-Tests

 #corona #coronavirus #covid19 - Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer ist begeistert von dem neuen Covid-19-Antikörper-Schnelltests der heimischen Firma CeGaT und hat alle Bürger aufgerufen, sich auf Corona-Antikörper testen zu lassen.So will er repräsentative Zahlen für seine Stadt bekommen. Etwa 1000 Teilnehmer seien für eine belastbare Aussage zur lokalen Immunität notwendig. «Je mehr mitmachen, umso besser die Datenlage für uns.» Damit könne die Stadt bei einer möglichen zweiten Infektionswelle besser reagieren. Bei bisherigen Tests des Tübinger Humangenetik-Labors CeGaT wurden bei 8,8 Prozent der Teilnehmer Antikörper gegen das neue Coronavirus festgestellt. CeGaT hatte in den ersten neun Tagen seiner Testreihe 6776 Antikörpertests durchgeführt. 596 davon waren positiv. Laut Geschäftsführer Dirk Biskup ist diese Zahl aber nicht repräsentativ für die bundesweite Immunität. An den Tests hätten vor allem Menschen teilgenommen, die sich nicht auf eine akute Erkrankungen testen lassen konnten, in Risikogebieten waren oder Kontakt zu Infizierten hatten. CeGaT will nun weitere Blutentnahmestellen in Stuttgart und Reutlingen einrichten. Doch Krankenkassen und Mediziner warnen, denn die Ergebnisse der Schnelltests haben eine hohe Fehlerquote und sind teuer. Zudem gehen Experten zwar davon aus, dass Menschen mit Antikörpern nicht mehr infektiös und immun gegen Sars-CoV-2 seien. Wie lang diese Immunität bestehe, sei aber unbekannt. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

COVID-19-ANTIKÖRPER-SCHNELLTEST: Darum zahlen die Krankenkassen nur wenige Corona-Tests

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 #corona #coronavirus #covid19 - Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer ist begeistert von dem neuen Covid-19-Antikörper-Schnelltests der heimischen Firma CeGaT und hat alle Bürger aufgerufen, sich auf Corona-Antikörper testen zu lassen.So will er repräsentative Zahlen für seine Stadt bekommen. Etwa 1000 Teilnehmer seien für eine belastbare Aussage zur lokalen Immunität notwendig. «Je mehr mitmachen, umso besser die Datenlage für uns.» Damit könne die Stadt bei einer möglichen zweiten Infektionswelle besser reagieren. Bei bisherigen Tests des Tübinger Humangenetik-Labors CeGaT wurden bei 8,8 Prozent der Teilnehmer Antikörper gegen das neue Coronavirus festgestellt. CeGaT hatte in den ersten neun Tagen seiner Testreihe 6776 Antikörpertests durchgeführt. 596 davon waren positiv. Laut Geschäftsführer Dirk Biskup ist diese Zahl aber nicht repräsentativ für die bundesweite Immunität. An den Tests hätten vor allem Menschen teilgenommen, die sich nicht auf eine akute Erkrankungen testen lassen konnten, in Risikogebieten waren oder Kontakt zu Infizierten hatten. CeGaT will nun weitere Blutentnahmestellen in Stuttgart und Reutlingen einrichten. Doch Krankenkassen und Mediziner warnen, denn die Ergebnisse der Schnelltests haben eine hohe Fehlerquote und sind teuer. Zudem gehen Experten zwar davon aus, dass Menschen mit Antikörpern nicht mehr infektiös und immun gegen Sars-CoV-2 seien. Wie lang diese Immunität bestehe, sei aber unbekannt. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT THEMA: Warum die Unruhen in Minneapolis für Trump ein großes Problem ist

 Proteste, Plünderungen, Brandstiftungen und Tränengas: Die US-Stadt Minneapolis befindet sich nach dem Tod eines Schwarzen bei einem brutalen Polizeieinsatz in Aufruhr. Neben friedlichen Protesten kam es in der Nacht zum Donnerstag (Ortszeit) den zweiten Tag in Folge zu schweren Ausschreitungen. Bilder zeigten geplünderte und brennende Läden, die Polizei ging mit Tränengas, Pfefferspray und Schlagstöcken gegen Demonstranten vor. Der Gouverneur des Staates Minnesota, Tim Walz, hatte auf Twitter vor einer «extrem gefährlichen Lage» gewarnt und die Menschen aufgefordert, die Gegend zur eigenen Sicherheit zu verlassen. Bürgermeister Jacob Frey forderte angesichts der Proteste die Unterstützung der Nationalgarde an. Jeder habe das Recht, friedlich zu demonstrieren, aber die Stadt müsse die Sicherheit garantieren und die Infrastruktur schützen, sagte er am Donnerstag vor Journalisten. Die Proteste seien das Ergebnis von «aufgestautem Ärger und Trauer» der schwarzen Gemeinschaft, sagte Frey. Er appellierte an die nicht-schwarze Bevölkerung, dafür Verständnis zu zeigen. Polizeichef Medaria Arradondo erklärte, die «allermeisten Menschen» hätten friedlich protestiert. Die «Plünderungen und Brandstiftungen» seien das Werk einer kleinen Gruppe gewesen, sagte er. Es habe auch einige leichte Verletzungen gegeben, fügte er hinzu. Die Bundespolizei FBI und die örtliche Staatsanwaltschaft erklärten am Donnerstag in einer gemeinsamen Stellungnahme, den Ermittlungen zum Fall des toten Afroamerikaners George Floyd (46) und einer möglichen Anklage werde nun «höchste Priorität» gegeben. Zuvor hatte auch US-Präsident Donald Trump eine rasche und gründliche Untersuchung versprochen. Trump versicherte am Mittwochabend (Ortszeit) auf Twitter: «Der Gerechtigkeit wird Genüge getan!» Der Präsident nannte den Tod Floyds «sehr traurig und tragisch». Viele Demonstranten forderten bei friedlichen Protesten Gerechtigkeit für Floyd und eine rasche Verurteilung der involvierten Polizisten. Der Lokalsender CBS Minneapolis berichtete jedoch, einige Demonstranten hätten Feuer in mehreren Geschäften gelegt, darunter in einem Autoteileshop der Kette «AutoZone». Auch ein Laden der Discounterkette «Target» brannte, wie auf Fotos zu sehen war. Andere Bilder zeigten auch Zerstörung vor einer Aldi-Filiale. In anderen US-Städten wie Los Angeles und Memphis protestierten Menschen am Mittwoch ebenfalls, wie die Zeitung «USA Today» berichtete. Auslöser für die Wut und Empörung der Demonstranten war ein rund zehn Minuten langes Video von Floyds Tod, das sich wie ein Lauffeuer auf Facebook verbreitete: Ein weißer Polizist drückte sein Knie mehrere Minuten lang an Floyds Hals, der wiederholt um Hilfe flehte, bevor er das Bewusstsein verlor. Wiederholt sagte der Afroamerikaner: «Ich kann nicht atmen.» Er starb kurz danach in einem nahen Krankenhaus. Die insgesamt vier involvierten Polizisten wurden entlassen. Auch zahlreiche US-Sportstars äußerten sich in den sozialen Netzwerken erschüttert über den Vorfall. «Wenn Euch dieses Foto nicht verstört und stinksauer macht, dann weiß ich auch nicht», schrieb etwa Basketballer Stephen Curry auf Instagram zu einem Screenshot aus dem Video. Auch NBA-Topstar LeBron James äußerte sich, ebenso das NFL-Team der Minnesota Vikings und die deutsche Basketballerin Satou Sabally. In den USA kommt es immer wieder zu aufsehenerregenden Fällen von Polizeigewalt gegen Schwarze. Zuletzt hatte in den USA ein Clip aus dem Bundesstaat Georgia für Aufsehen gesorgt - ein verstörendes Handyvideo zeigte, wie der schwarze Jogger Ahmaud Arbery (25) offenbar von weißen Männern angegriffen und dann erschossen wurde. Nach der Tat im Februar hatte es zwei Monate gedauert - bis zur Veröffentlichung des Videos - bis es in dem Fall erste Festnahmen gab. #rassismus #minneapolis #ausschreitungen Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT THEMA: Warum die Unruhen in Minneapolis für Trump ein großes Problem ist

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 Proteste, Plünderungen, Brandstiftungen und Tränengas: Die US-Stadt Minneapolis befindet sich nach dem Tod eines Schwarzen bei einem brutalen Polizeieinsatz in Aufruhr. Neben friedlichen Protesten kam es in der Nacht zum Donnerstag (Ortszeit) den zweiten Tag in Folge zu schweren Ausschreitungen. Bilder zeigten geplünderte und brennende Läden, die Polizei ging mit Tränengas, Pfefferspray und Schlagstöcken gegen Demonstranten vor. Der Gouverneur des Staates Minnesota, Tim Walz, hatte auf Twitter vor einer «extrem gefährlichen Lage» gewarnt und die Menschen aufgefordert, die Gegend zur eigenen Sicherheit zu verlassen. Bürgermeister Jacob Frey forderte angesichts der Proteste die Unterstützung der Nationalgarde an. Jeder habe das Recht, friedlich zu demonstrieren, aber die Stadt müsse die Sicherheit garantieren und die Infrastruktur schützen, sagte er am Donnerstag vor Journalisten. Die Proteste seien das Ergebnis von «aufgestautem Ärger und Trauer» der schwarzen Gemeinschaft, sagte Frey. Er appellierte an die nicht-schwarze Bevölkerung, dafür Verständnis zu zeigen. Polizeichef Medaria Arradondo erklärte, die «allermeisten Menschen» hätten friedlich protestiert. Die «Plünderungen und Brandstiftungen» seien das Werk einer kleinen Gruppe gewesen, sagte er. Es habe auch einige leichte Verletzungen gegeben, fügte er hinzu. Die Bundespolizei FBI und die örtliche Staatsanwaltschaft erklärten am Donnerstag in einer gemeinsamen Stellungnahme, den Ermittlungen zum Fall des toten Afroamerikaners George Floyd (46) und einer möglichen Anklage werde nun «höchste Priorität» gegeben. Zuvor hatte auch US-Präsident Donald Trump eine rasche und gründliche Untersuchung versprochen. Trump versicherte am Mittwochabend (Ortszeit) auf Twitter: «Der Gerechtigkeit wird Genüge getan!» Der Präsident nannte den Tod Floyds «sehr traurig und tragisch». Viele Demonstranten forderten bei friedlichen Protesten Gerechtigkeit für Floyd und eine rasche Verurteilung der involvierten Polizisten. Der Lokalsender CBS Minneapolis berichtete jedoch, einige Demonstranten hätten Feuer in mehreren Geschäften gelegt, darunter in einem Autoteileshop der Kette «AutoZone». Auch ein Laden der Discounterkette «Target» brannte, wie auf Fotos zu sehen war. Andere Bilder zeigten auch Zerstörung vor einer Aldi-Filiale. In anderen US-Städten wie Los Angeles und Memphis protestierten Menschen am Mittwoch ebenfalls, wie die Zeitung «USA Today» berichtete. Auslöser für die Wut und Empörung der Demonstranten war ein rund zehn Minuten langes Video von Floyds Tod, das sich wie ein Lauffeuer auf Facebook verbreitete: Ein weißer Polizist drückte sein Knie mehrere Minuten lang an Floyds Hals, der wiederholt um Hilfe flehte, bevor er das Bewusstsein verlor. Wiederholt sagte der Afroamerikaner: «Ich kann nicht atmen.» Er starb kurz danach in einem nahen Krankenhaus. Die insgesamt vier involvierten Polizisten wurden entlassen. Auch zahlreiche US-Sportstars äußerten sich in den sozialen Netzwerken erschüttert über den Vorfall. «Wenn Euch dieses Foto nicht verstört und stinksauer macht, dann weiß ich auch nicht», schrieb etwa Basketballer Stephen Curry auf Instagram zu einem Screenshot aus dem Video. Auch NBA-Topstar LeBron James äußerte sich, ebenso das NFL-Team der Minnesota Vikings und die deutsche Basketballerin Satou Sabally. In den USA kommt es immer wieder zu aufsehenerregenden Fällen von Polizeigewalt gegen Schwarze. Zuletzt hatte in den USA ein Clip aus dem Bundesstaat Georgia für Aufsehen gesorgt - ein verstörendes Handyvideo zeigte, wie der schwarze Jogger Ahmaud Arbery (25) offenbar von weißen Männern angegriffen und dann erschossen wurde. Nach der Tat im Februar hatte es zwei Monate gedauert - bis zur Veröffentlichung des Videos - bis es in dem Fall erste Festnahmen gab. #rassismus #minneapolis #ausschreitungen Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

NEWS IM STREAM: Kita in Viersen - Mord beim Mittagschlaf?

 Ein Alptraum: Eltern wähnten ihre Kinder in der Kita in guten Händen. Aber tatsächlich waren ihre Kleinen in großer Gefahr. Bei den Ermittlungen wegen Mordes gegen eine verdächtige Erzieherin sind die Behörden am Niederrhein auf weitere Vorfälle in drei früheren Kindergärten der 25-Jährigen gestoßen. Anders als die kleine Greta in Viersen überlebten andere Kinder - auch wenn ein Junge anschließend immer wieder unerklärliche Krampfanfälle zeigte. Eltern müssten diese Erkenntnis erst einmal verkraften, sagte Manfred Joch, Leiter der Direktion Kriminalität der Polizei Mönchengladbach am Donnerstag: «Die Angehörigen machen eine schwierige Zeit durch.» Die Mutter der kleinen Greta hatte ihr Kind am 21. April nach Wochen wieder einmal in die Corona-Notgruppe einer Kita gebracht, wie der Leiter der Mordkommission Guido Boßkamp sagte. Davor war das Kind gut behütet bei der Paten-Tante: ein robustes, fröhliches und gesundes Mädchen. An jenem Tag war Greta das einzige Kind in dieser Notgruppe - betreut von der 25-jährigen tatverdächtigen Erzieherin und einem Kollegen. Um 13 Uhr gab es Mittagessen, dann wurde die Kleine müde: Zwischen 13.20 Uhr und 13.30 Uhr wurde sie ins Bett gebracht. Der Betreuer verabschiedete sich. Die 25-jährige Erzieherin war nun allein mit dem Kind. In Abständen von 15 Minuten will sie den Atem geprüft haben, indem sie die Hand auf Gretas Brust legte, wie sie laut Boßkamp in einer Vernehmung angab. Um 14.45 Uhr will die Erzieherin keine Atmung mehr festgestellt haben. Das Kind war nicht ansprechbar, der Körper blass und blau. Der Notarzt brachte die Kleine in die Kinderklinik nach Viersen. Das Kind wurde mit Maschinen am Leben erhalten. Greta hatte einen Hirnschaden auf Grund von Sauerstoffmangel. Am 4. Mai trat der Hirntod des vorher so fröhlichen und gesunden Kindes ein. Die Rechtsmediziner fanden Spuren, die auf Gewalteinwirkung deuteten. Für die Ermittler kommt nur die Erzieherin als Täterin infrage - auch wenn noch Spuren ausgewertet werden. Die Staatsanwaltschaft geht von heimtückischem Mord aus, wie Staatsanwalt Lothar Gathen sagte. Bei ihren Ermittlungen auch in Kita-Einrichtungen, in denen die Frau vorher arbeitete, kam dann die entsetzliche Erkenntnis: «Wir mussten feststellen, dass es dort ähnliche Vorfälle gegeben hat», sagte Manfred Joch. Die Ermittler gehen unter anderem von einem Übergriff auf ein Kind in einer Kita im nahen Tönisvorst aus. In dem Fall habe die die Tatverdächtige aber rechtzeitig Hilfe geholt. #viersen #covid19 #corona WEITERE THEMEN DER SENDUNG: Wirtschaft in der Covid-19-Krise: Die meisten Deutschen finden Corona-Maßnahmen richtig Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

NEWS IM STREAM: Kita in Viersen - Mord beim Mittagschlaf?

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 Ein Alptraum: Eltern wähnten ihre Kinder in der Kita in guten Händen. Aber tatsächlich waren ihre Kleinen in großer Gefahr. Bei den Ermittlungen wegen Mordes gegen eine verdächtige Erzieherin sind die Behörden am Niederrhein auf weitere Vorfälle in drei früheren Kindergärten der 25-Jährigen gestoßen. Anders als die kleine Greta in Viersen überlebten andere Kinder - auch wenn ein Junge anschließend immer wieder unerklärliche Krampfanfälle zeigte. Eltern müssten diese Erkenntnis erst einmal verkraften, sagte Manfred Joch, Leiter der Direktion Kriminalität der Polizei Mönchengladbach am Donnerstag: «Die Angehörigen machen eine schwierige Zeit durch.» Die Mutter der kleinen Greta hatte ihr Kind am 21. April nach Wochen wieder einmal in die Corona-Notgruppe einer Kita gebracht, wie der Leiter der Mordkommission Guido Boßkamp sagte. Davor war das Kind gut behütet bei der Paten-Tante: ein robustes, fröhliches und gesundes Mädchen. An jenem Tag war Greta das einzige Kind in dieser Notgruppe - betreut von der 25-jährigen tatverdächtigen Erzieherin und einem Kollegen. Um 13 Uhr gab es Mittagessen, dann wurde die Kleine müde: Zwischen 13.20 Uhr und 13.30 Uhr wurde sie ins Bett gebracht. Der Betreuer verabschiedete sich. Die 25-jährige Erzieherin war nun allein mit dem Kind. In Abständen von 15 Minuten will sie den Atem geprüft haben, indem sie die Hand auf Gretas Brust legte, wie sie laut Boßkamp in einer Vernehmung angab. Um 14.45 Uhr will die Erzieherin keine Atmung mehr festgestellt haben. Das Kind war nicht ansprechbar, der Körper blass und blau. Der Notarzt brachte die Kleine in die Kinderklinik nach Viersen. Das Kind wurde mit Maschinen am Leben erhalten. Greta hatte einen Hirnschaden auf Grund von Sauerstoffmangel. Am 4. Mai trat der Hirntod des vorher so fröhlichen und gesunden Kindes ein. Die Rechtsmediziner fanden Spuren, die auf Gewalteinwirkung deuteten. Für die Ermittler kommt nur die Erzieherin als Täterin infrage - auch wenn noch Spuren ausgewertet werden. Die Staatsanwaltschaft geht von heimtückischem Mord aus, wie Staatsanwalt Lothar Gathen sagte. Bei ihren Ermittlungen auch in Kita-Einrichtungen, in denen die Frau vorher arbeitete, kam dann die entsetzliche Erkenntnis: «Wir mussten feststellen, dass es dort ähnliche Vorfälle gegeben hat», sagte Manfred Joch. Die Ermittler gehen unter anderem von einem Übergriff auf ein Kind in einer Kita im nahen Tönisvorst aus. In dem Fall habe die die Tatverdächtige aber rechtzeitig Hilfe geholt. #viersen #covid19 #corona WEITERE THEMEN DER SENDUNG: Wirtschaft in der Covid-19-Krise: Die meisten Deutschen finden Corona-Maßnahmen richtig Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

DRAGON-SPACEX VERSCHOBEN: Bemannte US-Mission soll jetzt am Samstag starten

 Am Mittwoch sollte SpaceX zum ersten Mal Astronauten ins Weltall fliegen. Aber die Mission, die eine neue Ära der Raumfahrt einläuten soll, wurde kurzfristig verschoben. Für Musk wird das teuer. Nur 16 Minuten waren Doug Hurley und Bob Behnken davon entfernt, Geschichte zu schreiben. Am Mittwoch sollten sie in Cape Canaveral, Florida, zur Internationalen Raumstation (ISS) starten. Nicht in einem Spaceshuttle, so wie frühere Nasa-Astronauten, sondern in der Dragon-Kapsel von SpaceX, einer Firma des Milliardärs Elon Musk. Es wäre der erste bemannte Raketenstart von amerikanischem Boden seit fast zehn Jahren gewesen. Aber dann, um 16:17 Uhr Ortszeit, wurde die Mission namens Demo-2 abgesagt. Schuld war das Wetter. Meteorologen machten auf der Flugroute Regen und Gewitter aus. Seit dem Morgen war der Himmel über Cape Canaveral trüb, die Chancen für einen Start standen nie besser als 50:50. Trotzdem wollte die Nasa es bis zuletzt versuchen. Schließlich hatten Tausende Techniker auf diesen Tag hingearbeitet, alles war vorbereitet. Außerdem müssen Raketen zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt abheben, um die ISS zu erreichen. Die Raumstation rast mit einem Tempo von acht Kilometern pro Sekunde um die Erde. Beginnen die Astronauten ihre Reise wenige Minuten zu früh oder zu spät, verfehlen sie ihr Ziel. Die sogenannten Startfenster sind kurz - und die Nasa will jedes einzelne nutzen. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

DRAGON-SPACEX VERSCHOBEN: Bemannte US-Mission soll jetzt am Samstag starten

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 Am Mittwoch sollte SpaceX zum ersten Mal Astronauten ins Weltall fliegen. Aber die Mission, die eine neue Ära der Raumfahrt einläuten soll, wurde kurzfristig verschoben. Für Musk wird das teuer. Nur 16 Minuten waren Doug Hurley und Bob Behnken davon entfernt, Geschichte zu schreiben. Am Mittwoch sollten sie in Cape Canaveral, Florida, zur Internationalen Raumstation (ISS) starten. Nicht in einem Spaceshuttle, so wie frühere Nasa-Astronauten, sondern in der Dragon-Kapsel von SpaceX, einer Firma des Milliardärs Elon Musk. Es wäre der erste bemannte Raketenstart von amerikanischem Boden seit fast zehn Jahren gewesen. Aber dann, um 16:17 Uhr Ortszeit, wurde die Mission namens Demo-2 abgesagt. Schuld war das Wetter. Meteorologen machten auf der Flugroute Regen und Gewitter aus. Seit dem Morgen war der Himmel über Cape Canaveral trüb, die Chancen für einen Start standen nie besser als 50:50. Trotzdem wollte die Nasa es bis zuletzt versuchen. Schließlich hatten Tausende Techniker auf diesen Tag hingearbeitet, alles war vorbereitet. Außerdem müssen Raketen zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt abheben, um die ISS zu erreichen. Die Raumstation rast mit einem Tempo von acht Kilometern pro Sekunde um die Erde. Beginnen die Astronauten ihre Reise wenige Minuten zu früh oder zu spät, verfehlen sie ihr Ziel. Die sogenannten Startfenster sind kurz - und die Nasa will jedes einzelne nutzen. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

FLIXBUS TROTZT DEN CORONA-REGELN: Kritik von Virologen - Blablabus setzt auf Sicherheit

 #corona #flixbus #blablabus - Nach gut zwei Monaten Corona-Stillstand fahren von Donnerstag an auf innerdeutschen Verbindungen wieder die ersten Fernbusse des Anbieters Flixbus. Zunächst sollen die Fahrzeuge knapp 50 Halte ansteuern. Das entspricht etwa zehn Prozent der üblichen Ziele. Um eine Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zu vermeiden, sollen Fahrgäste an den Haltestellen und beim Einsteigen Abstand halten sowie auch während der Fahrt Mundschutz tragen. Flixbus appellierte an die Kunden, nur zu reisen, wenn sie beschwerdefrei sind. Aus wirtschaftlichen Gründen ist aber nicht vorgesehen, Sitzplätze zu sperren. Flixbus-Konkurrent Blablabus hatte am Mittwoch angekündigt, nach seinem für Ende Juni geplanten Betriebsstart zunächst höchstens jeden zweiten Platz anzubieten. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

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 #corona #flixbus #blablabus - Nach gut zwei Monaten Corona-Stillstand fahren von Donnerstag an auf innerdeutschen Verbindungen wieder die ersten Fernbusse des Anbieters Flixbus. Zunächst sollen die Fahrzeuge knapp 50 Halte ansteuern. Das entspricht etwa zehn Prozent der üblichen Ziele. Um eine Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zu vermeiden, sollen Fahrgäste an den Haltestellen und beim Einsteigen Abstand halten sowie auch während der Fahrt Mundschutz tragen. Flixbus appellierte an die Kunden, nur zu reisen, wenn sie beschwerdefrei sind. Aus wirtschaftlichen Gründen ist aber nicht vorgesehen, Sitzplätze zu sperren. Flixbus-Konkurrent Blablabus hatte am Mittwoch angekündigt, nach seinem für Ende Juni geplanten Betriebsstart zunächst höchstens jeden zweiten Platz anzubieten. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

BÖSER VERDACHT BEI KITA-MORD: Ist 25-jährige Erzieherin eine Serientäterin?

 #erzieherin #untersuchunghaft #kita - Es gibt neue Erkenntnisse im Fall um den Tod eines dreijährigen Mädchens in einer Kita im nordrhein-westfälischen Viersen. Die Ermittler haben eine Erzieherin festgenommen. Sie sitzt wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft, doch noch sind viele Fragen ungeklärt. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

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 #erzieherin #untersuchunghaft #kita - Es gibt neue Erkenntnisse im Fall um den Tod eines dreijährigen Mädchens in einer Kita im nordrhein-westfälischen Viersen. Die Ermittler haben eine Erzieherin festgenommen. Sie sitzt wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft, doch noch sind viele Fragen ungeklärt. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

MUSLIME BETEN VOR IKEA: Dieser Parkplatz ist jetzt in der muslimischen Welt berühmt

 #moschee #ramadan #corona - Wegen der Corona-Pandemie konnten sich Gläubige in Wetzlar zum Abschluss des Ramadan nicht in ihrer Moschee treffen. Stattdessen wichen sie auf einen ungewöhnlichen Ort aus, um die Sicherheitsabstände einzuhalten. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

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CORONA-SCHÜLER: Kinderhilfswerk befürchtet eine "verlorene Generation" wegen Covid-19

 #schulöffnung - Das Kinderhilfswerk fordert eine schnelle Öffnung von Kitas und Schulen, sonst drohe eine verlorene Generation. „Halbes Jahr Bildungsverlust, bedeutet später fünf Prozent Einkommensverlust“, so das Kinderhilfswerk. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

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 #schulöffnung - Das Kinderhilfswerk fordert eine schnelle Öffnung von Kitas und Schulen, sonst drohe eine verlorene Generation. „Halbes Jahr Bildungsverlust, bedeutet später fünf Prozent Einkommensverlust“, so das Kinderhilfswerk. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

NOCH IST ZEIT: Die Axel Springer Akademie sucht wieder Talente für Journalistenausbildung

 Du willst TV-JournalistIn/ModeratorIn werden? Axel Springer Akademie und WELT Fernsehen suchen wieder Talente. TV, Online, Schreiben, Video, Audio, Social - wenn du das crossmedial lernen willst, bewirb dich noch bis 1.6.2020. Keine Zugangsvoraussetzungen. 1400 Euro Beihilfe. www.axel-springer-akademie.de #nochistzeit#asakademie #welt Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

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 Du willst TV-JournalistIn/ModeratorIn werden? Axel Springer Akademie und WELT Fernsehen suchen wieder Talente. TV, Online, Schreiben, Video, Audio, Social - wenn du das crossmedial lernen willst, bewirb dich noch bis 1.6.2020. Keine Zugangsvoraussetzungen. 1400 Euro Beihilfe. www.axel-springer-akademie.de #nochistzeit#asakademie #welt Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

BIODIVERSITÄT UND ERTRAG: Bauern beschweren sich über den Kurs der Umweltministerin

 #klöckner #schulze #landwirtschaft - Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat vor überzogener Kritik an den Bauern gewarnt. Viele Landwirte, die unter sehr harten Bedingungen arbeiteten, «sehen sich einem Bauern-Bashing ausgesetzt», sagte sie am Donnerstag in Berlin nach einem Sondertreffen der Länderminister für Agrar und Umwelt mit den EU-Kommissaren Janusz Wojciechowski (Agrar) und Virginijus Sinkevicius (Umwelt) per Videokonferenz. Dies bedeute auch, dass Forderungen nach mehr Nachhaltigkeit, Tierwohl und Klimaschutz mit Folgenabschätzungen und Finanzierungsentscheidungen verbunden werden müssen, sagte sie. «Landwirtschaft ist dazu da, um uns zu ernähren, damit wir satt werden», sagte die Ministerin. «Wir essen jeden Tag. Und es geht darum, dass wir national und europäisch die Ernährung sichern. Das hat Vorrang». Wichtig sei, «dass wir eine gewisse strategische Ernährungsautonomie haben», sagte sie. Die Corona-Krise habe auch gezeigt, wie bedeutsam die Ernährungssicherheit sei. Wenn man den CO2-Fußabdruck verringern wolle, dann müsse man auch entscheiden, ob man noch Produzenten vor Ort haben wolle «oder ob wir Auflagen und Schritte so ambitioniert formulieren für Landwirte, dass wir am Ende nicht mehr wettbewerbsfähig sind und mehr importieren als selbst produzieren». Dann habe man allerdings «immer weniger Einfluss auf Standards von Tierwohl und Klimaschutz». Klöckner bezog sich auf einen Vorschlag der EU-Kommission für mehr Biodiversität und Umweltschutz (Green Deal). «Die Landwirtschaft ist kein Gegner der Biodiversität», sagte sie. Wichtig sei, dass es keine Balance zwischen den unterschiedlichen Erwartungen an die Bauern gebe, also «dass wir die Landwirte mitnehmen müssen und nicht von der sicheren Seitenlinie aus kommentieren, was Landwirtschaft tun soll». Wer quantitative Ziele setze, müsse auch über die Folgen und deren Finanzierung reden. «Und ich wehre mich vehement dagegen, dass für alles die Landwirtschaft verantwortlich gemacht wird. Das ist ja mittlerweile zu einem leichten Sport geworden. Wir haben 80 Millionen Hobby-Agrarwissenschaftler.» Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

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 #klöckner #schulze #landwirtschaft - Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat vor überzogener Kritik an den Bauern gewarnt. Viele Landwirte, die unter sehr harten Bedingungen arbeiteten, «sehen sich einem Bauern-Bashing ausgesetzt», sagte sie am Donnerstag in Berlin nach einem Sondertreffen der Länderminister für Agrar und Umwelt mit den EU-Kommissaren Janusz Wojciechowski (Agrar) und Virginijus Sinkevicius (Umwelt) per Videokonferenz. Dies bedeute auch, dass Forderungen nach mehr Nachhaltigkeit, Tierwohl und Klimaschutz mit Folgenabschätzungen und Finanzierungsentscheidungen verbunden werden müssen, sagte sie. «Landwirtschaft ist dazu da, um uns zu ernähren, damit wir satt werden», sagte die Ministerin. «Wir essen jeden Tag. Und es geht darum, dass wir national und europäisch die Ernährung sichern. Das hat Vorrang». Wichtig sei, «dass wir eine gewisse strategische Ernährungsautonomie haben», sagte sie. Die Corona-Krise habe auch gezeigt, wie bedeutsam die Ernährungssicherheit sei. Wenn man den CO2-Fußabdruck verringern wolle, dann müsse man auch entscheiden, ob man noch Produzenten vor Ort haben wolle «oder ob wir Auflagen und Schritte so ambitioniert formulieren für Landwirte, dass wir am Ende nicht mehr wettbewerbsfähig sind und mehr importieren als selbst produzieren». Dann habe man allerdings «immer weniger Einfluss auf Standards von Tierwohl und Klimaschutz». Klöckner bezog sich auf einen Vorschlag der EU-Kommission für mehr Biodiversität und Umweltschutz (Green Deal). «Die Landwirtschaft ist kein Gegner der Biodiversität», sagte sie. Wichtig sei, dass es keine Balance zwischen den unterschiedlichen Erwartungen an die Bauern gebe, also «dass wir die Landwirte mitnehmen müssen und nicht von der sicheren Seitenlinie aus kommentieren, was Landwirtschaft tun soll». Wer quantitative Ziele setze, müsse auch über die Folgen und deren Finanzierung reden. «Und ich wehre mich vehement dagegen, dass für alles die Landwirtschaft verantwortlich gemacht wird. Das ist ja mittlerweile zu einem leichten Sport geworden. Wir haben 80 Millionen Hobby-Agrarwissenschaftler.» Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

RAZZIEN BEI "REICHSBÜRGERN": Drogen, Waffenbesitz und Urkundenfälschung - Polizei greift zu

 #razzia #polizei - Bei „Reichsbürger“-Razzien in Baden-Württemberg und Hessen machten die Ermittler einen großen Fund. Sie fanden Pfeil und Bogen, Macheten, Zwillen mit Stahlkugeln, Kurzwaffen, Schusswaffenmunition und eine Armbrust mit Zielfernrohr. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

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 #razzia #polizei - Bei „Reichsbürger“-Razzien in Baden-Württemberg und Hessen machten die Ermittler einen großen Fund. Sie fanden Pfeil und Bogen, Macheten, Zwillen mit Stahlkugeln, Kurzwaffen, Schusswaffenmunition und eine Armbrust mit Zielfernrohr. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

E-BIKES VOLL IM TREND: Stiftung Warentest macht den Qualitätscheck

 #ebikes #fahrrad #warentest - Elektrofahrräder boomen, doch was taugen sie? Die Stiftung Warentest hat zwölf Modelle überprüft. Nur ein Drittel davon ist „gut“, andere haben schwere Mängel. Bei zwei Bikes droht sogar Brandgefahr. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

E-BIKES VOLL IM TREND: Stiftung Warentest macht den Qualitätscheck

 Před 2 dny

 #ebikes #fahrrad #warentest - Elektrofahrräder boomen, doch was taugen sie? Die Stiftung Warentest hat zwölf Modelle überprüft. Nur ein Drittel davon ist „gut“, andere haben schwere Mängel. Bei zwei Bikes droht sogar Brandgefahr. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

ANWÄLTIN DER BUNDESWEHR: Neue Wehrbeauftragte Eva Högel will gegen  Rechtsextremismus kämpfen

 #bundeswehr #wehrbeauftragte #evahögl - Die neue Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl, ruft zu einem stärkeren Engagement gegen Rechtsextremismus in den Reihen der Bundeswehr auf. Nach ihrer Vereidigung im Bundestag warnt sie im Interview mit WELT aber auch vor einem Generalverdacht. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

ANWÄLTIN DER BUNDESWEHR: Neue Wehrbeauftragte Eva Högel will gegen Rechtsextremismus kämpfen

 Před 2 dny

 #bundeswehr #wehrbeauftragte #evahögl - Die neue Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl, ruft zu einem stärkeren Engagement gegen Rechtsextremismus in den Reihen der Bundeswehr auf. Nach ihrer Vereidigung im Bundestag warnt sie im Interview mit WELT aber auch vor einem Generalverdacht. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

DEUTSCHE WIRTSCHAFT: Erholung nach Corona - "Im schlimmsten Fall dauert es bis zu 16 Monate"

 #ifo #wirtschaft #corona - Die Wirtschaft wird weiterhin stark durch die Corona-Krise in Mitleidenschaft gezogen. Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser zeichnet ein V-förmiges Szenario für die Konjunktur - doch die Erholungsphase könnte dauern. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

DEUTSCHE WIRTSCHAFT: Erholung nach Corona - "Im schlimmsten Fall dauert es bis zu 16 Monate"

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 #ifo #wirtschaft #corona - Die Wirtschaft wird weiterhin stark durch die Corona-Krise in Mitleidenschaft gezogen. Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser zeichnet ein V-förmiges Szenario für die Konjunktur - doch die Erholungsphase könnte dauern. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONAVIRUS WÜTET WEITER: Über 100.000 Covid-19-Tote in den USA

 Mit inzwischen mehr als 100.000 Toten verzeichnen die USA mit Abstand die meisten Todesopfer durch die Corona-Pandemie. Dennoch lockern viele US-Bundesstaaten ihre Auflagen, und die großen Casinos in Las Vegas sollen kommende Woche wieder öffnen. Südkorea geht einen anderen Weg: Aufgrund einer neuen Infektionswelle nimmt die Regierung dort einen Teil der Lockerungen wieder zurück. Paris will parallel zu Lockerungen eine neue Warn-App einführen. Weltweit stieg die Zahl der von den Behörden registrierten Corona-Toten bis Donnerstag auf mehr als 355.700, wie eine Zählung der Nachrichtenagentur AFP ergab; mehr als 5,7 Millionen Menschen steckten sich demnach mit dem neuartigen Virus an. Davon entfallen allein 100.400 Todes- und rund 1,7 Millionen Infektionsfälle auf die USA. Nachdem sich dort zuletzt die Zunahme der neuen Todesfälle über einige Tage hinweg deutlich verlangsamt hatte, nahm sie nun wieder stark zu: Forscher der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore zählten am Mittwoch 1401 weitere Corona-Tote binnen 24 Stunden. Die Mehrzahl der US-Bundesstaaten hat allerdings bereits mit einer Lockerung der Corona-Auflagen begonnen. Vielerorts sind die Restaurants wieder geöffnet, Firmen nahmen wieder die Arbeit auf. Dies wird von Präsident Donald Trump begrüßt, der auf ein rasches Wiederhochfahren der US-Wirtschaft dringt - offenbar auch mit Blick auf seine Chancen bei der Präsidentschaftswahl im November. In der Glücksspielmetropole Las Vegas werden mehrere große Casinos nach rund zweimonatiger Schließung am kommenden Donnerstag wieder öffnen. "Wir ermutigen Besucher, zu kommen, sich zu vergnügen und eine gute Zeit zu haben",sagte Nevadas Gouverneur Steve Sisolak. In Brasilien, dem zweitstärksten von der Pandemie betroffenen Land, stieg die Zahl der Todesopfer binnen 24 Stunden zum fünften Mal um mehr als tausend an, seitdem sich die Corona-Krise dort vor einer Woche zugespitzt hatte. Der am stärksten betroffene Bundesstaat São Paulo verlängerte daraufhin die Ausgangsbeschränkungen bis zum 15. Juni. Südkoreas Behörden meldeten 79 Neuinfektionen binnen 24 Stunden, so viele wie seit Anfang April nicht mehr. Um zu verhindern, dass neue Infektionsfälle ihre Erfolge im Kampf gegen die erste Corona-Welle zunichte machen, verschärften sie wieder ihre Maßnahmen. In der besonders betroffenen Hauptstadtregion Seoul werden Museen, Parks und Kunstgalerien ab Freitag für zwei Wochen wieder geschlossen; die Einwohner sind erneut aufgerufen, auf Restaurant- oder Bar-Besuche zu verzichten und größere Menschenansammlungen zu meiden. Die britische Regierung versucht, mit einem neuen System der Rückverfolgung von Infektionen die Lockerungen in England abzufedern. Bei dem "Test and Trace"-System ermitteln 25.000 Mitarbeiter - unterstützt von weiteren rund 27.000 Mitarbeitern in Kliniken und Testeinrichtungen - seit Donnerstag die Kontaktpersonen infizierter Menschen. Jeder, der sich möglicherweise angesteckt hat, wird aufgefordert, sich zu isolieren, selbst wenn er keine Symptome aufweist. In Israel haben die Behörden mit Massentests von 100.000 Bürgern begonnen, um herauszufinden, wieviele sich bereits infiziert haben und immun sind. Parallel dazu finden Tests in sogenannten Risikozonen wie etwa in Stadtteilen mit vorwiegend ultraorthodoxen Juden und beim Gesundheitspersonal statt. Experten erhoffen sich davon Aufschluss über die sogenannte Herdenimmunität. Kommende Woche soll unterdessen in Frankreich der Einsatz einer neuen App starten, die Nutzer warnt, wenn sie sich in der Nähe von Corona-Infizierten aufgehalten haben. Die Anwendung, die ab dem Wochenende heruntergeladen werden kann, soll die am kommenden Dienstag beginnende zweite Phase der Lockerungen begleiten, deren Details Premierminister Edouard Philippe am späten Nachmittag vorstellen wollte. Allgemein wird mit einer Wiedereröffnung von Restaurants und Hotels gerechnet. #corona #coronavirus #covid19 Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONAVIRUS WÜTET WEITER: Über 100.000 Covid-19-Tote in den USA

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 Mit inzwischen mehr als 100.000 Toten verzeichnen die USA mit Abstand die meisten Todesopfer durch die Corona-Pandemie. Dennoch lockern viele US-Bundesstaaten ihre Auflagen, und die großen Casinos in Las Vegas sollen kommende Woche wieder öffnen. Südkorea geht einen anderen Weg: Aufgrund einer neuen Infektionswelle nimmt die Regierung dort einen Teil der Lockerungen wieder zurück. Paris will parallel zu Lockerungen eine neue Warn-App einführen. Weltweit stieg die Zahl der von den Behörden registrierten Corona-Toten bis Donnerstag auf mehr als 355.700, wie eine Zählung der Nachrichtenagentur AFP ergab; mehr als 5,7 Millionen Menschen steckten sich demnach mit dem neuartigen Virus an. Davon entfallen allein 100.400 Todes- und rund 1,7 Millionen Infektionsfälle auf die USA. Nachdem sich dort zuletzt die Zunahme der neuen Todesfälle über einige Tage hinweg deutlich verlangsamt hatte, nahm sie nun wieder stark zu: Forscher der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore zählten am Mittwoch 1401 weitere Corona-Tote binnen 24 Stunden. Die Mehrzahl der US-Bundesstaaten hat allerdings bereits mit einer Lockerung der Corona-Auflagen begonnen. Vielerorts sind die Restaurants wieder geöffnet, Firmen nahmen wieder die Arbeit auf. Dies wird von Präsident Donald Trump begrüßt, der auf ein rasches Wiederhochfahren der US-Wirtschaft dringt - offenbar auch mit Blick auf seine Chancen bei der Präsidentschaftswahl im November. In der Glücksspielmetropole Las Vegas werden mehrere große Casinos nach rund zweimonatiger Schließung am kommenden Donnerstag wieder öffnen. "Wir ermutigen Besucher, zu kommen, sich zu vergnügen und eine gute Zeit zu haben",sagte Nevadas Gouverneur Steve Sisolak. In Brasilien, dem zweitstärksten von der Pandemie betroffenen Land, stieg die Zahl der Todesopfer binnen 24 Stunden zum fünften Mal um mehr als tausend an, seitdem sich die Corona-Krise dort vor einer Woche zugespitzt hatte. Der am stärksten betroffene Bundesstaat São Paulo verlängerte daraufhin die Ausgangsbeschränkungen bis zum 15. Juni. Südkoreas Behörden meldeten 79 Neuinfektionen binnen 24 Stunden, so viele wie seit Anfang April nicht mehr. Um zu verhindern, dass neue Infektionsfälle ihre Erfolge im Kampf gegen die erste Corona-Welle zunichte machen, verschärften sie wieder ihre Maßnahmen. In der besonders betroffenen Hauptstadtregion Seoul werden Museen, Parks und Kunstgalerien ab Freitag für zwei Wochen wieder geschlossen; die Einwohner sind erneut aufgerufen, auf Restaurant- oder Bar-Besuche zu verzichten und größere Menschenansammlungen zu meiden. Die britische Regierung versucht, mit einem neuen System der Rückverfolgung von Infektionen die Lockerungen in England abzufedern. Bei dem "Test and Trace"-System ermitteln 25.000 Mitarbeiter - unterstützt von weiteren rund 27.000 Mitarbeitern in Kliniken und Testeinrichtungen - seit Donnerstag die Kontaktpersonen infizierter Menschen. Jeder, der sich möglicherweise angesteckt hat, wird aufgefordert, sich zu isolieren, selbst wenn er keine Symptome aufweist. In Israel haben die Behörden mit Massentests von 100.000 Bürgern begonnen, um herauszufinden, wieviele sich bereits infiziert haben und immun sind. Parallel dazu finden Tests in sogenannten Risikozonen wie etwa in Stadtteilen mit vorwiegend ultraorthodoxen Juden und beim Gesundheitspersonal statt. Experten erhoffen sich davon Aufschluss über die sogenannte Herdenimmunität. Kommende Woche soll unterdessen in Frankreich der Einsatz einer neuen App starten, die Nutzer warnt, wenn sie sich in der Nähe von Corona-Infizierten aufgehalten haben. Die Anwendung, die ab dem Wochenende heruntergeladen werden kann, soll die am kommenden Dienstag beginnende zweite Phase der Lockerungen begleiten, deren Details Premierminister Edouard Philippe am späten Nachmittag vorstellen wollte. Allgemein wird mit einer Wiedereröffnung von Restaurants und Hotels gerechnet. #corona #coronavirus #covid19 Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

PRIVATE EINBLICKE: Instagram-Posting - So lebt es sich mit Altkanzler Schröder

 #schröder #altkanzler #privat - So haben Sie Altkanzler Gerhard Schröder noch nie gesehen. Seine Ehefrau Soyeon Schröder-Kim postet auf Instagram private Fotos von ihrem Mann. Immer mit einem Augenzwinkern. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

PRIVATE EINBLICKE: Instagram-Posting - So lebt es sich mit Altkanzler Schröder

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 #schröder #altkanzler #privat - So haben Sie Altkanzler Gerhard Schröder noch nie gesehen. Seine Ehefrau Soyeon Schröder-Kim postet auf Instagram private Fotos von ihrem Mann. Immer mit einem Augenzwinkern. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

ERZIEHERIN MÖGLICHE SERIENTÄTERIN: Das sind die Fakten vom tödlichen Kita-Drama in Viersen

 Erschreckende Erkenntnisse im Fall einer unter Mordverdacht stehenden Erzieherin in Viersen: Die Ermittler prüfen Vorfälle in früheren Kitas der 25-Jährigen, bei denen es auch zu Atemproblemen von Kindern gekommen sein soll. Der erste Fall war demnach bereits 2017. Mönchengladbach/Viersen (dpa) - Bei den Ermittlungen gegen eine wegen Mordes an einem dreijährigen Kita-Kind verdächtigen Erzieherin in Viersen sind die Behörden auf weitere Vorfälle in früheren Kindergärten der 25-Jährigen gestoßen. Das sagten die Ermittler bei einer Pressekonferenz am Donnerstag in Mönchengladbach. Die Polizei beschrieb mehrere Fälle, in denen unter anderem ein Junge mit dem Notarzt ins Krankenhaus gekommen war. Ein erster Fall ereignete sich demnach bereits 2017. Wie die Polizei zu einem früheren Zeitpunkt gesagt hatte, gab es bislang nie Ermittlungen gegen die Frau wegen Übergriffen. Allerdings wegen Vortäuschens einer Straftat. Gegen die unter Mordverdacht stehende Frau hatte es nach Angaben der Stadt vorher in Viersen keine Beschwerden gegeben. Die Frau hatte demnach von sich aus am 15. April gekündigt. Das Kind sei dann am vorletzten Arbeitstag der 25-Jährigen mit einem Atemstillstand ins Krankenhaus gebracht worden, wie die Stadt am Donnerstag mitteilte. Der 22. April sei der letzte Arbeitstag gewesen, bevor die Frau Resturlaub nehmen und am 1. Mai eine neue Arbeitsstelle antreten wollte. Die 25-Jährige hatte erst am 1. Januar 2020 in der Kita «Steinkreis» angefangen. Das Mädchen war nach Atemstillstand, Reanimation und weiterer notärztlicher Versorgung vom Rettungsdienst aus der Kita ins Krankenhaus gebracht worden. Dort wurde klar, dass das Kind schwerste Schäden davon getragen hatte und die Ursache - so die Stadt - sich medizinisch nicht erklären ließ. Das Krankenhaus habe daher ein Gutachten angeregt. Laut den Ermittlern stellte man Einblutungen an den Augen fest, die auf eine Gewalttat hindeuteten. Das Kind starb am 4. Mai, einen Tag nach seinem Geburtstag. Das Mädchen namens Greta sei seit der Einlieferung ins Krankenhaus maschinell beatmet worden und habe schließlich den Hirntod erlitten. Die Erzieherin wurde am 19. Mai festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Sie hat den Ermittlern zufolge von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch gemacht. #viersen #kita #mord Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

ERZIEHERIN MÖGLICHE SERIENTÄTERIN: Das sind die Fakten vom tödlichen Kita-Drama in Viersen

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 Erschreckende Erkenntnisse im Fall einer unter Mordverdacht stehenden Erzieherin in Viersen: Die Ermittler prüfen Vorfälle in früheren Kitas der 25-Jährigen, bei denen es auch zu Atemproblemen von Kindern gekommen sein soll. Der erste Fall war demnach bereits 2017. Mönchengladbach/Viersen (dpa) - Bei den Ermittlungen gegen eine wegen Mordes an einem dreijährigen Kita-Kind verdächtigen Erzieherin in Viersen sind die Behörden auf weitere Vorfälle in früheren Kindergärten der 25-Jährigen gestoßen. Das sagten die Ermittler bei einer Pressekonferenz am Donnerstag in Mönchengladbach. Die Polizei beschrieb mehrere Fälle, in denen unter anderem ein Junge mit dem Notarzt ins Krankenhaus gekommen war. Ein erster Fall ereignete sich demnach bereits 2017. Wie die Polizei zu einem früheren Zeitpunkt gesagt hatte, gab es bislang nie Ermittlungen gegen die Frau wegen Übergriffen. Allerdings wegen Vortäuschens einer Straftat. Gegen die unter Mordverdacht stehende Frau hatte es nach Angaben der Stadt vorher in Viersen keine Beschwerden gegeben. Die Frau hatte demnach von sich aus am 15. April gekündigt. Das Kind sei dann am vorletzten Arbeitstag der 25-Jährigen mit einem Atemstillstand ins Krankenhaus gebracht worden, wie die Stadt am Donnerstag mitteilte. Der 22. April sei der letzte Arbeitstag gewesen, bevor die Frau Resturlaub nehmen und am 1. Mai eine neue Arbeitsstelle antreten wollte. Die 25-Jährige hatte erst am 1. Januar 2020 in der Kita «Steinkreis» angefangen. Das Mädchen war nach Atemstillstand, Reanimation und weiterer notärztlicher Versorgung vom Rettungsdienst aus der Kita ins Krankenhaus gebracht worden. Dort wurde klar, dass das Kind schwerste Schäden davon getragen hatte und die Ursache - so die Stadt - sich medizinisch nicht erklären ließ. Das Krankenhaus habe daher ein Gutachten angeregt. Laut den Ermittlern stellte man Einblutungen an den Augen fest, die auf eine Gewalttat hindeuteten. Das Kind starb am 4. Mai, einen Tag nach seinem Geburtstag. Das Mädchen namens Greta sei seit der Einlieferung ins Krankenhaus maschinell beatmet worden und habe schließlich den Hirntod erlitten. Die Erzieherin wurde am 19. Mai festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Sie hat den Ermittlern zufolge von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch gemacht. #viersen #kita #mord Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

TRUMP EXTREM WÜTEND: US-Präsident will mit Verfügung gegen Twitter, Facebook und Co. vorgehen

 #trump #twitter #socialmedia - Der amerikanische Präsident Donald Trump will in seiner Auseinandersetzung mit Twitter in Kürze eine Verfügung gegen Social-Media-Unternehmen erlassen. Dies erklärte eine Sprecherin des Weißen Hauses am Mittwoch an Bord der Air Force One auf dem Flug von Florida nach Washington. „Republikaner haben das Gefühl, dass Social-Media-Plattformen die konservativen Stimmen völlig unterdrücken. Daher müssen wir sie stark regulieren oder schließen, weil wir das nicht zulassen können“, sagte Trump am Mittwoch in einem weiteren Beitrag auf Twitter. Es blieb offen, auf welcher rechtlichen Grundlage Trump entsprechende Onlinedienste regulieren oder ganz schließen könnte. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

TRUMP EXTREM WÜTEND: US-Präsident will mit Verfügung gegen Twitter, Facebook und Co. vorgehen

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 #trump #twitter #socialmedia - Der amerikanische Präsident Donald Trump will in seiner Auseinandersetzung mit Twitter in Kürze eine Verfügung gegen Social-Media-Unternehmen erlassen. Dies erklärte eine Sprecherin des Weißen Hauses am Mittwoch an Bord der Air Force One auf dem Flug von Florida nach Washington. „Republikaner haben das Gefühl, dass Social-Media-Plattformen die konservativen Stimmen völlig unterdrücken. Daher müssen wir sie stark regulieren oder schließen, weil wir das nicht zulassen können“, sagte Trump am Mittwoch in einem weiteren Beitrag auf Twitter. Es blieb offen, auf welcher rechtlichen Grundlage Trump entsprechende Onlinedienste regulieren oder ganz schließen könnte. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

TOD IN DER KITA: Viersen - Polizei gibt erste Informationen zur Tötung einer Dreijährigen bekannt

 Die Stadt Viersen hat neue Details zu einer Erzieherin (25) mitgeteilt, die ein Kindergarten-Mädchen (3) ermordet haben soll: Demnach passierte die mutmaßliche Tat am vorletzten Arbeitstag der Frau in der städtischen Kita «Steinkreis». Über die unter Mordverdacht stehende Frau hatte es nach Angaben der Stadt vorher keinerlei Beschwerden gegeben. Die Frau hatte demnach von sich aus am 15. April gekündigt. Das Kind sei dann am vorletzten Arbeitstag der 25-jährigen Frau mit einem Atemstillstand ins Krankenhaus gebracht worden, wie die Stadt am Donnerstag mitteilte. Der 22. April sei der letzte Arbeitstag gewesen, bevor die Frau Resturlaub nehmen und am 1. Mai eine neue Arbeitsstelle antreten wollte. Angeblich wollte die Frau nach Kenntnis der Stadt wegen der Größe und des Konzepts der Kindertageseinrichtung «Steinkreis» wechseln. Die 25-Jährige hatte erst am 1. Januar 2020 dort begonnen. Das Kind sei nach Atemstillstand, Reanimation und weiterer notärztlicher Versorgung vom Rettungsdienst aus der Kita ins Krankenhaus gebracht worden, so die Stadt in ihrer Mitteilung. Die Erzieherin habe laut «der ersten Sachverhaltsschilderung» bei einer routinemäßigen Atemkontrolle während des Mittagsschlafs festgestellt, dass das Kind nicht mehr atme. Daraufhin seien Rettungsdienst und Notarzt alarmiert worden, erklärte die Stadt. Nachdem deutlich geworden sei, dass das Kind schwerste Schäden erlitten hatte, habe das Jugendamt der Stadt am 27. April ein rechtsmedizinisches Gutachten in Auftrag gegeben. Damit habe geklärt werden sollen, ob sich aus den Verletzungen Rückschlüsse auf die Ursachen ziehen lassen könnten. Weil die Rechtsmediziner eine Gewalteinwirkung nicht ausschließen konnten, schaltete das Krankenhaus die Polizei ein, die bereits mit ihren Ermittlungen begann. Das Kind starb am 4. Mai. Die Erzieherin wurde am 19. Mai festgenommen worden und sitzt in Untersuchungshaft. Die Ermittler wollen am Donnerstag (14.00 Uhr) weitere Details bekanntgeben. Bisher hatten Polizei und Staatsanwaltschaft aus ermittlungstaktischen Gründen keine weiteren Angaben gemacht. #mord #viersen #kita Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

TOD IN DER KITA: Viersen - Polizei gibt erste Informationen zur Tötung einer Dreijährigen bekannt

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 Die Stadt Viersen hat neue Details zu einer Erzieherin (25) mitgeteilt, die ein Kindergarten-Mädchen (3) ermordet haben soll: Demnach passierte die mutmaßliche Tat am vorletzten Arbeitstag der Frau in der städtischen Kita «Steinkreis». Über die unter Mordverdacht stehende Frau hatte es nach Angaben der Stadt vorher keinerlei Beschwerden gegeben. Die Frau hatte demnach von sich aus am 15. April gekündigt. Das Kind sei dann am vorletzten Arbeitstag der 25-jährigen Frau mit einem Atemstillstand ins Krankenhaus gebracht worden, wie die Stadt am Donnerstag mitteilte. Der 22. April sei der letzte Arbeitstag gewesen, bevor die Frau Resturlaub nehmen und am 1. Mai eine neue Arbeitsstelle antreten wollte. Angeblich wollte die Frau nach Kenntnis der Stadt wegen der Größe und des Konzepts der Kindertageseinrichtung «Steinkreis» wechseln. Die 25-Jährige hatte erst am 1. Januar 2020 dort begonnen. Das Kind sei nach Atemstillstand, Reanimation und weiterer notärztlicher Versorgung vom Rettungsdienst aus der Kita ins Krankenhaus gebracht worden, so die Stadt in ihrer Mitteilung. Die Erzieherin habe laut «der ersten Sachverhaltsschilderung» bei einer routinemäßigen Atemkontrolle während des Mittagsschlafs festgestellt, dass das Kind nicht mehr atme. Daraufhin seien Rettungsdienst und Notarzt alarmiert worden, erklärte die Stadt. Nachdem deutlich geworden sei, dass das Kind schwerste Schäden erlitten hatte, habe das Jugendamt der Stadt am 27. April ein rechtsmedizinisches Gutachten in Auftrag gegeben. Damit habe geklärt werden sollen, ob sich aus den Verletzungen Rückschlüsse auf die Ursachen ziehen lassen könnten. Weil die Rechtsmediziner eine Gewalteinwirkung nicht ausschließen konnten, schaltete das Krankenhaus die Polizei ein, die bereits mit ihren Ermittlungen begann. Das Kind starb am 4. Mai. Die Erzieherin wurde am 19. Mai festgenommen worden und sitzt in Untersuchungshaft. Die Ermittler wollen am Donnerstag (14.00 Uhr) weitere Details bekanntgeben. Bisher hatten Polizei und Staatsanwaltschaft aus ermittlungstaktischen Gründen keine weiteren Angaben gemacht. #mord #viersen #kita Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

GASTRONOMEN VERZWEIFELT: Corona-Maßnahmen bremsen Geschäft aus - Umsätze brechen weg

 #restaurants #corona #mehrwertsteuer - Um der Forderung nach einer niedrigeren Mehrwertsteuer auch für Getränke Nachdruck zu verleihen, geht ein Restaurant in Timmendorfer Strand neue Wege. Gäste zahlen im „Wolkenlos“ auf einer Seebrücke in Timmendorfer Strand für eine kleine Tüte Chips stolze 8,50 Euro und bekommen dann „umsonst“ einen Aperol Spritz dazu, oder sie legen 26,50 Euro für eine Packung Erdnüsse hin und erhalten eine Flasche Wein extra. Nachmittags gibt‘s den Butterkeks für 2,90 Euro und dazu einen Espresso oder eine Scheibe Zitrone für 3,50 Euro mit einer kleinen Cola. Begründet wird die ungewöhnliche Preisgestaltung mit den unterstützenden Maßnahmen der Regierung in der Corona-Krise. Diese hatte beschlossen, die Mehrwertsteuer für Speisen für ein Jahr von 19 auf 7 Prozent zu senken, um den Restaurants zu helfen. Dies gilt allerdings nicht für Getränke. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

GASTRONOMEN VERZWEIFELT: Corona-Maßnahmen bremsen Geschäft aus - Umsätze brechen weg

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 #restaurants #corona #mehrwertsteuer - Um der Forderung nach einer niedrigeren Mehrwertsteuer auch für Getränke Nachdruck zu verleihen, geht ein Restaurant in Timmendorfer Strand neue Wege. Gäste zahlen im „Wolkenlos“ auf einer Seebrücke in Timmendorfer Strand für eine kleine Tüte Chips stolze 8,50 Euro und bekommen dann „umsonst“ einen Aperol Spritz dazu, oder sie legen 26,50 Euro für eine Packung Erdnüsse hin und erhalten eine Flasche Wein extra. Nachmittags gibt‘s den Butterkeks für 2,90 Euro und dazu einen Espresso oder eine Scheibe Zitrone für 3,50 Euro mit einer kleinen Cola. Begründet wird die ungewöhnliche Preisgestaltung mit den unterstützenden Maßnahmen der Regierung in der Corona-Krise. Diese hatte beschlossen, die Mehrwertsteuer für Speisen für ein Jahr von 19 auf 7 Prozent zu senken, um den Restaurants zu helfen. Dies gilt allerdings nicht für Getränke. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONA-KRISE: So sollen Kneipen und Restaurants gerettet werden

 Der Bundestag entscheidet über eine stärkere Unterstützung für die Gastronomie in der Corona-Krise. Kneipen und Restaurants leiden besonders stark unter den Covid-19-Auflagen und viele Kunden haben Angst vor dem Besuch einer Gaststätte. In dem Gesetz soll die Mehrwertsteuer für Speisen in der Gastronomie von 19 auf 7 Prozent gesenkt. Doch viele Gastronomen halte dies nicht für ausreichend. #corona #gastronomie #bundestag Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONA-KRISE: So sollen Kneipen und Restaurants gerettet werden

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 Der Bundestag entscheidet über eine stärkere Unterstützung für die Gastronomie in der Corona-Krise. Kneipen und Restaurants leiden besonders stark unter den Covid-19-Auflagen und viele Kunden haben Angst vor dem Besuch einer Gaststätte. In dem Gesetz soll die Mehrwertsteuer für Speisen in der Gastronomie von 19 auf 7 Prozent gesenkt. Doch viele Gastronomen halte dies nicht für ausreichend. #corona #gastronomie #bundestag Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

HAUE IN HONGKONG: Fiese Stinkbomben-Attacke legt Parlament lahm

 Die Debatte über die chinesische Nationalhymne hat in Hongkong zu einem Eklat geführt: Ein Abgeordneter der Demokraten warf ein Gefäß, das mit einer braunen Masse gefüllt war, in den Plenarsaal. Der Oppositionelle wurde abgeführt. Der Saal mit einem Desinfektionsmittel ausgesprüht. Erst nach einer Verhandlungspause wurde die Debatte fortgesetzt. #HongKong #China #Stinkbombe Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

HAUE IN HONGKONG: Fiese Stinkbomben-Attacke legt Parlament lahm

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 Die Debatte über die chinesische Nationalhymne hat in Hongkong zu einem Eklat geführt: Ein Abgeordneter der Demokraten warf ein Gefäß, das mit einer braunen Masse gefüllt war, in den Plenarsaal. Der Oppositionelle wurde abgeführt. Der Saal mit einem Desinfektionsmittel ausgesprüht. Erst nach einer Verhandlungspause wurde die Debatte fortgesetzt. #HongKong #China #Stinkbombe Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

HONGKONG: Chinas Volkskongress billigt umstrittenes Sicherheitsgesetz

 Chinas Volkskongress hat ein umstrittenes Sicherheitsgesetz gebilligt. Es verbietet Separatismus und Aufruhr in Hongkong und stellt damit einen schweren Schlag gegen die Hongkonger Demokratiebewegung dar. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #Hongkong #China #Gesetz In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

HONGKONG: Chinas Volkskongress billigt umstrittenes Sicherheitsgesetz

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 Chinas Volkskongress hat ein umstrittenes Sicherheitsgesetz gebilligt. Es verbietet Separatismus und Aufruhr in Hongkong und stellt damit einen schweren Schlag gegen die Hongkonger Demokratiebewegung dar. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk #Hongkong #China #Gesetz In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONAVIRUS: VIROLOGEN-Zoff zwischen Drosten und Kekulé

 Die Diskussion über mutmaßliche Schwachstellen einer Studie des Virologen Christian Drosten wird hitziger. In einem Gastbeitrag im „Tagesspiegel“ wirft Alexander Kekulé, Virologe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Drosten vor, schwerwiegende Fehler gemacht zu haben. Kekulé ist der Meinung: Drosten und sein Team von der Berliner Charité hätten die Studie zurückziehen müssen. Drostens Team hatte die Coronavirus-Menge bei Kindern untersucht. Die Wissenschaftler hatten in Proben von 3712 Infizierten die Menge an Sars-CoV-2-Viren bestimmt. Das Ergebnis: Im Wesentlichen gebe es keine nachweisbaren Unterschiede in der Viruslast der verschiedenen Altersgruppen. Bei der Beurteilung der Ansteckungsgefahr für Kinder müssten die gleichen Annahmen wie für Erwachsene zugrunde gelegt werden. Kekulé schreibt, das proklamierte Ergebnis der Charité-Studie sei aufgrund methodischer Fehler unhaltbar. Er verweist dabei auf die vorgebrachte Kritik des Züricher Biostatistikers Leonhard Held und von mindestens drei weiteren Statistikern. Bei der Studie hatte es sich um einen sogenannten Preprint gehandelt: eine Vorabversion einer fertigen Studie, die zur wissenschaftlichen Diskussion freigegeben wird - auch um Schwachstellen ausfindig zu machen. Bei Twitter reagierte Drosten am Donnerstagmorgen mit einem deutlichen Statement. Der Virologe schrieb: „Kekulé macht Stimmung. Seine Darstellung ist tendenziös. Er kennt unsere Daten nicht und zitiert falsch. Kekulé selbst könnte man nicht kritisieren, dazu müsste er erst mal etwas publizieren.“ Der von Kekulé bemühte Leonhard Held sage selbst über seine statistische Nachanalyse, dass diese nicht konklusiv sei. „Kekulé ist das egal, er feuert trotzdem. Danke dafür. Wir werden ein Update unserer Daten und Statistik liefern.“ #Coronavirus #Drosten #Kekule Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONAVIRUS: VIROLOGEN-Zoff zwischen Drosten und Kekulé

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 Die Diskussion über mutmaßliche Schwachstellen einer Studie des Virologen Christian Drosten wird hitziger. In einem Gastbeitrag im „Tagesspiegel“ wirft Alexander Kekulé, Virologe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Drosten vor, schwerwiegende Fehler gemacht zu haben. Kekulé ist der Meinung: Drosten und sein Team von der Berliner Charité hätten die Studie zurückziehen müssen. Drostens Team hatte die Coronavirus-Menge bei Kindern untersucht. Die Wissenschaftler hatten in Proben von 3712 Infizierten die Menge an Sars-CoV-2-Viren bestimmt. Das Ergebnis: Im Wesentlichen gebe es keine nachweisbaren Unterschiede in der Viruslast der verschiedenen Altersgruppen. Bei der Beurteilung der Ansteckungsgefahr für Kinder müssten die gleichen Annahmen wie für Erwachsene zugrunde gelegt werden. Kekulé schreibt, das proklamierte Ergebnis der Charité-Studie sei aufgrund methodischer Fehler unhaltbar. Er verweist dabei auf die vorgebrachte Kritik des Züricher Biostatistikers Leonhard Held und von mindestens drei weiteren Statistikern. Bei der Studie hatte es sich um einen sogenannten Preprint gehandelt: eine Vorabversion einer fertigen Studie, die zur wissenschaftlichen Diskussion freigegeben wird - auch um Schwachstellen ausfindig zu machen. Bei Twitter reagierte Drosten am Donnerstagmorgen mit einem deutlichen Statement. Der Virologe schrieb: „Kekulé macht Stimmung. Seine Darstellung ist tendenziös. Er kennt unsere Daten nicht und zitiert falsch. Kekulé selbst könnte man nicht kritisieren, dazu müsste er erst mal etwas publizieren.“ Der von Kekulé bemühte Leonhard Held sage selbst über seine statistische Nachanalyse, dass diese nicht konklusiv sei. „Kekulé ist das egal, er feuert trotzdem. Danke dafür. Wir werden ein Update unserer Daten und Statistik liefern.“ #Coronavirus #Drosten #Kekule Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

Kommt der Crash am Immobilienmarkt doch noch? | #105 Deffner & Zschäpitz: Wirtschaftspodcast

 Die Börsen sind in der Coronakrise kräftig abgestürzt, am deutschen Immobilienmarkt ist die Lage bislang stabil. Doch wackelige Finanzierungen, steigende Arbeitslosenzahlen und weniger kauffreudige Finanzinvestoren könnten nun die Nadel sein, die den gut gefüllten Preisballon zum Platzen bringt. Seit 2010 hat sich der Wert der durchschnittlichen Wohnimmobilie immerhin verdoppelt. Andererseits wird immer gewohnt und nach der Krise mit all den neuen Heimarbeitsplätzen sogar noch mehr. Die Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz diskutieren die explosive Gemengelage am Immobilienmarkt. Daneben verleiht Deffner einem führenden deutschen Automobilkonzern den Bären der Woche für sein erfolgloses Elektro-Auto. Sein Bulle bekommt ein Finanz-Podcast für Frauen. Zschäpitz feiert die Lufthansa-Rettung als Geniestreich für die deutschen Steuerzahler. Italien, das europäische Solidarität sehr einseitig definiert, bekommt seinen Bären. *** Abonnieren Sie den Podcast bei Spotify, Apple Podcasts, EarliAudio, Deezer, Google Podcasts, oder direkt per RSS-Feed. *** Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

Kommt der Crash am Immobilienmarkt doch noch? | #105 Deffner & Zschäpitz: Wirtschaftspodcast

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 Die Börsen sind in der Coronakrise kräftig abgestürzt, am deutschen Immobilienmarkt ist die Lage bislang stabil. Doch wackelige Finanzierungen, steigende Arbeitslosenzahlen und weniger kauffreudige Finanzinvestoren könnten nun die Nadel sein, die den gut gefüllten Preisballon zum Platzen bringt. Seit 2010 hat sich der Wert der durchschnittlichen Wohnimmobilie immerhin verdoppelt. Andererseits wird immer gewohnt und nach der Krise mit all den neuen Heimarbeitsplätzen sogar noch mehr. Die Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz diskutieren die explosive Gemengelage am Immobilienmarkt. Daneben verleiht Deffner einem führenden deutschen Automobilkonzern den Bären der Woche für sein erfolgloses Elektro-Auto. Sein Bulle bekommt ein Finanz-Podcast für Frauen. Zschäpitz feiert die Lufthansa-Rettung als Geniestreich für die deutschen Steuerzahler. Italien, das europäische Solidarität sehr einseitig definiert, bekommt seinen Bären. *** Abonnieren Sie den Podcast bei Spotify, Apple Podcasts, EarliAudio, Deezer, Google Podcasts, oder direkt per RSS-Feed. *** Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

LUFTHANSA-RETTUNG: Machtkampf zwischen Bundesregierung und EU

 Das Hilfspaket für die Lufthansa ist geschnürt, aber die Entscheidung ob die Airline es auch annimmt ist noch nicht gefallen. Es geht um insgesamt etwa 9 Milliarden Euro die dem Unternehmen helfen sollen nach der Krise wieder in die Lüfte zu kommen. Ganz so einfach ist das aber nicht, denn die EU hat ein Wörtchen mitzureden. Denn die Rettung der Lufthansa läuft anders ab, als bei Mitbewerbern. #Lufthansa #EU #Bundesregierung Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

LUFTHANSA-RETTUNG: Machtkampf zwischen Bundesregierung und EU

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 Das Hilfspaket für die Lufthansa ist geschnürt, aber die Entscheidung ob die Airline es auch annimmt ist noch nicht gefallen. Es geht um insgesamt etwa 9 Milliarden Euro die dem Unternehmen helfen sollen nach der Krise wieder in die Lüfte zu kommen. Ganz so einfach ist das aber nicht, denn die EU hat ein Wörtchen mitzureden. Denn die Rettung der Lufthansa läuft anders ab, als bei Mitbewerbern. #Lufthansa #EU #Bundesregierung Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

SpaceX - Schlechtes Wetter hält Rakete und NASA-Raumfahrer auf der Erde

 Abbruch in letzter Minute: Der Start eines bemannten NASA-Weltraumflugs ist wegen schlechten Wetters verschoben worden. Eine Falcon-Trägerrakete des privaten Unternehmens SpaceX sollte von Cape Canaveral zwei Astronauten zur Internationalen Raumstation bringen. Es wäre der erste Start seit neun Jahren von amerikanischem Boden aus gewesen. #SpaceX #Raumfahrt #NASA Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

SpaceX - Schlechtes Wetter hält Rakete und NASA-Raumfahrer auf der Erde

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 Abbruch in letzter Minute: Der Start eines bemannten NASA-Weltraumflugs ist wegen schlechten Wetters verschoben worden. Eine Falcon-Trägerrakete des privaten Unternehmens SpaceX sollte von Cape Canaveral zwei Astronauten zur Internationalen Raumstation bringen. Es wäre der erste Start seit neun Jahren von amerikanischem Boden aus gewesen. #SpaceX #Raumfahrt #NASA Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

USA: MASSENPROTESTE nach rassistischem Polizei-Übergriff

 Der amerikanische Präsident Donald Trump hat im Fall eines bei einem Polizeieinsatz getöteten Schwarzen George Floyd eine Untersuchung des Justizministeriums und der Bundespolizei FBI angeordnet. Der Tod des Mannes in Minneapolis hatte Proteste ausgelöst. Nach ersten Ermittlungen zum Tode des Mannes waren 4 Polizisten entlassen worden. #GeorgeFloyd #USA #Rassismus Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

USA: MASSENPROTESTE nach rassistischem Polizei-Übergriff

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 Der amerikanische Präsident Donald Trump hat im Fall eines bei einem Polizeieinsatz getöteten Schwarzen George Floyd eine Untersuchung des Justizministeriums und der Bundespolizei FBI angeordnet. Der Tod des Mannes in Minneapolis hatte Proteste ausgelöst. Nach ersten Ermittlungen zum Tode des Mannes waren 4 Polizisten entlassen worden. #GeorgeFloyd #USA #Rassismus Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT WETTER: Sonne im Westen, Schauer im Südosten

 Donnerstag ziehen von Sachsen und Nordbayern viele Regengüsse an die bayerischen Alpen. Nachmittags entwickeln sich örtlich auch Gewitter. Auch in Baden-Württemberg treten im Tagesverlauf vereinzelte Schauer auf. Sonst ist es teils sonnig oder heiter, teils wolkig aber trocken. Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen 14 Grad an der Nordsee und 24 Grad am Oberrhein. Der Wind weht schwach bis mäßig mit frischen Böen aus Nordwest bis Nordost. #Wetter #Deutschland #Temperaturen Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT WETTER: Sonne im Westen, Schauer im Südosten

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 Donnerstag ziehen von Sachsen und Nordbayern viele Regengüsse an die bayerischen Alpen. Nachmittags entwickeln sich örtlich auch Gewitter. Auch in Baden-Württemberg treten im Tagesverlauf vereinzelte Schauer auf. Sonst ist es teils sonnig oder heiter, teils wolkig aber trocken. Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen 14 Grad an der Nordsee und 24 Grad am Oberrhein. Der Wind weht schwach bis mäßig mit frischen Böen aus Nordwest bis Nordost. #Wetter #Deutschland #Temperaturen Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONA-LOCKERUNGEN: Bund und Länder sprechen nur noch bei Bedarf

 Noch einmal hat Bundeskanzlerin Angela Merkel vor den teils rigorosen Alleingängen der Bundesländer in Sachen Coronalockerungen gewarnt. Kein Impfstoff, keine Medikamente: wer leichtsinnig handelt, glaubt Corona sei Geschichte. Wir stehen immer noch am Anfang der Corona-Pandamie, so die Regierungschefin. Das hat sie gestern den Ministerpräsidenten der ostdeutschen Ländern gestern noch einmal mit auf den Weg gegeben. #Coronavirus #Merkel #Lockerungen Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONA-LOCKERUNGEN: Bund und Länder sprechen nur noch bei Bedarf

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 Noch einmal hat Bundeskanzlerin Angela Merkel vor den teils rigorosen Alleingängen der Bundesländer in Sachen Coronalockerungen gewarnt. Kein Impfstoff, keine Medikamente: wer leichtsinnig handelt, glaubt Corona sei Geschichte. Wir stehen immer noch am Anfang der Corona-Pandamie, so die Regierungschefin. Das hat sie gestern den Ministerpräsidenten der ostdeutschen Ländern gestern noch einmal mit auf den Weg gegeben. #Coronavirus #Merkel #Lockerungen Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

EMPÖRUNG IN DEN USA: Trump ordnet Untersuchung im Fall von getötetem Schwarzen an

 Im Fall eines bei einem brutalen Polizeieinsatz getöteten Schwarzen hat US-Präsident Donald Trump eine Untersuchung des Justizministeriums und der Bundespolizei FBI angeordnet. Trump versicherte am Mittwochabend (Ortszeit) auf Twitter: «Der Gerechtigkeit wird Genüge getan!» Er habe die Behörden zu beschleunigten Ermittlungen aufgefordert. Zugleich sprach Trump den Angehörigen und Freunden des Opfers George Floyd sein Mitgefühl aus. Der Präsident nannte den Tod Floyds «sehr taurig und tragisch». Der Tod Floyds in Minneapolis hatte Proteste in der US-Stadt ausgelöst. Auslöser war ein rund zehn Minuten langes Video aus der Stadt im Bundesstaat Minnesota, das auf Facebook gestellt wurde: Ein weißer Polizist drückte sein Knie mehrere Minuten lang an den Hals Floyds, der wiederholt um Hilfe flehte, bevor er das Bewusstsein verlor. Wiederholt sagte der Afroamerikaner: «Ich kann nicht atmen.» Er starb kurz danach in einem nahen Krankenhaus. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

EMPÖRUNG IN DEN USA: Trump ordnet Untersuchung im Fall von getötetem Schwarzen an

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 Im Fall eines bei einem brutalen Polizeieinsatz getöteten Schwarzen hat US-Präsident Donald Trump eine Untersuchung des Justizministeriums und der Bundespolizei FBI angeordnet. Trump versicherte am Mittwochabend (Ortszeit) auf Twitter: «Der Gerechtigkeit wird Genüge getan!» Er habe die Behörden zu beschleunigten Ermittlungen aufgefordert. Zugleich sprach Trump den Angehörigen und Freunden des Opfers George Floyd sein Mitgefühl aus. Der Präsident nannte den Tod Floyds «sehr taurig und tragisch». Der Tod Floyds in Minneapolis hatte Proteste in der US-Stadt ausgelöst. Auslöser war ein rund zehn Minuten langes Video aus der Stadt im Bundesstaat Minnesota, das auf Facebook gestellt wurde: Ein weißer Polizist drückte sein Knie mehrere Minuten lang an den Hals Floyds, der wiederholt um Hilfe flehte, bevor er das Bewusstsein verlor. Wiederholt sagte der Afroamerikaner: «Ich kann nicht atmen.» Er starb kurz danach in einem nahen Krankenhaus. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

SPACEX-MISSION: Elon Musk verschiebt historischen Flug zur ISS

 Nach knapp neunjähriger Pause sollen am heutigen Mittwochabend erstmals wieder Astronauten von den USA aus zur Raumstation ISS abheben. Um 22.32 Uhr (MESZ) sollen die US-Raumfahrer Robert Behnken und Douglas Hurley mit einer «Falcon 9»-Rakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral aus in einer «Crew Dragon»-Raumkapsel zur Internationalen Raumstation starten. Einen Tag später sollen sie an der ISS andocken und rund einen Monat bleiben. US-Vizepräsident Mike Pence bezeichnete den Start als Beginn einer «neuen Ära von amerikanischer Führungsstärke im All». Es handelt sich um den letzten Flugtest für den vom privaten Raumfahrtunternehmen SpaceX entwickelten «Crew Dragon». Wegen der Coronavirus-Pandemie ist der Zugang zu dem Gelände des Weltraumbahnhofs im US-Bundesstaat Florida stark eingeschränkt. US-Präsident Donald Trump hat seine Teilnahme aber angekündigt. Für alle, die den Start von zuhause verfolgen wollen, haben die Nasa und Einrichtungen wie das American Museum of Natural History in New York Livestreams und ausgiebige Online-Begleitung angekündigt. Zuletzt waren im Sommer 2011 Astronauten mit der Raumfähre «Atlantis» zur ISS geflogen. Danach mottete die US-Raumfahrtbehörde Nasa ihre Space-Shuttle-Flotte aus Kostengründen ein und war für Flüge zur ISS seither auf Russland angewiesen. Das war mit bis zu 80 Millionen Euro pro Flug in einer russischen Sojus-Kapsel nicht nur teuer, sondern kratzte auch mächtig am Ego. Eigentlich waren eigene Flüge aus den USA zur ISS von der Nasa schon für 2017 angekündigt gewesen - im Zuge technischer Probleme, Finanzierungsschwierigkeiten und Umstrukturierungen nach der Wahl von US-Präsident Trump wurde das Projekt aber immer weiter aufgeschoben. Wenn alles nach Plan verläuft, soll es noch in diesem Jahr einen weiteren Start eines «Crew Dragon» geben, der dann vier Astronauten zur ISS bringen soll. Auch nach vielen Jahren Erfahrung in der Raumfahrt besteht laut dem Generaldirektor der europäischen Raumfahrtbehörde (ESA), Jan Wörner, immer noch ein Risiko bei der Mission. «So ein Raketenstart ist eine kontrollierte Explosion. Deshalb muss man auch heute Sorge haben», sagte Wörner am Mittwoch im «Deutschlandfunk». Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

SPACEX-MISSION: Elon Musk verschiebt historischen Flug zur ISS

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 Nach knapp neunjähriger Pause sollen am heutigen Mittwochabend erstmals wieder Astronauten von den USA aus zur Raumstation ISS abheben. Um 22.32 Uhr (MESZ) sollen die US-Raumfahrer Robert Behnken und Douglas Hurley mit einer «Falcon 9»-Rakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral aus in einer «Crew Dragon»-Raumkapsel zur Internationalen Raumstation starten. Einen Tag später sollen sie an der ISS andocken und rund einen Monat bleiben. US-Vizepräsident Mike Pence bezeichnete den Start als Beginn einer «neuen Ära von amerikanischer Führungsstärke im All». Es handelt sich um den letzten Flugtest für den vom privaten Raumfahrtunternehmen SpaceX entwickelten «Crew Dragon». Wegen der Coronavirus-Pandemie ist der Zugang zu dem Gelände des Weltraumbahnhofs im US-Bundesstaat Florida stark eingeschränkt. US-Präsident Donald Trump hat seine Teilnahme aber angekündigt. Für alle, die den Start von zuhause verfolgen wollen, haben die Nasa und Einrichtungen wie das American Museum of Natural History in New York Livestreams und ausgiebige Online-Begleitung angekündigt. Zuletzt waren im Sommer 2011 Astronauten mit der Raumfähre «Atlantis» zur ISS geflogen. Danach mottete die US-Raumfahrtbehörde Nasa ihre Space-Shuttle-Flotte aus Kostengründen ein und war für Flüge zur ISS seither auf Russland angewiesen. Das war mit bis zu 80 Millionen Euro pro Flug in einer russischen Sojus-Kapsel nicht nur teuer, sondern kratzte auch mächtig am Ego. Eigentlich waren eigene Flüge aus den USA zur ISS von der Nasa schon für 2017 angekündigt gewesen - im Zuge technischer Probleme, Finanzierungsschwierigkeiten und Umstrukturierungen nach der Wahl von US-Präsident Trump wurde das Projekt aber immer weiter aufgeschoben. Wenn alles nach Plan verläuft, soll es noch in diesem Jahr einen weiteren Start eines «Crew Dragon» geben, der dann vier Astronauten zur ISS bringen soll. Auch nach vielen Jahren Erfahrung in der Raumfahrt besteht laut dem Generaldirektor der europäischen Raumfahrtbehörde (ESA), Jan Wörner, immer noch ein Risiko bei der Mission. «So ein Raketenstart ist eine kontrollierte Explosion. Deshalb muss man auch heute Sorge haben», sagte Wörner am Mittwoch im «Deutschlandfunk». Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

URTEIL: Faktencheck bei Facebook muss gelöscht werden

 Das Oberlandesgericht in Karlsruhe hat in einem Berufungsverfahren gegen einen Faktencheck bei Facebook geurteilt. Zugrunde lag ein Streit zwischen dem Magazin "Tichys Einblick" und dem von Facebook beauftragten Recherchenetzwerk „Correctiv“. In einem Artikel des Magazins geht es um einen offenen Brief an UN-Generalsekretär Antonio Guterres, dessen Unterzeichnern zufolge es keinen Klimanotstand gibt. "Tichys Einblick" spricht dabei von "500 Wissenschaftler". Correctiv hatte den Artikel mit dem Hinweis "teils falsch" versehen. Denn bei den Unterzeichnern handle es sich nicht nur um Wissenschaftler. Außerdem seien einige Behauptungen in dem Brief unzutreffend. "Tichys Einblick" klagte. Bei der Einschätzung handle es sich nicht um einen Faktencheck, sondern eine Wertung. Außerdem sei der Sonderstatus des Recherchenetzwerks unlauterer Wettbewerb. Vor allem weil die Reichweite eines mit Stempel versehenen Artikels gezielt reduziert wird. Nachdem die erste Instanz, das Landgericht Mannheim zugunsten von Correctiv entschied, urteilte das Karlsruher Gericht anders. Der Post darf nicht mehr mit dem Stempel versehen werden, sonst drohen ein Bußgeld von bis zu 250.000 Euro oder eine Ordnungshaft von 1 bis 2 Jahren. Die Begründung des Urteils: Der Hinweis der Faktenchecker könne missverstanden werden. Denn die Kritik von „Correctiv“ habe sich „weit überwiegend“ auf den offenen Brief bezogen und nicht auf die Berichterstattung. Das Gericht betonte jedoch, dass in dem Berufungsverfahren nicht über „die Rechtmäßigkeit von Faktenprüfungen auf Facebook im Allgemeinen“ entschieden wurde. #Facebook #Faktencheck Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

URTEIL: Faktencheck bei Facebook muss gelöscht werden

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 Das Oberlandesgericht in Karlsruhe hat in einem Berufungsverfahren gegen einen Faktencheck bei Facebook geurteilt. Zugrunde lag ein Streit zwischen dem Magazin "Tichys Einblick" und dem von Facebook beauftragten Recherchenetzwerk „Correctiv“. In einem Artikel des Magazins geht es um einen offenen Brief an UN-Generalsekretär Antonio Guterres, dessen Unterzeichnern zufolge es keinen Klimanotstand gibt. "Tichys Einblick" spricht dabei von "500 Wissenschaftler". Correctiv hatte den Artikel mit dem Hinweis "teils falsch" versehen. Denn bei den Unterzeichnern handle es sich nicht nur um Wissenschaftler. Außerdem seien einige Behauptungen in dem Brief unzutreffend. "Tichys Einblick" klagte. Bei der Einschätzung handle es sich nicht um einen Faktencheck, sondern eine Wertung. Außerdem sei der Sonderstatus des Recherchenetzwerks unlauterer Wettbewerb. Vor allem weil die Reichweite eines mit Stempel versehenen Artikels gezielt reduziert wird. Nachdem die erste Instanz, das Landgericht Mannheim zugunsten von Correctiv entschied, urteilte das Karlsruher Gericht anders. Der Post darf nicht mehr mit dem Stempel versehen werden, sonst drohen ein Bußgeld von bis zu 250.000 Euro oder eine Ordnungshaft von 1 bis 2 Jahren. Die Begründung des Urteils: Der Hinweis der Faktenchecker könne missverstanden werden. Denn die Kritik von „Correctiv“ habe sich „weit überwiegend“ auf den offenen Brief bezogen und nicht auf die Berichterstattung. Das Gericht betonte jedoch, dass in dem Berufungsverfahren nicht über „die Rechtmäßigkeit von Faktenprüfungen auf Facebook im Allgemeinen“ entschieden wurde. #Facebook #Faktencheck Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT NEWS IM STREAM: Merkel lässt bei Corona nicht locker - Länder kooperieren

 Bund und Länder wollen ihre Corona-Politik auch weiterhin miteinander abstimmen. Nach einem Gespräch mit den Regierungschefs der ostdeutschen Bundesländer und Berlins wies Bundeskanzlerin Angela Merkel auf die fortdauernden "gemeinsamen Interessen" hin - "nämlich diese Pandemie einzudämmen und möglichst viel gesellschaftliches Leben, wirtschaftliches Leben, kulturelles und vor allem auch Bildungsleben stattfinden zu lassen". Merkel trat dem Eindruck entgegen, dass sie die Corona-Pandemie nun ganz den Bundesländern überlassen wolle. Zwar könnten die Länder im Bereich Infektionsschutz ihre "eigenständigen Entscheidungen" treffen; die bisherige Strategie sei aber auch deswegen erfolgreich gewesen, weil sich Bund und Länder "immer wieder auf einen gemeinsamen Schutzrahmen einigen konnten, der fortgeschrieben wird". #corona #merkel #ostdeutschland Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT NEWS IM STREAM: Merkel lässt bei Corona nicht locker - Länder kooperieren

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 Bund und Länder wollen ihre Corona-Politik auch weiterhin miteinander abstimmen. Nach einem Gespräch mit den Regierungschefs der ostdeutschen Bundesländer und Berlins wies Bundeskanzlerin Angela Merkel auf die fortdauernden "gemeinsamen Interessen" hin - "nämlich diese Pandemie einzudämmen und möglichst viel gesellschaftliches Leben, wirtschaftliches Leben, kulturelles und vor allem auch Bildungsleben stattfinden zu lassen". Merkel trat dem Eindruck entgegen, dass sie die Corona-Pandemie nun ganz den Bundesländern überlassen wolle. Zwar könnten die Länder im Bereich Infektionsschutz ihre "eigenständigen Entscheidungen" treffen; die bisherige Strategie sei aber auch deswegen erfolgreich gewesen, weil sich Bund und Länder "immer wieder auf einen gemeinsamen Schutzrahmen einigen konnten, der fortgeschrieben wird". #corona #merkel #ostdeutschland Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

PSYCHATRIE AUSBRUCH: Polizei erschießt Psychatrie-Patienten bei versuchter Geiselnahme

 Zwei verurteilte Räuber waren aus einer Psychiatrie ausgebrochen, flohen anschließend 20 Stunden lang vor der Polizei. Beim Versuch einer Geiselnahme fielen schließlich Schüsse. Einer der beiden Patienten erlag seinen Verletzungen. Die beiden 37 und 43 Jahre alten Männer waren wegen einer Suchterkrankung zur Behandlung in Bedburg-Hau untergebracht. Der 43-Jährige war wegen besonders schweren Raubes zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Der 38-Jährige hatte wegen schweren Raubes drei Jahre und acht Monate erhalten, berichtet das nordrhein-westfälische Sozialministerium in Düsseldorf. «Für beide Straftäter wurde daneben die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt angeordnet.» Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

PSYCHATRIE AUSBRUCH: Polizei erschießt Psychatrie-Patienten bei versuchter Geiselnahme

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 Zwei verurteilte Räuber waren aus einer Psychiatrie ausgebrochen, flohen anschließend 20 Stunden lang vor der Polizei. Beim Versuch einer Geiselnahme fielen schließlich Schüsse. Einer der beiden Patienten erlag seinen Verletzungen. Die beiden 37 und 43 Jahre alten Männer waren wegen einer Suchterkrankung zur Behandlung in Bedburg-Hau untergebracht. Der 43-Jährige war wegen besonders schweren Raubes zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Der 38-Jährige hatte wegen schweren Raubes drei Jahre und acht Monate erhalten, berichtet das nordrhein-westfälische Sozialministerium in Düsseldorf. «Für beide Straftäter wurde daneben die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt angeordnet.» Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT DOKUMENT: Merkel plädiert immer noch für gemeinsame Linie in Corona-Bekämpfung

 Die Kanzlerin sieht trotz unterschiedlicher Regelungen in den Bundesländern weiterhin eine gemeinsame Linie bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Sie kritisiert den Vorstoß des thüringischen Ministerpräsidenten für eine weitgehende Lockerung der Kontaktbeschränkungen. #corona #covid19 #merkel Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

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 Die Kanzlerin sieht trotz unterschiedlicher Regelungen in den Bundesländern weiterhin eine gemeinsame Linie bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Sie kritisiert den Vorstoß des thüringischen Ministerpräsidenten für eine weitgehende Lockerung der Kontaktbeschränkungen. #corona #covid19 #merkel Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

SPACEX, TESLA & HYPERLOOP - Elon Musk, ein Macher und Träumer zugleich

 Elon Musk - er gehört schon jetzt zu den legendärsten Unternehmern unserer Zeit. Er hat Paypal mitbegründet, das E-Auto-Unternehmen Tesla und nicht zuletzt SpaceX, mit dem er sich einen Traum erfüllen will: noch zu Lebzeiten einen Menschen zum Mars zu schicken. Ein Portrait über den Milliardär und Erfinder Elon Musk. #SpaceX #Tesla #ElonMusk Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

SPACEX, TESLA & HYPERLOOP - Elon Musk, ein Macher und Träumer zugleich

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 Elon Musk - er gehört schon jetzt zu den legendärsten Unternehmern unserer Zeit. Er hat Paypal mitbegründet, das E-Auto-Unternehmen Tesla und nicht zuletzt SpaceX, mit dem er sich einen Traum erfüllen will: noch zu Lebzeiten einen Menschen zum Mars zu schicken. Ein Portrait über den Milliardär und Erfinder Elon Musk. #SpaceX #Tesla #ElonMusk Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONA UND DIE LIEBE: Was macht die Kontaktbeschränkung mit Beziehungen?

 Die Corona-Pandemie stellt Beziehungen auf eine harte Probe. Entweder verbringt man viel Zeit in eigenen vier Wänden oder genau das Gegenteil ist der Fall: einige können sich gar nicht sehen. #corona #covid19 #liebe #beziehungen Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONA UND DIE LIEBE: Was macht die Kontaktbeschränkung mit Beziehungen?

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 Die Corona-Pandemie stellt Beziehungen auf eine harte Probe. Entweder verbringt man viel Zeit in eigenen vier Wänden oder genau das Gegenteil ist der Fall: einige können sich gar nicht sehen. #corona #covid19 #liebe #beziehungen Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

MEHR SUPERREICHE: Zahl der Millionäre in Deutschland steigt

 In Deutschland steigt die Zahl der Menschen, die mehr als eine Million Euro Einkommen im Jahr versteuern. Im Jahr 2016 waren es 22.900 Steuerbürger und damit 1.700 mehr als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch berichtete. Durchschnittlich gaben sie ein Einkommen von 2,7 Millionen Euro an. Bezogen auf die Gesamtzahl der Steuerpflichtigen leben die relativ meisten Einkommensmillionäre in Hamburg, wo gut jeder Tausendste mehr als eine Million Euro verdient. In Sachsen-Anhalt schafft das nur jeder Zehntausendste. #millionäre #einkommen Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

MEHR SUPERREICHE: Zahl der Millionäre in Deutschland steigt

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 In Deutschland steigt die Zahl der Menschen, die mehr als eine Million Euro Einkommen im Jahr versteuern. Im Jahr 2016 waren es 22.900 Steuerbürger und damit 1.700 mehr als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch berichtete. Durchschnittlich gaben sie ein Einkommen von 2,7 Millionen Euro an. Bezogen auf die Gesamtzahl der Steuerpflichtigen leben die relativ meisten Einkommensmillionäre in Hamburg, wo gut jeder Tausendste mehr als eine Million Euro verdient. In Sachsen-Anhalt schafft das nur jeder Zehntausendste. #millionäre #einkommen Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONA-AUFBAUPROGRAMM: Diese Summen plant die EU an Krisenländer zu verteilen

 EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen will in der Corona-Krise 750 Milliarden Euro für die wirtschaftliche Erholung Europas mobilisieren. Davon sollen 500 Milliarden Euro als nicht rückzahlbare Zuwendungen und 250 Milliarden Euro als Kredite fließen, wie die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mitteilte. Mehr als 300 Milliarden Euro sind allein für die Krisenländer Italien und Spanien reserviert. Finanziert werden soll das Programm über Schulden im Namen der Europäischen Union. Diese würden dann zwischen 2028 und 2058 über den EU-Haushalt getilgt werden. Mit dem Wiederaufbauplan soll die schlimmste Rezession in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg bewältigt werden. Wegen des zeitweiligen Stillstands während der Pandemie wird die Wirtschaft in der EU nach einer offiziellen Prognose dieses Jahr um 7,4 Prozent schrumpfen. Einige Länder wie Italien, Spanien und Griechenland sind besonders hart getroffen. Im geplanten Konjunkturprogramm sind nach Angaben aus EU-Kreisen allein knapp 173 Milliarden Euro als Zuwendungen und Kredite für das Krisenland Italien reserviert. Spanien könnte bis zu 140 Milliarden Euro bekommen. Zum Vergleich: Für Deutschland sind bis zu 28,8 Milliarden Euro vorgesehen. Die Zahlen erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch aus EU-Kreisen in Brüssel. #Europa #Coronavirus #Hilfe Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONA-AUFBAUPROGRAMM: Diese Summen plant die EU an Krisenländer zu verteilen

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 EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen will in der Corona-Krise 750 Milliarden Euro für die wirtschaftliche Erholung Europas mobilisieren. Davon sollen 500 Milliarden Euro als nicht rückzahlbare Zuwendungen und 250 Milliarden Euro als Kredite fließen, wie die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mitteilte. Mehr als 300 Milliarden Euro sind allein für die Krisenländer Italien und Spanien reserviert. Finanziert werden soll das Programm über Schulden im Namen der Europäischen Union. Diese würden dann zwischen 2028 und 2058 über den EU-Haushalt getilgt werden. Mit dem Wiederaufbauplan soll die schlimmste Rezession in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg bewältigt werden. Wegen des zeitweiligen Stillstands während der Pandemie wird die Wirtschaft in der EU nach einer offiziellen Prognose dieses Jahr um 7,4 Prozent schrumpfen. Einige Länder wie Italien, Spanien und Griechenland sind besonders hart getroffen. Im geplanten Konjunkturprogramm sind nach Angaben aus EU-Kreisen allein knapp 173 Milliarden Euro als Zuwendungen und Kredite für das Krisenland Italien reserviert. Spanien könnte bis zu 140 Milliarden Euro bekommen. Zum Vergleich: Für Deutschland sind bis zu 28,8 Milliarden Euro vorgesehen. Die Zahlen erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch aus EU-Kreisen in Brüssel. #Europa #Coronavirus #Hilfe Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

IBIZA-AFFÄRE: Kriminalamt sucht mit Fahndungsfotos nach Lockvogel

 Das österreichische Bundeskriminalamt hat bei den Ermittlungen zum Ibiza-Video die stundenlangen Aufnahmen sicherstellen können. Das Video hatte vergangenes Jahr eine schwere Regierungskrise in der Alpenrepublik ausgelöst, weil der damalige FPÖ-Chef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache auf den Aufnahmen anfällig für Korruption wirkt. Um den Lockvogel zu finden, der sich als russische Oligarchen-Nichte ausgab, haben die Ermittler am Mittwoch mehrere Fahndungsfotos veröffentlicht. Zu sehen ist eine junge Frau mit langen Haaren, schmalem Gesicht und spitzer Nase. Der von der «Süddeutschen Zeitung» und dem «Spiegel» im Mai 2019 veröffentlichte Zusammenschnitt beendete vorerst die politische Karriere von Strache. Aufgenommen wurde das Video im Sommer 2017 auf Ibiza, Strache war damals schon FPÖ-Chef. Im Gespräch mit der vermeintlichen Oligarchen-Nichte mit dem Aliasnamen Alyona Makarov zeigte er sich offen für verschiedene Geschäfte, etwa den Einstieg der vermeintlich reichen Russin bei der «Kronen Zeitung» mit einer anschließenden positiven Berichterstattung über seine Partei. Einen Tag nach der Veröffentlichung trat Strache als Parteichef und Vizekanzler zurück. Die rechtskonservative Regierung zerbrach, Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) rief Neuwahlen aus. Seit Januar wird die Alpenrepublik nun von der konservativen ÖVP und den Grünen regiert. #österreich #ibizaaffäre Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

IBIZA-AFFÄRE: Kriminalamt sucht mit Fahndungsfotos nach Lockvogel

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 Das österreichische Bundeskriminalamt hat bei den Ermittlungen zum Ibiza-Video die stundenlangen Aufnahmen sicherstellen können. Das Video hatte vergangenes Jahr eine schwere Regierungskrise in der Alpenrepublik ausgelöst, weil der damalige FPÖ-Chef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache auf den Aufnahmen anfällig für Korruption wirkt. Um den Lockvogel zu finden, der sich als russische Oligarchen-Nichte ausgab, haben die Ermittler am Mittwoch mehrere Fahndungsfotos veröffentlicht. Zu sehen ist eine junge Frau mit langen Haaren, schmalem Gesicht und spitzer Nase. Der von der «Süddeutschen Zeitung» und dem «Spiegel» im Mai 2019 veröffentlichte Zusammenschnitt beendete vorerst die politische Karriere von Strache. Aufgenommen wurde das Video im Sommer 2017 auf Ibiza, Strache war damals schon FPÖ-Chef. Im Gespräch mit der vermeintlichen Oligarchen-Nichte mit dem Aliasnamen Alyona Makarov zeigte er sich offen für verschiedene Geschäfte, etwa den Einstieg der vermeintlich reichen Russin bei der «Kronen Zeitung» mit einer anschließenden positiven Berichterstattung über seine Partei. Einen Tag nach der Veröffentlichung trat Strache als Parteichef und Vizekanzler zurück. Die rechtskonservative Regierung zerbrach, Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) rief Neuwahlen aus. Seit Januar wird die Alpenrepublik nun von der konservativen ÖVP und den Grünen regiert. #österreich #ibizaaffäre Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

NEW YORK: Rassistisch motivierter Vorfall im Central Park sorgt für Aufschrei

 Ein Vorfall im New Yorker Central Park hat in den USA zu einem landesweiten Aufschrei und Rassismus-Vorwürfen geführt. Ein afro-amerikanischer Hobby-Vogelbeobachter hatte eine weiße Frau gebeten, den Parkregeln entsprechend ihren Hund anzuleinen, wie ein Video zeigt, das die Schwester des Mannes auf Twitter veröffentlichte. Die Frau lehnte dies jedoch ab, rief die Polizei an und drohte damit, zu berichten, dass ein afro-amerikanischer Mann ihr Leben bedrohe. Das Video wurde schnell mehr als 25 Millionen Mal angesehen. Die Polizei bestätigte, dass es die «mündliche Auseinandersetzung» gegeben habe. Es habe keinerlei Verwarnungen gegeben und niemand sei verhaftet worden. Das Video zeige «Rassismus, ganz einfach», kommentierte New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio. «Sie hat die Polizei angerufen, weil er ein schwarzer Mann war. Auch wenn sie diejenige war, die die Regeln verletzt hat. Sie hat entschieden, dass er ein Krimineller sei, und wir wissen warum. Diese Art von Hass hat in unserer Stadt keinen Platz.» #rassismus #usa #centralpark Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

NEW YORK: Rassistisch motivierter Vorfall im Central Park sorgt für Aufschrei

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 Ein Vorfall im New Yorker Central Park hat in den USA zu einem landesweiten Aufschrei und Rassismus-Vorwürfen geführt. Ein afro-amerikanischer Hobby-Vogelbeobachter hatte eine weiße Frau gebeten, den Parkregeln entsprechend ihren Hund anzuleinen, wie ein Video zeigt, das die Schwester des Mannes auf Twitter veröffentlichte. Die Frau lehnte dies jedoch ab, rief die Polizei an und drohte damit, zu berichten, dass ein afro-amerikanischer Mann ihr Leben bedrohe. Das Video wurde schnell mehr als 25 Millionen Mal angesehen. Die Polizei bestätigte, dass es die «mündliche Auseinandersetzung» gegeben habe. Es habe keinerlei Verwarnungen gegeben und niemand sei verhaftet worden. Das Video zeige «Rassismus, ganz einfach», kommentierte New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio. «Sie hat die Polizei angerufen, weil er ein schwarzer Mann war. Auch wenn sie diejenige war, die die Regeln verletzt hat. Sie hat entschieden, dass er ein Krimineller sei, und wir wissen warum. Diese Art von Hass hat in unserer Stadt keinen Platz.» #rassismus #usa #centralpark Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

LEERE VORLESUNGSSÄLE: Corona-Online-Semester hat Vor- und Nachteile

 Im Zuge der allgemeinen Lockerungen läuft unter anderem der Schulunterricht wieder an. Hochschulen und Universitäten müssen weiter warten. Doch wie sehen die Pläne für das laufende Semester aus? #studieren #universität #onlinekurse Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

LEERE VORLESUNGSSÄLE: Corona-Online-Semester hat Vor- und Nachteile

 Před 4 dny

 Im Zuge der allgemeinen Lockerungen läuft unter anderem der Schulunterricht wieder an. Hochschulen und Universitäten müssen weiter warten. Doch wie sehen die Pläne für das laufende Semester aus? #studieren #universität #onlinekurse Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

KONTROVERSE WAHL: Linke Politikerin wird Verfassungsrichterin mit CDU Hilfe

 Die Kritik an der Wahl der Linken-Politikerin Barbara Borchardt zur Verfassungsrichterin in Mecklenburg-Vorpommern wächst. Die 64-Jährige ist Mitglied der vom Verfassungsschutz auf Bundesebene beobachteten Vereinigung «Antikapitalistische Linke» - und will dies auch bleiben. FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg sprach am Mittwoch von einer «Verharmlosung der SED-Diktatur», der Verfassungsrechtler Michael Brenner von einem Skandal. Zurückhaltend reagierte dagegen die CDU, die Borchardt mit ins Amt verholfen hat. Die CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat ihre Parteifreunde in Mecklenburg-Vorpommern für die Wahl der umstrittenen Linke-Politikerin Barbara Borchardt zur Landesverfassungsrichterin kritisiert. Vorabsprachen zwischen den Fraktionen bei der Besetzung von Verfassungsgerichtshöfen seien zwar nicht zu beanstanden, sagte Kramp-Karrenbauer dem Sender n-tv. Aber: «Dass bei den Gesprächen in Schwerin, soweit ich das bisher beurteilen kann, von Seiten der CDU und SPD nicht sorgsam genug über die Eignung der Kandidatin gesprochen wurde, ist nicht nachvollziehbar.» #verfassungsgericht #richterin #kritik Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

KONTROVERSE WAHL: Linke Politikerin wird Verfassungsrichterin mit CDU Hilfe

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 Die Kritik an der Wahl der Linken-Politikerin Barbara Borchardt zur Verfassungsrichterin in Mecklenburg-Vorpommern wächst. Die 64-Jährige ist Mitglied der vom Verfassungsschutz auf Bundesebene beobachteten Vereinigung «Antikapitalistische Linke» - und will dies auch bleiben. FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg sprach am Mittwoch von einer «Verharmlosung der SED-Diktatur», der Verfassungsrechtler Michael Brenner von einem Skandal. Zurückhaltend reagierte dagegen die CDU, die Borchardt mit ins Amt verholfen hat. Die CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat ihre Parteifreunde in Mecklenburg-Vorpommern für die Wahl der umstrittenen Linke-Politikerin Barbara Borchardt zur Landesverfassungsrichterin kritisiert. Vorabsprachen zwischen den Fraktionen bei der Besetzung von Verfassungsgerichtshöfen seien zwar nicht zu beanstanden, sagte Kramp-Karrenbauer dem Sender n-tv. Aber: «Dass bei den Gesprächen in Schwerin, soweit ich das bisher beurteilen kann, von Seiten der CDU und SPD nicht sorgsam genug über die Eignung der Kandidatin gesprochen wurde, ist nicht nachvollziehbar.» #verfassungsgericht #richterin #kritik Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT THEMA: Von der Leyen will mit gigantischem Konjunkturprogramm die EU retten

 Nicht kleckern, sondern klotzen: Wochenlang machte die EU-Kommission aus ihrem Corona-Konjunkturprogramm ein Geheimnis. Jetzt sind die wichtigsten Zahlen klar. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen will in der Corona-Krise 750 Milliarden Euro für die wirtschaftliche Erholung Europas mobilisieren. Davon sollen 500 Milliarden Euro als nicht rückzahlbare Zuwendungen und 250 Milliarden Euro als Kredite fließen, wie die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mitteilte. Mehr als 300 Milliarden Euro sind allein für die Krisenländer Italien und Spanien reserviert. Finanziert werden soll das Programm über Schulden im Namen der Europäischen Union. Diese würden dann zwischen 2028 und 2058 über den EU-Haushalt getilgt werden. Damit fällt von der Leyens Vorschlag noch deutlich größer aus als die deutsch-französische Initiative für ein 500-Milliarden-Euro-Paket. Daneben will von der Leyen einen regulären mehrjährigen Finanzrahmen für die Jahre 2021 bis 2027 im Umfang von 1,1 Billionen Euro vorschlagen. Die 27 EU-Staaten müssten dem Gesamtpaket einstimmig zustimmen. Darüber hinaus wird in Deutschland auch die Billigung durch den Bundestag nötig. Vorher werden noch wochenlange Verhandlungen erwartet. Mit dem Wiederaufbauplan soll die schlimmste Rezession in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg bewältigt werden. Wegen des zeitweiligen Stillstands während der Pandemie wird die Wirtschaft in der EU nach einer offiziellen Prognose dieses Jahr um 7,4 Prozent schrumpfen. Einige Länder wie Italien, Spanien und Griechenland sind besonders hart getroffen. Die EU-Staaten haben bereits ein gemeinsames Sicherheitsnetz mit Kredithilfen von bis zu 540 Milliarden Euro gespannt. Das Programm zur wirtschaftlichen Erholung im Rahmen des Haushaltsplans ist nun der nächste Schritt. Das Neue: Die über Kredite finanzierten Mittel sollen überwiegend als Zuwendungen an die EU-Staaten vergeben werden, die nicht die Empfänger, sondern alle gemeinsam zurückzahlen. Nach einer internen Aufstellung der EU-Kommission sind allein knapp 173 Milliarden Euro als Zuwendungen und Kredite für Italien reserviert. Spanien könnte bis zu 140 Milliarden Euro bekommen. Zum Vergleich: Für Deutschland sind bis zu 28,8 Milliarden Euro vorgesehen, ausschließlich als Zuwendungen. Für Frankreich wären es knapp 39 Milliarden Euro, ebenfalls komplett als Zuwendungen. #corona #eu #vonderleyen Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT THEMA: Von der Leyen will mit gigantischem Konjunkturprogramm die EU retten

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 Nicht kleckern, sondern klotzen: Wochenlang machte die EU-Kommission aus ihrem Corona-Konjunkturprogramm ein Geheimnis. Jetzt sind die wichtigsten Zahlen klar. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen will in der Corona-Krise 750 Milliarden Euro für die wirtschaftliche Erholung Europas mobilisieren. Davon sollen 500 Milliarden Euro als nicht rückzahlbare Zuwendungen und 250 Milliarden Euro als Kredite fließen, wie die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mitteilte. Mehr als 300 Milliarden Euro sind allein für die Krisenländer Italien und Spanien reserviert. Finanziert werden soll das Programm über Schulden im Namen der Europäischen Union. Diese würden dann zwischen 2028 und 2058 über den EU-Haushalt getilgt werden. Damit fällt von der Leyens Vorschlag noch deutlich größer aus als die deutsch-französische Initiative für ein 500-Milliarden-Euro-Paket. Daneben will von der Leyen einen regulären mehrjährigen Finanzrahmen für die Jahre 2021 bis 2027 im Umfang von 1,1 Billionen Euro vorschlagen. Die 27 EU-Staaten müssten dem Gesamtpaket einstimmig zustimmen. Darüber hinaus wird in Deutschland auch die Billigung durch den Bundestag nötig. Vorher werden noch wochenlange Verhandlungen erwartet. Mit dem Wiederaufbauplan soll die schlimmste Rezession in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg bewältigt werden. Wegen des zeitweiligen Stillstands während der Pandemie wird die Wirtschaft in der EU nach einer offiziellen Prognose dieses Jahr um 7,4 Prozent schrumpfen. Einige Länder wie Italien, Spanien und Griechenland sind besonders hart getroffen. Die EU-Staaten haben bereits ein gemeinsames Sicherheitsnetz mit Kredithilfen von bis zu 540 Milliarden Euro gespannt. Das Programm zur wirtschaftlichen Erholung im Rahmen des Haushaltsplans ist nun der nächste Schritt. Das Neue: Die über Kredite finanzierten Mittel sollen überwiegend als Zuwendungen an die EU-Staaten vergeben werden, die nicht die Empfänger, sondern alle gemeinsam zurückzahlen. Nach einer internen Aufstellung der EU-Kommission sind allein knapp 173 Milliarden Euro als Zuwendungen und Kredite für Italien reserviert. Spanien könnte bis zu 140 Milliarden Euro bekommen. Zum Vergleich: Für Deutschland sind bis zu 28,8 Milliarden Euro vorgesehen, ausschließlich als Zuwendungen. Für Frankreich wären es knapp 39 Milliarden Euro, ebenfalls komplett als Zuwendungen. #corona #eu #vonderleyen Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

STATEMENT ZU CORONA: Merkel spricht mit Ost-Regierungschefs über Covid-19-Pandemie

 Inmitten der Debatte über Lockerungen der Corona-Beschränkungen berät Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch mit den sechs ostdeutschen Regierungschefs. Bei der Videokonferenz soll es unter anderem um die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie und um die Stärkung der Wissenschafts- und Forschungslandschaft im Osten gehen. Thema dürften aber auch Bestrebungen einiger Länder sein, die Corona-Auflagen deutlich zu lockern und mehr mit Geboten als mit Verboten zu arbeiten. #corona #merkel #ostdeutschland Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

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 Inmitten der Debatte über Lockerungen der Corona-Beschränkungen berät Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch mit den sechs ostdeutschen Regierungschefs. Bei der Videokonferenz soll es unter anderem um die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie und um die Stärkung der Wissenschafts- und Forschungslandschaft im Osten gehen. Thema dürften aber auch Bestrebungen einiger Länder sein, die Corona-Auflagen deutlich zu lockern und mehr mit Geboten als mit Verboten zu arbeiten. #corona #merkel #ostdeutschland Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT THEMA: Innenminister Seehofer sieht Demokratie durch Rechtsextremisten stark bedroht

 Bundesinnenminister Horts Seehofer stellte gemeinsam mit BKA-Präsident Holger Münch und dem Vorsitzende der Innenministerkonferenz, dem Thüringer Ressortchef Georg Maier die Statistiken zur allgemeinen Kriminalität und die über politisch motivierte Straftaten vor. Die politisch motivierte Kriminalität hat Seehofer zufolge 2019 den zweithöchsten Stand seit Beginn der Erfassung im Jahr 2001 erreicht. Nur 2016, dem Jahr nach der großen Fluchtbewegung, hatte es demnach noch mehr politisch motivierte Taten gegeben. Im vergangenen Jahr zählten die Behörden insgesamt 41.177 Straftaten (2018: 36.062, 2016: 41.549). Die Fälle politisch motivierter Gewalt gingen parallel um fast 16 Prozent auf 2.832 Fälle zurück. Dies bezeichnete Seehofer zwar als gute Nachricht, mahnte zugleich aber vor allem weitere Wachsamkeit gegen Rechtsextremismus an. Dieser sei nach wie vor die «größte Bedrohung», sagte Seehofer. Sogenannte Hasskriminalität, also Taten, die sich gegen bestimmte Minderheitengruppen richten, nahm 2019 zu. 8.585 Straftaten wurden in diesem Bereich gemeldet, davon 7.909 aus fremdenfeindlichen Motiven. Einen starken Anstieg um 13 Prozent gab es auch bei der Zahl antisemitischer Straftaten, die sich auf mehr als 2.000 summierten. Islamfeindliche Straftaten nahmen um gut vier Prozent zu - auf 950 Fälle. In beiden Kategorien sind die Täter den Angaben zufolge in der überwiegenden Mehrheit der Fälle Rechtsextremisten. In der 2019 neu eingeführten Kategorie der Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger wurden 1.674 Fälle erfasst. «Auf dem wachsenden Rechtsextremismus muss das besondere Augenmerk liegen», erklärte der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster. Die Amadeu Antonio Stiftung forderte, die Maßnahmen zur Strafverfolgung zu verbessern, etwa durch Schwerpunktstaatsanwaltschaften und die Schulung von Polizisten und Juristinnen. #hasskriminalität #rechtsradikale #reichsbuerger Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT THEMA: Innenminister Seehofer sieht Demokratie durch Rechtsextremisten stark bedroht

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 Bundesinnenminister Horts Seehofer stellte gemeinsam mit BKA-Präsident Holger Münch und dem Vorsitzende der Innenministerkonferenz, dem Thüringer Ressortchef Georg Maier die Statistiken zur allgemeinen Kriminalität und die über politisch motivierte Straftaten vor. Die politisch motivierte Kriminalität hat Seehofer zufolge 2019 den zweithöchsten Stand seit Beginn der Erfassung im Jahr 2001 erreicht. Nur 2016, dem Jahr nach der großen Fluchtbewegung, hatte es demnach noch mehr politisch motivierte Taten gegeben. Im vergangenen Jahr zählten die Behörden insgesamt 41.177 Straftaten (2018: 36.062, 2016: 41.549). Die Fälle politisch motivierter Gewalt gingen parallel um fast 16 Prozent auf 2.832 Fälle zurück. Dies bezeichnete Seehofer zwar als gute Nachricht, mahnte zugleich aber vor allem weitere Wachsamkeit gegen Rechtsextremismus an. Dieser sei nach wie vor die «größte Bedrohung», sagte Seehofer. Sogenannte Hasskriminalität, also Taten, die sich gegen bestimmte Minderheitengruppen richten, nahm 2019 zu. 8.585 Straftaten wurden in diesem Bereich gemeldet, davon 7.909 aus fremdenfeindlichen Motiven. Einen starken Anstieg um 13 Prozent gab es auch bei der Zahl antisemitischer Straftaten, die sich auf mehr als 2.000 summierten. Islamfeindliche Straftaten nahmen um gut vier Prozent zu - auf 950 Fälle. In beiden Kategorien sind die Täter den Angaben zufolge in der überwiegenden Mehrheit der Fälle Rechtsextremisten. In der 2019 neu eingeführten Kategorie der Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger wurden 1.674 Fälle erfasst. «Auf dem wachsenden Rechtsextremismus muss das besondere Augenmerk liegen», erklärte der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster. Die Amadeu Antonio Stiftung forderte, die Maßnahmen zur Strafverfolgung zu verbessern, etwa durch Schwerpunktstaatsanwaltschaften und die Schulung von Polizisten und Juristinnen. #hasskriminalität #rechtsradikale #reichsbuerger Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

HISTORISCHER MOMENT: Tesla-Boss Musk schickt erstmals Astronauten SpaceX-Rakete zur ISS

 Nach knapp neunjähriger Pause sollen am heutigen Mittwochabend erstmals wieder Astronauten von den USA aus zur Raumstation ISS abheben. Um 22.32 Uhr (MESZ) sollen die US-Raumfahrer Robert Behnken und Douglas Hurley mit einer «Falcon 9»-Rakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral aus in einer «Crew Dragon»-Raumkapsel zur Internationalen Raumstation starten. Einen Tag später sollen sie an der ISS andocken und rund einen Monat bleiben. US-Vizepräsident Mike Pence bezeichnete den Start als Beginn einer «neuen Ära von amerikanischer Führungsstärke im All». Es handelt sich um den letzten Flugtest für den vom privaten Raumfahrtunternehmen SpaceX entwickelten «Crew Dragon». Wegen der Coronavirus-Pandemie ist der Zugang zu dem Gelände des Weltraumbahnhofs im US-Bundesstaat Florida stark eingeschränkt. US-Präsident Donald Trump hat seine Teilnahme aber angekündigt. #spaceX #nasa #astronaut #ISS Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

HISTORISCHER MOMENT: Tesla-Boss Musk schickt erstmals Astronauten SpaceX-Rakete zur ISS

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 Nach knapp neunjähriger Pause sollen am heutigen Mittwochabend erstmals wieder Astronauten von den USA aus zur Raumstation ISS abheben. Um 22.32 Uhr (MESZ) sollen die US-Raumfahrer Robert Behnken und Douglas Hurley mit einer «Falcon 9»-Rakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral aus in einer «Crew Dragon»-Raumkapsel zur Internationalen Raumstation starten. Einen Tag später sollen sie an der ISS andocken und rund einen Monat bleiben. US-Vizepräsident Mike Pence bezeichnete den Start als Beginn einer «neuen Ära von amerikanischer Führungsstärke im All». Es handelt sich um den letzten Flugtest für den vom privaten Raumfahrtunternehmen SpaceX entwickelten «Crew Dragon». Wegen der Coronavirus-Pandemie ist der Zugang zu dem Gelände des Weltraumbahnhofs im US-Bundesstaat Florida stark eingeschränkt. US-Präsident Donald Trump hat seine Teilnahme aber angekündigt. #spaceX #nasa #astronaut #ISS Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT DOKUMENT: Kanzler Sebastian Kurz will "Phase der Eigenverantwortung"

 Österreichs Kanzler Sebastian Kurz will in der Corona-Krise zeitnah in eine «Phase der Eigenverantwortung» eintreten. In dieser soll es dann weniger, aber dafür sehr klare Regeln im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus geben, sagte der 33-Jährige am Mittwoch in Wien. Details will der konservative Politiker am Freitag bekannt geben. Ziel sei es, dass «so viel Freiheit und Hausverstand wie nur irgendwie möglich» wieder in den Alltag einkehren können. Das Gesundheits- sowie das Innenministerium arbeiten laut Kurz derzeit an einem Konzept. Österreich ist in den vergangenen Wochen bereits viele Schritte in Richtung des Alltags vor der Corona-Krise gegangen. Seit fast zwei Wochen dürfen Gastronomen ihre Betriebe wieder öffnen, am Freitag folgen Hotels und alle weiteren Beherbergungsbetriebe sowie Freizeiteinrichtungen. Kulturveranstaltungen sind dann mit bis zu 100 Besuchern wieder erlaubt. #corona #covid19 #kurz Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT DOKUMENT: Kanzler Sebastian Kurz will "Phase der Eigenverantwortung"

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 Österreichs Kanzler Sebastian Kurz will in der Corona-Krise zeitnah in eine «Phase der Eigenverantwortung» eintreten. In dieser soll es dann weniger, aber dafür sehr klare Regeln im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus geben, sagte der 33-Jährige am Mittwoch in Wien. Details will der konservative Politiker am Freitag bekannt geben. Ziel sei es, dass «so viel Freiheit und Hausverstand wie nur irgendwie möglich» wieder in den Alltag einkehren können. Das Gesundheits- sowie das Innenministerium arbeiten laut Kurz derzeit an einem Konzept. Österreich ist in den vergangenen Wochen bereits viele Schritte in Richtung des Alltags vor der Corona-Krise gegangen. Seit fast zwei Wochen dürfen Gastronomen ihre Betriebe wieder öffnen, am Freitag folgen Hotels und alle weiteren Beherbergungsbetriebe sowie Freizeiteinrichtungen. Kulturveranstaltungen sind dann mit bis zu 100 Besuchern wieder erlaubt. #corona #covid19 #kurz Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT THEMA: Für Virologen Drosten liegt "goldener Reproduktionswert" jetzt bei 0,75 Prozent

 Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts für Infektionskrankheiten (RKI) um 362 auf 179.364. Binnen 24 Stunden sind 47 weitere Menschen an den Folgen der Virusinfektion gestorben. Die Gesamtzahl der Todesfälle in Deutschland beläuft sich demnach laut RKI auf 8.349. #corona #rwert #drosten Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

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 Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts für Infektionskrankheiten (RKI) um 362 auf 179.364. Binnen 24 Stunden sind 47 weitere Menschen an den Folgen der Virusinfektion gestorben. Die Gesamtzahl der Todesfälle in Deutschland beläuft sich demnach laut RKI auf 8.349. #corona #rwert #drosten Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

POLITISCHE STRAFTATEN: Innenminister Seehofer zur Polizeilichen Kriminalstatistik

 Die politisch motivierte Kriminalität nimmt deutlich zu - allerdings nicht in allen Bereichen. Während von Tätern aus dem rechten und linken Spektrum 2019 mehr Straftaten verübt wurden, beobachteten die Sicherheitsbehörden bei den religiös motivierten Taten einen Rückgang um mehr als 27 Prozent auf 425 Straftaten. Das geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik hervor. Ein Grund für den Rückgang bei den islamistisch motivierten Taten könnte die Ernüchterung sein, die nach dem Niedergang des sogenannten Kalifats der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien und dem Irak bei einigen Islamisten um sich gegriffen hat. Zudem waren in den Jahren zuvor mehrere extremistische Vereinigungen verboten worden - wie etwa 2017 der «Deutschsprachige Islamkreis Hildesheim». Bei Straftaten, die aufgrund einer ausländischen politischen Ideologie begangen wurden, war ein ähnlicher Rückgang zu beobachten. Die Zahl der von der Polizei registrierten politisch motivierten Straftaten stieg 2019 insgesamt um rund 14 Prozent auf rund 41 200 Taten an. Über 22 000 Delikte gingen auf das Konto von Rechtsextremisten - auch die meisten Fälle von Körperverletzung. Bei Brandstiftungen wurden mehrheitlich Tatverdächtige aus dem linken Spektrum ermittelt. Bei den antisemitischen Straftaten verzeichneten die Behörden einen Anstieg um 13 Prozent auf 2 032 Delikte. Davon waren nach Erkenntnissen der Polizei 93 Prozent rechts motiviert. Die Zahl der als islamfeindlich eingestuften Straftaten stieg im gleichen Zeitraum laut Polizeistatistik um 4,4 Prozent auf 950 Delikte. Bei der Statistik zur politisch motivierten Kriminalität handelt es sich um eine sogenannte Eingangsstatistik. Das heißt, die Straftaten werden bereits beim ersten Anfangsverdacht erfasst. Der Jahresbericht zur politisch motivierten Kriminalität wird am Mittwochmittag offiziell von Innenminister Horst Seehofer (CSU) und BKA-Präsident Holger Münch vorgestellt. #kriminalstatistik #seehofer #rechtsradikale Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

POLITISCHE STRAFTATEN: Innenminister Seehofer zur Polizeilichen Kriminalstatistik

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 Die politisch motivierte Kriminalität nimmt deutlich zu - allerdings nicht in allen Bereichen. Während von Tätern aus dem rechten und linken Spektrum 2019 mehr Straftaten verübt wurden, beobachteten die Sicherheitsbehörden bei den religiös motivierten Taten einen Rückgang um mehr als 27 Prozent auf 425 Straftaten. Das geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik hervor. Ein Grund für den Rückgang bei den islamistisch motivierten Taten könnte die Ernüchterung sein, die nach dem Niedergang des sogenannten Kalifats der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien und dem Irak bei einigen Islamisten um sich gegriffen hat. Zudem waren in den Jahren zuvor mehrere extremistische Vereinigungen verboten worden - wie etwa 2017 der «Deutschsprachige Islamkreis Hildesheim». Bei Straftaten, die aufgrund einer ausländischen politischen Ideologie begangen wurden, war ein ähnlicher Rückgang zu beobachten. Die Zahl der von der Polizei registrierten politisch motivierten Straftaten stieg 2019 insgesamt um rund 14 Prozent auf rund 41 200 Taten an. Über 22 000 Delikte gingen auf das Konto von Rechtsextremisten - auch die meisten Fälle von Körperverletzung. Bei Brandstiftungen wurden mehrheitlich Tatverdächtige aus dem linken Spektrum ermittelt. Bei den antisemitischen Straftaten verzeichneten die Behörden einen Anstieg um 13 Prozent auf 2 032 Delikte. Davon waren nach Erkenntnissen der Polizei 93 Prozent rechts motiviert. Die Zahl der als islamfeindlich eingestuften Straftaten stieg im gleichen Zeitraum laut Polizeistatistik um 4,4 Prozent auf 950 Delikte. Bei der Statistik zur politisch motivierten Kriminalität handelt es sich um eine sogenannte Eingangsstatistik. Das heißt, die Straftaten werden bereits beim ersten Anfangsverdacht erfasst. Der Jahresbericht zur politisch motivierten Kriminalität wird am Mittwochmittag offiziell von Innenminister Horst Seehofer (CSU) und BKA-Präsident Holger Münch vorgestellt. #kriminalstatistik #seehofer #rechtsradikale Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

Energydrinks & Bier verhelfen der Dose zu einem Comeback

 Das Comeback der Getränkedose geht ungebremst weiter. 2019 sind die Verkaufszahlen erneut sprunghaft gestiegen. Das zeigen aktuelle Daten des Forums Getränkedose, die WELT exklusiv vorliegen: 3,9 Milliarden Stück wurden hierzulande konsumiert, das sind gut elf Prozent mehr als vor einem Jahr. In fünf Jahren hat sich die Zahl der verkauften Dosen nun mehr als verdoppelt, im Zehnjahresvergleich ist die Menge sogar um das Sechsfache gestiegen. Getrieben wird die Nachfrage dabei vom noch immer anhaltenden Boom bei Energydrinks, die nahezu ausschließlich in Dosen abgefüllt werden. Größter Wachstumstreiber aber ist Bier - und das, obwohl dessen Absatz hierzulande eigentlich stark rückläufig ist. Um fast zwölf Prozent auf mittlerweile 1,2 Milliarden Stück legten die Dosenverkäufe der Brauereien 2019 zu, meldet das Forum Getränkedose. Damit liegen Bier und Energydrinks nun gleichauf bei den Verkaufszahlen. „Die Dose entwickelt sich wieder zu einem echt starken Gebinde für die Branche“, beschreibt Volker Kuhl, der Marketing-Geschäftsführer der Sauerländer Brauerei Veltins. Das zeigt auch der Blick in die Regale. Beispiel Aldi: Fast fünf Meter seiner wertvollen Stellfläche hat der Discounter in seiner Filiale auf der Düsseldorfer Königsallee mittlerweile für Bier reserviert. Kistenware gibt es nicht, dafür aber fünf verschiedene Sorten PET-Flaschen im Sechserpack und sogar 16 Plätze mit Papppaletten für Dosen, angefangen bei Pils, über Kölsch und Alt, bis hin zu Weizen und Radler. Und nicht viel anders sieht es bei Konkurrent Lidl aus, dessen Filiale nur ein paar Meter entfernt auf der anderen Straßenseite liegt. Auch dort gibt es reichlich Dosenbier, konkret 19 Sorten. Mit dabei ist auch Krombacher. „Die Dose ist bei uns ein absolutes Trendgebinde“, heißt es beim Branchenführer. Das Segment erreiche mittlerweile einen Anteil von rund zehn Prozent, sagt ein Sprecher. Das Unternehmen hat daher 2018 eine neue Dosenabfüllanlage gebaut. „Aber auch die ist mittlerweile gut ausgelastet.“ Stabile Zahlen in der Corona-Krise Aktuell spüren die Hersteller und Abfüller von Dosen keinen Corona-Effekt, weder beim Bier noch bei Energy- und Softdrinks. Zwar leidet das Geschäft an den Tankstellen, weil dort die Kundenfrequenz in den vergangenen Monaten deutlich zurückgegangen ist. Dafür aber steigen die Verkaufszahlen im Einzelhandel, weiß Stephan Rösgen, der Geschäftsführer des Forums Getränkedose. Und auch am Kiosk sei der Absatz weiterhin gut. Die Lobbyorganisation der Dosenhersteller rechnet daher auch für 2020 mit Wachstum. Die Größenordnung lasse sich aber noch nicht abschätzen. Käufer sind dabei vor allem junge Leute. So geben zum Beispiel fast 31 Prozent der 18- bis 29-Jährigen an, mindestens einmal im Monat Getränke in Dosen einzukaufen, wie eine aktuelle Umfrage von Civey im Auftrag des Gesamtverbands der Aluminiumindustrie (GDA) zeigt. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt #Dose #Getränke #Aluminium

Energydrinks & Bier verhelfen der Dose zu einem Comeback

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 Das Comeback der Getränkedose geht ungebremst weiter. 2019 sind die Verkaufszahlen erneut sprunghaft gestiegen. Das zeigen aktuelle Daten des Forums Getränkedose, die WELT exklusiv vorliegen: 3,9 Milliarden Stück wurden hierzulande konsumiert, das sind gut elf Prozent mehr als vor einem Jahr. In fünf Jahren hat sich die Zahl der verkauften Dosen nun mehr als verdoppelt, im Zehnjahresvergleich ist die Menge sogar um das Sechsfache gestiegen. Getrieben wird die Nachfrage dabei vom noch immer anhaltenden Boom bei Energydrinks, die nahezu ausschließlich in Dosen abgefüllt werden. Größter Wachstumstreiber aber ist Bier - und das, obwohl dessen Absatz hierzulande eigentlich stark rückläufig ist. Um fast zwölf Prozent auf mittlerweile 1,2 Milliarden Stück legten die Dosenverkäufe der Brauereien 2019 zu, meldet das Forum Getränkedose. Damit liegen Bier und Energydrinks nun gleichauf bei den Verkaufszahlen. „Die Dose entwickelt sich wieder zu einem echt starken Gebinde für die Branche“, beschreibt Volker Kuhl, der Marketing-Geschäftsführer der Sauerländer Brauerei Veltins. Das zeigt auch der Blick in die Regale. Beispiel Aldi: Fast fünf Meter seiner wertvollen Stellfläche hat der Discounter in seiner Filiale auf der Düsseldorfer Königsallee mittlerweile für Bier reserviert. Kistenware gibt es nicht, dafür aber fünf verschiedene Sorten PET-Flaschen im Sechserpack und sogar 16 Plätze mit Papppaletten für Dosen, angefangen bei Pils, über Kölsch und Alt, bis hin zu Weizen und Radler. Und nicht viel anders sieht es bei Konkurrent Lidl aus, dessen Filiale nur ein paar Meter entfernt auf der anderen Straßenseite liegt. Auch dort gibt es reichlich Dosenbier, konkret 19 Sorten. Mit dabei ist auch Krombacher. „Die Dose ist bei uns ein absolutes Trendgebinde“, heißt es beim Branchenführer. Das Segment erreiche mittlerweile einen Anteil von rund zehn Prozent, sagt ein Sprecher. Das Unternehmen hat daher 2018 eine neue Dosenabfüllanlage gebaut. „Aber auch die ist mittlerweile gut ausgelastet.“ Stabile Zahlen in der Corona-Krise Aktuell spüren die Hersteller und Abfüller von Dosen keinen Corona-Effekt, weder beim Bier noch bei Energy- und Softdrinks. Zwar leidet das Geschäft an den Tankstellen, weil dort die Kundenfrequenz in den vergangenen Monaten deutlich zurückgegangen ist. Dafür aber steigen die Verkaufszahlen im Einzelhandel, weiß Stephan Rösgen, der Geschäftsführer des Forums Getränkedose. Und auch am Kiosk sei der Absatz weiterhin gut. Die Lobbyorganisation der Dosenhersteller rechnet daher auch für 2020 mit Wachstum. Die Größenordnung lasse sich aber noch nicht abschätzen. Käufer sind dabei vor allem junge Leute. So geben zum Beispiel fast 31 Prozent der 18- bis 29-Jährigen an, mindestens einmal im Monat Getränke in Dosen einzukaufen, wie eine aktuelle Umfrage von Civey im Auftrag des Gesamtverbands der Aluminiumindustrie (GDA) zeigt. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt #Dose #Getränke #Aluminium

CORONA-MAßNAHMEN: Merkel und Söder unter Druck - Jetzt macht jedes Bundesland was es will

 Am Mittwoch tagt das Kabinett in Berlin, hier werden einige Minister die neuesten Entwicklungen in Sachen Corona aus ihren jeweiligen Ressort darlegen. Eine Entscheidung auf Bund-Länder-Ebene ist gestern Abend schon gefallen: die Kontaktbeschränkungen bis zum 29. Juni verlängert. Aber das dürfte wohl der letzte kleinste gemeinsame Nenner gewesen sein. Denn alle weiteren Lockerungsmaßnahmen, was wann wieder in welchem Umfang erlaubt ist, entscheiden die Länder selbst. #Coronavirus #Lockerung #Politik Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONA-MAßNAHMEN: Merkel und Söder unter Druck - Jetzt macht jedes Bundesland was es will

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 Am Mittwoch tagt das Kabinett in Berlin, hier werden einige Minister die neuesten Entwicklungen in Sachen Corona aus ihren jeweiligen Ressort darlegen. Eine Entscheidung auf Bund-Länder-Ebene ist gestern Abend schon gefallen: die Kontaktbeschränkungen bis zum 29. Juni verlängert. Aber das dürfte wohl der letzte kleinste gemeinsame Nenner gewesen sein. Denn alle weiteren Lockerungsmaßnahmen, was wann wieder in welchem Umfang erlaubt ist, entscheiden die Länder selbst. #Coronavirus #Lockerung #Politik Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

BOTSCHAFTER DROHT: USA bereiten weitere Sanktionen gegen Nord Stream 2 vor

 Die USA kämpfen weiter gegen die Inbetriebnahme der deutsch-russischen Ostsee-Pipeline Nord Stream 2. Der scheidende US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, sagte dem «Handelsblatt» (Mittwoch) nach einem Treffen in der vergangenen Woche mit Senatoren und Abgeordneten: «Weitere Sanktionen treffen auf überparteiliche Zustimmung.» Trotz des Wahlkampfs könnte die Gesetzgebung schnell vorangehen. Er forderte die Bundesregierung auf, ihre Russlandpolitik grundsätzlich zu überdenken. «Deutschland muss aufhören, die Bestie zu füttern, während es zugleich nicht genug für die Nato zahlt.» Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur will Grenell seinen Botschafterposten in Berlin innerhalb der nächsten Wochen räumen. Grenell gilt als extrem loyal zu US-Präsident Donald Trump und rühmt sich immer wieder eines guten Drahtes ins Weiße Haus. Washington warnt vor zu großer Abhängigkeit der EU von russischem Gas und will das Bauprojekt mit Sanktionen stoppen. Auch die Ukraine und mehrere EU-Staaten wollen das Projekt verhindern. Ursprünglich sollte die Leitung Ende vorigen Jahres fertig sein. Deutschland, wo Nord Stream 2 anlanden soll, hatte die Sanktionen der USA kritisiert. Die Nord Stream 2 AG wies die Androhung weiterer US-Sanktionen als «rechtswidrige Diskriminierung europäischer Unternehmen» zurück. Dies sei ein Verstoß gegen das Völkerrecht, sagte ein Unternehmenssprecher der russischen Staatsagentur Tass. Man sei nach wie vor der Ansicht, dass eine schnellstmögliche Inbetriebnahme im Interesse der Energiesicherheit Europas und der Verbraucher sei. Die Schweizer Firma Allseas, die mit Spezialschiffen Rohre in der Ostsee verlegt hatte, stellte Ende vorigen Jahres ihre Arbeiten ein. Vor gut zwei Wochen erreichte ein russisches Verlegeschiff des russischen Gasmonopolisten Gazprom die Ostsee vor Rügen. Ein Sprecher von Nord Stream 2 hatte betonte, dass das infolge der US-Sanktionen am 20. Dezember gestoppte Projekt vollständig genehmigt sei und in Übereinstimmung mit internationalem Recht gebaut werde. Mehr als 2300 der rund 2460 Kilometer langen Gasleitung von Russland nach Deutschland seien bereits verlegt. Für die verbleibenden sechs Prozent müsse das Konsortium nach neuen Lösungen suchen. Unklar ist nach Angaben des «Handelsblatts», welche Form die neuen US-Sanktionen annehmen könnten. Eine Möglichkeit wäre es, Firmen mit Handelsstrafen zu bedrohen, die mit Spezialgeräten die Pipelines warten. Auch Sanktionen gegen die Abnehmer des russischen Gases würden in Washington diskutiert. Eine Sprecherin von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sagte dem «Handelsblatt»: «Die Zeit, in der die Corona-Pandemie die Länder rund um den Globus unter gewaltigen Druck setzt, ist nicht die Zeit, um an der Eskalationsspirale zu drehen und weitere extraterritoriale, also völkerrechtswidrige Sanktionen anzudrohen.» #usa #nordstream2 #grenell Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

BOTSCHAFTER DROHT: USA bereiten weitere Sanktionen gegen Nord Stream 2 vor

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 Die USA kämpfen weiter gegen die Inbetriebnahme der deutsch-russischen Ostsee-Pipeline Nord Stream 2. Der scheidende US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, sagte dem «Handelsblatt» (Mittwoch) nach einem Treffen in der vergangenen Woche mit Senatoren und Abgeordneten: «Weitere Sanktionen treffen auf überparteiliche Zustimmung.» Trotz des Wahlkampfs könnte die Gesetzgebung schnell vorangehen. Er forderte die Bundesregierung auf, ihre Russlandpolitik grundsätzlich zu überdenken. «Deutschland muss aufhören, die Bestie zu füttern, während es zugleich nicht genug für die Nato zahlt.» Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur will Grenell seinen Botschafterposten in Berlin innerhalb der nächsten Wochen räumen. Grenell gilt als extrem loyal zu US-Präsident Donald Trump und rühmt sich immer wieder eines guten Drahtes ins Weiße Haus. Washington warnt vor zu großer Abhängigkeit der EU von russischem Gas und will das Bauprojekt mit Sanktionen stoppen. Auch die Ukraine und mehrere EU-Staaten wollen das Projekt verhindern. Ursprünglich sollte die Leitung Ende vorigen Jahres fertig sein. Deutschland, wo Nord Stream 2 anlanden soll, hatte die Sanktionen der USA kritisiert. Die Nord Stream 2 AG wies die Androhung weiterer US-Sanktionen als «rechtswidrige Diskriminierung europäischer Unternehmen» zurück. Dies sei ein Verstoß gegen das Völkerrecht, sagte ein Unternehmenssprecher der russischen Staatsagentur Tass. Man sei nach wie vor der Ansicht, dass eine schnellstmögliche Inbetriebnahme im Interesse der Energiesicherheit Europas und der Verbraucher sei. Die Schweizer Firma Allseas, die mit Spezialschiffen Rohre in der Ostsee verlegt hatte, stellte Ende vorigen Jahres ihre Arbeiten ein. Vor gut zwei Wochen erreichte ein russisches Verlegeschiff des russischen Gasmonopolisten Gazprom die Ostsee vor Rügen. Ein Sprecher von Nord Stream 2 hatte betonte, dass das infolge der US-Sanktionen am 20. Dezember gestoppte Projekt vollständig genehmigt sei und in Übereinstimmung mit internationalem Recht gebaut werde. Mehr als 2300 der rund 2460 Kilometer langen Gasleitung von Russland nach Deutschland seien bereits verlegt. Für die verbleibenden sechs Prozent müsse das Konsortium nach neuen Lösungen suchen. Unklar ist nach Angaben des «Handelsblatts», welche Form die neuen US-Sanktionen annehmen könnten. Eine Möglichkeit wäre es, Firmen mit Handelsstrafen zu bedrohen, die mit Spezialgeräten die Pipelines warten. Auch Sanktionen gegen die Abnehmer des russischen Gases würden in Washington diskutiert. Eine Sprecherin von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sagte dem «Handelsblatt»: «Die Zeit, in der die Corona-Pandemie die Länder rund um den Globus unter gewaltigen Druck setzt, ist nicht die Zeit, um an der Eskalationsspirale zu drehen und weitere extraterritoriale, also völkerrechtswidrige Sanktionen anzudrohen.» #usa #nordstream2 #grenell Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT WETTER: Viel Sonnenschein, nur wenige Wolken

 Der Regenschirm kann am Mittwoch zuhause gelassen werden. Meist scheint die Sonne sehr ausgiebig, Kurze Regenschauer in Sachsen bleiben die Ausnahme. Die Temperaturen klettern auf bis zu 26 Grad. #wetter #wetterbericht #mairarothe Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

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 Der Regenschirm kann am Mittwoch zuhause gelassen werden. Meist scheint die Sonne sehr ausgiebig, Kurze Regenschauer in Sachsen bleiben die Ausnahme. Die Temperaturen klettern auf bis zu 26 Grad. #wetter #wetterbericht #mairarothe Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONAVIRUS: Bund und Länder einigen sich auf Covid-19-Beschränkungen

 Die Kontaktbeschränkungen wegen der Coronavirus- Pandemie werden bis zum 29. Juni verlängert. Darauf haben sich Bund und Länder verständigt, wie das Bundespresseamt in Berlin am Dienstagabend mitteilte. Ab dem 6. Juni können die Länder danach Lockerungen gestatten - etwa, dass sich künftig maximal zehn Menschen oder Angehörige zweier Haushalte in der Öffentlichkeit treffen dürfen. Thüringen hält sich aber einen Sonderweg für weitergehende Lockerungen offen, andere Länder wollen dagegen eventuell bei strengeren Vorgaben bleiben. #corona #covi19 #deutschland Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

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 Die Kontaktbeschränkungen wegen der Coronavirus- Pandemie werden bis zum 29. Juni verlängert. Darauf haben sich Bund und Länder verständigt, wie das Bundespresseamt in Berlin am Dienstagabend mitteilte. Ab dem 6. Juni können die Länder danach Lockerungen gestatten - etwa, dass sich künftig maximal zehn Menschen oder Angehörige zweier Haushalte in der Öffentlichkeit treffen dürfen. Thüringen hält sich aber einen Sonderweg für weitergehende Lockerungen offen, andere Länder wollen dagegen eventuell bei strengeren Vorgaben bleiben. #corona #covi19 #deutschland Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

FAKENEWS-VERDACHT: Trump-Tweets bekommen bei Twitter erstmals Faktencheck

 Erstmals hat Twitter einige Kurznachrichten von US-Präsident Donald Trump mit Warnhinweisen versehen und einem Faktencheck unterzogen. Trumps Tweets über eine vermeintliche Betrugsgefahr bei Briefwahlen «enthält potenziell irreführende Informationen über Wahlprozesse», teilte Twitter am Dienstag mit. Daher seien sie gekennzeichnet und um zusätzlichen Kontext zu Briefwahlen ergänzt worden. Unter Trumps Kurznachrichten gibt es nun einen Link mit den Worten «Holen Sie sich die Fakten über Briefwahlen». Dieser führt Nutzer zu einer Twitter-Seite mit einer kritischen Prüfung der Aussagen sowie Nachrichtenartikeln über unbelegte Behauptungen Trumps. Auf Twitter hatte der US-Präsident zuletzt unter anderem behauptet, dass es der Briefwahl nicht mit rechten Dingen zugehe und Stimmzettel aus Briefkasten «geraubt» werden könnten. Dem Staat Michigan drohte Trump zuletzt mit einer Blockade von Bundeshilfszahlungen in der Corona-Krise, weil die dortige Verwaltung wegen der Pandemie eine Wahl per Brief unterstützt. Michigan gilt für die Präsidentenwahl im Herbst als mitentscheidend. 2016 hatte Trump dort und im Rest des sogenannten Rust Belts noch knapp gewonnen und sich so den Einzug ins Weiße Haus gesichert. Trump greift auf Twitter wiederholt Verschwörungstheorien auf, bringt selbst Falschinformationen in Umlauf und attackiert Privatbürger und öffentliche Personen gleichermaßen. All dies ist gemäß offizieller Twitter-Regeln verboten. Sanktionen für sein Twitter-Profil gab es bisher indes nicht. Zuletzt bat ein Witwer den Kurznachrichtendienst öffentlich erfolglos um die Löschung von haltlosen Trump-Tweets, wonach es sich bei einem Unfalltod seiner Gattin im Jahr 2001 um Mord gehandelt habe. Die Ehefrau war eine Mitarbeiterin des Ex-Kongressabgeordneten Joe Scarborough, der nun als TV-Moderator arbeitet und als lautstarker Trump-Kritiker gilt. Trump befeuert die Verschwörungstheorie, dass Scarborough etwas mit dem Tod der Frau etwas zu tun habe. Twitter drückte in einer Antwort gegenüber dem Witwer Bedauern aus, hat bisher aber noch nichts gegen die Tweets unternommen. #trump #twitter #fakenews Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

FAKENEWS-VERDACHT: Trump-Tweets bekommen bei Twitter erstmals Faktencheck

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 Erstmals hat Twitter einige Kurznachrichten von US-Präsident Donald Trump mit Warnhinweisen versehen und einem Faktencheck unterzogen. Trumps Tweets über eine vermeintliche Betrugsgefahr bei Briefwahlen «enthält potenziell irreführende Informationen über Wahlprozesse», teilte Twitter am Dienstag mit. Daher seien sie gekennzeichnet und um zusätzlichen Kontext zu Briefwahlen ergänzt worden. Unter Trumps Kurznachrichten gibt es nun einen Link mit den Worten «Holen Sie sich die Fakten über Briefwahlen». Dieser führt Nutzer zu einer Twitter-Seite mit einer kritischen Prüfung der Aussagen sowie Nachrichtenartikeln über unbelegte Behauptungen Trumps. Auf Twitter hatte der US-Präsident zuletzt unter anderem behauptet, dass es der Briefwahl nicht mit rechten Dingen zugehe und Stimmzettel aus Briefkasten «geraubt» werden könnten. Dem Staat Michigan drohte Trump zuletzt mit einer Blockade von Bundeshilfszahlungen in der Corona-Krise, weil die dortige Verwaltung wegen der Pandemie eine Wahl per Brief unterstützt. Michigan gilt für die Präsidentenwahl im Herbst als mitentscheidend. 2016 hatte Trump dort und im Rest des sogenannten Rust Belts noch knapp gewonnen und sich so den Einzug ins Weiße Haus gesichert. Trump greift auf Twitter wiederholt Verschwörungstheorien auf, bringt selbst Falschinformationen in Umlauf und attackiert Privatbürger und öffentliche Personen gleichermaßen. All dies ist gemäß offizieller Twitter-Regeln verboten. Sanktionen für sein Twitter-Profil gab es bisher indes nicht. Zuletzt bat ein Witwer den Kurznachrichtendienst öffentlich erfolglos um die Löschung von haltlosen Trump-Tweets, wonach es sich bei einem Unfalltod seiner Gattin im Jahr 2001 um Mord gehandelt habe. Die Ehefrau war eine Mitarbeiterin des Ex-Kongressabgeordneten Joe Scarborough, der nun als TV-Moderator arbeitet und als lautstarker Trump-Kritiker gilt. Trump befeuert die Verschwörungstheorie, dass Scarborough etwas mit dem Tod der Frau etwas zu tun habe. Twitter drückte in einer Antwort gegenüber dem Witwer Bedauern aus, hat bisher aber noch nichts gegen die Tweets unternommen. #trump #twitter #fakenews Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

NACH GEISELNAHME: Polizei erschießt Psychiatrie-Verbrecher auf der Flucht

 Ein flüchtiger Straftäter aus einer psychiatrischen Klinik im nordrhein-westfälischen Bedburg-Hau ist bei seiner Festnahme angeschossen worden und gestorben. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, waren er und ein weiterer Patient nach einer Geiselnahme aus dem geschlossenen Bereich der Klinik geflohen. Die beiden 38 und 43 Jahre alten Männer hatten am späten Montagabend einen Pfleger mit Küchenmessern bedroht und so in ihre Gewalt gebracht. Beide befanden sich im Maßregelvollzug und waren wegen Raubdelikten verurteilt worden. Die Männer hatten laut Polizei für ihre Flucht den in ihrer Gewalt befindlichen Pfleger dazu gebracht, die Zugangstüren zum Gebäude öffnen zu lassen. Anschließend flüchteten sie mit dessen Auto, einem weißen Ford Mondeo. Zuvor hatten sie noch einen zweiten Pfleger eingeschlossen. Ein Zeuge meldete der Polizei am Dienstag das leerstehende Fluchtauto in Aachen. Die Polizei fahndete daraufhin mit Hochdruck im Raum Aachen nach den Flüchtigen. Am Abend konnte die Polizei die beiden Männer in Aachen stellen. Dabei sei eine unbeteiligte Frau kurzfristig bedroht worden, teilte die Polizei mit. Bei der Festnahme sei ein Schuss abgegeben worden. Einer der Ausbrecher wurde angeschossen und starb. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

NACH GEISELNAHME: Polizei erschießt Psychiatrie-Verbrecher auf der Flucht

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 Ein flüchtiger Straftäter aus einer psychiatrischen Klinik im nordrhein-westfälischen Bedburg-Hau ist bei seiner Festnahme angeschossen worden und gestorben. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, waren er und ein weiterer Patient nach einer Geiselnahme aus dem geschlossenen Bereich der Klinik geflohen. Die beiden 38 und 43 Jahre alten Männer hatten am späten Montagabend einen Pfleger mit Küchenmessern bedroht und so in ihre Gewalt gebracht. Beide befanden sich im Maßregelvollzug und waren wegen Raubdelikten verurteilt worden. Die Männer hatten laut Polizei für ihre Flucht den in ihrer Gewalt befindlichen Pfleger dazu gebracht, die Zugangstüren zum Gebäude öffnen zu lassen. Anschließend flüchteten sie mit dessen Auto, einem weißen Ford Mondeo. Zuvor hatten sie noch einen zweiten Pfleger eingeschlossen. Ein Zeuge meldete der Polizei am Dienstag das leerstehende Fluchtauto in Aachen. Die Polizei fahndete daraufhin mit Hochdruck im Raum Aachen nach den Flüchtigen. Am Abend konnte die Polizei die beiden Männer in Aachen stellen. Dabei sei eine unbeteiligte Frau kurzfristig bedroht worden, teilte die Polizei mit. Bei der Festnahme sei ein Schuss abgegeben worden. Einer der Ausbrecher wurde angeschossen und starb. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONA-KRISE: Drosten und Lauterbach erhalten anonyme Droh-Pakete

 SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat ein anonymes Drohpaket mit einem Fläschchen und der beiliegenden Nachricht „Trink das - dann wirst du immun“ erhalten. Auch beim Virologen Christian Drosten sei ein solches Paket eingegangen. #corona #drosten #lauterbach Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONA-KRISE: Drosten und Lauterbach erhalten anonyme Droh-Pakete

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DIVERSITY DAY:  Wie Vielfalt bei Unternehmen zum Geschäftsmodell zählt

 #diversity #diversityday - Zum achten Mal werden in Deutschland am Diversity Day die positiven Aspekte von Vielfalt und Unterschiedlichkeit in den Mittelpunkt gerückt. Dass sich Diversität auch in der Wirtschaft richtig lohnen kann, belegen mehrere Studien. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

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BUNDESLIGA-KNALLER: FC Bayern München hält Borussia Dortmund gekonnt auf Abstand

 Der FC Bayern München hat mit einem Sieg im Spitzenspiel der Fußball-Bundesliga bei Borussia Dortmund einen großen Schritt in Richtung Titel gemacht. Die Münchner setzten sich am Dienstag mit 1:0 (1:0) beim BVB durch und vergrößerten ihren Vorsprung an der Tabellenspitze sechs Spieltage vor Saisonende auf sieben Punkte. Nationalspieler Joshua Kimmich erzielte in der Partie, die wegen der Coronavirus-Pandemie ohne Zuschauer stattfand, mit einem sehenswerten Lupfer den einzigen Treffer für die Gäste (43. Minute). Der BVB erspielte sich nur wenige Torchancen und könnte am Mittwoch von RB Leipzig von Rang zwei verdrängt werden. #bundeliga #fcb #bvb Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

BUNDESLIGA-KNALLER: FC Bayern München hält Borussia Dortmund gekonnt auf Abstand

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 Der FC Bayern München hat mit einem Sieg im Spitzenspiel der Fußball-Bundesliga bei Borussia Dortmund einen großen Schritt in Richtung Titel gemacht. Die Münchner setzten sich am Dienstag mit 1:0 (1:0) beim BVB durch und vergrößerten ihren Vorsprung an der Tabellenspitze sechs Spieltage vor Saisonende auf sieben Punkte. Nationalspieler Joshua Kimmich erzielte in der Partie, die wegen der Coronavirus-Pandemie ohne Zuschauer stattfand, mit einem sehenswerten Lupfer den einzigen Treffer für die Gäste (43. Minute). Der BVB erspielte sich nur wenige Torchancen und könnte am Mittwoch von RB Leipzig von Rang zwei verdrängt werden. #bundeliga #fcb #bvb Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONA-ÄNGSTE: Viele haben Sorgen um ihre finanzielle Zukunft in der Covid-19-Krise

 #wirtschaft #corona #coronavirus - Die neue Allensbach-Studie zeigt die Stimmung der Deutschen in der Corona-Krise. Und hier zeichnet sich ein gemischtes Bild ab: Vielen geht es gut, doch knapp die Hälfte befürchtet eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONA-ÄNGSTE: Viele haben Sorgen um ihre finanzielle Zukunft in der Covid-19-Krise

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 #wirtschaft #corona #coronavirus - Die neue Allensbach-Studie zeigt die Stimmung der Deutschen in der Corona-Krise. Und hier zeichnet sich ein gemischtes Bild ab: Vielen geht es gut, doch knapp die Hälfte befürchtet eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

KNALLHARTES GESTÄNDNIS: Prozess um tödlichen Angriff auf Fritz von Weizsäcker

 Bedauern? Schuldgefühle? Reue? Eher das Gegenteil wird deutlich, als der 57 Jahre alte Angeklagte vor dem Berliner Landgericht gesteht, den jüngsten Sohn des früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker erstochen zu haben. «Ich bin froh, dass er tot ist. Für mich war es notwendig», liest der Mann aus Andernach im Kreis Mayen-Koblenz am Dienstag sein Geständnis vor. Er bezeichnet sich selbst als Zwangsneurotiker, Ex-Nazi und verkrachte Existenz. Für seine Aussage darf der schmächtige Mann mit Brille seine Panzerglas-Box verlassen und zwischen seinen Anwälten Platz nehmen. Zuvor hat er den Fotografen bereitwillig sein Gesicht gezeigt. Fast im Plauderton schildert der einstige Packer in einem Logistikzentrum dann, wie er den Angriff auf den ihm persönlich unbekannten Mediziner plante. Wie er vorher noch Wäsche wusch, zum Friseur ging und dann Fahrkarten nach Berlin und in Koblenz ein Messer kaufte. Dem mutmaßlichen Mörder gegenüber sitzen im Saal 700 die Schwester des Getöteten, Beatrice von Weizsäcker, sowie der Polizist, der bei der Messerattacke dazwischen ging und selbst schwer verletzt wurde. Beherrscht und konzentriert sitzen sie neben ihren Anwälten. Sie sind zwei der vier Nebenkläger. Dem deutschen Angeklagten werden Mord sowie versuchter Mord an dem Polizisten zur Last gelegt. Fritz von Weizsäcker, Chefarzt für Innere Medizin an der Schlossparkklinik, wurde am Abend des 19. November 2019 dort gegen Ende eines Vortrags mit einem Stich in den Hals getötet. Der Mediziner starb noch am Tatort, er wurde 59 Jahre alt. Als Motiv nimmt die Staatsanwaltschaft Hass auf die Familie des Getöteten an, insbesondere auf den früheren Bundespräsidenten. Im Prozess wird auch die Schuldfähigkeit des Mannes geprüft. Die Anklage geht von einer psychischen Erkrankung bei der Tat aus. Der Tod des 59-Jährigen hatte bundesweit Erschütterung ausgelöst. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach von einem «entsetzlichen Schlag für die Familie». «Nein, ich bereue nicht», erklärte der Angeklagte am zweiten Prozesstag. Ein Anschlag auf die Familie sei sein «Lebensziel» gewesen. «Wenn ich nichts gemacht hätte, wäre ich eingegangen.» Nachdem er 1991 einen Artikel über den Einsatz des Entlaubungsmittels «Agent Orange» im Vietnamkrieg gelesen hatte, sei er traumatisiert gewesen und habe sich als Deutscher schuldig gefühlt, so der 57-Jährige, der nie in Vietnam war. Aus seiner Sicht sei Richard von Weizsäcker (1920-2015) durch seine frühere Tätigkeit für das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim mitverantwortlich für die Produktion von «Agent Orange» gewesen. Er habe öffentlich ein Zeichen gegen unmoralisches Verhalten setzen wollen. «Weil ich nicht an den Bundespräsidenten kam, habe ich die Familie ins Visier genommen», bekennt der Angeklagte im blassblauen Shirt emotionslos. Laut Anklage wollte er als «Kollektivschuld» Tote in Vietnam rächen. Es scheint, als würde es der Angeklagte genießen, Zuhörer zu haben. Immer wieder verwendet er das Wort «peinlich», wenn er Details aus seinem Leben ausbreitet - die Kontopfändung, den Streit mit dem Hauswart. Er unterbricht Richter und Staatsanwältin und sagt zu einem Anwalt der Nebenklage: «Das ist Quatsch». Die Tat habe er sich viel komplizierter vorgestellt, schildert der 57-Jährige. Er habe sich gefragt, «ob ich das überhaupt hinkriege». Er sei vom Berliner Hauptbahnhof mit dem Bus zu dem Vortrag nach Charlottenburg gefahren, den er sich im Internet herausgesucht habe. Aus der letzten Zuhörerreihe sei er dann einfach nach vorn gegangen und habe auf halber Strecke das Messer aus der Jacke gezogen. Erst habe er gar nicht gedacht, den Professor schwer getroffen zu haben, doch dann sei dieser zusammengesackt. «Ich wollte, dass es gelingt.» Der Polizist, der privat bei dem Vortrag war, habe ihn zu Boden gedrückt. Ihm habe er noch das Messer «durch die Hand gezogen», heißt es im Geständnis des Angeklagten. Der Angeklagte lässt das Gericht auch wissen, dass er seine derzeitige Unterbringung im Krankenhaus des Maßregelvollzugs für falsch hält. Er stimmt aber nun einer psychiatrischen Begutachtung zu. Ihm sei schon klar, «dass ich für den Rest des Lebens eingesperrt werde». Der Angeklagte teilt der Öffentlichkeit auch noch mit, er sei «sensibel und sentimental». Der Prozess wird am 4. Juni fortgesetzt. Dann soll der damals verletzte Polizist als Zeuge aussagen. #vonweizsaecker #mord #prozess Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

KNALLHARTES GESTÄNDNIS: Prozess um tödlichen Angriff auf Fritz von Weizsäcker

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 Bedauern? Schuldgefühle? Reue? Eher das Gegenteil wird deutlich, als der 57 Jahre alte Angeklagte vor dem Berliner Landgericht gesteht, den jüngsten Sohn des früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker erstochen zu haben. «Ich bin froh, dass er tot ist. Für mich war es notwendig», liest der Mann aus Andernach im Kreis Mayen-Koblenz am Dienstag sein Geständnis vor. Er bezeichnet sich selbst als Zwangsneurotiker, Ex-Nazi und verkrachte Existenz. Für seine Aussage darf der schmächtige Mann mit Brille seine Panzerglas-Box verlassen und zwischen seinen Anwälten Platz nehmen. Zuvor hat er den Fotografen bereitwillig sein Gesicht gezeigt. Fast im Plauderton schildert der einstige Packer in einem Logistikzentrum dann, wie er den Angriff auf den ihm persönlich unbekannten Mediziner plante. Wie er vorher noch Wäsche wusch, zum Friseur ging und dann Fahrkarten nach Berlin und in Koblenz ein Messer kaufte. Dem mutmaßlichen Mörder gegenüber sitzen im Saal 700 die Schwester des Getöteten, Beatrice von Weizsäcker, sowie der Polizist, der bei der Messerattacke dazwischen ging und selbst schwer verletzt wurde. Beherrscht und konzentriert sitzen sie neben ihren Anwälten. Sie sind zwei der vier Nebenkläger. Dem deutschen Angeklagten werden Mord sowie versuchter Mord an dem Polizisten zur Last gelegt. Fritz von Weizsäcker, Chefarzt für Innere Medizin an der Schlossparkklinik, wurde am Abend des 19. November 2019 dort gegen Ende eines Vortrags mit einem Stich in den Hals getötet. Der Mediziner starb noch am Tatort, er wurde 59 Jahre alt. Als Motiv nimmt die Staatsanwaltschaft Hass auf die Familie des Getöteten an, insbesondere auf den früheren Bundespräsidenten. Im Prozess wird auch die Schuldfähigkeit des Mannes geprüft. Die Anklage geht von einer psychischen Erkrankung bei der Tat aus. Der Tod des 59-Jährigen hatte bundesweit Erschütterung ausgelöst. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach von einem «entsetzlichen Schlag für die Familie». «Nein, ich bereue nicht», erklärte der Angeklagte am zweiten Prozesstag. Ein Anschlag auf die Familie sei sein «Lebensziel» gewesen. «Wenn ich nichts gemacht hätte, wäre ich eingegangen.» Nachdem er 1991 einen Artikel über den Einsatz des Entlaubungsmittels «Agent Orange» im Vietnamkrieg gelesen hatte, sei er traumatisiert gewesen und habe sich als Deutscher schuldig gefühlt, so der 57-Jährige, der nie in Vietnam war. Aus seiner Sicht sei Richard von Weizsäcker (1920-2015) durch seine frühere Tätigkeit für das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim mitverantwortlich für die Produktion von «Agent Orange» gewesen. Er habe öffentlich ein Zeichen gegen unmoralisches Verhalten setzen wollen. «Weil ich nicht an den Bundespräsidenten kam, habe ich die Familie ins Visier genommen», bekennt der Angeklagte im blassblauen Shirt emotionslos. Laut Anklage wollte er als «Kollektivschuld» Tote in Vietnam rächen. Es scheint, als würde es der Angeklagte genießen, Zuhörer zu haben. Immer wieder verwendet er das Wort «peinlich», wenn er Details aus seinem Leben ausbreitet - die Kontopfändung, den Streit mit dem Hauswart. Er unterbricht Richter und Staatsanwältin und sagt zu einem Anwalt der Nebenklage: «Das ist Quatsch». Die Tat habe er sich viel komplizierter vorgestellt, schildert der 57-Jährige. Er habe sich gefragt, «ob ich das überhaupt hinkriege». Er sei vom Berliner Hauptbahnhof mit dem Bus zu dem Vortrag nach Charlottenburg gefahren, den er sich im Internet herausgesucht habe. Aus der letzten Zuhörerreihe sei er dann einfach nach vorn gegangen und habe auf halber Strecke das Messer aus der Jacke gezogen. Erst habe er gar nicht gedacht, den Professor schwer getroffen zu haben, doch dann sei dieser zusammengesackt. «Ich wollte, dass es gelingt.» Der Polizist, der privat bei dem Vortrag war, habe ihn zu Boden gedrückt. Ihm habe er noch das Messer «durch die Hand gezogen», heißt es im Geständnis des Angeklagten. Der Angeklagte lässt das Gericht auch wissen, dass er seine derzeitige Unterbringung im Krankenhaus des Maßregelvollzugs für falsch hält. Er stimmt aber nun einer psychiatrischen Begutachtung zu. Ihm sei schon klar, «dass ich für den Rest des Lebens eingesperrt werde». Der Angeklagte teilt der Öffentlichkeit auch noch mit, er sei «sensibel und sentimental». Der Prozess wird am 4. Juni fortgesetzt. Dann soll der damals verletzte Polizist als Zeuge aussagen. #vonweizsaecker #mord #prozess Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONA-PANDEMIE: Mahnende Merkel eiskalt ausgebootet - Länder machen was sie wollen

 Die bisher bis zum 5. Juni geltenden Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie werden Regierungskreisen zufolge bis zum 29. Juni verlängert. Darauf verständigten sich die Staatskanzleien der Länder und das Bundeskanzleramt, sagte am Dienstag einer der Beteiligten an den Verhandlungen der Nachrichtenagentur Reuters. Vereinbart wurden demnach gegenüber den bisherigen Regelungen auch kleine Erleichterungen. Die Länder können den Aufenthalt im öffentlichen Raum mit bis zu zehn Personen oder den Angehörigen zweier Hausstände ab dem 6. Juni gestatten. Thüringen behielt sich allerdings vor, einen Sonderweg einzuschlagen. Vor der Einigung der Staatskanzleichefs hatten einige Ministerpräsidenten ihre Kritik am bundesweit uneinheitlichen Vorgehen erneuert und die Absprachen hinterfragt. Nach dem Beschluss der Staatskanzlei-Chefs sollen die Länder die Möglichkeit erhalten, je nach Infektionsgeschehen bei der restriktiveren Regelung zu bleiben, hieß es. Allerdings scherte Thüringen aus: Das Bundesland, das eine Aufhebung der allgemeinen Kontaktbeschränkungen ab dem 6. Juni bekanntgegeben hatte, unterstrich seine abweichende Meinung in einer umfassenden Protokollerklärung. Thüringen will dann anders als die anderen Bundesländer nur noch regional gültige Vorschriften machen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder kritisierte in München erneut einen Überbietungswettbewerb der Länder bei den Lockerungen der Einschränkungen im Kampf gegen die Pandemie. In diesem Fall wäre eine stärkere Führung des Bundes hilfreich. Es wäre besser, "wenn der Bund da mehr verbindliche rechtsnormative Kräfte hätte", sagte der CSU-Chef. Sein Kollege Winfried Kretschmann aus Baden-Württemberg meldete Zweifel am Sinn von Absprachen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Länderchefs an. Es sei, "erst mal auch gar nicht notwendig, weiter auf der Ebene zu agieren", sagte der Grünen-Politiker. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow hatte für seinen Vorstoß, die allgemeinen Corona-Beschränkungen in seinem Land aufzuheben, Kritik geerntet. Allerdings vertagte das rot-rot-grüne Kabinett in Erfurt am Dienstag die Entscheidung über ein weitgehendes Ende der Beschränkungen auf kommende Woche. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONA-PANDEMIE: Mahnende Merkel eiskalt ausgebootet - Länder machen was sie wollen

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 Die bisher bis zum 5. Juni geltenden Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie werden Regierungskreisen zufolge bis zum 29. Juni verlängert. Darauf verständigten sich die Staatskanzleien der Länder und das Bundeskanzleramt, sagte am Dienstag einer der Beteiligten an den Verhandlungen der Nachrichtenagentur Reuters. Vereinbart wurden demnach gegenüber den bisherigen Regelungen auch kleine Erleichterungen. Die Länder können den Aufenthalt im öffentlichen Raum mit bis zu zehn Personen oder den Angehörigen zweier Hausstände ab dem 6. Juni gestatten. Thüringen behielt sich allerdings vor, einen Sonderweg einzuschlagen. Vor der Einigung der Staatskanzleichefs hatten einige Ministerpräsidenten ihre Kritik am bundesweit uneinheitlichen Vorgehen erneuert und die Absprachen hinterfragt. Nach dem Beschluss der Staatskanzlei-Chefs sollen die Länder die Möglichkeit erhalten, je nach Infektionsgeschehen bei der restriktiveren Regelung zu bleiben, hieß es. Allerdings scherte Thüringen aus: Das Bundesland, das eine Aufhebung der allgemeinen Kontaktbeschränkungen ab dem 6. Juni bekanntgegeben hatte, unterstrich seine abweichende Meinung in einer umfassenden Protokollerklärung. Thüringen will dann anders als die anderen Bundesländer nur noch regional gültige Vorschriften machen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder kritisierte in München erneut einen Überbietungswettbewerb der Länder bei den Lockerungen der Einschränkungen im Kampf gegen die Pandemie. In diesem Fall wäre eine stärkere Führung des Bundes hilfreich. Es wäre besser, "wenn der Bund da mehr verbindliche rechtsnormative Kräfte hätte", sagte der CSU-Chef. Sein Kollege Winfried Kretschmann aus Baden-Württemberg meldete Zweifel am Sinn von Absprachen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Länderchefs an. Es sei, "erst mal auch gar nicht notwendig, weiter auf der Ebene zu agieren", sagte der Grünen-Politiker. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow hatte für seinen Vorstoß, die allgemeinen Corona-Beschränkungen in seinem Land aufzuheben, Kritik geerntet. Allerdings vertagte das rot-rot-grüne Kabinett in Erfurt am Dienstag die Entscheidung über ein weitgehendes Ende der Beschränkungen auf kommende Woche. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONA-KRISE: Knallharte Kritik an Mindestlohn-Vorstoß - AKK pfeift Parteifreunde zurück

 #mindestlohn #union #akk - Zur Entlastung der Unternehmen hatten einige Wirtschaftspolitiker der Union gefordert, den Mindestlohn zu senken. Doch auch aus den eigenen Reihen ernteten sie dafür Kritik, etwa von CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer und Generalsekretär Ziemiak. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONA-KRISE: Knallharte Kritik an Mindestlohn-Vorstoß - AKK pfeift Parteifreunde zurück

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 #mindestlohn #union #akk - Zur Entlastung der Unternehmen hatten einige Wirtschaftspolitiker der Union gefordert, den Mindestlohn zu senken. Doch auch aus den eigenen Reihen ernteten sie dafür Kritik, etwa von CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer und Generalsekretär Ziemiak. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

MINNEAPOLIS: Polizeigewalt in den USA - Afroamerikaner nach Festnahme gestorben

 In den USA sorgt ein erneuter Fall von extremer Polizeigewalt für Empörung. In Minneapolis kniet ein Polizist auf dem Genick eines etwa 40 Jahre alten Afroamerikaners. Passanten filmen den Polizeieinsatz. #usa #minneapolis #polizeigewalt Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

MINNEAPOLIS: Polizeigewalt in den USA - Afroamerikaner nach Festnahme gestorben

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 In den USA sorgt ein erneuter Fall von extremer Polizeigewalt für Empörung. In Minneapolis kniet ein Polizist auf dem Genick eines etwa 40 Jahre alten Afroamerikaners. Passanten filmen den Polizeieinsatz. #usa #minneapolis #polizeigewalt Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

URLAUB JETZT DOCH: Reisewarnung wird ab 15. Juni für 31 Staaten aufgehoben

 #reisewarnung #urlaub #corona - Die Bundesregierung will die weltweite Reisewarnung für Touristen ab dem 15. Juni für 31 europäische Staaten aufheben. Neben den 26 EU-Partnerländern gehören Großbritannien und die vier Staaten des grenzkontrollfreien Schengen-Raums dazu. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

URLAUB JETZT DOCH: Reisewarnung wird ab 15. Juni für 31 Staaten aufgehoben

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 #reisewarnung #urlaub #corona - Die Bundesregierung will die weltweite Reisewarnung für Touristen ab dem 15. Juni für 31 europäische Staaten aufheben. Neben den 26 EU-Partnerländern gehören Großbritannien und die vier Staaten des grenzkontrollfreien Schengen-Raums dazu. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT THEMA: "Die Agenda" - Altkanzler Gerhard Schröder meldet sich mit bissigem Podcast zurück

 Die Stimme ist wie für das Medium gemacht: Sonor, verraucht, mit dem unverwechselbaren Zungenschlag spricht hier einer, den man seit Jahrzehnten aus der Politik kennt. Unverkennbar Gerhard Schröder. Der sozialdemokratische Altkanzler startet an diesem Dienstag als einer der ersten deutschen Spitzenpolitiker seine eigene Podcast-Reihe auf gängigen Plattformen wie Spotify oder Apple Podcasts: «Gerhard Schröder - Die Agenda». Unter dieser Anspielung auf seine größte, vor allem innerhalb der SPD aber auch umstrittenste politische Leistung macht es der 76-Jährige nicht. Auch ansonsten ist die Auftaktfolge zu der vorerst auf acht Episoden angelegten Reihe Schröder pur. Er teilt gewohnt kernig aus: Der ukrainische Botschafter, der ihn als «Top-Lobbyisten» des russischen Präsidenten Wladimir Putin bezeichnet hatte? Für Schröder nur ein namenlos bleibender «Zwerg». Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) ist für ihn dagegen in der Corona-Krise eher ein Riese: «Er macht einen strammen Job, sehr professionell.» Seine Nachfolgerin im Kanzleramt, Angela Merkel? «Macht das ordentlich.» Nur im «Basta»-Sagen, seiner einstigen Spezialität, könne die CDU-Frau ihm nicht das Wasser reichen. Denn Ministerpräsidenten, das wisse er aus eigenem Handeln, seien eigentlich nur profilierungssüchtige «Zaunkönige», könnten jedoch «auch beißen». Lob hält der SPD-Altkanzler auch für einen Genossen parat. Bundesfinanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) sei «zeitweise ein bisschen fixiert auf die schwarze Null» gewesen. Doch davon habe sich Scholz erfreulicherweise gelöst und im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise die «Bazooka» herausgeholt. Die sogenannten Corona-Rebellen? «Idioten gab es auf dieser Welt schon immer», befindet Schröder knapp. So geht das gut 30 Minuten, in denen Schröder sich in seiner Hannoveraner Anwaltskanzlei von seinem einstigen Regierungssprecher Béla Anda freundlich befragen lässt. Man duzt sich. Kritisch ist das natürlich alles nicht, aber unterhaltsam. Schröder entdeckt mit den Podcasts nach seinem Debüt beim Business-Netzwerk Linkedin im April nun erneut die sozialen Medien für sich. Die Zeit von «Bild, BamS und Glotze» ist also selbst für den einstigen Internetmuffel Schröder vorbei. Direkte Kommunikation erspart unangenehme Fragen, etwa nach seinem Engagement für Russland und russische Firmen, die er in den regulären Interviews häufig barsch abwehrt. Nur Schröder selbst überrascht im Podcast mit ungewohnter Selbstkritik. Er sei ein Skeptiker des Föderalismus gewesen, sagt er. Und räumt ein: «Das war ein Irrtum.» Erst die Fähigkeit zum differenzierten Handeln habe Deutschland eine gut abgestufte Antwort auf die Corona-Krise ermöglicht. Er selbst habe nicht sehr unter den Einschränkungen der Corona-Krise gelitten: «Es war aushaltbar.» Nur Restaurantbesuche und die Arbeit habe er vermisst. Dann setzt er noch einen seiner Schröder-Sprüche obendrauf, bei dem die SPD-Linken gewiss die Faust in der Tasche ballen. Er hätte sich bei den Beschränkungen eine differenzierte Beurteilung der Sportarten gewünscht, vor allem seiner Lieblingsbetätigungen «Tennis und Golf, die ja angeblich von den Wohlhabenden gespielt werden. Was ja auch nicht immer stimmt, beispielsweise in meinem Falle», sagt Multiaufsichtsrat Schröder dann noch. Das breite, Schröder-typische Grinsen kann man da förmlich hören. Ab jetzt immer dienstags. #podcast #dieagenda #schroeder Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

WELT THEMA: "Die Agenda" - Altkanzler Gerhard Schröder meldet sich mit bissigem Podcast zurück

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 Die Stimme ist wie für das Medium gemacht: Sonor, verraucht, mit dem unverwechselbaren Zungenschlag spricht hier einer, den man seit Jahrzehnten aus der Politik kennt. Unverkennbar Gerhard Schröder. Der sozialdemokratische Altkanzler startet an diesem Dienstag als einer der ersten deutschen Spitzenpolitiker seine eigene Podcast-Reihe auf gängigen Plattformen wie Spotify oder Apple Podcasts: «Gerhard Schröder - Die Agenda». Unter dieser Anspielung auf seine größte, vor allem innerhalb der SPD aber auch umstrittenste politische Leistung macht es der 76-Jährige nicht. Auch ansonsten ist die Auftaktfolge zu der vorerst auf acht Episoden angelegten Reihe Schröder pur. Er teilt gewohnt kernig aus: Der ukrainische Botschafter, der ihn als «Top-Lobbyisten» des russischen Präsidenten Wladimir Putin bezeichnet hatte? Für Schröder nur ein namenlos bleibender «Zwerg». Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) ist für ihn dagegen in der Corona-Krise eher ein Riese: «Er macht einen strammen Job, sehr professionell.» Seine Nachfolgerin im Kanzleramt, Angela Merkel? «Macht das ordentlich.» Nur im «Basta»-Sagen, seiner einstigen Spezialität, könne die CDU-Frau ihm nicht das Wasser reichen. Denn Ministerpräsidenten, das wisse er aus eigenem Handeln, seien eigentlich nur profilierungssüchtige «Zaunkönige», könnten jedoch «auch beißen». Lob hält der SPD-Altkanzler auch für einen Genossen parat. Bundesfinanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) sei «zeitweise ein bisschen fixiert auf die schwarze Null» gewesen. Doch davon habe sich Scholz erfreulicherweise gelöst und im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise die «Bazooka» herausgeholt. Die sogenannten Corona-Rebellen? «Idioten gab es auf dieser Welt schon immer», befindet Schröder knapp. So geht das gut 30 Minuten, in denen Schröder sich in seiner Hannoveraner Anwaltskanzlei von seinem einstigen Regierungssprecher Béla Anda freundlich befragen lässt. Man duzt sich. Kritisch ist das natürlich alles nicht, aber unterhaltsam. Schröder entdeckt mit den Podcasts nach seinem Debüt beim Business-Netzwerk Linkedin im April nun erneut die sozialen Medien für sich. Die Zeit von «Bild, BamS und Glotze» ist also selbst für den einstigen Internetmuffel Schröder vorbei. Direkte Kommunikation erspart unangenehme Fragen, etwa nach seinem Engagement für Russland und russische Firmen, die er in den regulären Interviews häufig barsch abwehrt. Nur Schröder selbst überrascht im Podcast mit ungewohnter Selbstkritik. Er sei ein Skeptiker des Föderalismus gewesen, sagt er. Und räumt ein: «Das war ein Irrtum.» Erst die Fähigkeit zum differenzierten Handeln habe Deutschland eine gut abgestufte Antwort auf die Corona-Krise ermöglicht. Er selbst habe nicht sehr unter den Einschränkungen der Corona-Krise gelitten: «Es war aushaltbar.» Nur Restaurantbesuche und die Arbeit habe er vermisst. Dann setzt er noch einen seiner Schröder-Sprüche obendrauf, bei dem die SPD-Linken gewiss die Faust in der Tasche ballen. Er hätte sich bei den Beschränkungen eine differenzierte Beurteilung der Sportarten gewünscht, vor allem seiner Lieblingsbetätigungen «Tennis und Golf, die ja angeblich von den Wohlhabenden gespielt werden. Was ja auch nicht immer stimmt, beispielsweise in meinem Falle», sagt Multiaufsichtsrat Schröder dann noch. Das breite, Schröder-typische Grinsen kann man da förmlich hören. Ab jetzt immer dienstags. #podcast #dieagenda #schroeder Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONAVIRUS IN NRW: Armin Laschet zu Beratungen des NRW-Kabinetts und Gespräche mit Mark Rutte

 Wie stramm müssen die Zügel in NRW noch angezogen werden, um die Bürger vor Corona-Infektionen zu schützen? Einmal mehr hat die Landesregierung abzuwägen, ob ihr sogenannter Nordrhein-Westfalen-Plan greifen kann. In einer Pressekonferenz informiert NRW-Ministerpräsident Armin Laschet über die Kabinettsbeschüsse und über sein Gespräch mit dem Ministerpräsidenten der Niederlande über grenzüberschreitende Corona-Maßnahmen. #corona #nrw #laschet Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONAVIRUS IN NRW: Armin Laschet zu Beratungen des NRW-Kabinetts und Gespräche mit Mark Rutte

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 Wie stramm müssen die Zügel in NRW noch angezogen werden, um die Bürger vor Corona-Infektionen zu schützen? Einmal mehr hat die Landesregierung abzuwägen, ob ihr sogenannter Nordrhein-Westfalen-Plan greifen kann. In einer Pressekonferenz informiert NRW-Ministerpräsident Armin Laschet über die Kabinettsbeschüsse und über sein Gespräch mit dem Ministerpräsidenten der Niederlande über grenzüberschreitende Corona-Maßnahmen. #corona #nrw #laschet Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONA VERHINDERT ABSCHIED: Ministerpräsident Rutte durfte nicht an das Sterbebett seiner Mutter

 #corona #niederlande #markrutte- Der niederländische Regierungschef Mark Rutte konnte seine Mutter in den letzten Tagen vor ihrem Tod nicht mehr besuchen. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus war der Besuch in Pflegeheimen untersagt. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONA VERHINDERT ABSCHIED: Ministerpräsident Rutte durfte nicht an das Sterbebett seiner Mutter

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 #corona #niederlande #markrutte- Der niederländische Regierungschef Mark Rutte konnte seine Mutter in den letzten Tagen vor ihrem Tod nicht mehr besuchen. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus war der Besuch in Pflegeheimen untersagt. Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

CORONAVIRUS: Pressekonferenz mit Bodo Ramelow - Deutschland muss raus aus dem Corona-Krisenstatus

 Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow verteidigt sein umstrittenes Vorpreschen bei der Lockerung der Corona-Alltagsbeschränkungen. Die geringe Zahl der Infektionen in seinem Bundesland müsse Konsequenzen haben, sagte der Linke-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. «Wir müssen aus dem Krisenstatus raus.» Menschen dürften nicht weiter gezwungen werden, die Aufhebung von Verboten vor Gericht zu erstreiten, wie zuletzt die Öffnung von Fitnessstudios. Ramelow und auch Sachsens CDU-geführte Regierung wollen wegen landesweit niedriger Ansteckungszahlen vom 6. Juni an statt landesweiter Regeln nur noch lokale Einschränkungen haben. #corona #thueringen #ramelow Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

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 Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow verteidigt sein umstrittenes Vorpreschen bei der Lockerung der Corona-Alltagsbeschränkungen. Die geringe Zahl der Infektionen in seinem Bundesland müsse Konsequenzen haben, sagte der Linke-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. «Wir müssen aus dem Krisenstatus raus.» Menschen dürften nicht weiter gezwungen werden, die Aufhebung von Verboten vor Gericht zu erstreiten, wie zuletzt die Öffnung von Fitnessstudios. Ramelow und auch Sachsens CDU-geführte Regierung wollen wegen landesweit niedriger Ansteckungszahlen vom 6. Juni an statt landesweiter Regeln nur noch lokale Einschränkungen haben. #corona #thueringen #ramelow Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

COVID-19-KNATSCH: Landesfürsten schicken Merkel in die Ecke - Corona wird Ländersache

 Das weitere Vorgehen in der Corona-Politik soll nach Angaben des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) künftig allein von den Ländern bestimmt werden. "Die Verantwortung liegt jetzt bei den Ministerpräsidenten und Landkreise", sagte Kretschmann am Dienstag in Stuttgart. Es seien "keine weiteren Konferenzen geplant, weder von der Bundeskanzlerin noch vom Kollegen Söder", fügte er mit Blick auf Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bayerns Regierungschef Markus Söder (CSU) hinzu. #corona #bundesländer #flickenteppich Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

COVID-19-KNATSCH: Landesfürsten schicken Merkel in die Ecke - Corona wird Ländersache

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 Das weitere Vorgehen in der Corona-Politik soll nach Angaben des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) künftig allein von den Ländern bestimmt werden. "Die Verantwortung liegt jetzt bei den Ministerpräsidenten und Landkreise", sagte Kretschmann am Dienstag in Stuttgart. Es seien "keine weiteren Konferenzen geplant, weder von der Bundeskanzlerin noch vom Kollegen Söder", fügte er mit Blick auf Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bayerns Regierungschef Markus Söder (CSU) hinzu. #corona #bundesländer #flickenteppich Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt

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