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WELT (ehemals N24) - Deutschlands erfolgreichster Nachrichtensender.

EINBRECHER IN BREMEN: Polizei rät zu Vorsicht in der Winterzeit

 Die Polizei Bremen warnt vor vermehrten Einbrüchen. Die Einbruchsversuche haben deutlich zugenommen und Täter nutzen vermehrt den Schutz der früher eintretenden Dunkelheit. Jürgen Schöttke der Polizei Bremen rät zu Einbruchsschutz.. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

EINBRECHER IN BREMEN: Polizei rät zu Vorsicht in der Winterzeit

 Před 17 hodinami

 Die Polizei Bremen warnt vor vermehrten Einbrüchen. Die Einbruchsversuche haben deutlich zugenommen und Täter nutzen vermehrt den Schutz der früher eintretenden Dunkelheit. Jürgen Schöttke der Polizei Bremen rät zu Einbruchsschutz.. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

ICH MAG ZÜGE: Rocksänger Rod Stewart zeigt Leidenschaft für Modellbau

 Der britische Rocksänger Rod Stewart hat sich als leidenschaftlicher Modelleisenbahnbauer geoutet. Der 74-jährige Sänger sagte dem Fachblatt "Railway Modeller" für dessen Dezemberausgabe, dass er sich weniger für bestimmte Eisenbahn-Modelle als für die Ausgestaltung von Landschaften interessiere. "Wenn ich so etwas Kreatives angehe, dann muss es zu 110 Prozent sein", sagte Stewart. Er könne keine "flachen Hintergründe" leiden, weil sie der "Illusion" im Wege stünden. Also lasse er sich "immer neue Gebäude und Straßen" einfallen, damit die Landschaft "größere Tiefe" erhalte. Stewart wuchs in Archway im Norden Londons auf. Von der Wohnung konnte er auf viel befahrene Gleisanlagen schauen. Aber im elterlichen Haus gab es keinen Platz für eine Modelleisenbahn. Das änderte sich erst nach einem Umzug Mitte der 1960er Jahre, als Stewart schon auf die 20 Jahre zuging. Als er dann ein eigenes Schlafzimmer hatte, habe er eine Bahnstrecke "an allen Wänden entlang" verlegt, erzählte Stewart. Richtig viel Platz hatte Stewart für sein Hobby, seit er Anfang der 1990er Jahre in Los Angeles als inzwischen international gefeierter Star sein eigenes Haus besaß. Dort errichtete er über die Jahre die Stadtlandschaft "Große Straße und Drei-Flüsse-City" - mit Wolkenkratzern, Lagerhäusern und Hügeln, Bahngleisen, Bahnhöfen, Tunneln und Brücken. Rückblickend sinniert er darüber: "Hätte ich gleich zu Beginn gewusst, wie lange mich das in Anspruch nehmen wird, hätte ich vermutlich 'Nein' gesagt." In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

ICH MAG ZÜGE: Rocksänger Rod Stewart zeigt Leidenschaft für Modellbau

 Před 17 hodinami

 Der britische Rocksänger Rod Stewart hat sich als leidenschaftlicher Modelleisenbahnbauer geoutet. Der 74-jährige Sänger sagte dem Fachblatt "Railway Modeller" für dessen Dezemberausgabe, dass er sich weniger für bestimmte Eisenbahn-Modelle als für die Ausgestaltung von Landschaften interessiere. "Wenn ich so etwas Kreatives angehe, dann muss es zu 110 Prozent sein", sagte Stewart. Er könne keine "flachen Hintergründe" leiden, weil sie der "Illusion" im Wege stünden. Also lasse er sich "immer neue Gebäude und Straßen" einfallen, damit die Landschaft "größere Tiefe" erhalte. Stewart wuchs in Archway im Norden Londons auf. Von der Wohnung konnte er auf viel befahrene Gleisanlagen schauen. Aber im elterlichen Haus gab es keinen Platz für eine Modelleisenbahn. Das änderte sich erst nach einem Umzug Mitte der 1960er Jahre, als Stewart schon auf die 20 Jahre zuging. Als er dann ein eigenes Schlafzimmer hatte, habe er eine Bahnstrecke "an allen Wänden entlang" verlegt, erzählte Stewart. Richtig viel Platz hatte Stewart für sein Hobby, seit er Anfang der 1990er Jahre in Los Angeles als inzwischen international gefeierter Star sein eigenes Haus besaß. Dort errichtete er über die Jahre die Stadtlandschaft "Große Straße und Drei-Flüsse-City" - mit Wolkenkratzern, Lagerhäusern und Hügeln, Bahngleisen, Bahnhöfen, Tunneln und Brücken. Rückblickend sinniert er darüber: "Hätte ich gleich zu Beginn gewusst, wie lange mich das in Anspruch nehmen wird, hätte ich vermutlich 'Nein' gesagt." In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

Altersüberschuldung in Deutschland steigt dramatisch an

 Immer mehr alte Menschen in Deutschland können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen. Innerhalb von nur zwölf Monaten sei die Zahl der überschuldeten Verbraucher im Alter ab 70 Jahren um 44,9 Prozent auf rund 380 000 gestiegen, berichtete die Wirtschaftsauskunftei Creditreform in ihrem am Donnerstag veröffentlichten «Schuldneratlas 2019». Seit 2013 habe sich die Zahl der überschuldeten Senioren sogar um 243 Prozent erhöht. Und auch bei den 60 bis 69 Jahre alten Verbrauchern kämen immer mehr nicht mehr mit ihrem Geld zurecht. Die Gründe für die wachsende Altersarmut sind nach Einschätzung der Experten vielfältig. Einerseits machten sich hier die Rentenreformen der vergangnen Jahrzehnte bemerkbar, die fast durchweg auf eine Kürzung des Sicherungsniveaus der gesetzlichen Rente abgezielt hätten, heißt es im Schuldneratlas. Außerdem wirkten sich die wachsende Zahl unsteter Erwerbsbiografien und das Anwachsen des Niedriglohnsektors aus. Auch der zum Teil dramatische Anstieg der Mieten spiele eine Rolle. Die dramatische Entwicklung bei den Senioren steht auffälligen Gegensatz zur Entwicklung in den übrigen Altersgruppen. Denn erstmals seit 2013 ist in diesem Jahr die Zahl der überschuldeten Verbraucher in Deutschland wieder leicht gesunken - um rund 10 000 auf rund 6,92 Millionen Betroffene. Doch konzentriert sich der Rückgang auf die unter 50-Jährigen. Bei den Älteren gebe es dagegen einen stabilen «Doppeltrend zu Altersarmut und Altersüberschuldung», heißt es im Schuldneratlas. Altersarmut sei besonders schwerwiegend, betonten die Experten von Creditreform. Während jüngere Menschen Armut häufig als vorübergehende Lebensphase begriffen und über ein Perspektive verfügten, sich aus ihrer schwierigen Situation herauszuarbeiten, sei das bei älteren Menschen in der Regel nicht mehr der Fall. Mit dem Eintritt in den Ruhestand sinke die Chance älterer Menschen, ihre ökonomische Lage zu verbessern, drastisch. Verschärft werde das Problem dadurch, dass die Betroffenen oft ihnen zustehende Sozialleistungen nicht in Anspruch nähmen. Georg Eickel vom Paritätischen Wohlfahrtsverband in Nordrhein-Westfalen schlägt ebenfalls Alarm. «Die Altersarmut nimmt seit 10 Jahren zu und wir befürchten, dass das Thema in zehn oder zwanzig Jahren die ganze Gesellschaft überrollen wird. Spätestens dann, wenn all die 40- oder 50-Jährigen ins Rentenalter kommen, die wir heute beraten, weil sie in der Langzeitarbeitslosenfalle oder in prekären Beschäftigungsverhältnissen mit niedrigen Einkommen stecken», warnt der Fachmann. Er beschreibt auch die schlimmen Folgen, die Altersarmut für die Senioren hat: «Die Betroffenen trauen sich oft nicht mehr aus der Wohnung. Krankheiten werden nicht mehr ordentlich behandelt, weil sogar an Medikamenten gespart wird, und die Wohnungen werden nicht mehr richtig geheizt, weil das Geld dafür nicht reicht.» Die geplante Grundrente könne hier zwar ein bisschen helfen, werde aber die Probleme letztlich nicht lösen können. Auch die Experten der Creditreform gehen davon aus, dass das Doppelproblem von Altersüberschuldung und Altersarmut in Zukunft eher zu- als abnehmen wird. Da ist es nur ein kleiner Trost, dass die Überschuldungsquote bei den Rentnern ab 70 Jahren trotz der deutlichen Zuwächse mit 2,95 Prozent noch immer erheblich unter den Durchschnittswert anderer Altersgruppen liegt. Zum Vergleich: Über alle Altersklassen hinweg ist laut Creditreform jeder zehnte Erwachsene überschuldet. Auch mit Blick auf die Verschuldungssituation insgesamt hält sich der Optimismus der Creditreform-Experten in Grenzen. Der Hauptgrund für den leichten Rückgang der Überschuldungszahlen in diesem Jahr sei die gute Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in den vergangenen Jahren. Es sei jedoch zu befürchten, dass der positive Trend nur von kurzer Dauer sein werde, da sich die konjunkturellen Rahmenbedingungen zuletzt wieder deutlich eingetrübt hätten. Neben der Konjunktureintrübung machen den Experten zwei weitere Punkte Sorgen. In fast allen Altersgruppen sei aktuell eine zunehmende Konsumverschuldung zu beobachten. Außerdem sei noch völlig ungeklärt, welche Auswirkungen die zunehmenden Kosten für Umwelt- und Klimaschutz künftig auf das Überschuldungsrisiko der Verbraucher in Deutschland haben werden. Auch deshalb sei davon auszugehen, «dass die Überschuldungszahlen in Deutschland trotz aktuellem Positivtrend in der näheren Zukunft wieder steigen werden», warnten die Experten. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

Altersüberschuldung in Deutschland steigt dramatisch an

 Před 17 hodinami

 Immer mehr alte Menschen in Deutschland können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen. Innerhalb von nur zwölf Monaten sei die Zahl der überschuldeten Verbraucher im Alter ab 70 Jahren um 44,9 Prozent auf rund 380 000 gestiegen, berichtete die Wirtschaftsauskunftei Creditreform in ihrem am Donnerstag veröffentlichten «Schuldneratlas 2019». Seit 2013 habe sich die Zahl der überschuldeten Senioren sogar um 243 Prozent erhöht. Und auch bei den 60 bis 69 Jahre alten Verbrauchern kämen immer mehr nicht mehr mit ihrem Geld zurecht. Die Gründe für die wachsende Altersarmut sind nach Einschätzung der Experten vielfältig. Einerseits machten sich hier die Rentenreformen der vergangnen Jahrzehnte bemerkbar, die fast durchweg auf eine Kürzung des Sicherungsniveaus der gesetzlichen Rente abgezielt hätten, heißt es im Schuldneratlas. Außerdem wirkten sich die wachsende Zahl unsteter Erwerbsbiografien und das Anwachsen des Niedriglohnsektors aus. Auch der zum Teil dramatische Anstieg der Mieten spiele eine Rolle. Die dramatische Entwicklung bei den Senioren steht auffälligen Gegensatz zur Entwicklung in den übrigen Altersgruppen. Denn erstmals seit 2013 ist in diesem Jahr die Zahl der überschuldeten Verbraucher in Deutschland wieder leicht gesunken - um rund 10 000 auf rund 6,92 Millionen Betroffene. Doch konzentriert sich der Rückgang auf die unter 50-Jährigen. Bei den Älteren gebe es dagegen einen stabilen «Doppeltrend zu Altersarmut und Altersüberschuldung», heißt es im Schuldneratlas. Altersarmut sei besonders schwerwiegend, betonten die Experten von Creditreform. Während jüngere Menschen Armut häufig als vorübergehende Lebensphase begriffen und über ein Perspektive verfügten, sich aus ihrer schwierigen Situation herauszuarbeiten, sei das bei älteren Menschen in der Regel nicht mehr der Fall. Mit dem Eintritt in den Ruhestand sinke die Chance älterer Menschen, ihre ökonomische Lage zu verbessern, drastisch. Verschärft werde das Problem dadurch, dass die Betroffenen oft ihnen zustehende Sozialleistungen nicht in Anspruch nähmen. Georg Eickel vom Paritätischen Wohlfahrtsverband in Nordrhein-Westfalen schlägt ebenfalls Alarm. «Die Altersarmut nimmt seit 10 Jahren zu und wir befürchten, dass das Thema in zehn oder zwanzig Jahren die ganze Gesellschaft überrollen wird. Spätestens dann, wenn all die 40- oder 50-Jährigen ins Rentenalter kommen, die wir heute beraten, weil sie in der Langzeitarbeitslosenfalle oder in prekären Beschäftigungsverhältnissen mit niedrigen Einkommen stecken», warnt der Fachmann. Er beschreibt auch die schlimmen Folgen, die Altersarmut für die Senioren hat: «Die Betroffenen trauen sich oft nicht mehr aus der Wohnung. Krankheiten werden nicht mehr ordentlich behandelt, weil sogar an Medikamenten gespart wird, und die Wohnungen werden nicht mehr richtig geheizt, weil das Geld dafür nicht reicht.» Die geplante Grundrente könne hier zwar ein bisschen helfen, werde aber die Probleme letztlich nicht lösen können. Auch die Experten der Creditreform gehen davon aus, dass das Doppelproblem von Altersüberschuldung und Altersarmut in Zukunft eher zu- als abnehmen wird. Da ist es nur ein kleiner Trost, dass die Überschuldungsquote bei den Rentnern ab 70 Jahren trotz der deutlichen Zuwächse mit 2,95 Prozent noch immer erheblich unter den Durchschnittswert anderer Altersgruppen liegt. Zum Vergleich: Über alle Altersklassen hinweg ist laut Creditreform jeder zehnte Erwachsene überschuldet. Auch mit Blick auf die Verschuldungssituation insgesamt hält sich der Optimismus der Creditreform-Experten in Grenzen. Der Hauptgrund für den leichten Rückgang der Überschuldungszahlen in diesem Jahr sei die gute Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in den vergangenen Jahren. Es sei jedoch zu befürchten, dass der positive Trend nur von kurzer Dauer sein werde, da sich die konjunkturellen Rahmenbedingungen zuletzt wieder deutlich eingetrübt hätten. Neben der Konjunktureintrübung machen den Experten zwei weitere Punkte Sorgen. In fast allen Altersgruppen sei aktuell eine zunehmende Konsumverschuldung zu beobachten. Außerdem sei noch völlig ungeklärt, welche Auswirkungen die zunehmenden Kosten für Umwelt- und Klimaschutz künftig auf das Überschuldungsrisiko der Verbraucher in Deutschland haben werden. Auch deshalb sei davon auszugehen, «dass die Überschuldungszahlen in Deutschland trotz aktuellem Positivtrend in der näheren Zukunft wieder steigen werden», warnten die Experten. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

Harry und Meghan feiern Weihnachten ohne Queen

 Die Entscheidung, nicht mit der Queen und den anderen Royals zu feiern, dürfte die Spekulationen über Zoff in der Königsfamilie befeuern. Harry und Meghan planen eine längere Auszeit. Prinz Harry (35) und seine Frau Meghan (38) werden das erste Weihnachtsfest mit ihrem Baby Archie nicht gemeinsam mit der Queen feiern. Die junge Familie werde die Festtage im Gegensatz zu den beiden Vorjahren nicht auf dem Landsitz Sandringham, sondern diesmal mit Herzogin Meghans Mutter Doria Ragland verbringen, teilte eine Sprecherin des Paars am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur mit. Harry und Meghan freuten sich auf eine ausgiebige Zeit als Familie, die bereits Ende November beginnen werde. Wo das sein wird, wollte die Sprecherin aus Sicherheitsgründen nicht kommentieren. Spekuliert wurde in britischen Medien jedoch, das Paar wolle über Thanksgiving (28. November) mit Baby Archie in die USA fahren. Wo sie an Weihnachten sein werden, steht dem britischen Sender ITV zufolge noch nicht fest. Obwohl Königin Elizabeth II. (93) der Mitteilung zufolge hinter dem Entschluss steht, dürfte das getrennte Feiern die Gerüchte über eine zunehmende Entfremdung zwischen dem Glamour-Paar und dem Rest des Königshauses weiter befeuern. Das Verhältnis von Harry und Meghan zu William und Kate galt zuletzt als angekratzt. In einem Fernsehinterview mit dem Sender ITV hatte Harry während einer Afrika-Reise im Oktober angedeutet, dass es hin und wieder knirscht zwischen ihm und seinem großen Bruder. «Wir sind sicherlich im Moment auf unterschiedlichen Pfaden.» Er liebe William sehr, aber «als Brüder hat man gute und schlechte Tage», so Harry. Meghan kritisierte den Anspruch der Royals, immer eine «steife Oberlippe» bewahren zu müssen. Das bedeutet, sich keine Gefühle anmerken zu lassen. «Was das im Inneren anrichtet, ist wahrscheinlich ziemlich schädigend», sagte die gebürtige Amerikanerin im ITV-Interview. Überhaupt zeigte sie sich von den Strapazen der vergangenen Monate gezeichnet. Das vergangene Jahr sei «hart» gewesen, gab sie zu. Sie sei sehr naiv gewesen, als sie Warnungen vor der britischen Boulevardpresse auf die leichte Schulter genommen habe. «Ich hatte es nicht kapiert», so Meghan. Meghan war im vergangenen Jahr immer wieder in den Medien heftig in die Kritik geraten. Etwa weil sie beim Tennis-Turnier in Wimbledon gegen den Dress-Code verstieß oder weil sie mit Harry trotz öffentlichem Bekenntnis zum Klimaschutz mehrere Flugreisen im Privatjet unternahm. Das Royal-Paar schlug zurück. Kaum waren sie von ihrer Afrika-Reise zurückgekehrt, kündigte Harry Klagen gegen verschiedene Boulevardzeitungen an. Der «Mail on Sunday» warf er vor, eine «skrupellose Kampagne» gegen seine Frau gefahren zu haben. Auslöser war ein privater Brief Meghans an ihren Vater, den das Blatt in Auszügen veröffentlicht und kommentiert hatte. Mit ihrem Vater liegt Meghan im Dauerstreit. Die «Mail on Sunday» wies die Vorwürfe zurück. Andere Blätter beschuldigte Harry, seine Handy-Mailbox abgehört zu haben. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

Harry und Meghan feiern Weihnachten ohne Queen

 Před 17 hodinami

 Die Entscheidung, nicht mit der Queen und den anderen Royals zu feiern, dürfte die Spekulationen über Zoff in der Königsfamilie befeuern. Harry und Meghan planen eine längere Auszeit. Prinz Harry (35) und seine Frau Meghan (38) werden das erste Weihnachtsfest mit ihrem Baby Archie nicht gemeinsam mit der Queen feiern. Die junge Familie werde die Festtage im Gegensatz zu den beiden Vorjahren nicht auf dem Landsitz Sandringham, sondern diesmal mit Herzogin Meghans Mutter Doria Ragland verbringen, teilte eine Sprecherin des Paars am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur mit. Harry und Meghan freuten sich auf eine ausgiebige Zeit als Familie, die bereits Ende November beginnen werde. Wo das sein wird, wollte die Sprecherin aus Sicherheitsgründen nicht kommentieren. Spekuliert wurde in britischen Medien jedoch, das Paar wolle über Thanksgiving (28. November) mit Baby Archie in die USA fahren. Wo sie an Weihnachten sein werden, steht dem britischen Sender ITV zufolge noch nicht fest. Obwohl Königin Elizabeth II. (93) der Mitteilung zufolge hinter dem Entschluss steht, dürfte das getrennte Feiern die Gerüchte über eine zunehmende Entfremdung zwischen dem Glamour-Paar und dem Rest des Königshauses weiter befeuern. Das Verhältnis von Harry und Meghan zu William und Kate galt zuletzt als angekratzt. In einem Fernsehinterview mit dem Sender ITV hatte Harry während einer Afrika-Reise im Oktober angedeutet, dass es hin und wieder knirscht zwischen ihm und seinem großen Bruder. «Wir sind sicherlich im Moment auf unterschiedlichen Pfaden.» Er liebe William sehr, aber «als Brüder hat man gute und schlechte Tage», so Harry. Meghan kritisierte den Anspruch der Royals, immer eine «steife Oberlippe» bewahren zu müssen. Das bedeutet, sich keine Gefühle anmerken zu lassen. «Was das im Inneren anrichtet, ist wahrscheinlich ziemlich schädigend», sagte die gebürtige Amerikanerin im ITV-Interview. Überhaupt zeigte sie sich von den Strapazen der vergangenen Monate gezeichnet. Das vergangene Jahr sei «hart» gewesen, gab sie zu. Sie sei sehr naiv gewesen, als sie Warnungen vor der britischen Boulevardpresse auf die leichte Schulter genommen habe. «Ich hatte es nicht kapiert», so Meghan. Meghan war im vergangenen Jahr immer wieder in den Medien heftig in die Kritik geraten. Etwa weil sie beim Tennis-Turnier in Wimbledon gegen den Dress-Code verstieß oder weil sie mit Harry trotz öffentlichem Bekenntnis zum Klimaschutz mehrere Flugreisen im Privatjet unternahm. Das Royal-Paar schlug zurück. Kaum waren sie von ihrer Afrika-Reise zurückgekehrt, kündigte Harry Klagen gegen verschiedene Boulevardzeitungen an. Der «Mail on Sunday» warf er vor, eine «skrupellose Kampagne» gegen seine Frau gefahren zu haben. Auslöser war ein privater Brief Meghans an ihren Vater, den das Blatt in Auszügen veröffentlicht und kommentiert hatte. Mit ihrem Vater liegt Meghan im Dauerstreit. Die «Mail on Sunday» wies die Vorwürfe zurück. Andere Blätter beschuldigte Harry, seine Handy-Mailbox abgehört zu haben. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

Geländewagen heizen Treibhauseffekt gewaltig an

 Die Internationale Energie-Agentur IEA berichtete, dass schwere SUV-Autos positive Effekte der Elektromobilität zunichte machen könnten. Die Nachfrage nach den SUV-Geländewagen und anderen schweren Fahrzeugen sorge bereits jetzt dafür, dass weltweit mehr Öl verbraucht werde. Auf der UN-Klimakonferenz in Paris hatten sich die gut 190 vertretenen Staaten 2015 darauf geeinigt, die Erderwärmung möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen. Viele Länder haben sich seither nationale Reduktionsziele gesetzt. Alle Experten sagen jedoch, dass diese zusammen bei weitem nicht ausreichen. Der Weltklimarat (IPCC) hat es in einem Sonderbericht vorgerechnet: Die globalen CO2-Emissionen müssen zur Erreichung des 1,5-Grad-Ziels bis 2030 gegenüber 2010 um 45 Prozent sinken, und bis 2050 sogar auf netto null. Dies erfordert einen nie da gewesenen, radikalen Umbau unseres Wirtschafts- und Verkehrssystems - weg von Kohle, Öl und Gas, und zwar ab sofort. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

Geländewagen heizen Treibhauseffekt gewaltig an

 Před dnem

 Die Internationale Energie-Agentur IEA berichtete, dass schwere SUV-Autos positive Effekte der Elektromobilität zunichte machen könnten. Die Nachfrage nach den SUV-Geländewagen und anderen schweren Fahrzeugen sorge bereits jetzt dafür, dass weltweit mehr Öl verbraucht werde. Auf der UN-Klimakonferenz in Paris hatten sich die gut 190 vertretenen Staaten 2015 darauf geeinigt, die Erderwärmung möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen. Viele Länder haben sich seither nationale Reduktionsziele gesetzt. Alle Experten sagen jedoch, dass diese zusammen bei weitem nicht ausreichen. Der Weltklimarat (IPCC) hat es in einem Sonderbericht vorgerechnet: Die globalen CO2-Emissionen müssen zur Erreichung des 1,5-Grad-Ziels bis 2030 gegenüber 2010 um 45 Prozent sinken, und bis 2050 sogar auf netto null. Dies erfordert einen nie da gewesenen, radikalen Umbau unseres Wirtschafts- und Verkehrssystems - weg von Kohle, Öl und Gas, und zwar ab sofort. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

Wie Trump dem türkischen Präsidenten hofiert

 Trotz der Spannungen zwischen Washington und Ankara hat US-Präsident Donald Trump seinen türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdogan bei dessen Besuch im Weißen Haus ausdrücklich gelobt. «Ich bin ein großer Fan des Präsidenten», sagte Trump am Mittwoch bei einer Pressekonferenz mit Erdogan. «Wir haben eine großartige Beziehung.» Das gelte sowohl für ihr persönliches Verhältnis als auch für die Beziehungen beider Länder. Erdogan bezeichnete Trump als «meinen geschätzten Freund». Konkrete Fortschritte bei der langen Liste der Streitpunkte gab es allerdings nicht. Erdogan musste sich bei der Pressekonferenz keine echte Kritik von Trump anhören. Dabei hatte der US-Präsident der Türkei noch vor gut einem Monat die wirtschaftliche Vernichtung angedroht. Auslöser war der international kritisierte türkische Einmarsch in Nordsyrien am 9. Oktober, dem Trump selber allerdings durch den Abzug von US-Truppen aus dem Grenzgebiet den Weg bereitet hatte. Erdogans Ziel ist es, die Kurdenmiliz YPG aus der Grenzregion zu vertreiben. Die YPG dominieren die Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF), die wiederum enge Verbündete der USA im Kampf gegen die Terrormiliz IS sind. Trump sagte, der von seinem Stellvertreter Mike Pence ausgehandelte Waffenstillstand zwischen der Türkei und der YPG halte. SDF-Kommandeur Maslum Abdi schrieb dagegen auf Twitter, während des Treffens Erdogans und Trumps hätten türkische Kräfte den mehrheitlich christlichen Ort Til Temir angegriffen, zahlreiche Bewohner seien geflohen. Es handele sich um einen «klaren Verstoß gegen das Waffenstillstandsabkommen». Erdogan warf wiederum der YPG vor, türkische Soldaten anzugreifen, um das Abkommen zu torpedieren. Keinen Fortschritt gab es in dem seit langem schwelenden Streit um den Kauf des russischen S-400-Raketensystems durch die Türkei. Trump sprach von «sehr ernsten Herausforderungen». Er äußerte aber zugleich die Hoffnung, «die Situation zu lösen» - darum sollen sich nun die Außenminister und die Nationalen Sicherheitsberater beider Länder kümmern. Bis dahin bleibt die Türkei aus dem F-35-Kampfjetprogramm ausgeschlossen. Auch US-Sanktionen sind nicht vom Tisch. Trumps Beraterin Kellyanne Conway wurde am Donnerstag im Frühstücksfernsehen mit der Frage konfrontiert, ob die US-Regierung bei dem Treffen Fortschritte erzielt habe. «Der Präsident hat das Gefühl», sagte sie Fox News. Das Repräsentantenhaus hat bereits harte Strafmaßnahmen gegen die Türkei beschlossen, die unter anderem Rüstungslieferungen an den Nato-Partner und den Bankensektor betreffen würden. Ein pikantes Detail aus der Resolution: Ausdrücklich vorgesehen ist dort auch ein Bericht über die Vermögenswerte von Erdogan. Der Senat muss der Resolution noch zustimmen. Auch dort wächst schon seit langem die Kritik an Erdogan, auch unter Trumps Republikanern. Zwar lud Trump am Mittwoch fünf Senatoren zu einem Treffen mit seinem türkischen Gast ein, darunter den Erdogan-Kritiker Lindsey Graham. Einen echten Stimmungsumschwung im Senat dürfte das aber kaum bewirkt haben. Wirkungslos blieb Erdogans erneute Kritik an der Resolution des Repräsentantenhauses, in der es heißt, die USA würden die Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich als Völkermord anerkennen. Keinen Fortschritt gab es auch bei einem anderen Dauer-Streitthema: Der Forderung der Türkei nach einer Auslieferung des islamischen Predigers Fethullah Gülen, der in den USA lebt. Erdogan nannte Gülen am Mittwoch einen «Terroristenanführer», er macht den 78-Jährigen für den Putschversuch vom Juli 2016 in der Türkei verantwortlich. Trump wurde selbst bei dem Treffen mit Erdogan von einem anderen Thema verfolgt, das ihn seit Wochen plagt: Das von den Demokraten angestrebte Amtsenthebungsverfahren gegen ihn. Am Mittwoch lief die erste öffentliche Anhörung seit Beginn der Impeachment-Ermittlungen. US-Medien sprachen von einem «historischen» Ereignis, Trump von einer «Hexenjagd». Wie sehr das Thema Washington dominiert, zeigte sich aber auch bei der Pressekonferenz: Zwei US-Journalisten durften Fragen stellen. Beide begannen mit einer Frage nicht nach dem Treffen mit Erdogan, sondern über das Impeachment. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

Wie Trump dem türkischen Präsidenten hofiert

 Před 17 hodinami

 Trotz der Spannungen zwischen Washington und Ankara hat US-Präsident Donald Trump seinen türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdogan bei dessen Besuch im Weißen Haus ausdrücklich gelobt. «Ich bin ein großer Fan des Präsidenten», sagte Trump am Mittwoch bei einer Pressekonferenz mit Erdogan. «Wir haben eine großartige Beziehung.» Das gelte sowohl für ihr persönliches Verhältnis als auch für die Beziehungen beider Länder. Erdogan bezeichnete Trump als «meinen geschätzten Freund». Konkrete Fortschritte bei der langen Liste der Streitpunkte gab es allerdings nicht. Erdogan musste sich bei der Pressekonferenz keine echte Kritik von Trump anhören. Dabei hatte der US-Präsident der Türkei noch vor gut einem Monat die wirtschaftliche Vernichtung angedroht. Auslöser war der international kritisierte türkische Einmarsch in Nordsyrien am 9. Oktober, dem Trump selber allerdings durch den Abzug von US-Truppen aus dem Grenzgebiet den Weg bereitet hatte. Erdogans Ziel ist es, die Kurdenmiliz YPG aus der Grenzregion zu vertreiben. Die YPG dominieren die Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF), die wiederum enge Verbündete der USA im Kampf gegen die Terrormiliz IS sind. Trump sagte, der von seinem Stellvertreter Mike Pence ausgehandelte Waffenstillstand zwischen der Türkei und der YPG halte. SDF-Kommandeur Maslum Abdi schrieb dagegen auf Twitter, während des Treffens Erdogans und Trumps hätten türkische Kräfte den mehrheitlich christlichen Ort Til Temir angegriffen, zahlreiche Bewohner seien geflohen. Es handele sich um einen «klaren Verstoß gegen das Waffenstillstandsabkommen». Erdogan warf wiederum der YPG vor, türkische Soldaten anzugreifen, um das Abkommen zu torpedieren. Keinen Fortschritt gab es in dem seit langem schwelenden Streit um den Kauf des russischen S-400-Raketensystems durch die Türkei. Trump sprach von «sehr ernsten Herausforderungen». Er äußerte aber zugleich die Hoffnung, «die Situation zu lösen» - darum sollen sich nun die Außenminister und die Nationalen Sicherheitsberater beider Länder kümmern. Bis dahin bleibt die Türkei aus dem F-35-Kampfjetprogramm ausgeschlossen. Auch US-Sanktionen sind nicht vom Tisch. Trumps Beraterin Kellyanne Conway wurde am Donnerstag im Frühstücksfernsehen mit der Frage konfrontiert, ob die US-Regierung bei dem Treffen Fortschritte erzielt habe. «Der Präsident hat das Gefühl», sagte sie Fox News. Das Repräsentantenhaus hat bereits harte Strafmaßnahmen gegen die Türkei beschlossen, die unter anderem Rüstungslieferungen an den Nato-Partner und den Bankensektor betreffen würden. Ein pikantes Detail aus der Resolution: Ausdrücklich vorgesehen ist dort auch ein Bericht über die Vermögenswerte von Erdogan. Der Senat muss der Resolution noch zustimmen. Auch dort wächst schon seit langem die Kritik an Erdogan, auch unter Trumps Republikanern. Zwar lud Trump am Mittwoch fünf Senatoren zu einem Treffen mit seinem türkischen Gast ein, darunter den Erdogan-Kritiker Lindsey Graham. Einen echten Stimmungsumschwung im Senat dürfte das aber kaum bewirkt haben. Wirkungslos blieb Erdogans erneute Kritik an der Resolution des Repräsentantenhauses, in der es heißt, die USA würden die Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich als Völkermord anerkennen. Keinen Fortschritt gab es auch bei einem anderen Dauer-Streitthema: Der Forderung der Türkei nach einer Auslieferung des islamischen Predigers Fethullah Gülen, der in den USA lebt. Erdogan nannte Gülen am Mittwoch einen «Terroristenanführer», er macht den 78-Jährigen für den Putschversuch vom Juli 2016 in der Türkei verantwortlich. Trump wurde selbst bei dem Treffen mit Erdogan von einem anderen Thema verfolgt, das ihn seit Wochen plagt: Das von den Demokraten angestrebte Amtsenthebungsverfahren gegen ihn. Am Mittwoch lief die erste öffentliche Anhörung seit Beginn der Impeachment-Ermittlungen. US-Medien sprachen von einem «historischen» Ereignis, Trump von einer «Hexenjagd». Wie sehr das Thema Washington dominiert, zeigte sich aber auch bei der Pressekonferenz: Zwei US-Journalisten durften Fragen stellen. Beide begannen mit einer Frage nicht nach dem Treffen mit Erdogan, sondern über das Impeachment. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

Kalifornien - Zukunftslabor der Welt | HD Doku

 Ob Filmindustrie oder Computertechnik - immer wieder stürmt Kalifornien mit rasantem Tempo in Richtung Zukunft. Mit dem Aufstieg der Start-up-Kultur im Silicon Valley wuchs der US-Staat zur fünftgrößten Wirtschaftsmacht der Welt. Die Reporter begeben sich auf eine Entdeckungsreise entlang der 1350 Kilometer langen Küste des Sunshine State. Vorgestellt werden Labore und Werkstätten, in denen Wissenschaftler, Ingenieure und Investoren an der Rettung der Welt arbeiten. Unsere Reportagen & Dokumentationen - bit.ly/WELTdokus Abonniere den WELT CH-me Channel - bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de - bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de - bit.ly/2Iydxv8 Der WELT Nachrichten-Livestream - bit.ly/2fwuMPg Besuche uns auf Instagram - bit.ly/2X1M7Hk #Kalifornien #Zukunft #Doku

Kalifornien - Zukunftslabor der Welt | HD Doku

 Před 17 hodinami

 Ob Filmindustrie oder Computertechnik - immer wieder stürmt Kalifornien mit rasantem Tempo in Richtung Zukunft. Mit dem Aufstieg der Start-up-Kultur im Silicon Valley wuchs der US-Staat zur fünftgrößten Wirtschaftsmacht der Welt. Die Reporter begeben sich auf eine Entdeckungsreise entlang der 1350 Kilometer langen Küste des Sunshine State. Vorgestellt werden Labore und Werkstätten, in denen Wissenschaftler, Ingenieure und Investoren an der Rettung der Welt arbeiten. Unsere Reportagen & Dokumentationen - bit.ly/WELTdokus Abonniere den WELT CH-me Channel - bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de - bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de - bit.ly/2Iydxv8 Der WELT Nachrichten-Livestream - bit.ly/2fwuMPg Besuche uns auf Instagram - bit.ly/2X1M7Hk #Kalifornien #Zukunft #Doku

Zlatan Ibrahimovic verabschiedet sich mit fiesem Tweet

 Schwedens Fußballstar Zlatan Ibrahimovic verlässt nach zwei Spielzeiten die Los Angeles Galaxy. Beide Seiten gaben am Mittwoch die schon länger erwartete Trennung bekannt. Der schwedische Superstar erzielte nach seinem Wechsel zu Galaxy im März 2018 in 52 Spielen in der US-Profiliga MLS 56 Tore. Allerdings gewann das Team von der Westküste mit ihm nur ein Playoff-Spiel. Auch den Titel als wertvollster Spieler der MLS (MVP) verpasste Ibrahimovic in diesem Jahr. Dieser Titel ging an den Mexikaner Carlos Vela vom Lokalrivalen Los Angeles FC, der mit 34 Treffern einen Rekord erzielte. Nach der Niederlage im Playoff-Viertelfinale gegen den Stadtrivalen Los Angeles FC hatte Ibrahimovic gesagt, es sei noch zu früh, um über seine nächsten Pläne zu sprechen. Zuletzt war er vor allem mit italienischen Clubs in Verbindung gebracht worden: Der SSC Neapel signalisierte Interesse, auch beim FC Bologna soll es den Wunsch geben, den exzentrischen Stürmer zu verpflichten. Vor einem guten Jahrzehnt stand Ibrahimovic in Spanien an der Seite von Lionel Messi eine Saison lang im Aufgebot des FC Barcelona, wo er aber immer wieder mit Erfolgstrainer Pep Guardiola aneckte. Im Zuge des Ärgers mit dem Coach wechselte er damals schließlich zurück in die italienische Serie A. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

Zlatan Ibrahimovic verabschiedet sich mit fiesem Tweet

 Před dnem

 Schwedens Fußballstar Zlatan Ibrahimovic verlässt nach zwei Spielzeiten die Los Angeles Galaxy. Beide Seiten gaben am Mittwoch die schon länger erwartete Trennung bekannt. Der schwedische Superstar erzielte nach seinem Wechsel zu Galaxy im März 2018 in 52 Spielen in der US-Profiliga MLS 56 Tore. Allerdings gewann das Team von der Westküste mit ihm nur ein Playoff-Spiel. Auch den Titel als wertvollster Spieler der MLS (MVP) verpasste Ibrahimovic in diesem Jahr. Dieser Titel ging an den Mexikaner Carlos Vela vom Lokalrivalen Los Angeles FC, der mit 34 Treffern einen Rekord erzielte. Nach der Niederlage im Playoff-Viertelfinale gegen den Stadtrivalen Los Angeles FC hatte Ibrahimovic gesagt, es sei noch zu früh, um über seine nächsten Pläne zu sprechen. Zuletzt war er vor allem mit italienischen Clubs in Verbindung gebracht worden: Der SSC Neapel signalisierte Interesse, auch beim FC Bologna soll es den Wunsch geben, den exzentrischen Stürmer zu verpflichten. Vor einem guten Jahrzehnt stand Ibrahimovic in Spanien an der Seite von Lionel Messi eine Saison lang im Aufgebot des FC Barcelona, wo er aber immer wieder mit Erfolgstrainer Pep Guardiola aneckte. Im Zuge des Ärgers mit dem Coach wechselte er damals schließlich zurück in die italienische Serie A. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

HOCHMOSELBRÜCKE: Mega-Bauwerk ist endlich fertig

 Die Hochmoselbrücke ist eine der größten Brücken Deutschlands - und das aktuell größte Brückenbauprojekt Europas. Jetzt ist die Riesen-Brücke fertig. Unter ihr hätte sogar der Kölner Dom Platz. Es sind die letzten weißen Markierungen, die noch auf der Fahrbahn in luftiger Höhe angebracht werden. Noch ein paar Mal hin und her, dann war es das: Die gigantische Hochmoselbrücke ist nach rund acht Jahren Bauzeit fertig. 1,7 Kilometer lang und bis zu 160 Meter hoch spannt sich das Mega-Bauwerk zwischen Ürzig und Rachtig (Kreis Bernkastel-Wittlich) über das Moseltal. Mit dem letzten aufgespritzten Weiß geht das aktuell größte Brückenbauprojekt in Europa zu Ende: «Ich freue mich jetzt auf die Verkehrsfreigabe. Dass dann das Produkt genutzt werden kann und man sieht, woran die ganzen Jahre gearbeitet worden ist», sagt der Bauaufseher beim Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, Christoph Schinhofen, an der Baustelle. Nur noch eine Woche, dann werden die Autos über die Mega-Brücke rollen. Die Verkehrsfreigabe ist nach einer «Jungfernfahrt» eines Konvois mit Politikern für den Nachmittag des 21. Novembers geplant. Dann steht das, was bei den langjährigen Planungen des Neu- und Ausbaus der B50 immer das Ziel war: Eine direkte Straßenverbindung zwischen den Benelux-Staaten und dem Rhein-Main-Gebiet. Die Kosten des gesamten Projektes belaufen sich auf mindestens 483 Millionen Euro, auf die Brücke entfallen rund 175 Millionen Euro. Unternehmen in der Region stehen schon in den Startlöchern. Wie Geschäftsführerin Birgit Steil von der Firma Steil Kranarbeiten in Trier. «Wir erhoffen uns einen ganz großen Vorteil, weil wir kürzere Fahrwege haben», sagt sie. Das bedeutet weniger Treibstoff, weniger Kosten und weniger Zeit. «Wir sparen mindestens eine halbe bis eine Stunde bis Frankfurt.» Mit Blick auf den Brückenbau haben die Steils im nahe gelegenen Wittlich-Wengerohr bereits eine größere Niederlassung gebaut - mit zehn Kranen. «Wir werden bestimmt mit bei den ersten sein, die über die Brücke fahren.» Bevor es losgeht, stehen noch ein paar Restarbeiten unter der Brücke an. «Das ist wie wenn man ein Haus gebaut hat. Dann muss man auch noch im Keller aufräumen», sagt Schinhofen. Nur kleine Arbeiten, wenn man zurückblickt. An der Brücke wurde seit 2011 gebaut, seit Sommer 2014 entstand in insgesamt 13 «Verschüben» von großen Stahlträgern über die zehn Pfeiler der Überbau. Im August vergangenen Jahres gelang dann der Brückenschlag - von der Seite des Hunsrücks zur Eifelseite. Zuletzt folgten Asphaltarbeiten und Beschilderungen. Im Überbau der Brücke stecken 32 500 Tonnen Stahl, in den Unterbauten mit Pfeilern knapp 40 000 Kubikmeter Beton. «Natürlich ist auch ein bisschen Wehmut mit dabei», sagt Schinhofen zum Ende. «Es war immer spannend.» An diesem Samstag (16. November) wird erstmal gefeiert: Mit dem LBM laden die umliegenden Gemeinden zu einem Bürgerfest ein. Dann soll in 160 Metern Höhe bei Kartoffelsuppe und einem Gläschen Wein auf das Ende der Bauarbeiten angestoßen werden. Es sei eine einmalige Sache, sagt die Ortsbürgermeisterin von Zeltingen-Rachtig, Bianca Waters (parteilos): «Danach wird es nie mehr die Möglichkeit geben, dass Fußgänger da drauf können.» Hunderte werden erwartet - auch weit über die Region hinaus. «Wir hatten Anfragen quer aus Deutschland.» Nicht allen jedoch wird zum Feiern zumute sein: Denn die gigantische Brücke war seit ihrer Planung umstritten. Kritiker bemängelten, dass das Mega-Bauwerk das idyllische Landschaftsbild des Moseltals zerstöre. «Die Brücke baut das Tal nicht zu», sagt Schinhofen. Sie sei extra «so transparent wie möglich» gebaut worden: mit großen Abständen zwischen schlanken Pfeilern und einem schlanken Überbau. Die Brücke habe viel mit Gegenwind zu kämpfen gehabt, sagt der Ingenieur. Mittlerweile sei aber «im unmittelbaren Umfeld der Brücke festzustellen, dass da regelrecht eine Begeisterung gewachsen ist.» Das zeige sich auch im Bürgerfest auf der Brücke. Die Brücke, die man im Moseltal aus vielen Kilometern Entfernung sieht, wird bundesweit die Nummer zwei sein. Nur noch die Kochertalbrücke (maximale Höhe 185 Meter) in Baden-Württemberg sei höher. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Video 2019 erstellt

HOCHMOSELBRÜCKE: Mega-Bauwerk ist endlich fertig

 Před 17 hodinami

 Die Hochmoselbrücke ist eine der größten Brücken Deutschlands - und das aktuell größte Brückenbauprojekt Europas. Jetzt ist die Riesen-Brücke fertig. Unter ihr hätte sogar der Kölner Dom Platz. Es sind die letzten weißen Markierungen, die noch auf der Fahrbahn in luftiger Höhe angebracht werden. Noch ein paar Mal hin und her, dann war es das: Die gigantische Hochmoselbrücke ist nach rund acht Jahren Bauzeit fertig. 1,7 Kilometer lang und bis zu 160 Meter hoch spannt sich das Mega-Bauwerk zwischen Ürzig und Rachtig (Kreis Bernkastel-Wittlich) über das Moseltal. Mit dem letzten aufgespritzten Weiß geht das aktuell größte Brückenbauprojekt in Europa zu Ende: «Ich freue mich jetzt auf die Verkehrsfreigabe. Dass dann das Produkt genutzt werden kann und man sieht, woran die ganzen Jahre gearbeitet worden ist», sagt der Bauaufseher beim Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, Christoph Schinhofen, an der Baustelle. Nur noch eine Woche, dann werden die Autos über die Mega-Brücke rollen. Die Verkehrsfreigabe ist nach einer «Jungfernfahrt» eines Konvois mit Politikern für den Nachmittag des 21. Novembers geplant. Dann steht das, was bei den langjährigen Planungen des Neu- und Ausbaus der B50 immer das Ziel war: Eine direkte Straßenverbindung zwischen den Benelux-Staaten und dem Rhein-Main-Gebiet. Die Kosten des gesamten Projektes belaufen sich auf mindestens 483 Millionen Euro, auf die Brücke entfallen rund 175 Millionen Euro. Unternehmen in der Region stehen schon in den Startlöchern. Wie Geschäftsführerin Birgit Steil von der Firma Steil Kranarbeiten in Trier. «Wir erhoffen uns einen ganz großen Vorteil, weil wir kürzere Fahrwege haben», sagt sie. Das bedeutet weniger Treibstoff, weniger Kosten und weniger Zeit. «Wir sparen mindestens eine halbe bis eine Stunde bis Frankfurt.» Mit Blick auf den Brückenbau haben die Steils im nahe gelegenen Wittlich-Wengerohr bereits eine größere Niederlassung gebaut - mit zehn Kranen. «Wir werden bestimmt mit bei den ersten sein, die über die Brücke fahren.» Bevor es losgeht, stehen noch ein paar Restarbeiten unter der Brücke an. «Das ist wie wenn man ein Haus gebaut hat. Dann muss man auch noch im Keller aufräumen», sagt Schinhofen. Nur kleine Arbeiten, wenn man zurückblickt. An der Brücke wurde seit 2011 gebaut, seit Sommer 2014 entstand in insgesamt 13 «Verschüben» von großen Stahlträgern über die zehn Pfeiler der Überbau. Im August vergangenen Jahres gelang dann der Brückenschlag - von der Seite des Hunsrücks zur Eifelseite. Zuletzt folgten Asphaltarbeiten und Beschilderungen. Im Überbau der Brücke stecken 32 500 Tonnen Stahl, in den Unterbauten mit Pfeilern knapp 40 000 Kubikmeter Beton. «Natürlich ist auch ein bisschen Wehmut mit dabei», sagt Schinhofen zum Ende. «Es war immer spannend.» An diesem Samstag (16. November) wird erstmal gefeiert: Mit dem LBM laden die umliegenden Gemeinden zu einem Bürgerfest ein. Dann soll in 160 Metern Höhe bei Kartoffelsuppe und einem Gläschen Wein auf das Ende der Bauarbeiten angestoßen werden. Es sei eine einmalige Sache, sagt die Ortsbürgermeisterin von Zeltingen-Rachtig, Bianca Waters (parteilos): «Danach wird es nie mehr die Möglichkeit geben, dass Fußgänger da drauf können.» Hunderte werden erwartet - auch weit über die Region hinaus. «Wir hatten Anfragen quer aus Deutschland.» Nicht allen jedoch wird zum Feiern zumute sein: Denn die gigantische Brücke war seit ihrer Planung umstritten. Kritiker bemängelten, dass das Mega-Bauwerk das idyllische Landschaftsbild des Moseltals zerstöre. «Die Brücke baut das Tal nicht zu», sagt Schinhofen. Sie sei extra «so transparent wie möglich» gebaut worden: mit großen Abständen zwischen schlanken Pfeilern und einem schlanken Überbau. Die Brücke habe viel mit Gegenwind zu kämpfen gehabt, sagt der Ingenieur. Mittlerweile sei aber «im unmittelbaren Umfeld der Brücke festzustellen, dass da regelrecht eine Begeisterung gewachsen ist.» Das zeige sich auch im Bürgerfest auf der Brücke. Die Brücke, die man im Moseltal aus vielen Kilometern Entfernung sieht, wird bundesweit die Nummer zwei sein. Nur noch die Kochertalbrücke (maximale Höhe 185 Meter) in Baden-Württemberg sei höher. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Video 2019 erstellt

WELT LIVE DABEI: Land unter in Venedig

 Ein Rekord-Hochwasser hat weite Teile von Venedig überflutet und laut italienischen Medien mindestens ein Menschenleben gefordert. Die Schäden an historischen Gebäuden wie der Basilika San Marco sind noch nicht abzusehen. Das italienische Kulturministerium in Rom richtete am Mittwoch einen Krisenstab ein. Der katholische Patriarch der Lagunenstadt, Francesco Moraglia, ließ kirchliche Einrichtungen als Notunterkünfte für Obdachlose und betroffene Familien öffnen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Die WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de www.welt.de/ Die Mediathek auf WELT.de www.welt.de/mediathek/ Besuche uns bei Facebook facebook.com/welt/ Folge uns auf Twitter twitter.com/welt Besuche uns auf Instagram instagram.com/welt/ Video 2018 erstellt

WELT LIVE DABEI: Land unter in Venedig

 Před 2 dny

 Ein Rekord-Hochwasser hat weite Teile von Venedig überflutet und laut italienischen Medien mindestens ein Menschenleben gefordert. Die Schäden an historischen Gebäuden wie der Basilika San Marco sind noch nicht abzusehen. Das italienische Kulturministerium in Rom richtete am Mittwoch einen Krisenstab ein. Der katholische Patriarch der Lagunenstadt, Francesco Moraglia, ließ kirchliche Einrichtungen als Notunterkünfte für Obdachlose und betroffene Familien öffnen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Die WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de www.welt.de/ Die Mediathek auf WELT.de www.welt.de/mediathek/ Besuche uns bei Facebook facebook.com/welt/ Folge uns auf Twitter twitter.com/welt Besuche uns auf Instagram instagram.com/welt/ Video 2018 erstellt

KINDERKRANKHEIT: Bundestag beschließt Masern-Impfpflicht

 Zur stärkeren Eindämmung von Masern-Erkrankungen in Deutschland kommt im neuen Jahr eine Impfpflicht in Kindergärten und Schulen. Der Bundestag beschloss am Donnerstag ein Gesetz von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), das zum 1. März 2020 in Kraft treten soll. Eltern müssen dann vor der Aufnahme ihrer Kinder in Kitas oder Schulen nachweisen, dass diese geimpft sind. Bei Verstößen sollen Bußgelder bis zu 2500 Euro drohen. Für Kinder, die schon in der Kita oder in der Schule sind, ist bis 31. Juli 2021 nachzuweisen, dass sie geimpft sind oder die Masern schon hatten. Spahn sagte: «Masernschutz ist Kinderschutz.» Das Gesetz solle die Schwächsten vor der hoch ansteckenden Erkrankung schützen und stelle auf Gemeinschaftseinrichtungen ab. Gelten soll die Impfpflicht auch für Personal in Kitas und Schulen, für Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen sowie für Bewohner und Mitarbeiter in Unterkünften für Asylbewerber. In namentlicher Abstimmung votierten 459 Abgeordnete für das Gesetz, 89 lehnten es ab, 105 enthielten sich. In diesem Jahr sind in Deutschland bisher 501 Menschen an Masern erkrankt, wie aus der Online-Datenbank des Robert-Koch-Instituts hervorgeht. Die Bundesregierung verweist darauf, dass Masern zu den ansteckendsten Erkrankungen gehören. Um die Zirkulation der Erreger zu verhindern, sei bei mindestens 95 Prozent der Bevölkerung Immunität erforderlich. Deutschland habe die nötigen Impfquoten aber bisher nicht erreicht. Das Gesetz sieht außerdem weitere Neuregelungen vor. So sollen Opfer von Vergewaltigungen eine «vertrauliche Spurensicherung» mit Untersuchungen etwa auf Sperma, K.o.-Tropfen oder Alkohol künftig bundesweit von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt bekommen. Ein erweitertes Werbeverbot soll Jugendliche stärker vor unnötigen Schönheitsoperationen bewahren. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

KINDERKRANKHEIT: Bundestag beschließt Masern-Impfpflicht

 Před 17 hodinami

 Zur stärkeren Eindämmung von Masern-Erkrankungen in Deutschland kommt im neuen Jahr eine Impfpflicht in Kindergärten und Schulen. Der Bundestag beschloss am Donnerstag ein Gesetz von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), das zum 1. März 2020 in Kraft treten soll. Eltern müssen dann vor der Aufnahme ihrer Kinder in Kitas oder Schulen nachweisen, dass diese geimpft sind. Bei Verstößen sollen Bußgelder bis zu 2500 Euro drohen. Für Kinder, die schon in der Kita oder in der Schule sind, ist bis 31. Juli 2021 nachzuweisen, dass sie geimpft sind oder die Masern schon hatten. Spahn sagte: «Masernschutz ist Kinderschutz.» Das Gesetz solle die Schwächsten vor der hoch ansteckenden Erkrankung schützen und stelle auf Gemeinschaftseinrichtungen ab. Gelten soll die Impfpflicht auch für Personal in Kitas und Schulen, für Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen sowie für Bewohner und Mitarbeiter in Unterkünften für Asylbewerber. In namentlicher Abstimmung votierten 459 Abgeordnete für das Gesetz, 89 lehnten es ab, 105 enthielten sich. In diesem Jahr sind in Deutschland bisher 501 Menschen an Masern erkrankt, wie aus der Online-Datenbank des Robert-Koch-Instituts hervorgeht. Die Bundesregierung verweist darauf, dass Masern zu den ansteckendsten Erkrankungen gehören. Um die Zirkulation der Erreger zu verhindern, sei bei mindestens 95 Prozent der Bevölkerung Immunität erforderlich. Deutschland habe die nötigen Impfquoten aber bisher nicht erreicht. Das Gesetz sieht außerdem weitere Neuregelungen vor. So sollen Opfer von Vergewaltigungen eine «vertrauliche Spurensicherung» mit Untersuchungen etwa auf Sperma, K.o.-Tropfen oder Alkohol künftig bundesweit von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt bekommen. Ein erweitertes Werbeverbot soll Jugendliche stärker vor unnötigen Schönheitsoperationen bewahren. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

BRANDNER-RAUSWURF: AfD-Chef Alexander Gauland verliert die Fassung

 Bei der AfD liegen die Nerven offensichtlich blank. Nachdem zum ersten Mal in der 70-jährigen Geschichte des Deutschen Bundestages der Vorsitzende des Rechtsausschusses, der AfD-Politiker Brandner, den Stuhl vor die Tür gesetzt bekam, ging den Partei- und Fraktionschefs das Temperament durch. Manche Beobachter sagen auch, Alice Weidel und Alexander Gauland hätten einfach ihr wahres Gesicht gezeigt, als Journalisten unbequeme Fragen stellten. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

BRANDNER-RAUSWURF: AfD-Chef Alexander Gauland verliert die Fassung

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 Bei der AfD liegen die Nerven offensichtlich blank. Nachdem zum ersten Mal in der 70-jährigen Geschichte des Deutschen Bundestages der Vorsitzende des Rechtsausschusses, der AfD-Politiker Brandner, den Stuhl vor die Tür gesetzt bekam, ging den Partei- und Fraktionschefs das Temperament durch. Manche Beobachter sagen auch, Alice Weidel und Alexander Gauland hätten einfach ihr wahres Gesicht gezeigt, als Journalisten unbequeme Fragen stellten. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

Tschernobyl - Eine Reise zum strahlenden Sarkophag | Doku

 Am 26. April 1986 explodierte der Reaktorblock vier des Kernkraftwerks Tschernobyl. Es war der atomare Super-GAU. Rund einhundert Mal mehr Radioaktivität als bei den Atombombenabwürfen von Hiroshima und Nagasaki wurde freigesetzt und ganz Europa verstrahlt. Das Reaktorgelände ist seitdem eine Großbaustelle und die Sicherung der Ruine stellt eine große Herausforderung dar. Christoph Wanner begleitet den Kernphysiker Heinz Smital durch das Sperrgebiet. Unsere Reportagen & Dokumentationen - bit.ly/WELTdokus Abonniere den WELT CH-me Channel - bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de - bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de - bit.ly/2Iydxv8 Der WELT Nachrichten-Livestream - bit.ly/2fwuMPg Besuche uns auf Instagram - bit.ly/2X1M7Hk #Tschernobyl #Atomreaktor #Doku

Tschernobyl - Eine Reise zum strahlenden Sarkophag | Doku

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 Am 26. April 1986 explodierte der Reaktorblock vier des Kernkraftwerks Tschernobyl. Es war der atomare Super-GAU. Rund einhundert Mal mehr Radioaktivität als bei den Atombombenabwürfen von Hiroshima und Nagasaki wurde freigesetzt und ganz Europa verstrahlt. Das Reaktorgelände ist seitdem eine Großbaustelle und die Sicherung der Ruine stellt eine große Herausforderung dar. Christoph Wanner begleitet den Kernphysiker Heinz Smital durch das Sperrgebiet. Unsere Reportagen & Dokumentationen - bit.ly/WELTdokus Abonniere den WELT CH-me Channel - bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de - bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de - bit.ly/2Iydxv8 Der WELT Nachrichten-Livestream - bit.ly/2fwuMPg Besuche uns auf Instagram - bit.ly/2X1M7Hk #Tschernobyl #Atomreaktor #Doku

MIGRATION: Experten fordern Unterstützung für Griechenland und Italien

 Die Bearbeitung von Asylanträgen in Griechenland und Italien sind noch immer von langen Bearbeitungszeiten geprägt. Zu diesem Schluss kommt der Europäische Rechnungshof und fordert deshalb effizientere Unterstützung für die Länder. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

MIGRATION: Experten fordern Unterstützung für Griechenland und Italien

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UMSTRITTEN: Solidaritätszuschlag für fast alle ab 2021 abgeschafft

 Die meisten Bundesbürger müssen ab 2021 keinen Solidaritätszuschlag mehr zahlen. Die Abgabe wird für rund 90 Prozent der Zahler abgeschafft, nur die Reichsten sollen sie noch entrichten, wie der Bundestag am Donnerstag beschloss. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

UMSTRITTEN: Solidaritätszuschlag für fast alle ab 2021 abgeschafft

 Před 17 hodinami

 Die meisten Bundesbürger müssen ab 2021 keinen Solidaritätszuschlag mehr zahlen. Die Abgabe wird für rund 90 Prozent der Zahler abgeschafft, nur die Reichsten sollen sie noch entrichten, wie der Bundestag am Donnerstag beschloss. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

PLATZNOT IM KNAST:  NRW sucht Zellen für ganz schweren Jungs

 Weil die zentrale Sicherungsverwahrung des Landes NRW in Werl fast voll ist, sollen besonders gefährliche Dauerhäftlinge ab 2020 auch in Rheinland-Pfalz untergebracht werden. Es geht zunächst um bis zu fünf Plätze in Diez im Rhein-Lahn-Kreis, wie ein Justizsprecher in Düsseldorf der Deutschen Presse-Agentur erklärte. Wie das Ministerium dem Landtag in der vergangenen Woche berichtete, strebt die nordrhein-westfälische Regierung eine entsprechende Verwaltungsvereinbarung mit dem Saarland an. Das kleine Bundesland teilt sich die Sicherungsverwahrung der JVA Diez mit Rheinland-Pfalz. Wie eine Sprecherin des saarländischen Justizministeriums sagte, stehen ihrem Land 20 von 64 Plätzen in Diez zu. «Aktuell sind diese Plätze nicht vollständig belegt», sagte die Sprecherin. Das kommt NRW entgegen: Die zentrale Sicherungsverwahrung des Landes in der JVA Werl - die erst 2016 eröffnet wurde - wird laut Bericht an den Landtag im ersten Halbjahr 2020 «vollständig belegt sein». Noch seien fünf von 138 Zimmern frei - wobei aber zehn Gefangene kurz vor Eintritt in die Sicherungsverwahrung stünden. Gleichzeitig werde mit wesentlich weniger Abgängen gerechnet. Als «kurzfristig umsetzbare Lösung für den akuten Raumbedarf» sieht das NRW-Justizministerium nach eigenen Angaben «lediglich die Unterbringung von Sicherungsverwahrten in anderen Bundesländern». Außer dem Saarland habe man noch keine anderen Länder angefragt, sagte der Sprecher des Ministeriums. In Saarbrücken läuft man wohl offene Türen ein: Die dortige Justiz muss dem Nachbarland Rheinland-Pfalz bisher auch für die fünf nicht benutzten Plätze in Diez «Vorhaltekosten» bezahlen. NRW wiederum würde dem Saarland gemäß der Vereinbarung pro Tag und Platz rund 200 Euro zahlen. Die Vereinbarung soll auf unbestimmte Zeit gelten. Das saarländische Kabinett muss noch zustimmen. Sollten die fünf Plätze irgendwann belegt sein, könnte das Land NRW noch bei Rheinland-Pfalz anklopfen: Nach Angaben des Mainzer Justizministeriums hat das Bundesland ebenfalls noch Plätze in der JVA Diez frei. Eine gerichtlich verfügte Sicherungsverwahrung schließt sich jeweils an eine verbüßte Haftzeit an. «Ihr Zweck ist es, gefährliche Täter zu bessern und die Allgemeinheit zu schützen», schreibt das NRW-Justizministerium in einer Erläuterung auf seiner Internetseite. Betroffen sind Schwerverbrecher, die nach ihrer Haftstrafe aus Sicht des Gerichts wieder rückfällig werden könnten. Sie bleiben so lange in Sicherungsverwahrung, bis sie nicht mehr als Gefahr für die Allgemeinheit gelten. Sicherungsverwahrte müssen laut Gesetz anders als normale Häftlinge untergebracht werden. So heißen die Räume in Werl nicht Zellen, sondern Zimmer. Tagsüber können sich die Insassen auf den Fluren frei bewegen. Die Sicherheitsmaßnahmen nach außen sind allerdings hoch. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

PLATZNOT IM KNAST: NRW sucht Zellen für ganz schweren Jungs

 Před dnem

 Weil die zentrale Sicherungsverwahrung des Landes NRW in Werl fast voll ist, sollen besonders gefährliche Dauerhäftlinge ab 2020 auch in Rheinland-Pfalz untergebracht werden. Es geht zunächst um bis zu fünf Plätze in Diez im Rhein-Lahn-Kreis, wie ein Justizsprecher in Düsseldorf der Deutschen Presse-Agentur erklärte. Wie das Ministerium dem Landtag in der vergangenen Woche berichtete, strebt die nordrhein-westfälische Regierung eine entsprechende Verwaltungsvereinbarung mit dem Saarland an. Das kleine Bundesland teilt sich die Sicherungsverwahrung der JVA Diez mit Rheinland-Pfalz. Wie eine Sprecherin des saarländischen Justizministeriums sagte, stehen ihrem Land 20 von 64 Plätzen in Diez zu. «Aktuell sind diese Plätze nicht vollständig belegt», sagte die Sprecherin. Das kommt NRW entgegen: Die zentrale Sicherungsverwahrung des Landes in der JVA Werl - die erst 2016 eröffnet wurde - wird laut Bericht an den Landtag im ersten Halbjahr 2020 «vollständig belegt sein». Noch seien fünf von 138 Zimmern frei - wobei aber zehn Gefangene kurz vor Eintritt in die Sicherungsverwahrung stünden. Gleichzeitig werde mit wesentlich weniger Abgängen gerechnet. Als «kurzfristig umsetzbare Lösung für den akuten Raumbedarf» sieht das NRW-Justizministerium nach eigenen Angaben «lediglich die Unterbringung von Sicherungsverwahrten in anderen Bundesländern». Außer dem Saarland habe man noch keine anderen Länder angefragt, sagte der Sprecher des Ministeriums. In Saarbrücken läuft man wohl offene Türen ein: Die dortige Justiz muss dem Nachbarland Rheinland-Pfalz bisher auch für die fünf nicht benutzten Plätze in Diez «Vorhaltekosten» bezahlen. NRW wiederum würde dem Saarland gemäß der Vereinbarung pro Tag und Platz rund 200 Euro zahlen. Die Vereinbarung soll auf unbestimmte Zeit gelten. Das saarländische Kabinett muss noch zustimmen. Sollten die fünf Plätze irgendwann belegt sein, könnte das Land NRW noch bei Rheinland-Pfalz anklopfen: Nach Angaben des Mainzer Justizministeriums hat das Bundesland ebenfalls noch Plätze in der JVA Diez frei. Eine gerichtlich verfügte Sicherungsverwahrung schließt sich jeweils an eine verbüßte Haftzeit an. «Ihr Zweck ist es, gefährliche Täter zu bessern und die Allgemeinheit zu schützen», schreibt das NRW-Justizministerium in einer Erläuterung auf seiner Internetseite. Betroffen sind Schwerverbrecher, die nach ihrer Haftstrafe aus Sicht des Gerichts wieder rückfällig werden könnten. Sie bleiben so lange in Sicherungsverwahrung, bis sie nicht mehr als Gefahr für die Allgemeinheit gelten. Sicherungsverwahrte müssen laut Gesetz anders als normale Häftlinge untergebracht werden. So heißen die Räume in Werl nicht Zellen, sondern Zimmer. Tagsüber können sich die Insassen auf den Fluren frei bewegen. Die Sicherheitsmaßnahmen nach außen sind allerdings hoch. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

BAUERN SAUER: Hamburg - Landwirte wollen sich gewaltig Gehör verschaffen

 Mehrere Tausend Landwirte wollen am Donnerstag anlässlich der Umweltministerkonferenz in Hamburg mit ihren Traktoren gegen die Umwelt-, Agrar- und Handelspolitik demonstrieren. Insgesamt werden rund 4000 Teilnehmer erwartet, wie die Polizei am Montag mitteilte. Nach Angaben der Veranstalter sollen bis zu 4000 Traktoren durch die Hamburger Innenstadt rollen. Bereits im Oktober demonstrierten Bauern auf etwa 400 Treckern. Die Umweltminister von Bund und Ländern beraten am Donnerstag und Freitag unter anderem über Klimaschutz, Meeresmüll, Insektenschutz, und Landstrom. Die protestierenden Bauern sehen durch die aktuelle Politik ihre Betriebe und die regionale Lebensmittelproduktion gefährdet. Der Protest richtet sich insbesondere gegen das sogenannte Agrarpaket der Bundesregierung. "Wenn immer weitere Verschärfungen kommen, dann sieht es schlecht aus für uns, und die regionale Landwirtschaft wird auf Dauer verschwinden", sagte Dirk Andresen, Sprecher der bundesweiten Bewegung "Land schafft Verbindung - Wir rufen zu Tisch", die zu der Demo aufgerufen hatte. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

BAUERN SAUER: Hamburg - Landwirte wollen sich gewaltig Gehör verschaffen

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 Mehrere Tausend Landwirte wollen am Donnerstag anlässlich der Umweltministerkonferenz in Hamburg mit ihren Traktoren gegen die Umwelt-, Agrar- und Handelspolitik demonstrieren. Insgesamt werden rund 4000 Teilnehmer erwartet, wie die Polizei am Montag mitteilte. Nach Angaben der Veranstalter sollen bis zu 4000 Traktoren durch die Hamburger Innenstadt rollen. Bereits im Oktober demonstrierten Bauern auf etwa 400 Treckern. Die Umweltminister von Bund und Ländern beraten am Donnerstag und Freitag unter anderem über Klimaschutz, Meeresmüll, Insektenschutz, und Landstrom. Die protestierenden Bauern sehen durch die aktuelle Politik ihre Betriebe und die regionale Lebensmittelproduktion gefährdet. Der Protest richtet sich insbesondere gegen das sogenannte Agrarpaket der Bundesregierung. "Wenn immer weitere Verschärfungen kommen, dann sieht es schlecht aus für uns, und die regionale Landwirtschaft wird auf Dauer verschwinden", sagte Dirk Andresen, Sprecher der bundesweiten Bewegung "Land schafft Verbindung - Wir rufen zu Tisch", die zu der Demo aufgerufen hatte. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

TEMPO 100: Klimaschutz bremst Niederländer hart ab

 In den Niederlanden soll auf Autobahnen künftig Tempo 100 gelten. Auf Druck des höchsten Gerichts hat das Kabinett sich darauf geeinigt, ein Tempolimit in sein Maßnahmenpaket zum Klimaschutz aufzunehmen. Das sei zwar eine «beschissene Maßnahme», jedoch sei das Tempolimit angesichts der notwendigen Senkung des Ausstoßes von Stickoxiden unumgänglich, sagte Ministerpräsident Mark Rutte am Mittwoch. «Niemand findet das schön, aber es geht hier echt um höhere Interessen», sagte der Regierungschef. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

TEMPO 100: Klimaschutz bremst Niederländer hart ab

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 In den Niederlanden soll auf Autobahnen künftig Tempo 100 gelten. Auf Druck des höchsten Gerichts hat das Kabinett sich darauf geeinigt, ein Tempolimit in sein Maßnahmenpaket zum Klimaschutz aufzunehmen. Das sei zwar eine «beschissene Maßnahme», jedoch sei das Tempolimit angesichts der notwendigen Senkung des Ausstoßes von Stickoxiden unumgänglich, sagte Ministerpräsident Mark Rutte am Mittwoch. «Niemand findet das schön, aber es geht hier echt um höhere Interessen», sagte der Regierungschef. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

TROTZ KINDERBETREUUNG: Darum können Frauen oft nur Teilzeit arbeiten

 Immer mehr Frauen arbeiten in Teilzeit - und das, obwohl die Kinderbetreuung ausgebaut worden ist. Dabei zeigen sich große Unterschiede zwischen Ost und West. Viele Frauen geben an gerne ihre Arbeitszeiten erhöhen zu wollen. Besonders wenn Kinder dazu kommen, ist es für Frauen nur selten möglich in eine Vollzeitbeschäftigung zurück zu kehren. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

TROTZ KINDERBETREUUNG: Darum können Frauen oft nur Teilzeit arbeiten

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 Immer mehr Frauen arbeiten in Teilzeit - und das, obwohl die Kinderbetreuung ausgebaut worden ist. Dabei zeigen sich große Unterschiede zwischen Ost und West. Viele Frauen geben an gerne ihre Arbeitszeiten erhöhen zu wollen. Besonders wenn Kinder dazu kommen, ist es für Frauen nur selten möglich in eine Vollzeitbeschäftigung zurück zu kehren. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

ZURÜCK NACH DEUTSCHLAND: Kein Haftbefehl gegen mutmaßliche IS-Anhängerinnen

 Mehrere Islamisten, die die Türkei nach Deutschland abschieben will, werden nach ihrer Ankunft voraussichtlich auf freien Fuß kommen. Weder gegen Angehörige einer siebenköpfigen Familie liegt ein Haftbefehl vor noch gegen zwei mutmaßliche IS-Anhängerinnen. Die zwei deutschen IS-Frauen mit Migrationshintergrund waren aus dem syrischen Gefangenenlager Ain Issa geflohen. Deutschland habe der Rücknahme von IS-Anhängern zugestimmt, sagte der türkische Innenminister Süleyman Soylu. Dieselbe Zusammenarbeit und «konstruktive Haltung» erwarte er auch von anderen Staaten. Er betonte erneut, dass die Türkei «kein Hotel» und «keine Gaststätte» für IS-Anhänger aus anderen Ländern sei. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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 Mehrere Islamisten, die die Türkei nach Deutschland abschieben will, werden nach ihrer Ankunft voraussichtlich auf freien Fuß kommen. Weder gegen Angehörige einer siebenköpfigen Familie liegt ein Haftbefehl vor noch gegen zwei mutmaßliche IS-Anhängerinnen. Die zwei deutschen IS-Frauen mit Migrationshintergrund waren aus dem syrischen Gefangenenlager Ain Issa geflohen. Deutschland habe der Rücknahme von IS-Anhängern zugestimmt, sagte der türkische Innenminister Süleyman Soylu. Dieselbe Zusammenarbeit und «konstruktive Haltung» erwarte er auch von anderen Staaten. Er betonte erneut, dass die Türkei «kein Hotel» und «keine Gaststätte» für IS-Anhänger aus anderen Ländern sei. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

NERVIGE BLITZER: So kann man aus der Knöllchenfalle rauskommen

 Ein Knöllchen muss nicht immer bezahlt werden: Ein Autofahrer aus Hessen hat gegen einen Bußgeldbescheid geklagt. Das Oberlandesgericht Frankfurt fällte nun eine Grundsatzentscheidung. Das OLG hatte am Dienstag entschieden, dass Kommunen die Verkehrsüberwachung nicht in die Hände von Leiharbeitern privater Dienstleister legen dürfen. Auf Grundlage solcher Messungen dürften auch keine Bußgeldbescheide erlassen werden. Bei bereits abgeschlossenen Verfahren haben Verkehrsteilnehmer oft schlechte Karten. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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 Ein Knöllchen muss nicht immer bezahlt werden: Ein Autofahrer aus Hessen hat gegen einen Bußgeldbescheid geklagt. Das Oberlandesgericht Frankfurt fällte nun eine Grundsatzentscheidung. Das OLG hatte am Dienstag entschieden, dass Kommunen die Verkehrsüberwachung nicht in die Hände von Leiharbeitern privater Dienstleister legen dürfen. Auf Grundlage solcher Messungen dürften auch keine Bußgeldbescheide erlassen werden. Bei bereits abgeschlossenen Verfahren haben Verkehrsteilnehmer oft schlechte Karten. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

STRAFE FÜR SCHATZSUCHER: Sie fanden antike Münzen und müssen jetzt blechen

 Die Entdeckung des Ellwanger Münzschatzes erregte vor knapp zwei Jahren Aufsehen - von Samstag an wird er in einer Sonderausstellung der Öffentlichkeit präsentiert. «Wir sind stolz, diesen wertvollen Fund aus dem Spätmittelalter nun zehn Wochen lang zeigen zu können», sagte der Direktor des Alamannenmuseums in Ellwangen, Andreas Gut. Danach verschwinden die Silbermünzen für einige Zeit wieder im Fundus der Archäologen des Landesamts für Denkmalpflege in Esslingen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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 Die Entdeckung des Ellwanger Münzschatzes erregte vor knapp zwei Jahren Aufsehen - von Samstag an wird er in einer Sonderausstellung der Öffentlichkeit präsentiert. «Wir sind stolz, diesen wertvollen Fund aus dem Spätmittelalter nun zehn Wochen lang zeigen zu können», sagte der Direktor des Alamannenmuseums in Ellwangen, Andreas Gut. Danach verschwinden die Silbermünzen für einige Zeit wieder im Fundus der Archäologen des Landesamts für Denkmalpflege in Esslingen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

GIGA BERLIN: Tech-Gigant Elon Musk will sich in Berlin breit machen

 Tesla «made in Germany»: US-Starunternehmer Elon Musk hat bei der Verleihung des «Goldenen Lenkrads» die Bombe platzen lassen. Das erste europäische Werk seines E-Autobauers soll in der Nähe Berlins entstehen. Details blieben, wie so oft bei Musk, zunächst rar. Der Tech-Milliardär erklärte der verdutzten Moderatorin Barbara Schöneberger lediglich: «Berlin rockt!» Und dann verkündete der Viel-Twitterer, dass in der Fabrik Batterien, Antriebsstränge und Fahrzeuge gebaut werden sollen. «Giga Berlin», schrieb er an seine 29 Millionen Follower - garniert mit schwarz-rot-goldenen Herzchen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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 Tesla «made in Germany»: US-Starunternehmer Elon Musk hat bei der Verleihung des «Goldenen Lenkrads» die Bombe platzen lassen. Das erste europäische Werk seines E-Autobauers soll in der Nähe Berlins entstehen. Details blieben, wie so oft bei Musk, zunächst rar. Der Tech-Milliardär erklärte der verdutzten Moderatorin Barbara Schöneberger lediglich: «Berlin rockt!» Und dann verkündete der Viel-Twitterer, dass in der Fabrik Batterien, Antriebsstränge und Fahrzeuge gebaut werden sollen. «Giga Berlin», schrieb er an seine 29 Millionen Follower - garniert mit schwarz-rot-goldenen Herzchen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

ABWAHL VON BRANDNER: So misslaunig äußert sich die Afd-Spitze

 Der Rechtsausschuss des Bundestages hat den umstrittenen AfD-Abgeordneten Stephan Brandner als seinen Vorsitzenden abgewählt. Es handelt sich um einen einmaligen Vorgang in der 70-jährigen Geschichte des Parlaments. Alle Ausschussmitglieder mit Ausnahme der AfD-Abgeordneten stimmten am Mittwoch für die Abberufung. Sie zogen damit die Konsequenzen aus mehreren Eklats, die Brandner ausgelöst hatte. Zuletzt hatte der AfD-Politiker aus Thüringen für Wirbel gesorgt, als er auf Twitter die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an den AfD-kritischen Rocksänger Udo Lindenberg mit der Bemerkung «Judaslohn» kommentiert hatte. Nun hat sich die AfD zur Abwahl von Brandner geäußert. Alexander Gauland und Alice Weidel zeigten sich sehr unzufrieden mit der Entscheidung. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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 Der Rechtsausschuss des Bundestages hat den umstrittenen AfD-Abgeordneten Stephan Brandner als seinen Vorsitzenden abgewählt. Es handelt sich um einen einmaligen Vorgang in der 70-jährigen Geschichte des Parlaments. Alle Ausschussmitglieder mit Ausnahme der AfD-Abgeordneten stimmten am Mittwoch für die Abberufung. Sie zogen damit die Konsequenzen aus mehreren Eklats, die Brandner ausgelöst hatte. Zuletzt hatte der AfD-Politiker aus Thüringen für Wirbel gesorgt, als er auf Twitter die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an den AfD-kritischen Rocksänger Udo Lindenberg mit der Bemerkung «Judaslohn» kommentiert hatte. Nun hat sich die AfD zur Abwahl von Brandner geäußert. Alexander Gauland und Alice Weidel zeigten sich sehr unzufrieden mit der Entscheidung. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

MÖCHTEGERN-NAPOLEON: Diese Wünsche hat der mutmaßliche Mörder für seine Haftzeit

 Der russische Historiker Oleg Sokolow hat vor Gericht gestanden, seine Geliebte ermordet haben. Sokolow war am Samstag bei dem Versuch festgenommen worden, Leichenteile seiner ehemaligen Studentin im Fluss Moika in St. Petersburg zu versenken. Die Polizei rettete ihn aus dem eiskalten Wasser und entdeckte in seinem Rucksack dann die Arme einer Frau. Bei einem Haft-Besuch eines Menschenrechtlers hat der große Napoleon-Fan kulturelle Wünsche für seine Zeit im Gefängnis geäußert. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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 Der russische Historiker Oleg Sokolow hat vor Gericht gestanden, seine Geliebte ermordet haben. Sokolow war am Samstag bei dem Versuch festgenommen worden, Leichenteile seiner ehemaligen Studentin im Fluss Moika in St. Petersburg zu versenken. Die Polizei rettete ihn aus dem eiskalten Wasser und entdeckte in seinem Rucksack dann die Arme einer Frau. Bei einem Haft-Besuch eines Menschenrechtlers hat der große Napoleon-Fan kulturelle Wünsche für seine Zeit im Gefängnis geäußert. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

REKORDHOCHWASSER IN VENEDIG: Diese Schäden bleiben wohl für immer

 Venedig kämpft mit einem der schlimmsten Hochwasser seiner Geschichte. Auf fast zwei Meter stieg der Wasserpegel in der Stadt teilweise an und auch wenn das Wasser nur langsam abläuft, sind bereits enorme Schäden erkennbar. Bürgermeister Luigi Brugnaro sprach von einer «Katastrophe» und mobilisierte am späten Dienstagabend alle Einsatzkräfte und rief am Mittwoch den Notstand aus. Er machte den Klimawandel für die immer häufiger werdenden Überschwemmungen verantwortlich. «Wir rufen die Regierung auf, uns zu helfen, die Kosten werden hoch sein.» In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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 Venedig kämpft mit einem der schlimmsten Hochwasser seiner Geschichte. Auf fast zwei Meter stieg der Wasserpegel in der Stadt teilweise an und auch wenn das Wasser nur langsam abläuft, sind bereits enorme Schäden erkennbar. Bürgermeister Luigi Brugnaro sprach von einer «Katastrophe» und mobilisierte am späten Dienstagabend alle Einsatzkräfte und rief am Mittwoch den Notstand aus. Er machte den Klimawandel für die immer häufiger werdenden Überschwemmungen verantwortlich. «Wir rufen die Regierung auf, uns zu helfen, die Kosten werden hoch sein.» In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

LOVEPARADE TRAUMA: Darum soll die Katastrophe nun auf die Theaterbühne

 Das Duisburger Kinder- und Jugendtheater „Komma“ hat angekündigt, ein Theaterstück über die Loveparade-Katastrophe aufzuführen. Wegen der Sensibiltät des Themas steht das Theater nun in der Kritik - und rechtfertigt sich. Bei der Loveparade 2010 in Duisburg brach durch mangelnde Sicherheitsvorkehrungen eine Massenpanik aus, bei der 21 Menschen ums Leben kamen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

LOVEPARADE TRAUMA: Darum soll die Katastrophe nun auf die Theaterbühne

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 Das Duisburger Kinder- und Jugendtheater „Komma“ hat angekündigt, ein Theaterstück über die Loveparade-Katastrophe aufzuführen. Wegen der Sensibiltät des Themas steht das Theater nun in der Kritik - und rechtfertigt sich. Bei der Loveparade 2010 in Duisburg brach durch mangelnde Sicherheitsvorkehrungen eine Massenpanik aus, bei der 21 Menschen ums Leben kamen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

KRITIK AN „DURCHWINKE-PRAXIS“: Rüstungsexporte sind auf Rekordkurs

 Das Geschäft mit deutschen Rüstungsgütern floriert. In den ersten zehn Monaten wurden Exporte im Wert von 7,42 Milliarden Euro exportiert. In einigen Parteien regt sich Widerstand. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

KRITIK AN „DURCHWINKE-PRAXIS“: Rüstungsexporte sind auf Rekordkurs

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 Das Geschäft mit deutschen Rüstungsgütern floriert. In den ersten zehn Monaten wurden Exporte im Wert von 7,42 Milliarden Euro exportiert. In einigen Parteien regt sich Widerstand. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

AUTOBAHNREFORM: Auch im Scheuer-Ministerium explodieren die Beraterkosten

 Eigentlich gibt es ja schon genügend Vorwürfe gegen Verkehrsminister Andreas Scheuer wegen der gescheiterten Pkw-Maut. Nun haben Kritiker einen weiteren Angriffspunkt entdeckt - Beraterhonorare. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

AUTOBAHNREFORM: Auch im Scheuer-Ministerium explodieren die Beraterkosten

 Před 2 dny

 Eigentlich gibt es ja schon genügend Vorwürfe gegen Verkehrsminister Andreas Scheuer wegen der gescheiterten Pkw-Maut. Nun haben Kritiker einen weiteren Angriffspunkt entdeckt - Beraterhonorare. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WELT INTERVIEW: Kühnert gegen Scholz - „Deshalb unterstütze ich das andere Paar“

 Olaf Scholz geht im Rennen um den SPD-Vorsitz in die verbale Offensive. Im WELT-Studiogespräch wundert sich Kevin Kühnert, warum Scholz nicht dieselbe Leidenschaft zeige, wenn der politische Gegner nicht aus den eigenen Reihen kommt. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WELT INTERVIEW: Kühnert gegen Scholz - „Deshalb unterstütze ich das andere Paar“

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 Olaf Scholz geht im Rennen um den SPD-Vorsitz in die verbale Offensive. Im WELT-Studiogespräch wundert sich Kevin Kühnert, warum Scholz nicht dieselbe Leidenschaft zeige, wenn der politische Gegner nicht aus den eigenen Reihen kommt. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

TRUMP UNTER DRUCK: Zeugen werden erstmals öffentlich befragt

 Erstmals seit Beginn der Impeachment-Ermittlungen der Demokraten gegen US-Präsident Donald Trump werden Zeugen am Mittwoch im US-Kongress öffentlich befragt. Der Geheimdienstausschuss im Repräsentantenhaus lud neben einem Diplomaten im US-Außenministerium den geschäftsführenden US-Botschafter in der Ukraine, William Taylor, vor. Der Top-Diplomat gilt als wichtigster Zeuge der Demokraten. Die Demokraten streben ein Amtsenthebungsverfahren (Impeachment) gegen Trump an und haben in den vergangenen Wochen zahlreiche Zeugen hinter verschlossenen Türen befragt, darunter Diplomaten wie Taylor, einen Oberstleutnant und Ukraine-Experten im Nationalen Sicherheitsrat der USA sowie Mitarbeiter im Außen- und Verteidigungsministerium. Von zahlreichen nicht-öffentlichen Aussagen machten die Demokraten seit vergangener Woche schriftliche Fassungen publik. Die öffentlichen Anhörungen «sollen die Fakten für das amerikanische Volk ans Licht bringen», erklärte am Montag Adam Schiff, der die Ermittlungen der Demokraten leitet. Die Demokraten werfen Trump vor, die ukrainische Regierung gedrängt zu haben, sich zu seinen Gunsten in den US-Wahlkampf einzumischen. Sie verdächtigen ihn, Militärhilfe in Höhe von rund 400 Millionen US-Dollar als Druckmittel eingesetzt zu haben. Im Zentrum der Ukraine-Affäre steht ein Telefonat Trumps mit seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj Ende Juli. Darin ermunterte Trump Selenskyj zu Ermittlungen, die seinem politischen Rivalen Joe Biden von den Demokraten potenziell schaden könnten. Von dem Gespräch, das Trump als einwandfrei verteidigt, wurde bereits ein Protokoll veröffentlicht. Taylor gab im Oktober bei seiner nicht-öffentlichen Aussage an, dass Trump die bereits vom Kongress beschlossene Militärhilfe gezielt zurückgehalten habe, um Biden zu schaden. Die Gelder sollten ihm zufolge erst fließen, wenn Selenskyj öffentlich Ermittlungen ankündigen würde. Diese Ermittlungen sollten unter anderem Bidens Sohn Hunter gelten. Dieser saß bis April im Verwaltungsrat des ukrainischen Gaskonzerns Burisma, gegen den zwischenzeitlich ermittelt wurde. Trump wirft Joe Biden vor, in seiner früheren Funktion als US-Vizepräsident Anstrengungen unternommen zu haben, um seinen Sohn vor der ukrainischen Justiz zu schützen. Beweise dafür gibt es nicht. Biden gehört zu den aussichtsreichen Bewerbern um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten bei der nächsten Wahl im November 2020. Dabei will Trump für die Republikaner zur Wiederwahl antreten. Die Ukraine-Politik der USA soll Taylors Schilderungen zufolge auf zwei parallelen Kanälen abgelaufen sein: einem regulären und einem «hochgradig irregulären». Teil des letzteren seien unter anderem Trumps persönlicher Anwalt Rudy Giuliani und der US-Botschafter bei der EU, Gordon Sondland, gewesen. Noch nie wurde ein US-Präsident des Amtes enthoben. Die Demokraten verfügen im Repräsentantenhaus über die notwendige Mehrheit, ein solches Verfahren zu eröffnen. Über den Ausgang würde aber der Senat entscheiden - und dort dominieren die Republikaner, auf deren Unterstützung Trump bislang fest bauen kann. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

TRUMP UNTER DRUCK: Zeugen werden erstmals öffentlich befragt

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 Erstmals seit Beginn der Impeachment-Ermittlungen der Demokraten gegen US-Präsident Donald Trump werden Zeugen am Mittwoch im US-Kongress öffentlich befragt. Der Geheimdienstausschuss im Repräsentantenhaus lud neben einem Diplomaten im US-Außenministerium den geschäftsführenden US-Botschafter in der Ukraine, William Taylor, vor. Der Top-Diplomat gilt als wichtigster Zeuge der Demokraten. Die Demokraten streben ein Amtsenthebungsverfahren (Impeachment) gegen Trump an und haben in den vergangenen Wochen zahlreiche Zeugen hinter verschlossenen Türen befragt, darunter Diplomaten wie Taylor, einen Oberstleutnant und Ukraine-Experten im Nationalen Sicherheitsrat der USA sowie Mitarbeiter im Außen- und Verteidigungsministerium. Von zahlreichen nicht-öffentlichen Aussagen machten die Demokraten seit vergangener Woche schriftliche Fassungen publik. Die öffentlichen Anhörungen «sollen die Fakten für das amerikanische Volk ans Licht bringen», erklärte am Montag Adam Schiff, der die Ermittlungen der Demokraten leitet. Die Demokraten werfen Trump vor, die ukrainische Regierung gedrängt zu haben, sich zu seinen Gunsten in den US-Wahlkampf einzumischen. Sie verdächtigen ihn, Militärhilfe in Höhe von rund 400 Millionen US-Dollar als Druckmittel eingesetzt zu haben. Im Zentrum der Ukraine-Affäre steht ein Telefonat Trumps mit seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj Ende Juli. Darin ermunterte Trump Selenskyj zu Ermittlungen, die seinem politischen Rivalen Joe Biden von den Demokraten potenziell schaden könnten. Von dem Gespräch, das Trump als einwandfrei verteidigt, wurde bereits ein Protokoll veröffentlicht. Taylor gab im Oktober bei seiner nicht-öffentlichen Aussage an, dass Trump die bereits vom Kongress beschlossene Militärhilfe gezielt zurückgehalten habe, um Biden zu schaden. Die Gelder sollten ihm zufolge erst fließen, wenn Selenskyj öffentlich Ermittlungen ankündigen würde. Diese Ermittlungen sollten unter anderem Bidens Sohn Hunter gelten. Dieser saß bis April im Verwaltungsrat des ukrainischen Gaskonzerns Burisma, gegen den zwischenzeitlich ermittelt wurde. Trump wirft Joe Biden vor, in seiner früheren Funktion als US-Vizepräsident Anstrengungen unternommen zu haben, um seinen Sohn vor der ukrainischen Justiz zu schützen. Beweise dafür gibt es nicht. Biden gehört zu den aussichtsreichen Bewerbern um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten bei der nächsten Wahl im November 2020. Dabei will Trump für die Republikaner zur Wiederwahl antreten. Die Ukraine-Politik der USA soll Taylors Schilderungen zufolge auf zwei parallelen Kanälen abgelaufen sein: einem regulären und einem «hochgradig irregulären». Teil des letzteren seien unter anderem Trumps persönlicher Anwalt Rudy Giuliani und der US-Botschafter bei der EU, Gordon Sondland, gewesen. Noch nie wurde ein US-Präsident des Amtes enthoben. Die Demokraten verfügen im Repräsentantenhaus über die notwendige Mehrheit, ein solches Verfahren zu eröffnen. Über den Ausgang würde aber der Senat entscheiden - und dort dominieren die Republikaner, auf deren Unterstützung Trump bislang fest bauen kann. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

KANDIDATEN-DUELL: Im Endspurt um den SPD-Vorsitz wird die Debatte rauer

 Zwei Paare für die Parteispitze sind übrig - die Gräben in der Partei werden deutlicher, die Argumentation schärfer. Ende November werden die SPD-Mitglieder dann über ihr neues Führungsduo abstimmen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

KANDIDATEN-DUELL: Im Endspurt um den SPD-Vorsitz wird die Debatte rauer

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Ist Big Tech böse? | #78 Deffner & Zschäpitz: Wirtschaftspodcast

 Apple und Microsoft sind größer als der gesamte deutsche Aktienmarkt. Google raubt ein Geschäftsmodell nach dem nächsten und Twitter sperrt Holger Zschäpitz: Bedroht uns die Willkürherrschaft der großen Techmonopolisten? Weitere Themen: Wirtschaftskoryphäe Edmund S. Phelps erkennt einen gravierenden Fehler in deutschen Schulbüchern. • Ist Teslas “Cyber Truck” eine eierlegende Wollmilchsau? • Deffner freut sich über den Gewinner im neuen Städte-Ranking und ärgert sich über die Dividenden-Volte der Deutschen Telekom. • Zschäpitz erinnert den Mauerfall und lobt eine ostdeutsche Erfolgsgeschichte. Diese Sendung wird präsentiert von Liquid, Ihr digitaler Vermögensverwalter. „Einsame Spitze“, urteilt das Wirtschaftsmagazin Capital und kürt LIQID zum besten Vermögensverwalter in Deutschland. Modernste Technologie und marktführende Konditionen kombiniert mit der Erfahrung von HQ Trust [, den Anlageexperten der Familie Harald Quandt. Erfahren Sie mehr auf liqid.de und ermitteln Sie in wenigen Minuten Ihren persönlichen Anlagevorschlag. *** Deffner & Zschäpitz - Wirtschaftspodcast von WELT: Jetzt anhören und abonnieren auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts, Deezer & co. ▶bit.ly/2rt5HtX *** In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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 Apple und Microsoft sind größer als der gesamte deutsche Aktienmarkt. Google raubt ein Geschäftsmodell nach dem nächsten und Twitter sperrt Holger Zschäpitz: Bedroht uns die Willkürherrschaft der großen Techmonopolisten? Weitere Themen: Wirtschaftskoryphäe Edmund S. Phelps erkennt einen gravierenden Fehler in deutschen Schulbüchern. • Ist Teslas “Cyber Truck” eine eierlegende Wollmilchsau? • Deffner freut sich über den Gewinner im neuen Städte-Ranking und ärgert sich über die Dividenden-Volte der Deutschen Telekom. • Zschäpitz erinnert den Mauerfall und lobt eine ostdeutsche Erfolgsgeschichte. Diese Sendung wird präsentiert von Liquid, Ihr digitaler Vermögensverwalter. „Einsame Spitze“, urteilt das Wirtschaftsmagazin Capital und kürt LIQID zum besten Vermögensverwalter in Deutschland. Modernste Technologie und marktführende Konditionen kombiniert mit der Erfahrung von HQ Trust [, den Anlageexperten der Familie Harald Quandt. Erfahren Sie mehr auf liqid.de und ermitteln Sie in wenigen Minuten Ihren persönlichen Anlagevorschlag. *** Deffner & Zschäpitz - Wirtschaftspodcast von WELT: Jetzt anhören und abonnieren auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts, Deezer & co. ▶bit.ly/2rt5HtX *** In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

FRIDAYS FOR FUTURE: Greta Thunberg hat CO2-neutrale Mitfahrgelegenheit nach Europa

 Wegen der anhaltenden Unruhen in Chile wurde die anstehende Weltklimakonferenz nach Madrid verlegt. Die schwedische Aktivistin Greta Thunberg hat deshalb nach einer CO2-neutralen Mitfahrgelegenheit gesucht - und ist fündig geworden. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

FRIDAYS FOR FUTURE: Greta Thunberg hat CO2-neutrale Mitfahrgelegenheit nach Europa

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ELON MUSK: Tesla baut europäische Gigafactory bei Berlin

 Der Elektroauto-Hersteller Tesla wird seine europäische Fabrik im Umland von Berlin bauen. Tesla-Chef Elon Musk verkündete das überraschend am Dienstagabend bei der Verleihung des «Goldenen Lenkrads» von «Auto Bild» und «Bild am Sonntag» in Berlin. Das Werk solle in der Nähe des geplanten Hauptstadtflughafens BER entstehen. Die «Gigafactory» soll zunächst den künftigen Kompakt-SUV Model Y sowie auch Batterien und Antriebe bauen. Tesla werde zudem ein Ingenieurs- und Designzentrum in Berlin ansiedeln, sagte Musk. «Deutschland baut großartige Autos.» Das sein einer der Gründe für die Standort-Entscheidung gewesen. Tesla hatte schon seit längerem nach einem Standort für eine «Gigafactory» für die Herstellung von Batterien und Fahrzeugen in Europa gesucht. Obwohl auch andere Länder Interesse zeigten, hatte Musk zuvor bereits gesagt, dass Deutschland gute Chancen habe. Im Gespräch waren aber eher andere Bundesländer - unter anderem das Saarland und Niedersachsen. Berlin und Brandenburg waren nicht auf dem Radar. Nach «Tagesspiegel»-Recherchen handelt es sich bei dem Standort um eine potenzielle Industriefläche im brandenburgischen Grünheide im Landkreis Oder-Spree südöstlich von Berlin, die bereits einmal im Rennen für die Ansiedlung eines BMW-Werkes war. Brandenburgs Regierungssprecher bestätigte dies nicht. Details zum konkreten Standort wolle Tesla bekanntgeben, sagte er. Die Fabrik in Deutschland soll nach bisherigen Angaben voraussichtlich Ende 2021 in Betrieb gehen. Musk twitterte in der Nacht zum Mittwoch, das Model Y solle das erste Fahrzeug aus dem Werk sein. Der Kompakt-SUV auf Basis des jetzigen Tesla-Hoffnungsträgers Model 3 könne nach Einschätzung von Experten zum meistverkauften Fahrzeug der Firma werden. Mit dem Model 3, das in Deutschland aktuell ab einem Preis von gut 44 000 Euro zu haben ist, will Tesla sich einen breiteren Markt erschließen. Die erste Gigafactory, die bisher nur Batterien produziert, baute Tesla in der Wüste im US-Bundesstaat Nevada. Erst vor kurzem wurde in weniger als sechs Monaten eine Fabrik in China fertiggebaut. Dort sollen bis zu 150 000 Fahrzeuge pro Jahr gebaut werden, zunächst das Model 3, dann auch das Model Y. Das Model 3 wird bisher im Tesla-Stammwerk in Fremont im Silicon Valley gebaut. Die Fabrik ist so überlastet, dass Musk eine Fertigungslinie in einem Zelt neben den Werkshallen aufbauen ließ. In Europa montierte Tesla bisher in den Niederlanden einige Fahrzeuge der teureren Modellreihen S und X. Musk stellte aber wiederholt klar, er sehe die Zukunft der Firma vor allem im Model 3 und im Model Y. Tesla ist ein Vorreiter bei der Elektromobilität, kämpfte aber angesichts teurer und verzögerter Produktions-Anläufe bei neuen Modellen immer wieder mit hohen Verlusten. Zugleich wird praktisch nach jeden Quartalszahlen der Firma diskutiert, ob die Nachfrage nach Elektroautos generell stark genug ist, um Musks ambitionierte Wachstumspläne zu tragen. Auch zeichnet sich wachsende Konkurrenz aus China ab, wo Elektrofahrzeuge massiv vom Staat gefördert werden. Die Ansiedlung der Fabrik in Deutschland hat auch symbolische Kraft. Tesla wagt sich ins Heimatland der deutschen Premium-Autobauer, die oft um die selben Käufer-Schichten kämpfen - so kommt das Model 3 als direkter Gegenspieler von BMWs 3er-Reihe daher. Die Deutschen sind gerade auch dabei, ein breiteres Angebot an Elektro-Fahrzeugen auf die Beine zu stellen. Tesla kaufte vor drei Jahren den deutschen Maschinenbauer Grohmann, der auf Fertigungslinien spezialisiert ist. «Für den Autostandort Deutschland ist Musk Ankündigung eine gute Nachricht», kommentierte der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen. «Mit der Entscheidung von Elon Musk für Deutschland werden wir gestärkt und die Elektromobilität nimmt mehr Fahrt auf als bei 100 Kanzlergipfeln in Berlin.» Zugleich zweifelte Dudenhöffer an, ob die Produktion schon 2021 beginnt - Musk müsse mit den Finanzen haushalten und China habe für ihn Vorrang. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sagte der Deutschen Presse-Agentur nach der Ankündigung: «Das ist eine hervorragende Nachricht für unser Land. Wir haben uns dafür seit längerem in intensiven Gesprächen und mit guten Argumenten eingesetzt. Ich bin glücklich, dass sich Elon Musk für unseren Standort Brandenburg entschieden hat.» Berlins Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) twitterte: «Wer Visionen hat, kommt nach Berlin! Willkommen in der Metropolregion, Tesla!» In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Video 2019 erstellt

ELON MUSK: Tesla baut europäische Gigafactory bei Berlin

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 Der Elektroauto-Hersteller Tesla wird seine europäische Fabrik im Umland von Berlin bauen. Tesla-Chef Elon Musk verkündete das überraschend am Dienstagabend bei der Verleihung des «Goldenen Lenkrads» von «Auto Bild» und «Bild am Sonntag» in Berlin. Das Werk solle in der Nähe des geplanten Hauptstadtflughafens BER entstehen. Die «Gigafactory» soll zunächst den künftigen Kompakt-SUV Model Y sowie auch Batterien und Antriebe bauen. Tesla werde zudem ein Ingenieurs- und Designzentrum in Berlin ansiedeln, sagte Musk. «Deutschland baut großartige Autos.» Das sein einer der Gründe für die Standort-Entscheidung gewesen. Tesla hatte schon seit längerem nach einem Standort für eine «Gigafactory» für die Herstellung von Batterien und Fahrzeugen in Europa gesucht. Obwohl auch andere Länder Interesse zeigten, hatte Musk zuvor bereits gesagt, dass Deutschland gute Chancen habe. Im Gespräch waren aber eher andere Bundesländer - unter anderem das Saarland und Niedersachsen. Berlin und Brandenburg waren nicht auf dem Radar. Nach «Tagesspiegel»-Recherchen handelt es sich bei dem Standort um eine potenzielle Industriefläche im brandenburgischen Grünheide im Landkreis Oder-Spree südöstlich von Berlin, die bereits einmal im Rennen für die Ansiedlung eines BMW-Werkes war. Brandenburgs Regierungssprecher bestätigte dies nicht. Details zum konkreten Standort wolle Tesla bekanntgeben, sagte er. Die Fabrik in Deutschland soll nach bisherigen Angaben voraussichtlich Ende 2021 in Betrieb gehen. Musk twitterte in der Nacht zum Mittwoch, das Model Y solle das erste Fahrzeug aus dem Werk sein. Der Kompakt-SUV auf Basis des jetzigen Tesla-Hoffnungsträgers Model 3 könne nach Einschätzung von Experten zum meistverkauften Fahrzeug der Firma werden. Mit dem Model 3, das in Deutschland aktuell ab einem Preis von gut 44 000 Euro zu haben ist, will Tesla sich einen breiteren Markt erschließen. Die erste Gigafactory, die bisher nur Batterien produziert, baute Tesla in der Wüste im US-Bundesstaat Nevada. Erst vor kurzem wurde in weniger als sechs Monaten eine Fabrik in China fertiggebaut. Dort sollen bis zu 150 000 Fahrzeuge pro Jahr gebaut werden, zunächst das Model 3, dann auch das Model Y. Das Model 3 wird bisher im Tesla-Stammwerk in Fremont im Silicon Valley gebaut. Die Fabrik ist so überlastet, dass Musk eine Fertigungslinie in einem Zelt neben den Werkshallen aufbauen ließ. In Europa montierte Tesla bisher in den Niederlanden einige Fahrzeuge der teureren Modellreihen S und X. Musk stellte aber wiederholt klar, er sehe die Zukunft der Firma vor allem im Model 3 und im Model Y. Tesla ist ein Vorreiter bei der Elektromobilität, kämpfte aber angesichts teurer und verzögerter Produktions-Anläufe bei neuen Modellen immer wieder mit hohen Verlusten. Zugleich wird praktisch nach jeden Quartalszahlen der Firma diskutiert, ob die Nachfrage nach Elektroautos generell stark genug ist, um Musks ambitionierte Wachstumspläne zu tragen. Auch zeichnet sich wachsende Konkurrenz aus China ab, wo Elektrofahrzeuge massiv vom Staat gefördert werden. Die Ansiedlung der Fabrik in Deutschland hat auch symbolische Kraft. Tesla wagt sich ins Heimatland der deutschen Premium-Autobauer, die oft um die selben Käufer-Schichten kämpfen - so kommt das Model 3 als direkter Gegenspieler von BMWs 3er-Reihe daher. Die Deutschen sind gerade auch dabei, ein breiteres Angebot an Elektro-Fahrzeugen auf die Beine zu stellen. Tesla kaufte vor drei Jahren den deutschen Maschinenbauer Grohmann, der auf Fertigungslinien spezialisiert ist. «Für den Autostandort Deutschland ist Musk Ankündigung eine gute Nachricht», kommentierte der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen. «Mit der Entscheidung von Elon Musk für Deutschland werden wir gestärkt und die Elektromobilität nimmt mehr Fahrt auf als bei 100 Kanzlergipfeln in Berlin.» Zugleich zweifelte Dudenhöffer an, ob die Produktion schon 2021 beginnt - Musk müsse mit den Finanzen haushalten und China habe für ihn Vorrang. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sagte der Deutschen Presse-Agentur nach der Ankündigung: «Das ist eine hervorragende Nachricht für unser Land. Wir haben uns dafür seit längerem in intensiven Gesprächen und mit guten Argumenten eingesetzt. Ich bin glücklich, dass sich Elon Musk für unseren Standort Brandenburg entschieden hat.» Berlins Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) twitterte: «Wer Visionen hat, kommt nach Berlin! Willkommen in der Metropolregion, Tesla!» In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Video 2019 erstellt

"EINE KATASTROPHE": Venedig von Rekord-Hochwasser heimgesucht

 Venedig ist von einem Rekord-Hochwasser heimgesucht worden. Bürgermeister Luigi Brugnaro sprach von einer «Katastrophe» und mobilisierte am späten Dienstagabend alle Einsatzkräfte. Am Mittwoch werde der Notstand ausgerufen, kündigte er in einem Video auf Facebook an. Er machte den Klimawandel für die immer häufiger werdenden Überschwemmungen verantwortlich. «Wir rufen die Regierung auf, uns zu helfen, die Kosten werden hoch sein.» Bis kurz vor Mitternacht stieg das Wasser - angetrieben durch starken Wind - auf 187 cm über dem Meeresspiegel. Das sei der höchste Wert seit der verheerenden Überschwemmung im Jahr 1966, als 194 cm erreicht wurden, teilte die Kommune mit. Der Pegel sank wieder im Laufe der Nacht, wie Brugnaro am frühen Mittwochmorgen twitterte. Aber: «Es wird eine lange Nacht.» Denn nach der Angst komme nun die Schadensauflistung. Denn schließlich hinterlasse eine derartige Flut «unauslöschliche Spuren». Nun sei die Regierung gefragt. Der Markusplatz in der Unesco-Welterbestadt war vollkommen überflutet. Touristen und Einheimische wateten zunächst noch in Gummistiefeln über den Platz, am Abend fuhr nur noch die Polizei mit Booten. Auch in den Markusdom drang das Wasser ein. Es habe unter anderem Schäden am Mauerwerk angerichtet, berichteten italienische Medien. «Wir versuchen, den Schaden in Grenzen zu halten», sagte der Ingenieur der Basilika, Pierpaolo Campostrini, der Nachrichtenagentur Ansa. Am Morgen hieß es, dass die gesamte Krypta unter Wasser gestanden habe. Wegen der außergewöhnlich hohen Wasserstände wurden in der Lagunenstadt Kindertagesstätten und Grundschulen geschlossen, teilte die Kommune mit. Am Mittwoch ist kaum Wetterbesserung in Sicht, in ganz Italien ist wie schon seit Tagen Regen angesagt. Venedig wird wegen seiner Lage in der Lagune immer wieder von Hochwasser heimgesucht, die Lage verschärft sich aber zunehmend. Die Stadt will seit langem ein Flutschutzsystem installieren, da der Anstieg des Meeresspiegels immer häufiger zu Überflutungen führt. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

"EINE KATASTROPHE": Venedig von Rekord-Hochwasser heimgesucht

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 Venedig ist von einem Rekord-Hochwasser heimgesucht worden. Bürgermeister Luigi Brugnaro sprach von einer «Katastrophe» und mobilisierte am späten Dienstagabend alle Einsatzkräfte. Am Mittwoch werde der Notstand ausgerufen, kündigte er in einem Video auf Facebook an. Er machte den Klimawandel für die immer häufiger werdenden Überschwemmungen verantwortlich. «Wir rufen die Regierung auf, uns zu helfen, die Kosten werden hoch sein.» Bis kurz vor Mitternacht stieg das Wasser - angetrieben durch starken Wind - auf 187 cm über dem Meeresspiegel. Das sei der höchste Wert seit der verheerenden Überschwemmung im Jahr 1966, als 194 cm erreicht wurden, teilte die Kommune mit. Der Pegel sank wieder im Laufe der Nacht, wie Brugnaro am frühen Mittwochmorgen twitterte. Aber: «Es wird eine lange Nacht.» Denn nach der Angst komme nun die Schadensauflistung. Denn schließlich hinterlasse eine derartige Flut «unauslöschliche Spuren». Nun sei die Regierung gefragt. Der Markusplatz in der Unesco-Welterbestadt war vollkommen überflutet. Touristen und Einheimische wateten zunächst noch in Gummistiefeln über den Platz, am Abend fuhr nur noch die Polizei mit Booten. Auch in den Markusdom drang das Wasser ein. Es habe unter anderem Schäden am Mauerwerk angerichtet, berichteten italienische Medien. «Wir versuchen, den Schaden in Grenzen zu halten», sagte der Ingenieur der Basilika, Pierpaolo Campostrini, der Nachrichtenagentur Ansa. Am Morgen hieß es, dass die gesamte Krypta unter Wasser gestanden habe. Wegen der außergewöhnlich hohen Wasserstände wurden in der Lagunenstadt Kindertagesstätten und Grundschulen geschlossen, teilte die Kommune mit. Am Mittwoch ist kaum Wetterbesserung in Sicht, in ganz Italien ist wie schon seit Tagen Regen angesagt. Venedig wird wegen seiner Lage in der Lagune immer wieder von Hochwasser heimgesucht, die Lage verschärft sich aber zunehmend. Die Stadt will seit langem ein Flutschutzsystem installieren, da der Anstieg des Meeresspiegels immer häufiger zu Überflutungen führt. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

GROKO STABILISIERT: Keine echte Unions-Revolte gegen Grundrente

 Nach breiter Zustimmung der Unionsfraktion zum Grundrentenkompromiss ist eine wichtige Hürde für den Fortbestand der großen Koalition genommen. Nach etwa anderthalbstündiger Diskussion gab es am Dienstag in der Unionsfraktion zwar keine formelle Abstimmung, aber die Verhandler im Koalitionsausschuss ernteten viel Beifall. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer zeigte sich nach der Debatte "sehr zufrieden". In der SPD setzen führende Politiker wie Fraktionschef Rolf Mützenich auf den Fortbestand der Koalition. Kramp-Karrenbauer hatte in der Fraktion den Kompromiss in einer von mehreren Sitzungsteilnehmern als leidenschaftlich beschriebenen Rede verteidigt. Sie räumte ein, bei den Verhandlungen sei nicht das herausgekommen, "was wir in CDU-pur umgesetzt hätten". Man habe aber wesentlich mehr erreicht, als noch vor kurzem absehbar. Die CDU-Chefin argumentierte, die Union hätte mit dem Rentenkonzept der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), der Plus-Rente, in einen kommenden Wahlkampf gehen können. Doch auch das CDA-Modell hätte mehr als 1,1 Milliarden Euro gekostet, sagte sie an jene gerichtet, die die Finanzierung des Kompromisses als zu großzügig kritisieren. Die Koalitionsspitzen gehen davon aus, dass ihr Modell zwischen 1,2 Milliarden und 1,5 Milliarden Euro kostet. Neben Kramp-Karrenbauer hatten Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Fraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) und CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt die Einigung am Sonntag im Koalitionsausschuss ausgehandelt. Dem Vernehmen nach soll das Gesetzgebungsverfahren zu dem Paket erst nach den Parteitagen von CDU (22. und 23. November) und SPD (6. bis 8. Dezember) starten. Bis dahin seien noch weitere Details zu regeln, etwa die Kommunikation zwischen Rentenversicherung und Finanzämtern. Der Koalitionsausschuss hatte sich am Sonntag auf die Einführung eines Rentenzuschlags für jene verständigt, die auf 35 Beitragsjahre kommen und wegen niedrigen Lohns nur kleine Renten bekommen. Geplant ist eine Einkommensprüfung. Auch die Finanzierung der bis zu 1,5 Milliarden Euro teuren Leistungen ist noch offen. Sie soll vor allem über eine Finanztransaktionssteuer finanziert werden, die aber erst noch Gesetz werden muss. Nach den Vorstellung von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) soll sie im europäischen Verbund umgesetzt werden. Die Steuer ist schon länger geplant, aber bisher immer gescheitert. Inzwischen sind zehn EU-Mitglieder bereit, wie Deutschland diese Steuer einzuführen. Gegner des Grundrentenkompromisses äußerten sich erneut kritisch, einige von ihnen blieben aber moderat. Der Chef des Parlamentskreises Mittelstand der Unionsfraktion, Christian von Stetten (CDU), sagte laut Teilnehmern, es sei nie in Frage gestellt worden, dass man sich um Rentner und Bedürftige kümmern wolle. Es müsse aber verhindert werden, dass das System ausgenützt werde oder es Fehlanreize gebe - und so das Geld nicht zielgenau ankomme. Der Chef der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), Carsten Linnemann, der am Vortag im CDU-Vorstand noch gegen die Pläne gestimmt hatte, stellte nach Teilnehmerangaben mehrere Fragen. Er ließ aber nicht erkennen, ob er den Kompromiss weiter ablehne. Die Brandenburger Abgeordnete Jana Schimke warnte vor einem finanziellen Kollaps der Rentenversicherung. Das sozialpolitische Wunschkonzert der SPD werde weitergehen, der Koalitionspartner werde die Union weiter treiben mit neuen Ideen für Sozialgeschenke und einer weiteren Demontage des Sozialstaates. Der baden-württembergische Abgeordnete Axel Fischer, einer der stärksten Kritiker des Grundrenten-Kompromisses, sagte, nachdem die Union zunächst von gut 100 000 Bedürftigen ausgegangen sei, rede man jetzt von über 1,5 Millionen Begünstigten. Das habe mit dem Koalitionsvertrag nichts zu tun. Die Kanzlerin antwortete nach Angaben von Teilnehmern auf Nachfragen, was geschehe, wenn der digitale Abgleich zwischen Rentenversicherung und Finanzämtern nicht zustande komme, auf keinen Fall werde auf Grundlage reiner Vermutungen etwas ausgezahlt. Entweder gebe es die Rente rückwirkend, oder man müsse ein Antragsformular händisch ausfüllen. Sie sei aber gegen letztere Lösung. Dobrindt sagte nach Teilnehmerangaben, die Entscheidung für die Grundrente sei von eigenen Überzeugungen der Union getragen, die man in dem Kompromiss auch wiederfinde. "Wenn es dazu beiträgt, dass die SPD aus ihrem Jammerlappen-Image herauskommt, und endlich wieder bereit ist, Politik für Deutschland zu machen", dann sei dies auch ein positives Ergebnis. Die Union erwarte von der SPD nun, dass sie zeige, dass sie in der Koalition gemeinsam weiterarbeiten wolle. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Video 2019 erstellt

GROKO STABILISIERT: Keine echte Unions-Revolte gegen Grundrente

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 Nach breiter Zustimmung der Unionsfraktion zum Grundrentenkompromiss ist eine wichtige Hürde für den Fortbestand der großen Koalition genommen. Nach etwa anderthalbstündiger Diskussion gab es am Dienstag in der Unionsfraktion zwar keine formelle Abstimmung, aber die Verhandler im Koalitionsausschuss ernteten viel Beifall. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer zeigte sich nach der Debatte "sehr zufrieden". In der SPD setzen führende Politiker wie Fraktionschef Rolf Mützenich auf den Fortbestand der Koalition. Kramp-Karrenbauer hatte in der Fraktion den Kompromiss in einer von mehreren Sitzungsteilnehmern als leidenschaftlich beschriebenen Rede verteidigt. Sie räumte ein, bei den Verhandlungen sei nicht das herausgekommen, "was wir in CDU-pur umgesetzt hätten". Man habe aber wesentlich mehr erreicht, als noch vor kurzem absehbar. Die CDU-Chefin argumentierte, die Union hätte mit dem Rentenkonzept der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), der Plus-Rente, in einen kommenden Wahlkampf gehen können. Doch auch das CDA-Modell hätte mehr als 1,1 Milliarden Euro gekostet, sagte sie an jene gerichtet, die die Finanzierung des Kompromisses als zu großzügig kritisieren. Die Koalitionsspitzen gehen davon aus, dass ihr Modell zwischen 1,2 Milliarden und 1,5 Milliarden Euro kostet. Neben Kramp-Karrenbauer hatten Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Fraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) und CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt die Einigung am Sonntag im Koalitionsausschuss ausgehandelt. Dem Vernehmen nach soll das Gesetzgebungsverfahren zu dem Paket erst nach den Parteitagen von CDU (22. und 23. November) und SPD (6. bis 8. Dezember) starten. Bis dahin seien noch weitere Details zu regeln, etwa die Kommunikation zwischen Rentenversicherung und Finanzämtern. Der Koalitionsausschuss hatte sich am Sonntag auf die Einführung eines Rentenzuschlags für jene verständigt, die auf 35 Beitragsjahre kommen und wegen niedrigen Lohns nur kleine Renten bekommen. Geplant ist eine Einkommensprüfung. Auch die Finanzierung der bis zu 1,5 Milliarden Euro teuren Leistungen ist noch offen. Sie soll vor allem über eine Finanztransaktionssteuer finanziert werden, die aber erst noch Gesetz werden muss. Nach den Vorstellung von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) soll sie im europäischen Verbund umgesetzt werden. Die Steuer ist schon länger geplant, aber bisher immer gescheitert. Inzwischen sind zehn EU-Mitglieder bereit, wie Deutschland diese Steuer einzuführen. Gegner des Grundrentenkompromisses äußerten sich erneut kritisch, einige von ihnen blieben aber moderat. Der Chef des Parlamentskreises Mittelstand der Unionsfraktion, Christian von Stetten (CDU), sagte laut Teilnehmern, es sei nie in Frage gestellt worden, dass man sich um Rentner und Bedürftige kümmern wolle. Es müsse aber verhindert werden, dass das System ausgenützt werde oder es Fehlanreize gebe - und so das Geld nicht zielgenau ankomme. Der Chef der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), Carsten Linnemann, der am Vortag im CDU-Vorstand noch gegen die Pläne gestimmt hatte, stellte nach Teilnehmerangaben mehrere Fragen. Er ließ aber nicht erkennen, ob er den Kompromiss weiter ablehne. Die Brandenburger Abgeordnete Jana Schimke warnte vor einem finanziellen Kollaps der Rentenversicherung. Das sozialpolitische Wunschkonzert der SPD werde weitergehen, der Koalitionspartner werde die Union weiter treiben mit neuen Ideen für Sozialgeschenke und einer weiteren Demontage des Sozialstaates. Der baden-württembergische Abgeordnete Axel Fischer, einer der stärksten Kritiker des Grundrenten-Kompromisses, sagte, nachdem die Union zunächst von gut 100 000 Bedürftigen ausgegangen sei, rede man jetzt von über 1,5 Millionen Begünstigten. Das habe mit dem Koalitionsvertrag nichts zu tun. Die Kanzlerin antwortete nach Angaben von Teilnehmern auf Nachfragen, was geschehe, wenn der digitale Abgleich zwischen Rentenversicherung und Finanzämtern nicht zustande komme, auf keinen Fall werde auf Grundlage reiner Vermutungen etwas ausgezahlt. Entweder gebe es die Rente rückwirkend, oder man müsse ein Antragsformular händisch ausfüllen. Sie sei aber gegen letztere Lösung. Dobrindt sagte nach Teilnehmerangaben, die Entscheidung für die Grundrente sei von eigenen Überzeugungen der Union getragen, die man in dem Kompromiss auch wiederfinde. "Wenn es dazu beiträgt, dass die SPD aus ihrem Jammerlappen-Image herauskommt, und endlich wieder bereit ist, Politik für Deutschland zu machen", dann sei dies auch ein positives Ergebnis. Die Union erwarte von der SPD nun, dass sie zeige, dass sie in der Koalition gemeinsam weiterarbeiten wolle. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Video 2019 erstellt

WAGENKNECHT-NACHFOLGE: Mohamed Ali zur Linken-Fraktionschefin gewählt

 Die Hamburgerin tritt die Nachfolge von Sahra Wagenknecht an. Dietmar Bartsch wurde im Amt bestätigt. Wagenknecht war nach vier Jahren als Fraktionsvorsitzende nicht noch einmal zur Wahl angetreten. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WAGENKNECHT-NACHFOLGE: Mohamed Ali zur Linken-Fraktionschefin gewählt

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 Die Hamburgerin tritt die Nachfolge von Sahra Wagenknecht an. Dietmar Bartsch wurde im Amt bestätigt. Wagenknecht war nach vier Jahren als Fraktionsvorsitzende nicht noch einmal zur Wahl angetreten. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

DSCHIHADISTEN SCHWÖREN RACHE: Militärchef von Israelis ausgeschaltet

 Israels Luftwaffe hat den Militärchef der palästinensischen Kampforganisation Islamischer Dschihad gezielt getötet. Nach dem Tod von Baha Abu Al Ata und dessen Ehefrau bei dem nächtlichen Angriff am Dienstag feuerten militante Palästinenser Dutzende Raketen auf Ziele in Israel ab. Auch in Tel Aviv heulten mehrfach die Sirenen, ein junges Mädchen schwebt nach einem Treffer in Lebensgefahr. Die Palästinensische Organisation Hamas stellte sich hinter die Dschihadisten. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

DSCHIHADISTEN SCHWÖREN RACHE: Militärchef von Israelis ausgeschaltet

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 Israels Luftwaffe hat den Militärchef der palästinensischen Kampforganisation Islamischer Dschihad gezielt getötet. Nach dem Tod von Baha Abu Al Ata und dessen Ehefrau bei dem nächtlichen Angriff am Dienstag feuerten militante Palästinenser Dutzende Raketen auf Ziele in Israel ab. Auch in Tel Aviv heulten mehrfach die Sirenen, ein junges Mädchen schwebt nach einem Treffer in Lebensgefahr. Die Palästinensische Organisation Hamas stellte sich hinter die Dschihadisten. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

TROTZ RASSISTISCHEM AFD-POST: Nürnberger Christkind strahlt im neuen Kostüm

 Eine Jury hatte Munsi kürzlich für die nächsten zwei Jahre als Christkind gewählt. Ein rassistischer Kommentar auf der Facebook-Seite eines AfD-Kreisverbandes hatte daraufhin für viel Kritik und Unterstützung für Benigna Munsi gesorgt. Das neue Nürnberger Christkind jedoch fühlt sich sehr wohl in seinem engelsgleichen Kostüm. Am Dienstag zeigte sich Benigna Munsi erstmals in dem Gewand mit goldenen Flügeln, Lockenperücke und Krone. «Ich fühle mich sehr gut gerade», sagte die 17-Jährige. Mit strahlendem Lächeln posierte sie im Staatstheater für die Kameras. Theaterschneider hatten das Kostüm extra für die Schülerin angefertigt. Munsis Vater stammt aus Indien, besitzt aber seit Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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 Eine Jury hatte Munsi kürzlich für die nächsten zwei Jahre als Christkind gewählt. Ein rassistischer Kommentar auf der Facebook-Seite eines AfD-Kreisverbandes hatte daraufhin für viel Kritik und Unterstützung für Benigna Munsi gesorgt. Das neue Nürnberger Christkind jedoch fühlt sich sehr wohl in seinem engelsgleichen Kostüm. Am Dienstag zeigte sich Benigna Munsi erstmals in dem Gewand mit goldenen Flügeln, Lockenperücke und Krone. «Ich fühle mich sehr gut gerade», sagte die 17-Jährige. Mit strahlendem Lächeln posierte sie im Staatstheater für die Kameras. Theaterschneider hatten das Kostüm extra für die Schülerin angefertigt. Munsis Vater stammt aus Indien, besitzt aber seit Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

SIGMAR GABRIELS NEUER JOB: Er kehrt der deutschen Politik den Rücken

 Kürzlich war Sigmar Gabriel noch als Präsident des Automobilverbandes VDA im Gespräch und sagte dann ab. Jetzt ist der frühere SPD-Chef als Top-Berater bei der Eurasia Group eingestiegen, einer der weltweit führenden US-Denkfabriken. Das in New York ansässige Unternehmen mit weltweiten Stützpunkten berät Investoren und Manager über politische Entwicklungen und Risiken. Sein Weg führt nun in die USA. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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 Kürzlich war Sigmar Gabriel noch als Präsident des Automobilverbandes VDA im Gespräch und sagte dann ab. Jetzt ist der frühere SPD-Chef als Top-Berater bei der Eurasia Group eingestiegen, einer der weltweit führenden US-Denkfabriken. Das in New York ansässige Unternehmen mit weltweiten Stützpunkten berät Investoren und Manager über politische Entwicklungen und Risiken. Sein Weg führt nun in die USA. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WELT WETTER: Der November bleibt sich treu - grau, kaum Sonne und etwas Schnee

 Der November bleibt seinem Motto treu mit kalten Temperaturen und grauem Wolken. Im Norden und Nordosten hängen dicke Wolken, aus denen auch der ein oder andere Tropfen fällt. Im Süden fallen dann die ersten Schneeflocken aber der Westen kann mit etwas mehr Sonne rechnen. Die Temperaturen liegen zwischen 0 und 12 Grad. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WELT WETTER: Der November bleibt sich treu - grau, kaum Sonne und etwas Schnee

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VEREINE IM VISIER: Widerstand gegen Scholz' Vereinspläne wachsen

 „Vereine die Frauen per Satzung ausschließen, sind nicht gemeinnützig“. Mit dieser Aussage hat Finanzminister Olaf Scholz eine heftige Debatte losgetreten. Widerstand kommt aus allen politischen Lagern. Die Vereine selbst argumentieren mit ihrer Tradition. Nun ist bei ihnen die Sorge vor gravierenden finanziellen Einschränkungen groß. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

VEREINE IM VISIER: Widerstand gegen Scholz' Vereinspläne wachsen

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ZU UNRECHT EINGEWIESEN: Gustl Mollath erhält 600.000€ Entschädigung

 Über sieben Jahre saß Gustl Mollath in der Psychiatrie, nachdem er im Zusammenhang mit einem Rechtsstreit gegen seiner Ex.Frau zwangseingewiesen wurde - zu Unrecht. Nach der Freilassung verklagte das Opfer den Freistaat in einem Amtshaftungsverfahren auf 1,2 Millionen Euro. Bei der Entschädigungszahlung wurde nun eine Einigung über 600.000€ erzielt. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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BUNDESKRIMINALAMT WARNT: So dramatisch könnten Folgen von Cyberattacken sein

 Die Zahl der Cyberverbrechen ist im Jahr 2018 auf rund 87.000 Fälle angestiegen. Das BKA hat nun mit einem Versuchsaufbau einen Hackerangriff und seine möglichen Folgen dargestellt. Es soll deutlich gemacht werden wie schnell ein Leihe es zur Katastrophe bringen kann. Des weiteren zeigt sich aber, dass Investition sich lohnen, Die Online-Banking Angriffe wurden um 50% reduziert durch neue Standards. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

BUNDESKRIMINALAMT WARNT: So dramatisch könnten Folgen von Cyberattacken sein

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INTERNET FÜR ALLE: Das All wird zum Breitbandlieferanten

 Schlechtes Internet ist in Deutschland noch immer ein Problem. Elon Musk will das mit seiner Firma SpaceX ändern und hat für das „Internet für alle“ weitere 60 Satelliten mit einer Falcon-9-Rakete ins All geschossen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

INTERNET FÜR ALLE: Das All wird zum Breitbandlieferanten

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AUS DER BAHN SCHUBSEN: Wissenschaftler wollen Asteroiden neu orientieren

 Nasa, Esa und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt wollen einen kleinen Asteroiden testweise aus seiner Bahn schubsen. Die Ergebnisse der Mission sollen dabei helfen, die Erde vor möglichen Einschlägen zu schützen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

AUS DER BAHN SCHUBSEN: Wissenschaftler wollen Asteroiden neu orientieren

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 Nasa, Esa und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt wollen einen kleinen Asteroiden testweise aus seiner Bahn schubsen. Die Ergebnisse der Mission sollen dabei helfen, die Erde vor möglichen Einschlägen zu schützen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

DEUTSCHE THOMAS COOK: Bittere Nachricht für Urlauber

 Hunderttausende Thomas-Cook-Kunden in Deutschland müssen sich von ihren Reiseplänen fürs kommende Jahr verabschieden. Der insolvente deutsche Veranstalter sagte am Dienstag alle Reisen vom 1. Januar 2020 an ab, auch wenn sie bereits ganz oder teilweise bezahlt sind. Sie könnten aus insolvenzrechtlichen Gründen nicht angetreten werden, teilte das Unternehmen mit. Bislang galt der Stopp bis Ende Dezember 2019. «Es tut uns unendlich leid, dass wir nun auch unseren Kunden mit Abreise im neuen Jahr endgültig diese Nachricht überbringen müssen», sagte Geschäftsführerin Stefanie Berk. Abgesagt sind Pauschalreisen der Veranstaltermarken Thomas Cook Signature, Thomas Cook Signature Finest Selection, Neckermann Reisen, Öger Tours, Bucher Reisen und Air Marin sowie über Thomas Cook International gebuchte Trips. Wie viele Urlauber betroffen sind, teilte das Unternehmen nicht mit. Für den Zeitraum seit dem Insolvenzantrag vor rund sieben Wochen bis September 2020 gab es früheren Angaben zufolge insgesamt etwa 660 000 Buchungen. Die Chancen für einen Erhalt des einst zweitgrößten deutschen Reiseunternehmens mit seinen etwa 2100 Jobs schwinden zunehmend. Es gibt den Angaben zufolge bislang zwar Interessenten für Teile des Konzerns, doch kein belastbares Angebot für die Fortführung als Ganzes oder für das Veranstaltergeschäft der Thomas Cook Touristik GmbH. Aus rechtlichen Gründen wird daher die Einstellung des operativen Geschäftsbetriebs der Thomas Cook Touristik GmbH zum 1. Dezember 2019 vorbereitet, wie das Unternehmen bereits mitgeteilt hatte. Das trifft mit den Marken Neckermann Reisen, Air Marin und Thomas Cook Signature den Kern des Veranstalters. Dennoch geben die Geschäftsleitung und die vorläufigen Insolvenzverwalter die Hoffnung nicht auf: Man versuche unter Hochdruck, bis zum Monatsende jede sich bietende Chance für den Erhalt des Traditionsunternehmens zu nutzen. Konkrete Angebote gibt es den Angaben zufolge für die Bucher Reisen & Öger Tours GmbH, trotzdem könne die Durchführung der gebuchten Trips nicht gewährleistet werden. Interesse an der Hotelmarke Sentido und der Reisebüro-Franchisemarke Holiday Land hat wiederum Konkurrent DER Touristik. Die von der Insolvenz betroffenen Feriengäste sollen von Dezember an entschädigt werden. Dann soll voraussichtlich auch die genaue Höhe der Entschädigung feststehen, wie ein Sprecher des Versicherers Zurich Deutschland sagte. Klar ist bereits, dass die versicherte Summe bei weitem nicht ausreicht, und dass Geschädigte nur einen Teil ihrer Auslagen zurückbekommen. Die deutsche Thomas Cook war nur bis 110 Millionen Euro versichert. Nach Angaben des Versicherers sind bis 1. November bereits etwa 150 000 Schadenmeldungen eingegangen im Volumen von mehr als 250 Millionen Euro. Hinzu kämen die Kosten für die Rückholung von Urlaubern, die zum Zeitpunkt der Insolvenz mit der deutschen Thomas Cook unterwegs waren. Täglich gehen nach Angaben des Sprechers etwa 1000 Schadenmeldungen ein. «Mit der heute bekanntgegebenen Entscheidung von Thomas Cook erwarten wir nun auch die Meldung von Schadenersatzansprüchen für Reisen, die im kommenden Jahr hätten stattfinden sollen. Diese wurden in der Regel noch nicht vollständig bezahlt, sondern nur angezahlt.» Die Insolvenz hat auch eine politische Debatte um stärkere Sicherungsnetze ausgelöst, um Pauschalurlauber besser vor Kosten durch abgesagte Reisen zu schützen. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) brachte jüngst die Idee eines neuen Auffangfonds für Insolvenzschäden ins Spiel. Die deutsche Thomas Cook war in den Sog der Pleite der britischen Mutter geraten und hatte am 25. September Insolvenzantrag gestellt. Zuletzt hoffte das Unternehmen, mit den angestrebten Verkäufen gut die Hälfte der etwa 2100 Jobs in Deutschland sichern zu können. Die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter sind bis Ende November 2019 durch das Insolvenzgeld gesichert. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

DEUTSCHE THOMAS COOK: Bittere Nachricht für Urlauber

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 Hunderttausende Thomas-Cook-Kunden in Deutschland müssen sich von ihren Reiseplänen fürs kommende Jahr verabschieden. Der insolvente deutsche Veranstalter sagte am Dienstag alle Reisen vom 1. Januar 2020 an ab, auch wenn sie bereits ganz oder teilweise bezahlt sind. Sie könnten aus insolvenzrechtlichen Gründen nicht angetreten werden, teilte das Unternehmen mit. Bislang galt der Stopp bis Ende Dezember 2019. «Es tut uns unendlich leid, dass wir nun auch unseren Kunden mit Abreise im neuen Jahr endgültig diese Nachricht überbringen müssen», sagte Geschäftsführerin Stefanie Berk. Abgesagt sind Pauschalreisen der Veranstaltermarken Thomas Cook Signature, Thomas Cook Signature Finest Selection, Neckermann Reisen, Öger Tours, Bucher Reisen und Air Marin sowie über Thomas Cook International gebuchte Trips. Wie viele Urlauber betroffen sind, teilte das Unternehmen nicht mit. Für den Zeitraum seit dem Insolvenzantrag vor rund sieben Wochen bis September 2020 gab es früheren Angaben zufolge insgesamt etwa 660 000 Buchungen. Die Chancen für einen Erhalt des einst zweitgrößten deutschen Reiseunternehmens mit seinen etwa 2100 Jobs schwinden zunehmend. Es gibt den Angaben zufolge bislang zwar Interessenten für Teile des Konzerns, doch kein belastbares Angebot für die Fortführung als Ganzes oder für das Veranstaltergeschäft der Thomas Cook Touristik GmbH. Aus rechtlichen Gründen wird daher die Einstellung des operativen Geschäftsbetriebs der Thomas Cook Touristik GmbH zum 1. Dezember 2019 vorbereitet, wie das Unternehmen bereits mitgeteilt hatte. Das trifft mit den Marken Neckermann Reisen, Air Marin und Thomas Cook Signature den Kern des Veranstalters. Dennoch geben die Geschäftsleitung und die vorläufigen Insolvenzverwalter die Hoffnung nicht auf: Man versuche unter Hochdruck, bis zum Monatsende jede sich bietende Chance für den Erhalt des Traditionsunternehmens zu nutzen. Konkrete Angebote gibt es den Angaben zufolge für die Bucher Reisen & Öger Tours GmbH, trotzdem könne die Durchführung der gebuchten Trips nicht gewährleistet werden. Interesse an der Hotelmarke Sentido und der Reisebüro-Franchisemarke Holiday Land hat wiederum Konkurrent DER Touristik. Die von der Insolvenz betroffenen Feriengäste sollen von Dezember an entschädigt werden. Dann soll voraussichtlich auch die genaue Höhe der Entschädigung feststehen, wie ein Sprecher des Versicherers Zurich Deutschland sagte. Klar ist bereits, dass die versicherte Summe bei weitem nicht ausreicht, und dass Geschädigte nur einen Teil ihrer Auslagen zurückbekommen. Die deutsche Thomas Cook war nur bis 110 Millionen Euro versichert. Nach Angaben des Versicherers sind bis 1. November bereits etwa 150 000 Schadenmeldungen eingegangen im Volumen von mehr als 250 Millionen Euro. Hinzu kämen die Kosten für die Rückholung von Urlaubern, die zum Zeitpunkt der Insolvenz mit der deutschen Thomas Cook unterwegs waren. Täglich gehen nach Angaben des Sprechers etwa 1000 Schadenmeldungen ein. «Mit der heute bekanntgegebenen Entscheidung von Thomas Cook erwarten wir nun auch die Meldung von Schadenersatzansprüchen für Reisen, die im kommenden Jahr hätten stattfinden sollen. Diese wurden in der Regel noch nicht vollständig bezahlt, sondern nur angezahlt.» Die Insolvenz hat auch eine politische Debatte um stärkere Sicherungsnetze ausgelöst, um Pauschalurlauber besser vor Kosten durch abgesagte Reisen zu schützen. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) brachte jüngst die Idee eines neuen Auffangfonds für Insolvenzschäden ins Spiel. Die deutsche Thomas Cook war in den Sog der Pleite der britischen Mutter geraten und hatte am 25. September Insolvenzantrag gestellt. Zuletzt hoffte das Unternehmen, mit den angestrebten Verkäufen gut die Hälfte der etwa 2100 Jobs in Deutschland sichern zu können. Die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter sind bis Ende November 2019 durch das Insolvenzgeld gesichert. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WELT HINTERGRUND: "Das weltpolitische Gewicht wird sich nach Asien und Afrika verlagern"

 Die Weltbevölkerung wächst: Momentan leben über 7,7 Milliarden Menschen auf der Erde. Jede Sekunde kommen ca. drei hinzu. Dazu WELT-Reporter Paul Willmann im Gespräch mit dem Entwicklungsforscher Hermann Kreutzmann. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WELT HINTERGRUND: "Das weltpolitische Gewicht wird sich nach Asien und Afrika verlagern"

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 Die Weltbevölkerung wächst: Momentan leben über 7,7 Milliarden Menschen auf der Erde. Jede Sekunde kommen ca. drei hinzu. Dazu WELT-Reporter Paul Willmann im Gespräch mit dem Entwicklungsforscher Hermann Kreutzmann. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WELT DOKUMENT: Merkel sieht Handlungsbedarf bei Fachkräften und Unternehmenssteuern

 Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wandte sich mit Blick auf die schwächere Konjunktur gegen «hektische Maßnahmen». Auch Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) hatte sich gegen Konjunkturpakete ausgesprochen. Die Bundesregierung wolle an ihrer soliden Haushaltspolitik festhalten, sagte Merkel. Die Sozialausgaben sollten unter der Marke von 40 Prozent gehalten werden. Es gehe darum, Wachstumskräfte zu stärken. Auch die Unternehmen seien aber gefordert, den riesigen Wandel durch die Digitalisierung zu bewerkstelligen,sagte die Kanzlerin. Sie nahm auch Länder und Kommunen in die Pflicht, zum Beispiel für schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren zum Ausbau der Infrastruktur. Die Kanzlerin machte zudem deutlich, dass sie bei den Unternehmenssteuern «Handlungsbedarf» sieht. Sie verwies auf Steuersenkungen in den USA und Frankreich. Dies habe die Wettbewerbsbedingungen für Firmen in Deutschland verändert. Sie freue sich über Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), der eine Unternehmenssteuerreform vorgeschlagen habe. «Da könnten Sie vielleicht heute mit dem Finanzminister noch mal darüber sprechen», sagte Merkel mit Blick auf Finanzminister Scholz, der am Dienstag ebenfalls auf dem Arbeitgebertag sprechen sollte. «Vielleicht könnte man einige Elemente wenigstens noch mal ins Auge fassen.» Konkret äußerte sich Merkel aber nicht. Die SPD steht einer umfassenden Reform der Unternehmenssteuern mit Entlastungen für Firmen skeptisch gegenüber. Merkel kündigte außerdem einen Gipfel zur Einwanderung von Fachkräften im Dezember an. Dabei will die Bundesregierung zusammen mit Arbeitgebern und Gewerkschaften besprechen, wie das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz schnell wirken kann, wie Merkel sagte. Das Gesetz sei eine «gute Sache», müsse nun aber auch funktionieren. Bei der Fachkräfteeinwanderung sollten die Außenhandelskammern und das Auswärtige Amt zusammenarbeiten. Die Kammern seien für die beruffachliche Eignung zuständig, das Auswärtige Amt für die Visaerteilung. Das Auswärtige Amt werde dazu eine neue Behörde gründen. Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz soll am 1. März 2020 in Kraft treten. Bisher gibt es mitunter lange Wartezeiten für ein Visum. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WELT DOKUMENT: Merkel sieht Handlungsbedarf bei Fachkräften und Unternehmenssteuern

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 Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wandte sich mit Blick auf die schwächere Konjunktur gegen «hektische Maßnahmen». Auch Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) hatte sich gegen Konjunkturpakete ausgesprochen. Die Bundesregierung wolle an ihrer soliden Haushaltspolitik festhalten, sagte Merkel. Die Sozialausgaben sollten unter der Marke von 40 Prozent gehalten werden. Es gehe darum, Wachstumskräfte zu stärken. Auch die Unternehmen seien aber gefordert, den riesigen Wandel durch die Digitalisierung zu bewerkstelligen,sagte die Kanzlerin. Sie nahm auch Länder und Kommunen in die Pflicht, zum Beispiel für schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren zum Ausbau der Infrastruktur. Die Kanzlerin machte zudem deutlich, dass sie bei den Unternehmenssteuern «Handlungsbedarf» sieht. Sie verwies auf Steuersenkungen in den USA und Frankreich. Dies habe die Wettbewerbsbedingungen für Firmen in Deutschland verändert. Sie freue sich über Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), der eine Unternehmenssteuerreform vorgeschlagen habe. «Da könnten Sie vielleicht heute mit dem Finanzminister noch mal darüber sprechen», sagte Merkel mit Blick auf Finanzminister Scholz, der am Dienstag ebenfalls auf dem Arbeitgebertag sprechen sollte. «Vielleicht könnte man einige Elemente wenigstens noch mal ins Auge fassen.» Konkret äußerte sich Merkel aber nicht. Die SPD steht einer umfassenden Reform der Unternehmenssteuern mit Entlastungen für Firmen skeptisch gegenüber. Merkel kündigte außerdem einen Gipfel zur Einwanderung von Fachkräften im Dezember an. Dabei will die Bundesregierung zusammen mit Arbeitgebern und Gewerkschaften besprechen, wie das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz schnell wirken kann, wie Merkel sagte. Das Gesetz sei eine «gute Sache», müsse nun aber auch funktionieren. Bei der Fachkräfteeinwanderung sollten die Außenhandelskammern und das Auswärtige Amt zusammenarbeiten. Die Kammern seien für die beruffachliche Eignung zuständig, das Auswärtige Amt für die Visaerteilung. Das Auswärtige Amt werde dazu eine neue Behörde gründen. Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz soll am 1. März 2020 in Kraft treten. Bisher gibt es mitunter lange Wartezeiten für ein Visum. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

OFFENBACH: Anschlag verhindert - Polizei zerschlägt mutmaßliche IS-Zelle

 In Hessen sind drei mutmaßliche Anhänger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) wegen der Planung eines Anschlags festgenommen worden. Zugriff und Durchsuchungen erfolgten am Dienstag in Offenbach, wie die Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main mitteilte. Die Männer im Alter zwischen 21 und 24 Jahren sollen Vorbereitungen für eine Tat mit Sprengstoff oder Schusswaffen getroffen haben. Laut Staatsanwaltschaft gilt ein 24-jähriger Deutscher mazedonischer Abstammung als Hauptverdächtiger. Er habe sich "Grundbestandteile zur Herstellung von Sprengstoff" besorgt und im Internet nach Schusswaffen gesucht, teilte die Behörde mit. Beschuldigt werden außerdem zwei Männer türkischer Staatsangehörigkeit im Alter von 21 und 22 Jahren. Alle drei sollten noch am Dienstag einem Richter vorgeführt werden, der über Untersuchungshaft entscheiden sollte. Die Männer wollten den Ermittlern zufolge einen Anschlag im Rhein-Main-Gebiet verüben. Sie hätten sich bereits früher gegenüber anderen Menschen als IS-Anhänger zu erkennen gegeben, hieß es. Ihnen wird die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat vorgeworfen. An der Razzia waren rund 170 Beamte beteiligt, darunter Spezialkräfte. Dabei wurden neben Datenträgern und schriftlichen Unterlagen bei dem Hauptverdächtigen "sprengstoffrelevante Substanzen und Gerätschaften" beschlagnahmt, wie die Staatsanwaltschaft weiter mitteilte. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

OFFENBACH: Anschlag verhindert - Polizei zerschlägt mutmaßliche IS-Zelle

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 In Hessen sind drei mutmaßliche Anhänger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) wegen der Planung eines Anschlags festgenommen worden. Zugriff und Durchsuchungen erfolgten am Dienstag in Offenbach, wie die Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main mitteilte. Die Männer im Alter zwischen 21 und 24 Jahren sollen Vorbereitungen für eine Tat mit Sprengstoff oder Schusswaffen getroffen haben. Laut Staatsanwaltschaft gilt ein 24-jähriger Deutscher mazedonischer Abstammung als Hauptverdächtiger. Er habe sich "Grundbestandteile zur Herstellung von Sprengstoff" besorgt und im Internet nach Schusswaffen gesucht, teilte die Behörde mit. Beschuldigt werden außerdem zwei Männer türkischer Staatsangehörigkeit im Alter von 21 und 22 Jahren. Alle drei sollten noch am Dienstag einem Richter vorgeführt werden, der über Untersuchungshaft entscheiden sollte. Die Männer wollten den Ermittlern zufolge einen Anschlag im Rhein-Main-Gebiet verüben. Sie hätten sich bereits früher gegenüber anderen Menschen als IS-Anhänger zu erkennen gegeben, hieß es. Ihnen wird die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat vorgeworfen. An der Razzia waren rund 170 Beamte beteiligt, darunter Spezialkräfte. Dabei wurden neben Datenträgern und schriftlichen Unterlagen bei dem Hauptverdächtigen "sprengstoffrelevante Substanzen und Gerätschaften" beschlagnahmt, wie die Staatsanwaltschaft weiter mitteilte. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

MASSIVER RAKETENBESCHUSS: Israel tötet Dschihad-Militärchef in Gaza

 Israels Luftwaffe hat den Militärchef der militanten Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad gezielt getötet. Nach dem Tod von Baha Abu Al Ata und dessen Ehefrau bei dem nächtlichen Angriff am Dienstag feuerten militante Palästinenser Dutzende Raketen auf Ziele in Israel ab. Auch in Tel Aviv heulten mehrfach die Sirenen, Explosionen waren zu hören. Nach Armeeangaben wurden mehr als 50 Raketen abgefeuert, rund 20 Raketen davon seien vom Abwehrsystem Iron Dome (Eisenkuppel) abgefangen worden. Der Dschihad nannte den tödlichen Angriff auf seinen Militärchef eine «Kriegserklärung» Israels, das damit «alle roten Linien überschritten» habe. Die israelische Armee teilte aktuell mit, sie greife Terrorziele des Islamischen Dschihad im Gazastreifen an. Die Eskalation nährte die Furcht vor einem neuen Gaza-Krieg. Nach israelischen Medienberichten bemühen sich Ägypten und der UN-Nahostgesandte Nikolaj Mladenow hinter den Kulissen intensiv um eine Beruhigung der Lage. Nach syrischen Angaben wurden bei einem weiteren Angriff der israelischen Luftwaffe auf einen anderen Dschihad-Führer in Damaskus zwei Menschen getötet. Zwei Raketen hätten am Morgen einen Wohnsitz von Akram Al-Adschuri getroffen, meldete die staatliche syrische Agentur Sana. Neben Al-Adschuris Sohn sei auch eine zweite Person ums Leben gekommen. Demnach wurden zehn Menschen verletzt. Al-Adschuri selbst wurde nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte bei dem Raketenangriff verletzt. Am Vormittag wurde bei einem weiteren Luftangriff Israels im nördlichen Gazastreifen ein militanter Palästinenser getötet. Nach israelischen Militärangaben waren zwei Dschihad-Aktivisten auf einem Motorrad unterwegs. Sie hätten einen Raketenangriff auf Israel vorbereitet. Daher seien sie von einem israelischen Kampfjet angegriffen und getroffen worden. Aus dem Gazastreifen abgefeuerte Raketen schlugen am Dienstag nach Medienberichten direkt in einem Haus in Netivot im Süden Israels und auf einer dicht befahrenen Schnellstraße südlich von Tel Aviv ein. Dabei sei ein Mensch verletzt worden. Nach Angaben von Sanitätern schwebte ein achtjähriges israelisches Mädchen nach einem Raketenangriff in Lebensgefahr. Sie habe das Bewusstsein verloren, nachdem Warnsirenen in Cholon südlich von Tel Aviv heulten, hieß es in einer Mitteilung. In Israel blieben Schulen und Büros vom Süden bis zum Zentrum geschlossen. Der Zugverkehr nahe dem Gazastreifen wurde laut Medienberichten teilweise gestoppt. Die Armee verlegte nach eigenen Angaben verstärkt Truppen ins Grenzgebiet. Die beiden Grenzübergänge von Israel in den Gazastreifen blieben bis auf weiteres geschlossen. Israel wird nach den Worten von Armeesprecher Jonathan Conricus nicht zu einer Politik der gezielten Tötungen zurückkehren. Dies sei eine einzigartige Aktion gewesen, um «eine direkte Bedrohung» abzuwenden. Abu Al Ata habe sich stets mit «menschlichen Schutzschilden» umgeben. Die Sicherheitskräfte hätten in dieser Nacht die Möglichkeit gesehen, ihn mit einem «chirurgischen Angriff» töten zu können. Abu Al Ata habe in den vergangenen Tagen Vorbereitungen für «unmittelbar bevorstehende» Terroranschläge auf israelische Zivilisten und Soldaten vorangetrieben, teilte die Armee mit. Er habe unter anderem Terroreinheiten für das Eindringen nach Israel trainiert. Abu Al Ata war der Anführer der Al-Kuds-Brigaden, des bewaffneten Arms des Islamischen Dschihad im Gazastreifen. Sie gilt als zweitstärkste Extremistenorganisation nach der islamistischen Hamas. In der Vergangenheit hatten beide Organisationen blutige Terroranschläge in Israel verübt. Der Angriff auf Abu Al Ata war von Ministerpräsident und Verteidigungsminister Benjamin Netanjahu sowie dem Sicherheitskabinett genehmigt worden, wie es in einer Stellungnahme von Netanjahus Büro hieß. Die Regierung hatte am Sonntag der Ernennung von Naftali Bennett von der Neuen Rechten zum neuen Verteidigungsminister zugestimmt. Bennett hatte in der Vergangenheit einen deutlich härteren Kurs Israels gegenüber der Hamas gefordert. In der Vergangenheit hatte Israel immer wieder gezielt militante Palästinenser getötet, darunter auch Führungsmitglieder der Hamas. Nach dem Gaza-Krieg 2014 hatte das Militär im Rahmen einer Waffenruhe diese Praxis jedoch weitgehend unterlassen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

MASSIVER RAKETENBESCHUSS: Israel tötet Dschihad-Militärchef in Gaza

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 Israels Luftwaffe hat den Militärchef der militanten Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad gezielt getötet. Nach dem Tod von Baha Abu Al Ata und dessen Ehefrau bei dem nächtlichen Angriff am Dienstag feuerten militante Palästinenser Dutzende Raketen auf Ziele in Israel ab. Auch in Tel Aviv heulten mehrfach die Sirenen, Explosionen waren zu hören. Nach Armeeangaben wurden mehr als 50 Raketen abgefeuert, rund 20 Raketen davon seien vom Abwehrsystem Iron Dome (Eisenkuppel) abgefangen worden. Der Dschihad nannte den tödlichen Angriff auf seinen Militärchef eine «Kriegserklärung» Israels, das damit «alle roten Linien überschritten» habe. Die israelische Armee teilte aktuell mit, sie greife Terrorziele des Islamischen Dschihad im Gazastreifen an. Die Eskalation nährte die Furcht vor einem neuen Gaza-Krieg. Nach israelischen Medienberichten bemühen sich Ägypten und der UN-Nahostgesandte Nikolaj Mladenow hinter den Kulissen intensiv um eine Beruhigung der Lage. Nach syrischen Angaben wurden bei einem weiteren Angriff der israelischen Luftwaffe auf einen anderen Dschihad-Führer in Damaskus zwei Menschen getötet. Zwei Raketen hätten am Morgen einen Wohnsitz von Akram Al-Adschuri getroffen, meldete die staatliche syrische Agentur Sana. Neben Al-Adschuris Sohn sei auch eine zweite Person ums Leben gekommen. Demnach wurden zehn Menschen verletzt. Al-Adschuri selbst wurde nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte bei dem Raketenangriff verletzt. Am Vormittag wurde bei einem weiteren Luftangriff Israels im nördlichen Gazastreifen ein militanter Palästinenser getötet. Nach israelischen Militärangaben waren zwei Dschihad-Aktivisten auf einem Motorrad unterwegs. Sie hätten einen Raketenangriff auf Israel vorbereitet. Daher seien sie von einem israelischen Kampfjet angegriffen und getroffen worden. Aus dem Gazastreifen abgefeuerte Raketen schlugen am Dienstag nach Medienberichten direkt in einem Haus in Netivot im Süden Israels und auf einer dicht befahrenen Schnellstraße südlich von Tel Aviv ein. Dabei sei ein Mensch verletzt worden. Nach Angaben von Sanitätern schwebte ein achtjähriges israelisches Mädchen nach einem Raketenangriff in Lebensgefahr. Sie habe das Bewusstsein verloren, nachdem Warnsirenen in Cholon südlich von Tel Aviv heulten, hieß es in einer Mitteilung. In Israel blieben Schulen und Büros vom Süden bis zum Zentrum geschlossen. Der Zugverkehr nahe dem Gazastreifen wurde laut Medienberichten teilweise gestoppt. Die Armee verlegte nach eigenen Angaben verstärkt Truppen ins Grenzgebiet. Die beiden Grenzübergänge von Israel in den Gazastreifen blieben bis auf weiteres geschlossen. Israel wird nach den Worten von Armeesprecher Jonathan Conricus nicht zu einer Politik der gezielten Tötungen zurückkehren. Dies sei eine einzigartige Aktion gewesen, um «eine direkte Bedrohung» abzuwenden. Abu Al Ata habe sich stets mit «menschlichen Schutzschilden» umgeben. Die Sicherheitskräfte hätten in dieser Nacht die Möglichkeit gesehen, ihn mit einem «chirurgischen Angriff» töten zu können. Abu Al Ata habe in den vergangenen Tagen Vorbereitungen für «unmittelbar bevorstehende» Terroranschläge auf israelische Zivilisten und Soldaten vorangetrieben, teilte die Armee mit. Er habe unter anderem Terroreinheiten für das Eindringen nach Israel trainiert. Abu Al Ata war der Anführer der Al-Kuds-Brigaden, des bewaffneten Arms des Islamischen Dschihad im Gazastreifen. Sie gilt als zweitstärkste Extremistenorganisation nach der islamistischen Hamas. In der Vergangenheit hatten beide Organisationen blutige Terroranschläge in Israel verübt. Der Angriff auf Abu Al Ata war von Ministerpräsident und Verteidigungsminister Benjamin Netanjahu sowie dem Sicherheitskabinett genehmigt worden, wie es in einer Stellungnahme von Netanjahus Büro hieß. Die Regierung hatte am Sonntag der Ernennung von Naftali Bennett von der Neuen Rechten zum neuen Verteidigungsminister zugestimmt. Bennett hatte in der Vergangenheit einen deutlich härteren Kurs Israels gegenüber der Hamas gefordert. In der Vergangenheit hatte Israel immer wieder gezielt militante Palästinenser getötet, darunter auch Führungsmitglieder der Hamas. Nach dem Gaza-Krieg 2014 hatte das Militär im Rahmen einer Waffenruhe diese Praxis jedoch weitgehend unterlassen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

LIVE DABEI: Öffentliches Gelöbnis vor dem Reichstagsgebäude

 Mit einem feierlichen Gelöbnis von Rekruten vor dem Reichstagsgebäude in Berlin will die Bundeswehr am Dienstag ein Zeichen für ihre Verankerung in der Gesellschaft setzen. Die Gelöbnisansprache hält Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU). Als Ehrengast spricht der Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU). In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

LIVE DABEI: Öffentliches Gelöbnis vor dem Reichstagsgebäude

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 Mit einem feierlichen Gelöbnis von Rekruten vor dem Reichstagsgebäude in Berlin will die Bundeswehr am Dienstag ein Zeichen für ihre Verankerung in der Gesellschaft setzen. Die Gelöbnisansprache hält Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU). Als Ehrengast spricht der Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU). In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

BUNDESWEHR: AKK will Soldaten wieder in die Mitte der Gesellschaft führen

 Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer sieht noch große Überzeugungsarbeit vor sich, um bei den Bürgern Rückhalt für die geplante militärisch-strategische Ausrichtung Deutschlands zu gewinnen. Das sei kein Thema, das in der Bevölkerung von selbst gesetzt sei, sagte die CDU-Vorsitzende am Montag in Berlin. Sie stelle dort in solchen Fragen «eine gewisse Entwöhnung» fest, die wieder rückgängig gemacht werden müsse. Ihr sei bewusst, dass man mit sicherheitspolitischen Diskussionen hierzulande «keinen Popularitätspreis gewinnt». In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

BUNDESWEHR: AKK will Soldaten wieder in die Mitte der Gesellschaft führen

 Před 3 dny

 Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer sieht noch große Überzeugungsarbeit vor sich, um bei den Bürgern Rückhalt für die geplante militärisch-strategische Ausrichtung Deutschlands zu gewinnen. Das sei kein Thema, das in der Bevölkerung von selbst gesetzt sei, sagte die CDU-Vorsitzende am Montag in Berlin. Sie stelle dort in solchen Fragen «eine gewisse Entwöhnung» fest, die wieder rückgängig gemacht werden müsse. Ihr sei bewusst, dass man mit sicherheitspolitischen Diskussionen hierzulande «keinen Popularitätspreis gewinnt». In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

„NADELSTREIFEN“: So sieht das neue Trikot der DFB-Elf aus

 Mit neuen Querstreifen und schwarz-rot-goldenem Ärmelabsatz soll die Nationalmannschaft im kommenden Sommer den EM-Titel in Angriff nehmen. Am Montag präsentierten der Deutsche Fußball-Bund und sein Sponsor Adidas die neuen Trikots. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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 Mit neuen Querstreifen und schwarz-rot-goldenem Ärmelabsatz soll die Nationalmannschaft im kommenden Sommer den EM-Titel in Angriff nehmen. Am Montag präsentierten der Deutsche Fußball-Bund und sein Sponsor Adidas die neuen Trikots. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

SPORTARTIKELHERSTELLER: Adidas will seine "Speedfactories" aufgeben

 Adidas will seine erst 2017 eröffneten so genannten „Speedfactories“ in Ansbach und Atlanta aufgeben. Mit „Speedfactories“ soll bei der Schuhherstellung schneller auf Kundenwünsche eingegangen werden. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

SPORTARTIKELHERSTELLER: Adidas will seine "Speedfactories" aufgeben

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 Adidas will seine erst 2017 eröffneten so genannten „Speedfactories“ in Ansbach und Atlanta aufgeben. Mit „Speedfactories“ soll bei der Schuhherstellung schneller auf Kundenwünsche eingegangen werden. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

KARNEVAL IN KÖLN: Jecken wurde Kabelbinder um den Hals gelegt und zugezogen

 In Köln wurde beim Auftakt der Karnevalssaison mindestens einem Feiernden ein Kabelbinder um den Hals gelegt und dieser dann zugezogen. Die Polizei sucht jetzt weitere Opfer und Zeugen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

KARNEVAL IN KÖLN: Jecken wurde Kabelbinder um den Hals gelegt und zugezogen

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 In Köln wurde beim Auftakt der Karnevalssaison mindestens einem Feiernden ein Kabelbinder um den Hals gelegt und dieser dann zugezogen. Die Polizei sucht jetzt weitere Opfer und Zeugen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

CHAOS IN HONGKONG: Die Gewaltspirale dreht sich unaufhörlich weiter

 Hongkongs Regierungschefin Carrie Lam will ein schnellstmögliches Ende der Proteste in der chinesischen Sonderverwaltungszone herbeiführen. «Wir werden keine Mühen scheuen, um Wege und Mittel zu finden, die die Gewalt so schnell wie möglich beenden können», sagte Lam am Montag zu Pressevertretern. Forderungen der Demonstranten nach politischen Zugeständnissen erteilte sie zudem eine Absage. Jegliches Wunschdenken, dass sich die Regierung der Sonderverwaltungszone durch eine Eskalation der Gewalt dazu bringen lasse, politische Forderungen zu erfüllen, müsse aufhören, sagte Lam. «Ich mache diese Aussage hier klar und deutlich: Das wird nicht passieren.» Am Montag dokumentierten gleich mehrere im Internet kursierende Videos das jüngste Ausmaß der Gewalt in Hongkong. Eines der Videos zeigte, wie ein Beamter einen Aktivisten am Kragen packt und auf einen anderen Protestierenden schießt, der sich nähert. Zu sehen ist, wie der Polizist dann mutmaßlich auf einen dritten Demonstranten feuert. Die Polizei teilte mit, ein Demonstrant sei getroffen worden, er werde operiert. Die Krankenhausbehörde teilte inzwischen mit, der Zustand der Person sei stabil. Ein weiteres Video zeigte, wie ein Mann mit einer Flüssigkeit übergossen und anschließend in Brand gesetzt wurde. Zuvor war zu sehen, wie der Mann mit einer Gruppe junger Menschen stritt. Bei dem Disput ging es mutmaßlich um nationale Identität. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht, sein Zustand war kritisch. Weitere Details über das Geschehen im Viertel Ma On Shan waren zunächst nicht bekannt. Die Polizei setzte am Montag in mehreren Stadtteilen Tränengas und Wasserwerfer ein, um gegen Protestierende vorzugehen. Auf einem weiteren Video war zu sehen, wie ein Polizist mit einem Motorrad durch eine Gruppe Protestierender fuhr, um diese zu zerstreuen. Alle drei per Video dokumentierte Vorfälle würden untersucht, sagte Polizeisprecher Tse Chun-chung. Zwei Personen seien im Zusammenhang mit den Schüssen auf die Demonstranten festgenommen worden. In Verbindung mit dem Feuerangriff habe es bislang hingegen keine Festnahme gegeben. Nach Angaben von Tse wurden am Montag an 120 Orten in der Stadt Barrikaden und Straßensperren errichtet, die Demonstrationen hielten an. Die Ausschreitungen fortzusetzen bringe nur Verluste für Hongkong, sagte der Polizeisprecher. Es wurde erwartet, dass die Gewalt vom Montag die Gemüter in Hongkong weiter erhitzt. Bereits am Wochenende kam es in der Stadt zu Protesten, bei denen die Protestierenden ihr Entsetzen über den Tod eines studentischen Aktivisten sowie Festnahmen prodemokratischer Abgeordneter zum Ausdruck brachten. Die Polizei setzte Tränengas ein, Demonstranten zerbrachen Fensterscheiben in einem Einkaufszentrum. Am 24. November findet in Hongkong die Bezirksratswahl statt. Das Ergebnis wird als Stimmungstest für die Regierung angesehen. Prodemokratische Abgeordnete werfen ihr vor, Gewalt zu provozieren, um eine Absage oder Verschiebung der Wahlen zu rechtfertigen. Seit fünf Monaten wird in Hongkong für mehr Demokratie und gegen eine verstärkte Einflussnahme der Pekinger Regierung demonstriert. Die Demonstranten fordern auch unabhängige Untersuchungen wegen Vorwürfen der Polizeigewalt. Aktivisten zufolge erodieren Hongkongs Autonomie und bürgerliche Freiheit im Stile westlicher Länder, die der ehemaligen britischen Kolonie bei der Rückgabe an China 1997 zugesagt wurden, zunehmend. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

CHAOS IN HONGKONG: Die Gewaltspirale dreht sich unaufhörlich weiter

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 Hongkongs Regierungschefin Carrie Lam will ein schnellstmögliches Ende der Proteste in der chinesischen Sonderverwaltungszone herbeiführen. «Wir werden keine Mühen scheuen, um Wege und Mittel zu finden, die die Gewalt so schnell wie möglich beenden können», sagte Lam am Montag zu Pressevertretern. Forderungen der Demonstranten nach politischen Zugeständnissen erteilte sie zudem eine Absage. Jegliches Wunschdenken, dass sich die Regierung der Sonderverwaltungszone durch eine Eskalation der Gewalt dazu bringen lasse, politische Forderungen zu erfüllen, müsse aufhören, sagte Lam. «Ich mache diese Aussage hier klar und deutlich: Das wird nicht passieren.» Am Montag dokumentierten gleich mehrere im Internet kursierende Videos das jüngste Ausmaß der Gewalt in Hongkong. Eines der Videos zeigte, wie ein Beamter einen Aktivisten am Kragen packt und auf einen anderen Protestierenden schießt, der sich nähert. Zu sehen ist, wie der Polizist dann mutmaßlich auf einen dritten Demonstranten feuert. Die Polizei teilte mit, ein Demonstrant sei getroffen worden, er werde operiert. Die Krankenhausbehörde teilte inzwischen mit, der Zustand der Person sei stabil. Ein weiteres Video zeigte, wie ein Mann mit einer Flüssigkeit übergossen und anschließend in Brand gesetzt wurde. Zuvor war zu sehen, wie der Mann mit einer Gruppe junger Menschen stritt. Bei dem Disput ging es mutmaßlich um nationale Identität. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht, sein Zustand war kritisch. Weitere Details über das Geschehen im Viertel Ma On Shan waren zunächst nicht bekannt. Die Polizei setzte am Montag in mehreren Stadtteilen Tränengas und Wasserwerfer ein, um gegen Protestierende vorzugehen. Auf einem weiteren Video war zu sehen, wie ein Polizist mit einem Motorrad durch eine Gruppe Protestierender fuhr, um diese zu zerstreuen. Alle drei per Video dokumentierte Vorfälle würden untersucht, sagte Polizeisprecher Tse Chun-chung. Zwei Personen seien im Zusammenhang mit den Schüssen auf die Demonstranten festgenommen worden. In Verbindung mit dem Feuerangriff habe es bislang hingegen keine Festnahme gegeben. Nach Angaben von Tse wurden am Montag an 120 Orten in der Stadt Barrikaden und Straßensperren errichtet, die Demonstrationen hielten an. Die Ausschreitungen fortzusetzen bringe nur Verluste für Hongkong, sagte der Polizeisprecher. Es wurde erwartet, dass die Gewalt vom Montag die Gemüter in Hongkong weiter erhitzt. Bereits am Wochenende kam es in der Stadt zu Protesten, bei denen die Protestierenden ihr Entsetzen über den Tod eines studentischen Aktivisten sowie Festnahmen prodemokratischer Abgeordneter zum Ausdruck brachten. Die Polizei setzte Tränengas ein, Demonstranten zerbrachen Fensterscheiben in einem Einkaufszentrum. Am 24. November findet in Hongkong die Bezirksratswahl statt. Das Ergebnis wird als Stimmungstest für die Regierung angesehen. Prodemokratische Abgeordnete werfen ihr vor, Gewalt zu provozieren, um eine Absage oder Verschiebung der Wahlen zu rechtfertigen. Seit fünf Monaten wird in Hongkong für mehr Demokratie und gegen eine verstärkte Einflussnahme der Pekinger Regierung demonstriert. Die Demonstranten fordern auch unabhängige Untersuchungen wegen Vorwürfen der Polizeigewalt. Aktivisten zufolge erodieren Hongkongs Autonomie und bürgerliche Freiheit im Stile westlicher Länder, die der ehemaligen britischen Kolonie bei der Rückgabe an China 1997 zugesagt wurden, zunehmend. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WELT WETTER: Frisches Novemberwetter mit viel Sonne

 Die Sonne übernimmt in weiten Teilen Deutschlands wieder den Himmel. Im Süden und Südosten hängen allerdings dicke Wolken, aus denen auch der ein oder andere Tropfen fällt. Die Temperaturen liegen zwischen 6 und 10 Grad. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WELT WETTER: Frisches Novemberwetter mit viel Sonne

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PSEUDO-KALIFAT IS: Türkei schiebt deutsche Islamisten der Terrormiliz ab

 Die Türkei schiebt in dieser Woche mindestens sieben mutmaßliche Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) mit zwei Kindern nach Deutschland ab. Es ist das erste Mal, dass militante Islamisten auf diesem Weg nach Deutschland zurückkehren. Bisher hatte die Bundesregierung nur bei der Rückholung einiger weniger IS-Kinder assistiert. Dutzende Anhänger der Terrormiliz kamen in den vergangenen Jahren auf eigene Faust zurück - viele von ihnen landeten später vor Gericht. Dass einige der in Syrien inhaftierten deutschen IS-Anhänger eines Tages zurückkehren würden, wusste die Bundesregierung. Die Abschiebungen aus der Türkei kommen für die hiesigen Sicherheitsbehörden nun dennoch etwas plötzlich. Außenminister Heiko Maas forderte die Türkei auf, zügig weitere Informationen zur geplanten Abschiebung mutmaßlicher IS-Anhänger nach Deutschland zu liefern. WEITERE THEMEN DER SENDUNG: Zukunft der NATO: So sieht AKK die Rolle der Bundeswehr im Bündnis In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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 Die Türkei schiebt in dieser Woche mindestens sieben mutmaßliche Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) mit zwei Kindern nach Deutschland ab. Es ist das erste Mal, dass militante Islamisten auf diesem Weg nach Deutschland zurückkehren. Bisher hatte die Bundesregierung nur bei der Rückholung einiger weniger IS-Kinder assistiert. Dutzende Anhänger der Terrormiliz kamen in den vergangenen Jahren auf eigene Faust zurück - viele von ihnen landeten später vor Gericht. Dass einige der in Syrien inhaftierten deutschen IS-Anhänger eines Tages zurückkehren würden, wusste die Bundesregierung. Die Abschiebungen aus der Türkei kommen für die hiesigen Sicherheitsbehörden nun dennoch etwas plötzlich. Außenminister Heiko Maas forderte die Türkei auf, zügig weitere Informationen zur geplanten Abschiebung mutmaßlicher IS-Anhänger nach Deutschland zu liefern. WEITERE THEMEN DER SENDUNG: Zukunft der NATO: So sieht AKK die Rolle der Bundeswehr im Bündnis In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WOHNUNGSLOS IN DEUTSCHLAND: Immer mehr Menschen leben auf der Straße

 In Großstädten ist Wohnraum teurer denn je. Bezahlbare Mietwohnungen finden sich immer weniger und die Zahl der Sozialwohnungen reicht nicht aus. Die Wohnungslosenhilfe schlägt jetzt Alarm. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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 In Großstädten ist Wohnraum teurer denn je. Bezahlbare Mietwohnungen finden sich immer weniger und die Zahl der Sozialwohnungen reicht nicht aus. Die Wohnungslosenhilfe schlägt jetzt Alarm. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

EHE-AUS NACH DREI JAHREN: Anne Will und Miriam Meckel machen Schluss

 Die TV-Moderatorin Anne Will (53) und die Kommunikationswissenschaftlerin Miriam Meckel (52) haben das Ende ihrer Partnerschaft verkündet. Die beiden galten seit Jahren als prominentes lesbisches Paar. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

EHE-AUS NACH DREI JAHREN: Anne Will und Miriam Meckel machen Schluss

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 Die TV-Moderatorin Anne Will (53) und die Kommunikationswissenschaftlerin Miriam Meckel (52) haben das Ende ihrer Partnerschaft verkündet. Die beiden galten seit Jahren als prominentes lesbisches Paar. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

NAPOLEON TÖTET GELIEBTE: Bekannter Historiker erschießt und zerstückelt 24-Jährige

 Nach dem gewaltsamen Tod einer jungen Frau, die in St. Petersburg zerstückelt wurde, kommt der Tatverdächtige in Haft. Das entschied am Montag ein Gericht in der nordrussischen Stadt, wie die Agentur Interfax meldete. Vor dem Richter gestand er demnach die Tat und bereute sie. Er habe vier Mal auf sein Opfer geschossen und es dann mit einer Säge und einem Küchenmesser zerteilt. Die Polizei suchte am Montag weiter nach Leichenteilen. Der 63-Jährige wurde am Samstag aus dem Fluss Moika in der Hafenstadt gerettet. In seinem Rucksack befanden sich zwei abgetrennte Frauenhände und eine Waffe. In seinem Haus entdeckten die Ermittler dann Medienberichten zufolge einen weiblicher Körper, einen Kopf und eine blutige Säge. Der Tatverdächtige soll seine 24-jährige Freundin zuvor erschossen haben, mit der er zusammengelebt haben soll. Der Kreml sprach von einem «gruseligen Verbrechen». In russischen Medien wird groß über diesen Fall berichtet. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich demnach um einen bekannten Historiker der Staatsuniversität in St. Petersburg. Er gilt als angesehener Napoleon-Experte. Er sei von seinem Umfeld als temperamentvoll und launisch beschrieben worden, berichtete das Online-Portal «Fontanka». Grund für den Mord könnte Eifersucht gewesen sein, heißt es in mehreren Berichten. Vor der Tat soll es zu einem Streit gekommen sein. In Medien wurden außerdem Bilder einer Überwachungskamera veröffentlicht, die den Historiker bei Dunkelheit zeigen sollen, wie er mehrere Taschen in einen Fluss wirft. Dem Mann sei vorgeworfen worden, bereits in der Vergangenheit ein Mädchen gefoltert zu haben. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

NAPOLEON TÖTET GELIEBTE: Bekannter Historiker erschießt und zerstückelt 24-Jährige

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 Nach dem gewaltsamen Tod einer jungen Frau, die in St. Petersburg zerstückelt wurde, kommt der Tatverdächtige in Haft. Das entschied am Montag ein Gericht in der nordrussischen Stadt, wie die Agentur Interfax meldete. Vor dem Richter gestand er demnach die Tat und bereute sie. Er habe vier Mal auf sein Opfer geschossen und es dann mit einer Säge und einem Küchenmesser zerteilt. Die Polizei suchte am Montag weiter nach Leichenteilen. Der 63-Jährige wurde am Samstag aus dem Fluss Moika in der Hafenstadt gerettet. In seinem Rucksack befanden sich zwei abgetrennte Frauenhände und eine Waffe. In seinem Haus entdeckten die Ermittler dann Medienberichten zufolge einen weiblicher Körper, einen Kopf und eine blutige Säge. Der Tatverdächtige soll seine 24-jährige Freundin zuvor erschossen haben, mit der er zusammengelebt haben soll. Der Kreml sprach von einem «gruseligen Verbrechen». In russischen Medien wird groß über diesen Fall berichtet. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich demnach um einen bekannten Historiker der Staatsuniversität in St. Petersburg. Er gilt als angesehener Napoleon-Experte. Er sei von seinem Umfeld als temperamentvoll und launisch beschrieben worden, berichtete das Online-Portal «Fontanka». Grund für den Mord könnte Eifersucht gewesen sein, heißt es in mehreren Berichten. Vor der Tat soll es zu einem Streit gekommen sein. In Medien wurden außerdem Bilder einer Überwachungskamera veröffentlicht, die den Historiker bei Dunkelheit zeigen sollen, wie er mehrere Taschen in einen Fluss wirft. Dem Mann sei vorgeworfen worden, bereits in der Vergangenheit ein Mädchen gefoltert zu haben. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

FDP-CHEF: Lindner diskutiert mit Studenten vor der Hamburger Universität

 Der FDP Vorsitzende Christian Lindner wollte ursprünglich in den Räumen Universität sprechen. Das hatte ihm die Universität untersagt. Nun hat sich der Politiker für mehr politische Diskussionen an Hochschulen ausgesprochen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

FDP-CHEF: Lindner diskutiert mit Studenten vor der Hamburger Universität

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 Der FDP Vorsitzende Christian Lindner wollte ursprünglich in den Räumen Universität sprechen. Das hatte ihm die Universität untersagt. Nun hat sich der Politiker für mehr politische Diskussionen an Hochschulen ausgesprochen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

DEUTSCHE IS-FANATIKER: Behörden wollen Abgeschobene genau geprüft

 Die Türkei will einen deutschen Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) schon an diesem Montag abschieben. Das sagte der Sprecher des Innenministeriums, Ismail Catakli, nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Auch ein Däne soll schon am Montag abgeschoben werden, sagte er. Ein amerikanischer IS-Kämpfer sei bereits zurückgeführt worden. «Insofern wird heute die Abschiebung von drei ausländischen Terroristenkämpfern aus unserem Land gewährleistet.» Zudem kündigte Catakli an, sieben deutschstämmige IS-Kämpfer am Donnerstag abzuschieben. Sie hätten die deutsche Nationalität. Der türkische Innenminister Süleyman Soylu hatte die Rückführung von Kämpfern des IS am Freitag angekündigt. Nach Angaben des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan sitzen derzeit 1149 Anhänger des IS in türkischen Gefängnissen. Davon seien 737 ausländische Staatsbürger. Der Kommunikationsdirektor Erdogans, Fahrettin Altun, hatte der «Stuttgarter Zeitung» gesagt, die Türkei wolle auch 20 deutsche IS-Anhänger abschieben. Bundesaußenminister Heiko Maas hatte vergangene Woche in Budapest kritisiert, dass es keine konkreten Informationen von türkischer Seite zu den IS-Anhängern gebe. «Es müsste erst einmal rechtssicher festgestellt werden, dass es sich um deutsche Staatsbürger handelt», sagte er. Handele es sich um Deutsche, sei die Bundesregierung verpflichtet, diese zurückzunehmen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

DEUTSCHE IS-FANATIKER: Behörden wollen Abgeschobene genau geprüft

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 Die Türkei will einen deutschen Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) schon an diesem Montag abschieben. Das sagte der Sprecher des Innenministeriums, Ismail Catakli, nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Auch ein Däne soll schon am Montag abgeschoben werden, sagte er. Ein amerikanischer IS-Kämpfer sei bereits zurückgeführt worden. «Insofern wird heute die Abschiebung von drei ausländischen Terroristenkämpfern aus unserem Land gewährleistet.» Zudem kündigte Catakli an, sieben deutschstämmige IS-Kämpfer am Donnerstag abzuschieben. Sie hätten die deutsche Nationalität. Der türkische Innenminister Süleyman Soylu hatte die Rückführung von Kämpfern des IS am Freitag angekündigt. Nach Angaben des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan sitzen derzeit 1149 Anhänger des IS in türkischen Gefängnissen. Davon seien 737 ausländische Staatsbürger. Der Kommunikationsdirektor Erdogans, Fahrettin Altun, hatte der «Stuttgarter Zeitung» gesagt, die Türkei wolle auch 20 deutsche IS-Anhänger abschieben. Bundesaußenminister Heiko Maas hatte vergangene Woche in Budapest kritisiert, dass es keine konkreten Informationen von türkischer Seite zu den IS-Anhängern gebe. «Es müsste erst einmal rechtssicher festgestellt werden, dass es sich um deutsche Staatsbürger handelt», sagte er. Handele es sich um Deutsche, sei die Bundesregierung verpflichtet, diese zurückzunehmen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

CYBER-SINGLE-DAY: Alibaba-Kunden im absoluten Shopping Fieber

 Der chinesische Online-Gigant Alibaba hat beim «Singles Day» einen neuen Verkaufsrekord erreicht. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, kamen die Verkäufe bereits am Nachmittag um 16.00 Uhr - also acht Stunden vor Schluss - auf den Vorjahresumsatz von rund 30 Milliarden US-Dollar (etwa 27 Milliarden Euro). Weniger als zwei Minuten nach Beginn des Shopping-Tages hatten Kunden demnach Waren im Wert von einer Milliarde Dollar bestellt. Bis zu 544 000 Bestellung wurden pro Sekunde abgegeben, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete. Analysten hatten Alibaba im Vorfeld Verkäufe im Wert von 37 Milliarden Dollar vorhergesagt. Allerdings waren Beobachter wegen der Konjunkturschwäche in China von einem langsameren Wachstum als in den Vorjahren ausgegangen. Der Singles Day am 11.11. galt in China unter Studenten ursprünglich als eine Art Anti-Valentinstag für Alleinstehende, weil das Datum nur aus Einsen besteht. 2009 begann dann Alibaba, seinen Kunden an dem Tag für 24 Stunden hohe Preisnachlässe zu gewähren. Zahlreiche Konkurrenten folgten dem Beispiel, wodurch der jährliche «Singles Day» zur großen Rabattschlacht wurde. Viele Kunden in China warten auf den «Singles Day» und schieben geplante Großanschaffungen wie Elektronikartikel bis dahin auf. Auch im vergangenen Jahr bescherte der Tag den Onlinehändlern Verkaufsrekorde. Alibaba hatte den «Singles Day» wie gewohnt am Vorabend mit einer großen TV-Gala eingeläutet. In diesem Jahr trat Taylor Swift als Stargast auf. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

CYBER-SINGLE-DAY: Alibaba-Kunden im absoluten Shopping Fieber

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 Der chinesische Online-Gigant Alibaba hat beim «Singles Day» einen neuen Verkaufsrekord erreicht. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, kamen die Verkäufe bereits am Nachmittag um 16.00 Uhr - also acht Stunden vor Schluss - auf den Vorjahresumsatz von rund 30 Milliarden US-Dollar (etwa 27 Milliarden Euro). Weniger als zwei Minuten nach Beginn des Shopping-Tages hatten Kunden demnach Waren im Wert von einer Milliarde Dollar bestellt. Bis zu 544 000 Bestellung wurden pro Sekunde abgegeben, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete. Analysten hatten Alibaba im Vorfeld Verkäufe im Wert von 37 Milliarden Dollar vorhergesagt. Allerdings waren Beobachter wegen der Konjunkturschwäche in China von einem langsameren Wachstum als in den Vorjahren ausgegangen. Der Singles Day am 11.11. galt in China unter Studenten ursprünglich als eine Art Anti-Valentinstag für Alleinstehende, weil das Datum nur aus Einsen besteht. 2009 begann dann Alibaba, seinen Kunden an dem Tag für 24 Stunden hohe Preisnachlässe zu gewähren. Zahlreiche Konkurrenten folgten dem Beispiel, wodurch der jährliche «Singles Day» zur großen Rabattschlacht wurde. Viele Kunden in China warten auf den «Singles Day» und schieben geplante Großanschaffungen wie Elektronikartikel bis dahin auf. Auch im vergangenen Jahr bescherte der Tag den Onlinehändlern Verkaufsrekorde. Alibaba hatte den «Singles Day» wie gewohnt am Vorabend mit einer großen TV-Gala eingeläutet. In diesem Jahr trat Taylor Swift als Stargast auf. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WELT INTERVIEW: YouTuber $ick - Einmal Drogensucht und zurück

 André aka $ick, Autor und CH-mer, war drogenabhängig und erzählt im WELT Interview über seinen Weg in die Sucht und seine zahlreichen Versuche sich von den Drogen zu lösen. Er sieht ein plötzlichen Umzug als Kind von Baden-Württemberg nach Hannover aus Auslöser für sein Abrutschen in die Drogenszene und Beschaffungskriminalität - als 13-Jähriger gerät er schon an Heroin. Es folgen Haft, kalter Entzug und viele Rückfälle. Im Interview rät er jedem zum Aussprechen und Benennen von emotionalen Nöten, um Hilfe erhalten zu können. Beim Thema Legalisierung von Cannabis hat $ick eine klare Haltung. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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 André aka $ick, Autor und CH-mer, war drogenabhängig und erzählt im WELT Interview über seinen Weg in die Sucht und seine zahlreichen Versuche sich von den Drogen zu lösen. Er sieht ein plötzlichen Umzug als Kind von Baden-Württemberg nach Hannover aus Auslöser für sein Abrutschen in die Drogenszene und Beschaffungskriminalität - als 13-Jähriger gerät er schon an Heroin. Es folgen Haft, kalter Entzug und viele Rückfälle. Im Interview rät er jedem zum Aussprechen und Benennen von emotionalen Nöten, um Hilfe erhalten zu können. Beim Thema Legalisierung von Cannabis hat $ick eine klare Haltung. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

ERKÄLTUNGSZEIT: Wie man die Ansteckungsgefahr vermindert

 Laut Robert Koch-Institut (RKI) herrscht aktuell in Deutschland Erkältungszeit. Den Rückmeldungen von Bürgern über das RKI-Internetportal «GrippeWeb» zufolge hat innerhalb von vier Wochen jeder Vierte eine neu aufgetretene Atemwegserkrankung gemeldet. Die Zahlen gingen im Moment hoch. Über das Portal schreibt das RKI 8000 teilnehmende Bürger an und befragt sie, ob sie eine neu aufgetretene Atemwegserkrankung hatten. Doch wie verhält man sich richtig, wenn die Viren einen erwischt haben? Wichtig ist das richtige Niesen und Husten, damit man seine Mitmenschen nicht unnötig ansteckt. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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 Před 4 dny

 Laut Robert Koch-Institut (RKI) herrscht aktuell in Deutschland Erkältungszeit. Den Rückmeldungen von Bürgern über das RKI-Internetportal «GrippeWeb» zufolge hat innerhalb von vier Wochen jeder Vierte eine neu aufgetretene Atemwegserkrankung gemeldet. Die Zahlen gingen im Moment hoch. Über das Portal schreibt das RKI 8000 teilnehmende Bürger an und befragt sie, ob sie eine neu aufgetretene Atemwegserkrankung hatten. Doch wie verhält man sich richtig, wenn die Viren einen erwischt haben? Wichtig ist das richtige Niesen und Husten, damit man seine Mitmenschen nicht unnötig ansteckt. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

HANDY-SCHEIN: Gesunden Umgang mit dem Smartphone will gelernt sein

 An dieser Schule dürfen die Kinder ihr Handy ausdrücklich mitbringen. Einmal in der Woche gibt es hier Unterricht in der richtigen Handhabung ihres Smartphones und auch wo die Gefahren liegen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

HANDY-SCHEIN: Gesunden Umgang mit dem Smartphone will gelernt sein

 Před 4 dny

 An dieser Schule dürfen die Kinder ihr Handy ausdrücklich mitbringen. Einmal in der Woche gibt es hier Unterricht in der richtigen Handhabung ihres Smartphones und auch wo die Gefahren liegen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

MYSTERIÖSER STURZ: Gründer der syrischen Weißhelme in Istanbul tot aufgefunden

 Der aus Großbritannien stammende Gründer der syrischen Rettungsorganisation Weißhelme ist in Istanbul tot aufgefunden worden. Deren Leiter Raid al-Salih bestätigte den Tod von James Le Mesurier der Deutschen Presse-Agentur, ohne Details zur Todesursache zu nennen. Le Mesurier sei «am Montag in Istanbul gestorben und der Fall ist jetzt in den Händen der türkischen Polizei», sagte Salih. Das Istanbuler Gouverneursamt teilte mit, man habe Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei vermutet, dass der 48-Jährige aus großer Höhe stürzte. Nach Angaben der staatlichen türkischen Nachrichtenagentur Anadolu hätten Ärzte nur noch seinen Tod feststellen können. Seine Frau habe bei der Polizei ausgesagt, er habe in letzter Zeit «extremen Stress» gehabt und deshalb Schlafmittel und andere Medikamente eingenommen, berichtete Anadolou. Die Weißhelme drückten Le Mesuriers Familie auf Twitter ihr tiefes Beileid aus. «Wir müssen auch seine humanitären Bemühungen loben, an die die Syrer sich immer erinnern werden», schrieb die Organisation. Die Weißhelme wurden durch ihren Einsatz im syrischen Bürgerkrieg bekannt, vor allem im Osten der lange Zeit heftig umkämpften Stadt Aleppo. Sie waren nach Bombenangriffen oft unter den ersten Helfern vor Ort. In den vergangenen acht Jahren retteten sie nach US-Angaben mehr als 115 000 Menschen. 2016 wurde die Organisation mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet. Eine Kurz-Dokumentation über sie wurde außerdem mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Weißhelme sind offiziell als Syrischer Zivilschutz (SCD) bekannt. Der frühere britische Armee-Offizier James Le Mesurier galt als eine treibende Kraft bei der Gründung der Organisation im Jahr 2013. Die Arbeit der rund 3000 Freiwilligen wird mitunter durch Spenden aus dem Ausland möglich gemacht. Die Bundesregierung unterstützt die Weißhelme schon seit längerem, die US-Regierung hatte erst vor drei Wochen Hilfen in Höhe von 4,5 Millionen Dollar zugesagt. Le Mesurier hatte auch die in den Niederlanden registrierte Mayday Rescue Foundation gegründet, die Retter für Einsätze bei Konflikten und Naturkatastrophen ausbildet. Die Organisation hatte auch die Weißhelme mit Ausrüstung sowie finanziell unterstützt. Le Mesurier sei ein «großartiger Anführer, Visionär sowie ein geschätzter Kollege und Freund» gewesen, teilte die Mayday Rescue Foundation mit. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

MYSTERIÖSER STURZ: Gründer der syrischen Weißhelme in Istanbul tot aufgefunden

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 Der aus Großbritannien stammende Gründer der syrischen Rettungsorganisation Weißhelme ist in Istanbul tot aufgefunden worden. Deren Leiter Raid al-Salih bestätigte den Tod von James Le Mesurier der Deutschen Presse-Agentur, ohne Details zur Todesursache zu nennen. Le Mesurier sei «am Montag in Istanbul gestorben und der Fall ist jetzt in den Händen der türkischen Polizei», sagte Salih. Das Istanbuler Gouverneursamt teilte mit, man habe Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei vermutet, dass der 48-Jährige aus großer Höhe stürzte. Nach Angaben der staatlichen türkischen Nachrichtenagentur Anadolu hätten Ärzte nur noch seinen Tod feststellen können. Seine Frau habe bei der Polizei ausgesagt, er habe in letzter Zeit «extremen Stress» gehabt und deshalb Schlafmittel und andere Medikamente eingenommen, berichtete Anadolou. Die Weißhelme drückten Le Mesuriers Familie auf Twitter ihr tiefes Beileid aus. «Wir müssen auch seine humanitären Bemühungen loben, an die die Syrer sich immer erinnern werden», schrieb die Organisation. Die Weißhelme wurden durch ihren Einsatz im syrischen Bürgerkrieg bekannt, vor allem im Osten der lange Zeit heftig umkämpften Stadt Aleppo. Sie waren nach Bombenangriffen oft unter den ersten Helfern vor Ort. In den vergangenen acht Jahren retteten sie nach US-Angaben mehr als 115 000 Menschen. 2016 wurde die Organisation mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet. Eine Kurz-Dokumentation über sie wurde außerdem mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Weißhelme sind offiziell als Syrischer Zivilschutz (SCD) bekannt. Der frühere britische Armee-Offizier James Le Mesurier galt als eine treibende Kraft bei der Gründung der Organisation im Jahr 2013. Die Arbeit der rund 3000 Freiwilligen wird mitunter durch Spenden aus dem Ausland möglich gemacht. Die Bundesregierung unterstützt die Weißhelme schon seit längerem, die US-Regierung hatte erst vor drei Wochen Hilfen in Höhe von 4,5 Millionen Dollar zugesagt. Le Mesurier hatte auch die in den Niederlanden registrierte Mayday Rescue Foundation gegründet, die Retter für Einsätze bei Konflikten und Naturkatastrophen ausbildet. Die Organisation hatte auch die Weißhelme mit Ausrüstung sowie finanziell unterstützt. Le Mesurier sei ein «großartiger Anführer, Visionär sowie ein geschätzter Kollege und Freund» gewesen, teilte die Mayday Rescue Foundation mit. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WAL-GEFÄNGNIS: Alle Belugas und Schwertwale in Freiheit entlassen

 Russland hat am Sonntag nach eigenen Angaben die letzten Wale aus einem berüchtigten "Wal-Gefängnis" freigelassen. Der Einsatz zur Freilassung der Meeressäuger in ihren natürlichen Lebensraum sei in der ostrussischen Region Krimorski Krai abgeschlossen worden, teilte das russische Institut für Fischerei und Ozeanografie am Sonntag mit. Die Nichtregierungsorganisation Sachalin Watch begrüßte die Freilassung von 21 verbliebenen Beluga-Walen am Sonntag, kritisierte aber, dass bei der Aktion keine Beobachter zugelassen waren. Das Schicksal der gefangenen Belugas und Schwertwale, die für Auftritte in Aquarien gefangen worden waren, hatte weltweit für Empörung gesorgt. Medien hatten Bilder der Wale gezeigt, die Schwierigkeiten hatten, in den engen und eisverkrusteten Wasserbehältern zu schwimmen. Moskau gab schließlich dem Druck nach, die 93 Belugas und elf Orcas freizulassen, die über ein Jahr lang in einer geheimen Anlage nahe der Hafenstadt Nachodka im äußersten Osten Russlands gefangen gehalten wurden. Die Freilassung erfolgte seither in Schüben. Die letzten Orcas waren im August in die Freiheit entlassen worden. Die auch als Orcas bekannten Schwertwale und die als Belugas bezeichneten Weißwale sind hochintelligente Meeressäuger mit einem ausgeprägten Sozialleben. Die Wale hatten ursprünglich an Freizeitparks unter anderem in China, wo die Industrie boomt, verkauft werden sollen. Die Meeressäuger waren unter dem Vorwand gefangen worden, für "kulturelle und Bildungszwecke" genutzt zu werden. Die NGO Sachalin Watch erklärte am Sonntag, das "Wal-Gefängnis" habe "endlich seine letzten Gefangenen freigelassen". Die NGO gab aber an, ihre Mitglieder seien von der Küstenwache aufgefordert worden, die Bucht zu verlassen, in der die Tiere freigelassen wurden. Zuvor hatten bereits zahlreiche Wissenschaftler und Aktivisten kritisiert, dass das Ozeanografie-Institut die Details der Freilassungen geheim hielt und keine Beobachter zuließ. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WAL-GEFÄNGNIS: Alle Belugas und Schwertwale in Freiheit entlassen

 Před 3 dny

 Russland hat am Sonntag nach eigenen Angaben die letzten Wale aus einem berüchtigten "Wal-Gefängnis" freigelassen. Der Einsatz zur Freilassung der Meeressäuger in ihren natürlichen Lebensraum sei in der ostrussischen Region Krimorski Krai abgeschlossen worden, teilte das russische Institut für Fischerei und Ozeanografie am Sonntag mit. Die Nichtregierungsorganisation Sachalin Watch begrüßte die Freilassung von 21 verbliebenen Beluga-Walen am Sonntag, kritisierte aber, dass bei der Aktion keine Beobachter zugelassen waren. Das Schicksal der gefangenen Belugas und Schwertwale, die für Auftritte in Aquarien gefangen worden waren, hatte weltweit für Empörung gesorgt. Medien hatten Bilder der Wale gezeigt, die Schwierigkeiten hatten, in den engen und eisverkrusteten Wasserbehältern zu schwimmen. Moskau gab schließlich dem Druck nach, die 93 Belugas und elf Orcas freizulassen, die über ein Jahr lang in einer geheimen Anlage nahe der Hafenstadt Nachodka im äußersten Osten Russlands gefangen gehalten wurden. Die Freilassung erfolgte seither in Schüben. Die letzten Orcas waren im August in die Freiheit entlassen worden. Die auch als Orcas bekannten Schwertwale und die als Belugas bezeichneten Weißwale sind hochintelligente Meeressäuger mit einem ausgeprägten Sozialleben. Die Wale hatten ursprünglich an Freizeitparks unter anderem in China, wo die Industrie boomt, verkauft werden sollen. Die Meeressäuger waren unter dem Vorwand gefangen worden, für "kulturelle und Bildungszwecke" genutzt zu werden. Die NGO Sachalin Watch erklärte am Sonntag, das "Wal-Gefängnis" habe "endlich seine letzten Gefangenen freigelassen". Die NGO gab aber an, ihre Mitglieder seien von der Küstenwache aufgefordert worden, die Bucht zu verlassen, in der die Tiere freigelassen wurden. Zuvor hatten bereits zahlreiche Wissenschaftler und Aktivisten kritisiert, dass das Ozeanografie-Institut die Details der Freilassungen geheim hielt und keine Beobachter zuließ. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WELTWIRTSCHAFTSKLIMA AUF ZEHNJAHRESTIEF: „Nicht in Panik verfallen“

 Das Weltwirtschaftsklima ist auf ein Zehnjahrestief gefallen. Das entsprechende Barometer fiel im vierten Quartal auf minus 18,8 Punkte. Dazu Dietmar Deffner im Gespräch mit dem Anlagestrategen Alexander Berger. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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 Das Weltwirtschaftsklima ist auf ein Zehnjahrestief gefallen. Das entsprechende Barometer fiel im vierten Quartal auf minus 18,8 Punkte. Dazu Dietmar Deffner im Gespräch mit dem Anlagestrategen Alexander Berger. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

KLUFT WEITET SICH AUS: Mittelstand verliert den Anschluss zu Konzernen

 Schafft es Deutschlands berühmter Mittelstand auch im digitalen Zeitalter, noch genügend Innovationskraft zu entfalten? Die Entwicklung der letzten Jahre lässt Zweifel aufkommen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

KLUFT WEITET SICH AUS: Mittelstand verliert den Anschluss zu Konzernen

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 Schafft es Deutschlands berühmter Mittelstand auch im digitalen Zeitalter, noch genügend Innovationskraft zu entfalten? Die Entwicklung der letzten Jahre lässt Zweifel aufkommen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

TEUFELSZEUG MEPHEDRON: Gefährliches Amphetamin überschwemmt Russland

 In Russland breitet sich die neue Billigdroge „Mephedron“ aus. Sie überschwemmt gerade russische Clubs und macht extrem schnell abhängig. Gegen die Mephedron-Schwemme sollen nun drakonische Strafen helfen - bis zu 15 Jahren Gefängnis drohen den Dealern. Macht aggressiv und kann Psychosen auslösen ! Als Mephedron 2008 unter dem Namen „Badesalz“ populär wurde, konnte man es in den USA noch in Supermärkten und an Tankstellen kaufen. In Deutschland wurde die Substanz etwa zur gleichen Zeit bekannt. Euphorisch soll sie machen und redselig, für einen Energieschub sorgen und die Libido anregen. Nur über die Kehrseite des Rauschs ist wenig bekannt, systematische Studien über Langzeitfolgen gibt es nicht, auch weil die Substanz ständig verändert wird, um neuen Verboten durch das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) zu entgehen. Mephedron ist in Deutschland mittlerweile verboten, doch die chemische Formel des Badesalzes wird ständig abgewandelt, sodass es nicht mehr von der Gesetzgebung erfasst wird. Nur explizit im BtMG genannte Substanzen gelten als verboten und die Prüfungsverfahren für eine Gesetzesänderung wegen neuer Mittel dauern lang. Diese Zeit nutzen die Händler, um eine neue Version des Badesalzes unter die Menschen zu bringen. Und wenn diese verboten wird, wird wieder eine neue entwickelt. Die deutsche Gesetzgebung ist im Kampf gegen die sogenannten „Legal Highs“ in einem Hamsterrad gefangen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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 Před 3 dny

 In Russland breitet sich die neue Billigdroge „Mephedron“ aus. Sie überschwemmt gerade russische Clubs und macht extrem schnell abhängig. Gegen die Mephedron-Schwemme sollen nun drakonische Strafen helfen - bis zu 15 Jahren Gefängnis drohen den Dealern. Macht aggressiv und kann Psychosen auslösen ! Als Mephedron 2008 unter dem Namen „Badesalz“ populär wurde, konnte man es in den USA noch in Supermärkten und an Tankstellen kaufen. In Deutschland wurde die Substanz etwa zur gleichen Zeit bekannt. Euphorisch soll sie machen und redselig, für einen Energieschub sorgen und die Libido anregen. Nur über die Kehrseite des Rauschs ist wenig bekannt, systematische Studien über Langzeitfolgen gibt es nicht, auch weil die Substanz ständig verändert wird, um neuen Verboten durch das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) zu entgehen. Mephedron ist in Deutschland mittlerweile verboten, doch die chemische Formel des Badesalzes wird ständig abgewandelt, sodass es nicht mehr von der Gesetzgebung erfasst wird. Nur explizit im BtMG genannte Substanzen gelten als verboten und die Prüfungsverfahren für eine Gesetzesänderung wegen neuer Mittel dauern lang. Diese Zeit nutzen die Händler, um eine neue Version des Badesalzes unter die Menschen zu bringen. Und wenn diese verboten wird, wird wieder eine neue entwickelt. Die deutsche Gesetzgebung ist im Kampf gegen die sogenannten „Legal Highs“ in einem Hamsterrad gefangen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

NEBEL: Familienvater wird vor den Augen seiner Familie überollt und stirbt

 Bei einem Unfall auf der Bundesstraße 5 ist ein Familienvater vor den Augen seiner Frau und seiner drei Kinder von einem Auto überrollt und getötet worden. Der 32 Jahre alte Mann war am frühen Sonntagabend bei Nebel und schlechter Sicht mit dem Auto gegen eine Leitplanke gefahren, teilte die Polizei mit. Er stieg dann aus seinem Auto aus und wurde überrollt. Ob der 32-Jährige von einem oder mehreren Autos erfasst und überrollt wurde und warum er aus seinem Wagen stieg, sei bisher noch unklar, sagte der Sprecher der Polizeidirektion West, Heiko Schmidt, am Montag. Im Wagen saßen zum Zeitpunkt des Unfalls die 27 Jahre alte Ehefrau und die drei Kinder im Alter von einem, drei und sieben Jahren. Sie alle seien schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht worden. «Auch ein Schock gilt als Schwerverletzung», erklärte der Sprecher. Genauere Angaben zu den Verletzungen könnten derzeit nicht gemacht werden. «Wir müssen zudem warten, bis die Zeugen vernehmbar sind, um Einzelheiten zum Unfallhergang zu erfahren», sagte Schmidt. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

NEBEL: Familienvater wird vor den Augen seiner Familie überollt und stirbt

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 Bei einem Unfall auf der Bundesstraße 5 ist ein Familienvater vor den Augen seiner Frau und seiner drei Kinder von einem Auto überrollt und getötet worden. Der 32 Jahre alte Mann war am frühen Sonntagabend bei Nebel und schlechter Sicht mit dem Auto gegen eine Leitplanke gefahren, teilte die Polizei mit. Er stieg dann aus seinem Auto aus und wurde überrollt. Ob der 32-Jährige von einem oder mehreren Autos erfasst und überrollt wurde und warum er aus seinem Wagen stieg, sei bisher noch unklar, sagte der Sprecher der Polizeidirektion West, Heiko Schmidt, am Montag. Im Wagen saßen zum Zeitpunkt des Unfalls die 27 Jahre alte Ehefrau und die drei Kinder im Alter von einem, drei und sieben Jahren. Sie alle seien schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht worden. «Auch ein Schock gilt als Schwerverletzung», erklärte der Sprecher. Genauere Angaben zu den Verletzungen könnten derzeit nicht gemacht werden. «Wir müssen zudem warten, bis die Zeugen vernehmbar sind, um Einzelheiten zum Unfallhergang zu erfahren», sagte Schmidt. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

LINKE UND CDU: Regierungsbildung in Thüringen ist besonders kniffelig

 Nach der Landtagswahl in Thüringen gestaltet sich die Regierungsbildung schwierig. Einer rot-rot-grünen Koalition fehlt genauso eine Mehrheit wie einem Bündnis von CDU, SPD, Grünen und FDP. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

LINKE UND CDU: Regierungsbildung in Thüringen ist besonders kniffelig

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 Nach der Landtagswahl in Thüringen gestaltet sich die Regierungsbildung schwierig. Einer rot-rot-grünen Koalition fehlt genauso eine Mehrheit wie einem Bündnis von CDU, SPD, Grünen und FDP. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

GRUNDRENTE: Scharfe Kritik an GroKo-Kompromiss

 Wer jahrzehntelang in die Rente eingezahlt hat und dennoch Altersbezüge unterhalb der Grundsicherung hat, kann ab 2021 einen Zuschlag auf die Rente bekommen: Die Spitzen der großen Koalition legten nach monatelangem Tauziehen am Sonntag ihren Streit über die Grundrente bei. Die Spitzen von Union und SPD zeigten sich erleichtert über die Einigung, Kritik kommt jedoch nicht nur von der Opposition. WEITERE THEMEN DER SENDUNG: Funkloch-App: Erste Daten aus der Melde-App der Bundesnetzagentur zeichnen ein erschreckendes Bild - Kleingeld ade: Auf Wangerooge verschwinden die kleinen Cent-Münzen - Buschbrände: Australier machtlos gegen Feuerstürme - Bundesliga: Wie FC Freiburgs Trainer Christian Streich umgemäht wurde In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

GRUNDRENTE: Scharfe Kritik an GroKo-Kompromiss

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 Wer jahrzehntelang in die Rente eingezahlt hat und dennoch Altersbezüge unterhalb der Grundsicherung hat, kann ab 2021 einen Zuschlag auf die Rente bekommen: Die Spitzen der großen Koalition legten nach monatelangem Tauziehen am Sonntag ihren Streit über die Grundrente bei. Die Spitzen von Union und SPD zeigten sich erleichtert über die Einigung, Kritik kommt jedoch nicht nur von der Opposition. WEITERE THEMEN DER SENDUNG: Funkloch-App: Erste Daten aus der Melde-App der Bundesnetzagentur zeichnen ein erschreckendes Bild - Kleingeld ade: Auf Wangerooge verschwinden die kleinen Cent-Münzen - Buschbrände: Australier machtlos gegen Feuerstürme - Bundesliga: Wie FC Freiburgs Trainer Christian Streich umgemäht wurde In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WELT INTERVIEW: Linda Teuteberg - Grundrenten-Kompromiss ist ein Kuhhandel

 Nach Ansicht der FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg erkauft sich die Koalition mit dem mühsam errungene Kompromiss zur Grundrente ein bisschen Frieden für die kommenden Parteitage ein. In der Sache hält sie den Grundrenten-Kompromiss für handwerklich schlecht gemacht, unseriös und ungerecht. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WELT INTERVIEW: Linda Teuteberg - Grundrenten-Kompromiss ist ein Kuhhandel

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 Nach Ansicht der FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg erkauft sich die Koalition mit dem mühsam errungene Kompromiss zur Grundrente ein bisschen Frieden für die kommenden Parteitage ein. In der Sache hält sie den Grundrenten-Kompromiss für handwerklich schlecht gemacht, unseriös und ungerecht. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WELT THEMA: Koalition gerettet -  Der Kompromiss zur Grundrente steht

 Der Kompromiss der großen Koalition zur Grundrente sieht nach Worten von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) Spielraum bei der Grenze von 35 Beitragsjahren vor. "Wir haben gestern gesagt, dass da Spiel sein soll - nicht viel, aber dass wir versuchen, diese harte Kante ein bisschen abzuschleifen im Verfahren", sagte Heil am Montag. In Berlin wies Heil darauf hin, dass bei den 35 Beitragsjahren ohnehin auch Zeiten der Kindererziehung und der Pflege von Angehörigen mitgezählt würden. Es gebe daher keine harte Abbruchkante. Dies gilt nach seinen Worten auch für den vereinbarten Einkommensfreibetrag von 1250 Euro für Alleinstehende und 1950 Euro für Paare. Bis zu diesen Beträgen wird das Einkommen nicht auf die Grundrente angeregt, wer darüberliegendes Einkommen hat, geht aber nicht ganz leer aus: vielmehr wird die Grundrente dann abgeschmolzen. Die Grundrente soll laut Heil nicht beantragt werden müssen, sondern automatisch nach einem Einkommensabgleich mit der Finanzverwaltung gezahlt werden. Nach den Worten des Bundesarbeitsministers müssen wegen der Grundrente nicht die Rentenbeiträge erhöht werden. Zwei Drittel der insgesamt auf 1,5 Milliarden Euro geschätzten Kosten sollen demnach durch die ab 2021 geplante Transaktionssteuer aufgebracht werden. Der Restbetrag solle aus Mitteln des Ministeriums finanziert werden. Die Spitzen der großen Koalition hatten am Sonntag ihren Streit über die Grundrente beigelegt. Die neue Leistung soll demnach zum 1. Januar 2021 eingeführt werden. Es geht dabei um einen Zuschlag auf die Rente für diejenigen, die jahrzehntelang in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben und dennoch Altersbezüge unterhalb der Grundsicherung bekommen. Heil zeigte sich zufrieden mit der Einigung. Es sei eine "gute Lösung" gefunden worden. Die Regierung habe Handlungsfähigkeit gezeigt. In der Demokratie müssten Kompromisse eingegangen werden. Sein ursprünglicher Entwurf sah einen wesentlich größeren Bezieherkreis von rund drei Millionen Rentnern vor. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WELT THEMA: Koalition gerettet - Der Kompromiss zur Grundrente steht

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 Der Kompromiss der großen Koalition zur Grundrente sieht nach Worten von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) Spielraum bei der Grenze von 35 Beitragsjahren vor. "Wir haben gestern gesagt, dass da Spiel sein soll - nicht viel, aber dass wir versuchen, diese harte Kante ein bisschen abzuschleifen im Verfahren", sagte Heil am Montag. In Berlin wies Heil darauf hin, dass bei den 35 Beitragsjahren ohnehin auch Zeiten der Kindererziehung und der Pflege von Angehörigen mitgezählt würden. Es gebe daher keine harte Abbruchkante. Dies gilt nach seinen Worten auch für den vereinbarten Einkommensfreibetrag von 1250 Euro für Alleinstehende und 1950 Euro für Paare. Bis zu diesen Beträgen wird das Einkommen nicht auf die Grundrente angeregt, wer darüberliegendes Einkommen hat, geht aber nicht ganz leer aus: vielmehr wird die Grundrente dann abgeschmolzen. Die Grundrente soll laut Heil nicht beantragt werden müssen, sondern automatisch nach einem Einkommensabgleich mit der Finanzverwaltung gezahlt werden. Nach den Worten des Bundesarbeitsministers müssen wegen der Grundrente nicht die Rentenbeiträge erhöht werden. Zwei Drittel der insgesamt auf 1,5 Milliarden Euro geschätzten Kosten sollen demnach durch die ab 2021 geplante Transaktionssteuer aufgebracht werden. Der Restbetrag solle aus Mitteln des Ministeriums finanziert werden. Die Spitzen der großen Koalition hatten am Sonntag ihren Streit über die Grundrente beigelegt. Die neue Leistung soll demnach zum 1. Januar 2021 eingeführt werden. Es geht dabei um einen Zuschlag auf die Rente für diejenigen, die jahrzehntelang in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben und dennoch Altersbezüge unterhalb der Grundsicherung bekommen. Heil zeigte sich zufrieden mit der Einigung. Es sei eine "gute Lösung" gefunden worden. Die Regierung habe Handlungsfähigkeit gezeigt. In der Demokratie müssten Kompromisse eingegangen werden. Sein ursprünglicher Entwurf sah einen wesentlich größeren Bezieherkreis von rund drei Millionen Rentnern vor. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WELT ANALYSE: Grundrente - "Das ist ein Sieg für die SPD, ein Touchdown"

 Die große Koalition hat sich im Streit über die Grundrente geeinigt. „Das ist ein Sieg der SPD. Hubertus Heil hat da etwas gemacht, was man im American Football einen Touchdown nennt“, kommentiert der stellvertretende WELT-Chefredakteur Robin Alexander. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WELT ANALYSE: Grundrente - "Das ist ein Sieg für die SPD, ein Touchdown"

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 Die große Koalition hat sich im Streit über die Grundrente geeinigt. „Das ist ein Sieg der SPD. Hubertus Heil hat da etwas gemacht, was man im American Football einen Touchdown nennt“, kommentiert der stellvertretende WELT-Chefredakteur Robin Alexander. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

GROKO-PLAN: Tabakwerbung soll ab 2022 komplett verboten werden

 Die große Koalition will die Tabakwerbung in Deutschland laut einem Bericht der "Bild am Sonntag" ab 2022 komplett verbieten. Das sehe ein Eckpunktepapier von Union und SPD vor, berichtete die Zeitung. Bereits ab 2021 soll demnach die kostenlose Abgabe von Zigaretten, Tabak zum Selbstdrehen oder für Wasserpfeifen zu Werbezwecken verboten werden. Werbung für E-Zigaretten solle nur noch an Litfaßsäulen oder Plakatwänden erlaubt sein. In Deutschland ist Tabakwerbung an vielen Stellen bereits verboten. Auf Plakaten und im Kino gibt es sie aber noch. Ein umfassendes Verbot scheiterte in der vergangenen Legislaturperiode am Widerstand der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag. Hier rege sich erneut Widerstand, berichtete die "BamS": Der CDU-Abgeordnete Albert Weiler aus Thüringen sagte der Zeitung, die CDU sei "keine Verbotspartei". Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus hatte dagegen im Oktober angekündigt, er strebe eine rasche Einigung mit der SPD auf eine Ausweitung des Verbots für Tabakwerbung an. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

GROKO-PLAN: Tabakwerbung soll ab 2022 komplett verboten werden

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 Die große Koalition will die Tabakwerbung in Deutschland laut einem Bericht der "Bild am Sonntag" ab 2022 komplett verbieten. Das sehe ein Eckpunktepapier von Union und SPD vor, berichtete die Zeitung. Bereits ab 2021 soll demnach die kostenlose Abgabe von Zigaretten, Tabak zum Selbstdrehen oder für Wasserpfeifen zu Werbezwecken verboten werden. Werbung für E-Zigaretten solle nur noch an Litfaßsäulen oder Plakatwänden erlaubt sein. In Deutschland ist Tabakwerbung an vielen Stellen bereits verboten. Auf Plakaten und im Kino gibt es sie aber noch. Ein umfassendes Verbot scheiterte in der vergangenen Legislaturperiode am Widerstand der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag. Hier rege sich erneut Widerstand, berichtete die "BamS": Der CDU-Abgeordnete Albert Weiler aus Thüringen sagte der Zeitung, die CDU sei "keine Verbotspartei". Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus hatte dagegen im Oktober angekündigt, er strebe eine rasche Einigung mit der SPD auf eine Ausweitung des Verbots für Tabakwerbung an. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

NETFLIX, AMAZON, APPLE, DISNEY: Immer mehr Streamingdienste kämpfen um den Kunden

 Den größten Marktanteil bei den Streamingdiensten nimmt noch Amazon Prime ein. Doch schon bald wird ein weiterer Player um die Sehzeit des Kunden kämpfen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

NETFLIX, AMAZON, APPLE, DISNEY: Immer mehr Streamingdienste kämpfen um den Kunden

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ABSCHIEBUNG: Türkei schickt bald IS-Mitglieder nach Deutschland

 Die Türkei hat für diese Woche die Abschiebung von bis zu sieben mutmaßlichen IS-Mitgliedern mit zwei Kindern angekündigt. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes sagte am Montag in Berlin, am Donnerstag sollten sieben, am Freitag dann noch einmal zwei deutsche Staatsangehörige ankommen. Es handele sich um insgesamt drei Männer, fünf Frauen und zwei Kinder. Bei zwei der Frauen gebe es Anhaltspunkte, dass sie sich in Syrien aufgehalten hätten. Bei den anderen Deutschen könne dies ebenfalls nicht ausgeschlossen werden. Noch sei aber nicht klar, ob es bei allen von ihnen einen Bezug zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gebe. Bei einer weiteren Person, die bereits am Montag aus der Türkei nach Deutschland abgeschoben werden solle, gebe es keinen IS-Zusammenhang. Wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr, sollen mindestens zwei der Frauen aus dem Lager Ain Issa in Syrien ausgebrochen sein. Vier der insgesamt fünf Frauen sollen in der vergangenen Woche in der Türkei festgenommen worden sein. Eine von ihnen stammt dem Vernehmen nach aus Hamburg. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

ABSCHIEBUNG: Türkei schickt bald IS-Mitglieder nach Deutschland

 Před 3 dny

 Die Türkei hat für diese Woche die Abschiebung von bis zu sieben mutmaßlichen IS-Mitgliedern mit zwei Kindern angekündigt. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes sagte am Montag in Berlin, am Donnerstag sollten sieben, am Freitag dann noch einmal zwei deutsche Staatsangehörige ankommen. Es handele sich um insgesamt drei Männer, fünf Frauen und zwei Kinder. Bei zwei der Frauen gebe es Anhaltspunkte, dass sie sich in Syrien aufgehalten hätten. Bei den anderen Deutschen könne dies ebenfalls nicht ausgeschlossen werden. Noch sei aber nicht klar, ob es bei allen von ihnen einen Bezug zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gebe. Bei einer weiteren Person, die bereits am Montag aus der Türkei nach Deutschland abgeschoben werden solle, gebe es keinen IS-Zusammenhang. Wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr, sollen mindestens zwei der Frauen aus dem Lager Ain Issa in Syrien ausgebrochen sein. Vier der insgesamt fünf Frauen sollen in der vergangenen Woche in der Türkei festgenommen worden sein. Eine von ihnen stammt dem Vernehmen nach aus Hamburg. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

PRÄSIDENT MORALES GIBT AUF: Bolivien vor Phase der Ungewissheit

 Nach seinem Rücktritt als bolivianischer Staatschef ist Evo Morales offenbar untergetaucht. Am Sonntagabend twitterte er, dass die Behörden ihn festsetzen wollten. Zudem hätten gewalttätige Banden sein Haus gestürmt. Doch Polizeichef Yuri Calderon bestritt, dass ein Haftbefehl gegen Morales ergangen sei. Festgenommen wurden jedoch fast 40 Beamte des Wahltribunals, das für Unregelmäßigkeiten bei der umstrittenen Wahl vom 20. Oktober verantwortlich sein soll. Unter dem Druck wochenlanger Proteste gegen das umstrittene Ergebnis des Urnengangs hatte Morales am Sonntag sein Amt niedergelegt und seinen Abgang als Höhepunkt eines «Staatsstreichs» bezeichnet. Damit geht eine Ära in Bolivien zu Ende. Wer Morales nun nachfolgt, war zunächst unklar. Sein Vizepräsident trat ebenfalls zurück, ebenso der Senatspräsident, dem qua Verfassung dann die Macht zugefallen wäre. Als nächstes wäre dann der Unterhauspräsident an der Reihe, der auch sein Amt niedergelegt hat. Morales war Boliviens erster Präsident indigener Herkunft und war 13 Jahre und neun Monate an der Macht - und damit länger als jeder andere Staatschef des Landes. Der Sozialist führte Bolivien in eine Phase wirtschaftlichen Wachstums, dämmte die Inflation ein, ließ Straßen bauen und Boliviens ersten Satelliten ins All schicken. Aber dann verprellte er viele einstige Bewunderer, indem er ein Referendum nicht anerkannte, das die Begrenzung der Amtszeiten des Präsidenten bestätigte. Er konnte bei der Wahl für eine vierte Amtszeit antreten, weil das Verfassungsgericht diese Beschränkung untersagte. Nach dem Urnengang erklärte sich Morales schon zum Sieger, noch ehe offizielle Ergebnisse bestätigten, dass er genug Stimmen für einen Sieg in der ersten Runde bekommen habe, um eine Stichwahl gegen seinen ärgsten Rivalen Carlos Mesa zu umgehen. Oppositionsanhänger zweifelten das Resultat an, zumal die Veröffentlichung der Zwischenergebnisse ohne Erklärung 24 Stunden lang unterbrochen worden war und Morales anschließend plötzlich deutlicher führte als zuvor. Es gab Proteste, zuletzt schloss sich die Polizei in einigen Städten den Demonstranten an. Mindestens drei Menschen kamen bei Zusammenstößen zwischen Anhängern und Gegnern Morales' um, mehr als 100 wurden verletzt. Ein vorläufiger Bericht einer Prüfkommission der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) kam zum Schluss, dass dem Wahlergebnis nicht getraut werden könne. Daher solle es eine Neuwahl geben, mahnten die Autoren. Morales stimmte dem zunächst zu. Doch stellte Militärchef Williams Kaliman klar, dass dies nicht ausreichen würde. Morales sollte zurücktreten, damit nach wochenlangen Unruhen Frieden und Stabilität des Landes wiederhergestellt werden könne, sagte Kaliman am Sonntag im nationalen Fernsehen. Die Vorsitzende des von der OAS kritisierten Wahltribunals, Maria Eugenia Choque, erklärte ebenfalls ihren Rücktritt. Später teilte die Polizei mit, dass Choque festgesetzt worden sei, als sie versucht habe, sich als Mann zu verkleiden. 37 weitere Mitarbeiter des Wahltribunals seien zudem unter dem Verdacht der Fälschung und anderer Vergehen im Zusammenhang mit Wahlen in Gewahrsam genommen worden. 20 Mitglieder von bolivianischer Regierung und Justiz wollen sich offenbar nach Mexiko absetzen. Sie hätten in der offiziellen Residenz des Landes Asyl beantragt, teilte der mexikanische Außenminister Marcelo Ebrard mit. Zuvor hatte er die Rolle des bolivianischen Militärs bei Morales' Rücktritt kritisiert. In Bolivien sei eine «Militäroperation im Gange, und das lehnen wir ab», schrieb er. «Mexiko bleibt bei seiner Haltung des Respekts vor der Demokratie und Institutionen. Nein zu einem Staatsstreich.» Auch Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro erklärte, er stehe hinter Morales. Dieser sei demselben von den USA unterstützen Komplott zum Opfer gefallen, das auf seinen eigenen Sturz und die Einsetzung einer rechten Regierung in Venezuela abziele, sagte Maduro. Der umstrittene linke Staatschef und Morales gelten seit langem als Verbündete. Viele Bolivianer nahmen die Nachricht von Morales' Rücktritt indes begeistert auf. Unmittelbar nach seiner Ankündigung brachen Bürger in La Paz - dem Regierungssitz - und anderen Städten in Jubel aus, schwenkten Nationalflaggen und zündeten Feuerwerk. Demonstranten legten sich vor dem Präsidentenpalast hin und setzten einen Sarg in Brand, um den Tod der Morales-Regierung zu symbolisieren. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

PRÄSIDENT MORALES GIBT AUF: Bolivien vor Phase der Ungewissheit

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 Nach seinem Rücktritt als bolivianischer Staatschef ist Evo Morales offenbar untergetaucht. Am Sonntagabend twitterte er, dass die Behörden ihn festsetzen wollten. Zudem hätten gewalttätige Banden sein Haus gestürmt. Doch Polizeichef Yuri Calderon bestritt, dass ein Haftbefehl gegen Morales ergangen sei. Festgenommen wurden jedoch fast 40 Beamte des Wahltribunals, das für Unregelmäßigkeiten bei der umstrittenen Wahl vom 20. Oktober verantwortlich sein soll. Unter dem Druck wochenlanger Proteste gegen das umstrittene Ergebnis des Urnengangs hatte Morales am Sonntag sein Amt niedergelegt und seinen Abgang als Höhepunkt eines «Staatsstreichs» bezeichnet. Damit geht eine Ära in Bolivien zu Ende. Wer Morales nun nachfolgt, war zunächst unklar. Sein Vizepräsident trat ebenfalls zurück, ebenso der Senatspräsident, dem qua Verfassung dann die Macht zugefallen wäre. Als nächstes wäre dann der Unterhauspräsident an der Reihe, der auch sein Amt niedergelegt hat. Morales war Boliviens erster Präsident indigener Herkunft und war 13 Jahre und neun Monate an der Macht - und damit länger als jeder andere Staatschef des Landes. Der Sozialist führte Bolivien in eine Phase wirtschaftlichen Wachstums, dämmte die Inflation ein, ließ Straßen bauen und Boliviens ersten Satelliten ins All schicken. Aber dann verprellte er viele einstige Bewunderer, indem er ein Referendum nicht anerkannte, das die Begrenzung der Amtszeiten des Präsidenten bestätigte. Er konnte bei der Wahl für eine vierte Amtszeit antreten, weil das Verfassungsgericht diese Beschränkung untersagte. Nach dem Urnengang erklärte sich Morales schon zum Sieger, noch ehe offizielle Ergebnisse bestätigten, dass er genug Stimmen für einen Sieg in der ersten Runde bekommen habe, um eine Stichwahl gegen seinen ärgsten Rivalen Carlos Mesa zu umgehen. Oppositionsanhänger zweifelten das Resultat an, zumal die Veröffentlichung der Zwischenergebnisse ohne Erklärung 24 Stunden lang unterbrochen worden war und Morales anschließend plötzlich deutlicher führte als zuvor. Es gab Proteste, zuletzt schloss sich die Polizei in einigen Städten den Demonstranten an. Mindestens drei Menschen kamen bei Zusammenstößen zwischen Anhängern und Gegnern Morales' um, mehr als 100 wurden verletzt. Ein vorläufiger Bericht einer Prüfkommission der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) kam zum Schluss, dass dem Wahlergebnis nicht getraut werden könne. Daher solle es eine Neuwahl geben, mahnten die Autoren. Morales stimmte dem zunächst zu. Doch stellte Militärchef Williams Kaliman klar, dass dies nicht ausreichen würde. Morales sollte zurücktreten, damit nach wochenlangen Unruhen Frieden und Stabilität des Landes wiederhergestellt werden könne, sagte Kaliman am Sonntag im nationalen Fernsehen. Die Vorsitzende des von der OAS kritisierten Wahltribunals, Maria Eugenia Choque, erklärte ebenfalls ihren Rücktritt. Später teilte die Polizei mit, dass Choque festgesetzt worden sei, als sie versucht habe, sich als Mann zu verkleiden. 37 weitere Mitarbeiter des Wahltribunals seien zudem unter dem Verdacht der Fälschung und anderer Vergehen im Zusammenhang mit Wahlen in Gewahrsam genommen worden. 20 Mitglieder von bolivianischer Regierung und Justiz wollen sich offenbar nach Mexiko absetzen. Sie hätten in der offiziellen Residenz des Landes Asyl beantragt, teilte der mexikanische Außenminister Marcelo Ebrard mit. Zuvor hatte er die Rolle des bolivianischen Militärs bei Morales' Rücktritt kritisiert. In Bolivien sei eine «Militäroperation im Gange, und das lehnen wir ab», schrieb er. «Mexiko bleibt bei seiner Haltung des Respekts vor der Demokratie und Institutionen. Nein zu einem Staatsstreich.» Auch Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro erklärte, er stehe hinter Morales. Dieser sei demselben von den USA unterstützen Komplott zum Opfer gefallen, das auf seinen eigenen Sturz und die Einsetzung einer rechten Regierung in Venezuela abziele, sagte Maduro. Der umstrittene linke Staatschef und Morales gelten seit langem als Verbündete. Viele Bolivianer nahmen die Nachricht von Morales' Rücktritt indes begeistert auf. Unmittelbar nach seiner Ankündigung brachen Bürger in La Paz - dem Regierungssitz - und anderen Städten in Jubel aus, schwenkten Nationalflaggen und zündeten Feuerwerk. Demonstranten legten sich vor dem Präsidentenpalast hin und setzten einen Sarg in Brand, um den Tod der Morales-Regierung zu symbolisieren. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

BERLIN: Eklat um israelkritische Einblendung bei Mauerfall-Jubiläums-Show

 Am Samstagabend fand am Brandenburger Tor in Berlin die große Feier zum Mauerfall-Jubiläum statt. Während des Auftritts der Schauspielerin und Sängerin Anna Loos wird ein hebräischer Spruch eingeblendet. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

BERLIN: Eklat um israelkritische Einblendung bei Mauerfall-Jubiläums-Show

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 Am Samstagabend fand am Brandenburger Tor in Berlin die große Feier zum Mauerfall-Jubiläum statt. Während des Auftritts der Schauspielerin und Sängerin Anna Loos wird ein hebräischer Spruch eingeblendet. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

NEUE GEWALTWELLE: Polizei schießt wieder Demonstrant in Hongkong an

 Fünf Monate nach Ausbruch der Anti-Regierungsproteste in Hongkong nimmt die Gewalt kein Ende: Nachdem am Montagmorgen erneut ein Demonstrant von einem Polizisten angeschossen und in den Oberkörper getroffen worden war, spielten sich in der chinesischen Sonderverwaltungsregion teils chaotische Szenen ab. An mehreren Orten in der Stadt entluden sich Proteste in Gewalt, radikale Demonstranten blockierten Straßen, legten Feuer und warfen Pflastersteine. Die Polizei setzte Gummigeschosse und Tränengas ein. Der 21-Jährige junge Mann war am Morgen an einer von Demonstranten blockierten Kreuzung von einem Polizisten angeschossen worden. Nach Angaben der Krankenhaus-Behörde befand er sich in einem kritischen Zustand. Seit dem Ausbruch der Anti-Regierungsproteste im Juni war es das dritte Mal, dass ein Demonstrant von der Polizei angeschossen wurde. Auf einem in sozialen Netzwerken geteilten Video ist zu sehen, wie ein Polizist zunächst aus nächster Nähe seine Waffe auf einen Demonstranten richtet. Es kommt zu einem Handgemenge. Als von der Seite ein weiterer Demonstranten auf den Beamten zukommt, schießt er auf diesen und feuert zwei weitere Schüsse ebenfalls in Richtung anderer Demonstranten ab. Die Polizei bestätigte den Vorfall und gab an, dass Beamte auch an zwei weiteren Orten in der Stadt am Montag ihre Dienstwaffen gezogen hätten. Verantwortlich dafür seien die illegalen Taten der «Randalierer» gewesen. Joshua Wong, eines der bekanntesten Gesichter der Demokratie-Bewegung, forderte ein Ende der Polizeigewalt. «Nicht wir haben die Gewalt eskaliert, sondern die einzige Seite, die eskaliert, ist die Polizei», sagte Wong der britischen BBC. «Aus Hongkong wird in einen Polizeistaat gemacht.» Wong appellierte an den US-Senat, einen Gesetzentwurf im US-Abgeordnetenhaus zur Unterstützung der Demokratiebewegung in Hongkong anzunehmen. Der bekannte Aktivist forderte die internationale Gemeinschaft auf, nicht mehr wegzuschauen. Mit ihren Blockade-Aktionen am Montag wollten die Demonstranten zunächst an den Tod eines Studenten erinnern. Der 22-Jährige war am Freitag an den Folgen seiner schweren Verletzungen gestorben, nachdem er vergangene Woche am Rande von Protesten von einem Parkhaus gestürzt war. Durch die Schüsse der Polizei schaukelte sich die Lage dann weiter hoch. Auch am Wochenende war es in Hongkong erneut zu Ausschreitungen gekommen. Seit dem 9. Juni demonstrieren die Hongkonger gegen die eigene Regierung. Sie kritisieren einen wachsenden Einfluss der Pekinger Führung auf die ehemalige britische Kronkolonie. Immer wieder kommt es dabei zu schweren Zusammenstößen von Polizei und Demonstranten. Auslöser der Proteste waren usrprünglich die kontroversen Pläne der Regierungschefin für ein Auslieferungsgesetz. Damit hätten auch Personen, die vom chinesischen Justizsystem verdächtigt werden, an China ausgeliefert werden können. Die Regierung lenkte schließlich ein und begrub das Gesetz. Die Demonstranten fordern aber zudem freie Wahlen, eine unabhängige Untersuchung von Polizeibrutalität sowie Straffreiheit für die bereits weit mehr als 2000 Festgenommenen. Auch der Rücktritt von Regierungschefin Lam gehört zu ihren Forderungen. Die frühere britische Kronkolonie wird seit der Rückgabe 1997 an China nach dem Grundsatz «ein Land, zwei Systeme» autonom regiert. Anders als die Menschen in der kommunistischen Volksrepublik genießen die sieben Millionen Hongkonger Meinungs- und Versammlungsfreiheit, fürchten aber zunehmend um ihre Freiheitsrechte. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

NEUE GEWALTWELLE: Polizei schießt wieder Demonstrant in Hongkong an

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 Fünf Monate nach Ausbruch der Anti-Regierungsproteste in Hongkong nimmt die Gewalt kein Ende: Nachdem am Montagmorgen erneut ein Demonstrant von einem Polizisten angeschossen und in den Oberkörper getroffen worden war, spielten sich in der chinesischen Sonderverwaltungsregion teils chaotische Szenen ab. An mehreren Orten in der Stadt entluden sich Proteste in Gewalt, radikale Demonstranten blockierten Straßen, legten Feuer und warfen Pflastersteine. Die Polizei setzte Gummigeschosse und Tränengas ein. Der 21-Jährige junge Mann war am Morgen an einer von Demonstranten blockierten Kreuzung von einem Polizisten angeschossen worden. Nach Angaben der Krankenhaus-Behörde befand er sich in einem kritischen Zustand. Seit dem Ausbruch der Anti-Regierungsproteste im Juni war es das dritte Mal, dass ein Demonstrant von der Polizei angeschossen wurde. Auf einem in sozialen Netzwerken geteilten Video ist zu sehen, wie ein Polizist zunächst aus nächster Nähe seine Waffe auf einen Demonstranten richtet. Es kommt zu einem Handgemenge. Als von der Seite ein weiterer Demonstranten auf den Beamten zukommt, schießt er auf diesen und feuert zwei weitere Schüsse ebenfalls in Richtung anderer Demonstranten ab. Die Polizei bestätigte den Vorfall und gab an, dass Beamte auch an zwei weiteren Orten in der Stadt am Montag ihre Dienstwaffen gezogen hätten. Verantwortlich dafür seien die illegalen Taten der «Randalierer» gewesen. Joshua Wong, eines der bekanntesten Gesichter der Demokratie-Bewegung, forderte ein Ende der Polizeigewalt. «Nicht wir haben die Gewalt eskaliert, sondern die einzige Seite, die eskaliert, ist die Polizei», sagte Wong der britischen BBC. «Aus Hongkong wird in einen Polizeistaat gemacht.» Wong appellierte an den US-Senat, einen Gesetzentwurf im US-Abgeordnetenhaus zur Unterstützung der Demokratiebewegung in Hongkong anzunehmen. Der bekannte Aktivist forderte die internationale Gemeinschaft auf, nicht mehr wegzuschauen. Mit ihren Blockade-Aktionen am Montag wollten die Demonstranten zunächst an den Tod eines Studenten erinnern. Der 22-Jährige war am Freitag an den Folgen seiner schweren Verletzungen gestorben, nachdem er vergangene Woche am Rande von Protesten von einem Parkhaus gestürzt war. Durch die Schüsse der Polizei schaukelte sich die Lage dann weiter hoch. Auch am Wochenende war es in Hongkong erneut zu Ausschreitungen gekommen. Seit dem 9. Juni demonstrieren die Hongkonger gegen die eigene Regierung. Sie kritisieren einen wachsenden Einfluss der Pekinger Führung auf die ehemalige britische Kronkolonie. Immer wieder kommt es dabei zu schweren Zusammenstößen von Polizei und Demonstranten. Auslöser der Proteste waren usrprünglich die kontroversen Pläne der Regierungschefin für ein Auslieferungsgesetz. Damit hätten auch Personen, die vom chinesischen Justizsystem verdächtigt werden, an China ausgeliefert werden können. Die Regierung lenkte schließlich ein und begrub das Gesetz. Die Demonstranten fordern aber zudem freie Wahlen, eine unabhängige Untersuchung von Polizeibrutalität sowie Straffreiheit für die bereits weit mehr als 2000 Festgenommenen. Auch der Rücktritt von Regierungschefin Lam gehört zu ihren Forderungen. Die frühere britische Kronkolonie wird seit der Rückgabe 1997 an China nach dem Grundsatz «ein Land, zwei Systeme» autonom regiert. Anders als die Menschen in der kommunistischen Volksrepublik genießen die sieben Millionen Hongkonger Meinungs- und Versammlungsfreiheit, fürchten aber zunehmend um ihre Freiheitsrechte. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

DAVID ABRAHAM: Rote Karte für fiesen Bodycheck gegen FC Freiburgs Trainer

 Frankfurts Kapitän David Abraham kassiert nach einem hartem Bodycheck gegen Freiburgs Trainer Streich eine Rote Karte. Doch der Trainer Christian Streich geht sofort in Schlichtung. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

DAVID ABRAHAM: Rote Karte für fiesen Bodycheck gegen FC Freiburgs Trainer

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 Frankfurts Kapitän David Abraham kassiert nach einem hartem Bodycheck gegen Freiburgs Trainer Streich eine Rote Karte. Doch der Trainer Christian Streich geht sofort in Schlichtung. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WELT WETTER: Dichte Wolken und Regen ziehen nach Osten ab

 Am Wochenende zieht der Regen nach Osten ab und im Westen zeigt sich dann etwas die Sonne. Die Temperaturen liegen zwischen 6 und 10 Grad, im höheren Bergland bei 3 Grad. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WELT WETTER: Dichte Wolken und Regen ziehen nach Osten ab

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GROKO GERETTET?: Bundesregierung ringt sich zum Kompromiss bei Grundrente durch

 Monatelanger Streit um die Grundrente: Nun hat die Koalitionsspitze eine Lösung gefunden, die angeblich alle drei Partner zufrieden stellt. Ist damit der Fortbestand der GroKo gesichert? Bis zu 1,5 Millionen Menschen können künftig eine Grundrente erhalten, die höher liegt als die Grundsicherung. Die Gesamtkosten für diese Leistungen belaufen sich auf bis zu bis 1,5 Milliarden Euro. Darauf verständigten sich die Spitzen der großen Koalition von CDU, CSU und SPD am Sonntag in Berlin. Zugleich soll der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung zurückgefahren werden, von derzeit 2,5 Prozent vom Bruttolohn auf 2,4 Prozent bis Ende 2022. Bereits beschlossen ist, dass danach dieser Beitrag wieder auf 2,6 Prozent steigen soll. Flankierend zur Grundrente will die Koalition zudem einen Freibetrag beim Wohngeld im Volumen von etwa 80 Millionen Euro einführen. So soll verhindert werden, dass die Verbesserung in der Rente durch eine Kürzung des Wohngeldes aufgefressen wird. Sowohl CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer als auch die kommissarische SPD-Vorsitzende Malu Dreyer zeigten sich zuversichtlich, dass dieser Kompromiss in den jeweiligen Partei- und Fraktionsgremien vertretbar ist. Insbesondere in der CDU gab es zuletzt noch erhebliche Bedenken gegen einen bereits vor anderthalb Wochen von einer Arbeitgruppe vorgelegten Kompromissvorschlag. Die CDU-Chefin nannte nun die Einigung einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen Altersarmut. Man habe nach langen Verhandlungen einen dicken Knoten durchgeschlagen und eine auch für die CDU vertretbare Lösung gefunden, sagte sie nach der Beratung des Koalitionsausschusses im Berliner Kanzleramt. Zugang in das neue System bekomme der, der einen Bedarf habe, sagte sie weiter. Dieser Bedarf werde durch eine umfassende Einkommensprüfung sichergestellt. «Es ist ein gutes, ein vertretbares Ergebnis.» Die Grundrente soll zwischen 1,2 und 1,5 Millionen Menschen erreichen und ab 2021 fließen, kündigte Dreyer an. Nach Angaben von CSU-Chef Markus Söder ist mit Kosten von 1 bis 1,5 Milliarden Euro zu rechnen. Mit der Grundrente sollen Rentner einen Zuschlag bekommen, die 35 Beitragsjahre haben und deren Beitragsleistung unter 80 Prozent, aber über 30 Prozent des Durchschnittseinkommens liegt. Geplant ist eine umfassende Einkommensprüfung. Auch Söder bewertete die Einigung als «ganz guten Tag» für die große Koalition. «Die Kuh ist vom Eis», sagte der bayerische Ministerpräsident. Er sei wirklich erleichtert. «Damit ist aus meiner Sicht auch die Halbzeitbilanz der GroKo abgerundet, und zwar perfekt abgerundet. Aus meiner Sicht gibt es jetzt auch keinen Grund mehr, über den Fortbestand zu diskutieren.» Man habe ein «echtes Gerechtigkeits- und Leistungspaket» geschnürt, sagte Söder. Dieses zeichne sich durch eine gute Balance aus. Union und SPD hätten sich nicht in ideologische Nischen zurückgezogen, «sondern am Ende eine vernünftige Lösung für ganz Deutschland erreicht». Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz (SPD) zeigte sich ebenfalls zufrieden mit dem Kompromiss. «Es ist eine gute Einigung», sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Die lange Arbeit habe sich gelohnt. «Deutschland bekommt eine Grundrente, sozial und gerecht.» Die große Koalition will die Grundrente möglichst unbürokratisch gestalten. Das betonten die drei Parteivorsitzenden, und so steht es auch im veröffentlichten Beschluss zum Koalitionskompromiss. Der nötige Einkommensabgleich solle automatisiert und bürgerfreundlich durch einen Datenaustausch zwischen der Rentenversicherung und den Finanzbehörden organisiert werden. Der rentenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Johannes Vogel, nannte den Kompromiss einen «klassischen schlechten Kuhhandel». Das Modell gehe «voll zu Lasten der Jüngeren». Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt verlangte in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe Nachbesserungen. So sollte die Grundrente schon nach 30 statt 35 Jahren an Beitrags- und Versicherungszeiten gezahlt werden. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

GROKO GERETTET?: Bundesregierung ringt sich zum Kompromiss bei Grundrente durch

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 Monatelanger Streit um die Grundrente: Nun hat die Koalitionsspitze eine Lösung gefunden, die angeblich alle drei Partner zufrieden stellt. Ist damit der Fortbestand der GroKo gesichert? Bis zu 1,5 Millionen Menschen können künftig eine Grundrente erhalten, die höher liegt als die Grundsicherung. Die Gesamtkosten für diese Leistungen belaufen sich auf bis zu bis 1,5 Milliarden Euro. Darauf verständigten sich die Spitzen der großen Koalition von CDU, CSU und SPD am Sonntag in Berlin. Zugleich soll der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung zurückgefahren werden, von derzeit 2,5 Prozent vom Bruttolohn auf 2,4 Prozent bis Ende 2022. Bereits beschlossen ist, dass danach dieser Beitrag wieder auf 2,6 Prozent steigen soll. Flankierend zur Grundrente will die Koalition zudem einen Freibetrag beim Wohngeld im Volumen von etwa 80 Millionen Euro einführen. So soll verhindert werden, dass die Verbesserung in der Rente durch eine Kürzung des Wohngeldes aufgefressen wird. Sowohl CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer als auch die kommissarische SPD-Vorsitzende Malu Dreyer zeigten sich zuversichtlich, dass dieser Kompromiss in den jeweiligen Partei- und Fraktionsgremien vertretbar ist. Insbesondere in der CDU gab es zuletzt noch erhebliche Bedenken gegen einen bereits vor anderthalb Wochen von einer Arbeitgruppe vorgelegten Kompromissvorschlag. Die CDU-Chefin nannte nun die Einigung einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen Altersarmut. Man habe nach langen Verhandlungen einen dicken Knoten durchgeschlagen und eine auch für die CDU vertretbare Lösung gefunden, sagte sie nach der Beratung des Koalitionsausschusses im Berliner Kanzleramt. Zugang in das neue System bekomme der, der einen Bedarf habe, sagte sie weiter. Dieser Bedarf werde durch eine umfassende Einkommensprüfung sichergestellt. «Es ist ein gutes, ein vertretbares Ergebnis.» Die Grundrente soll zwischen 1,2 und 1,5 Millionen Menschen erreichen und ab 2021 fließen, kündigte Dreyer an. Nach Angaben von CSU-Chef Markus Söder ist mit Kosten von 1 bis 1,5 Milliarden Euro zu rechnen. Mit der Grundrente sollen Rentner einen Zuschlag bekommen, die 35 Beitragsjahre haben und deren Beitragsleistung unter 80 Prozent, aber über 30 Prozent des Durchschnittseinkommens liegt. Geplant ist eine umfassende Einkommensprüfung. Auch Söder bewertete die Einigung als «ganz guten Tag» für die große Koalition. «Die Kuh ist vom Eis», sagte der bayerische Ministerpräsident. Er sei wirklich erleichtert. «Damit ist aus meiner Sicht auch die Halbzeitbilanz der GroKo abgerundet, und zwar perfekt abgerundet. Aus meiner Sicht gibt es jetzt auch keinen Grund mehr, über den Fortbestand zu diskutieren.» Man habe ein «echtes Gerechtigkeits- und Leistungspaket» geschnürt, sagte Söder. Dieses zeichne sich durch eine gute Balance aus. Union und SPD hätten sich nicht in ideologische Nischen zurückgezogen, «sondern am Ende eine vernünftige Lösung für ganz Deutschland erreicht». Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz (SPD) zeigte sich ebenfalls zufrieden mit dem Kompromiss. «Es ist eine gute Einigung», sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Die lange Arbeit habe sich gelohnt. «Deutschland bekommt eine Grundrente, sozial und gerecht.» Die große Koalition will die Grundrente möglichst unbürokratisch gestalten. Das betonten die drei Parteivorsitzenden, und so steht es auch im veröffentlichten Beschluss zum Koalitionskompromiss. Der nötige Einkommensabgleich solle automatisiert und bürgerfreundlich durch einen Datenaustausch zwischen der Rentenversicherung und den Finanzbehörden organisiert werden. Der rentenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Johannes Vogel, nannte den Kompromiss einen «klassischen schlechten Kuhhandel». Das Modell gehe «voll zu Lasten der Jüngeren». Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt verlangte in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe Nachbesserungen. So sollte die Grundrente schon nach 30 statt 35 Jahren an Beitrags- und Versicherungszeiten gezahlt werden. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

KATHARINA FEGEBANK: Diese Grüne könnte Hamburgs erste Bürgermeisterin werden

 Dreieinhalb Monate vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg haben die Grünen Katharina Fegebank mit großer Mehrheit zu ihrer Bürgermeisterkandidatin bestimmt. Die Zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin wurde am Sonnabend bei einem Parteitag in Wandsbek auf Platz eins der Landesliste für die Bürgerschaftswahl im Februar gewählt. 287 von 296 abgegebenen Stimmen entfielen auf die 42-Jährige. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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 Dreieinhalb Monate vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg haben die Grünen Katharina Fegebank mit großer Mehrheit zu ihrer Bürgermeisterkandidatin bestimmt. Die Zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin wurde am Sonnabend bei einem Parteitag in Wandsbek auf Platz eins der Landesliste für die Bürgerschaftswahl im Februar gewählt. 287 von 296 abgegebenen Stimmen entfielen auf die 42-Jährige. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

MIGRATION: Balkanroute feiert ungewollt grandioses Comeback

 Offiziell ist die Balkanroute dicht. Doch nicht erst die überraschende Rückkehr eines mit Riesenaufwand abgeschobenen Araber-Clan-Chefs Miri zeigt: Die Balkanroute ist nicht zu. Sie besitzt eine breit ausgebaute Umleitungsstrecke. Bis nach Deutschland. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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 Offiziell ist die Balkanroute dicht. Doch nicht erst die überraschende Rückkehr eines mit Riesenaufwand abgeschobenen Araber-Clan-Chefs Miri zeigt: Die Balkanroute ist nicht zu. Sie besitzt eine breit ausgebaute Umleitungsstrecke. Bis nach Deutschland. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

BRASILIENS LINKE HOFFNUNG: Lula da Silva wird nach Freilassung auf Händen getragen

 Einen Tag nach seiner Freilassung aus dem Gefängnis ist Brasiliens früherer Präsident Luiz Inácio Lula da Silva von seinen Anhängern als Held gefeiert worden. Vor dem Sitz der Metallarbeitergewerkschaft in São Bernardo do Campo nahe São Paulo wurde der linksgerichtete Ex-Präsident am Samstag von Vertrauten, Unterstützern und sogar Journalisten warmherzig empfangen. In einer Rede griff Lula den rechtsradikalen Staatschef Jair Bolsonaro scharf an. „Dieses Land verdient nicht die Regierung die es zurzeit hat“ so der ehemalige Staatschef nach seiner Freilassung. Lula wolle den „Kampf“ für die Brasilianer fortsetzen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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 Einen Tag nach seiner Freilassung aus dem Gefängnis ist Brasiliens früherer Präsident Luiz Inácio Lula da Silva von seinen Anhängern als Held gefeiert worden. Vor dem Sitz der Metallarbeitergewerkschaft in São Bernardo do Campo nahe São Paulo wurde der linksgerichtete Ex-Präsident am Samstag von Vertrauten, Unterstützern und sogar Journalisten warmherzig empfangen. In einer Rede griff Lula den rechtsradikalen Staatschef Jair Bolsonaro scharf an. „Dieses Land verdient nicht die Regierung die es zurzeit hat“ so der ehemalige Staatschef nach seiner Freilassung. Lula wolle den „Kampf“ für die Brasilianer fortsetzen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

WELT DOKUMENT: Coole Pressekonferenz von Hansi Flick nach Kantersieg gegen BVB

 Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc sprach vor dem Liga-Gipfel beim FC Bayern von einer «Horrorbilanz» der Borussia in München - und diese geht weiter. Die letzten sechs Bundesligaduelle verlor der BVB in der Allianz Arena mit einem Torverhältnis von 3:26. Er sollte recht behalten - Borussia Dortmund ging grandios mit 4:0 unter. Auf der anschließenden Pressekonferenz zeigte sich BVB-Coach Lucien Favre zerknirscht - doch für den Interimstrainer der Bayern Hansi Flick war es ein großartiger Moment, den er cool absolvierte. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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CHAOS IN BOLIVIEN: Demonstranten greifen Staatssender an

 Polizisten schließen sich den Protesten in Bolivien gegen den linken Präsidenten Evo Morales an. Seine Gegner werfen ihm Wahlbetrug vor und fordern seinen Rücktritt. Nun haben sie zwei staatliche Sender gezwungen, den Betrieb einzustellen. Nach wochenlangen Protesten hat Boliviens Staatspräsident Morales Neuwahlen angekündigt: „Ich habe beschlossen, neue nationale Wahlen auszurufen, damit das bolivianische Volk seine neuen Regierung auf demokratische Weise wählen kann.“ In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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 Polizisten schließen sich den Protesten in Bolivien gegen den linken Präsidenten Evo Morales an. Seine Gegner werfen ihm Wahlbetrug vor und fordern seinen Rücktritt. Nun haben sie zwei staatliche Sender gezwungen, den Betrieb einzustellen. Nach wochenlangen Protesten hat Boliviens Staatspräsident Morales Neuwahlen angekündigt: „Ich habe beschlossen, neue nationale Wahlen auszurufen, damit das bolivianische Volk seine neuen Regierung auf demokratische Weise wählen kann.“ In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

HASS GEGEN DIE JUSTIZ: Todesdrohungen sind allgemeiner Trend

 Im Prozess um die Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen vor einer Disco in Freiburg sind die Beteiligten der Justiz eigenen Angaben zufolge Anfeindungen und Drohungen ausgesetzt. Der Strafprozess vor dem Landgericht Freiburg spiegele damit einen allgemeinen Trend wider, sagte Staatsanwalt Thorsten Krapp der dpa. Justizvertreter würden häufig beleidigt und bedroht - teilweise sogar mit dem Tod. Die Staatsanwaltschaft ermittle und versuche, die Verfasser von Droh- und Hassbotschaften zu finden. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

HASS GEGEN DIE JUSTIZ: Todesdrohungen sind allgemeiner Trend

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 Im Prozess um die Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen vor einer Disco in Freiburg sind die Beteiligten der Justiz eigenen Angaben zufolge Anfeindungen und Drohungen ausgesetzt. Der Strafprozess vor dem Landgericht Freiburg spiegele damit einen allgemeinen Trend wider, sagte Staatsanwalt Thorsten Krapp der dpa. Justizvertreter würden häufig beleidigt und bedroht - teilweise sogar mit dem Tod. Die Staatsanwaltschaft ermittle und versuche, die Verfasser von Droh- und Hassbotschaften zu finden. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

PREIS FÜR PATRIARCHAT: Männer-Vereine sollen Gemeinnützigkeit verlieren

 Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will reinen Männer-Vereinen die Gemeinnützigkeit entziehen. "Wer Frauen ausschließt, sollte keine Steuervorteile haben und Spendenquittungen ausstellen", sagte Scholz der "Bild am Sonntag". aus seiner Sicht seien Vereine, die grundsätzlich keine Frauen aufnehmen, nicht gemeinnützig. Deutschlandweit gebe es hunderte von Vereinen wie Schützengilden oder Sportclubs, die ausschließlich Männer zulassen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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 Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will reinen Männer-Vereinen die Gemeinnützigkeit entziehen. "Wer Frauen ausschließt, sollte keine Steuervorteile haben und Spendenquittungen ausstellen", sagte Scholz der "Bild am Sonntag". aus seiner Sicht seien Vereine, die grundsätzlich keine Frauen aufnehmen, nicht gemeinnützig. Deutschlandweit gebe es hunderte von Vereinen wie Schützengilden oder Sportclubs, die ausschließlich Männer zulassen. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

KULT-KNARRE: 100. Geburtstag - Russland verneigt sich vor Kalaschnikow

 Das russische Staatsfernsehen feiert eine Legende - Michail Kalaschnikow, Waffenkonstrukteur des gleichnamigen Sturmgewehrs, wäre dieses Jahr 100 Jahre alt geworden. Über 100 Millionen Exemplare wurden bisher gebaut. Der 2013 verstorbene Kalaschnikow gilt in Russland als ein Nationalheld und Symbol der militärischen Vergangenheit. Sein Sturmgewehr wird von Regierungen wie auch Milizen und Gangstern in aller Welt verwendet. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

KULT-KNARRE: 100. Geburtstag - Russland verneigt sich vor Kalaschnikow

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 Das russische Staatsfernsehen feiert eine Legende - Michail Kalaschnikow, Waffenkonstrukteur des gleichnamigen Sturmgewehrs, wäre dieses Jahr 100 Jahre alt geworden. Über 100 Millionen Exemplare wurden bisher gebaut. Der 2013 verstorbene Kalaschnikow gilt in Russland als ein Nationalheld und Symbol der militärischen Vergangenheit. Sein Sturmgewehr wird von Regierungen wie auch Milizen und Gangstern in aller Welt verwendet. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

IMMOBILIEN: Mieten im Osten niedriger als im Westen - mit einer Ausnahme

 Eine Datenauswertung des Maklerunternehmens Homeday zeigt, dass die Mieten in sämtlichen Ost-Bundesländern deutlich unter denen in den West-Ländern liegt. Ausnahme bildet hier Berlin. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

IMMOBILIEN: Mieten im Osten niedriger als im Westen - mit einer Ausnahme

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 Eine Datenauswertung des Maklerunternehmens Homeday zeigt, dass die Mieten in sämtlichen Ost-Bundesländern deutlich unter denen in den West-Ländern liegt. Ausnahme bildet hier Berlin. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

HANSI FLICK STOLZ AUF FCB: “Fußball, den Zuschauer sehen möchten“

 Der FC Bayern München zeigt gegen Borussia Dortmund eine beeindruckende Leistung und siegt 4:0. Interims-Trainer Hansi Flick ist nach dem Spiel voll des Lobes für seine Mannschaft. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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4:0-KLATSCHE: Das sagen die Fans nach FC Bayern-BVB-Kracher

 Im Bundesliga-Topspiel gewann der FC Bayern München gegen Borussia Dortmund deutlich mit 4:0. Die Fans beider Mannschaften reagieren dementsprechend unterschiedlich auf das Ergebnis. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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LUCIEN FAVRE NACH BVB-DEBAKEL: “Sehr, sehr schwache Leistung“

 Borussia Dortmund gerät beim Klassiker gegen den FC Bayern München mit 0:4 unter die Räder. BVB-Coach Lucien Favre findet nach der Partie klare Worte für die Leistung seines Teams. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Der WELT Nachrichten-Livestream bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT CH-me Channel bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram bit.ly/2X1M7Hk Video 2019 erstellt

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